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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 233
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Titel: ... und was kommt danach?
Autor: James Saunders
produziert in: 1971
produziert von: SR; SDR; SFB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Heinrich Konietzny
Übersetzer: Hilde Spiel
Inhalt: Ein Mann und eine Frau versuchen, ein Gespräch über sich und ihre gemeinsamen Probleme zu führen. Sie stellen fest, daß sie sich nichts zu sagen haben. Aber selbst diese Feststellung ist nur eine scheinbare, weil sie sich auch den Zustand des Sich-Nicht-Unterhalten- Könnens nicht mitteilen können. Es ergibt sich also die paradoxe Situation, daß zwei Personen, die sich nichts zu sagen haben, in immer neuen Anläufen versuchen, sich dennoch etwas zu sagen. Das Durchspielen widersprüchlicher Situationen fördert alles Mögliche zu Tage: bislang versteckte Zynismen, Vulgarismen, unerfüllte Sehnsüchte, Langeweile, gegenseitigen Überdruß, ohne das sich aber an der Situation prinzipiell etwas änderte. Daher die Frage: ...und was kommt danach?
Sprecher:Margot Leonard (Frau)
Rolf Schult (Mann)
MusikerWolfgang Grandjean (Klavier) Michael Koch (Gitarre)
Daten zu James Saunders:geboren: 08.01.1925
gestorben: 29.01.2004
Vita: James Saunders wurde 1925 in London geboren. Er schlug sich zunächst als Gelegenheitsarbeiter durch, war dann Lehrer, bis ihm 1962 mit "Ein Eremit wird entdeckt" der Durchbruch in die Theaterwelt gelang. Zahlreiche international gespielte Theaterstücke und Hörspiele folgten.
Hompepage o.ä.: http://www.jamessaunders.org/
Erstsendung: 09.06.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 233
Titel: 2068
Autor: Stefan Blankertz
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Martin Zylka
Inhalt: 100 Jahre nach der Mairevolte proben die Alten den Aufstand. Überalterung, allgegenwärtige Kontrolle und eine reaktionäre Politik bestimmen das Leben. Nur eine Gruppe entmündigter alter Menschen kämpft gegen die Sinnentleerung. Als der Graue Edgar bei einer Operation stirbt, wird seine junge Freundin Penelope zur Leitfigur des Widerstandes. Sie gerät zwischen die Fronten, als sie versucht die mysteriösen Todesumstände Edgars aufzudecken.
Sprecher:Laura Maire (Penelope)
Barnaby Metschurat (Mao)
Mark Oliver Bögel (Prof. Freund)
Christa Strobel-Mertins (Thalidomidverkäuferin)
Rolf Schult (Martin)
Volker Lippmann (Edgar)
Tanja Schleiff (Reporterin)
Mechthild Großmann (Donna)
Frank Watzke (Pfleger)
Sigrid Burkholder (Dr. Flucht/Stimme)
Xiaoyin Zhang (Zwangjang)
Daten zu Stefan Blankertz:geboren: 1956
Vita: Stefan Blankertz, geboren 1956, ist promovierter Soziologe und Inhaber eines Unternehmens für Personalentwicklung. Er hat mehrere Mittelalterkrimis geschrieben und mit "2068" ein Zukunftsszenario entwickelt, erschreckend nah an der Wirklichkeit.
Erstsendung: 22.04.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 233
Titel: ABC und Phantasie - Das M und das R
Autor: James Krüss
produziert in: 1964
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: William Keiper
Inhalt: Eine Unterhaltungssendung für Kinder
Sprecher:Erla Prollius
Peter René Körner
Rolf Schult
MusikerWilhelm Neuhaus (Clavioline) Edgar Fröhlich (Schlagzeug) Heinz Heidkötter (Bass) Toni Roeder (Schlagzeug) Franz Bünger (Gitarre) Studio-Chor
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 10.06.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 233
Titel: Abgewertet
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Inhalt: Mrs. Scattergood, eine frühere Polizistin, die jetzt als Privatdetektivin tätig ist, erhält einen Anruf von Etta Sogorski. Ettas Mutter, Jane Bruce, die als Sergeant in der Abteilung Personenschutz arbeitete und zuletzt als Bodyguard der Familie des Finanzministers eingesetzt war, wurde tot in ihrem Dienstwagen aufgefunden. Als Todesursache stellt man Selbstmord fest. Etta beauftragt die Privatdetektivin, den Fall genauer zu untersuchen. Denn seltsamerweise bekam Etta nach dem Tod ihrer Mutter von einer Bank eine größere Summe überwiesen, deren Herkunft unklar ist. Mrs. Scattergood wittert eine erste Spur.
Sprecher:Karin Anselm (Mrs. Scattergood)
Rolf Schult (Chiefinspektor Pike)
Werner Rundshagen (Sir Wilfried de May)
Jürg Löw (Gallieni)
Rosalind Renn (Jane Bruce)
Claudia Matschulla (Etta Sogorski)
Jochen Kolenda (Peter Scattergood)
Werner Woelbern (Lemper)
Alf Marholm (Minister West)
Klaus Zmorek (Abgeordneter Sweatman)
Ulrike Lösch (Collins)
Leonhard Koppelmann (Brenton)
Andrea Schöning (Krankenhaus-Schwester)
Sabine Häberle (Mädchen am Empfang)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 07.11.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 233
Titel: Adam Riese und der große Krieg
Autor: Günter Bruno Fuchs
produziert in: 1971
produziert von: SR; RIAS; SDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Die Handlung spielt im Frühjahr 1535. General Rampa Zampa will einen möglichst großen Krieg führen und kommt zu Adam Riese, dem Rechenmeister, um mit diesem zu besprechen, einen wie langen Krieg mit einem wie großen Heer er mit seinen 980 Goldtalern führen kann. Adam Riese rechnet Rampa Zampa vor, daß er mit 980 Goldtalern bei einem gut ausgerüsteten Heer von 2000 Mann nur eine Woche lang Krieg führen kann. Weil Rampa Zampa aber einen ganz großen Krieg führen will, sind ihm acht Tage zu wenig; daher wird das Heer immer kleiner, die Ausrüstung immer schlechter, die Dauer aber steigert sich auf anderthalb Jahre. Zuguterletzt ist das Heer auf den General selber zusammengeschmolzen, die Dauer des Krieges geht ins Unermeßliche. Doch hat General Rampa Zampa nicht mit der Schlauheit Adam Rieses gerechnet, hinter dem sich der Autor verbirgt.
Sprecher:Rolf Schult (Adam Riese)
Hans Timerding (Conrad Schneebelli)
Wolfgang Engels (Rampa Zampa)
Daten zu Günter Bruno Fuchs:geboren: 03.07.1928
gestorben: 19.04.1977
Vita: Günter Bruno Fuchs (* 3. Juli 1928 in Berlin; † 19. April 1977 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Grafiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 233
Titel: Aladin und der Zwetschgengeist
Autor: Andreas Erdmann
Leonhard Koppelmann
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Annette Kurth
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Nur etwas Mut wollte Aladin sich antrinken, bevor er die Frau seiner Träume anspricht. Doch der Schnapsflasche entsteigt ein durchgeknallter Geist, der ihn nicht in den Supertypen, sondern in eine ziemlich schmächtige Elvis-Kopie verwandelt. Von nun an tritt das Gespann von einem Fettnäpfchen ins andere. Schließlich will der Sultan Aladin den heiligen Krokodilen zum Fraß vorwerfen. Ein Hörstück über den Abgrund zwischen Kindheit und Erwachsensein, Märchen und Realität.
Sprecher:Daniel Bruchl (Aladin)
Nina Danzeisen (Mutter)
Matthias Ponnier (Günter)
Ludger Burmann (Schiesseisen/Gorilla)
Volker Niederfahrenhorst (Der Geist)
Rolf Schult (Holzauge)
Ernst H. Hilbich (Direktor)
Tom Zahner (Taktstock)
Renate Krößner (Hetha)
Christa Strobel (Dame)
Katharina Palm (Prinzessin)
Tom Zahner (Busfahrer)
Daten zu Andreas Erdmann:Vita: Andreas Erdmann, 1971 in Porz am Rhein geboren, studierte Theaterregie an der Universität Hamburg. Zur Zeit Assistent am Schauspielhaus Zürich.
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.02.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 233
Titel: Albatros und Biblilicos
Autor: Gabriele M. Göbel
produziert in: 1986
produziert von: SFB
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rolf Grunert
Inhalt: Als Adrian noch ein kleiner Junge war, glaubte er, daß die ganze Welt nur aus der Heimatinsel Albatros bestände, wo es allen gut ging. Nur Arbeitskräfte fehlten. Die wollte man sich von der Insel Bilbilicos holen, wo die Menschen nur von der Landwirtschaft lebten und unter Hungersnöten litten. Schnell freundet sich Adrian mit den gleichaltrigen Geschwistern Bülbül und Melike an, die bereits die Sprache der Albatronier verstanden. Er erlebt, wie den Gastarbeitern aus Bilbilicos zunächst Freundschaft entgegengebracht wird, da man die Arbeitskräfte braucht. Aber je mehr Menschen von den Bilbilicos nach Albatros kommen, desto mehr stören die Albatronier ihre fremden Sitten und Gebräuche. Und als auf Albatros die Arbeitskräfte nicht mehr genug Arbeit finden, werden die Rufe laut, die 'Grasfresser' sollten doch wieder dahin zurückkehren, wo sie hergekommen seien. Adrian, inzwischen ein junger Mann, möchte zwischen den beiden Völkern und ihrer Kultur vermitteln. Aber nicht einmal Vater Yebamasa, Bülbüls und Melikes Vater, versteht, daß Adrian Melike heiraten will. Trotzdem finden die jungen Leute einen Weg der Verständigung und des Ausgleichs für ihre verschiedenen Kulturen. Gabriele M.Göbel hat mit ihrem dreiteiligen Hörspiel einen gelungenen Versuch unternommen, in Parabelform Kindern das Gastarbeiterproblem etwas näher zu bringen und für mehr Verständnis zwischen unterschiedlichen Kulturen zu werben.
Sprecher:Joachim Nottke
Rolf Schult
Simon Jäger
Torsten Sense
Markus Jahn
Oliver Rohrbeck
Bianca Krahl
Susanne Bonasiewicz
Erstsendung: 19.05.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 233
Titel: Alfred Andersch - Ein Portrait des Autors als Radiomacher
Autor: Klaus Figge
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: Alfred Andersch - auch als Radiomacher eine Schlüsselfigur der deutschen Nachkriegsliteratur - hat als Autor wie als Rundfunkredakteur in Frankfurt (1948-1953), Hamburg (1952-1954) und Stuttgart (1955-1958) von den publizistischen und ästhetischen Möglichkeiten seines Mediums vielfältigen Gebrauch gemacht. In der Radioarbeit entwickelte er die Schreibweisen seiner großen Romane. Beim Südwestfunk Baden-Baden fand er den beständigsten Partner seiner Hörspielarbeit. Beim Süddeutschen Rundfunk Stuttgart begründete er als Leiter der Redaktion "radio-essay" die Feature-Tradition des Kulturprogramms. - Klaus Figges Portrait aus Interviews und Werk-Zitaten geht einem "Alfred-Andersch-Repertoire" voraus, in dem beide Rundfunkanstalten die Hörspielarbeit ihres Programm-Pioniers dokumentieren.
Sprecher:Klaus Figge
Klaus Krauleidies
Dieter Kurze
Bodo Primus
Heinz Schimmelpfennig
Rolf Schult
Ernst Walter Siemon
Daten zu Klaus Figge:Vita: Klaus Figge, geboren 1934 in Hagen, studierte evangelische Theologie, Geschichte und Politik, ist im Hauptberuf freier Hörfunk- und Fernsehautor und lebt in Baden-Baden. Mehrere Sendungen zur Rundfunk- und Hörspielgeschichte (SWF): "Über den antifaschistischen Ätherkrieg" (1985), "Hörspiele und Rundfunk der DDR" (1987), "Mai '68 und das Hörspiel" (1988), "Alfred Andersch - Porträt des Autors als Radiomacher" (1992)
Erstsendung: 01.08.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 233
Titel: All die toten Stimmen. Zu Samuel Beckett
Autor: Petra Maria Meyer
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Bereits in seinem ersten Hörspiel "Alle, die da fallen" aus dem Jahr 1956 geht Samuel Beckett von einem erweiterten Verständnis von Stimme aus. Geräusche und Klänge treten gleichberechtigt neben das Wort in den Hörraum und bilden "All die toten Stimmen" und "All die Schritte", die auch in seinen Hörspielen von Körpern sprechen, die am Ende sind. Diese versehrten Körper werden nicht nur verbal angesprochen, sondern in akustisch-rhythmischer Sprache versinnlicht. Die Medienwissenschaftlerin Petra Maria Meyer untersucht anhand von zahlreichen Hörstücken Samuel Becketts die medienspezifische Beziehung Beckettscher Texte und ihrer stimmlichen Versinnlichung im Hörraum Radio. Einspielungen: "All that fall" (BBC-Version) 1'30" / "Das letzte Band" (SDR) 1'40" / "Aschenglut" (WDR 1966) 0'30" / "Words and Music" (Co-Prod. Voices Int./WDR) 3'00" / "Cascando" (Co-Prod. Voices Int./WDR) 2'40".
Sprecher:Barbara Nüsse
Rolf Schult
Daten zu Petra Maria Meyer:geboren: 1958
Vita: Petra Maria Meyer, 1958 in Düsseldorf geboren, promovierte im Fach Philosophie über "Akustische Kunst" und ist zur Zeit wissenschaftliche Assistentin im Fachbereich Theaterwissenschaft an der Universität Mainz. Zu ihren Veröffentlichungen gehören neben ihrer Dissertation ("Die Stimme und ihre Schrift. Die Graphophonie der Akustischen Kunst", 1993) Fernsehbeiträge, Zeitungartikel, Katalogtexte und Rundfunksendungen, u.a.: "Stimmenschriften" (1993); "Rückruf ins Gedächtnis" (1993), "Sprachräume der Graphophonie" (1994), "Auf tönernen Füßen. Essays zu Hörstücken von Friederike Mayröcker" (1994).
Erstsendung: 29.11.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 233
Titel: Andromeda
Autor: John Elliot
Fred Hoyle
produziert in: 1970
produziert von: RIAS; SR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Günter Jannasch
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Wie können Intelligenzen aus fremden Galaxien Einfluß auf die Menschheit gewinnen?

Diese Standardfrage der Science-Fiction-Literatur wird von Fred Hoyle und John Elliot in ihrem Roman "Andromeda" auf interessante Weise variiert. Der Physiker Dr. Fleming hat ein Radioteleskop entworfen, mit dem Signale aus 150 Millionen Lichtjahren Entfernung, etwa vom Sternbild Andromeda herkommend, aufgefangen werden. Es gelingt, die Signale zu entschlüsseln: sie enthalten Bauplan und Programm für einen riesigen Computer. Der Computer wird gebaut und erweist sich bald als selbsttätig operierendes Elektronengehirn, das unbeirrbar ein Ziel verfolgt: die Lebensbedingungen auf der Erde zu erforschen und danach selbst Leben hervorzubringen. Nach seinen Berechnungen gelingt es, eine lebende Zelle herzustellen, und bald entsteht ein menschliches Wesen aus der Retorte, das den Namen Andromeda erhält. Dr. Fleming erkennt als erster die Gefahr: Andromeda und der Computer könnten zwar eine enorme Bereicherung des menschlichen Wissens und Hilfe für die Menschheit bedeuten, ebenso gut aber aufgrund ihrer Überlegenheit für totale Unterwerfung oder gar Zerstörung der Menschheit sorgen.
Sprecher:Christoph Quest (Dr. Fleming)
Siegmar Schneider (Prof. Reinhart)
Sibylle Gilles (Madeleine Dawney)
Christa Witsch (Andre)
Theresa Söhnker (Judy)
Friedrich W. Bauschulte (Osborne)
Henning Schlüter (General)
Rolf Schult (Geers)
Reinhard Bülow (Sprecher)
Erstsendung: 08.06.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 233
Titel: Auf alle! Die!
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 1998
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: An einem Sommertag Ende der vierziger Jahre irgendwo in der französchen Provinz hat sich eine Familie mit weit verzweigter Verwandtschaft versammelt. Man feiert das Ende des Krieges, die Verlobung eines jungen Paares, den hundertsten Geburtstag des Großvaters. Man hebt die Gläser und trinkt auf das eigene Überleben. Je länger der Tag dauert, desto entfesselter werden die Trinksprüche und desto deutlicher bricht die Fassade der Fröhlichkeit auf, und es treten die Verletzungen zutage, die der Krieg hinterlassen hat. Hier sitzen Gleichgültige mit Engagierten zusammen, Geschwister und Eheleute, die, heimlich oder öffentlich, an verschiedenen Fronten gekämpft haben. Es feiern Kollabotateure mit Widerstandskämpfern, zusammengehalten durch familiäre Bande und auseinandergerissen durch die historischen Ereignisse.
Sprecher:Helena Knupfer
Jacob Knupfer
Anna Stippl
Laura Droll
Jana Wesselmann
Benjamin Marquart
Rebecca Szerda
Oliver Baierl
Sandrine Guiraud
Katharina Palm
Christian Koerner
Christoph Zapatka
Susana Fernandes-Genebra
Lutz Herkenrath
Sabine Niethammer
Eva Derleder
Samuel Weiss
Ulrike Krumbiegel
Gottfried Breitfuß
Gerd Andresen
Dagmar Casse
Ulrich Pleitgen
Hubertus Gertzen
Christine Davis
Wolfgang Höper
Traugott Buhre
Maria Majewski
Christiane Eisler
Elke Twisselmann
Charles Wirths
Margarete Salbach
Friedrich von Bülow
Gudrun Genest
Rolf Schult
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

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Erstsendung: 19.04.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 233
Titel: Auf den Inseln über dem Wind
Autor: Henry de Vere-Stacpoole
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Maja Klupp
Komponist: Werner Haentjes
Übersetzer: Maja Klupp
Inhalt: Geschichte von Alltag, Liebe und Eifersucht unter jungen Leuten auf der Insel Martinique: Der leichtlebige Jean hat der jungen Mayotte den Kopf verdreht und sie seinem Jugendfreund, dem Fischer Fernand, abspenstig gemacht. Trotzdem hilft Fernand aus alter Freundschaft dem treulosen Rivalen, als dieser, von einer Giftschlange gebissen, unheilbar erkrankt. Jean zieht sich heimlich auf eine einsame Insel zurück, um dort im Wahnsinn seinem Leben ein Ende zu machen. Fernand wird verdächtigt, den plötzlich verschwundenen Nebenbuhler beseitigt zu haben. Er muss eine Weile im Gefängnis sitzen, bis die Wahrheit ans Licht kommt. Mit Mayotte verlässt er seine Heimatstadt, um der lästigen Bewunderung zu entgehen, und wird zum Dank für seine Güte vom Schicksal damit belohnt, dass es ihn vor einem vernichtenden Vulkanausbruch bewahrt.
Sprecher:Mathias Wieman (Sprecher)
Ida Krottendorf (Mayotte)
Friedrich W. Bauschulte (Fernand Pelisser)
Rolf Schult (Jean Gastin)
Rudolf Therkatz (Pierre Le Moan)
Erstsendung: 26.07.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 233
Titel: Auf verlorenem Posten
Autor: Horst Pillau
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Wolfram Rosemann
Inhalt: Nach einem Manöver wurde ein Wachtposten von den Soldaten vergessen. Dorfbewohner reden mit dem pflichtbewussten Mann. Bei einem improvisierten Dorffest schläft er stehend ein. Die minderjährige Philomenia ruft telefonisch den vergesslichen Vorgesetzten herbei.
Sprecher:Bodo Primus (Soldat)
Bum Krüger (Basalla)
Berni Clairmont (Else, seine Frau)
Kurt Ebbinghaus (Hillig)
Heinz Schacht (Jenzen)
Helga Zeckra (Philomenia)
Friedel Bauschulte (Grabowski)
Rolf Schult (Schlotbeck)
Harald Meister (Oberleutnant Pötzinger)
Erstsendung: 14.07.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 233
Titel: Ausweg
Autor: Traute Hellberg
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Eine Frau trifft die letzten Vorbereitungen zur Flucht. Sie erwartet einen Freund, der sie in Kürze abholen und an die Grenze bringen wird. Sie will ihre Heimat verlassen, ohne Zwang, weil die politischen Verhältnisse, in denen sie zu leben genötigt war, ihr unerträglich geworden sind. Was wird geschehen? Bis jetzt hat noch niemand ihren Plan entdeckt. Aber in letzter Minute kann noch etwas dazwischen kommen. Alles, was sie in den letzten Tagen bewegt hat, - Furcht, Zweifel, Hoffnung, die Trennung von ihrem kleinen Besitz, den Freunden, ihrer Arbeitsstätte, der Umwelt, in der sie viele Jahre verbracht hat - wird ihr in dieser knappen Stunde besonders deutlich bewußt. Gegenstände, von denen sie Abschied nehmen muß, rufen Erinnerungen hervor. Was war und was wird geschehen, was erwartet sie drüben? Das sind die Fragen, die sich ihr in diesen Augenblicken stellen.Traute Hellberg behandelt die menschliche, nicht die politische Seite dieser Situation. Sie zeigt, wie schwer es ist, einen solchen Plan zu fassen und zu verwirklichen, auch wenn dies aus mehreren Gründen geboten ist.
Sprecher:Christine Gerlach (Nelly Bergmann)
Ruth Hausmeister (Marianne Petersen)
Herbert Stass (Wili Weber)
Friedrich W. Bauschulte (Dr. Bernitt)
Hermann Ebeling (Goerg)
Renée Stobrawa (Frau Kramer)
Eugenie Dengler (Mutter)
Kurt Buecheler (Herr Semmler)
Erhard Stettner (Ein alter Mann)
Rolf Schult ("Der Graue")
Erstsendung: 08.09.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 233
Titel: Beim zweiten Mond
Autor: Rochus Spiecker
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf einer Zeitungsnotiz. Ein junger Mann floh aus Kuba, ein junges Mädchen wartete - in Soldatenuniform verkleidet - am Strand auf seine Rückkehr.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
Marianne Mosa (Belisa)
Rolf Schult (José)
Peter Fricke (Juan)
Ursula von Reibnitz (Rosita)
Hanns Ernst Jäger (Amparo)
Erstsendung: 18.08.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 233
Titel: Bericht über Zyskar
Autor: Detlef Müller
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Das "Amt für Tier- und Pflanzenschutz" - in Wirklichkeit die Geheimpolizei - gibt dem Agenten 206 den Auftrag, einen Mann namens Zyskar zu "beschatten". Er soll Beweismaterial für dessen politische Unzuverlässigkeit liefern. Nummer 206 ist jedoch, ohne dass seine Vorgesetzten die Identität erkennen, Zyskar selbst; man hat angesichts des zu gut funktionierenden Apparates den Menschen völlig vergessen. Das Stück zeigt, wie weit die Entpersönlichung unter einem Regime gehen kann, das nur noch Funktionäre für die Maschinerie der Massengesellschaft benötigt. Zyskars Persönlichkeitsspaltung ist unter diesem Druck bereits so weit gediehen, dass er sich gegenüber dem Chef der Geheimpolizei und in seinem Tagebuch in selbstkritischer Methode so analysiert und belastet, wie es der totale Polizeistaat vorschreibt. Nummer 206 behauptet, Zyskar auf der Flucht erschossen zu haben. Aber der Chef glaubt dem Überlebenden seine Legende nicht, sondern liquidiert ihn als Zyskar, der seinen Aufpasser umgebracht haben soll.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Zweihundertsechs)
Rolf Schult (Sprecher)
Kurt Lieck (Vorgesetzter)
Annelie Jansen (Frau Marek)
Wera Petersohn (Sekretärin)
Heinz von Cleve (Untersuchungsrichter)
Erstsendung: 30.03.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 233
Titel: Besuch in einer sterbenden Stadt
Autor: Rolf Dieter Brinkmann
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Eindrücke in einer Stadt, Reflexionen, kurze autobiografische Splitter, Brieffragmente, Buchzitate, Erzählungspartikel. Dazu Brinkmann: "Beobachtung: Dass man aus dem Haus tritt und die Reaktion auf die in den Blick tretenden Einzelheiten 'Nein' ist. - Wieder die alte Show Sex und Tod, in die Körper geschnitten ..."
Sprecher:Joachim Kerzel
Christian Brückner
Friedhelm Ptok
Henning Gissel
Rolf Schult
Daten zu Rolf Dieter Brinkmann:geboren: 16.04.1940
gestorben: 23.04.1975
Vita: Rolf Dieter Brinkmann wurde am 16. April 1940 in Vechta geboren. Nach einer Buchhändlerlehre in Essen lebte er seit 1962 in Köln, studierte zunächst Pädagogik und fällte später die Entscheidung, freier Schriftsteller zu werden. Seit Anfang der 60er Jahre veröffentlichte Brinkmann Gedichte und Prosa. Am 23. April 1975 kam er bei einem Autounfall in London ums Leben. Zu seinen wichtigsten Werken gehören der Roman "Keiner weiß mehr", die Anthologie "Acid", der Briefband "Rom, Blicke" und der Gedichtband "Westwärts 1 & 2".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.06.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 233
Titel: Beutz braucht Schonung
Autor: Andreas Fuchs
produziert in: 1966
produziert von: RIAS
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Günter Braun
Sprecher:Christian Rode (Dr. Hansjürgen Beckenthin)
Karin Remsing (Sabine, seine Frau)
Franz Nicklisch (Schaubke)
Käte Jaenicke (Frau Zülau)
Martin Hirthe (Diplomingenieur Hopf)
Rolf Schult (Weinert, Parteisekretär)
Otto Matthies (Tägtmeier, Arbeitsschutzbeauftragter)
Hermann Ebeling (Franz Beutz)
Herbert Chwoika (Ein Arbeiter)
Paul Wagner (Dr. Piechow)
Karl Haas (Bruno Brosig)
Robert Müller (Arthur Brosig)
Gerhard Schwarz (Sprecher)
Erstsendung: 04.05.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 233
Titel: Biologie und Tennis
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.1992
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 1992
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 92 Minuten
Regie: Hartmut Kirste
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Alfred Andersch war vor allem als Publizist und noch kaum als Erzähler hervorgetreten, als der Hessische Rundfunk 1950 sein erstes Hörspiel ausstrahlte, das nur im Manuskript erhalten ist. - Ein Zeitstück, das die Frage nach der Moral von Widerstand und Mitläufertum in der vergangenen Diktatur nicht mit einer symbolträchtigen Parabel, sondern einer selbsterlebten Geschichte aus dem Jahr 1938 beantwortet. Der Autor war damals Werbeleiter der Agfa-Tochterfirma Leonar in Hamburg, deren technischem Direktor Fritz Albert er seine Stellung verdankte. "Albert starb während eines Tenniskampfes durch Herzschlag; am Vormittag hatte man ihm gesagt, daß er als Halbjude aus dem Werk, das er geschaffen, ausscheiden müsse", bezeugt er später in seinem Lebens-Bericht "Die Kirschen der Freiheit". Der Feature-Pionier Andersch rekonstruiert den Konflikt, der diesem Ende vorausging - mit anderen Schauplätzen, anderen Beteiligten und in deutlicher Zuspitzung der Positionen.
Sprecher:Peter Gavajda (Fritz Helwig)
Katrin Schumacher (Carola Hartmann)
Felix Manteuffel (Dr. Hofer)
Heinz Schimmelpfennig (Paul Brennecke)
Rolf Schult (Baron Mühlheim)
Fritz Lichtenhahn (Justizrat Bergmüller)
Gert Haucke (Bankdirektor Krüger)
Horst Raspe (Professor Strassmann)
Wolfried Lier (Bernstein)
Gerti Fricke (1. Scheuerfrau)
Margarete Salbach (2. Scheuerfrau)
Peter Fricke (Brauer)
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

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Erstsendung: 02.08.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 233
Titel: Blood Guilty - Brüder in Feindschaft
Autor: Antoine O'Flatharta
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Übersetzer: Gabriele Haefs
Inhalt: Die Brüder Pat und Dan sind zusammen alt geworden und leben abgeschieden in einem Haus auf dem Land - scheinbar ein ideales Ziel für die jugendlichen Räuber, die seit einiger Zeit die Gegend unsicher machen und alte Menschen überfallen. John und Tom, ebenfalls Brüder und als Wolldeckenverkäufer durch die Lande unterwegs, nutzen diese Situation schamlos aus. Um zu Geld zu kommen, bedrohen sie den blinden Dan. Als Pat nach Hause kommt, stellt er sich kampfeslustig den Eindringlingen entgegen, um Haus und Lebensrecht zu verteidigen, Gewalt mit Gewalt zu vergelten. Tom wird tödlich verletzt, John will seinen sterbenden Bruder nicht allein zurücklassen. Da spielt Pat seine Macht gnadenlos aus - so wie er auch seinen hilflosen Bruder Dan jahrzehntelang unter Kuratel gehalten hat.
Sprecher:Rolf Schult (Pat)
Klaus Herm (Dan)
Rufus Beck (John)
Daniel Berger (Tom)
Gerhard Wolf (Reporter)
Pit Mildenstein (Nachrichtensprecher)
Daten zu Antoine O'Flatharta:Vita: Antoine O'Flatharta stammt aus der gälisch sprechenden Region Connemara im Westen Irlands und lebt heute in Dublin. Neben zahlreichen Theaterstücken hat er auch Fernseh- und Hörspiele für den irischen Rundfunk und die BBC geschrieben. "Blood Guilty" erhielt beim "Prix Italia" 1994 eine lobende Erwähnung.
Erstsendung: 10.12.1995
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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