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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 4
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Titel: Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch
Autor: Andreas Steinhöfel
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Mauricio Kagel
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Weihnachten in der Dieffenbachstraße: Volles Programm, und nichts läuft nach Plan! Ricos Mutter ist hochschwanger, Oskar benimmt sich seltsam und „Der „Bühl“, Ricos neuer Stiefvater liegt unter dem umgefallenen Weihnachtsbaum. Als die Bäume endlich geschmückt sind ist immer noch nicht klar, wer mit wem feiert. Und dann ist da noch die Geschichte aus dem zurückliegenden Sommer, in der Rico und Oskar neue Freunde gefunden aber durch einen dummen Diebstahl wieder verloren haben. Ausgerechnet am Heiligen Abend tauchen die Sommerfreunde wieder auf. Als nun auch noch ein Schneesturm über Berlin hereinbricht und niemand mehr vor die Tür kann, ist das Chaos perfekt.
Sprecher:Pit Therre
Daten zu Andreas Steinhöfel:geboren: 14.01.1962
Vita: Andreas Steinhöfel, geb. 1962, ist Autor von zahlreichen, vielfach preisgekrönten Kinder- und Jugendbüchern. Für sein Gesamtwerk wurde ihm 2009 der Erich-Kästner-Preis für Literatur und für „Rico, Oskar und die Tieferschatten" der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis sowie der Deutsche Kinder- und Jugendliteraturpreis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Vorige/nächste Ausstrahlung:13.06.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Schweine-Heinz
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1970
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Inhalt: Heinz sucht die Nähe von Wildschweinen. Er will ihre Sprache lernen und Chef der Rotte werden.
"Ich geh mal wieder", sagt Heinz zu seiner Frau und nimmt die Jacke vom Haken. Er geht durch die Waschküche in den Stall, wo schon längst keine Tiere mehr stehen und schippt drei Eimer voll Mais. Nachdem er sie in seinen roten Kombi geladen hat, fährt er in den Wald. Heinz hat's mit Schweinen, genauer: Mit Wildschweinen, sus scrofa. Vor drei Jahren ist er auf die Idee gekommen, ihre Sprache zu lernen, sich einer Rotte anzuschließen, mit ihr durch die Nacht zu ziehen. Er will Chef der Rotte werden, Führungsbache! Ist der Typ vollkommen verrückt?
Der eine stalkt Wildschweine und lernt ihre Sprache, der andere schwärmt vom Fortpflanzungsmodus der Erdkröte, der Dritte klagt über den fatalen Siegeszug der Medizin, durch den der Lebensraum für Tiere immer knapper wird.

Dass die Liebe des Menschen zum Tier wenig über das Tier aussagt, aber viel über den Menschen, zeigen die Hörspiele von Hermann Bohlen mit gruseligem Vergnügen.
«Ich geh mal wieder», sagt Heinz zu seiner Frau und nimmt die Jacke vom Haken. Er geht durch die Waschküche in den Stall, wo schon längst keine Tiere mehr stehen, und schaufelt drei Eimer voll mit Mais. Nachdem er sie in seinen roten Kombi geladen hat, fährt er in den Wald. Heinz hats mit Schweinen, genauer: Mit Wildschweinen, sus scrofa. Vor drei Jahren ist er auf die Idee gekommen, ihre Sprache zu lernen, sich einer Rotte anzuschliessen, mit ihr durch die Nacht zu ziehen. Er will Chef der Rotte werden, Führungsbache! Ist Schweine-Heinz vollkommen verrückt?
Und was geht eigentlich in Zoodirektor Grzimek und Gymnasiallehrer Behn vor, die mit ihren Originaltönen aus den 50er Jahren in einen sehr seltsamen Dialog über Onager, Kröten und fünf Milliarden Menschen treten?
Sprecher:Heta Mantscheff (Myriam Coswig)
Gerd Baltus (Juan Coswig)
Ludwig Thiesen (Jim Altmann)
Toni Damaris (Bibliothekar)
Hans Otto Rombach (Bürgerschutz)
Tom Witkowski (Militär)
Walter Prüssing (Chef)
Gerold Krauel (Stimme 1)
Wolfgang Wechsler (Stimme 2)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Unterleuten
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2018
Autor: Juli Zeh
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Unterleuten: ein fiktives Dorf irgendwo in Brandenburg. Bevölkert von schrulligen Originalen und zugereisten Großstädtern, die von Berlin die Nase voll haben und ein urtümliches, erdverbundenes Leben führen wollen, fernab metropolitaner Hypes und sinnarmer Lifestyle-Codes. In Unterleuten könnte es für sie richtig schön kuschelig werden. Doch dann will eine Investmentfirma in unmittelbarer Nähe einen Windpark bauen und schon ist der Teufel los.
Ein Dorf in der Prignitz, weit im Nordwesten Brandenburgs. Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch. Felder, Sand und brandenburgischer Himmel, schützenswerte Vogelarten, alteingesessene Bauern und zugezogene Großstädter, Pragmatiker und Naturromantiker. Doch das Idyll trügt. Als ein Investmentunternehmen im Dorf den Bau eines Windparks plant, weckt das Begehrlichkeiten. Denn auf wessen Grund und Boden soll er stehen, der profitable Windpark? Beim Kampf um den Zuschlag brechen alte Wunden wieder auf und neue werden geschlagen. „Unterleuten“ ist ein Dorf, wie Dörfer eben sind. Hier kennt jeder jeden. Und jeder hat mit jedem so seine Deals und mancher mit manchem – noch von vor langer Zeit – ein paar Hühnchen zu rupfen.
Sprecher:Ernst Meincke (Leutnant Hahn)
Roland Hemmo (Rieger)
Astrid Meyerfeldt (Harriet)
Bernd Storch (Kay Nolte)
Bernd Schramm (René)
Arianne Borbach (Lisa Frommel)
Jens-Uwe Bogadtke (Andy Enders)
Walfriede Schmitt (Frau Enders)
Georgia Kullmann (Frau Steiner)
Daten zu Juli Zeh:geboren: 30.06.1974
Vita: Juli Zeh (* 30. Juni 1974 in Bonn) ist eine deutsche Juristin und Schriftstellerin, die mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde und durch ihr gesellschaftlich-politisches Engagement bekannt ist.

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Erstsendung: 03.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Vergesst mich nicht
Autor: Semiya Simsek
Peter Schwarz
Laila Stieler
produziert in: 1991
produziert von: NOS
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Das Wochenende zuhause ist vorüber, die halbwüchsige Semiya wird von Vater Enver per Auto zurück ins Internat eskortiert. Das stinkt ihr gewaltig, eigentlich würde sie das Internat gerne zum Teufel schicken, aber Enver lässt sich nicht erweichen. Die Autofahrt verläuft ganz normal. Alles wie immer. Und doch ist es das letzte Mal. Das letzte Mal mit dem Vater, das letzte Mal als unbeschwertes Kind. Keine 24 Stunden später ist der türkische Blumenhändler tot, niedergestreckt von einer Ceska 83 mit sechs Schüssen ins Gesicht. Die Familie wird brutal aus der Bahn katapultiert, durch unzählige Verhöre und Ermittlungsgespräche gejagt, durchleuchtet, observiert, abgehört, beschuldigt, gedemütigt. Erst nach mehr als zehn Jahren erfolgt die Aufklärung: Das Verbrechen, dem noch weitere Morde an Männern mit Migrationshintergrund folgten, geht auf das Konto der rechtsextremen Terrororganisation NSU.
MusikerAsli Incirci (Vokalist)
Daten zu Peter Schwarz:Vita: Peter Schwarz, verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Dortmund, 42 Jahre alt, Inhaber einer Dauerkarte "Südtribüne Westfalenstadion", studierte Sonderpädagogik, Sport und Journalistik. Auszeichnungen: er erhielt von einem Gorilla während einer Reportage die große Obstschüssel - gefüllt - übergestülpt.
Erstsendung: 05.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4797 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382655
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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