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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Das Märchen vom letzten Gedanken
Autor: Edgar Hilsenrath
produziert in: 1991
produziert von: SFB; HR
Laufzeit: 168 Minuten
Genre: Flucht und Migration
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Manfred Mixner
Komponist: Lothar Voigtländer
Inhalt: Der in Berlin lebende Autor Edgar Hilsenrath hat einen großen dramatischen Roman über den Genozid an den in der Türkei lebenden Armeniern geschrieben. Damals im Ersten Weltkrieg ging dieses ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Grauen der Schlachten und angesichts der Millionen Kriegstoten unter, und über den Holocaust an den Juden geriet es in Vergessenheit. Der Roman »Das Märchen vom letzten Gedanken« ist ein breit angelegtes Sittengemälde vom Leben und von der Kultur der Armenier im anatolischen Hochland vor der Zeit der Verfolgung durch die Türken. Und da das ganze Buch in direkter Rede geschrieben und dennoch eine epische Struktur hat, ließ sich daraus auch eine klassische literarische Hörspielform entwickeln. »Es war einmal einer, es war einmal keiner . . .« - so beginnt der Märchenerzähler, der Meddah, seine lange Geschichte vom letzten Gedanken, der einem sterbenden Nachfahren der anatolischen Armenier durch den Kopf geht.

Thovma Khatisian, 1915 irgendwo auf einer Landstraße in Kurdistan geboren, liegt im Sterben. Sein letzter Gedanke spricht mit dem Meddah, dem Märchenerzähler in seinem Kopf. Seit seiner Jugend hat Thovma die Spuren seiner Vorfahren gesucht. Gefunden hat er dabei die Geschichte eines Volkes: Die Geschichte der in der Osttürkei lebenden Armenier, die während des ersten Weltkrieges zu Millionen ermordet wurden. Ein Völkermord, dem die kriegführenden europäischen Mächte tatenlos zusahen und der bis heute weitgehend verdrängt und vergessen wird.

Im ersten Teil des Hörspiels erzählt der Meddah von Wartan Khatisian, der seinen Sohn Thovma nie gesehen hat. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wanderte er nach Amerika aus. Nach 16jähriger Abwesenheit zurückgekehrt, um eine Frau zu finden, wird er aufgegriffen und in absurden Verhören der Teilnahme an der "armenischen Weltverschwörung" bezichtigt. Der zweite Teil des Hörspiels führt in die Kindheit des Vaters. Ein ebenso farbiges wie poetisches Sittengemälde erzählt von den Lebensgewohnheiten, den Märchen und Mythen des armenischen Volkes, die durch das blutige Unrecht für immer vernichtet wurden.
Sprecher:Otto Sander (Meddah, der Märchenerzähler)
Branko Samarovski (Der letzte Gedanke des Thovma Khatisian)
Dieter Mann (Wartan Khatisian, 35 Jahre alt)
Max Volkert Martens (Ein deutscher Major)
Oliver Stern (Ein deutscher Leutnant)
Peter Matic (Ein Wali von Bakir)
Udo Samel (Der Müdir von Bakir)
Hans Madin (Basch-Kjatib, der Oberschreiber)
Viola Sauer (Wartans Mutter Zovinar)
Ulrich Voß (Wartans Vater Hagob)
Erwin Schastok
Florian Kiesel
Carl Heinz Choynski
Felix Leiberg
Ruth Glöß
Eckhart Strehle
Gisela Morgen
Jochen Thomas
Sabine Orléans
Dirk Nawrocki
Astrid Kohrs
Harald Warmbrunn
Wolfgang Häntsch
Norbert Schwarz
Horst Weinheimer
Erwin Schastok
Horst Bollmann
Christian Berkel
Kurt von Ruffin
Lola Luigi
Daten zu Edgar Hilsenrath:geboren: 02.04.1926
gestorben: 30.12.2018
Vita: Edgar Hilsenrath (* 2. April 1926 in Leipzig, gestorben am 30. Dezember 2018 in Wittlich) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine vom eigenen Überleben der Shoa (Holocaust) geprägten Werke Nacht, Der Nazi & der Friseur und Das Märchen vom letzten Gedanken bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 11
Titel: Der Glückliche
Autor: Roswitha Quadflieg
produziert in: 2012
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Der Arzt Leopold Wagner wird 1938 wegen einer Führer-Beleidigung auf Veranlassung der Gestapo verhaftet. Gefängnis und KZ bleiben ihm erspart, er wird in eine Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke eingewiesen. Hier verbringt er die nächsten 21 Jahre. Drei Tage nach seiner Entlassung 1959 stürzt Leopold Wagner auf einer Gebirgswanderung in Begleitung seiner Schwester unter rätselhaften Umständen in den Tod. 25 Jahre später kommt es zu einem Treffen der Angehörigen, eingeladen sind auch ein Rechtsanwalt, ein früherer Arzt der Heilanstalt und ein ehemaliger Mitinsasse. Verhandelt wird die Lebensgeschichte von Leopold Wagner. War er verrückt oder nur ein streitbarer, unangepasster Charakter? Wurde er in den Tod gestürzt, war es Freitod oder doch ein Unfall? Die eigentliche Tragödie jedoch ist die Familie selbst.
Sprecher:Katharina Matz (Cordula)
Doris Kunstmann (Hannah)
Sabine Orléans (Gesche)
Angelika Thomas (Rose)
Gabriela Maria Schmeide (Charlotte)
Gustav Peter Wöhler (Lorenz)
Jörg Pohl (Kevin)
Jürgen Uter (RA Klose)
Dietrich Mattausch (Dr. Schmidt)
Christoph Bantzer (Weiß)
ergänzender Hinweis: Es existiert eine Kurzfassung (53 Minuten), sowie die ungekürzte Fassung von 61 Minuten.
Daten zu Roswitha Quadflieg:geboren: 1949
Vita: Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich, studierte Malerei, Graphik, Illustration und Typographie in Hamburg. Von 1973 bis 2003 arbeitete sie für die Raamin-Presse. Als letzter Band (28. Druck) erschien das bis dahin unveröffentlichte Hamburg-Kapitel aus Samuel Becketts „German Diaries“ 1936, „Alles kommt auf so viel an“. Ab 1985 und seit 2003 ausschließlich ist die Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Seit 2012 lebt sie in Berlin.
Erstsendung: 30.11.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 11
Titel: Der goldene Sonntag
Autor: Henryk Bardijewski
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Dietrich Paetzold
Übersetzer: Peter Ball
Inhalt: Übersetzt aus dem

Was tut ein Amtsleiter, wenn seine Behörde zwar überflüssig, aber noch nicht abgeschafft worden ist? Er verteidigt seine Existenz, indem er sich still verhält und - nichts tut. Doch wenn unerwartet Leute auftauchen und ihm pures Gold versprechen, dann ist er doch bereit, wieder aktiv zu werden und öffnet sein Amt sogar am Sonntag. Aber wo bleiben die Goldmacher? Mit dieser Parabel kennzeichnet der polnische Autor Henryk Bardijewski die Situation in seinem Heimatland und nicht nur in seinem.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Amtsleiter Sand)
Heidemarie Bartholomeus (Emilia)
Horst Hiemer (Herr Ach)
Jörg Sayer (Herr Prost)
Sabine Orléans (Sylwia)
Daten zu Henryk Bardijewski:geboren: 07.01.1932
Vita: Henryk Bardijewski (geboren am 7. Januar 1932 in Czestochowa.) - Polnischer Schriftsteller, Satiriker, Autor von darstellenden Künsten, Dramen und literarischen Texten für Kabaretts.

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Erstsendung: 02.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 11
Titel: Der Waldspaziergang
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2009
produziert von: RB; DLR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Christoph Grund
Inhalt: Waldspaziergänger, zumal in einem deutschen Mischwald, gelten an und für sich als unverdächtig. Sie suchen im und unterm Gehölz Erholung und Entspannung vom Alltag. Dazu verhilft das Einatmen von guter Luft, das Lauschen vielstimmigen Vogelgezwitschers, das Wandern auf friedvollen Wegen in besinnlicher Stille. Ein Waldspaziergang kann aber auch tödlich enden - zumal in einem Hörspiel von Karl-Heinz Bölling: Der genervte Sohn Martin streckt seinen nölenden, alten Vater Karl mit mehreren Schüssen einfach nieder. Martin wurde sein schönes, neues Auto vom Waldparkplatz gestohlen. So etwas macht Frust, miese Laune. Dass sein Auto dann doch wieder auftaucht - ganz von alleine vorfährt, gewaschen und gestaubsaugt - ist nur eine von vielen Merkwürdigkeiten in diesem Hörspiel, die nicht wirklich zu verstehen sind - zumindest nicht rational. Auf der Spielebene allerdings ergeben sie schon einen Sinn, eben einen Böllingschen, und der ist gespickt mit großer Freude am Grotesken und Absurden, stets versehen mit einer unverwechselbaren Prise Alltagskomik. So nimmt es nicht Wunder, dass der Vater am Ende der Geschichte, obwohl tödlich getroffen, zu singen beginnt: herzzerreißend schön - einfach unsterblich.
Sprecher:Dietmar Bär (Martin)
Klaus Herm (Karl)
Sabine Orléans (Simone)
Katharina Matz (Eva)
(Musiker)
Rebecca Lenton (Piccolo-Flöte)
Robin Hayward (Tuba)
Christoph Grund (Klavier)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 20.11.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 11
Titel: Die Schlafwandler 2: 1903 - Esch oder die Anarchie
Autor: Hermann Broch
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 220 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Inhalt: Brochs erstes großes literarisches Werk, "Die Schlafwandler", entstand im Zeitraum zwischen 1928-31. Untergliedert in die Jahre 1888, 1903 und 1918 gewährt die Trilogie "Die Schlafwandler" Einblicke in drei zeitliche und gesellschaftliche Etappen in Deutschland: Von der ausklingenden 'Romantik' des späten 19. Jahrhunderts über die 'Anarchie' zur sogenannten 'Sachlichkeit' der Nachkriegsepoche verhandelt sie in diesem geschichtlichen Querschnittspanorama den 'Zerfall der Werte'.

Zentrale Figur im ersten Roman ist der junge Leutnant Joachim von Pasenow, Sohn eines wohlhabenden Gutsbesitzers, der aufgrund seiner militärischen Laufbahn in Berlin lebt. Dort beginnt Joachim die zunächst heimliche Liaison mit der böhmischen Prostituierten Ruzena und bricht damit die standesgemäßen Übereinkünfte und elterlichen Erwartungen, die Tochter des Nachbargutes zu ehelichen. Diese Überschreitung begeht Pasenow nicht aus einer bewusst rebellierenden Haltung heraus, sondern aus einer unbewussten, schlafwandlerischen Suche nach Lebenssinn. Den größten Halt in dieser Phase der Neuorientierung erfährt er im Bewahren der äußeren Form. Ritualisierte Umgangsformen und das Tragen der offiziösen Uniform ("in ihr ist eine bessere Ordnung der Dinge zu finden") sind Pasenows Anker, mit denen er sich vor der Entwurzelung zu schützen versucht. Seine Abneigung gegen das Zivilistische und die gleichzeitig von diesem ausgehende Anziehung äußert sich vor allem im Verhältnis zu Eduard von Bertrand, seinem ehemaligen Militärkameraden. Bertrands emanzipierter Lebensentwurf - er hat den militärischen Dienst quittiert und ist nun ein erfolgreicher und international wirkender Geschäftsmann - wird von Joachim einerseits als bedrohlich wahrgenommen, andererseits orientiert er sich an dessen Reden und Denken.

Joachim Pasenows Bruder Helmuth, der als Erstgeborener das elterliche Gut leitete, kommt in einem Duell ums Leben. Der alte Pasenow, ein gefürchteter Despot ("es gab Menschen, die ein merkwürdiges und unerklärliches Gefühl der Abneigung verspürten, wenn sie ihn über die Straßen Berlins daherkommen sahen, ja, die in ihrer Abneigung sogar behaupteten, dass dies ein böser alter Mann sein müsse"), verliert über den Tod des Bruders den Verstand und konfrontiert Joachim mit schweren Vorwürfen. Immer noch bestimmt von einem starken Gefühl der Desintegration und außerdem beeinflusst von der Ermunterung Bertrands, fügt sich Joachim den Hochzeitsplänen des Vaters und hält um die Hand der jungen Adligen Elisabeth Baddensen an. In Elisabeth sieht Joachim die Werte und traditionelle Religiosität seiner eigenen Herkunft verkörpert und durch eine Ehe mit ihr die endgültige Rückkehr in den Schoß des Vertrauten besiegelt.
Sprecher:Manfred Zapatka (Erzähler)
Werner Wölbern (Bertrand Müller)
Bernhard Schütz (Esch)
Sabine Orleans (Mutter Hentjen)
Caroline Ebner (Erna)
Thiemo Schwarz (Nentwig)
Rainer Galke (Gernerth)
Samuel Fintzi (Teltscher)
Jens Harzer (Lohberg)
Stefan Wilkening (Oppenheimer)
Stephan Bißmeier (Redakteur)
Linda Olsansky (Ruzena)
Daten zu Hermann Broch:geboren: 01.11.1886
gestorben: 30.05.1951
Vita: Hermann Broch wurde am 1. November 1886 als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten in Wien geboren und ist am 30. Mai 1951 als Emigrant in New Haven, USA. gestorben. Er wechselte 1928 vom Textilfabrikanten zum Schriftsteller, studierte Mathematik, Philosophie und Psychologie. Seine Hauptwerke sind: "Die Schlafwandler" (Trilogie, 1931-1932); "Der Tod des Vergil" (Roman, 1945); "Die Schuldlosen" Roman in 11 Erzählungen (1950) sowie "Hofmannsthal und seine Zeit" (Essay, 1951).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.04.2008
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 11
Titel: Die Schlafwandler 3: 1918 - Huguenau oder die Sachlichkeit
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2009
Autor: Hermann Broch
produziert in: 2009
produziert von: BR
Laufzeit: 284 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Inhalt: Brochs erstes großes literarisches Werk, "Die Schlafwandler", entstand im Zeitraum zwischen 1928-31. Untergliedert in die Jahre 1888, 1903 und 1918 gewährt die Trilogie "Die Schlafwandler" Einblicke in drei zeitliche und gesellschaftliche Etappen in Deutschland: Von der ausklingenden 'Romantik' des späten 19. Jahrhunderts über die 'Anarchie' zur sogenannten 'Sachlichkeit' der Nachkriegsepoche verhandelt sie in diesem geschichtlichen Querschnittspanorama den 'Zerfall der Werte'.

Zentrale Figur im ersten Roman ist der junge Leutnant Joachim von Pasenow, Sohn eines wohlhabenden Gutsbesitzers, der aufgrund seiner militärischen Laufbahn in Berlin lebt. Dort beginnt Joachim die zunächst heimliche Liaison mit der böhmischen Prostituierten Ruzena und bricht damit die standesgemäßen Übereinkünfte und elterlichen Erwartungen, die Tochter des Nachbargutes zu ehelichen. Diese Überschreitung begeht Pasenow nicht aus einer bewusst rebellierenden Haltung heraus, sondern aus einer unbewussten, schlafwandlerischen Suche nach Lebenssinn. Den größten Halt in dieser Phase der Neuorientierung erfährt er im Bewahren der äußeren Form. Ritualisierte Umgangsformen und das Tragen der offiziösen Uniform ("in ihr ist eine bessere Ordnung der Dinge zu finden") sind Pasenows Anker, mit denen er sich vor der Entwurzelung zu schützen versucht. Seine Abneigung gegen das Zivilistische und die gleichzeitig von diesem ausgehende Anziehung äußert sich vor allem im Verhältnis zu Eduard von Bertrand, seinem ehemaligen Militärkameraden. Bertrands emanzipierter Lebensentwurf - er hat den militärischen Dienst quittiert und ist nun ein erfolgreicher und international wirkender Geschäftsmann - wird von Joachim einerseits als bedrohlich wahrgenommen, andererseits orientiert er sich an dessen Reden und Denken.

Joachim Pasenows Bruder Helmuth, der als Erstgeborener das elterliche Gut leitete, kommt in einem Duell ums Leben. Der alte Pasenow, ein gefürchteter Despot ("es gab Menschen, die ein merkwürdiges und unerklärliches Gefühl der Abneigung verspürten, wenn sie ihn über die Straßen Berlins daherkommen sahen, ja, die in ihrer Abneigung sogar behaupteten, dass dies ein böser alter Mann sein müsse"), verliert über den Tod des Bruders den Verstand und konfrontiert Joachim mit schweren Vorwürfen. Immer noch bestimmt von einem starken Gefühl der Desintegration und außerdem beeinflusst von der Ermunterung Bertrands, fügt sich Joachim den Hochzeitsplänen des Vaters und hält um die Hand der jungen Adligen Elisabeth Baddensen an. In Elisabeth sieht Joachim die Werte und traditionelle Religiosität seiner eigenen Herkunft verkörpert und durch eine Ehe mit ihr die endgültige Rückkehr in den Schoß des Vertrauten besiegelt.
Sprecher:Peter Kurth (Erzähler Huguenau)
Samuel Fintzi (Huguenau)
Hanns Zischler (Erzähler Wertezerfall/Broch)
Werner Wölbern (Erzähler Heilsarmee)
Jens Harzer (Erzähler Gödicke)
Cristin König (Erzähler H. Wendlung)
Jürgen Holtz (Major von Basenow)
Bernhard Schütz (Esch)
Sabine Orléans (Frau Esch)
Milan Peschel (Jaretzki)
Wolfram Koch (Flurschütz)
Manfred Zapatka (Kühlenbeck)
Jeanette Spassova (Schwester)
Felix von Manteuffel (Dr. Kessel)
Daten zu Hermann Broch:geboren: 01.11.1886
gestorben: 30.05.1951
Vita: Hermann Broch wurde am 1. November 1886 als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten in Wien geboren und ist am 30. Mai 1951 als Emigrant in New Haven, USA. gestorben. Er wechselte 1928 vom Textilfabrikanten zum Schriftsteller, studierte Mathematik, Philosophie und Psychologie. Seine Hauptwerke sind: "Die Schlafwandler" (Trilogie, 1931-1932); "Der Tod des Vergil" (Roman, 1945); "Die Schuldlosen" Roman in 11 Erzählungen (1950) sowie "Hofmannsthal und seine Zeit" (Essay, 1951).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.04.2009
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 11
Titel: Im Bockshorn
Autor: Patricia Görg
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Das Stück ist eine heiter-ironische Farce, die sich in ihren Mitteln zwischen Dschungelbuch, Comic und Puppentheater bewegt. Wir müssen uns für dieses Stück an den Urwald erinnern: immergrün, gefräßig, blind wie das Schicksal und doch mit tausend lauernden Augen bestückt. Was kann geschehen, wenn eine Handvoll Rüpel in dieser Kulisse auftauchen? Was wird geschehen, wenn Albert Schlegelmilch, Thermometerfabrikant, sich über dem Urwald zu weit aus seinem Safariflugzeug beugt?
Sprecher:Peter Fitz (Ansager)
Oliver Stern (Schlegelmilch)
Sabine Orléans (Gerda)
Margit Bendokat (Frl. Schnitzler)
Daten zu Patricia Görg:geboren: 21.03.1960
Vita: Patricia Görg, geboren 1960 in Frankfurt/Main, lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Berlin, Autorin zahlreicher Hörspiele für diverse Sender, zuletzt: "Dots Fahrt im Leichenwagen" (NDR 2013), Prosa-Veröffentlichungen z.B. "Glas - Eine Kunst" (2013).
Hompepage o.ä.: http://www.patricia-goerg.de/
Erstsendung: 15.05.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 11
Titel: Madame Ka
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 2004
produziert von: SR; DLR; RB
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Anette Kührmeyer
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Klaus Gronau
Inhalt: Madame Ka ist eine Dame mittleren Alters, Mutter zweier Kinder, Ehefrau, geachtetes Mitglied der französischen Bourgeoisie. Madame Ka führt das entsprechende Leben, und manchmal führt dieses Leben sie in absurde, komische, merkwürdige Situationen. So bekommt sie eines Tages einen sprechenden Vogel geschenkt - ein echtes Unikat, das Chansons von Jacques Brel singt und Telefonnummern herbetet. Dann wieder lässt sie sich in einem Foto-Automaten ablichten, nur leider sieht das Bild ihrer Mutter viel ähnlicher als ihr selbst, und für die Zollbeamten trägt sie darauf sogar eine Brille - dabei hat Madame Ka gar keine Sehhilfe nötig!

Madame Kas Alltag erinnert von Ferne an Die fabelhafte Welt der Amélie, von Ferne wohlgemerkt, denn Noëlle Renaude trifft einen ganz eigenen Ton absurder Komik und zarter Melancholie.



"erweiterte Kurzfassung": 58'20"
Sprecher:Imogen Kogge (Madame Ka)
Verena Reichhardt (Frau A / Fernsehstimme / Mme Bourriau / Chor der kessen Bienen)
Peter Kaempfe (Mann A / Maler G / Der Andere / Nugat / Bernard, Stimme auf dem AB / Arbeiter / Fernsehstimme / Zollbeamter / Eisverkäufer)
Lutz Herkenrath (Mann C / Der Verkäufer / Frelon / Jean Pascal / Passant / Anrufbeantworter / Fernsehstimme / Reisender / M. Bourriau))
Thomas Kylau (Älterer Mann / Philosophielehrer / Sehr alter Mann / Augenarzt / Hausimpresario / Fernsehstimme)
Sabine Orléans (Frau C / Zerzaustes Huhn / Margerie / Mme Hulot / Carole Louis / Fernsehstimme / Chor der kessen Bienen / Ehepaar)
Fritz Fenne (Junger Mann / Rabauke / Der Brief / Strahlend blonder Jüngling / Das einzige Gedicht / Automatenstimme / Das Briefchen / Bob, Stimme auf dem AB / Benjamin / Fernsehstimme / Zahnarzt / Briefträger / Ihre Lieben))
Susanne Schrader (Junge Frau / Der Brief / Das einzige Gedicht / Das Briefchen / Fernsehstimme / Mme Charles / Fernsehstimme / Chor der kessen Bienen / Ihre Lieben / Touristin)
Werner Wölbern (Mann B / Perversling / M. Hulot / Der sprechende Vogel / Fernsehstimme / Polizist / Bruder der Madame Ka / Ehepaar Belfond / Ehepaar)
Ingeborg Kallweit (Frau B / Mme Jules / Louisa / Mme Thérèse / Fernsehstimme / Ehepaar Belfond / Chor der kessen Bienen / Sie)
Christine Oesterlein (Ältere Frau / M. Kas Mutter / Die in Tränen aufgelöste Seele der verstorbenen Mutter / Präsidentin / Chor der kessen Bienen)
Hermann Lause (Monsieur Ka)
MusikerLibor Síma (Instrumentalsolist (Fagott))
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.08.2004
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 11
Titel: Man darf nicht alles glauben
Wurfsendung (Folge 151)
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: 01. Kartoffeln, Laenge: 0'42"

02. Ich dachte ich werde blöde, Laenge: 0'46"

03. Playmobilfiguren, Laenge: 0'44"

04. Nachtwanderung, Laenge: 0'39"

05. Ameisen, Laenge: 0'45"

06. Die Wärme, Laenge: 0'46"

07. Man darf nicht alles glauben, Laenge: 0'43"

08. Ewig, Laenge: 0'28"

09. Spazierengehen, Laenge: 0'42"

10. Der Dieb, Laenge: 0'44"
Sprecher:
offen
Sprecher: Sabine Orléans
Sprecher: Bernhard Schütz
Sprecher: Carl Heinz Choynski
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
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Treffer 10 von insgesamt 11
Titel: Mummenschanz - Morde, Masken und Magie in der Oper von Ankh-Morpork
Autor: Terry Pratchett
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Übersetzer: Andreas Brandhorst
Inhalt: Im Opernhaus von Ankh-Morpork ist die Hölle los: Ein Geist schreibt seltsame Briefe und mischt sich in die Inszenierungen ein, Spiegel sprechen, kopflose Hüte fallen auf die Bühne und wer sich verläuft, hat schon verloren. Doch bevor der neue Opernbesitzer, der sich eigentlich nur mit der Herstellung von Käse auskennt, endgültig die Nerven verliert, tauchen zwei Hexen auf: Oma Wetterwachs und Nanny Ogg. Sie suchen Agnes Nitt, die mit sich selbst in einer Terz singen kann und lieber zum Opernchor gehören will als sich zur dritten Hexe in ihrem Bunde ausbilden zu lassen. Oma Wetterwachs und Nanny Ogg haben in ihren Teeblättern gelesen, dass Agnes eventuell in Schwierigkeiten sein könnte und deshalb wollen sie sich der mysteriösen Zwischenfälle im Opernhaus annehmen. Was das Ganze nicht unbedingt besser macht. Denn erstens verstehen sie nichts von der Oper und zweitens bringen sie einen Kater mit, der sich wahlweise in eine Pelzstola und einen Menschen verwandeln kann. Kein Wunder, dass die Ereignisse sich dramatisch zuspitzen.
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Hansi Jochmann (Nanny Ogg)
Ingrid van Bergen (Oma Wetterwachs)
Sabine Orléans (Agnes Nitt)
Peter Fricke (Musikdirektor Salzella)
Heinrich Giskes (Emil Eimer)
Michael Habeck (Chorleiter Dr. Unterschaft / Basilika)
Michael Tregor (Walter Plinge / Geist)
Valerie Koch (Christine)
Marc Hetterle (Mann / Kollege / Chorsänger / Chor)
Margarete Salbach (Frau Plinge / Frau)
Berthold Toetzke (Herr Pfundler / Dieb / Chor)
Cornelia Hudl (Ballerina / Opernbesucherin / Chor)
Nikolaj Alexander Brucker (Opernbesucher 1 / Tenor / Chor)
Gerhard Piske (Opernbesucher 2 / Chor)
Andreas Szerda (Greebo)
Jörg Petzold (Sänger / Andre)
Klaus Spürkel
Veronika Spindler
Erstsendung: 01.02.2004
Datenquelle(n): Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 11
Titel: Olivia
Autor: Jowi Schmitz
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 98 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Kirstin Petri
Bearbeitung: Kirstin Petri
Übersetzer: Bettina Bach
Inhalt: Das größte Problem ist, dass meine Mutter tot ist.

Das zweitgrößte, dass mein Vater gerade keinen Durchblick hat.

Das ist natürlich okay, aber es bringt eine Menge Durcheinander mit sich. Und ich muss es dann wieder in Ordnung bringen, dabei bin ich erst elf.

Dazu kommen ein paar kleinere Probleme: Das Boot ist nicht groß, wir haben nicht viel Geld, und mein Vater ist Herrenfriseur. Er kann Frauen nicht die Haare schneiden, also steht ihm nur die halbe Weltbevölkerung als Kundschaft zur Verfügung. Zum Glück gibt es hier am Stadtrand eine Menge Männer, die sich gern den ganzen Tag rasieren und die Haare schneiden lassen. Sagt mein Vater zumindest.

Dann gibt es noch das neueste Problem, das klein angefangen hat, aber immer größer wird: Meine Mutter ist eingeäschert worden, und die Asche sollte uns nachgeschickt werden, aber ich glaube, sie können uns nicht finden.

Weil mein Vater gerade keinen Durchblick hat. Und weil ich erst elf bin.

Nachts hält mich vor allem dieses Problem wach. Dann höre ich, wie unsere Seile im Wind an den Mast schlagen. Und denke an unser Segel, das dringend gehisst werden müsste. Natürlich nicht zum Segeln, wir liegen schließlich im Garten, aber weil es sonst genauso schimmlig wird wie unsere Kleider.



Daran, dass ihre Mutter tot ist, kann Olivia nichts ändern. Aber dass ihr Vater keinen Durchblick mehr hat, das will sie ändern. Denn es bringt zu viel Chaos mit sich: Erst müssen sie wegziehen. Dann verbringt Papa mehr Zeit mit der neuen Nachbarin als mit ihr. Schließlich ist da noch die Schule, wo sich alle über ihre Fransenjacke lustig machen. Und über ihre Freundschaft mit Sascha, der glaubt, Olivias Mutter sei mit einem Millionär durchgebrannt. Vielleicht muss Olivia einfach darauf vertrauen, was ihre Großmutter sagt: dass das Glück manchmal ganz überraschend kommt ...
Sprecher:Alexandra Henkel (Erzählerin)
Elisabeth Juhnke (Olivia)
Oliver Stokowski (Vater)
Sabine Orléans (Sonja)
Johanna Hanke (Oma)
Anna Schudt (Mutter)
Leon Seidel (Sascha)
Kirstin Petri (Frauenstimme AB, Bedienung)
Ron Konrad Spiess (Lehrer)
Thomas Halle (Polizist)
Sophia Löffler (Jenny)
N.N. (Direktorin)
Elena Wildmann (Milena)
Marie Noel Baron (Freundin 1)
Clara Halouska (Freundin 2)
Maja Schäfermeyer (Kleines Mädchen)
Tobias Krol (Junge 1)
Luca Baron (Junge 2)
Nikolaos Eleftheriadis (Musa)
Catharina Kottmeier (Krankenschwester)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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