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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 25
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Vorige/nächste Ausstrahlung:05.06.2019 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: @WONDERWORLD - The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: DLF; SWR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Christian Wittmann
zeitblom
Komponist: Christian Wittmann
zeitblom
Inhalt: Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt.

Auf einer Tour de Force durch WONDERWORLD, unser Zeitalter zwischen analoger und digitaler Wirklichkeit, spannen wittmann/zeitblom einen Bogen von den Minima Moralia zur radikal geistesgegenwärtigen Maschinenphilosophie Martin Burckhardts, von Marinettis Dynamismus zum Echtzeitdasein digitaler Nomaden, von Richard Sennetts Handwerk zum Phänomen der Co-Working-Community, von poetischer Introspektion zu Kenneth Goldsmiths Sprachmanagement im digitalen Zeitalter, von Gemma Rays elegischem Pop Noir zum metastatischen Wuchern elekronischer Soundblocks

Die Geräuschkulisse dieser disparaten Welt bildet die Basis für @WONDERWORLD.
Sprecher:Jule Böwe
Jacqueline Macauly
Anna Maria Mühe
Sabin Tambrea
Magdalena Gröllmann
Christian Wittmann
MusikerGemma Ray (Gesang) Musik: Achim Farber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 25
Titel: @wonderworld – The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: DKultur; Film und Medienstiftung NRW ; Goethe Institut
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
Komponist: wittmann/zeitblom
Inhalt: Live vom Kölner Kongress 2018

Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. 
Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt. 
Sprecher:Jule Böwe
Jacqueline Macauly
Anna Maria Mühe
Sabin Tambrea
Magdalena Gröllmann
Christian Wittmann
MusikerAchim Färber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Erstsendung: 21.04.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 25
Titel: Ariel 15 oder Die Grundlagen der Verlorenheit
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2008
Autor: Helene Hegemann
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: Lisa ist 15, lebt in Berlin, geht zur Schule und verbringt Zeit mit ihren Altersgenossen. Zum Geburtstag bekommt sie ein formschönes Apple Keyboard aus eloxiertem Aluminium von ihrem Elternteil, weil das ein echter Blickfang ist und kinderfreundlicher als Wohnaccessoires und Sexspielzeuge.

"Ich prophezeie. Ich spreche Kindermund, man merkt sich die Aussprüche, man wiederholt sie vor mir. Diese Aussprüche sind Gedichte, das Rezept ist einfach: Man muss sich auf den Teufel verlassen, auf den Zufall, auf das Vakuum."

Kompromisslos durchläuft sie den komplizierten Weg des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe. "Ich bin Ariel die kleine Meerjungfrau aus dem gleichnamigen Zeichentrickklassiker von Walt Disney und du bist irgendwie tot".
Sprecher:Winnie Böwe
Astrid Meyerfeldt
Sabin Tambrea
Stefan Konarske
Daten zu Helene Hegemann:Vita: Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Sie geht zur Schule und arbeitet an Theater- und Filmprojekten. Anfang des Jahres realisierte sie ihren ersten Film "Torpedo".
Erstsendung: 13.10.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 25
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 20:05 bei NDR Kultur
24.01.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: AUDIO.SPACE.MACHINE
Autor: wittmann
zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: DLF; NDR; SWR; Interactive Media Foundation
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: wittmann
zeitblom
Komponist: zeitblom
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhalt: Ein Bauhaus-Konzeptalbum

100 Jahre Bauhaus. Der ehemaliger Direktor Walter Gropius braucht eine Festrede. Er trifft Moholy-Nagy, Mies van der Rohe und andere Weimarer Kollegen auf der Suche nach Inspiration. Doch die Realisierung der Moderne hat nicht nur die Bauhaus-Ideen verändert. Selbst seine Künstlerfreunde scheinen nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern in der Maschinerie aufgegangen zu sein. In 18 Tracks beleuchten die Autoren 100 Jahre Maschine-Mensch-Beziehung, das idealistisch-utopische Denken der Bewegung, ihre Mythen und Manien. Dafür schaffen sie ein mechanistisch-digitales Klanguniversum, assoziative Soundlabore und kombinieren Texte von Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und weiteren Bauhaus-Künstlern der 1920er-Jahre mit Zitaten u.a. von John Cage, Bazon Brock und dem KI-Experten Martin Rees.
Sprecher:Albrecht Schuch
Alice Dwyer
Bernhard Schütz
Elias Falk
Jacqueline Macaulay
Lars Rudolph
Leslie Malton
Paul Herwig
Sabin Tambrea
Christian Wittmann
MusikerMaria Goja (Gesang) Gemma Ray (Gesang) Christian Wittmann (Gesang) Achim Färber (Schlagzeug) Falk Breitkreuz (Bassklarinette) zeitblom (Keybord)
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 25
Titel: Come Back
Autor: Stefanie Gerhold
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Simona Ryser
Komponist: Paul Abraham
Inhalt: In der Eppendorfer Psychiatrie träumt Paul Abraham von einem Comeback. Der einst umjubelte Komponist bekannter Operetten- und Filmmelodien musste 1933 emigrieren und schien vergessen. Vereinsamt und krank lebte er jahrelang in amerikanischen Kliniken, bis ihn Freunde 1956 nach Deutschland zurückholen. Paul Abraham, der eigentlich Ábrahám Pál hieß und den Swing im Blut hatte, soll in Hamburg gesund werden, wo er nach langer Trennung seine Mizzi wiedersieht. Vielleicht erinnert er sich mit ihr an seine eigenen Lieder, die er aus Liebe zu ihr komponierte. In einer fiktiven Annäherung erkundet Stefanie Gerhold die dunklen Geheimnisse dieser Geschichte voller Musik und gestohlenem Glück.
Sprecher:Mathias Kahler
Evamaria Salcher
Felix von Manteuffel
Alexander Khuon
Sabin Tambrea
Romanus Fuhrmann
Daten zu Stefanie Gerhold:geboren: 1967
Vita: Stefanie Gerhold, 1967 in München geboren, lebt in Berlin. Sie übersetzt Literatur aus dem Spanischen, unter anderem die Werkausgaben von Max Aub, Gustavo Martin Garzo und Manuel Vázquez Montalbán. 1999 erhielt sie den Übersetzerpreis der Spanischen Botschaft in der Kategorie 'Junge Übersetzer'. 'Come Back' ist ihr erstes Hörspiel.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 25
Titel: Das böse Spielzeug
Autor: Roberto Arlt
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Übersetzer: Elke Wehr
Inhalt: »Was wird aus mir?« Obwohl Silvio schon ein halber Erfinder ist, denn er hat eine Kanone und einen Sternschnuppenzähler gebastelt, öffnet sich für ihn kein Weg aus dem Armutsviertel von Buenos Aires. Die Lehre als Flugzeugmechaniker schien sicher. »Man hat mich einfach entlassen, begreifen Sie?Ich bin ein Junge. Ich bin 16 Jahre alt. Warum entlassen sie mich? Was wird Mama sagen? Mit dem, was ich verdient hätte, würden sie zu Hause ein besseres Essen haben. Und jetzt?« Um jede Chance immer wieder betrogen, treibt Silvio am Rande der Gesellschaft.
Sprecher:
offen
Silvio / Innere Stimme: Sabin Tambrea
Enrique: Andrej von Sallwitz
Lucio: Matthias Walter
Mutter: Imogen Kogge
Maria: Barbara Philipp
Gaetano: Peter Kurth
Miguel: Hans Diehl
Hauptmann / Händler: Maximilian von Pufendorf
Oberleutnant / Händler: Konstantin Bühler
Unteroffizier / Händler: Anjo Czernich
Junger Mann: Max Woithe
Hinkefuß: Andreas Schmidt
Dienstmädchen / Frau: Katja Sieder
Arsenio Vitri: Michael Rotschopf
Daten zu Roberto Arlt:geboren: 02.04.1900
gestorben: 26.07.1942
Vita: Roberto Arlt (1900-1942) war argentinischer Schriftsteller, Essayist, Journalist und Dramatiker. "Das böse Spielzeug" (1926) war sein erster Roman. 1929 folgte der auch als Hörspiel adaptierte Roman "Die 7 Irren" (Norddeutscher Rundfunk 2008).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 25
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 25
Titel: Deadwood
Autor: Pete Dexter
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 178 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: zeitblom
Übersetzer: Jürgen Bürger
Kathrin Bielfeldt
Inhalt: Ein alternder Revolverheld, ein rachedurstiger Hurentreiber und ein skrupelloser Kopfgeldjäger: In Deadwood treffen drei Männer aufeinander, von denen keiner die Stadt unversehrt verlassen wird.

1876: Während Häuptling Sitting Bull mit seinen Männern die Armee von General Custer schlägt, gründen einige Goldgräber mitten im Dakota-Indianerterritorium das Städtchen Deadwood. Hierher kommen 1876 auch James Butler Hickok, besser bekannt als der legendäre Revolverheld "Wild Bill", und sein Freund Charley Utter. Eigentlich möchte Wild Bill seine alten Tage nur in Ruhe im Saloon verbringen, doch leider ist Deadwood kein Ort, an dem man Ruhe findet. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Und so trachtet bald schon mehr als ein Mann nach Wild Bills Leben - denn er ist einer der wenigen, die in dieser Stadt noch Recht von Unrecht unterscheiden können. Die wichtigsten Figuren und die Schauplätze des Hörspiels sind ebenso authentisch wie die Ereignisse. Pete Dexter räumt in seiner genau recherchierten Geschichte sehr unterhaltsam mit vielen Klischees des Wilden Westens auf.
Sprecher:Roman Knizka (Charley Utter)
Inga Busch (Jane Cannary)
Werner Wölbern (Wild Bill)
Horst Mendroch (Barmann/William/Kurier)
Martin Engler (Harry/Reporter)
Peter Jordan (Bader/Mann)
Sabin Tambrea (Malcolm Nash)
Jörg Hartmann (Steve/Jack Langrishe)
Stephanie Eidt (Elisabeth Langrishe)
Nina Kunzendorf (Agnes Lake)
Florian Lukas (A.W.Merrick / Dr. Sick)
Tonio Arango (Phatty/Prediger)
Gerd Wameling (Al Swearingen)
Katja Sieder (Swearingens Frau/Hure)
Bernd Stegemann (Boone May)
Kai Scheve (McCall/Gast)
Guntbert Warns (Bullock/Bufford/Kutscher)
Lisa Hrdina (Lurline Monti Verdi/Ärztin)
Ilja Richter (Captain Crawford)
Reiner Schöne (Erzähler)
Daten zu Pete Dexter:geboren: 1943
Vita: Pete Dexter, geboren 1943 in Pontiac, Michigan, lebt als Romancier und Drehbuchautor auf Whidbey Island. Für seinen Roman "Paris Trout" erhielt er 1988 den National Book Award.
Erstsendung: 03.10.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 25
Titel: Der Garten der Kaiserin
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 2009
produziert von: SR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Christian Mevs
Inhalt: "Eine Kaiserin kann machen, was sie will. Niemand hat ihr etwas zu sagen. Und niemals macht sie sich ihr Haar selber. Sie hat auch 365 Friseure" schwärmt Ilse ihrer achtjährigen Tochter Katja vor. Ilse ist eine arbeitslose, allein erziehende Friseuse, die ein neues Auskommen in Kaiserslautern, "der Stadt der Kaiser" sucht.

Doch je mehr Katja von ihrer Mutter "ent-täuscht" wird, desto mehr entwickelt sich die phantastische Kaiserin und deren Palastgarten zum Gegenbild der Erwachsenenwelt, die Kaiserin steht für Unabhängigkeit, Wahrhaftigkeit und Macht - das schließt die Anwendung von Gewalt nicht aus.
Sprecher:Paula Berning (Katja)
Eva Gosciejewicz (Nori)
Barbara Philipp (Ilse)
Madeleine Giese (Frau Hoffmann)
Thomas Kügel (Schorsch)
Sabin Tambrea (Denis)
Karin Schroeder (Alte Frau/An- und Absage)
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 03.12.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 25
Titel: Der Kammerjäger
Autor: Bill Fitzhugh
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Matthias Müller
Inhalt: Bob Dillon hat seinen Job als Kammerjäger verloren und findet eine Zeitungsannonce, in der ein "professioneller Schädlingsvernichter" gesucht wird. Nichtsahnend bewirbt er sich und landet bei einer internationalen Killervermittlungsagentur.

Er versteht nur Bahnhof, als man ihm das Dossier für den ersten Auftrag in die Hand drückt. Dummerweise kommt das "Zielobjekt" tags darauf bei einem Autounfall ums Leben. Bobs Auftraggeber jubeln. Und Bob hat nicht nur die Polizei am Hals, sondern auch die CIA und jede Menge neidischer Killer. - Ein witziger Thriller über grandiose Missverständnisse.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Bob Dillon)
Falk Rockstroh (Klaus)
Bibiana Beglau (Mary)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Tonio Arango (Ronaldo)
Gerd Baltus (Wolfe)
Heidrun Bartholomäus (Kellnerin)
Joachim Bliese (Mr. Silverstein)
George Claisse (Marcel)
Nico Holonics (Junger Agent)
Marc Hosemann (Cowboy)
Stefan Kaminski (Miguel)
Susanne Kaps (Katy)
Udo Kroschwald (Kollege)
Torsten Michaelis (der Nigerianer)
Thomas Petruo (Ramón)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Chantelle)
Helmut Stange (Pratt)
Sabin Tambrea (Jean)
Daten zu Bill Fitzhugh:Vita: Bill Fitzhugh, geboren und aufgewachsen in Jackson, Mississippi, schrieb schon als Schüler fürs Radio, war DJ, studierte Psychologie, arbeitet für Film und Fernsehen. "Pest Control" entstand mit Matt Hansen 1991 als Film-Idee, wurde aber erst 1997 als Roman zum Erfolg.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 25
Titel: Die Hechinger Madonna
Autor: Joy Markert
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Als Edith Laderer begreift, dass sie auf dem Kreuzberger Trödelmarkt nicht irgendeine Porzellanfigur gekauft hat, sondern die echte Hechinger Madonna, ruft sie aufgeregt ihre Freundin Conny Weiss zu Hilfe. Kaum untersucht die junge Kriminalistin das wertvolle Stück, wird es ihr von einem Unbekannten entrissen.

Die Spur führt über Leichen bis ins Schwäbische, zur Burg Hohenzollern und nach Haigerloch, wo es einst Erdbeben und einen Atombunker gab. Conny Weiss sucht nach einem Täter mit kleiner Schuhgröße und hat es als blonde Ermittlerin nicht leicht in dieser Männerwelt.
Sprecher:
offen
Conny: Liv-Juliane Barine
Lore: Maren Kroymann
Edith: Angela Paulus
Necker: Ingo Hülsmann
Geiselhardt: Chajim S. Koenigshofen
Stern: Guntram Brattia
Faulhaber: Thomas Anzenhofer
Baluschek: Hendrik Arnst
Allmendinger: Uwe Müller
Nowaks Sohn: Alexander Khuon
Nowak: Götz Naleppa
Kripobeamter: Helmut Rühl
Krimineller: Mirco Kreibich
Jugendliche: Sabin Tambrea
Frau / Kundin: Katharina Addas
Gast: Alexander Schuhmacher
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 25
Titel: Flucht zu Pferd bis ans Ende der Stadt
Autor: Bernard-Marie Koltès
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Martin Schulze
Bearbeitung: Martin Schulze
Komponist: Janko Hanushevsky
Übersetzer: Simon Werle
Inhalt: Auf unheilvolle Weise sind sie miteinander verbunden: die von allen begehrte Barba, ihre verrückte Zwillingsschwester Félice, der junge Araber Chabanne und Cassius, der drogensüchtige Junge aus gutem Hause. In den gierigen Nächten am Rande der Stadt jagen alle nach ihrem Glück, auch Kommissar Tragard. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen in einem albtraumhaften Szenario.

"Solcher Art ist die Macht derer, gegen die du deine Hand zu erheben wagst; solcher Art ist das Geld: aus Ungeziefer vermag es ein Zeichen von Reichtum zu machen."
Sprecher:Ulrich Matthes (Erzähler)
Helene Grass (Barba)
Anna Thalbach (Félice)
Sebastian Blomberg (Chabanne)
Bastian Trost (Cassius)
Tonio Arango (Tragard)
Hans-Peter Hallwachs (Gros-Nez)
Heinz Werner Kraehkamp (Wirt)
Sabin Tambrea (Junge)
Uwe Müller
Heidrun Bartholomäus
Oliver Urbanski
Aleksandar Tesla
Daten zu Bernard-Marie Koltès:Vita: Bernard-Marie Koltès (1948-1989) war ein französischer Regisseur und Schriftsteller. 1976 feierte er mit "Die Nacht kurz vor den Wäldern" seinen ersten internationalen Erfolg als Dramatiker. Er schrieb u.a. die Hörspiele "Rückkehr in die Wüste" (SDR/RIAS 1989), "Roberto Zucco" (SDR/RIAS 1991) und "Dumpfe Stimmen" (SWF/RB 1992).
Erstsendung: 25.11.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 25
Titel: Hell
Autor: Lolita Pille
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Bearbeitung: Elisabeth Putz
Übersetzer: Elisabeth Putz
Inhalt: »Ich bin eine von der schlimmsten Sorte, eine Luxusschlampe aus dem 16. Arrondissement. Ich bin das schillernde Symbol dafür, wie recht Marx doch hatte, ich bin der Inbegriff aller Privilegien und all der verlockenden Reize des Kapitalismus.« Hell, eigentlich Ella, 18 Jahre, von Beruf Tochter, kauft bei Gucci, Prada und Armani. Ihre Antriebsmittel: der neueste Porsche und Kokain. Ihr Credo: Sei schön und konsumiere. Mehr weiß sie mit ihrem Leben nicht anzufangen. Dann lernt sie Andrea kennen. Er ist reich und illusionslos wie sie, doch er vermittelt ihr eine Ahnung von dem, was Glück sein könnte. Lolita Pille beschreibt eine Generation, der es an nichts fehlt - außer an Träumen.
Sprecher:
offen
Hell: Maria Kwiatkowsky
Viktoria: Maryam Zaree
Mutter: Kristina van Eyck
Cassandre: Emilie Pictet
Vater: Guntram Brattia
Laurent/Julian: Sabin Tambrea
A: Sebastian König
Andrea: Niels Bruno Schmidt
Vittorio: Christian Gaul
Chloé: Marie Burchard
Pierre: Paul Schröder
Sybille: Claire Oelkers
Jacob Stark
Jule Böwe
Guntram Brattia
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 25
Titel: Ich muss auf einen Sprung weg
Autor: Jean-Claude Kuner
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Jean-Claude Kuner
Komponist: Thomas Bächli
Inhalt: Walter Spies (1895-1942), Maler und Musiker, ein universalinteressierter, früher "Aussteiger". Er hält sich in Künstlerkreisen in Dresden und Berlin auf, ist u.a. mit Oskar Kokoschka, mit Hans Jürgen von Wense befreundet, lebt mit dem Filmregisseur Friedrich W. Murnau zusammen. 1923 entflieht er dem goldenen Käfig und sucht sein Paradies auf Bali. Sein Haus wird zum kulturellen Zentrum für die Größen seiner Zeit, darunter Margaret Mead, Noël Coward und Charlie Chaplin. Vicki Baum widmet Spies den unvollendeten Roman "Portrait of an Unknown". Seine oft literarischen, humorvollen Briefe an Familie und Freunde erzählen von seiner Kreativität und der Suche nach dem Glück.
Sprecher:Alexander Khuon (Walter Spies)
Maximilian von Pufendorf (Leo Spies)
Almut Zilcher (Vicki Baum)
Ulrich Matthes (Jürgen von der Wense)
Barbara Schnitzler (Mama Spies)
Eva Kryll (Irene Erdmann)
Leopold von Verschuer (Eduard Erdmann)
Sebastian Becker (Heinrich Hauser)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Jane Belo)
Eva Meckbach (Sie)
Bettina Kurth (Beryl de Zoete)
Heidrun Bartholomäus (Georgette Schoonderbeek)
Meike Droste (Ira)
Robert Frank (Hans Neuhaus)
Hans Diehl (Übersetzer Limbak)
Klaus Herm (Übersetzer Meregeg)
Sabin Tambrea (Stutterheim)
Daten zu Jean-Claude Kuner:geboren: 1954
Vita: Jean-Claude Kuner, geboren 1954 in Basel, ist Autor und Regisseur für Hörspiel und Feature. Er lebt in Berlin. Zuletzt verfasste er für den Deutschlandfunk "liebesrap" (2010), der mit dem Grand Prix Marulic 2011 ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://jean-claude-kuner.de/
Erstsendung: 01.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 25
Vorige/nächste Ausstrahlung:11.05.2019 um 20:05 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel: John Giorno - Soundpoems
Autor: John Giorno
produziert in: 2018
produziert von: DKultur; SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Gaby Hartel
zeitblom
Komponist: zeitblom
Übersetzer: Gaby Hartel
Inhalt: Wer sagt, dass eine sich selbst feiernde Pop-Dichtung unpolitisch ist? Lebender Gegenbeweis ist John Giorno (geb. 1936), Poet, New Yorker Undergroundlegende und Miterfinder der Performance Poetry. Als Verstärker seines poetischen Eingriffs in die Gesellschaft nutzte er die jeweils aktuellen Massenmedien und Formen der Entertainmentindustrie: Happening, Schallplatte, Telefon, Ausstellung. Vor einigen Jahren entdeckte Giorno seine "Soundpoems" wieder: technisch forcierte Stimmexperimente, entstanden zwischen 1960 und 1983 im Studio und im Stadtraum New Yorks. Sie sind gleichzeitig Ausdruck des Lebensgefühls einer Szene, Zeitkritik und Zeitgeschichte. Unter Verwendung der Originaltapes übersetzten Gaby Hartel und zeitblom eine Auswahl der Stücke auf Deutsch in die Atmosphäre unserer Zeit.
Sprecher:Gaby Hartel
Martin Engler
Ela Spalding
Sabin Tambrea
Erstsendung: 11.05.2019
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 25
Titel: Lebensabend in Übersee - Sha Ji Jing Hou (Ein Huhn schlachten um die Affen einzuschüchtern)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Dramaturgie: Christina Hense
Inhalt: Das Bild des einsamen Rentners, der Pfandflaschen suchend durch unsere Städte geistert, gehört der Vergangenheit an: Altern und Sterben werden aus Deutschland ausgelagert.

Poldi und Gretchen haben das Rentenalter erreicht. Zeit für den Kassensturz: Kommen sie - jeder für sich - auf die 487.800 Euro Sicherheit, wie in der jüngsten Gesetzesnovelle zur Vermeidung von Altersarmut festgelegt? Nur wer dieses Vermögen angespart hat oder eine satte monatliche Rente nachweisen kann, darf seinen Lebensabend in Deutschland verbringen. Für alle anderen heißt es Koffer packen und Abschied nehmen von der Heimat - für den gesicherten Lebensabend in Übersee. Leopold hat für sich und seine Bienen einen Platz auf restliche Lebenszeit in einer zertifizierten Altersheim-Anlage in Polen gebucht. Annegret hat sich für deutlich weniger Einsatz in einer Seniorenresidenz im Südwesten der Volksrepublik China eingekauft.
Sprecher:Christine Schorn (Gretchen)
Ulrich Pleitgen (Poldi)
Harald Halgardt (Hartmut)
Malina Ebert (Putzfrau)
Fang Yu (Chinesischlehrer)
Markus Petersen (Volkswirtschaftler)
Christoph Gawenda (Befragter Bürger)
Andre Zantow (Nachrichtensprecher)
Stefan Ripplinger (Befragter Bürger)
Christoph Bohlen (Unternehmenssprecher)
Melanie Mohammed (Bürgerin)
Yuka Yanagihara (Bürgerin)
Mariel Jana Supka (Tourismus-Expertin)
Mandy Rudski (Bürgerin)
Britta Steffenhagen (Moderatorin)
Sabin Tambrea (Limiter/Freundlicher Helfer)
Eckard Rölke (Flaneur)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 25
Titel: Lucas
Autor: Kevin Brooks
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Komponist: Ensemble du Vert
Übersetzer: Uwe-Michael Gutzschhahn
Inhalt: Im Rückblick schreibt Caitlin die Geschichte des letzten Sommers auf - des Sommers, in dem Lucas auf ihre Insel kam und in dem die Welt ihrer Kindheit zerbrach. Während sie selbst vom ersten Moment an fasziniert ist von jenem Fremden, der schön ist und geheimnisvoll, von nirgendwoher zu kommen scheint und sich jeder Einordnung entzieht, reagieren die meisten Inselbewohner misstrauisch und vorurteilsvoll. Die tonangebende Jugendclique verspottet und verfolgt ihn. Caitlin verliebt sich in Lucas und katapultiert sich dadurch selbst ins gesellschaftliche Aus. Die Dinge eskalieren. Eben noch galt Lucas schlicht als unerwünschter Herumtreiber, dann unterstellt man ihm, er habe ein kleines Mädchen belästigt, das er in Wirklichkeit vorm Ertrinken gerettet hat. Als auf der Insel eine junge Frau ermordet in den Dünen gefunden wird, ist für Caitlin erschütternd klar, was passieren wird ... Eine poetische Geschichte über Liebe und Verlust und ein Stück über gesellschaftliche Vorurteile gegenüber dem Fremden und die Genese von Gewalt, ein Plädoyer für Toleranz.
Sprecher:Lisa Hrdina (Cait)
Stefan Haschke (Dom)
Burghart Klaußner (Dad)
Sabin Tambrea (Lucas)
Tino Mewes (Jamie)
Karoline Teska (Bill)
Florian Lukas (Robbie)
Marie Leuenberger (Angel)
Irene Kugler (Mutter)
Woody Mues (Lee)
Colin Hausberg (Mann 1)
Alexander Schuhmacher (Mann 2)
Jens Poeck (Mann 3)
Benjamin Utzerath (Shev)
Stephan Möller-Titel (Tully)
Sandra Borgmann (Rita)
Hannes Hellmann (Lenny)
MusikerJo Ambros (Gitarren) Daniel Cordes (Kontrabass) Sönke Düwer (Schlagzeug, Electronics)
Daten zu Kevin Brooks:Vita: Kevin Brooks arbeitete nach dem Studium lange Zeit in Gelegenheitsjobs: als Tankwart und Postbote, als Verkäufer im Londoner Zoo, beziehungsweise als Handlanger im Krematorium. "Lucas" ist sein zweiter Roman, der in England groß gefeiert wurde.
Erstsendung: 06.02.2011
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 18 von insgesamt 25
Titel: Lüge eines Lebens
Autor: Christian von Ditfurth
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Stachelmanns Karriere als Historiker steht nach seiner glänzenden Habilitation nichts mehr im Wege. Doch dann fallen vor der Universität Schüsse, die ihn nur knapp verfehlen.

"Stachelmann muss weg" fordert ein Unbekannter im Internet und startet eine Kampagne gegen Stachelmanns Forschungen über das KZ Buchenwald. Der Verlag stoppt bereits die Veröffentlichung, und Stachelmann gerät in Panik. Die Studentin Brigitte Stern irritiert ihn mit kritischen Fragen zu seinem Geschichtsbild und scheint zu wissen, dass er ganz andere Spuren verfolgen müsste.
Sprecher:Michael Evers (Stachelmann)
Friedhelm Ptok (Bohming)
Reiner Schöne (Manfred Kraft)
Horst Mendroch (Herr Schmid)
Günther Zschäckel (Verkäufer)
Katharina Sieder (Studentin)
Wolfgang Condrus (Taut)
Jonathan Becker (Felix)
Tonio Arango (Lemmi)
Sabin Tambrea (Georgie)
Ulf Schmitt (Frankie)
Serkan Sahan (Halil)
Özgür Özata (Kellner)
Michaela Steiger (Anne)
Maximilian von Pufendorf (Hanno)
Martin Seifert (Herr Oschatz)
Daten zu Christian von Ditfurth:geboren: 14.03.1953
Vita: Christian v. Ditfurth (eigentlich Wolf-Christian von Ditfurth; * 14. März 1953 in Würzburg) ist ein deutscher Schriftsteller. Er ist studierter Historiker und lebt als freier Autor und Lektor in Berlin-Kreuzberg.
Hompepage o.ä.: http://www.cditfurth.de/cditfurth.htm
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Treffer 19 von insgesamt 25
Titel: Schöne Welt, wo bist du?
Autor: Jean-Claude Kuner
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion; DLF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Jean-Claude Kuner
Dramaturgie: Elisabeth Panknin
Inhalt: Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) suchte Schönheit in Freiheit, als freier Bürger und einer der ersten von Kirche und Hof unabhängigen, freien Wissenschaftler seiner Zeit. Später, in Rom, fand er zum Kern seines Schaffens: er begründete die Kunstbetrachtung und wissenschaftliche Archäologie, er verhalf der griechischen Antike zur Wiederentdeckung. Als Vordenker der Klassik wurde er von den Intellektuellen seiner Zeit verehrt, und, nachdem er in Triest von einem Zimmernachbarn unter mysteriösen Umständen ermordet worden war, zutiefst betrauert.

Die Zeitgenossen Goethe und Casanova berichteten noch freimütig von Winckelmanns Privatleben, im prüden 19. und 20. Jahrhundert wurde seine Homosexualität vollständig ausgeblendet. Welch prägende Rolle sie in der Betrachtung der griechischen Antike spielte und welchen Einfluss sie auf sein Werk nahm, das hat Wolfgang von Wangenheim in seiner 2005 erschienenen Winckelmann-Biographie "Der verworfene Stein" erstmals ohne Scheu dargestellt.

Vasensammler Lichtenhahn hat das Buch von Wolfgang von Wangenheim mit großer Neugier gelesen. Er beschließt noch einmal nach Rom zu reisen. Über Schloss Nöthnitz in der Nähe von Dresden, wo Winckelmann 1748 unter seiner Arbeit als Bibliothekar des Grafen Bünau zu leiden hatte, erreicht der Vasensammler Rom. Er besucht Winckelmanns Wohnhaus, das von ihm mitgestaltete, prächtige Museum Villa Albani, die Museen im Vatikan mit den antiken Statuen wie dem Apoll von Belvedere, den Winckelmann in einer Schrift so eindringlich beschrieben hat und vom Vasensammler dort gelesen wird. Alles steht noch genau so wie zu Winckelmanns Zeiten. Doch gleichzeitig ist auch alles anders.
Sprecher:Fritz Lichtenhahn (Der Vasensammler)
Ulrich Matthes (Johann Joachim Winckelmann)
Walter Giller (Johann Wolfgang von Goethe)
Alexander Khuon
Maximilian von Pufendorf
Johannes Schäfer
Sabin Tambrea
Nadja Tiller
Daten zu Jean-Claude Kuner:geboren: 1954
Vita: Jean-Claude Kuner, geboren 1954 in Basel, ist Autor und Regisseur für Hörspiel und Feature. Er lebt in Berlin. Zuletzt verfasste er für den Deutschlandfunk "liebesrap" (2010), der mit dem Grand Prix Marulic 2011 ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://jean-claude-kuner.de/
Erstsendung: 13.08.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
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Treffer 20 von insgesamt 25
Titel: Stück für Stück / Theatertext als Hörspiel 0: oh ist das morrissey
Autor: Anne Lepper
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Kurze Szenen verknüpft die Autorin in außergewöhnlicher sprachlicher Knappheit zu einem eindringlichen Kriegs- und Lagerpanorama. Trotz des Reichtums an Zitaten - von Ernst Toller, Georg Trakl und Georg Heym bis zu Morrissey, Sammy Cahn und Blondie - bleiben Ort und Zeit der Handlung unbestimmt, die Figuren einfache Jedermänner. Mehr gefangen noch als in ihrem Kriegsgeschehen sind sie in der eigenen Sprachlosigkeit, die sich von einer anfangs losen und lakonischen Form immer mehr verdichtet, um schließlich in einem inneren Monolog zu gipfeln, der die existentielle Bedeutung des äußeren Geschehens erahnbar macht.
Sprecher:
offen
Soldat 1: Sabin Tambrea
Soldat 2: Thomas Fränzel
Soldat 3: Niklas Kohrt
Neuankömmling: Benjamin Kramme
Generalquartiermeister: Ingo Hülsmann
Hauptmann: Guntbert Warns
Zwischentexte / Ende: Judith Engel
Daten zu Anne Lepper:geboren: 1978
Vita: Anne Lepper, geboren 1978, lebt als Schriftstellerin in Wuppertal. Mit ihrem Stück "Käthe Hermann" ist sie zu den Mülheimer Theatertagen 2012 eingeladen worden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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