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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Robert Bichler
Komponist: Hans Moeckel
Inhalt: In diesem (seinem Lieblings-) Hörspiel hat Günter Eich sein zentrales Motiv wieder aufgegriffen: die Suche nach dem letzten Sinn des Lebens. Hakims Bemühen, den hundertsten Namen Allahs zu erfahren, jenes Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gerät zu einer Irrfahrt durch Geschichte und Kultur von Orient und Okzident. Die anmutige, poetische Geschichte voller Paradoxien, Anspielungen und Irrtümern erhält eine Lösung von hintergründiger Listigkeit: Hakim erkennt, dass die Ereignisse, die ihn auf seiner Suche begleiteten, bereits Übersetzungen des 100. Namens von Allah waren. Seither sieht er in allem schönen und Guten den Namen des Propheten.
Sprecher:Christoph Bantzer (Hakim)
Herlinde Latzko (Fatime
Peter Ehrlich (Stimme des Propheten)
Peter Oehme (Imam von Alamut)
Peter Kner (Jüngling)
Johannes von Spallart (Monsieur Dupont)
Hanna Burgwitz (Madame Dupont)
Jodoc Seidel (Kellner)
Inigo Gallo (Wirt)
Katja Kessler (Wirtin)
Rosel Schäfer (Jeanine)
Beatrice Föhr-Waldeck (La patronne)
Inge Bahr (Ninon)
Max Helfer (Bankbeamter)
Renate Schroeter (Odette)
Wolfgang Stendar (Botschafter)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Titel:
Autor: Anne Dorn
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine Familie ist im Begriff, sich aufzulösen. Die vermutlich vorausgegangenen Debatten zwischen den Eheleuten, das Versteckspielen vor den Kindern, die heimlichen Kämpfe um Schuld und Prestige sind abgeschlossen. Die Ehepartner sind sich einig: Sie werden sich scheiden lassen. In knappen Szenen hält die Autorin den Augenblick fest, der unmittelbar auf die getroffene Entscheidung folgt. Plötzlich erleben alle Familienmitglieder einander neu, denn zum ersten Mal vermögen sie, jeder für sich, die Zwänge und ungeschriebenen Gesetze der Familie zu ignorieren, um ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen.
Sprecher:Heiner Schmidt (Berichterstatter)
Horst Tappert (Rolf)
Edith Heerdegen (Frl. Ellheim)
Rosel Schäfer (Sanna)
Walter Adler (Ruprecht)
Heta Mantscheff (Elfe)
Susanne Uhlen (Tinka)
Rosemarie Fendel (Martha)
Erna Grossmann (Mutter)
Daten zu Anne Dorn:vollständiger Name: Anna Christa Schlegel
geboren: 26.11.1925
Vita: Anne Dorn (* 26. November 1925 in Wachau; eigentlicher Name Anna Christa Schlegel) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 06.06.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Naber
produziert in: 1962
produziert von: HR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Die Sage von Ariadne ist das mythische Grundschema dieses Hörspiels, die Frau, die auf Erlösung durch einen Gott oder einen Menschen wartet. Die Personen, die sprechen und handeln, sind Menschen von heute. Ein Ehepaar, das durch die wirtschaftliche Hochkonjunktur in eine seelische Krise gedrängt wurde, verbringt den Urlaub auf einer Insel. In dieser "Ausnahmesituation" kommt die im Alltag geschickt überspielte und schon zur Konvention gewordene Entfremdung zum Austrag. Das in den vergangenen Jahren Versäumte meldet seine Rechte an, verleitet zum Spiel mit dem Abenteuer, treibt die beiden in labyrinthische Verwirrung. Die scheinbare Harmonie ist gestört, zwei Menschen sind plötzlich allein, auf sich selbst zurückgeworfen. Katharina-Ariadne spinnt den dünnen Faden der Liebe und wartet. Wird Theseus zu ihr finden? Oder wird ein Gott sie entführen?
Sprecher:Heide Joram (Stimme)
Otto Knur (Stimme)
Albert Lieven (Erzähler)
Hannes Messemer (Claudius)
Doris Schade (Katharina)
Rosel Schäfer (Corinna)
Joachim Schweighöfer (Stimme)
Friedel Weih (Stimme)
Daten zu Hermann Naber:geboren: 1933
Vita: Hermann Naber, geboren 1933 in Ochtrup/Westfalen, war langjähriger Leiter der Hörspielabteilung des SWF. Er arbeitet als Regisseur und Autor.
Erstsendung: 26.03.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georg Allgaier
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Friedrich, ein kleiner Kaufmann, in einem nicht näher beschriebenen Hafengebiet, feiert seinen Geburtstag. Und zwar - wie es scheint - mit Kollegen, Nachbarn und Nachbarinnen. Dabei wird wie üblich viel getrunken und ausgelassen geschwätzt. Doch in die Ausgelassenheit mischt sich Friedrichs Sorge um eine Tochter namens Elisabeth, die ihm irgendwie abhanden gekommen ist. Und er erinnert sich, daß all seine Feiergäste, wenn auch nicht auf sehr klare Weise, mit Elisabeth in Verbindung zu bringen sind. Aus einer Zeit, als sie, wie er meint, zwar schon wunderlich, aber eben noch unter ihnen war. Er denkt weiter an Tonbänder, die er immer wieder abgespielt hat. Auf denen etwa von einem Schiff die Rede war, von einer Ozeanüberquerung. Doch vielleicht ist das Schiff jetzt verschwunden und Lisa, wie die anderen seine Tochter nennen, mit ihm. Vielleicht ist sie auf dem Schiff entkommen.

Entkommen - das ist das Thema des Hörspiels, obwohl es nie direkt angesprochen ist. Dabei versteht es der Autor, im Aufzeigen gängiger Verhaltensmuster und scheinbar ungeordneter Trivialitäten eine Welt aufzubauen, der zu entkommen es gilt. Daß dies auf höchst poetisch-phantastische Weise geschieht, ist seine Waffe gegen Konformität. Der Hörer wird eingeladen in die Sphären von Mythos und Magie.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Friedrich)
Angelika Zielcke (Lisa, seine Tochter)
Wolfgang Engels (Herr Engelmann)
Rosel Schäfer (Frau Jerusalem)
Katharina Brauren (Frau Kluge)
Marianne Lochert (Christina)
Matthias Ponnier (Lagerist)
Michael Evers (Mann von der Behörde)
Wolfgang Forester (Mann von der Behörde)
Erstsendung: 02.05.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1982
produziert von: SRF; ORF
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Bearbeitung: Mario Hindermann
Inhalt: Ein Mordprozeß vor dem Schwurgericht. Der Arzt Felix Schaad ist angeklagt, seine ehemalige Gattin erdrosselt zu haben. Drei Wochen dauern die Verhandlungen; einundsechzig Zeugen werden vernommen, Gutachter und Experten angehört. Schließlich wird Schaad freigesprochen - ,mangels Beweise'. Soweit die Fakten, die für Max Frisch jedoch nur äußerer Anlaß sind für einen inneren Prozeß, der weit über den Einzelfall hinausweist. Der Freispruch erweist sich nämlich als trügerisch. Schaad fühlt sich schuldig, auch wenn er nicht der Täter ist, und von dieser Schuld kann kein Gericht ihn freisprechen. So gerät ihm sein künftiges Leben zu einem einzigen, andauernden Verhör. Je gewissenhafter Schaad sich befragt und aushorcht, um so friedlicher wird sein Gewissen. Zuletzt bezichtet er sich selber der Tat, die er nicht begangen hat, in der Hoffnung, sich damit von seiner subjektiven Schuld freikaufen zu können. Umsonst: der wahre Täter ist inzwischen festgenommen worden, Schaad damit endgültig ,freigesprochen'. Das bedeutet aber auch: er ist verurteilt zum Leben, zur Freiheit, zu sich selbst.
Sprecher:Ernst Schröder (Dr. Felix Schaad)
Jürgen Cziesla (Präsident)
Peter Oehme (Oberrichter)
Michael Rittermann (Bezirksrichter)
Dietmar Schönherr (Staatsanwalt)
Peter Kner (Verteidiger)
Jodoc Seidel (Professor Vetter)
Katja Kessler (Lilian)
Beatrice Föhr-Waldeck (Gisel)
Brigitte Dietz (Corinne)
Dinah Hinz (Andrea)
Ella Büchi (Helene)
Marlies Engel (Jutta)
Ingold Wildenauer (Herr Bickel)
Rosel Schäfer (Frau Bickel)
Michael Schulmeyer (Herr Pfeifer)
Isabel Baumberger (Fräulein Schlegel)
Renate Steiger (Kellnerin)
Hanspeter Müller (Sohn)
Wolfgang Stendar (Herr Knüttel)
Fred Tanner (Vater Zogg)
Anne Billeter (Vreneli)
Hans-Dieter Zeidler (Herr Stocker)
Hans-Rudolf Spühler (Herr Rossi)
Günther Ziessler (Herr Schwander)
Walo Lüönd (Herr Lüscher)
Klaus Knuth (Herr Knapp)
Margrit Winter (Frau Hofer)
Horst Warning (Vater Schaad)
Angelica Arndts (Mutter Schaad)
Valentin Hindermann (Felix, Bub)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 14.08.1983
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: John Osborne
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer
Übersetzer: Hans Sahl
Inhalt: Im Rahmen des neuen englischen Schulsystems darf ein junger Mann allein aufgrund seiner Begabung studieren. Als Akademiker heiratet er eine Frau "aus besseren Kreisen". Aber im gesellschaftlichen Umfeld seiner Frau wird er nicht akzeptiert. Schon vor der Heirat ließ ihn die Schwiegermutter durch einen Detektiv beobachten. Seine Frau musste das meiste Vermögen einem Treuhänder übergeben, da man es dem jungen Mann nicht anvertrauen wollte. Er ist enttäuscht und setzt sich so sehr ins Unrecht, dass die Freunde seiner Frau ihre Befürchtungen vor dieser Ehe bestätigt sehen. Seine Frau kann ihm nicht helfen, sie flüchtet sich in eine müde Gleichgültigkeit. Als sie merkt, dass sie ein Kind bekommt, ist sie mit den Kräften am Ende. Eine intrigante Freundin zerrüttet schließlich die Ehe, der Schwiegervater holt seine Tochter nach Hause.
Sprecher:Heinz Drache (Jimmy Porter)
Wolfgang Wahl (Cliff Lewis)
Annette Schleiermacher (Alison Porter)
Rosel Schäfer (Helena Charles)
Hermann Schomberg (Colonel Redfern)
Daten zu John Osborne:vollständiger Name: John James Osborne
geboren: 12.12.1929
gestorben: 24.12.1994
Vita: John James Osborne (* 12. Dezember 1929 in London, England; † 24. Dezember 1994 in Shropshire, England) war ein britischer Dramatiker.

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Erstsendung: 24.10.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1976
Autor: Walter Adler
produziert in: 1974
produziert von: WDR; SFB; BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Kunstkopf:
Regie: Walter Adler
Inhalt: Centropolis ist ein fiktives, verschärftes New York: Niemand ist hier mehr vor raubenden und plündernden Polizisten, vor blitzschnellen Autoknackern sicher. Die ständigen Straßenschlachten und Bandenkriege verhindern Post- und Mülltransporte, und was geschieht dem, der bei einem Verkehrsunfall oder auf andere Weise verletzt, aber mit brauchbaren Organen in die Klinik eingeliefert wird?

Die allmächtige TV-Gesellschaft trägt dem Schauspieler Balt die Rolle des Ministerpräsidenten an. Die Zuschauer sind an den täglichen Auftritt des Politikers gewöhnt, darum werden Schauspieler und Statisten eingesetzt. Erst als Balt selbst ein Opfer der großen Manipulation wird, beginnt seine Frau Pat danach zu fragen, wem all diese Unternehmungen nützen, wer sie steuert, wer dafür bezahlt und für wen die vielen konservierten Organe bestimmt sind.
Sprecher:Ernst Jacobi (Balt)
Cordula Trantow (Pat)
Eva Katharina Schulz (Mary)
Hans Korte (Kain)
Gustl Halenke (Aufnahmeleiterin)
Hans Caninenberg (Chefarzt)
Michael Degen (Lautsprecher)
Rosel Schäfer (Terroristin)
Gertraud Heise (Sprecherin)
Marianne Lochert (Prostituierte)
Gerd Andresen (Polizist)
Heinz Meier (Chef)
Michael Thomas (Taxifahrer)
Heiner Schmidt (Dealer)
Robert Rathke (A)
Hans Goguel (B)
Eva-Maria Bähr (Lautsprecher, weiblich)
Daten zu Walter Adler:geboren: 14.09.1947
Vita: Walter Adler (* 14. September 1947 in Dümpelfeld bei Adenau) ist ein deutscher Regisseur mit Schwerpunkt auf Hörspielen für die ARD. In den letzten Jahren waren das vor allem opulente Großproduktionen von Hörspielen mit vielen Stunden Spieldauer.

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Erstsendung: 02.12.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
Sprecher:Maja Stolle (Frau)
Urs Widmer (Ich)
Dalit Bloch (Babett)
Hilde Ziegler (Elf)
Heinz Bühlmann (Gnom)
Joseph Arnold (Elefant)
Peter Freiburghaus (Kannibale)
Rosel Schäfer (Seekuh/Urlaut)
Anne Marie Kuster (Saalkontrollelf)
Marianne Weber (Alice)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Titel:
Autor: Zbigniew Herbert
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: "Das andere Zimmer" ist der untervermietete Raum in einer großstädtischen Mietswohnung. Er wird von einer alten Frau in Anspruch genommen, und das Ehepaar, das mit ihr die Wohnung teilen muß, lauert auf alle von nebenan herüberdringenden Lebensäußerungen. Die jungen Leute hoffen, es möge drüben bald still werden; denn die Wohnung ist eng und könnte eine Erweiterung durch das andere Zimmer gut gebrauchen.
Sprecher:Rosel Schäfer (Sie)
Hannes Messemer (Er)
Lotte Ebert (Das, was hinter der Wand ist)
Erstsendung: 04.02.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhard Marx-Mechler
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Eine Improvisation über Thornton Wilder

Szenen und Prosastellen aus dem Werk des Dichters. Der Autor versuchte, die Stilmittel Wilders für den Rundfunk zu kopieren, insbesondere die Auflösung der Bühnenillusion. Der Hörer musste annehmen, es solle die Illusion erzeugt werden, dass man im Studio noch nicht recht weiß, ob die Sendung schon begonnen habe.
Sprecher:Peter Esser (Thornton Wilder)
Wilhelm Semmelroth (Spielleiter)
Kurt Lieck (Herr Steffens)
Hermann Schomberg (Julius Cäsar)
Gerda Maurus (Marquesa de Montemayor)
Lilly Towska (Mrs. Gibbs)
Berni Clairmont (Mrs. Webb)
Wilhelm Pilgram (Mr. Webb)
Rosel Schäfer (Emely)
Elfriede Rückert (Chrysis)
Hansjörg Felmy (Pamphilos)
Alfred Schieske (Mr. Antrobus)
Ida Ehre (Mrs. Antrobus)
Gerti Soltau (Sabina)
Hannes Messemer (Henry)
Johanna Koch-Bauer (Abra)
Brigitte Lebaan (Gladys)
Erstsendung: 29.08.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Paavo Haavikko
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Übersetzer: Manfred Peter Hein
Inhalt: Die Fabel dieses Hörspiels ist, obwohl die Hauptfigur den Namen der Göttin Freyja trägt, nicht als Belebung der nordischen Mythologie zu verstehen. Bewußt setzt der Autor die Mittel der Ironie und der Verfremdung eine In seiner Parabel von den sterbenden Göttern steht Freyja, die Göttin der Fruchtbarkeit, beispielhaft für ihr Geschlecht, das zu Unrecht das "schwache" genannt wird, Sie überdauert den Untergang ihrer Welt, weil sie sich der veränderten Situation und ihren Bedingungen anzupassen weiß.
Sprecher:Rosel Schäfer (Freyja)
Wolfgang Engels (Der Vater)
Wilhelm Kürten (Der Onkel)
Michael Ande (Das Kind)
Hans Helmut Dickow (Der Nachbar)
Katharina Brauren (Die Nachbarin)
Hermann Schomberg (Der Richter)
Kurt Condé (Der Vogt)
Hans Quest (Der Erzähler)
Daten zu Paavo Haavikko:geboren: 25.01.1931
gestorben: 06.10.2008
Vita: Paavo Juhani Haavikko (* 25. Januar 1931 in Helsinki; † 6. Oktober 2008 ebenda) war ein finnischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 02.11.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bill Naughton
produziert in: 1974
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Hausmann
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Ein Hörspielautor wendet sich ganz direkt an seine Hörerinnen und Hörer. Er befindet sich in einer persönlichen Krisensituation, ist unzufrieden mit seiner Arbeit, leidet unter Albträumen, sucht nach dem verlorenen Geheimnis des Lebens. Als erstes rät er seinem Publikum ernsthaft und dringend, den Radioapparat auszuschalten und sich die folgende Eheszene lieber gar nicht anzuhören, ein Spaziergang sei viel ergiebiger und gesünder. Er jedenfalls habe sich die Ehe als ein Mysterium zwischen Mann und Frau vorgestellt, nicht als Pantoffeldrama.

«Das Geheimnis» entstand als gemeinsamer Auftrag von acht verschiedenen Rundfunk-Gesellschaften und ist ein typisches Beispiel für das anspruchsvoll unterhaltende englische Hörspiel der 60er und 70er Jahre; die BBC-Produktion wurde mit dem Prix Italia 1974 ausgezeichnet.
Sprecher:
offen
Edward Grock: Helmuth Lohner
Edith Grock: Renate Schroeter
Ms Atkins: Rosel Schäfer
Ms Kite: Karin Schlemmer
Alice: Rosalinde Renn
Julian Henn: Michael Arco
Tony Dingle: Adolph Spalinger
Peter: Martin Bopp
Pudelbesitzerin: Eva Maria Duhan
Katerbesitzerin: Judith Melles
Tierarzt: Joachim Ernst
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Titel:
Autor: Roderick Wilkinson
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Wolfgang Nied
Inhalt: Geld allein macht nicht glücklich! Zu dieser Erkenntnis gelangen auch zwei amerikanische Geschäftsfreunde, die zwei reiche Freuen geheiratet haben. Um diese loszuwerden, deren Geld aber zu behalten, ersinnen die beiden Ehrenmänner, die vor nichts zurückschrecken, einen verwegenen Plan ...
Sprecher:Rosel Schäfer (Nancy Eagles)
Wolfgang Wahl (David Eagles)
Kurt Haars (Andrew Galbraith)
Eva Ingeborg Scholz (Norma Cherrill)
Horst Tappert (Ralph Cherrill)
Christine Davis (Myra Bernard)
Wolfgang Höfer (Carl Stuart)
Erstsendung: 20.09.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Colin Finbow
produziert in: 1967
produziert von: SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Ruth Hammelmann, Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Colin Finbow, Lehrer in Wales, zählt seit zehn Jahren zu den besten englischen Hörspielautoren. [...] In seinem neuen Hörspiel verwendet Finbow zum ersten Mal die Stereo-Technik. Ein Schriftsteller, der seit Jahren die Gespräche der Umgebung auf Band aufnimmt, um Material für seinen Roman zu sammeln, zieht mit Frau und Sohn aufs Land, in das Haus eines Schulfreundes. Hier hofft er, seinen Roman zu vollenden und seine Ehe, die zu zerbrechen droht, zu retten. An den kleinen alltäglichen Reibereien zeigt sich jedoch, daß sich nichts ändern wird. Finlow hat die Technik des versteckten Erzählers weiter verfeinert. Wie das Mädchen Allison in "Sonntag fahren wir ans Meer" übernimmt hier der Knabe David, indem er sich selbst Geschichten erzählt, die Rolle des Erzählers. Er wechselt sich darin mit seinem Vater ab, der tatsächlich Geschichten schreibt und auf Tonbändern dazu das Material speichert. Während aber der Vater mit seinen schriftstellerischen Versuchen nicht vom Fleck kommt, beginnt David, langsam erwachsen zu werden.
Sprecher:Heiner Schmidt (Mike Barret)
Rosel Schäfer (Mandy Barret)
Thomas Rosengarten (David)
Hans-Helmut Dickow (Adam)
Peter Versten (Pastor)
Gisela Hoeter (Erste Frau)
Otti Schütz (Zweite Frau)
Daten zu Colin Finbow:geboren: 1940
Vita: Colin Finbow, geboren 1940 in England, war Lehrer für Englisch, Kunstgeschichte und Film. Neben zahlreichen Hörspielen schrieb er auch viele didaktische Sendungen für das Medium.
Erstsendung: 12.12.1967
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Kirchner
produziert in: 1966
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Der Auftrag, einen Denunzianten zu bestrafen, bringt den ehemaligen Zuchthäusler Eugen erneut hinter Gitter; Obwohl er den Auftrag nicht ausführen will, wird er schließlich doch von den Umständen dazu gezwungen; Er erschlägt den Denunzianten, als er ihn bei seiner Freundin antrifft.
Sprecher:Hanns Lothar (Eugen)
Rosel Schäfer (Anna)
Gert Tellkampf (Richter/Sachl. Stimme)
Gerd Martienzen (Flach)
Rudolf H. Krieg (Horst)
Ursula Schönwetter (Schaffnerin)
Johannes Schauer (Kranich)
Wolfgang Schirlitz (Vater)
Christiane Eisler (Nachbarin)
Maria Donnerstag (Alte Frau)
Erstsendung: 13.04.1966
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Im Phantasieland Agunda erlebt der Gesandte eine folgenschwere Nacht: Eben noch konnte er einen diplomatischen Sieg erringen - es geht um die Freilassung von neun inhaftierten Landsleuten - jetzt wird seine ganze Existenz in Frage gestellt. Seine Frau bedrängt ihn mit ehelichen >Enthüllungen<, ein verfolgter junger Mann bittet um Asyl und gefährdet damit den jüngsten Erfolg.
Sprecher:Hans Paetsch (Dr. Rudolf Dietze, der Gesandte)
Rosel Schäfer (Greta Dietze, seine Frau)
Ernst Jacobi (Galon)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.11.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedrich Forster
Waldfried Burggraf
produziert in: 1963
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Inhalt: Der Untersekundaner Hans Meyer ist ein Junge, der anders ist als seine Mitschüler im Städtischen Gymnasium. Er kommt aus einem Internat, in dem die Zöglinge eine graue Uniform tragen. Der sparsame Vater will, daß der Junge weiter so herumläuft. Daraus entsteht der Konflikt: schon hängt ihm der Spitzname "Der Graue" an, und das äußerliche Anderssein zieht das innerliche Anderssein nach sich. Alle Auflehnungsversuche bleiben erfolglos, quälend fühlt er seine Abstempelung. Da verhilft ihm die unerfüllte Liebessehnsucht der Selma Schwan, eines späten Mädchens in einer Wäscherei, plötzlich zu anständiger Kleidung. Hans wandelt sich schnell, da die unangenehme Hülle von ihm abgefallen ist. Sein inneres und äußeres Leben wird freier, selbstbewußter. Aber die eigensüchtige Schutzgöttin fordert Tribut - einen Tribut, den Hans Meyer nicht zu geben bereit ist. Und so steht er mit schreckhaft geweiteten Augen wieder vor der unabwendbaren Gewißheit, eines Tages doch nur "der Graue" sein zu müssen. Wie schnell werden sich dann alle mühsam gewonnenen Freunde wieder in Feinde verwandeln. Der gestrenge Vater hat für all das ohnehin kein Verständnis. So sieht sich Hans Meyer in die Enge getrieben: ein Sprung über das Geländer in das elterliche Treppenhaus hinein. Ein junges Leben, das so gerne im Akkord der anderen mitgeschwungen wäre, ist ausgelöscht.
Sprecher:Michael Lenz (Hans)
Klaus W. Krause (Herr Mayer)
Jane Tilden (Henny Törm, Haushälterin)
Rosel Schäfer (Selma Schwan)
Hans Caninenberg (Doktor Sick)
Wolfgang Lukschy (Doktor Jakoby)
Michael Block (Max Arken, Gymnasiast)
Werner Wachsmuth (Franz Kolthoff, Gymnasiast)
Knut Mahlke (Rolf Brabant, Gymnasiast)
Fritz Wepper (Harald Becker, Gymnasiast)
Elmar Wepper (Theo Bolf, Gymnasiast)
Erstsendung: 05.11.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Derek Hoddinott
produziert in: 1972
produziert von: SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Übersetzer: Haima Hasters
Inhalt: Ein Schriftstellerehepaar stellt ein Kindermädchen ein, dass wie sich später herausstellt, die Mutter eines 16 jährigen Mädchens war, mit dem der Ehemann ein Verhältnis hatte. Das Mädchen hat danach Selbstmord begangen und die Mutter will nun den Tod ihrer Tochter rächen.
Sprecher:Karl Michael Vogler (Stan, ein Schriftsteller)
Gisela Stein (Jenny, seine Frau)
Martin Benrath (Peter, sein Agent)
Ilona Wiedem (Sandra, ein junges Mädchen)
Heinz Schimmelpfennig (Dr. Hill, Stationsarzt)
Wolfgang Höper (Dr. Redfern, Psychiater)
Claus Biederstaedt (David, ein Arzt)
Rosel Schäfer (Mrs. Margaret Jones)
Erstsendung: 21.08.1972
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Sprecher:Rosel Schäfer (Wilma Trend)
Walter Starz (Anton Bräuning)
Walter Jokisch (Der Richter)
Klaus Höhne (Stimme 1)
Ingrid von Bothmer (Stimme 2)
Günther Briner (Stimme 4)
Gerda Schöneich (Stimme 3)
Fabian Wander (Stimme 6)
Eric Schildkraut (Stimme 5)
MusikerGünter Goldmann (Bass) Max Lindner (Pauke) Max Lindner (Schlagzeug) Georg Joachim (Violine) Johannes Aschenbrenner
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean-Paul Sartre
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Hans Schalla
Bearbeitung: Hans Schalla
Übersetzer: Eva Rechel-Mertens
Inhalt: Sartre versucht die Problematik der Existenz Gottes so darzulegen, wie sie unsere Zeit bewegt: "Was er ist, bestimmt der Mensch selbst - bis zu einem gewissen Grade sogar blindlings." Diesem Gesetz ist auch der Held des Stückes, der Landsknecht Götz unterworfen, dessen Existenz nicht auf einem Sein, sondern auf einem Entschluss beruht, nämlich auf der Entscheidung: "Von jetzt an bin ich gut - von jetzt an bin ich böse." So sind Tat und Entschluss die Wesensvoraussetzungen seines Handelns.
Sprecher:Hannes Messemer (Götz)
Rosel Schäfer (Katharina)
Rolf Boysen (Nasty)
Manfred Heidmann (Heinrich)
Hans Mahnke (Erzbischof)
Edith Heerdegen (Hilda)
Kurt Haars (Tetzel)
Hans Helmut Dickow (Hermann)
Ludwig Anschütz (Bankier)
Uta Rücker (Frau)
Walter Süssenguth (Bischof)
Gerhard Just (Oberst)
Charles Wirths (Heinz)
Daten zu Jean-Paul Sartre:vollständiger Name: Jean-Paul Charles Aymard Sartre
geboren: 21.06.1905
gestorben: 15.04.1980
Vita: Jean-Paul Charles Aymard Sartre [ʒɑ̃ˈpɔl saʀtʀ̩] (* 21. Juni 1905 in Paris; † 15. April 1980 ebenda) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als Paradefigur der französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Seit seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir liiert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.06.1961
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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