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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Rüdiger Thonius
Dirk Vanderbeke
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Michael Schlimgen
Inhalt: Ein gewisser Arthur Fiedler findet in seinem Briefkasten die Computerdiskette eines gewissen Arthur de Vaux. Die Datei ist leicht zu öffnen, sie enthält das detaillierte Tagebuch eines Privatdetektivs namens Arthur de Vaux. Die Eintragungen erzählen die obskure Geschichte einer mißlungenen Beschattung von Kinderporno-Videohändlern. Unterbrochen ist das Tagebuch durch Lexikonbeiträge für ein "Wörterbuch der Teufel". Die Tagebucheintragungen enden abrupt, mitten im Satz, das Lexikon bleibt mit einer Eintragung L - wie Lovelace, Robert - unvollendet. Nicht nur de Vaux ist wie vom Erdboden verschluckt, auch von Arthur Fiedler fehlt am Ende jede Spur. Was zum Teufel ist passiert?
Sprecher:Ludger Burmann (Mann/2. Polizist)
Jürg Löw (Fiedler)
Lothar Dombrowski (Zitator/Text)
Walter Gontermann (Auftraggeber)
Wolf Lindner (Bacher)
Dietmar Mues (Sprecher 1)
Volker Niederfahrenhorst (Sprecher 3/1. Polizist)
Anja Niederfahrenhorst (Redakteurin)
Rosalinde Renn (Auftraggeberin)
Fikri Sahim (Sprecher 2)
Ingrid Zander (Frau)
Viktor Neumann (Arthur de Vaux)
Klaus Mehrländer (Verleger)
Daten zu Rüdiger Thonius:Vita: Rüdiger Thonius, geb. 1957, studierte Anglistik und Amerikanistik. Er arbeitet als Werbeleiter eines Fachbuch-Versands und lebt in Frankfurt am Main.
Daten zu Dirk Vanderbeke:Vita: Dirk Vanderbeke, geb. 1958, studierte ebenfalls Anglistik und Amerikanistik, arbeitet als freier Autor und Übersetzer und wohnt in Mecklenburg-Vorpommern.
Erstsendung: 06.06.1995
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Axel Scheibchen
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Komponist: Klaus Gutjahr
Inhalt: Die unmögliche Liebesgeschichte von einem rechten Fuß und einem linken Schuh

Die unmögliche Liebesgeschichte von einem rechten Fuß und einem linken Schuh. Herr Friedrich ist ein ungewöhnlicher Herr. Er hat zwei Füße, und jeder Fuß hat einen eigenen Schuh. Der linke Fuß heißt Michael und sein Schuh Michaela; sie passen wunderbar zusammen. Der rechte Fuß heißt August und der braucht einen neuen Schuh; denn Amanda ist nicht mehr. Die war sein Schuh; dabei war Amanda gar kein rechter Schuh, sie war ein linker Schuh. August und Amanda passten gar nicht zusammen, trotzdem: Es war Liebe auf den ersten Blick. Natürlich wird alles nicht gerade leichter, wenn ein rechter Fuß in einem linken Schuh durchs Leben geht, wenn Herr Friedrich (scheinbar) mit zwei linken Füßen daherkommt - "das ist verboten"; und Michael und Michaela sagen sowieso, daß August ein dummer August ist, und Amanda ein Aas war...
Sprecher:Ernst August Schepmann (Herr Friedrich)
Manfred Georg Hermann (August, Herrn Friedrichs rechter Fuß)
Georg Höppner (Michael, Herrn Frichdrichs linker Fuß)
Eva Garg (Michaela, der linke Schuh)
Regine Vergeen (Amanda, auch ein linker Schuh, eine Stiefelette)
Dovis Plenert (Prollein Elke, Schuhverkäuferin)
Rosalinde RennErwin BrunnKarlheinz Tafel (Freund, ein Polizist)
Josef Tratnik (Helfer, noch ein Polizist)
Angelika Angelika Bartsch (Henriette, Prinzessin)
Klaus Gutjahr (Mann mit dem Banoneon)
Klaus Dieter Pittrich (König Kummer)
Daten zu Axel Scheibchen:Vita: Axel Scheibchen, geboren 1946 in Wiesbaden, lebt als freier Autor und Regisseur in Köln. Er begann als Allrounder (Journalismus bis Lyrik). In den letzten Jahren schreibt er meist Kinderhörspiele, für die er mehrmals den Kinderhörspiel-Preis 'terre des hommes' erhielt.
Erstsendung: 01.11.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rumjana Zacharieva
produziert in: 1992
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Inhalt: Die Frau, der Mann und ihre kleine Tochter Lydia haben gemeinsam einen Berg bestiegen. Der Vater kommt mit Lydia an der Hand schnell voran. Die Frau kann nicht mithalten. Wieder einmal merkt sie, wie schwerfällig sie geworden ist. Sie kommt sich vor wie eine alte Bärenmutter. Während Mann und Tochter nach oben stürmen, bleibt sie langsam, keuchend und verzweifelnd zurück. Erinnerungen an Momente der Eifersucht und der Enttäuschung über ihren Mann beherrschen sie und lösen sie immer stärker von ihrer lebensbejahenden Umwelt ab. Bei der dann im Auto erfolgenden Abfahrt vom Gipfel provoziert sie, plötzlich von panischem Schrecken gepackt, einen Unfall. Nach "Sieben Kilogramm Zeit" legt die 1950 in Bulgarien geborene Autorin ihr zweites Hörspiel vor. Hier wie da ist Handlung und Sprache geprägt vom Klima ihres Geburtslandes. Rumjana Zacharieva veröffentlichte schon 1975, fünf Jahre nach ihrer Übersiedlung nach Bonn, ihren ersten Gedichtband in deutscher Sprache. 1987 erschien ihr erster Roman "Eines Tages jetzt oder Warum verändert Elisabeth Schleifenbaum ihr Leben".
Sprecher:Manuela Alphons (Frau)
Jo Bolling (Achim)
Sarah Maria Brückner (Lydia)
Edwin Marian (Fahrer)
Alexander Grill (Bergführer)
Grete Wurm (Oma)
Otto Bolesch (Opa)
Rosalinde Renn (Hirtin)
Rumen Antonov (Brigadier)
Ekaterina Krastev (Stimme)
Emilia Brüning (Stimme)
Daten zu Rumjana Zacharieva:geboren: 30.09.1950
Vita: Rumjana Zacharieva wurde 1950 in Bulgarien geboren. 1964 erste Publikationen. 1970 Übersiedlung nach Deutschland. Studium in Bonn. Seit 1975 Gedichte in deutscher Sprache. 1987 erschien der erste Roman in deutscher Sprache "Eines Tages jetzt oder Warum verändert Elisabeth Schleifenbaum ihr Leben".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.03.1992
Datenquelle(n): dra
ORF
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Titel:
Autor: Andrew Wallace
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Inhalt: Angestellte einer Telefonzentrale sitzen mit Kopfhörern und integrierten Bügelmikrofonen vor Computerbildschirmen und reagieren im 20-Sekunden-Takt auf die Fragen und Wünsche der Anrufer. Andy ist neu in dem Job. Geduldig vermittelt er Gespräche, gibt Auskünfte, nimmt Reklamationen entgegen, hängt obszöne Anrufe ab und bringt Verständnis für einsame alte Damen auf. Plötzlich ist er mit einer Stimme konfrontiert, die ihm seinen baldigen qualvollen Tod ankündigt. Andy ringt mit der Fassung.

"Burn your phone" basiert auf persönlichen Erfahrungen des Autors als "operator".
Sprecher:Samuel Weiss (Andy)
Götz Argus (Killer)
Steffen Laube (Trevor Spode)
Rosalinde Renn (Sheila)
Philipp Schepmann (Dave)
Wolfgang Rüter (Polizist (alle Rollen))
Reinhard Schulat (Mann 1)
Justus Fritzsche (Mann 2 / 6 / 8)
Alexander Grill (Betrunkener / Mann 3)
Matthias Ponnier (Mann 4 / 7 / Telefonsexmann)
Claus Janzen (Mann 5 / Spinner)
Thomas Lang (Mann 9 / Barry)
Kai Hufnagel (Mann 10 / Junkie)
Aljoscha Sebald (Mönch / Alter Mann)
Eva Garg (Frau 1 / 5 / 9)
Anna Magdalena Fitzi (Frau 2 / Mädchen)
Marianne Rogée (Frau 3 / 7)
Gisela Keiner (Frau 4)
Myriam Gurland (Frau 6 / Sanitäterin)
Magda Hennings (Frau 8 / Alte Frau 1)
Christa Strobel (Frau 10 / Alte Frau 2)
Rona David Erdem (Kind 1)
Julius Schmiedel (Kind 2)
David Tegethoff (Kind 3)
Daten zu Andrew Wallace:Vita: Andrew Wallace, geboren 1969 in England, hat schon die verschiedensten Jobs angenommen, um hinterher über sie zu schreiben. Auch "Burn your phone" basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen als "operator". Die BBC produzierte aus dem Stoff einen Fernsehkurzfilm.
Erstsendung: 16.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Claudia Weber
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Claudia Weber
Inhalt: "Summa summarum hat die Verleugnung der Stimme des Herzens im menschlichen Entwicklungsprozess eine katastrophale Auswirkung", so der Kardiologe Paul Pearsall, der 25 Herztransplantationen unter die Lupe nahm; seinen Untersuchungen zufolge verändern sich durchschnittlich drei von fünf elementaren Wesenszügen der Patienten nach einer Herztransplantation. Das fremde Herz verfügt über eine andere Sprache, andere Erfahrungen und anderen Erinnerungen als das eigene. - Was macht den Menschen aus? Verändert er sich tatsächlich nach einer Organtransplantation? Und wenn ja - wie stellt man bei sich selbst diese Veränderung fest? Lisa Kleist muss sich diese Fragen stellen, denn sie steht auf der Warteliste für eine Herz-Lungen-Transplantation. Jeder Tag kann der letzte mit ihrem eigenen Herzen sein. Deshalb führt sie Listen über ihre Eigenarten und Vorlieben, um sicher zu gehen, dass sie sich dank dieses Psychogramms auch mit einem neuen Herzen wieder erkennt. Aber was soll sie dann mit dem ausgedienten Herzen anfangen?
Sprecher:Niko Eleftheriadis
Stephanie Kämmer
Karsten Morschett
Rosalinde Renner
Andreas Szerda
Daten zu Claudia Weber:geboren: 1976
Vita: Claudia Weber, geboren 1976 in Karlsruhe, studierte Musik- und Literaturwissenschaft, lebt in Bretten und arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Hörspielmacherin in der klinischen Forschung.
Erstsendung: 09.01.2006
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bill Naughton
produziert in: 1974
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Hausmann
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Ein Hörspielautor wendet sich ganz direkt an seine Hörerinnen und Hörer. Er befindet sich in einer persönlichen Krisensituation, ist unzufrieden mit seiner Arbeit, leidet unter Albträumen, sucht nach dem verlorenen Geheimnis des Lebens. Als erstes rät er seinem Publikum ernsthaft und dringend, den Radioapparat auszuschalten und sich die folgende Eheszene lieber gar nicht anzuhören, ein Spaziergang sei viel ergiebiger und gesünder. Er jedenfalls habe sich die Ehe als ein Mysterium zwischen Mann und Frau vorgestellt, nicht als Pantoffeldrama.

«Das Geheimnis» entstand als gemeinsamer Auftrag von acht verschiedenen Rundfunk-Gesellschaften und ist ein typisches Beispiel für das anspruchsvoll unterhaltende englische Hörspiel der 60er und 70er Jahre; die BBC-Produktion wurde mit dem Prix Italia 1974 ausgezeichnet.
Sprecher:
offen
Edward Grock: Helmuth Lohner
Edith Grock: Renate Schroeter
Ms Atkins: Rosel Schäfer
Ms Kite: Karin Schlemmer
Alice: Rosalinde Renn
Julian Henn: Michael Arco
Tony Dingle: Adolph Spalinger
Peter: Martin Bopp
Pudelbesitzerin: Eva Maria Duhan
Katerbesitzerin: Judith Melles
Tierarzt: Joachim Ernst
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Titel:
Autor: Conrad Ferdinand Meyer
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 261 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Walter Wefel
Komponist: Emil Moser
Übersetzer: Paul Ragettli
Inhalt: War Jörg Jenatsch (1596 - 1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Er zählt zu den grossen Gestalten in der Schweizer Geschichte, und auch zu den heiss umstrittenen.
«Eine dramatische Chronik, gestaltet nach historischen Zeugnissen und C. F. Meyers Roman «Jürg Jenatsch»,» nennt der Autor und Regisseur diese fünfteilige Hörspielreihe über den Pfarrer, Heerführer und Politiker Jenatsch, der mit seinem Wirken vor knapp vierhundert Jahren wesentlich zur Befreiung Bündens von fremden Mächten beitrug.

Folge 1: Der Prädikant greift zum Schwert (53 Min.)
War Jörg Jenatsch (1596-1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Autor und Regisseur Walter Wefel skizziert in der fünfteiligen Hörspielfolge Leben und Wirken des Bündner Freiheitshelden Jörg Jenatsch.

Folge 2: Die Freundschaft Spaniens ist zu fliehn (55 Min.)
Jörg Jenatsch ist mittlerweile führendes Mitglied der reformierten Partei der Bünde und wild entschlossen, das Veltlin zurückzuerobern, es den Spaniern und ihren katholischen Verbündeten vom Grauen Bund zu entreissen. Er und seine Mitstreiter schrecken vor nichts zurück, auch nicht vor Mord.

Folge 3: List gegen List, Herr Kardinal! (55 Min.)
Jörg Jenatsch steht als Oberstleutnant in Rohans Diensten und erhofft sich nun die versprochene Freiheit für seine Heimat. Doch Kardinal Richelieu verfolgt andere Pläne, was Jenatsch - wie könnte es anders sein - nicht hinzunehmen gedenkt.

Folge 4: Kennt Freiheit keine Treue? (45 Min.)
Für Jenatsch und die Regierung Bündens sind die demütigenden Bedingungen, welche die französischen Machthaber an die Rückerstattung des Veltlins knüpfen, unannehmbar. Jenatsch verhandelt im Geheimen mit den einstigen Feinden.

Folge 5: Fasnacht ist nur einmal im Jahr (53 Min.)
Der Widerstand innerhalb Rätiens gegen Jörg Jenatsch verstärkt sich. Während sich Jenatsch mit einigen seiner einstigen Kampfgefährten in der Wirtschaft zum «Staubigen Hüetli» unbeschwerter Fasnachtsfröhlichkeit hingibt, sind Männer unterwegs, mit dem Auftrag ihn zu ermorden.
Sprecher:Rosalinde Renn (Erzählerin)
Wolfgang Warncke (Chronist)
Heiner Hitz (1. Stimme)
Walter Hess (2. Stimme / Adjutant am französischen Hof)
Paul Weibel (Jörg Jenatsch)
Annemarie Duttweiler (Lukretia Planta)
Gion Antoni Derungs (Pompejus Planta / Christoph Rosenroll)
Christian Caviezel (Diener Lukas / Maskierter)
Jacky Hardegger (Bursche Tönz / Wirt in Zernez / Stampa)
Hans Conrad (Israel jenatsch / Rudolf Travers)
Beat Rauch (Wirt auf dem Maloja / Robustelli / Pater Justus / Bündner Bär)
Alice Frank (Köchin)
Toni Rageth (Pater Pankraz / Maskierter)
Martin Vincenz (Blasius Alexander)
Walter Andreas Müller (Heinrich Waser / Serbellonis Bote Barelli)
Charles Regnier (Grimani)
Ingold Wildenauer (Baron de Leques)
Wolfgang Stendar (Päpstlicher Nuntius / Serbelloni)
Wolfgang Schwarz (Herzog Rohan)
Katja Kessler (Herzogin Rohan)
Jürgen Sidow (Rohans Sekretär Prioleau)
Gerda Zangger (Erzherzogin Claudia)
Paul Bühlmann (Schweinehändler / Spanischer Hauptmann)
Elmar Brunner (Vulpius / Scandolera / Leutnant Geer)
Walter Baumgartner (Fischer)
Georg Holzner (Fausch / Schenardi)
Hendri Spescha (Herkules von Salis / Regierungspräsident / Johann Peter Guler)
Burtel M. Bezzola (Ulysses von Salis / Wirt "3 Könige")
Mariano Tschuor (Abundys von Salis / Gabriel)
Peter Sulser (Carl von Hohenbalken)
Peter Holliger (Wertmüller / Rohans Kammerdiener)
Lee Ruckstuhl (Eierhändlerin)
Karl Walter (Knecht / Hauptmann)
Gerhard Carnot (Bäcker im Wirtshaus / Diener Zubler)
Stephan Jörg (Schmied im Wirtshaus / Florin von Tagsatzung / Peider / Torwächter Dusch)
Alois Moser (Schuster im Wirtshaus)
Paul Schmed (Lugnezer)
Jürg Sutter (Schmid von Tagsatzung)
Marco Gieriet (Kuoni von Tagsatzung)
Werner Stoffel (Sommer von Tagsatzung / Pult)
Franz Rousselot (Huonder von Tagsatzung / Clavadetscher / Diener Folkart)
Paul Brigger (Saluz, ref. Pfarrer von Chur)
Renata Jenni (Weibliche Maske)
Valentin Tscharner (Verhörrichter)
Mitglieder des Kammersprechchors, Zürich
Daten zu Conrad Ferdinand Meyer:geboren: 11.10.1825
gestorben: 28.11.1898
Vita: Conrad Ferdinand Meyer (* 11. Oktober 1825 in Zürich; † 28. November 1898 in Kilchberg bei Zürich) war ein Schweizer Dichter des Realismus, der (insbesondere historische) Novellen, Romane und lyrische Gedichte geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Eugen Egner
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Das Züchten von Wunderkindern ist nach wie vor sehr beliebt. Nicht selten sind seelische Macken der ihrerseits erziehungsgeschädigten Erziehungsberechtigten die Ursache. Es muß sich gar nicht unbedingt (wie in diesem Hörspiel) um handfesten Wahnsinn handeln; vielmehr ist ja im 'ganz normalen Alltag' (also doch Wahnsinn!) allenthalben die Beobachtung zu machen, daß Eltern ihren lieben Kleinen zusätzlich zum Schulhorror einen harten Freizeitstreß bereiten: Der Nachwuchs soll gefälligst all das und mehr erreichen, wovon die Eltern nur noch träumen können. Manchmal soll auch ein wenig nachgeholfen werden. In der Groteske 'Das Wunderkind' wird eine solche pädagogische Katastrophe aus der Sicht des Opfers dargestellt, das von seinem mozartverrückten Vater in eine schon vor seiner Geburt festgelegte, fatale Rolle gedrängt wird.
Sprecher:Daniel Bruehl (Amadeus)
Wolf Aniol (Vater)
Rosalinde Renn (Mutter)
Hella von Sinnen (Geigenlehrerin)
Sylvia Springer (Oma)
Wolfgang Schwalb (Opa)
Ilse Strambowski (Kinderschützerin)
Karl Fischer (Kinderschützer)
Aljoscha Sebald (Staatschef)
Joachim Löw (Präsident)
Gregor Höppner (Moderator)
Thomas Bleidiek (Reporterstimmen)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 27.02.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Eugen Egner
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Wir werden Ohrenzeugen heikler, ja hochnotpeinlicher Vorgänge hinter den Kulissen der Berufspädagogik. Und wir sehen uns genötigt zu fragen: sind Lehrer unter Umständen arme Schweine? Haben sie auch Mütter? Und Probleme? Was bringt einen jungen Mann dazu, Lehrer zu werden? Gibt es Lehrer, die den Beruf verfehlt haben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich diese Groteske. Außerdem geht es um Mutterliebe, Kriminalität, Selbstverwirklichung und den Sinn oder Unsinn einer zweiten Jugend.
Sprecher:Peer Augustinski (Hermann, 50 J.)
Norman Matt (Hermann, 16 J.)
Tilly Lauenstein (Mutter, 70 J.)
Jürg Löw (Schuldirektor)
Carola von Seckendorff (Mädchen, 20 J.)
Rosalinde Renn (1. Polizist)
Heinz Baumeister (2. Polizist)
Klaus-Dieter Pittrich (Sprecher/Stimme)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 12.02.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Marlen Haushofer
produziert in: 1999
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Rechtsanwalt Dr. Gayen hat die unangenehme Aufgabe, die Vormundschaft des fünfjährigen behinderten Ferdinand Benedikt, genannt Nandi, anzutreten. Nandi lebt bei seinem Großvater und seiner Tante auf dem Lande, wo er seinen Phantasien nachhängen kann. Er hat nach dem Tod seiner Mutter ein beträchtliches Vermögen geerbt, das Dr. Gayen verwalten soll. Nandis Welt kennt nur eine einzige große Bedrohung: den Wassermann, der im Wasserfall neben dem Haus seiner Großeltern lebt und durch den Katarakt mit ihm spricht. Und dieser Wassermann wird eines Tages dafür sorgen, daß jemand sterben muß ... An dieser Stelle bricht das Fragment ab, das die früh verstorbene Autorin hinterlassen hat. Der Bearbeiter, der österreichische Hörspiel- und Theaterautor Helmut Peschina, mit dem Werk der Autorin bestens vertraut, hat hier behutsam zu einem Schluß gefunden, der so von Marlen Haushofer selbst hätte stammen können und von ihren Erben autorisiert worden ist. Die bedrohliche, geheimnisvolle Stimmung, die Haushofers Texte häufig auszeichnet, trägt die Spannung zwischen Personen, die nicht füreinander geschaffen sind, aber geschaffen dafür, sich gegenseitig zu vernichten.
Sprecher:Gerd Anthoff (Dr. Gayen, Anwalt)
Konstantin Bülau (Nandi, Bub)
Almut Zilcher (Susi, Nandis Tante)
Rosalinde Renn (Klara, Nandis andere Tante)
Alexander Grill (Dr. Benedikt, Nandis Großvater)
Otto Dolesch (Arthur, Nandis Großonkel)
Rosemarie Fendel (Sophie, Haushälterin)
Daten zu Marlen Haushofer:vollständiger Name: Marie Helene Frauendorfer
geboren: 11.04.1920
gestorben: 21.03.1970
Vita: Marlen Haushofer (Marie Helene Frauendorfer), Erzählerin, Hörspiel- und Jugendbuchautorin, geboren am 11.4.1920 in Frauenstein, Oberösterreich. Germanistikstudium in Wien und Graz. 1946 erste Kurzgeschichten, bald Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften. Lebte von 1947 an in Steyr, Oberösterreich. Gestorben am 21.03.1970 in Wien. Erhielt u.a. den Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur (1968). Zu ihren bekanntesten Werken zählen: "Das fünfte Jahr", Erzählungen (1952); "Die Tapetentür", Roman (1957); "Wir töten Stella", Novelle (1958); "Die Wand", Roman (1963).
Hompepage o.ä.: http://www.marlenhaushofer.at/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.05.1999
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 1 von 4)
20.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 2 von 4)
21.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 224 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Ein 6-teiliges Hörspiel.

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Teil 4. Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Teil 6: Ein Traum erfüllt sich

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Im alten Russland zur Zeit der Zaren hatte ein Bauer drei Söhne. Grischa und Sascha arbeiteten jeden Tag fleißig auf dem Feld. Nur Wanja, der jüngste Bruder war faul. Eines Tages traf Wanja im Wald einen alten Mann. Er sagte zu Wanja: "Du wirst Zar werden, wenn du sieben Jahre auf dem Backofen liegst und mit niemandem ein Wort redest. Nimm sieben Sack Sonnenblumenkerne mit und sammle Kräfte. Erst wenn du mit deinen Füßen das Dach anheben kannst, bist du stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden."

Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Der faule Wanja liegt seit vielen Jahren auf dem Backofen, knabbert Sonnenblumenkerne und redet mit keinem ein Wort. Seine Brüder Grischa und Sascha müssen jeden Tag hart arbeiten und ärgern sich über ihren faulen Bruder. Das ganze Dorf macht sich schon lustig über die beiden, weil Wanja nicht vom Backofen herunterkommt. Sie prügeln ihn, und sie heizen den Backofen bis er glüht. Alles vergebens. Erst in der Nacht, bevor die beiden Brüder das Haus anzünden wollen, ist Wanja endlich so stark, dass er das Dach mit den Füßen hochheben kann. Aus dem faulen Wanja ist der starke Wanja geworden. Er steigt vom Ofen herab und zieht in die Welt hinaus. Wanja will Zar werden. Der alte Mann im Wald hat es ihm so vorhergesagt.

Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Der faule Wanja hat sieben Jahre lang auf dem Backofen gelegen und Kräfte gesammelt. Nun ist er stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Auf seinem weiten Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt Wanja in eine Gegend, wo alle Menschen Angst haben vor dem bösen Och. Der böse Och wohnt in den Wipfeln eines riesigen Baumes, und einmal in jedem Jahr fliegt er über eines der umliegenden Dörfer und pustet so stark, dass alle Zäune und Ställe und Häuser davonfliegen. Der starke Wanja kämpft mit dem bösen Och und besiegt ihn. Alle bewundern seine Kraft und laden ihn ein, doch Wanja will weiterziehen. Kommt er an eine Wegkreuzung, dann wirft er einen Rubel: "Zahl links, Adler rechts".

Teil 4: Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Auf seinem langen Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt der starke Wanja in ein Dorf, in dem niemand ein Pferd besitzt. Die Hexe Babajaga hat alle gestohlen. Wanja jedoch besiegt die Hexe, befreit alle Dorfpferde und bekommt selber den Rappen Waron. Die kalten Wintermonate verbringt er bei einem Schuster, im Frühling zieht er weiter. Er kommt an einen breiten Strom. Dort rudert seit vielen Jahren ein Fährmann von einem Ufer zum anderen, und nicht einen Tag hat er sich in all der Zeit ausruhen können. Wanja nimmt ihm für eine Woche die Arbeit ab, der Fährmann schläft sich aus und bringt ihn dann ans andere Ufer, zu den weißen Bergen.

Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Wanja ist endlich in den weißen Bergen angekommen. Hier bewacht der steinerne Ritter Foma Drachensohn die Rüstung des Zaren Iwan Wassilewitsch. Nur wer diese Rüstung besitzt, der kann Zar werden. Wanja besiegt den steinernen Ritter und erobert die Rüstung. Sie passt ihm so gut, als wäre sie extra für ihn angefertigt. Im Zarenreich hinter den weißen Bergen wohnt die schöne Wassilissa, die Tochter des alten Zaren. Vor vielen Jahren träumte der blinde Zar von einer seltsamen Begegnung mit einem faulen Wanja in einem Wald weit weg von hier. Wanja sollte sieben Jahre lang auf dem Backofen liegen, Kraft sammeln und dann in die Welt ziehen, um Zar zu werden. Der Zar ist inzwischen alt und sehr krank, er wartet auf Wanja.

Teil 6: Ein Traum erfüllt sich
Der Großfürst aus dem Zarenreich jenseits der weißen Berge möchte gern selber Zar werden, deshalb versucht er alles, um den starken Wanja zu vernichten. Aber Wanja trägt die Rüstung des Zaren Iwan Wassiliwitsch, und nur wer die erobert hat, der soll der neue Zar werden. Das wissen alle im Land. Der Soldat Mischa Holzbein und der Rappe Waron helfen dem starken Wanja, auch die letzten Gefahren zu überwinden. So erreicht er den Palast, wird vom alten Zaren freundlich empfangen, erhält die Krone und heiratet die schöne Wassilissa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Erzählerin)
Andreas Pietschmann (Wanja)
Kai Roloff (Grischa)
Torben Keßler (Sascha)
Karl-Heinz Fiege (Vater)
Rosalinde Renn (Tante)
Mike Hoffmann (Aljoscha)
Ernst August Schepmann (Zar/Alter)
Johanna Wokalek (Wassilissa)
Wolfgang Rüter (Schmied)
Marie-Agnes Reintgen (Schmiedin)
Ilse Strambowski (Frau/Stimme)
Heinz Ostermann (Mann/Halunke)
Walter Stickan (Alter Mann)
Alf Marholm (Wirt/Wirtin)
Dörte Freundt (Mascha/Mädchen)
Gisela Claudius (Marfa/Mädchen)
Steffen Schult (Mischa)
Heinz Baumeister (Och)
Hajo Förster (Batur/1. Knecht)
Klaus Janzen (Taras/2. Knecht)
Nicolas von Wackerbath (Wolok)
Walter Spiske (Bauer)
Christa Strobel (Bäuerin)
Henriette Thiemig (Baba Jaga)
Josef Meinertzhagen (Ossip)
Heinz Walter (Fährmann)
Reinhard Schulat (Forma)
Rainer Delventhal (Dimitrij)
Volker Niederfahrenhorst (Kujuk)
Pit Mildenstein (Rufer/Wärter)
Malte Schrage (Kolja)
Rona David Erdem (Kind)
Marius Wurth (Kind)
Simon Grellmann (Kind)
Lara Gilljohann (Kind)
Paula Balzer (Kind)
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 11.05.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Martin Grzimek
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Alfons Nowacki
Inhalt: Mit der letzten Patrone wollte Hauptmann Walter Fockenheim kurz vor dem Untergang der deutschen Armee in Stalingrad seine persönliche Offiziersehre retten. Den größten Teil seines Vermögens hatte er testamentarisch bereits dem Führer vermacht. Doch die Pistole versagte und Fockenheim geriet in Gefangenschaft. Das latente Trauma des Hauptmanns, im entscheidenden Moment gescheitert zu sein, tritt Jahrzehnte später als schwere Psychose offen zutage. Als Insasse einer psychiatrischen Anstalt ist Fockenheim nun in der Vorstellung gefangen, selbst die Kugel zu sein. Ständig ist er auf der Suche nach der erlösenden Pistole, fühlt er sich doch nach dem Tod seiner Frau von seiner alten Identität und familiären Bindungen befreit. Aus der Perspektive seiner ungenutzt gebliebenen Patrone - und akustisch eingebettet in das Szenario des Anstaltsalltags - erzählt der ehemalige Hauptmann seine Geschichte. In ihr spiegelt sich vielschichtig die rationalisierte Tötungsideologie der nationalsozialistischen Kriegsmaschinerie.
Sprecher:Helmut Wildt (Der alte Fockenheim)
Viktor Neumann (Der junge Fockenheim)
Rosalinde Renn (Stationsschwester)
Charles Wirths (Arzt)
Matthias Leja (Pfleger)
Bettina Scholmann (Schwester)
Josef Quadflieg (Patient)
Anja Niederfahrenhorst (Frau Fockenheim)
Christine Idem (Mädchen)
Oliver Idem (Junge)
Claus Dieter Clausnitzer (Bellermann)
Dieter Bach (Schimnick)
Gregor Höppner (Soldat und Russe)
Irene Langemann (Frau)
Reinhard Schulat (Solda 1)
Ludger Burmann (Soldat 2)
Werner Wölbern (Gustav)
Daten zu Martin Grzimek:Vita: Martin Grzimek, geboren 1950, trat - zuerst als Erzähler und Romancier hervor. Er veröffentlichte den Erzählband "Stillstand des Herzens" neben den Romanen "Berger", "Trutzhahn" sowie zuletzt "Die Beschattung" (1989). Der WDR produzierte 1986 mit "Der Spielball" sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 29.08.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Karlheinz Koinegg
produziert in: 2000
produziert von: WDR; NDR; HR; MDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Komponist: James Reynolds
Inhalt: "Gott selbst könnte dieses Schiff nicht versenken!" ruft Kapitän Smith und blickt stolz auf die vier mächtigen Schornsteine seiner Titanic - des größten Schiffes, das Menschen je gebaut haben. Er ahnt nicht, wie recht er damit hat - denn es ist nicht Gott, sondern nur ein unscheinbarer Eisberg, der in einer sternenklaren Nacht im fernen Atlantik auf die unsinkbare Titanic wartet. In zwei Teilen erzählt dieses Hörspiel von den Menschen auf der SS Titanic: Von Kapitänen und blinden Passagieren, Schauspielerinnen und Rattentötern, Milliardären und Auswanderern - und von einem Briefkasten auf dem Grunde des Meeres.
Sprecher:Davide Brizzi (Lord)
Selina Wallersheim (11 1/2)
Wolfgang Rüter (Pater Finn)
Rotraut Rieger (Gloria)
Alexander Grill (Prof. Mirza)
Rainer Delventhal (Butler James)
Rosalinde Renn (Großtante Murtle)
Peer Augustinski (Butt)
Reinhard Schulat (Kapitän Smith)
Andreas Pietschmann (Thomas Cottam)
Walter Gontermann (Kapitän Rostron)
Jochen Busse (Benjamin Guggenheim)
Steffen Schult (Steuermann)
Josef Quadflieg (Igor)
Mirco Reseg (Ober)
Axel Häfner (Offizier)
Klaus Janzen (Benjamin Feinstein)
James Reynolds (Irischer Bauer)
Teseo Tavernese (Italiener)
Hans-Werner Leupelt (Funker 1)
Michael Witte (Funker 2)
Josef Tratnik (Ausgucker 1)
Heinz Baumeister (Ausgucker 2)
Nico Graf (Pip)
Matthias Kopetzki (Junger Mann)
Dagmar Rösch (Junge Frau)
Marcus Vick (Männerstimme)
Ilse Strambowski (Frauenstimme 1)
Zeljka Preksavec (Frauenstimme 2)
Gottfried Mehlhorn (Charles Joughin/Stimme)
Ulla Sachse (Untergangsprophet 1/Stimme)
Josef Meinertzhagen (Untergangsprophet 2)
Nicholas Bodeux (Mann im Aufenthaltsraum)
Wieslawa Wesolowska (Frau)
Cornelia Errenst (Kind)
Klaus-Dieter Pittrich (Musiker)
Daten zu Karlheinz Koinegg:geboren: 1960
Vita: Karlheinz Koinegg, geboren 1960, hat für den Westdeutschen Rundfunk viele Kinderhörspiele geschrieben. Für seine Bearbeitung von Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist der Islam?" erhielt er 2004 den CIVIS-Preis der ARD. 2010 erhielt er für seine Bearbeitung von Sally Nicholls' "Wie man unsterblich wird" den Kinderhörspielpreis des Mitteldeutschen Rundfunks.
Erstsendung: 23.04.2000
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Burger
produziert in: 1995
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: Emil Moser
Inhalt: Das Hotel "Zur Kalten Herberge" liegt unter dem Zentralfriedhof und ist eine Mischung aus Metro-Station, Stundenhotel und Klinik. Die Gräber sind durch ein Achterbahnschienensystem mit einem Mundloch verbunden, durch welches die Scheintoten in diese Unterwelt gelangen. Sie werden von Primarius Schrempf und seiner Assistenzärztin reanimiert und definitiv einquartiert. Melitta, die Herrscherin des Betriebs, herrscht hier im "Weiberwissen". Alle Gäste haben das Leben hinter sich und das Scheintotenschickal in sich und vor sich. Alle spielen in dieser Groteske dabei ihr Leben weiter, da sie sonst nichts anderes können: der Pfarrer, der Ferrari-Crack, der Klaviervirtuose, die Comtessa, der Zauberer - und ein neu eingetroffener Schriftsteller mit Namen Stocker, der einen dilettantischen Selbstmord begangen hat.

"Was immer Hermann Burger erzählt oder seine Personen erzählen lässt, er bietet uns stets eine kunstvolle Krankheitsgeschichte", schrieb Marcel Reich-Ranicki.
Sprecher:Rosalinde Renn (Melitta)
Michael Maassen (Stocker)
Klaus Henner Russius (Primarius Schrempf)
Barbara Falter (Thanata)
Siegfried Meisner (Wermelinger)
Jodoc Seidel (Umberer)
André Jung (Frascati-San Remo)
Nikola Weisse (Gräfin von und zu Kulessa)

Hermann Burger (im Originalton)
Daten zu Hermann Burger:geboren: 10.07.1942
gestorben: 28.02.1989
Vita: Hermann Burger (* 10. Juli 1942 in Menziken; † 28. Februar 1989 in Brunegg; heimatberechtigt in Burg AG) war ein Schweizer Germanist und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1962
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Klaus Steiger
Komponist: Tibor Kasics
Inhalt: Die Freundschaft zwischen Kay und Gerda ist so sanftmütig und zart wie die Lieblingsblume der beiden: die Rose. Zusammen mit Gerdas Großmutter können sie stundenlang unterm Dach sitzen und sich Geschichten erzählen. Dann aber verändert sich Kay. Sein Herz scheint zu erkalten, er wird grob und unnahbar, und eines Tages ist er nicht mehr da. Gerda will nicht glauben, dass er tot ist. Sie macht sich auf eine lange Reise in den tiefen Norden, zum kältesten Ende der Welt. Dorthin, in ihr Schloss aus Schnee und Eis, hat die Schneekönigin Kay verschleppt. Er soll ihr Sohn, der Prinz über ihr kaltes Reich werden.

"Die Schneekönigin" gilt als ein besonders gelungenes Beispiel für die Versuche des dänischen Dichters, seine Weltanschauung in einem Märchen auszudrücken. Die Idee vom Sieg der menschlichen, mit Gott verbündeten Natur über eine lebensfeindliche Vernunft, die sich Selbstzweck ist, kleidet der Autor in eine anrührende, allegorische Geschichte.
Sprecher:Sigrid Pawellek (Gerda)
Peter Brogle (Kay)
Dinah Hinz (Schneekönigin)
Eva Wächter (Grossmutter)
Erwin Parker (Troll)
Elisabeth Barth (Die Alte)
Rainer Litten (Rabe)
Margret Neuhaus (Krähe)
Wolfgang Stendar (Prinz)
Beatrice Schweizer (Prinzessin)
Walpurga Gmür (Räuberweib)
Ursula Schäppi (Katinka)
Rosalinde Renn (Lappin / Sonne / 1. Hyazinthe)
Elfriede Volker (Finnin)
Hanns Krassnitzer (Rentier)
Marlis Gerwig (Rosenstock / Taube)
Irmentraud Fannenböck (Feuerlilie)
Kristin Hausmann (Narzisse)
Heidy Forster (Winde)
Ruth Göpner (Schwalben)
Katharina Stettler
Vincenzo Biagi (drei Trolle / Räuber)
Erich Muggli (drei Trolle / Räuber)
Marc Froidevaux (drei Trolle / Räuber)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Olwynne MacRae
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Eine Familie wie aus dem Bilderbuch, Fassade klar, Teilnahme am Gemeindeleben untadelig, engagiert im Schulwesen - nett, freundlich, gut situiert, Eine Klapperschlange hört man zischen, dann das beruhigend flüsternde "scht....scht" einer männlichen Stimme. Dazwischen das schwach protestierende "nein" eines Kindes. Während die Mutter der achtjährigen Jillie, die diese Geräusche alptraumartig wahrnimmt, an einem Schulprojekt zum Thema "Kindesmißbrauch" teilnimmt, setzt ihr Mann seine Tochter mit Geschenken und subtilen Drohungen unter Druck, ihr "gemeinsames Geheimnis" unter keinen Umständen zu verraten. Als schließlich das Kind den Mut findet, sich einer Freundin der Mutter anzuvertrauen, zerbricht das Glashaus der Wohlanständigkeit. Olwynne Macrae, 1928 in England geboren, jetzt neuseeländische Staatsangehörige und Mutter von neun Kindern, arbeitete schon in England für die BBC, in Neuseeland für das Fernsehen und ist seit einigen Jahren ausschließlich als freie Schriftstellerin tätig. Die Autorin, deren Hörspiel "Leid tragen" (1. Preis des New Yorker Radio Play Festivals 1988) der WDR 1990 produziert hat, stellt sich damit erneut einem Thema, das Menschsein auch in seinen dunkelsten Dimensionen ausleuchtet.
Sprecher:Christine Heiß (Jillie, 8 Jahre)
Kornelia Boje (Anne, Mutter)
Bernt Hahn (Paul, Vater)
Norman Matt (Alan, Bruder, 12 Jahre)
John Wienfield (Schulleiter)
Sibylle Kuhn (Meg Lane, Sprecherin der Elterninitiative)
Barbara Blümel (Maria Henare, Mitarbeiterin)
Susanne Barth (Trudy, Annes Freundin)
Wolfgang Rüter (Sam, ihr Mann)
Marlene Riphahn (Mrs. O'Neil, Klassenlehrerin)
Rosalinde Renn (Lehrerin, Neg. Person)
Andreas Külzer (Lehrer 1)
Pius Maria Cüppers (Lehrer 2)
Peter Bammler (Lehrer 3)
Daten zu Olwynne Macrae:Vita: Olwynne Macrae, gebürtige Engländerin, international renommierte neuseeländische Hörspielautorin, zahlreiche Stücke für Radio New Zealand, die BBC und das australische Radio.
Erstsendung: 28.02.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Morris Gleitzman
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Tobias Krebs
Bearbeitung: Cordula Dickmeiß
Komponist: Clayton Thomas
Übersetzer: Uwe-Michael Gutzschhahn
Inhalt: Einmal gab es eine Zeit, da liebte Felix Geschichten. Jetzt hasste er sie. Polen 1942. Seit drei Jahren und acht Monaten lebt der 10-jährige Felix schon in einem katholischen Waisenhaus in den Bergen. Was außer Mutter Minka aber niemand weiß, nicht einmal sein bester Freund Dodie: Er ist gar nicht katholisch, er ist jüdisch. Und seine Eltern sind auch nicht tot. Sie haben ihn nur vorübergehend im Waisenhaus untergebracht - so lange, bis die Schwierigkeiten mit ihrem Buchladen gelöst sind, erklärten sie Felix. So vertreibt sich Felix die Wartezeit damit, Geschichten über die abenteuerlichen Reisen der Eltern zu erfinden. Denn er ist ein sehr guter Geschichtenerzähler. Als eines Morgens Männer mit seltsamen Armbinden im Waisenhaus auftauchen und im Hof die Bücher aus Mutter Minkas Bibliothek verbrennen, beginnt Felix zu begreifen, dass die Situation für jüdische Buchhändler ernst geworden ist. Kurzentschlossen flieht er, um seine Eltern aufzusuchen und sie davor zu warnen, dass eine Verbrecherbande namens Nazis durchs Land laufe und jüdische Bücher verbrenne. In der Heimat angekommen, findet er im Buchladen der Eltern aber keine Bücher, sondern nur alte Kleidung vor. Auch öffnet ihm statt seiner Mutter eine unbekannte, bösartige Frau die Tür zur eigenen Wohnung. Ratlos begibt er sich auf die Suche nach seinen Eltern. Doch was ihm auf der langen Suche widerfährt, lässt Felix allmählich daran zweifeln, dass die Nazis wirklich nur jüdische Bücher hassen: Unterwegs liest er die kleine Zelda auf, deren Eltern ermordet wurden. Gemeinsam geraten sie in einen langen Treck jüdischer Menschen, halb verhungerter, trauriger, kranker Menschen, die von Nazi-Soldaten erbarmungslos Richtung Großstadt getrieben werden. Gerade als Felix, selbst krank und völlig erschöpft, nicht mehr weiter weiß bei all den furchtbaren Dingen, die um ihn herum geschehen, taucht wie durch ein Wunder ein Retter auf: Barnek, der Mann mit der Zaubertasche, der meint, dass jeder im Leben wenigstens einmal etwas Gutes verdient habe.
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Luca Baron (Felix)
Amelie Hasel (Zelda)
Thomas Huber (Barnek)
Jill Huss (Chaja)
Tizia Freyer (Ruth)
Johannes Habich (Henryk)
Felix Halpaus (Marek)
Marlene Hurrle (Natalia)
Michael Stiller (Kopek)
Jonathan Saure (Dodie)
Joshua Jacobs (Jankiel)
Rosalinde Renn (Mutter Minka)
Catharina Kottmeier (Frau Radzyn/Frau 2)
Andreas Szerda (Herr Radzyn/Mann 2)
Kirstin Petri (Nazi-Frau/ Frau 3/ Frau 1)
Thomas Höhne (Soldat/Mann 3)
Horst Hildebrand (Soldat Mann 1)
Daten zu Morris Gleitzman:Vita: Morris Gleitzman ist 1953 in Sleaford in England geboren und wanderte 1969 mit seiner Familie nach Australien aus. Er studierte "Professional Writing" in Canberra und schrieb zunächst für Film und Fernsehen. Seit 1985 sind mehr als zwei Dutzend Kinder- und Jugendbücher von ihm erschienen. Inspiriert durch Tagebücher, Briefe, Notizen und Erinnerungen von Menschen, die während der Zeit des Holocaust jung waren, und durch die wahre Geschichte des polnisch-jüdischen Arztes Janusz Korczak, der für verfolgte jüdische Kinder sein Leben gab, schrieb Morris Gleitzman seinen Roman "Einmal". 2011 erhielt er dafür, gemeinsam mit dem Übersetzer Uwe-Michael Gutzschhahn, den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis.
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Peterli Küng
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Paul Roland
Inhalt: Korrektheit ist alles im Leben.
Sprecher:Rosalinde Renn
Rainer Zur Linde
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Titel:
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Robert Bichler
Inhalt: Elisabeth, jung, hoffnungsfroh und wild entschlossen, ihr Glück zu machen, kämpft mit allen Mitteln um ihre Existenz. Wegen alter Schulden und eines neuen Vertreterjobs, für den sie einen Gewerbeschein kaufen muss, versucht sie sich Geld zu leihen. Sie braucht Geld, um arbeiten zu können. Und sie braucht Arbeit, um Geld verdienen zu können. So meldet sich Elisabeth beim Anatomischen Institut, um dort ihren Leichnam schon zu Lebzeiten zu verkaufen. Als das nicht funktioniert, zeigt sich der Präparator des Instituts gerührt und leiht ihr das notwendige Geld. Kurz darauf erfährt er, dass Elisabeth das Geld zur Bezahlung ihrer Vorstrafe verwendet, die sie wegen Handelns ohne Gewerbeschein erhalten hat. Er zeigt sie wegen Betruges an und sie wird zu 14 Tagen Haft verurteilt. Als sich später ein junger Polizist in Elisabeth verliebt, verschweigt sie ihm den Gefängnisaufenthalt. Sie soll seine Braut werden, bis eines Tages die Vergangenheit ans Licht kommt und der Polizist sich zwischen ihr und seiner Karriere entscheiden muss. Wieder allein, ohne Arbeit, ohne Geld, ohne einen Menschen, findet Elisabeth keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Sie geht ins Wasser, weil sie "nichts zu fressen hat". Alle sind mitschuldig an diesem Tod, da alle sich stets an ihre Vorschriften und Vorurteile halten.



"Alle meine Stücke sind Tragödien... sie werden nur komisch, weil sie unheimlich sind", erklärte Ödön von Horváth. Das trifft auch auf sein 1936 in Wien uraufgeführtes Bühnenstück "Glaube, Liebe, Hoffung" zu. Der Untertitel lautet "Ein kleiner Totentanz in fünf Bildern". Horvath übernahm den Stoff aus einem Tatsachenbericht, den der Gerichtsreporter Lukas Kristl im Juli 1929 in der Münchner Post veröffentlicht hatte. Das Stück entstand in enger Zusammenarbeit mit Kristl und ist als Protest "gegen die bürokratische und verantwortungslose Anwendung kleiner Paragraphen" zu verstehen.
Sprecher:
offen
Elisabeth: Dinah Hinz
Alfons: Alfred Pfeifer
Oberpräparator: Horst Warning
Präparator: Mathias Gnädinger
Vizepräparator: Peter Oehme
Baron: Robert Tessen
Irene Prantl: Eva-Maria Duhan
Frau Amtsgerichtsrat: Hanna Burgwitz
Herr Amtsgerichtsrat: Heinrich Trimbur
Invalider: Erwin Parker
Arbeiterfrau: Angelica Arndts
Buchhalter: Ingold Wildenauer
Maria: Rosalinde Renn
Oberinspektor: Rudolf Buczolich
1. Polizist: Peter Kner
2. Polizist: Bernd Rumpf
Joachim: Elmar Schulte
Kriminalbeamter: Robert Bichler
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 80)
Autor: Katja Röder
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Ein Steuerfahnder des Freiburger Finanzamtes wird ermordet aufgefunden. In seiner Wohnung werden beträchtliche Mengen Bargeld sichergestellt, weit mehr als ein Beamtengehalt hergibt. Wie kommt der Mann an das Geld? War er in dunkle Geschäfte verwickelt? Kann es etwa Bestechungsgeld sein - im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit im Amt? Die Kommissare Finkbeiner und Brändle haben auch die mittellose Schwester des Opfers im Visier, die sich im Laufe der Untersuchungen verdächtig macht. Aber hat sie tatsächlich ein Mordmotiv? Die Ermittler stoßen auf einen ehemaligen Kollegen des Opfers, der seit einigen Jahren in der Psychiatrie einsitzt. Er bezichtigt prominente Bürger der Stadt des massiven Steuerbetrugs und redet davon, dass die Sache von höheren Kreisen verschleiert werden soll. Alles Phantasien eines Kranken, der unter Verfolgungswahn leidet - oder doch die Wahrheit? Finkbeiner und Brändle stoßen auf ein Netz aus Intrigen, das sich zwischen Wirtschaft und Politik bis hoch ins Ministerium spannt. Wenn es tatsächlich einen Fall von Steuervergehen gegeben hat, dann scheint er in eine rechtliche Grauzone zu führen, die die Reichen noch reicher gemacht hat, auf Kosten der Allgemeinheit. Der Mord indes wäre damit noch immer nicht aufgeklärt.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Arnd Klawitter (Gerhard Daxer)
Peter Kurth (Dr. Schweiger)
Oliver Nägele (Hausser)
Gesine Cukrowski (Birte Groß)
Anne Ratte-Polle (Anna Steimle)
Holger Stockhaus (Herbert Roll)
Marc Oliver Schulze (Rechtsanwalt)
Rosalinde Renn (Edeltraut Daxer)
Lennard Thiele (Kevin Steimle)
Michael Stiller (Staatssekretär Krauß)
Stephanie Schönfeld (Frau Steffen)
Elisabeth Schlegel (Schwester / Putzfrau))
Ingo Hülsmann (Rechtsanwalt Schwerin)
Kirstin Petri (Melanie)
Torben Kessler (Mann)
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 12.09.2014
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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