• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.649 Einträge, sowie 1.746 Audiopool-Links und 477 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 215 (215/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 248
Kriterien: Sprecher entspricht 'Rosemarie Fendel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 81
Autor: Sibylle Lewitscharoff
produziert in: 2005
produziert von: DLR; RB
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Angenommen, jemand ist die Traurigkeit in Person und dreht am großen Zeiger einer Uhr, dreht und dreht, bis der Zeiger landet auf der - 9. So wäre er wohl gern ein allwissender Säugling geblieben und ist leider sorgenvoll emporgewachsen, um ein Grübler zu werden, der über die Störung im ursprünglichen Plan der Schöpfung nachdenkt.

Über jenen winzigen Anfall von Lachlust, jenes krampfige Öffnen, Schließen und wieder Öffnen, das den Schöpfer überkam und das Chaos auf den Plan rief. Von allen Geschöpfen setzt dieses Chaos dem Menschen am härtesten zu. Er ist leider auch so ein Mensch - Im Uhrzeigersinn dreht er von Ziffer zu Ziffer alle fünf Minuten weiter. Ein Stafettenlauf.
Sprecher:Rosemarie Fendel (F1)
Ernst Konarek (M1)
Donata Höffer (F2)
Samuel Weiss (M2)
Evamaria Salcher (F3)
Gottfried Breitfuß (M3)
Michael Riessler (Klarinette)
Michael Kidaisch (Perkussion)
Daten zu Sibylle Lewitscharoff:geboren: 16.04.1954
Vita: Sibylle Lewitscharoff (* 16. April 1954 in Stuttgart) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 2013 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.01.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 248
Titel: 87. Polizeirevier 3: Ich war's, ich war's
Autor: Ed McBain
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: A.B. Noak
Inhalt: Es ist nicht leicht, auf dem Polizeirevier ein privates Telephongespräch zu führen, wie es gerade Bert Kling mit seiner Verlobten Claire versucht. Er ist umringt von Kollegen, die das, was sie nicht hören können, unermüdlich kommentieren. Und damit gar nicht so falsch liegen.

Am späten Nachmittag werden die Polizisten zu einer Buchhandlung gerufen, in der ein Killer scheinbar wahllos vier Menschen niedergeschossen hat, drei davon sind tot, darunter Klings Verlobte Claire.

Die Beamten sind gezwungen, nicht nur alle Spuren zu verfolgen, sondern auch alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Dazu gehört auch, in Claires Vergangenheit nach vorstellbaren Anhaltspunkten für ein Verbrechen zu suchen. Kling, der Claires Tod nicht verwinden kann, ist erst recht mit dieser Situation überfordert. Es habe ihn niemand gezwungen, Polizist zu werden, lautet die lapidare Entgegnung seines Vorgesetzten Lieutenant Byrnes.
Sprecher:Rudolf Kowalski (Detective Steve Carella)
Wotan Wilke Möhring (Bert Kling)
Rainer Bock (Meyer Meyer)
Walter Renneisen (Hal Willis)
Udo Schenk (Arthur Brown)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wiebke Scheschonka (Claire Townsend)
Charles Wirths (Mr. Townsend)
Karin Schröder (Myra Klein)
Rosemarie Fendel (Ruth Wechsler)
Brigitte Goebel (Mrs. Wechsler, ihre Schwester)
Andrea Zanaboni (Mrs. Glennon)
Marian Funk (Terry Glennon)
Michael Lucke (Fred Batista)
Jochen Nix (Mr. Fennerman)
Guntram Brattia (Nuddy Manners)
Erik Borner (Ein Polizist)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 16.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 248
Titel: Adoptionen
Autor: Franz Hiesel
produziert in: 1972
produziert von: NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Der Autor macht sich zeitgenössische Kritik an der Familie zu eigen und will mit Hilfe eines Gegenmodells, einer durch Adoptionen begründeten Familie, herausfinden, ob denn diese "synthetische" Familie von den beklagten Defekten verschont bleibt. Schon aus der Konstruktion des Falles ergibt sich: Sie bleibt es selbstverständlich nicht.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Ludmilla von Imst)
Ulli Philipp (Aglaia)
Horst Tappert (Hubert)
Ralf Schermuly (Felix)
Ernst August Schepmann (Sprecher)
MusikerGottfried Weisse (Klavier)
Daten zu Franz Hiesel:geboren: 11.04.1921
gestorben: 02.11.1996
Vita: Franz Hiesel, 1921-1996. Arbeitete nach dem Krieg als Straßenbahnschaffner und Bibliothekar in Wien, war Hörspieldramaturg des NDR, leitete danach die Hörspielredaktion des ORF/Studio Wien. Veröffentlichte Erzählungen, Gedichte, zwei Theaterstücke und viele Hörspiele wie z.B. "Die gar köstlichen Folgen einer missglückten Belagerung" (1974). "Was halten Sie von Irma Prein?" (1976). Für sein Stück "Auf einem Maulwurfshügel" erhielt er 1959 den "Hörspielpreis der Kriegsblinden".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.03.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 248
Titel: Adressat Jana Cerná
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 1987
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Personen, die einander nie begegneten, treffen sich in diesem Hörspiel, dessen Genese sein Autor wie folgt beschreibt: "Jemandem schreiben wollen, dem man nicht schreiben kann. Wenn das schon nicht möglich ist, wenigstens lesen. Gedruckte Briefe eben, von anderen an andere. Also. Kafka an Felice. Kafka an Milena. Und weiter. Bücher. Brod über Kafka. Darin auch Briefe von Milena Jesenska. Und dann Margarete Buber­Neumann über ihre Freundin Milena. Und Jana Cernás 'Adressat Milena Jesenská' - das Buch der Tochter über ihre Mutter. Soweit sie sich erinnert, die ihre Mutter als Kind verlor. Fast unbekannt, noch ein Opfer in der langen Reihe. Und damit beginnt für mich etwas anderes. Jana Cerná, Jahrgang 1928. Ich, Jahrgang 1928. Unsere Zeit. Nichtzeit. Geschichte. Parallelen, Unterschiede. Ihre Geschichte. Eine von denen auf der Schattenseite."
Sprecher:Rosemarie Fendel (Milena)
Jutta Gräb (Jana)
Matthias Haase (Lumir)
Günter Mack (Der Erzähler)
Klaus Steiger (Sein Freund Jule)
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.12.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 248
Titel: Akt mit Geige
Autor: Noël Coward
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: William Keiper
Inhalt: Die Kunstwelt trauert um Paul Sorodin. Zweifellos gehörte er zu den originellsten Vertretern der modernen Malerei. Seine Bilder entfesselten Skandale und erzielten phantastische Preise. Dennoch hinterließ Sorodin seinen Hinterbliebenen keinen Pfennig. Er hatte alles verjubelt. Die letzte Hoffnung seiner geschiedenen Frau bliebt ein Bild mit dem Titel "Akt mit Geige". Doch die Frau erlebt eine zweite Überraschung.
Sprecher:Charles Regnier (Sebastian Lecreole, Kammerdiener)
Wolfgang Forester (Clinton Preminger jun., Journalist)
Hilde Hildebrand (Isabel Sorodin)
Gustl Halenke (Mary, ihre Tochter)
Peter René Körner (Colin, ihr Sohn)
Rosemarie Fendel (Pamela, dessen Frau)
Heinz Klevenow (Jan van der Meulen, Kunsthändler)
Elsie Attenhofer (Anya Pavlikow)
Lilly Towska (Cherry-May Waterton)
Manfred Brückner (George)
Wolf Osenbrück (Wellington)
Daten zu Noel Coward:vollständiger Name: Sir Noël Peirce Coward
geboren: 16.12.1899
gestorben: 26.03.1973
Vita: Sir Noël Peirce Coward (* 16. Dezember 1899 in Teddington, Middlesex, England; † 26. März 1973 bei Oracabessa, Jamaika) war ein britischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist.
Erstsendung: 03.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 248
Titel: Alice träumt fürs Leben gern
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1987
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Inhalt: Wie oft schon wurde Alice aus ihren Tagträumen unsanft wachgerüttelt, wenn Tante Thea sie dabei erwischte. Tante Thea, die ständig Sprichwörter im Munde führt, will aus Alice "ein nützliches Glied der menschlichen Gesellschaft" machen, und da haben Träume keinen Platz. Dieser Ansicht sind auch die Lehrer vom Gustav-Gugelhuber-Gynnasium, die Alice zu vier Stunden Nachsitzen in der Schülerbibliothek verdonnern. Die Strafarbeit ist zum Einschlafen langweilig, die Buchstaben beginnen vor Alices Augen zu tanzen, und einer von ihnen lädt sie ein, mit in einen der von ihr so geliebten Ritterromane zu kommen. Dort sind zu ihrer großen Verwunderung schon lauter alte Bekannte versammelt.
Sprecher:Nina Danzeisen (Alice Abendschön)
Klaus-Peter Grap (Ihr Bruder Achim, Stimme des Buchstabens A)
Peter Striebeck (Der Vater Arnold Abendschön/König Arnold der 88ste)
Rosemarie Fendel (Tante Thea/Die Gräfin)
Otto Sander (Direktor Donner/Ritter Donnerhelm)
Charles Wirths (Klassenlehrer Kümmel/Ritter Kümmelhau)
Wolfgang Reinsch (Gobert/Goberich)
Ernst H. Hilbich (Hudel/Hudelan)
Peter Jochen Kemmer (Kerkerwache)
Joachim Jung (Chor der Buchstaben)
Bruno Schaeffner (Chor der Buchstaben)
Franz-Michael Schwarzmann (Chor der Buchstaben)
Klaus Steiger (Chor der Buchstaben)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 18.01.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 248
Titel: Alles inbegriffen
Autor: Alain Bernier
Roger Maridat
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Dieses Horrorstück spielt in einer freundlichen französischen Hotelpension in den Bergen, wo eine junge Frau nach schwerer Krankheit ihren Erholungsaufenthalt verbringt. Einige rätselhafte Vorfalle, die ihr einen Schock nach dem anderen versetzen, lassen in ihr den Verdacht aufkommen, daß man ihr nach dem Leben trachtet. Wahn oder Wirklichkeit? Angst und Schrecken sind jedenfalls im Pensionspreis inbegriffen ...
Sprecher:Rosemarie Fendel (Solange)
Donata Höffer (Corinne)
Edith Heerdegen (Madame Cernaire)
Klaus Barner (Kommissar Bernard)
Erstsendung: 21.05.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 248
Titel: Alles ist erleuchtet
Autor: Jonathan Safran Foer
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 174 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer, im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Die Reise führt durch eine verwüstete Gegend und in eine Zeit des Grauens. Alex berichtet von den irrsinnigen Missverständnissen während dieser Fahrt, Jonathan erzählt die phantastische Geschichte Trachimbrods, und der alte Ukrainer begegnet den Gespenstern seiner Vergangenheit.
Sprecher:Wanja Mues (Jonathan)
Samuel Weiss (Alex)
Matthias Habich (Großvater)
Rosemarie Fendel (Lista)
Gunda Aurich (Brod)
Ernst August Schepmann (Jankel)
Friedrich von Bülow (Isaak/Alter Mann 2)
Achim Buch (Schloim/Schalom)
Hubertus Gertzen (Mann 1)
Matthias Haase (Safran)
Gertraud Heise (Frau)
Horst Hildebrand (Menasche/Tankwart/Simon)
Walter Laugwitz (Bitzl Bitzl/Alter Mann 3)
Heinz Meier (Rabbi)
Kirstin Petri (Chana)
Antje Roth (Mädchen)
Heinz Schimmelpfennig (Sofiowka)
Willi Schneider (Anrufer/Alter Mann)
Rebecca Szerda (Hannah)
Berthold Toetzke (Vater)
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Jonathan Safran Foer:geboren: 21.02.1977
Vita: Jonathan Safran Foer, geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie und Literatur. "Alles ist erleuchtet" ist sein erster Roman. Foer lebt und schreibt in New York.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 248
Titel: Als ich gestern Morgen aufwachte, war ich Bundeskanzler
Autor: N. N.
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Die Gewinnergeschichten des Lilipuz-Schreibwettbewerbs

Wie wäre das: morgens aufzuwachen und Bundeskanzler zu sein? "Es war schon komisch. Neben meinem Bett lag mein Notizbuch. Ich schlug es auf. Es war voller Termine. Wie schrecklich - gar keine Zeit zum Spielen! Schnell zog ich mich an. Aber ich fand keine Jeans und auch kein T-Shirt. Der Schrank war voller Anzüge, Hemden und Krawatten. Wie entsetzlich! Ich hasse solche Klamotten!" So beginnt eine Geschichte für den Benefiz-Schreibwettbewerb von WDR und DeutschlandRadio Berlin. Oder erst mal ordentlich Nutellabrötchen futtern, dachte sich eines der Kinder, das sich vorstellte, Deutschland zu regieren. Grundschüler der 3. und 4. Klassen haben ihre Gedanken und Träume zu Papier gebracht. Herausgekommen sind sehr überraschende Kindervorstellungen von unserer Welt. Prominente lesen für Unicef: Einfühlsam interpretieren Ulrich Noethen, Wolfgang Stumph, Dieter Pfaff, Matthias Habich, Ingolf Lück, Hella von Sinnen und viele andere die 15 ausgewählten Siegertexte.

- Der wunderbare Knopf
- Der entscheidende Zentimeter
- Ich trete ab sofort zurück
- Mein Traum
- Die Waffel-Rede
- Bundeskanzlerin wie vom Erdboden verschluckt
- Hundert Jahre und doch ein Tag
- Kanzler in Not
- Heuschrecken in Sahnesauce
- Die Bundeskanzlerfee
Sprecher:Wolfgang Stumph
Hella von Sinnen
Dieter Pfaff
Hermann Lause
Rosemarie Fendel
Matthias Habich
Maren Kroymann
Ingolf Lück
Christian Redl
Ulrich Noethen
Erstsendung: 17.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 248
Titel: Altaich
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Historisch; Komödie
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Walter Kabel
Inhalt: Ein rühriger Kaufmann will per Zeitungsannonce den stillen und verträumten Marktflecken Altaich zum Fremdenort machen. Und er hat Erfolg: Bald zieht es die ersten Touristen aus München, Berlin, Göttingen, Winterthur und Salzburg ins bayerische Alpenvorland, um sich dort behaglich an Kalbshaxen, Bier und den niedrigen Preisen zu erfreuen. Allerdings auf Kosten der Stille und Verträumtheit der altbayerischen Welt...

Thoma entwirft hier ein geradezu prophetisches Bild inzwischen sattsam bekannter Auswüchse des Fremdenverkehrs. Ebenso aktuell wie zeitlos an dieser Milieuschilderung einer ländlichen Kleinstadt sind die Charaktere und Stimmungen, die Thoma im Dialog entwickelt. Ob Eingeborene oder Fremde, mit sicherem Griff erfaßt der Autor in der jeweiligen Mundart das Besondere des Typs, zeichnet es liebevoll und ironisch zugleich bis in die letzten Feinheiten.
Sprecher:Max Grießer (Natterer, Gemischtwarenhändler)
Ralf Wolter (Schnaase, Rentier aus Berlin)
Ursula Noack (Karline, seine Gattin)
Rosemarie Fendel (Mizzi Spera, geb. Hallberger)
Peter Steiner (Blenninger, Gasthofbesitzer)
Erni Singerl (Wally Natterer)
Maria Stadler (Frau Hallberger)
Adolf Ziegler (Kanzleirat Schützinger)
Rosemarie Seehofer (Fanny, Zimmermädchen)
Hannelore Gray (Henny Schnaase)
Elisabeth Karg (Resi, Kellnerin)
Ruth Küllenberg (Stine, Zofe)
Oskar Eckmüller (Xaver, Schlossergeselle)
Alfred Pongratz (Dierl, Oberinspektor)
Karl Tischlinger (Hallberger, Schlossermeister)
Wolf Euba (Konrad, ein junger Maler)
Ulrich Beiger (v. Wlazek, k.k.Oberleutnant a.D.)
Karl Schaidler (Schwarzenbeck, Bürgermeister)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.09.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 248
Titel: Am Tag nach der stürmischen Nacht
Autor: Anne Dorn
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine Familie ist im Begriff, sich aufzulösen. Die vermutlich vorausgegangenen Debatten zwischen den Eheleuten, das Versteckspielen vor den Kindern, die heimlichen Kämpfe um Schuld und Prestige sind abgeschlossen. Die Ehepartner sind sich einig: Sie werden sich scheiden lassen. In knappen Szenen hält die Autorin den Augenblick fest, der unmittelbar auf die getroffene Entscheidung folgt. Plötzlich erleben alle Familienmitglieder einander neu, denn zum ersten Mal vermögen sie, jeder für sich, die Zwänge und ungeschriebenen Gesetze der Familie zu ignorieren, um ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen.
Sprecher:Heiner Schmidt (Berichterstatter)
Horst Tappert (Rolf)
Edith Heerdegen (Frl. Ellheim)
Rosel Schäfer (Sanna)
Walter Adler (Ruprecht)
Heta Mantscheff (Elfe)
Susanne Uhlen (Tinka)
Rosemarie Fendel (Martha)
Erna Grossmann (Mutter)
Daten zu Anne Dorn:vollständiger Name: Anna Christa Schlegel
geboren: 26.11.1925
Vita: Anne Dorn (* 26. November 1925 in Wachau; eigentlicher Name Anna Christa Schlegel) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.06.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 248
Titel: Apocalypso oder Äußerst besorgt, zutiefst befriedigt
Autor: Michael Gaida
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Robert Matejka
Inhalt: "die katastrophe ist uns so gewiß wie das amen in der kirche nebenan (man unterschätze nicht unser beinah mystisches verlangen nach ihr). mein hörspiel hat nichts zu tun mit weltuntergang und jüngstem gericht. nur vordergründig beschäftigt es sich mit computern, überwachern, schizophrenen, zynikern, waffen und anderen varianten der bedrohung. vielmehr geht es um jene schleichende katastrophe, die elenderweise in unseren köpfen und herzen ihr nest gefunden hat. die katastrophe, das ist für mich zunächst die eindimensionalität unseres denkens, die straßenverkehrsordnung unseres empfindens, mithin: die hackfleischordnung unserer gefühle. nicht: wir werden verwaltet, sondern: wir verwalten uns ganz tapfer selber. die katastrophe, das ist für mich jene form geistiger sklaverei, mit der wir das lebendige nach Iebendgewicht taxieren und uns mit eindeutigkeiten zu überzeugen suchen, daß die knochen krachen. APOGALYPSO ist nicht mehr als eine aufforderung zum tanz ohne krücken, eine einIadung aufs kleine boot der assoziation. GUTE BESSERUNG!" (MichaeI Gaida) Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und SozioIogie und betrieb, wie er sagt "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre Italienaufenthalt. Seit 1980 beschäftgt er sich intensiv mit dem Hörspiel. Mehrere seiner Arbeiten wurden bisher gesendet.
Sprecher:Angelica Domröse
Rosemarie Fendel
Nicole Heesters
Peter Aust
Gunter Berger
Georg Corten
Bruno Ganz
Gerhard Giesecke
Jörg Jannings
Uwe Müller
Dieter Ranspach
Sona MacDonald
Diane Rudolph
Daten zu Michael Gaida:geboren: 1947
Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 248
Titel: Attest
Autor: Pavel Kohout
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Gerhard Baumrucker
Alexandra Baumrucker
Inhalt: Pavel Kohout hat, wie Václav Havel in "Protest", "Audienz" und "Vernissage", den Schriftsteller Vanek zur Hauptfigur seines Einakters "Attest" gemacht. Kohout zeigt seinen Helden in einer grotesk-komischen Auseinandersetzung mit der Behörde - eine Geschichte, die auf die Situation des "verbotenen Schriftstellers" ein neues, in komödiantischen Farben spielendes Licht wirft. Nach dem Wunsch der beiden Autoren Václav Havel und Pavel Kohout sind die Stücke "Protest" (13. Juli) und "Attest" in unmittelbarem Zusammenhang zu sehen.
Sprecher:Rolf Becker (Vanek)
Regine Lamster (Beba)
Gisela Trowe (Frau Blascha)
Rosemarie Fendel (Amtsvorsteherin)
Otto Bolesch (Ingenieur Czech)
Daten zu Pavel Kohout:geboren: 20.07.1928
Vita: Pavel Kohout (* 20. Juli 1928 in Prag) ist ein tschechisch-österreichischer Schriftsteller und Politiker.
Pavel Kohout, geboren am 20. Juli 1928 in Prag, setzte sich für den Reformkurs der tschechischen KP unter Alexander Dubcek ein. Nach der Niederschlagung des "Prager Frühlings" 1968 schloss man ihn aus der KPTsch aus und erteilte ihm Publikationsverbot. Nach Repressalien gegen ihn und seine Frau infolge der "Charta 77", zu deren prominentesten Unterzeichnern er gehörte, ging er nach Österreich und kehrte erst nach dem politischen Umbruch des Jahres 1989 nach Prag zurück. 2002 wurde Pavel Kohout für seine Verdienste um die deutsch-tschechischen Kulturbeziehungen mit dem großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.11.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 248
Titel: Aus der Traum
Autor: Charles Maitre
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Eberhard Klasse
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eine ländliche Idylle, in der Victor und seine Frau leben, aber wie so oft: die Idylle trügt. Bei allem Wohlstand, die Ehe ist nicht in Ordnung, und Victor, der Alkoholiker, verfällt zusehends. Dr. Guérin, der Arzt, vermutet einen dunklen Hintergrund - daß es ein regelrechter Abgrund ist, wird offenbar, als eine junge Frau ins Dorf kommt, scheinbar, um ein Haus zu kaufen, in Wahrheit jedoch will sie eine alte Rechnung begleichen.
Sprecher:Dieter Borsche (Victor Lambert)
Rosemarie Fendel (Dessen illegitime Frau Edith)
Walter Richter (Dr. Guérin)
Hannelore Hoger (Catherine Dussolier)
Fred C. Siebeck (Notar Clarieux)
Rosemarie Gerstenberg (Wirtin)
Sabine Hahn (Annette)
Marita Volkland (Krankenschwester)
Erstsendung: 10.08.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 248
Titel: Austerlitz
Autor: Winfried Georg Sebald
produziert in: 2011
produziert von: MDR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Komponist: Cornelia Friederike Müller
Inhalt: Der Ich-Erzähler in W.G. Sebalds letztem, kurz vor seinem Tod veröffentlichten Roman erstattet Bericht über seine Bekanntschaft mit dem Architekturhistoriker Jacques Austerlitz, den er in der zweiten Hälfte der 60er Jahre zufällig in der Antwerpener Centraalstation kennengelernt hatte. Diesem Zusammentreffen sind, über dreißig Jahre hinweg und in mehreren europäischen Städten, zahlreiche weitere Begegnungen gefolgt. In langen Gesprächen - zumeist sich nahtlos aneinander reihende biografische Auskünfte Austerlitz' enthaltend - erfuhr der Erzähler, wie jener, der sich bis dahin für einen Engländer gehalten hatte, seiner teils ihm selbst kaum erinnerlichen, teils verdrängten Herkunft auf die Spur kam: Kind in Prag lebender jüdischer Eltern, war er im Sommer 1939, im Alter von viereinhalb Jahren, mit einem Kindertransport nach England gerettet worden und bei Pflegeeltern aufgewachsen. Von dieser Entdeckung an widmete sich Austerlitz hauptsächlich der Rekonstruktion seiner Vergangenheit, er suchte nach Zeugnissen seiner Eltern: in Prag, wo er eine Freundin der Familie aufspürte, die sich oft um das Kind gekümmert hatte, in Theresienstadt, wohin seine Mutter, bis zu ihrem Abtransport ins Vernichtungslager, verschleppt worden war. Recherchen, die durch den Bericht über Austerlitz nun ihrerseits festgehalten sind.
Sprecher:Ernst Jacobi (Jacobi)
Rosemarie Fendel (Vera Rysanová)
Jonathan Bordag (Der junge JacQues)
Ulrich Matthes (Erzähler)
Daten zu Winfried Georg Sebald:geboren: 18.05.1944
gestorben: 14.12.2001
Vita: W. G. Sebald, geboren am 18. Mai 1944 in Wertach im Allgäu, gestorben am 14. Dezember 2001 in Norfolk, England. Der seit 1966 an englischen Schulen und Hochschulen lehrende Germanist trat mit literaturwissenschaftlichen Publikationen, seit Ende der 80er Jahre auch mit mehreren Bänden erzählender Prosa - so mit "Die Ausgewanderten" und "Die Ringe des Saturn" - an die Öffentlichkeit und erlangte rasch den Ruf eines bedeutenden Außenseiters der deutschen Gegenwartsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 248
Titel: Basel, wir kommen
Autor: Frank Naumann
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Annette Berger
Inhalt: "Berlin. Laut einer Pressemitteilung des Bundeskanzleramtes plant die Koalition ab dem Ersten kommenden Jahres das Lebensalter jedes Bundesbürgers um sieben Jahre herabzusetzen..."

Ihre ehemaligen Kollegen vermuten, dass diese erstaunliche Maßnahme eine Idee der 80jährigen Gudrun Hartkopf ist, der ehemaligen Leiterin des Zentralinstitutes für Biographieforschung. Doch die hat ganz andere Sorgen mit ihrer Tochter nämlich, die - trotz ihrer reifen 61 Jahre - ihr noch auf der Tasche und faul und fernsehend in der Wohnung liegt. In der aber versammeln sich nun freudig erregt ihre Bekannten, um die neuen Möglichkeiten, die diese gesetzlich verankerte Verjüngung für sie bringt, zu diskutieren und zu feiern. Dabei hat Gudrun eine ganz andere Maßnahme tatkräftig geplant und dafür schon einen Transport per Sanitätswagen bestellt...
Sprecher:Rosemarie Fendel (Gudrun)
Friedhelm Ptok (Bernhard)
Irm Hermann (Elvira)
Carmen-Maja Antoni (Katja)
Günter Junghans (Hans)
Cathlen Gawlich (Nina)
Jaecki Schwarz (Sani 1)
Axel Wandtke (Sani 2)
Stefan Kaminski (Reporter)
Uta Hallant (Minister/innen)
Bernhard Schütz (Minister/innen)
Udo Schenk (Minister/innen)
Steffi Kühnert (Minister/innen)
Evelyn Meyka (Minister/innen)
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 19.10.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 248
Titel: Belastungsprobe
Autor: Max Zihlmann
produziert in: 1968
produziert von: RB; ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Herr Manz gehört zu jenen Menschen, die ständig nach neuen Chancen Ausschau halten und darüber jede verpassen. Manz steuert von Pleite zu Pleite, aber immer wieder investiert er in das Geschäft des Lebens. Die Gegenwart ist für ihn nicht mehr als eine ärgerliche Betriebsstörung, die sich am ehesten dadurch erledigen läßt, daß man alles auf übermorgen setzt. - Stellt die Belastungsprobe, der Herr Manz nicht gewachsen ist, einen Einzelfall dar, oder wird hier am Besonderen Typisches sichtbar?
Sprecher:Ernst Stankowski (Erich Minz)
Katharina Brauren (Frau Schlesinger)
Konrad Mayerhoff (Helga)
Rosemarie Fendel (Welchberger)
Walter Jokisch (Weichberger)
Rosemarie Seehofer (Bambi)
Gerlach Fiedler (Achter)
Inken Sommer (Ingrid)
Klaus Hentschel (Hansi)
Daten zu Max Zihlmann:geboren: 06.02.1936
Vita: Max Zihlmann (* 6. Februar 1936 in Luzern) ist ein Schweizer Drehbuchautor. Als die Phase des Neuen Deutschen Films vorüber war, schrieb Zihlmann unter anderem für die Krimiserien Tatort, Faust und Ein Fall für zwei. Er ist seit 1986 mit Eva Pampuch verheiratet und lebt in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.10.1968
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 248
Titel: Beruhigung
Autor: Michal Tonecki
produziert in: 1968
produziert von: RB
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Maria, eine vereinsamte Frau mittleren Alters, erlebt einen Tagtraum, in dem ihr eigenes, jüngeres Ich sowie Personen aus ihrer Erinnerung und aus der gegenwärtigen Realität Gestalt gewinnen und sich in ihrem Bewußtsein vermischen. Doch wird kein extremer Sonderfall dargestellt, jedermann könnte durch eine Verkettung von deprimierenden Ereignissen in die gleiche Lage geraten.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Maria und Mausi)
Alf Marholm (Marias Mann)
Annemarie Rocke-Marks (Julia)
Fritz Wepper (Rattler)
Günter König (Professor)
Daten zu Michal Tonecki:geboren: 1915
gestorben: 1985
Vita: Michal Tonecki, der Autor dieser grotesk-satirischen Komödie, wurde 1915 geboren; er war viele Jahre leitender Redakteur für Literarische Programme beim Polnischen Rundfunk in Warschau. Seit seiner Auswanderung nach Israel lebte er als freier Autor; er starb 1985.
Erstsendung: 16.08.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 248
Titel: Betende Hände
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Sylvia Molzer
Inhalt: Das Schreiben von Glückwunschkarten kann zum Alptraum werden, vor allem, wenn man ausländischen Freunden auf diesem Weg ein Stück der eigenen Bildung und nationalen Geisteswelt näherbringen will. Glücklicherweise ist das Schatzkästlein der deutschen Kultur angefüllt mit glänzenden Versatzstücken von allerbester Zitierqualität. Es wird doch etliches dabei sein, was das eigene Niveau durchschimmern läßt! Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.
Sprecher:Rosemarie Fendel
Ulrich Hass
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 26.03.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 248
Titel: Bindungen
Autor: Evelyn Peters
produziert in: 1968
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Mit scharfer Beobachtungsgabe zeichnet die Autorin drei Menschen, die in einem Dreiecksverhältnis leben, nicht nur als Opfer ihrer eigenen Unzulänglichkeiten, sondern auch als Opfer eines gesellschaftlichen Zustandes, an dem gerade in letzter Zeit immer heftiger Kritik geübt wird.
Sprecher:Hermann Lenschau (Der Mann)
Rosemarie Fendel (Die Frau)
Evelyn Peters-Kirchhoff (Die Geliebte)
Jutta Schäfer-Villinger (Kellnerin)
Christiane Eisler (Frau Nagel)
Lotte Barthel (Mutter der Ehefrau)
Maria-Madlen Madsen (Mutter)
Erstsendung: 20.05.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,9209 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382255
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.637.592
Top