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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 66
Kriterien: Sprecher entspricht 'Roma Bahn' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Karin Ewert
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Inhalt: Der schwerhörige Primaner Josua ist durch sein Hörgerät als Außenseiter in der Schule gebrandmarkt. Die menschliche Gesellschaft bemitleidet ihn, versteht ihn aber nicht. Während der Ferien am Meer findet er in dem kleinen Mädchen Tete eine Freundin. Man weiß nicht genau, ob Tete Josua begreift. Eines Tages schwimmt Josua hinaus ins Meer, einem "Horizont entgegen aus Gischt und springendem Blau".
Sprecher:Bernhard Minetti (Erzähler)
Stefan Gohlke (Ulrich Boeck, genannt "Josua")
Ruth Hausmeister (Frau Boeck)
Roma Bahn (Tante Julia)
Bärbel Liepe (Tete)
Eduard Wandrey (Kuhlmann)
Erik von Loewis (Hartig)
Hans Wilhelm Hamacher (Ein Mann)
Erstsendung: 17.04.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Federico García Lorca
produziert in: 1950
produziert von: RIAS
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Boris Blacher
Übersetzer: Enrique Beck
Inhalt: Auf einem Bauernhof Andalusiens feiert man Hochzeit - eine junge, schöne Braut wird einem reichen Freier vermählt. Ihre Liebe aber und ihre Gedanken sind bei einem anderen, den sie vergessen soll und doch nicht vergessen kann. Und trotzdem schweigt sie, denn Andalusiens Frauen müssen sich dem Gebot der Männer fügen. Da geschieht das Unfaßbare: der andere durchbricht Recht und Gesetz und entführt die Geliebte von ihrer eigenen Hochzeit. Doch weil er Recht und Gesetz durchbrach, muß seinVorhaben mißlingen.
Sprecher:Roma Bahn (Mutter)
Maria Becker (Braut)
Renée Stobrawa (Schwiegermutter)
Marion Degler (Frau Leonardos)
Eva Bubat (Magd)
Margarete Schön (Nachbarin)
Margot Leonard (Mädchen)
Peter Mosbacher (Leonardo)
Sebastian Fischer (Bräutigam)
Walter Richter (Vater der Braut)
Walter Franck (Mond)
Eugenie DenglerEdgar Ott (Holzfäller)
Hans Passig (Holzfäller)
Max Grothusen (Holzfäller)
Franz Arzdorf (Hochzeitsgast)
Klaus Herm (Hochzeitsgast)
Edith Lanius (Hochzeitsgast)
MusikerRIAS-Unterhaltungsorchester Fried Walter
Daten zu Federico García Lorca:geboren: 05.06.1898
gestorben: 19.08.1936
Vita: Federico García Lorca [feðeˈɾiko ɣaɾˈθi.a ˈloɾka] (* 5. Juni 1898 in Fuente Vaqueros, Provinz Granada; † 19. August 1936 in Viznar nahe Granada) war ein spanischer Schriftsteller und Dichter. Er zählt zu den bedeutendsten spanischen Autoren des 20. Jahrhunderts und ist heute vor allem für seine Werke für das Theater bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Marguerite Duras
Geneviève Serreau
produziert in: 1962
produziert von: SWF
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Der Damm ist das Symbol der Hoffnung und des Scheiterns einer französischen Kolonistenfamilie an der Küste Indonesiens. Die Bauern haben ihre Ernte nicht nur dem Boden abzuringen. Sie müssen nicht nur gegen eine korrupte Kolonialverwaltung ankämpfen, nicht nur gegen Sonnenglut, Fieber und Urwald, sondern vor allem gegen die Sturmflut des Pazifik. Gemeinsam mit ihren Nachbarn bauen sie Dämme - aber unter der Wucht des Stillen Ozeans brechen diese in einer einzigen Nacht. Es scheint, als sei diese Nacht Ursache alles anderen Unglücks, aber hinter dem privaten Drama einer Kolonistenfamilie wird noch etwas anderes erkennbar: die Fragwürdigkeit des Kolonialismus und die Fragwürdigkeit einer Lethargie, die sich mit der einfachen Erklärung zufrieden gibt, Katastrophen seien unvermeidbar.
Sprecher:Roma Bahn (Mutter)
Hellmut Lange (Joséph)
Luitgard Im (Suzanne)
Balduin Baas (Monsieur Jo)
Gisela Höter (Carmen)
Rolf Boysen (Agosti)
Hannes Tannert (Burner)
Georg Braun (Caporal)
Anette Roland (Frau des Caporals)
Horst-Werner Loos (Bart)
Maja Scholz (Nicole)
Friedrich von Bülow (Beamter)
Stephanie Wiesand (Lehrerin)
Til Erwig (Schüler)
Daten zu Marguerite Duras:geboren: 04.04.1914
gestorben: 03.03.1996
Vita: Marguerite Duras, 1914-1996, französische Roman-, Theater- und Filmautorin. Ihre Kindheit und Jugend in Vietnam flossen u.a. in ihren berühmten Roman 'Der Liebhaber' (84, Prix Goncourt) ein. Ab 1932 Politik- und Jura-Studium in Paris. Adaptiert für Hörspiel wurden u.a.'Die Krankheit Tod' (WDR/NDR/SR 1985), 'La Musica Zwei' (NDR/HR 1989) und 'Das ist alles. C’est tout' (RBB 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Gabriel Honoré Marcel
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Übersetzer: Oswalt von Nostitz
Inhalt: "Also wieder eine KZ-Geschichte", läßt Gabriel Marcel den Herrn Vernoy sagen, "es ist doch immer das Gleiche". Seine Frau antwortet: "Hier steckt weit mehr drin: die Vision einer gemarterten Welt" - Die folgenden Dialoge, Gespräche in einer bürgerlichen Familie, sind von einer schlichten, doch kraftvollen Sprache. Immer beleuchten sie das Hauptthema: Bedrohung des denkenden Menschen durch die Umwelt. Die tiefere Bedeutung des Stückes wird auch denen verständlich, die sich mit dem Wesen der christlichen Existenzphilosophie noch nicht beschäftigt haben. Marcel sieht das Dasein zwar grau in grau; aber er sucht mit sich und der Umwelt fertig zu werden im Glauben an Gott und an die hohe Ethik des Christentums. Bestimmend und überwindend ist immer die Liebe.
Sprecher:Wilhelm Pilgram (Julien Vernoy)
Rolf Henniger (Pradol)
René Deltgen (Grahody)
Peter Esser (Abbé Turgot)
Roma Bahn (Laurence V.)
Gisela Mattishent (Melanie Grahody)
Heide Lorenz (Fabienne Pradol)
Magda Hennings (Guillemette Serpelier)
Erstsendung: 18.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Ignazio Silone
produziert in: 1960
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 97 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Willy Grüb
Übersetzer: Willy Grüb
Inhalt: Ein Justizirrtum hat einen unschuldigen Mann für 40 Jahre ins Zuchthaus gebracht. Der 1900 geborene Ignazio Silone lebt in den Abruzzen, der wildzerklüfteten Berglandschaft Italiens. Er ist Wortführer der Unterdrückten, der Armen, der schuldlos Verurteilten. Luca Sabatini ist so ein zu Unrecht Verurteilter. Seine Unschuld hat er nie beteuert. Klaglos hat er den lebenslänglichen Kerker auf sich genommen. Die Dorfbewohner schwiegen, obwohl sie alle von Lucas Unschuld überzeugt waren. Der junge Andrea Cipriani geht dem Fall nach und trifft auf eine Mischung aus Angst und Vorsicht, auf Böswillige und Scheinheilige. Er muss Vorurteile ausräumen, gegen Unvernunft und Aberglauben angehen, bevor er zur Wahrheit vordringt.
Sprecher:Alfred Schieske (Luca Sabatini)
Hans Mahnke (Don Serafino)
Hans Quest (Andrea Cipriani)
Karl-Maria Schley (Ein Wachtmeister)
P. Walter Jacob (Bürgermeister)
Roma Bahn (Gelsomina)
Rudolf Therkatz (Ludovico)
Bernhard Minetti (Richter)
Liesel Alex (Agnese)
Wolf Osenbrück (Der kleine Toni)
Johanna Koch-Bauer (Die Äbtissin)
Reta Rena (Eine Nonne)
Ruth Pera (Frau)
Erstsendung: 24.04.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Pierre Gascar
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: In Gascards Werk findet man häufig Figuren, die näher sind an der Wahrheit als jene, die sie - allzu voreilig - verrückt nennen.

Eine solche Figur ist auch Rose. Sie hat den Menschen verloren, den sie liebte, und zieht sich in eine Welt zurück, zu der niemand außer ihr Zugang hat.
Sprecher:Roma Bahn (Madame Mingot)
Gertrud Kückelmann (Rose Schmidt)
Louise Martini (Mademoiselle Blavet)
Siegfried Wischnewski (Erster Arzt)
Heiner Schmidt (Zweiter Arzt)
Johanna Koch-Bauer (Madame Faraud)
Annelie Jansen (Gertrude)
Grete Wurm (Madame Berthe)
Mira Hinterkausen (Schwester)
Daten zu Pierre Gascar:geboren: 1916
Vita: Pierre Gascar, geboren 1916, übte verschieden Berufe aus. Im Krieg geriet er in deutsche Gefangenschaft. Nach der Heimkehr veröffentlichte er seine ersten Erzählungen und Romane. Gascar erhielt für seine Werke den Kritikerpreis und zweimal den Prix Goncourt. 1968 wurde im WDR sein Hörspiel "Das Glück in der Lüge" gesendet.
Erstsendung: 12.11.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Karl Günther Hufnagel
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Der Biergarten wird als Ort einer offenen und geselligen Atmosphre geschätzt. Leicht finden hier die verschiedenartigsten Gäste an einem Tisch zusammen, auch mit völlig Fremden kommt man ohne Umstände ins Gespräch. Von harmloser Konversation bis zu versteckter Feindseligkeit ist alles drin. Gelegentlich fordert die berühmte Biergartenstimmung auch mal ein Opfer...
Sprecher:Kurt Lieck (Wirt)
Günter Strack (Max)
Lothar Ostermann (Freund)
Herbert Fleischmann (Gast)
Bruni Löbel (Kellnerin)
Roma Bahn (Ältere Frau)
Michael Thomas (Junger Mann)
Giselheid Hönsch (Mädchen)
Josef Meinertzhagen (Polizist)
Daten zu Karl Günther Hufnagel:geboren: 21.07.1928
gestorben: 19.07.2004
Vita: Karl Günther Hufnagel, am 21. Juli 1928 geboren, gestorben am 19. Juli 2004.
Erstsendung: 14.01.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Dieter Meichsner
produziert in: 1959
produziert von: SFB; HR; RB
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Das Bild der alten Frau Ulrike von Malchow wird gezeichnet - eine echte Persönlichkeit, die für eine Elite steht, die nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten kannte. Frau von Malchow, deren Gut in Preetz längst aufgeteilt ist, lebt in einer kleinen Mansarden-Wohnung in Westberlin. Ihr Mann und ihr Sohn sind gefallen. Nur ihre alte Wirtschafterin, Frau Kerbel, die jeden Tag von Potsdam herüberkommt, teilt ihre Einsamkeit. Ihre Verwandten in Westdeutschland möchten - zum Teil aus egoistischen Gründen - Frau von Malchow bei sich haben; sie argumentieren u.a. mit der Situation Berlins. Doch Ulrike lehnt alle Vorschläge ab. Ihr wäre es wichtiger, wieder einmal nach Potsdam fahren zu können. Sie bleibt in Berlin, auch wenn man ihr "das letzte Loch nach Preetz zustopfen sollte". Ihr Leben wird so akkurat weiterlaufen wie die alten Uhr, die Frau Kerbel jeden Tag aufziehen muss. Sie wird sich weiter bemühen, ihren alten Angestellten mit kleinen Gaben zu helfen, das Leben im Osten zu ertragen, und sie wird auch ihrem Großneffen Detlev zu einem beruflichen Fortkommen verhelfen.
Sprecher:Roma Bahn (Ulrike von Malchow)
Tilly Lauenstein (Inge Nebel, ihre Tochter)
Paul Edwin Roth (Detlef von Nassow-Witterstein)
Lu Säuberlich (Irene von Nassow-Witterstein)
Erna Senius (Frau Frieda Kerbel)
Aenne Bruck (Dorothee von Nassow-Witterstein)
Arthur Mentz (Richard Hengsburger)
Klaus Miedel (Doktor Jonas)
Bernhard Minetti (Von Grosser)
Erstsendung: 09.03.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Marie Luise Kaschnitz
produziert in: 1953
produziert von: RIAS
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Boris Blacher
Inhalt: Ein Traum über Jahrtausende hin, geträumt an der Pforte zum Garten Eden von Seth, Adams Sohn, der gekommen ist, für seinen sterbenden Vater ein Reis vom Baume des Lebens zu erbitten. Das nun, Symbol für Glauben, Liebe, Hoffnung, für alles Christentum, ist Mittelpunkt der Fabel; in ständigem Wechsel durch die Zeiten sich mit ihnen wandelnd - ob als Pfeiler im Palast des Königs Salomo, ob als Brücke über einen Bach, ob als Kreuz Christi oder als lebenspendendes Werkzeug in der Hand der Kaiserin Helena - gibt das Reis den allegorischen Visionen Seths Färbung und Sinn. "Eine Geschichte, die sich forterbt, die ein Trost sein wird in der Nacht." Ein Anruf aus dem Paradiese, das "hoch am Himmel" ist - und doch in unserer Hand. (Die Neue Zeitung)
Sprecher:Franz Nicklisch (Seth)
Max Grothusen (Michael)
Edzard Bruns (Arbeiter)
Jochen Brockmann (Arbeiter)
Eduard Wandrey (Arbeiter)
Werner Kessel (Arbeiter)
Robert Klupp (Hofmeister)
Walter Bluhm (Harfenspieler)
Otto Braml (Bildschnitzer)
Harry Langewisch (Magier)
Joana Maria Gorvin (Königin von Saba)
Walter Franck (König Salomo)
Franz Weber (Jüdischer Priester)
Ernst Sattler (Jüdischer Priester)
Horst Buchholz (Knabe)
Herbert Stass (Kaiser Kostantin)
Erwin Kalser (Ruffius)
Hans Kwiet (Bote)
Roma Bahn (Kaiserin Helena)
Friedrich Maurer (Advokat Judas)
Kurt Mikulski (Fischhändler)
Erwin Biegel (Maltus)
Gudrun Genest (Frau des Maltus)
Michaela Jereczek (Kind)
Sabine Eggert (Kind)
MusikerRIAS-Kammerchor
Daten zu Marie Luise Kaschnitz:vollständiger Name: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz
geboren: 31.01.1901
gestorben: 10.10.1974
Vita: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz von Weinberg; geborene Freiin von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Günter Jannasck
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Inhalt: Nach der Ursendung schrieb der "Tagesspiegel": "Die Geschworene Mary Baker soll in einem Schwurgerichtsprozeß die Entscheidung über "schuldig" oder "nicht schuldig" treffen. Sie soll über eine Tat urteilen, derer sie sich selbst schuldig weiß. Auch sie war vor Jahren in einer ähnlichen Situation wie die Angeklagte. Sie hat einem Menschen, der nach ihr rief, die Hilfe verweigert, sie hat ihn schweigend sterben lassen. Sie wurde damals nicht angeklagt, denn niemand wußte von ihrer Schuld. Doch ihr Gewissen ist ein unerbittlicher Richter, erläßt sie nicht vergessen und quält sie mit der Frage: "Läßt sich das überhaupt verstehen? Ein Mensch stirbt, und man steht dabei und schweigt?" Bedrängt von den Schatten der Vergangenheit, erlebt die Geschworene während der Gerichtsverhandlung noch einmal, was damals geschah, wie es dazu kam, daß sie menschlich versagte. Diese dunklen Bilder seelischer Not in einer Atmosphäre der Bitterkeit, des Hasses und der Einsamkeit, hat der Autor sparsam und sehr eindringlich aufgezeichnet. Wolfgang Spier inszenierte das nachdenklich stimmende herbstliche Spiel mit der sensiblen Marion Degler und mit Roma Bahn. Ihnen gelingt, im Hörer mehr als Anteilnahme für ein trauriges Geschick zu wecken: ein mahnendes Gefühl für die Schuldbeladenheit jedes menschlichen Lebens".Der evangelische Pressedienst "Kirche und Rundfunk" schrieb: "Der Hörer wird nicht durch unnötige Gerichtskulissen abgelenkt, das ganze technische Dekor, das Hin und Her von Vorsitzenden, Geschworenen, Angeklagter, Publikum wird vermieden. Einzig und allein das Gewissen, das psychische Unbehagen der Hauptperson wird herausgeschält und beleuchtet. Und darin teilt sich dem Hörer etwas mit, in eben dieser Wachhaltung, dieser Schärfung des Gewissens. Schon aus diesem Grunde verdient die Sendung volle Zustimmung".
Sprecher:Marion Degler (Mary Baker)
Horst Niendorf (John Baker)
Roma Bahn (Mrs. Collins)
Eduard Wandrey (Dr. Bentley)
Peter Herzog (George)
Hilla Hofer (Schwester)
Herbert Wilk (Obmann)
Reinhold Bernt (Gerichtsdiener)
Theodor Rocholl (Richter)
Wolfgang Conradi (1. Geschworener)
Paul Paulschmidt (2. Geschworener)
René Dorsé (3. Geschworener)
Eva-Maria Werth (Mädchen)
Erstsendung: 19.10.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 66
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.05.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm ..."
Sprecher:Siegfried Lowitz (Der Ausrufer)
Wolfgang Golisch (Eine fahle Stimme)
Lotte Klein (Stimme einer alten Frau)
Ernst Schröder (Lukullus)
Kurt Lieck (Sprecher des Totengerichts)
Günther Hadank (Der Totenrichter)
Heinz Klingenberg
Roma Bahn
Max Walter Sieg
Joseph Dahmen
Therese Giehse
Gerhard Bünte
Kyra Mladek
Dinah Hinz
Karen Hüttmann
Walter Laugwitz
Rudolf Fenner
Horst Beck (Der Koch)
Erich Weiher (Der Kirschbaumträger)
Werner Schumacher (Schatten)
Eberhard Fechner (Schatten)
Walter Klam (Stimme)
Reinhold Nietschmann (Stimme)
Inge Windschild (Stimme)
Inge Fabricius (Stimme)
Erna Nitter (Stimme)
Jo Wegener (Stimme)
Heinz Roggenkamp (Stimme)
MusikerJohannes Rose Erich Gess Werner Löwe Robert Hinze Ernst Koster Sprechchor
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.1956
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 66
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1959
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1959
produziert von: NDR; SWF
Laufzeit: 98 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Goetz Kozuszek
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: »Seit Jahren suchte ich den Stoff für eine Geschichte, die die Frage stellte, ob - nicht nur in der wissenschaftlichen Forschung - der Zweck die Mittel heiligt«. (Dylan Thomas)

Ursprünglich als Drehbuch für einen Film verfasst, der nie realisiert wurde, greift Dylan Thomas in diesem »Drama für einen Film« auf eine wirkliche Begebenheit zu Beginn des 19. Jahrhunderts zurück. Es ist die Geschichte um den Arzt Dr. Rock, der in Edinburgh für anatomische Studien an seinem Institut von dubiosen Gestalten Leichen abkauft. Da in dieser Zeit nur das Sezieren von zum Tode Hingerichteter erlaubt war, es an der Ware mangelt, fragt Rock nicht nach der Herkunft seiner »Objekte«, für die er 7 Pfund zehn Schilling zahlt. Zwei Friedhofsräuber verlegen ihr Geschäft auf den Mord an alleinstehende Arme, die sie in ihr Haus zur Logie locken. Die Taten werden entdeckt, der geniale Arzt muss sich der öffentlichen Debatte stellen ...

Dylan Thomas gelingt es, den historischen Fall in ein tragikomisches Stück voller Erbarmen für die Geschundenen zu überführen.
Sprecher:Hans Lietzau (Sprecher)
Wolfgang Wahl (Dr. Rock)
Marion Degler (Elisabeth)
Edith Heerdegen (Annabella)
Herbert Fleischmann (Broom)
Luise Franke-Booch (Kate)
Hans Mahnke (Fallon)
Roma Bahn (Nelly)
Hans Stetter (Murray)
Paul-Albert Krumm (Bennet)
Eduard Marks (Manson)
Julia Costa (Jenny)
Katharina Matz (Alice)
Eric Schildkraut (Billy Kindeskopf)
MusikerSandy Sutherland (Dudelsack) Werner Präfte (Violine) Josef Lippert (Musikalische Begleitung) Rolf Lind (Musikalische Begleitung) Hans Schütze (Musikalische Begleitung) Johnny Müller (Musikalische Begleitung) Siegfried Franz
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 15.04.1959
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 274 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Als Jakob Wassermann am Neujahrstag 1934 sechzigjährig starb, war sein Werk dem Autodafé der Nationalsozialisten bereits anheimgefallen. Nach dem Krieg hat es trotz einer 1948 abgeschlossenen Werkausgabe den Ruhm von einst nicht wiedergewinnen können, der mit den Romanen "Caspar Hauser" (1908), "Christian Wahnschaffe" (1919) und dem "Fall Maurizius" (1928) auch in breite Leserkreise gedrungen war. Thomas Mann bewunderte an Wassermann die "großartige Mischung von Virtuosität und heiligem Ernst". An den Erkenntnissen der zu seiner Zeit noch jungen Psychologie modernen Zuschnitts geschult, beobachtete und schilderte er die symptomatischen Gebrechen seiner Zeit, gegen die er seine idealen Vorstellungen von Menschenliebe, von Wahrheit und Gerechtigkeit vertrat, getrieben von einem, wie er selbst einmal sagte, "Heißhunger nach Reinlichkeit und Menschenwürde".

"Der Fall Maurizius" beruht auf einem berühmten Justizirrtum, dem Fall Hau. Wassermann wehrt sich gegen einen oberflächlichen Vergleich. "Ähnlichkeit ist ja unleugbar vorhanden, allerdings mehr in der psychischen Konstellation als im äußeren Verlauf; ... es ist eine Ähnlichkeit, die aus der Zeitverfassung hervorgeht, auch aus der allgemeinen Rechtsverfassung; die Motive, die speziell und individuell gewesen sind, werden... typisch und generell. Der ungeheure Vorgang beschäftigte mich schon vor zwanzig Jahren, er blieb mir inneres Bild und reifte langsam zum Symbol."

Henry Miller, den von Wassermann literarische Welten trennen, schreibt: "Ich glaube, ich habe über den Fall Maurizius mehr nachgedacht als über jedes andere Buch. Das Thema des Romans ist nicht allein die Unzulänglichkeit menschlicher Rechtsprechung, sondern die Unmöglichkeit, jemals zu einem gerechten Urteil zu gelangen. Alle Personen bezeugen das auf ihre eigene Weise, sogar die "Säule der Gerechtigkeit", Herr von Andergast selbst. Das Recht, so scheint es, war nur ein Vorwand, den Schwächeren grausam zu behandeln. Gerechtigkeit ohne Liebe wird zur Rache. Deshalb kann es keine Lösung geben, kein Ende der Verbrechen, kein Ende der Ungerechtigkeit des Menschen gegen den Menschen, außer durch zunehmendes Verständnis, durch Mitleid und Verzeihung, was jedoch langwierig und schmerzlich ist. Selbst, wer die Gerechtigkeit liebt - vielleicht besonders gerade der -, steht als Verurteilter vor dem höheren Gerichtshof der Liebe und des Erbarmens."
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Peter Brogle (Etzel Andergast)
Wilhelm Borchert (Baron Andergast)
Magda Hennings (Frau Rie)
Kurt Horwitz (Peter Paul Maurizius)
Roma Bahn (Generalin Andergast)
Peter Oehme (Kanzleirat Distelmayer)
Heinz von Cleve (Professor Förster-Löring)
Lothar Ostermann (Dr. Camill Raff)
Helmut Peine (Polizeipräsident)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 21.02.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Richard Hey
produziert in: 1958
produziert von: SWF; SFB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Ein Kapitel über reisende Dirigenten
Sprecher:Klaus Miedel (Henry, der Sekretär des Maestro)
Roma Bahn (Frau Jeremä)
Wolfgang Eichberger (Der Arzt)
Erich Poremski (Finanzbeamter)
Frank Michael Weber (Vater)
Maria Alt (Stimme in der Telefonzentrale)
Gerda Harnack (Stimme)
Marianne Dohm-Franke (Mädchen)
Oskar Lindner (Stimme)
Käthe Kamossa (Stimme)
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 11.02.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1965
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Die verrückte Frau Nickel, wie die Nachbarn sie nennen, geht Tag für Tag auf den Bahnhof, um ihren in Rußland vermißten Sohn zu erwarten, in den sie von Jugend auf die größten Hoffnungen gesetzt hat. Ein heruntergekommener Tagedieb, der auf dem Bahnhof herumlungert, vermag ihr Vertrauen zu erringen und wird von der Mutter in wahnwitzigem Entschluß mit dem vermißten Sohn identifiziert. Er nutzt brutal die verblendete Liebe der alten Frau aus udn verläßt sie, nachdem sie ihre letzte Habe verkauft hat. Als die verstörte Mutter nun wirklich die Nachricht von der Heimkehr ihres Sohnes bekommt, verleugnet sie ihn.
Sprecher:Roma Bahn (Frau Nickel, die Mutter)
Günther Ungeheuer (Karlemann, der Sohn)
Romuald Pekny (Stadtrat)
Herbert Mensching (Bahnbeamter)
Hans Herrmann-Schaufuß (Trödler)
Max Mairich (Hauswirt)
Hilde Hildebrandt (Fanni)
Edith Elsholtz (Lukrezia)
Hanne Wieder (Monika)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 21.09.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1957
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Paul Hoffmann
Bearbeitung: Friedrich Luft; Lothar Schluck
Komponist: Herbert Baumann
Sprecher:Anneliese Römer
Martin Held
Roma Bahn
Otto Graf
Hermann Ebeling
Barbara Saade
Heike Balzer
Maria Kayßler
u.a.
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 09.10.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Jules Romains
produziert in: 1951
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Peter Thomas
Bearbeitung: George Andrew Schaafs
Inhalt: Jules Romains will in seinem "Wunderdoktor" keineswegs einen Wundertäter zeigen, dessen Türen von tausend unglücklichen Menschen belagert werden. Er zeigt einen Arzt in einer verlorenen Landpraxis, der, ein meisterhafter Psychologe, es versteht, aus seiner kümmerlichen Arbeit sehr bald eine Goldgrube zu machen. Unter dem Motto: "Die sogenannten gesunden Menschen sind solche, die von ihrer Krankheit nichts wissen", gelingt es dem Wunderdoktor, die mißtrauischen Patienten in seine Praxis zu ziehen. Sein Vorgänger, der ihm für teures Geld die armselige Landpraxis "angedreht" hat, möchte sie ihm nun sehr gern wieder abkaufen.
Sprecher:Peter Mosbacher (Dr. Knock)
Erwin Biegel (Dr. Caramelle)
Roma Bahn (Madame Caramelle)
Walter Bluhm (Monsieur Bernard)
Albert Johannes (Monsieur Mousquet)
Hans Stiebner (Ortstrommler)
Else Ehser (Madame Chabre)
Ellen Isenta (Madame la Roulette)
Hilde Volk (Madame Remy)
Horst Niendorf (Jean)
Arthur Jaschke (Stimme)
Paul Paulschmidt (Stimme)
Willi Hollers (Stimme)
Edith Lanius (Stimme)
Lotte Liech (Stimme)
Florentine von Tautphoeus (Stimme)
Daten zu Jules Romains:geboren: 26.08.1885
gestorben: 14.08.1972
Vita: Jules Romains (bürgerlich Louis Henri Farigoule; * 26. August 1885 in La Chapuze, heute Saint-Julien-Chapteuil; † 14. August 1972 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Nachdem er zunächst mit Lyrik im Geiste der Lebensphilosophie und satirischen Dramen auf sich aufmerksam gemacht hatte, nahm er um 1930 den seine Epoche spiegelnden großangelegten Romanzyklus Die guten Willens sind in Angriff. Einsichtige „Auserwählte“ sollten die Menschheit von Krieg und Ungerechtigkeit erlösen.

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Erstsendung: 17.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Manfred Esser
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Irmfried Wilimzig
Inhalt: Ein junger Mensch, der dem politischen und wissenschaftlichen Betrieb seiner Zeit nur Empfindsamkeit entgegenzusetzen hat, muss sich verlieren. Sprache und Struktur der Erzählung machen einen Ich-Verlust erkennbar, dem gegenüber auch die Situationen und Begriffe der Liebe versagen.
Sprecher:Horst Frank (Er)
Gustl Halenke (Sie)
Roma Bahn (Frau)
Walter Andreas Schwarz (Redner)
Erstsendung: 28.04.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 66
Titel:
Autor: Heinz Meising
produziert in: 1959
produziert von: SFB; RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Tom Toelle
Komponist: Olaf Bienert
Inhalt: Monika hat alte Möbel verkauft und dafür 100 Mark bekommen. Was macht man mit 100 Mark? Am besten wäre ein netter Abend mit Andreas in einem tollen Restaurant. Doch der Traum zerrinnt, denn zuerst muss der Maler bezahlt werden. Auch der Kürschner, der gerade 100 Mark verdient hat, kann damit nicht tun, was er möchte. Wie gern würde er den Betrag sparen, damit er einen Nerzmantel arbeiten könnte. Aber die Pelznäherin wartet auf ihren Lohn. Ihre Freude hält nicht lange an. Denn das Geld nimmt ihr Mann an sich, um Spielschulden zu bezahlen. Der Wirt, bei dem er sein Geld lässt, muss den Hunderter dem Hauswirt bringen, um Mietschulden zu begleichen. Der 16-jährige Sohn des Hauswirts glaubt, sich mit den 100 Mark ein nächtliches Erlebnis erkaufen zu können. Vergeblich! So wandert der Hundertmarkschein durch viele Hände. In den Händen des letzten Besitzers verbrennt er zu Asche - wie alle Träume, deren Symbol er war und von denen sich keiner erfüllte.
Sprecher:Christiane Eisler (Monika)
Eckart Dux (Andreas)
Eduard Wandrey (Mann)
Ilse Fürstenberg (Frau)
Arthur Wiesner (Kürschner)
Wolfgang Schälicke (Stacho)
Tilly Lauenstein (Näherin)
Gabriele Walter (Tochter)
Klaus Miedel (Sascha)
Arno Paulsen (Wirt)
Erna Haffner (Wirtin)
Friedrich Schönfelder (Vater)
Karin Evans (Mutter)
Konstantin von Panfilowitsch (Pitty)
Hans-Stefan Heyne (Kleiner Bruder)
Herta Kravina (Luzie)
Erich Dunskus (Taxifahrer)
Lilli Schönborn-Anspach (Seine Frau)
Lou Seitz (Frau Blessin)
Roma Bahn (Fräulein Handke)
Käte Jaenicke (Hanna)
Herbert Stass (Martin)
Helmut Heyne (Finder)
Friedrich Joloff (Ganove)
Erstsendung: 01.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 66
Titel:
Autor: György Sebestyén
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Der junge Poet Stefan Stefanow, Widerstandskämpfer, wurde von der Polizei gefaßt und hat mit Sicherheit das Todesurteil zu erwarten. Die Bittschrift mehrerer Literaten gibt ihm eine letzte Chance. Justizminister Radew, unsicher über die literarische Qualität des Inhaftierten, sucht die alte Dichterin Liljana Dawidowa auf. Es geht um die Frage, ob die Republik mit Stefanow einen großen Dichter verlieren würde oder nicht. Das Urteil der Dawidowa über den literarischen Rang der Poeme entscheidet zugleich über das Leben des Autors. Sie hat eine Stunde Zeit.

Dem Hörspiel liegt eine wahre Begebenheit auis dem Jahr 1949 zugrunde.
Sprecher:Roma Bahn (Liljana Dawidowa)
Otto Rouvel (Ljubomir Jordanow)
Julia Costa (Blaga Dawidowa)
Wolfgang Walhl (Nikola Gulew)
Herbert Fleischmann (Dimiter Radew)
Erstsendung: 17.09.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1553654052
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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