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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 52
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Titel: Abriß eines Hauses
Autor: Wolf D. Brennecke
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Sprecher:Dieter Mann (Delmas)
Werner Ehrlicher (Estel)
Hannjo Hasse (Hawkins)
Wilfried Ortmann (Jetter)
Peter Dommisch (Frisky)
Sonja Hörbing (Harriet)
Klaus Manchen (Nicki)
Kurt Kachlicki
Kurt Goldstein
Rudolf Christoph
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 52
Titel: Aktion Friseurgeschäft
Autor: Lutz Rathenow
produziert in: 1983
produziert von: SFB
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Zwei junge Männer wurden festgenommen, weil sie in einem Friseursalon eingebrochen sind und mit gestohlenem Baumaterial eine illegale elektrische Installation vorgenommen haben. Bei einer Anhörung wird die, als soziale Tat gedachte Aktion, diskutiert.
Sprecher:Ignaz Kirchner
Erstsendung: 14.06.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 52
Titel: Alles Humbug
Autor: Phineas Taylor Barnum
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Gunnar Müller-Waldeck
Komponist: Konrad Elfers
Übersetzer: Klaus Herrmann
Inhalt: "Wenn man mich wegen mancher Sehenswürdigkeiten des Humbugs beschuldigt, so bekümmert mich dies wenig. Zwar habe ich einmal eine fragwürdige tote Seejungfrau ausgestellt, doch sollte man nicht vergessen, dass ich auch ein Rhinozeros, Bären, Orang-Utans, Schlangen und so weiter gezeigt habe, die zweifellos lebendig waren, und ich sollte meinen, dass ein bisschen Tamtam mit Transparenten, Flaggen, Plakaten und mit Hilfe der Presse erzielter Bluffs bei weitem aufgewogen worden sind durch die vielen herrlichen, belehrenden, zweifellos wirklichen Dinge." (P.T. Barnum 1810-1891)

Der Manager und Allerweltskerl Barnum hat dem staunenden und zahlenden Publikum als Schausteller die angeblich 161 Jahre alte Amme von George Washington präsentiert, als Direktor des American Museum in New York eine "Fidschi-Meerjungfrau" ausgestellt oder eine Tournee der bis dahin in den USA unbekannten Sängerin Jenny Lind als "Schwedische Nachtigall" organisiert. Alles oder doch fast alles Humbug.

Nun wirft ein begüterter junger Mann Barnum vor, unseriöse Geschäfte gemacht zu haben und vergisst dabei, dass er selbst seine Mitmenschen auf viel grausamere Art betrügt. Gegen ihn ist der alte Barnum nur "ein kleiner Fisch".
Sprecher:Johanna von Koczian (Elsie Marina, Tänzerin)
Peter Pasetti (Erzherzog Karól, Prinz von Karpathien)
Stefan Behrens (König Nikolaus, sein Sohn)
Erika von Thellmann (Die Königingroßmutter)
Harry Wüstenhagen (Northbrook, Legationsrat)
Hans Caninenberg (Der Staatssekretär)
Herbert Bötticher (Der Majordomo)
Corinna Senest (Fanny)
Maria Lucca
Alexander Malachovsky
Claudia Butenoth
Louise Wiedenmann
Erro Wacker
Daten zu Phineas Taylor Barnum:geboren: 05.07.1810
gestorben: 07.04.1891
Vita: Phineas Taylor Barnum (* 5. Juli 1810 in Bethel, Connecticut; † 7. April 1891 in Bridgeport, Connecticut) war ein US-amerikanischer Zirkuspionier und Politiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.06.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 52
Titel: Am Schwarzen Mann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Rainer Carell
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 52
Titel: Ankunft in Weilstedt
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1966
produziert von: DLF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Uwe Haacke
Inhalt: Gisela Ahrend tritt als junge Lehrerin direkt nach dem Studium in den sechziger Jahren ihre erste Stelle in dem kleinen Ort Weilstedt an. Sie stößt im Kollegium und beim Schuldirektor auf Gleichgültigkeit und leere Routine. Ein Schulinspektor wohnt zwei Wochen lang ihrem Unterricht bei und kritisiert sie, ihre Disziplinschwierigkeiten und den Leistungsstand ihrer Klasse. Gisela überlegt, ob sie nicht an eine andere Schule wechseln soll und fragt deshalb bei einer befreundeten Lehrerin an. Die Handlung wird weitgehend im Rückblick erzählt, kurz vor einer entscheidenden Sitzung im Kollegium. In dieser Versammlung spricht Gisela mutig die Probleme an - die nicht nur die ihren sind - und fordert Ehrlichkeit, Offenheit und Vertrauen ein. Der Lehrer Wendt, mit dem sie sich angefreundet hat, leistet ihr durch seine Äußerungen Beistand. Zum Schluß ist Gisela im Zweifel darüber, ob sie gehen oder bleiben soll.
Sprecher:Günther Neutze
Bodo Primus
Günter Kirchhoff
Franz-Josef Steffens
Trudik Daniel
Siegfried Krause
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 21.10.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 52
Titel: Antigone in Berlin
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 1989
produziert von: HR; ECM
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Heiner Goebbels
Sprecher:
offen
Arto Lindsay
Ernst Stötzner
Heiner Müller
Ned Rothenberg
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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Treffer 7 von insgesamt 52
Titel: Besuchszeit
Autor: Joachim Rähmer
produziert in: 1983
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Uwe Haacke
Inhalt: Der alte Dreher Karl Schniebusch hatte einen Unfall. Er liegt mit gebrochenem Oberschenkel im Krankenhaus. Paul Vogt, der seinen Kran 15 Jahre lang sicher und auf den Zentimeter genau steuerte, hat den Kollegen angefahren. Der Sicherheitsbeauftragte Hans Münz bemüht sich, den Fall gut und gerecht zu klären. Aber es gibt etwas, von dem außer Schniebusch und Vogt niemand etwas weiß. Vogt hat ein steifes Bein, ein Unfall beim Rangieren auf einem Güterbahnhof vor mehr als 15 Jahren war die Ursache. Schniebusch war der Schuldige. In Gesprächen zwischen Schniebusch und seinem Mitpatienten Tennert einserseits, ziwschen Vogt, Münz und Vogts Enkel Herbert andererseits wird über Verantwortung, Schuld, Vergeltung nachgedacht.
Sprecher:Max Mairich (Doktor/Chefredakteur)
Andrea Dahmen (Fräulein Müller, Sekretärin)
Klaus Peter Bülz (Eugen Knebel, Amateur-Autor)
Erstsendung: 12.02.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 52
Titel: Blümlein ist gegangen
Autor: Hans-Ulrich Lüdemann
produziert in: 1952
produziert von: ORF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Benjamin Britten
Sprecher:
offen
Lilly Stepanek
Maria Urban
Eva Zilcher
Karl Fochler
Felix Steinböck
Hans Thimig
Daten zu Hans-Ulrich Lüdemann:Vita: Hans-Ulrich Lüdemann wurde 1943 in Greifswald geboren. Hier studierte er Germanistik und Körpererziehung. Nach dem Studium arbeitete er bis 1969 im Verlag Junge Welt Berlin. Danach Tätigkeit als freischaffender Schriftsteller, Journalist und Kameramann. Im Roman "Der weiße Stuhl" (1990) verarbeitete er die Umstände und Folgen eines schweren Unfalls bei der Nationalen Volksarmee der DDR, der zu einer Querschnittslähmung geführt hatte. Insgesamt schrieb Hans-Ulrich Lüdemann 17 Bücher und 20 Hörspiele für Kinder und Erwachsene sowie Fernsehfilme.
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Treffer 9 von insgesamt 52
Titel: Charme und Elektronik
Neumann, zweimal klingeln
Autor: Arne Leonhardt
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Brigitte organisiert als FDJ-Sekretär eine Aussprache zwischen Schülern der 11. Klassen und Verantwortlichen aus Arnsroder Betrieben zum Zweck lebendigster Information über Berufswahlmöglichkeiten. Ihr Vorgehen beweist, daß ein solch ernstes Anliegen viel Spaß mit sich bringt.
Sprecher:Oscar Krüger (Krümel, Erzähler)
Tom Schilling (Jonathan)
Gerd Baltus (Matthias)
Astrid Meyerfeldt (Sophia)
Thomas Fritsch (Jossi)
Bernhard Schütz (Hubert)
Gregor Höppner (Veder)
Tom Zahner (Kader)
Therese Hämer (Mutter)
Luzie Kurth (Kind)
Matthias Matschke (Orwar)
Thomas Anzenhofer (Dodik)
Albert Kitzl (Pjuke)
Juliane Ledwoch (Frau)
Dimitri Tellis (Mann)
Bernd Rehse (Mann)
Fabienne Hesse (Frau)
Philipp Sebastian (Mann)
Cem Gökras (Komparse)
Violetta Duda (Komparse)
Jochen Horch (Komparse)
Negar Nasseri (Komparse)
Marcel Eid (Komparse)
Ali Marcel Yildiz (Komparse)
Ferdi Özten (Komparse)
Christian Nelaimischkies (Komparse)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 52
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Joachim Staritz
Inhalt: Die Hörspielfassung des im Jahre 1835 entstandenen Dramas über die französische Revolution schildert die Ereignisse kurz vor der Hinrichtung Dantons am 05.04.1794 in Paris. Die Kämpfe sind zugunsten der Jakobiner so gut wie entschieden. Das hungernde Volk schreit nach Verschärfung des Terrors. Robespierre, zusammen mit Danton einer der führenden Köpfe der französischen Revolution, erklärt in einer Rede die Herrschaft des Schreckens als die Waffe der Republik und Tugend. Er will die Revolution mit aller Härte weiter vorantreiben. Während für Robespierre die Revolution noch nicht abgeschlossen ist, plädiert Danton jedoch für die Beendigung des Terrors. Daraufhin kommt es zu Fraktionskämpfen zwischen den Jakobinern, denen Robespierre und St. Just angehören, sowie Danton und dessen Anhängern. Robespierre spricht sich für die Beseitigung der Danton-Fraktion aus, die den Erfolg der Revolution bedroht. Danton interessiert sich eher für leichtlebige Damen und zeigt sich sonst illusionslos. Er denkt nicht einmal daran, auf Anraten seiner Freunde zu fliehen. Und auch ein Gespräch zwischen ihm und Robespierre bleibt ergebnislos. Robespierre beschließt die Vernichtung Dantons. Danton und seine Anhänger werden verhaftet und zum Tode verurteilt.
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Treffer 11 von insgesamt 52
Titel: Das Spiel der Wölfe
Autor: Karl-Heinrich Bonn
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Zu Beginn der sechziger Jahre in der DDR muß sich eine junge Lehrer-Praktikantin während ihres Studiums mit der Reaktion von Schülern auf die Vergangenheit Deutschlands während des Nationalsozialismus auseinandersetzen.
Sprecher:Dieter Wien (Karl)
Doris Abesser (seine Frau Inge)
Katarina Tomaschewsky (seine Frau Brigitte)
Jochen Thomas (Referent, ABV, Klassenlehrer, Moderator, Traumerzähler)
Ruth Glöss (Kellnerin)
Evamaria Bath (Krankenschwester)
Joachim Tomaschewsky (Direktor)
Rudolf Christoph (Kurt)
Hans Teuscher (Hausbewohner)
Carl-Hermann Risse (Hobler)
Doris Abesser (Karl Kind)
Dieter Wien (Karin, Kind)
Daten zu Karl-Heinrich Bonn:geboren: 11.05.1927
Vita: Karl-Heinrich Bonn, geb. 11.5.1927 in Waltershausen, Studium der Rechte in Leipzig und der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft in Erlangen. Lebt als freischaffender Schriftsteller in Waltershausen. Schrieb Bühnenstücke, Hörspiele, Fernsehspiele, historischen Roman, Jugendbuch.
Erstsendung: 07.07.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 52
Titel: Das tapfere Schneiderlein
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
Hans Draehmpaehl
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Ludwig Achtel
Komponist: Toto Blanke
Inhalt: Sieben auf einen Streich - so steht es mit großen Buchstaben auf dem Gürtel des Schneiderleins. Eine neuartige Bearbeitung des altbekannten Märchens der Gebrüder Grimm.
Sprecher:Lena-Marie Anzenhofer (Pauline)
Ludger Burmann (Onkel Theodor)
Tirzah Haase (Tante Klara)
Caroline Schreiber (Auskunft)
Wolfgang Müller (Hatschi Pfeffer)
Klaus Huber (Udu Hupe)
Marianne Rogée (Pschiboli Pschibuli)
Bruno Tendera (Herr Neua)
Alexander von der Groeben (Harry Meckerlein)
Erwin Grosche (Erzähler)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 25.12.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 52
Titel: Der Aufschrei
Autor: Jean Pélégri
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Dramaturgie: Christa Vetter
Inhalt: Ein algerischer Landarbeiter träumt von der Stadt. Er verlässt seine Familie und das ruhige Landleben. Er begibt sich nach Paris, in die Faszination der Großstadt. Schnell wird der Traum zum Alptraum. Als er jedoch Eliane kennenlernt, ist die Stadt kein Problem mehr. Dann geschieht das Unglaubliche. Eliane stirbt. Das ist der Beginn des Ausbruchs unbändiger Aggressionen. In seinem Kopf mischen sich alte Bilder vom Land mit dem wirbelnden Sog der Stadt. Später im Gefängnis muss er sich einer intensiven Befragung durch den Anwalt Chavall unterziehen, der anfangs nur ein finanzielles Interesse an dem Fall hat. Doch die Rekonstruktion reißt auch bei ihm alte Wunden auf.
Sprecher:Hans Häußler (Autor)
Gert Haucke (N.)
Rudolf Jürgen Bartsch (Richter)
Robert Seibert (Staatsanwalt)
Ferdinand Muth (Nachtwächter)
Alf Marholm (1. Sprecher)
Gerd Braasch (2. Sprecher)
Bodo Wieneke (3. Sprecher)
Josef Meinertzhagen (Gutachter)
Ricarda Benndorf (Rechtsanwältin)
Ingeborg Schlegel (Mutter)
Curt Bock (Gerichtshelfer)
Alwin Joachim Meyer (Kriminalhauptwachtmeister)
Michael Thomas (Soziale Gerichtshilfe)
Günter Dybus (Reporter)
Heinz Schacht (Vater)
MusikerErnst-Ludwig Petrowsky Heinz Becker (Phonetik) Walter Müller (Phonetik) Klaus Koch (Phonetik) Hans Rempel (Phonetik) Günter Sommer (Phonetik)
Erstsendung: 23.03.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 52
Titel: Der Dichter und seine Fabeln
Autor: Horst Liepach
produziert in: 2013
produziert von: SR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Christa Kowalski
Inhalt: Eine vierteilige Rätselhörspielfolge zur Förderung der literarisch-künstlerischen Erlebnisfgähigkeit und des ästhetischen Urteilsvermögens von Schülern der Klassen 6 - 10.



In der 1. Folge soll aus der Darstellung der gesellschaftliche Verhältnisse und der sprachlichen Gestaltung die Moral der Fabeldichtungen von Jean Lafontaine erkannt werden.

In der 2. Folge soll aus der darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse und des literarischen Wirkens der kompromißlose Kampf Gotthold Ephraim Lessings im Sinne der Aufklärung gegen die herrschende Ideologie und Moral des Feudalabsolutismus erkannt werden.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Ronald Kukulies (Jean-Pierre)
Astrid Meyerfeldt (Nathalie)
Hanno Koffler (Paul)
Anne Hort (kleine Schwester / das Monster)
Harald Krewer
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Treffer 15 von insgesamt 52
Titel: Der Doppelgänger
Autor: Joachim Brehmer
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Achim Scholz
Sprecher:
offen
Werner Brüggemann (Erzähler)
Hannes Demming (Lehrer)
Bernhard Frehe (Pastor)
Bettina Demming (Mädchen)
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Treffer 16 von insgesamt 52
Titel: Der Egoist
Autor: Franz Freitag
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Gert Andreae
Komponist: Thomas Leboeg
Sprecher:
offen
Christian Berkel (Totmann)
Emma Ludwig (Lüsterne Greisin 1)
Josephine Schröder-Zebralla (Lüsterne Greisin 2)
Tobias Blum (Lüsterner Greis)
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Treffer 17 von insgesamt 52
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1977
produziert von: SRF
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Franz Matter (Bärger)
Silvia Jost (Marianne)
Ellen Widmann (Frau Fankhauser)
Dieter Stoll (Schärer)
Paul-Felix Binz (Müller)
Susi Aeberhard
Birgit Steinegger
Ivo Cassini
Annemarie von Wattenwyl
Renato Cibolini
Hans Gaugler
Heinz Haussener
Erwin Kohlund
Hans Heinz Moser
Schüler aus Belp
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 52
Titel: Der fliegende Mann
Autor: Fritz Rudolf Fries
produziert in: 1984
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Komponist: Jens-Peter Ostendorf
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Der Tod des Vaters Otto Lilienthal (Erfinder und Flieger) bringt den 12-jährigen Sohn Fritz in eine Konfliktsituation. Seine Scheinwelt, in der für ihn die Träume des Vaters Wirklichkeit wurden, ist zerbrochen. Für ihn stellt sich die Frage nach dem Wert des zukünftigen Lebens. Dem Vater fehlten die Möglichkeiten - dem Sohn die Voraussetzungen, die Träume zu verwirklichen. Fritz Entscheidung liegt zwischen den Extremen, sein Beruf als Arzt wird sie vereinen. Das alte Ikarus-Thema hat eine individuelle Auslegung gefunden.
Sprecher:Gisela Trowe (Kirke, Herrin der Insel Aiaia)
Gerhard Garbers (Odysseus)
Regine Lamster (1. Nymphe)
Daniela Ziegler (2. Nymphe)
Marlen Diekhoff (3. Nymphe)
Peter Lehmbrock (1. Grieche)
Douglas Welbat (2. Grieche, Perimedes)
Charles Brauer (3. Grieche)
Wilfried Grimpe (4. Grieche, Polites)
Werner Rundshagen (5. Grieche, Eurylochos)
Daten zu Fritz Rudolf Fries:geboren: 19.05.1935
gestorben: 17.12.2014
Vita: Fritz Rudolf Fries, geboren 1935, wuchs nach Kindheit in Bilbao in Leipzig auf, studierte Romanistik bei Werner Krauss, mit dem er Anfang der 60er Jahre an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin ging. Er verlor seine Stelle, als sein erster Roman, "Der Weg nach Oobliadooh", 1966 im Westen erschien. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Reisebücher, Essays und Hörspiele. Sein Roman "Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin" erschien 1982. Der MDR produzierte zuletzt sein Hörspiel "Frauentags Ende oder Die Rückkehr nach Ubliaduh" (prämiert mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1995).

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Erstsendung: 15.03.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 52
Titel: Der Flüchtling
Autor: Stanislawa Fleszarowa-Muskat
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Edgar Kaufmann
Komponist: Jörg Köppl
Übersetzer: Victor Mika
Inhalt: Pawel, ein Mann aus Warschau gelangt fernab in die Unterkunft einer Großbaustelle. In Monologen und eingeblendeten Aussagen seiner Frau Anna und Gesprächen mit ihr reflektiert er sein bisheriges Leben. Seine Flucht aus Warschau begründet er mit der Unerträglichkeit der Unsicherheit und Falschheit in seiner bisherigen beruflichen und gesellschaftlichen Situation. Mit der neuen harten körperlichen Arbeit erhofft sich der Ingenieur ein besseres Leben. Durch Briefe sucht er den Kontakt mit seiner in Warschau zurückgelassenen Frau. Als diese eines Tages kommt, um ihn zurückzuholen, entscheidet er sich nach einem langen Gespräch mit ihr gegen seine Frau und für die Arbeit auf der Baustelle.
Sprecher:Paul Burian
Till Kretzschmar
Herlinde Latzko
Susanne-Marie Wrage
Erstsendung: 14.10.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 52
Titel: Der Frieden
Autor: Aristophanes
produziert in: 1986
produziert von: DW
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Wolf-Dieter Panse
Bearbeitung: Peter Hacks
Inhalt: Der Weinbauer Trygaios reitet auf einem Mistkäfer zum Olymp, um endlich den Frieden wieder auf die Erde zu holen. Doch Zeus und seine göttlichen Kollegen haben den Olymp aus Zorn über die Menschen verlassen. Nur der Krieg ist noch da. Er hat die Göttin des Friedens, Irene, in einen Brunnen gestürzt und will nun sechs griechische Städte in seinem Mörser zerstampfen. Zum Glück gelingt Trygaios die Rettung der Friedensgöttin. Triumphierend kehrt er zur Erde zurück. Aber nicht alle sind glücklich über den Frieden...

Das Stück wurde 1962 von Benno Besson am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Mit der Originalbesetzung und -musik vermittelt sich im Hörspiel ein Eindruck von der legendären Inszenierung.
Sprecher:Josef Meinertzhagen (Herr Früh)
Gisela Mödder-Keiner (Frau Kranz)
Alex Villforth (Peter)
Daten zu Aristophanes:Vita: Aristophanes (deutsche Aussprache [aʀɪsˈtoːfanɛs], griechisch Ἀριστοφάνης; * zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; † um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt.

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