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Hörspieldatenbank

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Titel: Bilal
Autor: Fabrizio Gatti
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Barbara Engelmann
Übersetzer: Friederike Hausmann
Inhalt: Fabrizio Gatti, renommierter italienischer Journalist, ist eine Art italienischer Wallraff. Unter dem Namen Bilal hat er sich als Illegaler unter den Flüchtlingsstrom gemischt, unterwegs auf der berüchtigten Transitroute von Dakar nach Europa.

Seine Reisereportage mutet an wie eine Abenteuergeschichte und liefert gleichzeitig harte Fakten. Von Schleppern, korrupter Polizei und Militärs um ihre letzte Habe gebracht, schildert er das ganze Ausmaß der Verzweiflung, dass diesen Menschen auf ihrer Sklavenroute widerfährt. Viele stranden, manche Spuren verlieren sich für immer. Die, die es schaffen, die Grenzen zu passieren und die Überfahrt in den viel zu vollen Booten zu überleben, erwarten menschenunwürdige Bedingungen in den Auffanglagern. Dort erleben sie die Hölle von innen, um dann in der Regel wieder in ihr Heimatland abgeschoben zu werden.
Sprecher:Sylvester Groth (Fabrizio)
Malick Diouff (Ousmane / junger Mann)
Helene Grass (Fatou / Bessy)
Mohammad-Ali Behboudi (Libyscher Konsul / Cherrière)
Sami Omar (Tuareg / Gereke)
Albert Kitzl (Muhamar / Khaled)
Jessica Walther-Gabory (Sie / Safira)
Alois Moyo (Daniel / Stephen)
Tedros Teclebrhan (Billy)
Antonio Monfort (Offizier / Polizist)
Falilou Seck (Yaya)
Serdar Somuncu (Sergeant)
Anja Herden (Pat)
Caroline Schreiber (Mme Hope / Anwältin)
Adé Odukoya (James / Brigardière)
Ronnie Mkwanazi (Joseph)
Götz Argus (Carbinieri / Zivilpolizist 1)
Matthias Redlhammer (Carabinieri 2 / Zivilpolizist 2)
Ozan Akhan (Hassan / Salafitenführer / Sherif)
Navid Akhavan (Amadou / Jonathan)
Therese Hämer (Dottoressa)
Nedjo Osman (Youssef)
Makke Schneider (Helfer 1)
Gregor Höppner (Helfer 2 / Staatssekretär)
Patrice Cuvier (Monsieur H. / Kontrollpolizist)
Paul Faßnacht (Feister Carabinieri)
Daten zu Fabrizio Gatti:Vita: Fabrizio Gatti, italienischer Journalist und Chefreporter des "Espresso", hat bereits unter falschem Namen als Illegaler Erntehelfer, in Obdachlosenquartieren, einer Strafanstalt und im Mafia- und Drogenmilieu recherchiert. Dreimal wurde er wegen seiner Reportagen inhaftiert. Er wurde mit dem Europäischen Journalistenpreis ausgezeichnet und erhielt für "Bilal" 2008 den Premio Terzani.
Erstsendung: 09.11.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel: In einer Nacht aus Feuer
Autor: Friedrich Ani
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Bernd Keul
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Zu Theo Jakobi gehen seine Mitmenschen auf Distanz. Der 49-Jährige neigt zur Gewalt und verachtet nicht nur sich selbst, sondern alle Menschen seiner Umgebung, vor allem diejenigen, die er für seine Existenz verantwortlich macht. In seinem Kopf geistert eine finstere Hexensage herum, er spürt, dass sein unseliges Dasein mit einem Schloss zu tun hat und begibt sich auf den Weg zum Wasserschloss Opherdicke. Dort vermutet er die Frau, die ebenso viel Schuld an seinem Leben trägt wie seine Mutter.
Sprecher:Ulrich Gebauer (Theo Jakobi)
Josef Tratnik (Karl Diedrichs)
Oliver Brod (Most)
Tatjana Clasing (Gilla)
Paul Faßnacht (Thorwald)
Beate Abraham (Frau Mulisch)
Ilse Strambowski (Frau Wiesel)
Therese Dürrenberger (Fau Löss)
Sigrid Bode (Luitgard Jakobi)
Marianne Rogée (Agnes Stricker)
Horst Sachtleben (Franz Fresdorf)
Ronnie Mkwanazi (Gilbert)
Klaus Zmorek (Fahnder)
Bernd Blömer (Polizist)
Jochen Kolenda (Oberbürgermeister)
Thomas Lang (Passant)
Daten zu Friedrich Ani:geboren: 07.01.1959
Vita: Friedrich Ani (* 7. Januar 1959 in Kochel am See) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem durch seine Kriminalromane um Kommissar Tabor Süden bekannt wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.friedrich-ani.de/
Erstsendung: 23.10.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel: Walkman
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Inhalt: Zunächst sieht es so aus, als sei Ralf Everding bei einem Treppensturz im Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße zu Tode gekommen. Aber der Tote trug einen Walkman mit Aufnahmemöglichkeit in seinem Mantel vorborgen bei sich. Die Stimme seines Mörders und der vermeintliche Genickbruch sind auf Band. Auch über das Mordmotiv gibt der Walkman Aufschluß: In der Toilette eines Jazz-Lokals ist ein Drogendeal verabredet worden. Kriminalkommissar Baer vermutet, daß Eveding die Dealer erpressen wollte. Gemeinsam mit Kriminalanwärter Alexander, den Baer auf den Tod nicht ausstehen kann, macht er sich an die Aufklärung des mysteriösen Falles. Mit Hilfe der Jazzmusik-Kritikerin "Clara Z.", die die große Story wittert, stoßen sie auf einen Zeugen, der sie auf eine heiße Spur führt: zu Dr. Reinhard in Wandlitz, dem Ex-Boss der abgewickelten Chemiefabrik in Bernau.
Sprecher:Dietmar Mues (Lutz Baer)
Bernd Michael Lade (Roger Alexander)
Verena von Behr (Clara Z.)
Manuela Alphons (Agentin)
Reinhard Schulat (Mörder)
Ronnie Mkwanazi (Dealer)
Roland Lohr (Zeuge)
Bachtijar Rabimow (Saxophonist)
Jan Hütterott (Kollege)
Gerhard Haag (Chemiker)
Stephan Runge (Ü-Mann 1 und 2)
Holger Rink (Walkman)
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 10.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5215 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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