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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
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Titel:
Autor: Hansjörg Pauli
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hansjörg Pauli
Inhalt: Luc Ferrari zum 60. Geburtstag

Hommage an den Bildermacher und Geschichtenerzähler unter den gegenwärtigen Komponisten, oder, wenn man will, ein kleines Portraitspiel um den großen Portraitspieler und Autobiographen - unter Verwendung von Fundsachen aus seinem mittlerweile umfangreichen Werk, dem musikalischen wie dem literarischen (falls diese Unterscheidung gestattet sein sollte; sie ist es in seinem Fall natürlich gerade nicht), sowie von Ausschnitten aus einer Conférence über Radiokunst anlässlich der "Journées Luc Ferrari" vom 8. und 9. Februar 1989 im Konservatorium von Boulogne-Billancourt, und angereichert um zwei Inserts: einen "Kleinen Exkurs über Luc Ferrari und John Cage" und eine "Kleine Lehreinheit zum Begriff der Anekdotischen Musik." An größeren Musikstücken enthält die Soiree in integralen Aufführungen: "Undsoweiter" (Klavier und Tonband) 1965/66), Cellule 75" (Klavier, Schlaginstrumente und Tonband, 1975) "Collection de petites pièces" (Klavier und Tonband, 1985).
Sprecher:Horst Bollmann (Fröhlich)
Erik Schuman (Frost)
Siegfried Wischnewski (Fighter)
Monika Weniger (Sekretärin)
Erstsendung: 07.10.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Heinrich Böll
produziert in: 1999
produziert von: MDR; WDR
Laufzeit: 360 Minuten
Regie: Hermann Naber
Komponist: Cornelius Schwehr
Inhalt: Aus Nachrichten wird ein Beziehungsgeflecht von Geschichten, das von den Streßsymptomen der neuen Arbeitswelt bis zu Judenpogromen in Tunis und dem Brand einer Auswanderer-Baracke in Australien reicht. - Während Westdeutschland eben beginnt, sich im Wirtschaftswunder und in einer klinisch sauberen Welt des Vergessens einzurichten, ist die kriegsbedingte Zerrissenheit der Familien, die Anarchie der Schwarzmärkte, die Schutzlosigkeit der Asylsuchenden und der "displaced persons" nämlich nicht einfach in die Vergangenheit verbannt, sondern nur nach draußen verlagert. 1952 schrieb Heinrich Böll sein erstes Originalhörspiel, dessen Manuskript kürzlich durch den jungen Germanisten Dietrich Kluge wiederentdeckt wurde und dessen Erstproduktion (entstanden 1953 beim SDR Heidelberg-Mannheim) verschollen ist. Es ist ein erster Gehversuch im neuen Medium, der sicheren Boden gewinnt, indem er das Nachrichtenmedium Rundfunk selbst zum Thema macht. Eine von 120 täglichen Nachrichtenminuten (24 x 5 Minuten im damaligen Einheitsprogramm) reicht dem Geschichtenerzähler Böll aus, um das Bild einer Epoche zu entwerfen.
Sprecher:Nikolaus Kwasniewski (Joachim)
Christiane Leuchtmann (Mama)
Friedhelm Ptok (Papa)
Wolfgang Condrus (Buchhändler)
Manfred Steffen (Der alte Johannes)
Dorothea Sell (Eliisabet)
Katrin Klein (Elisabets Mutter)
Gerd Wameling (Erzähler)
Daten zu Heinrich Böll:vollständiger Name: Heinrich Theodor Böll
geboren: 21.12.1917
gestorben: 16.07.1985
Vita: Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.heinrich-boell.de/
Erstsendung: 28.07.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.03.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Michel Houellebecq
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Norma Cassau
Bernd Wilczek
Inhalt: »Houellebecq trifft den Nerv der Zeit, die Angst vor dem Islam. Aber er bedient nicht die Ängste. Im Gegenteil. Er spießt sie auf.« Ruthard Stäblein in DIE TAGESZEITUNG »Soumission« ist ein radikaler Genreroman. Das Genre: Social Fiction. Radikal, weil nichts weniger als der Untergang unserer libertär-kapitalistischen Konsumgesellschaft im Mittelpunkt steht. Frankreich im Jahr 2022: Die Partei der ›Muslimbrüder‹ entscheidet unter der Führung des charismatischen Ben Abbes die Stichwahl um die französische Präsidentschaft gegen die rechtsnationalen ›Identitären‹ unter Marine Le Pen für sich. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, haben das liberale wie konservative bürgerliche Lager und die Sozialisten den islamischen Politiker Ben Abbes unterstützt. Ein schleichender aber gleichwohl radikaler Gesellschaftswandel ist die Folge. Im Zentrum der Geschichte steht François – Mitte vierzig und nach seinen libertären Ausschweifungen gekennzeichnet vom 'Ennui'. Er arrangiert sich (oder kollaboriert) am Ende mit den Annehmlichkeiten der neuen, demokratisch gewählten islamischen Regierung. Als Literaturprofessor an der Sorbonne ist sein Spezialgebiet der Schriftsteller Joris-Karl Huysmans, ein Exponent der französischen Décadence-Literatur des späten 19. Jahrhunderts. Huysmans Leben und Werk erzählt vom aufgeklärten und sich verfeinernden Geist, dessen Identität sich immer mehr auflöst und nirgendwo Legitimitität findet. Selbstmord oder die Rettung im ästhetischen Katholizismus war hier die konsequente Schlussfolgerung. Genauso wie Huysmans willigt François ein in die Herrschaftsform einer religiös motivierten Domestizierung, die sich dieses Mal Islam nennt und in wörtlicher Übersetzung »Unterwerfung« bedeutet. Schließlich folgt auf jede Revolution eine Phase der Restauration; und die gut situierte der 1968er-Generation mündet eben in die ab dem Jahre 2022. »Wie jeder gute Genreroman ist auch ›Unterwerfung‹ voll drastischer Effekte, ironischer Wendungen und beißender Kritik am Zeitgeist. Und wie es sich für gute (Social)Science Fiction gehört, ist die Zukunft auch hier eigentlich nur eine entrückte Gegenwart: Ich möchte in meiner Hörspielfassung das Gegenwärtige in Houellebecqs Dystopie – oder Utopie, je nach Standpunkt! – mit dokumentarischen Mitteln erzählen. Konterkariert wird dieser Fake-Dokumentarismus von dem atmosphärischen Ästhetizismus, den François‘ Auseinandersetzung mit Huysmans auszeichnet.« (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:Manolo Bertling
Isaak Dentler
Manja Kuhl
Martin Rentzsch
Daten zu Michel Houellebecq:geboren: 26.02.1956
Vita: Michel Houellebecq, geboren 1956 in La Réunion, lebt zur Zeit in Irland. Er ist Preisträger des Grand Prix National des Lettres. 1998 wurde ihm für das Buch "Elementarteilchen" der Prix Novembre zugesprochen. Es wurde inzwischen in 22 Sprachen übersetzt und hat eine Millionenauflage erreicht. "Plattform" ist nach "Ausweitung der Kampfzone" (Hörspiel des Monats August 2000) und "Elementarteilchen" (Hörbuch des Monats Oktober 2001) der dritte Roman Houellebecqs, den der WDR als Hörspiel produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.houellebecq.info/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Ilkka Remes
produziert in: 1971
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Bearbeitung: Rainer Clute
Inhalt: Als der finnische Physiker Rolf Narva in hohem Alter eine Reise nach Berlin antritt und spurlos verschwindet, beginnt für seinen Sohn Erik - selbst Wissenschaftler mit eigener Gentechnik-Firma in London - und dessen Frau Katja ein Albtraum. Ein dunkles Geheimnis scheint die Vergangenheit von Rolf Narva zu umgeben. Einst hatten er und seine Frau, eine Biologin, als Wissenschaftler in den USA Karriere gemacht. Was führte den alten Mann jetzt nach Berlin? Und was hat das Deutschland der Nazizeit mit seinem Verschwinden zu tun? Während Erik und Katja einem entsetzlichen Familiengeheimnis auf die Spur kommen, ahnen sie nichts von der Gefahr, die ihr Leben und das ihrer Kinder bedroht.
Sprecher:Santiago Marr de Fullana (Ollie)
Michael Thomas (Sein Vater)
Katinka Hoffmann (Seine Mutter)
Berni Clairmont (Seine Oma)
Paul-Albert Krumm (Der Mann)
Ursula Langrock (Kriminalbeamtin)
Eva Garg (Stenotypistin)
Christian Albus (Jörg)
Cay-Michael Wolff (Günter)
Alwin Joachim Meyer (Tiefe Männerstimme)
Ursula Langrock (Verkäuferin)
Annelie Jansen (Verkäuferin im Bäckerladen/1. Frau)
Eric Schildkraut (Flüsterstimme)
Alexander Knappik (Junge)
Gabriele Frost (Mädchen)
Daten zu Ilkka Remes:geboren: 13.12.1962
Vita: Ilkka Remes wurde 1962 in Luumäki/Finnland geboren und studierte Wirtschaftskommunikation und Visuelle Kommunikation. Sieben seiner Kriminalromane kamen in deutscher Übersetzung heraus. 2011 erschien "Ein Schlag ins Herz". Der Autor lebt zurückgezogen in Brüssel.
Hompepage o.ä.: http://ilkkaremes.wordpress.com/
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Treffer 5 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Christian Geissler
produziert in: 1997
produziert von: SR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Hörspiel aus meinem Dorf

Hauptperson dieser norddeutschen Dorfgeschichte ist Honken, einst fauler Schüler ohne übliche Fußballambition und ohne Freundin, der durchs Dorf hin nur "das Arschloch" heißt. Als Schlosserlehrling ohne Berufsaussichten, "Nazis raus" im genagelten Rückenleder und Walkman im Ohr, kann er bei Meistern und Mädchen wenig Eindruck machen. Bei der Musterung "t eins" gestempelt, fühlt er sich aus der Bahn ins soziale Abseits herausgerissen, tauglich für alles, auch für Spezialeinheiten und Springer, sogar für GSG 9: "Sie haben gesagt, ich bin gut für alles, eins a." Honken, unter der Fuchtel eines autoritären Vaters aufgewachsen und bisher gegen geltende Muster rebellierend, freut sich über die unverhoffte Anerkennung. Wohin wird es ihn treiben? - Ein Stück über die geringen Chancen der Jugend auf dem Lande, das durch Pressemeldungen rund um den 27. Juni des Jahres 1993 ausgelöst wurde. Eine Dorf-Biographie aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Stimmen und Lebensaltern ein und derselben Person.
Sprecher:Bärbel Röhl (Erzählerin)
Walter Renneisen (Paul)
Godelieve Henne (Mimi)
Dagmar Casse (Atala)
Martin Butzke (Gabor junior)
Brigitte Goebel (Olinda)
Martin Buchhorn (Gabor senior)
Stefan Dutt (Albert)
Nina Danzeisen (Albertine)
Thomas Lang (Sebastian)
Peter Heusch (Experte)
Daten zu Christian Geissler:geboren: 25.12.1928
gestorben: 26.08.2008
Vita: Christian Geissler, (1928-2008) freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Rundfunk- und Fernsehanstalten. Zahlreiche Dokumentarfilme, Romane und Gedichtbände, stets geprägt von politischem Engagement. Eines seiner Hörspiele, "Unser Boot nach Bir Ould Brini" (1993), wurde sowohl Hörspiel des Jahres als auch mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5747 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (26.03.2019)  (27.03.2019)  (28.03.2019)  (29.03.2019)  (30.03.2019)  (31.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553524412
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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