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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 2012
produziert von: HR; DLF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Bernd Leukert
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Graham F. Valentine
Jens Harzer
Sven Lehmann
Wolfram Koch
Wolfgang Gorks
Sasha Pushkin
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Herman Melville
produziert in: 2012
produziert von: NDR
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Gert Hofmann
Komponist: John King
Übersetzer: Elisabeth Schnack
Inhalt: Wallstreet 1850, im Büro des Rechtsanwalts und Notars Mr. Trucker sitzen zwei Schreiber und ein Lehrling. Jeder von ihnen hat seine Eigenheiten, aber man gewöhnt sich aneinander, und die morgendliche Nervosität des einen, wie die nachmittägliche Galle des anderen gehören schon zu dem üblichen Trott des Büros. Da erscheint Bartleby, ein blasser junger Mann. Er ist bescheiden und schreibt eine saubere Hand. Aber die Stille, die ihn umgibt, seine Eigenschaftslosigkeit, erschrecken bald die Kollegen. Nur Mr. Trucker fühlt sich zu diesem eigentümlich farblosen Wesen hingezogen. Aber auch er weiß bald nicht mehr, was er machen soll, als Bartleby immer häufiger erklärt, er möchte lieber nicht tun, was man von ihm verlangt. Schließlich gibt er sogar das Schreiben auf, ein nutzloses Element inmitten der Geschäftigkeit, die ihn umgibt, stark in seinem entschiedenen Nein dem ihn bedrängenden Leben gegenüber. Bartleby, dieser negative Held, ist eine Existenz des Neins bis zu seinem sanften Abschied von dieser Erde, da er schließlich auch lieber nicht mehr essen möchte.
Sprecher:Nina Petri (Grace)
Christian Redl (Harris)
Fjodor Olev (Poe)
Patrick Güldenberg (Isaac)
Judith Rosmair (Lee)
Christoph Zapatka (Ho)
Barbara Zapatka (Wärterin)
Wolf-Dietrich Sprenger (Patacki)
Tim Grobe (Mann 4)
Hanns Jörg Krumpholz (Mann 5)
Stephan Schwartz (Mann 2 (Murray))
Jan Georg Schütte (Mann 1 (Otto))
Oscar Ortega Sanchez (Mann 3)
Uli Plessmann (Baron Winston)
Janine Lüttmann (Verkäuferin)
Marc Zippel (Ansager)
Hannes Hellmann (Trucker)
Samuel Weiss (Simon)
Peter Maertens (Vater)
Angelika Bartsch (Kellnerin)
Ulrich Lampen (Angestellter)
Hans Löw (Weißer 1)
Jonas Frank (Weißer 2)
Tristan Seith (Weißer 3)
Benjamin Utzerath (Wärter)
Barbara Zapatka (Barkeeperin)
Tim Grobe (Frank)
Hanns Jörg Krumpholz (Riley)
Jan Georg Schütte (Arzt)
Marc Zippel (Cop)
Sabine Kaufmann (Frau 1)
Rafael Stachowiak (Schwarzer 1)
Stefan Haschke (Schwarzer 2)
Rüdiger Hauffe (Tucker)
Céline Fontanges (Schwester)
Daten zu Herman Melville:geboren: 01.08.1819
gestorben: 28.09.1891
Vita: Herman Melville, geboren als Herman Melvill (* 1. August 1819 in New York City, New York; † 28. September 1891 ebenda) war ein amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist. Melvilles Moby-Dick gilt als einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur.

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Erstsendung: 15.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Lothar Schluck
Inhalt: Die Geschichte vom armen Schneiderlein, das eines Tages eine große Anzahl Fliegen tötet und zwar »sieben auf einen Streich« ist bei großen und kleinen Märchen-Fans beliebt. Stolz über seine Leistung, stickt das Schneiderlein sich diesen Spruch auf den Gürtel und zieht durchs Land, um allen von seiner Heldentat zu berichten. Auf seiner Reise gelangt das tapfere Schneiderlein schließlich zu einem König, der ihm das halbe Königreich und die Hand seiner Tochter verspricht, wenn er zwei gefährliche Aufgaben erfüllt. Wird das Schneiderlein auch diese Prüfung bestehen? (Pressetext des Audio Verlags)
Sprecher:Christine Ostermayer
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Titel:
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Otto Tenne
Inhalt: Die beherrschende Figur dieser Komödie ist die Mutter Wolffen. Sie besitzt die glückliche Fähigkeit, sich anderer Leute Sachen anzueigenen, ohne sich selbst für eine Diebin zu halten oder von ihren Mitmenschen dafür gehalten zu werden. Ihre Taten lösen eine Fülle von amüsanten Vorgängen aus, die Hauptmann Stoff für eine humorvolle Satire geben.
Sprecher:Ivo Braak (Slömer)
Anna Rahder (Den Slömer sin Fru)
Hilde Sicks (De Bool)
Heini Kaufeld (Vedder)
Otto Schröder (Schwager)
Erwin Wirschaz (Engel)
Carl Voscherau (Moses)
Rudolf Beiswanger (Gesett)
Georg Pahl (Prester)
Magda Bäumken (Sünn)
Hans Mahler (Dood)
Hartwig Sievers (Düvel)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 11.11.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedrich Michael
Just Scheu
produziert in: 1955
produziert von: SFB; ORF; HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Christian Boehme
Inhalt: Maestro Grassini, der Besitzer eines Hutsalons, macht aus der Qualität seiner Schöpfung kein Geheimnis: Er steht dem Girl von 20, er ziert die Frau von 30. Mit 40, 50 kleidet er jede Lady von Welt. Selbst mit 60, 70, 80 Jahren schmücken meine wunderbaren Hüte - für ein lächerliches Geld! Und wenn man dann noch zu Beginn des Spiels erfährt, daß die Farbe des Hutes kein Wasserblau, Tintenblau, Taubenblau, Veilchenblau oder sonst ein Blau ist, sondern das Blau schlechthin, so läßt sich leicht denken, daß ein solches Gebilde die Herrenwelt begeistern und verwirren muß. Vor allem, wenn noch dazu seine Trägerinnen wechseln.
Sprecher:Otto Bolesch (Sprecher)
Ewald Balser (Bibelleser)
Helmuth Janatsch (Abel Sanchez)
Marianne Hoppe (Helena)
Wilfried Steiner (Abelin)
Hans Putz (Joachim Monegro)
Annemarie Buczkowsky (Antonia)
Hilde Mikulicz (Joachina)
Wolfgang Hobenstreith (Federigo Quadrado)
Lothar Burmester (1. Spanier)
Curt Goetz-Pflug (2. Spanier)
Peter Jost (3. Spanier)
Alois Bachschwöll (Knabenstimme)
Reinhard Apfelthaler (Knabenstimme)
Rüdiger Apfelthaler (Kinderstimme)
Wilmhard Steiner (Kinderstimme)
Günter Hermann (Kinderstimme)
Ernst Hermann (Kinderstimme)
E. Kalkschmid-Brunauer (Kinderstimme)
MusikerJohnny Herbert Feigl (Klarinette) Silo Deutsch (Schlagzeug) Werner Schulze (Bass)
Erstsendung: 16.08.1955
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Karl May
produziert in: 1970
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Lothar Schluck
Bearbeitung: Kurt Vethake
Inhalt: Neben seinen weltberühmten Reiseromanen schrieb Karl May von 1887 bis 1897 acht Romane in der Jugendzeitschrift "Der Gute Kamerad". Diese Romane trugen entscheidend zu seinem Durchbruch als Schriftsteller bei. "Der blaurote Methusalem", der dritte dieser Romane, präsentiert uns das ferne Kaiserreich China in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Von Deutschland aus machen sich der Langzeitstudent Fritz Degenfeld, wegen der Farbe seiner Nase "Blauroter Methusalem" genannt, und der Gymnasiast Richard Stein auf den Weg nach China, um Richards verschollenen Onkel zu suchen. Mit "an Bord" sind Degenfelds "Mädchen für alles" Gottfried von Bouillon und ein Neufundländer, dessen besonderes Kennzeichen es ist, Degenfelds Bierglas in der Schnauze zu tragen. Auf dem Schiffsweg schließt sich ihnen Kapitän Heimdall Turnerstick an, der sich als ein universelles Sprachengenie versteht und für viele komische Situationen sorgt. In Hongkong stößt noch der schwergewichtige, aber liebenswerte und immer hungrige Holländer Mijnherr Willem van Aardappelenbosch zu ihnen. Nach spannenden Abenteuern – u. a. auf einer Dschunke und in einem Göttertempel – gelingt es dem blauroten Methusalem, die Familie seines Teehändlers Ye-Kin-Li wieder zusammenzuführen und das Erbe von Richard Stein zu sichern.
Daten zu Karl May:geboren: 25.02.1842
gestorben: 30.03.1912
Vita: Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; † 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May)[1] war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und laut UNESCO einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.karl-may-gesellschaft.de/index.php
Erstsendung: 05.07.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Beate Richter-Starke
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Detlof Krüger
Komponist: Heinrich Konietzny
Inhalt: Kallio, der sensible Held, gelangt auf allerlei lustigen Wegen und Umwegen zu einem Schloss, wo er eine unerlöste Familiengeschichte zu ihrem Ende bringt. Die Figuren des Stücks sind offen dem Unvernünftigen, der Phantasie, dem Schwärmerischen. Ihr "Muss" ist nicht das des Alltags, sondern das der launischen Eingebung, ihre Bindungen sind nicht die menschlich-sozialen Kategorien, sondern die der Intuitionen.
Sprecher:Harry Naumann (Theodor Rock)
Hanns Bernhardt (Adam Stritch)
Rudolf Schumann (Simon Stisel)
Edith Teichmann (Alcina)
Wolfgang Hoffmann-Harnisch (Dr. Maloney)
Otto Karl Müller (Dr. Lerner)
Hans Heinz Klüfer (Toffel)
Hans Goguel (Kaiser)
Günter Stutz (Grundbesitzer)
Friedrich Otto Scholz (Fettwanst)
Gerd Berger (Würfelspieler)
Brigitte Dryander (Grace Cummin)
Erstsendung: 22.08.1958
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Paul Ickes
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Paris wird im Sommer von einer großen Anzahl seiner Bewohner verlassen und ist deshalb zu dieser Jahreszeit eine ideale Szenerie für Diebe aller Art. Einer jener Gauner, Monsieur Cologny, der sich auf goldene Gegenstände reicher Leute in leerstehenden Villen spezialisiert hat, ist der Held des Hörspiels. Es beginnt mit einem Missgeschick. Coligny wird gestellt. Es gelingt ihm zunächst zu fliehen, aber die Pariser Polizei bleibt ihm auf den Fersen. In höchster Bedrängnis flieht Coligny in das Parlamentsgebäude. Aus Not schlüpft er in die Rolle eines Abgeordneten und zeigt, dass sich seine Geschicklichkeit nicht nur auf Diebstähle beschränkt. Doch dann sieht er sich mit dem wirklichen Abgeordneten konfrontiert und sieht sich dadurch wiederum entdeckt. Dennoch bietet er sowohl Polizisten wie auch hohen Gerichtspersonen die Stirn.
Sprecher:Sven Schürenberg (Ansager)
Erik Schumann (Seth/KönigSalomo/Knabe/Kaiser Konstantin)
Armas Sten Fühler (Erzengel Michael/Ruffius)
Theo Schulte (1. Arbeiter)
Otto Düben (2. Arbeiter/Bote)
Hans Heinz Klüfer (3. Arbeiter)
Friedrich Otto Scholz (4. Arbeiter)
Ernst Kösling (Hofmeister/Maltus)
Günter Stutz (Harfenspieler)
Gerhard Jentsch (Bildschnitzer)
Gottlob Göricke (Magier)
Erika Dannhoff (Königin von Saba)
Rudolf Schumann (1. Levit)
Harry Naumann (2. Levit)
Gisela Kühn (Kind)
Brigitte Dryander (Helena)
Nestor Xaidis (Judas)
Hans Goguel (Fischhändler)
Susanne Heym (Frau des Gerbers)
Erstsendung: 02.04.1957
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Paolo Levi
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Walter Jensen
Übersetzer: Marianne Wentzel
Inhalt: Als der Journalist und Musikkritiker Johann Pinedus des Nachts um zwei von einem Polizisten zur Polizeiwache gebracht wird, weil er sich weigerte, fünf Mark Strafe für falsches Parken zu zahlen, ahnt er nicht, daß ihn diese Halsstarrigkeit das Leben kosten wird. Aber der Hörer argwöhnt Schlimmes: Zu Pinedus wird ein Vagabund in die Zelle gesteckt, der tiefsinnig über die Falle lamentiert, aus der niemand hinauskäme, der einmal hereingeraten sei. Tatsächlich hält man Pinedus fest. Eine kleine Privatrache des Kommissars. Seine Zeitung, in Opposition zum herrschenden Regime, macht einen "Fall" daraus, die Justiz muß einen Vorwand finden, um Pinedus' Haft zu bemänteln. Die Maschine läuft, eine Anklage wegen Mord; Nachtverhöre machen Pinedus weich; schließlich gesteht er. Die Verhandlung wird angesetzt, er widerruft, aber nur mit halber Kraft, er fühlt sich schuldig, wenn auch nicht im juristischen Sinne ... Todesurteil, Berufung, Bestätigung, Gnadengesuch beim König. Dem wird - weil alles so politisch geworden sei und die Regierung nicht nachgeben dürfe - zur Ablehnung geraten. Des Monarchen Frage "Ist er nun schuldig?" wird abgetan mit dem Satz: "Damit mich zu beschäftigen, fand ich keine Zeit." Pinedus fällt. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Karin Schlemmer (Helen Longfield)
Thomas Flemming (Dominic Pike)
Albert Florath (Thompson)
Willi Reichmann (Babbler)
Kurt Haars (Bullock)
Walter Thurau (Davies)
Trude Tandar (Mrs. Luly)
Hans Mahnke (Der hinkende Sam)
Hans Josef Schumm (Neger Josua)
Erstsendung: 22.11.1955
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1953
produziert von: HR
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Alfred H. Unger
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Der Kadett Winslow kehrt überraschend aus der Internatsschule nach Hause zurück. Man hat ihn ausgestoßen, weil er einem Kameraden Geld gestohlen habe. Aber der Vater glaubt seinem Sohne, als dieser ihm erklärt, er sei unschuldig. Es stellt sich heraus, daß kein ordentliches Verfahren durchgeführt worden ist, wie es jedem Staatsbürger zusteht. Der Wehrminister entschuldigt sich mit militärischen Gepflogenheiten. So beginnt der Kampf um staatsbürgerliche Rechte und um das Recht. Die Familie opfert Frieden und Wohlstand. Endlich, da alles ausssichtslos scheint, läßt das Parlament von England die Forderung zu: "Lasset Recht geschehen". Inzwischen ist aus einer Angelegenheit für die Familie Winslow ein Fall Winslow geworden, an dem die ganze Nation leidenschaftlich Anteil nimmt. Die Auseinandersetzung erreicht in der Gerichtsverhandlung ihren Höhepunkt und bringt schließlich die Unschuld des kleinen Kadetten an den Tag. Aber nicht nur der Knabe und die Familie Winslow haben damit Recht gefunden, sondern eine ganze Nation.
Erstsendung: 09.06.1953
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Peterpaul Schulz
Bearbeitung: Gert Westphal
Übersetzer: Hansjürgen Wille
Barbara Klau
Inhalt: Bob Dandurand, ein lebensfroher Mann, ertrinkt beim Angeln. Sein Freund Charles Coindreau gibt sich jedoch mit der allgemeinen Ansicht, dass es sich hier um einen Unfall handle, nicht zufrieden und versucht, die Hintergründe zu erfahren, die einen Mann wie den "großen Bob" zum Selbstmord getrieben haben könnten. Nach und nach enthüllt sich ihm eine Existenz, die konsequent den Mut zum eigenen Schicksal hatte, und im Vergleich mit seinem Freund erkennt Coindreau sein eigenes Leben.
Sprecher:Peter C. Simon
Sonja Baum
Freya Hattenberger
Nicole Kersten
Richard Hucke
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 09.11.1963
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Regie: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Ein Mann, von Beruf Musiker, beginnt eines Tages zu klingen. Er tut es nicht absichtlich, er klingt von selbst. Zuerst war es nur innerlich, er hörte es allein - aber dann dringt es auch nach außen. Alle hören es: seine Frau, seine Freunde, sein Kapellmeister, seine Orchesterkollegen, der General, der Bademeister, Skatbrüder, Mädchen und Portiers. Er ist nun anders geworden als die Anderen, und obgleich ihm deshalb niemand etwas Böses wünscht, gerät er doch zwangsläufig immer mehr ins Abseits. Die Stationen seines neuen Lebensweges wirken vor allem komisch - nur hier und da klingt ein melancholischer Ton an. Schließlich, nach zahlreichen und oft grotesken Irrtümern, findet der Musiker sogar wieder eine Aufgabe.
Sprecher:Erich Fiedler (Inhaber)
Sigrid Lagemann (Verkäuferin)
Helmut Henry Georgy (Ein junger Mann)
Bruno Fritz (Ein schwieriger Kunde)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.02.1961
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1984
produziert von: DLF; WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Johannes S. Sistermanns
Übersetzer: Hansjürgen Wille
Barbara Klau
Inhalt: Eines Tages werde ich es ihnen zeigen!, versprach sich Theo immer wieder. Er sagte es, wenn er wegen seines fehlenden Auges verspottet wurde und als seine Frau ihn verließ. Zuerst würde er es denen von der Eisenbahn zeigen, die ihn zum Vorsteher des kleinsten Bahnhofs gemacht hatten. Eines Nachts wird unweit des Bahnhofs ein Neger ermordet aufgefunden. Theo spürt seine Chance. Und doch gelingt es ihm nicht, aus dem, was er gesehen hat und was er weiß, den entsprechenden Gewinn zu schlagen. Seine Bauernschläue reicht nicht aus, um sich gegen sein eigenes Schicksal durchzusetzen. Im Gegenteil, in seiner konsequenten Auflehnung gegen alle anderen und seinem Versuch, mit Gewalt zu erreichen, was einem seinesgleichen nie in den Schoß fallen würde, muss er sein eigenes Elend und seine Unfähigkeit erkennen, den Gegebenheiten die Stirn bieten zu können. Der Neger und die Ereignisse, die mit ihm in Zusammenhang stehen, werden für Theo zur Erkenntnis seines eigenen Wesens.
Sprecher:Johannes Schmidt-Sistermanns
Jürgen Becker
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 15.02.1964
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Alfred Neumann
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Paul Krone
Inhalt: Man schreibt das Jahr 1801. Im russischen Zarenreich regiert schon fünf Jahre lang Paul I., der Sohn Katharinas II. Der Herrscher, ein fanatischer Gegner der Französischen Revolution, brutal in seinen innenpolitischen Maßnahmen, bringt durch eine unsinnige Außenpolitik das Gefüge des russischen Reiches in Gefahr. Es wird immer offensichtlicher, daß er von geistiger Umnachtung bedroht ist. In dieser Situation ringen sich der erste Minister und Vertraute des Zaren, Graf von der Prahlen, und dessen Freunde zu dem schweren Entschluß durch, den Staat durch die Beseitigung Pauls zu retten. Alfred Neumann hat sich mit diesem zeitlosen Problem in der Erzählung und dem Bühnenstück "Der Patriot" auseinandergesetzt. Es geht um die sittliche Entscheidung, ob und wann jemand das Recht hat, eine als einwandfrei böse und verderblich erkannte Staatsautorität mit Gewalt zu beseitigen. Die Fragestellung lautet: Ist der Täter - in diesem Falle Pahlen - Rebell oder Patriot? Der im Jahre 1952 in Kalifornien verstorbene Erzähler und Dramatiker Neumann hat der deutschen Literatur, insbesondere nach dem Ersten Weltkrieg, inte rnationales Ansehen verschafft. Seinen großen Erfolgswerken "Der Teufel" und "Der Patriot", beide 1926 erschienen, folgten kurz vor seinem Tode in der Emigration die historischen Romane "Der Pakt" und "Das Kind von Paris".
Sprecher:Ehmi Bessel (Madame Doret)
Heinz Reincke (Herr Niemeyer)
Werner Hinz (Dr. Hoffmann)
Richard Münch (Sir Hinton)
Hans Zesch-Ballot (Direktor Schniewind)
Joseph Offenbach (Herr Schauble)
Joseph Dahmen (Erzähler)
Heinz Klingenberg (Arzt)
Hans Paetsch (Staatsanwalt)
Manfred Steffen (Lehrer)
Georg Eilert (1. Sprecher)
Heinz Piper (2. Sprecher)
Rolf Mamero (3. Sprecher)
Gerd Segatz (4. Sprecher)
Fritz Giese (5. Sprecher)
Werner Rundshagen (6. Sprecher)
Erstsendung: 11.10.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 58
Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Hamel
Inhalt: Italien ist für uns nicht nur das Land der Oper, der Museen und der Tempel, sondern auch der Teil Europas, in dem in früheren Zeiten das Treiben von Briganten und Räubern einen pittoresken und fast zu nachsichtiger Betrachtungsweise einladenden Anschein hatte. Die Erinnerung an diese vergangenen Zeiten mag in dem Autor dieses Hörspiels, Christian Bock, wirksam gewesen sein, als er sich die Geschichte von dem Priester ausdachte, der mitten im 20. Jahrhundert in die Hände einer Räuberbande fällt. Die ehemals romantische Szenerie von Höhlen und versteckten Bergpfaden hat einem zerbeulten Wohnwagen und einer Falle an einer Autostraße Platz gemacht. Der Priester Don Vizendaz beeilt sich, in einem ratternden Auto, Jahrgang 1932, nach Pescara zu kommen, wo er ein Heim für heimatlose Kinder leitet. Er beeilt sich heute besonders, weil er einen größeren Spendenbetrag gesammelt hat, den er in einem Beutel mit sich trägt. Das bedeutet Kleidung und Essen für die Kinder, die auf seine Fürsorge angewiesen sind. In diesem Augenblick, nachdem Don Vizendaz für den Rest der Fahrt aufgetankt hat, beginnt die Handlung des Hörspiels. Einige Schüsse in die Reifen bringen den Wagen des Priesters auf einsamer Straße zum Stehen. Verwahrloste Gestalten führen ihn zum Schlupfwinkel der Straßenräuber. Hier will man kontrollieren, welche Beute in das Netz gegangen ist. Die List und Entschlossenheit aber, mit der Don Vizendaz das ihm anvertraute Geld verteidigt und schließlich rettet, bildet das Thema des Stückes.
MusikerHeinz Born (Singstimme) Lothar Timm (Singstimme) Bobby Graf (Gitarre)
Erstsendung: 14.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1963
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1965
produziert von: SRF
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Den skurrilen Einfall, einen Selbstmörder nach seinem Tode mit durchschossenem Kopf weitersprechen und sich mit seinen Mitmenschen über seinen Tod unterhalten zu lassen, entwickelt der Autor im Stil einer Moritat fort. Nachdem der Leichnam so recht den Lauf der Welt erfahren hat - der Hausmeister beschwert sich nur über den ruhestörenden Lärm der Schüsse, die Polizei ringt ihm mit raubeinigen Methoden das Geständnis ab, dass sein Selbstmord nur eine "saublöde Stimmungssache" war und keineswegs einen weltbewegenden Grund hatte, ein Beerdigungsunternehmer namens Gabriel nimmt Maß und spricht über die vorteilhafteste Herrichtung der Leiche - nachdem der Leichnam so recht reumütig geworden ist und gar noch die Eifersucht in ihm aufkeimt, erinnert er sich in wahlloser, aber beglückender Reihung der Dinge, die den Alltag so schön und lebenswert gemacht haben.
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.03.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 2015
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Gert Westphal
MusikerAnton Stingl (Gitarre)
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 04.01.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Cayrol
produziert in: 1945
produziert von: NWDR
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Bernhard Rübenach
Übersetzer: Guido G. Meister
Inhalt: Cate und Pierre haben ihre Kisten und Koffer gepackt, die Möbel sind schon abgeholt, und sie müssen, da die Möbel über Nacht gelagert werden, diese Nacht im Hotel verbringen; doch werden nicht nur Möbel von der Stelle gerückt und durch die bloße Beschreibung schon demaskiert, auch Gedanken, Lebensgewohnheiten werden an die Luft gesetzt, es wird auf- und ausgeräumt, und sichtbar wird, was sich jahrelang hinter den Requisiten eines kleinbürgerlichen Haushaltes verbergen konnte: die Lüge, eine hübsche Lüge, aus erstklassiger Wahrheit hergestellt. Mundgenäht" - aber die Wahrheit, "die Wahrheit klammert sich an einen wie ein ausgehungertes Kind".
Sprecher:Gustl Busch (Mutter Wolffen)
Kurt Meister (Julius Wolffen)
Gustav Burmester (Mitteldorf)
Hilde Schmeck (Leontine)
MarakErich Weiher (Krüger)
Helmut Käutner (Wehrhahn)
Egon Müller-Franken (Motes)
Hermann Stein (Fleischer)
Erstsendung: 15.05.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst Wiechert
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Oskar Werner
Bearbeitung: Oskar Werner
Inhalt: Mit diesem Werk, einer der wenigen dramatischen Schöpfungen Wiecherts, bringt das Hörspiel einen Beitrag zum Buß-und Bettag. Das biblische Motiv des verlorenen Sohnes erfährt hier eine eigenwillige Abwandlung. Das Geschehen wird in die Zeit des Ersten Weltkriegs verlegt. Johannes, der Titelheld des Stücks, wird uns zunächst als der abseits Stehende gezeigt, der sich vor der verletzenden Härte des Vaters und des älteren Bruders in sich selbst zurückgezogen hat. Er wird verstanden und geliebt nur von seiner Mutter. Mit dem Ausbruch des Kriegs verläßt Johannes den Bereich familiärer Konflikte. Der Krieg bringt ihm die Erkenntnis, daß nicht das Heldische als Prinzip des Todes, sondern das Mütterliche als Prinzip der Liebe das Größere ist. Indem Johannes freiwillig auf verlorenem Posten für die anderen fällt, und indem er nur in einem Traumbild zu seiner Mutter zurückkehrt, deutet er den Sinn des Opfers dahin, daß "etwas bleibt, auch wenn wir nicht mehr bleiben."
Sprecher:Hans-Walter Küchelmann
Erstsendung: 17.11.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georges Conchon
produziert in: 1963
produziert von: SR
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Das Hörspiel erzählt die Geschichte zweier Brüder, die im spanischen Bürgerkrieg gegeneinander kämpften und nach dessen Ende zum ersten Mal unter abenteuerlichen Umständen zusammentreffen. Die Situation zwingt sie, sich mit der Wirklichkeit des Friedens auseinander zu setzen, mit dem Sieg des einen, mit der Niederlage des anderen. Aus Todfeinden, die sie unter dem Zwang der Verhältnisse wurden, werden sie, unter dem Zwang der neuen Verhältnisse, wieder zu Brüdern und verhelfen sich gegenseitig zur Flucht. Das Feuer der Ideologien und die Früchte des Sieges verbrennen zur Asche. Wie sie zuerst den Bruderkrieg eines Volkes personifizierten, so geben die beiden Brüder nun ein Beispiel für die Überwindung der Kluft, die ein Volk spaltete.
Sprecher:Rüdiger Renn (Andreas)
Erla Prollius (Renate)
Edith Rüb (Karin)
Helmut Wöstmann (Thomas)
Friedrich Otto Scholz (Stime des Chefs)
Hans Heinz Klüfer (Stimme des Bahnhofslautsprechers)
Erstsendung: 09.02.1963
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,9461 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558300623
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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