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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 401 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Der Heimkehrer Lepsius, für den die Runde arrangiert wurde, hat das Wort. Er erzählt indessen nicht ein eigenes Erlebnis, sondern hat das Tagebuch eines gemeinsamen Jockey-Freundes aus früheren Jahren mit Namen Jürgen Wilms mitgebracht; Wilms hat dieses Tagebuch dem Hans-Joachim Lepsius anvertraut, als für diesen die Stunde der Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft schlug. Wilms hat in diesem Tagebuch Erlebnisse aus dem Ostfeldzug festgehalten. Erschütternder Höhepunkt ist das Zeugnis von einer Judenerschießung. Angst, Gewissensnot und persönliche Reminiszenzen fließen in die exakt registrierende Schilderung ein, die zu einem Dokument des von Menschen an Menschen begangenen grausamen Unrechts wird.
Sprecher:Jürgen Goslar (Jürgen Wilms)
Heinz Klingenberg (Lepsius)
Hans Scholz (Schott)
Ludwig Cremer (Hesselbarth)
Wolfgang Hofmann (Arnoldis)
Else Hackenberg (Sekretärin)
Gert Westphal (Dr. Brabender)
Heinz Schimmelpfennig (Jaletzki)
Ruth Lohmann (Gallina)
Dinah Hinz (Jutta)
Henni Schneider-Wenzel (Ruth-Esther Loria)
Gert Keller (Hauptmann)
Erstsendung: 21.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 9
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Ein deutscher Soldat hält Erlebnisse aus dem Ostfeldzug im Zweiten Weltkrieg in einem Tagebuch fest. Er beobachtet die Erniedrigungen und Peinigungen, die Unschuldigen zugefügt werden. Sein waches Gewissen notiert nicht nur die Vorgänge, sondern auch Scham über die eigene Hilflosigkeit. Erschütternder Höhepunkt ist das Zeugnis von einer Massenerschießung an Juden. Angst, Gewissensnot und persönliche Reminiszenzen fließen in die exakt registrierende Schilderung ein, die zu einem mahnenden Dokument des von Menschen an Menschen begangenen Unrechts wird.
Sprecher:Jürgen Goslar (Jürgen Wilms)
Heinz Schimmelpfennig (Jaletzki)
Herbert Fleischmann (Hahneberg)
Ruth Lohmann (Gallina)
Dinah Hinz (Jutta)
Henni Schneider-Wenzel (Ruth-Esther Loria)
Gert Keller (Hauptmann)
Erstsendung: 19.03.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1956
produziert von: SWF; BR; RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Der Maler Rottenbach ist ein skurriler Misanthrop. Als er für einen guten Freund ein Hochzeitsgeschenk kaufen will, sticht ihm in einer zoologischen Handlung ein junges Äffchen ins Auge. Schon der zwischenzeitliche Aufenthalt des Tierchens in seinem Atelier ist nicht ganz unkompliziert. Das Ende scheint vorhersehbar: Denn wie soll sich ein jungvermähltes Paar mit einem solchen Ausbund an spielerischer Zerstörungslust anfreunden? (Pressetext von 2001)
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Robert Rottenbach)
Ursula Langrock (Nikoline Rottenbach)
Hanns Bernhardt (Georg Kulp)
Gustl Halenke (Lenina Kulp)
Helene Richter-Mielich (Eine Ladenfrau)
Ernst Sladeck (Tante Droll)
Gert Tellkampf (Der Hausherr)
Blandine Ebinger (Tante Yulla)
Gefion Helmke (Dame)
Carl Zuckmayer (Erzähler)
Henni Schneider-Wenzel (Nona Schmidt)
Friedrich von Bülow (Ein Geschäftsführer)
Robert Rathke (Ein Hundeverkäufer)
Heinz Lück (Ein Gast)
Gisela Rörig (Stimme)
Ruth Lohmann (Emmy)
Ernst Ehlert (Ein Hausmeister)
Lothar Timm (Ausrufer/Stimme Polterabend)
Lisa Derlien (Einkaufende Frau/Stimme Polterabend)
Hedwig Seith (Einkaufende Frau/Stimme Polterabend)
Lucie Schober (Einkaufende Frau/Stimme Polterabend)
Asta Stargardt (Einkaufende Frau/Stimme Polterabend)
Sigi Küchle-Harth (Einkaufende Frau/Stimme Polterabend)
Georg Weissbarth (Blumenverkäufer/Stimme Polterabend)
Werner Schlechte (Nachbar/Stimme Polterabend)
Engelbert Queitsch (Nachbar/Stimme Polterabend)
Susanne Schwarzberg (Kind)
Waldemar Timm (Kind)
Hans Timerding (Schaffner/Stimme Polterabend)
Win Kristin (Äffchen)
Hans-Werner Kock (Hochzeitsgast)
MusikerHermann Bergmann (Violine)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Edmund Morris
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Walter Jensen
Übersetzer: Peter Johannsen
Inhalt: Schauplatz ist eine Kleinstadt in Texas. Eine lebensgierige Frau bestimmt über Mann und Schwager, dass deren Vater in ein Altersheim kommen soll. Nur die Tochter lehnt sich gegen die Entscheidung der Mutter auf.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Lon Dennison)
Inge Schmidt (Clara Dennison, Lons Schwiegertochter)
Walter Richter (Glen Dennison, Claras Ehemann)
Heinz Schimmelpfennig (Floyd Dennison, Glens Bruder)
Xenia Pörtner (Susi Dennison, Claras Tochter)
Karl Renar (Ed Mason, Untermieter)
Albert Florath (Sam Jaeger, Lons Freund)
Wilhelm Kürten (James Forsythe, Leiter eines Altenheims)
Ruth Lohmann (Janey Stewart, Susis Freundin)
MusikerWalter Timm (Harmonika)
Erstsendung: 08.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Das Haus liegt hart am Bahndamm. Dicht vor der Station Bar le Duc. Jeder, der in einem Zug von Straßburg kommend nach Paris unterwegs ist, kann in den Garten sehen, in dem alles Gewächs von einer zarten Rußschicht überzogen ist, so dass ein sonderbar zauberischer Farbeffekt entsteht, als befänden sie sich unter Wasser: die Pflanzen, die Sandsteinkugeln und Figuren, das Haus in ihrer Mitte, und das Mädchen, das über den Zaun gelehnt steht und dem Zug nachsieht, als ob alles Glück der Erde mit ihm an ihr vorüberbrausen würde. Das Mädchen träumt davon, einmal selbst in einem der Züge zu sitzen. Mit der Erfüllung dieses Wunsches erlebt es seine erste Liebe und mit ihr zugleich auch eine Enttäuschung.
Sprecher:Gustl Halenke (Louison)
Klaus-Jürgen Wussow (Raymond)
Gefion Helmke (Madame Murais, Louisons Mutter)
Ruth Lohmann (Marguerite)
Ernst Sladeck (Postbeamter)
Hanns Bernhardt (Pierre)
Wolfgang Schwarz (André)
Ellen Knür (Lisette)
Ursula Langrock (Simone)
Erstsendung: 26.03.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Peter Hamel
Bearbeitung: Paul Krone
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Walter Haug
Inhalt: Die Konflikte, die sich daraus ergeben, daß Patricia, die Tochter des Brunnenmachers von St. Pierre, einen illegitimen Sprößling erwartet, sind alltäglich und wären beinahe banal zu nennen, wäre es nicht Pagnol, der ihnen sein unverwechselbares Gepräge gibt. Er erweist sich auch hier als Meister der Charakteristik, der die Schilderung der ebenso lebensfrohen wie gutmütigen Menschen seiner Heimat mit souveränem Humor und einer stets liebenswürdigen Ironie zu verbinden weiß.
Sprecher:Willy Maertens (Pascal Amoretti)
Gustl Halenke (Patricia)
Jürgen Goslar (Jacques)
Ruth Lohmann (Amanda)
Herbert Mensching (Félipe)
Hannes Tannert (Herr Mazel)
Gefion Helmke (Frau Mazel)
Anette Roland (Nathalie, Herrn Amorettis Schwester)
Walter Starz (Imbert)
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
Erstsendung: 08.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Giovanni Guaita
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Heinz von Cramer
Inhalt: Das Hörspiel ist eine komödiantische Darstellung des Familienlebens der Bruschettinis am Silvesterabend. Die Eheleute begeben sich am Abend zu Bett, halten sich aber abwechselnd vom Schlaf ab, da sie "Wichtiges" zu besprechen, zu beanstanden oder zu kommentieren haben. Es wird deutlich, daß die beiden unterschiedliche Erwartungen hinsichtlich ihrer Beziehung und des Familienlebens haben und offensichtlich aneinander vorbeireden. Frau Bruschettini gelingt es nicht, ihrem Gatten mitzuteilen, daß die gemeinsame Tochter Bettina den Sohn der neureichen Nachbarn heiraten will. Als er es schließlich nach zwölf Uhr von der heimgekehrten Tochter erfährt, fühlt er sich in der Ehre des Familienoberhauptes gekränkt, gibt sich aber versöhnlich, als er vermeint, keine Mitgift zahlen zu müssen. Schließlich muß das Ehepaar noch das Dienstmädchen in seinem Liebeskummer trösten. Herr Bruschettini nimmt die Kündigung, die er als Baustellenleiter gegen den Verlobten Orsolinas wegen Fehlverhaltens ausgesprochen hat, wieder zurück. Das Ganze wird gerahmt durch Kommentare des Hauskaters Blacky. (U. Schlieper)
Sprecher:Bum Krüger (Bruschettini)
Lucie Mannheim (Frau Bruschettini)
Hans Magel (Kater Blacky)
Ruth Lohmann (Bettina)
Heinz Lück (Carlo)
Ursula Langrock (Orsolina)
Renate Zwetkoff (Tierstimme)
MusikerErnst Hermann (Flöte) Alfred Steinmüller (Fagott) Hans Häßlein (Trompete)
Erstsendung: 27.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 9 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Noël Coward
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Maja Klupp
Komponist: Sidney Becket
Übersetzer: Maja Klupp
Inhalt: Morgen um diese Zeit muss Louise von London nach Jamaika fliegen. Die junge Frau ist noch nie geflogen, und es nützt ihr nichts, sich immer wieder vorzusagen, wie einfach Start und Landung sind. Denn Louise hat eine überaus lebhafte Phantasie. Die Abschiedsgespräche mit den Freundinnen, die Gedanken der furchtgeplagten "Heldin" hat die Bearbeiterin zu einem heiteren Hörspiel verarbeitet.
Sprecher:Edith Heerdegen (Louise)
Hilde Hildebrand (Mrs. Peverance)
Mila Kopp (Tante Esther)
Ursula Langrock (Sheila)
Max Mairich (Mann im Strandanzug)
Gisela Zoch (Gloria)
Ruth Lohmann (Mädchen im rosa Abendkleid)
Ernst Sladeck (Flughafenbeamter)
Gefion Helmke (Dame mit der roten Kappe)
Friedrich von Bülow (Boy Sullivan, Offizier)
Gert Keller (Mann mit dem Pincenez)
Hans von Rotberg (Junge auf Rollschuhen)
Juliane Janzen (Kellnerin)
Henni Schneider-Wenzel (Mona)
Else Hackenberg (Alice)
Anette Roland (Clara)
Gustl Halenke (Myra)
Win Kristin (Mrs. Meaker, Haushälterin)
Ellen Knür (Erste Stewardess)
Robert Rathke (Steward)
Anni Schmidt (Serviererin in Nassau)
Hanns Bernhardt (Flugzeugpilot)
Helene Elcka (Quarantänenurse)
Heinz Lück (Henry)
Daten zu Noel Coward:vollständiger Name: Sir Noël Peirce Coward
geboren: 16.12.1899
gestorben: 26.03.1973
Vita: Sir Noël Peirce Coward (* 16. Dezember 1899 in Teddington, Middlesex, England; † 26. März 1973 bei Oracabessa, Jamaika) war ein britischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist.
Erstsendung: 24.05.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 1,2475 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (20.05.2019)  (21.05.2019)  (22.05.2019)  (23.05.2019)  (24.05.2019)  (25.05.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558298264
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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