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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Arbeit macht high
Autor: Detlef Wolters
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Günther Sauer
Inhalt: Dort wo Traumwelten produziert werden, wo Illusionen zu Verkaufsargumenten mutieren - in einer Werbeagentur also - wird der scheinbaren Selbstverwirklichung der Mitarbeiter jäh Boden und Nahrung entzogen: das Unternehmen steht vor der Pleite. Kein Wunder also, daß fleißige Deutsche, die ihr Leben dem Streben nach Erfolg gewidmet haben, mit Arbeitslosigkeit gleich Nutzlosigkeit gleich Müßiggängertum nicht fertig werden können. Die fünf Protagonisten in "Arbeit macht high" hegen Sympathie füreinander, solange es die Arbeit erfordert. Mit dem drohenden Verlust der gemeinsamen Arbeit erlischt die Zuneigung, und der psychologische Kleinkrieg beginnt. Detlef Wolters lebt als freier Schriftsteller in Düsseldorf. Er hat für den hr bereits mehrere Hörspiele geschrieben, die in "Momentaufnahmen mit Tiefenschärfe" das Leben heutiger Jugend licher und die Lage der "neuen Angestellten" beschrieben.
Sprecher:Dieter Franke (Herbert Grosseck)
Eberhard Esche (Fritz Neumann)
Evamaria Bath (Hilde)
Georg Thies (Werner Redlich)
Winfried Wagner (Berger)
Helga Raumer (Frau Küter)
Peter Dommisch (Peter)
Walter Richter-Reinick (Fritsch)
Johannes Maus (Berger)
Erstsendung: 22.02.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Dr Christbaum
Autor: Erwin Sessler
produziert in: 1986
produziert von: SWF; BR; WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Manfred Rolf Seemann
Komponist: Vridolin Enxing
Sprecher:Kurt Raab (Seeammer)
Michael Habeck (Thaininger)
Gerd Anthoff (Aurieder)
Enzi Fuchs (Frau Korn)
Erstsendung: 21.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Dr Hasabrota
Autor: Erwin Sessler
produziert in: 1959
produziert von: SDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Manfred Rolf Seemann
Komponist: Otto Erich Schilling
Sprecher:Gertrud Kückelmann (Hero)
Heinz Woester (Oberpriester)
Michael Degen (Leander)
Joachim Engel-Denis (Naukleros)
Max Mairich (Tempelhüter)
Karin Schlemmer (Janthe)
Lina Carstens (Heros Mutter)
Ludwig Anschütz (Heros Vater)
Erstsendung: 09.11.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Sonnenfinsternis
Autor: Arthur Koestler
produziert in: 1966
produziert von: SFB
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Komponist: Wolfgang Wölfer
Übersetzer: Arthur Koestler
Inhalt: "Ich war 26 Jahre alt, als ich in die Kommunistische Partei eintrat, und 33, als ich sie wieder verließ. Die Jahre dazwischen waren meine besten Jahre... Nie zuvor und nachher schien das Leben so übervoll an Sinn. Sie hatten die Überlegenheit eines schönen Irrtums über die schäbige Wahrheit." (A. Koestler, 1955) "Für den politischen Menschen Koestler selbst ist 'Sonnenfinsternis' die persönliche Abrechnung mit dem Kommunistischen System. Als der Roman nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Ländern zu erscheinen begann, wurde er im Zuge des Kalten Krieges zu einer der 'heiligen Schriften' des Antikommunismus, zu einem Horror-Report über die damals unzugängliche Welt hinter dem Eisernen Vorhang. Heute, 40 Jahre nach den Moskauer Prozessen, rückt die von Koestler aufgeworfene Grundproblematik wieder in den Vordergrund: Heiligt der Zweck die Mittel? Rubaschow, Hauptfigur des Romans, bezichtigt sich selbst, 'den Begriff der Menschheit über den des Menschen gestellt zu haben'." (P.A. Huber, Koestler-Biograph, 1978) "Heute, im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, da mit den Systemen des 'real existierenden Sozialismus' die Hoffnungen und Errungenschaften der Russischen Revolution zusammenbrechen und der kapitalistischen Welt einen zweifelhaften Sieg überlassen, stellt sich die Frage, ob die Menschen von all den zuschandengegangenen Träumen einer besseren Welt noch einen übrig haben." (Ch. Gebert)
Sprecher:Sopran: Klaus Münster
Mezzo-Sopran: Thomas Rau
Alt: Joachim Nottke
Frannek: Alexander Welbat
Leutnant: Wolfgang Stendar
Mädchen: Christa Oenicke
Daten zu Arthur Koestler:geboren: 05.09.1905
gestorben: 01.03.1983
Vita: Arthur Koestler (1905-1983), geboren in Budapest als Sohn eines jüdisch-ungarischen Kaufmanns und einer Österreicherin geboren, war Schriftsteller, Journalist, Zionist, Kommunist, Antikommunist und Philosoph. Von 1931 bis 1937 war er Mitglied der Kommunistischen Partei, die er 1938 verließ. Seit seinem Roman "Sonnenfinsternis" (1940) - einer Abrechnung mit dem Stalinismus - galt er als prominentester "Verräter" der Komunistischen Partei. Er lebte bis zu seinem Freitod 1983 als freier Schriftsteller in London.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550793778
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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