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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Arbeit macht high
Autor: Detlef Wolters
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Günther Sauer
Inhalt: Dort wo Traumwelten produziert werden, wo Illusionen zu Verkaufsargumenten mutieren - in einer Werbeagentur also - wird der scheinbaren Selbstverwirklichung der Mitarbeiter jäh Boden und Nahrung entzogen: das Unternehmen steht vor der Pleite. Kein Wunder also, daß fleißige Deutsche, die ihr Leben dem Streben nach Erfolg gewidmet haben, mit Arbeitslosigkeit gleich Nutzlosigkeit gleich Müßiggängertum nicht fertig werden können. Die fünf Protagonisten in "Arbeit macht high" hegen Sympathie füreinander, solange es die Arbeit erfordert. Mit dem drohenden Verlust der gemeinsamen Arbeit erlischt die Zuneigung, und der psychologische Kleinkrieg beginnt. Detlef Wolters lebt als freier Schriftsteller in Düsseldorf. Er hat für den hr bereits mehrere Hörspiele geschrieben, die in "Momentaufnahmen mit Tiefenschärfe" das Leben heutiger Jugend licher und die Lage der "neuen Angestellten" beschrieben.
Sprecher:Eva Garg (Maria)
Marianne Mosa (Monika)
Hildegard Krekel (Gudrun)
Michael Thomas (Paul)
Uwe Friedrichsen (Herbert)
Ernst August Schepmann (Gruber)
Rolf Idler (Bechter)
Erstsendung: 22.02.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Dr Christbaum
Autor: Erwin Sessler
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Manfred Rolf Seemann
Sprecher:Peter H. Schwerdt
Walter Stoll
Ellen Brugger
Hildegard Schaal
Rolf Idler
Willy Seiler
Erstsendung: 21.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Dr Hasabrota
Autor: Erwin Sessler
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Manfred Rolf Seemann
Sprecher:Walter Schultheiß
Lotte Hardt
Walter Stoll
Ellen Brugger
Rolf Idler
Peter H. Schwerdt
Erstsendung: 09.11.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Sonnenfinsternis
Autor: Arthur Koestler
produziert in: 1992
produziert von: HR; MDR
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Übersetzer: Arthur Koestler
Inhalt: "Ich war 26 Jahre alt, als ich in die Kommunistische Partei eintrat, und 33, als ich sie wieder verließ. Die Jahre dazwischen waren meine besten Jahre... Nie zuvor und nachher schien das Leben so übervoll an Sinn. Sie hatten die Überlegenheit eines schönen Irrtums über die schäbige Wahrheit." (A. Koestler, 1955) "Für den politischen Menschen Koestler selbst ist 'Sonnenfinsternis' die persönliche Abrechnung mit dem Kommunistischen System. Als der Roman nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Ländern zu erscheinen begann, wurde er im Zuge des Kalten Krieges zu einer der 'heiligen Schriften' des Antikommunismus, zu einem Horror-Report über die damals unzugängliche Welt hinter dem Eisernen Vorhang. Heute, 40 Jahre nach den Moskauer Prozessen, rückt die von Koestler aufgeworfene Grundproblematik wieder in den Vordergrund: Heiligt der Zweck die Mittel? Rubaschow, Hauptfigur des Romans, bezichtigt sich selbst, 'den Begriff der Menschheit über den des Menschen gestellt zu haben'." (P.A. Huber, Koestler-Biograph, 1978) "Heute, im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, da mit den Systemen des 'real existierenden Sozialismus' die Hoffnungen und Errungenschaften der Russischen Revolution zusammenbrechen und der kapitalistischen Welt einen zweifelhaften Sieg überlassen, stellt sich die Frage, ob die Menschen von all den zuschandengegangenen Träumen einer besseren Welt noch einen übrig haben." (Ch. Gebert)
Sprecher:Hans-Peter Bögel (Rubaschow, 50)
Christian Brückner (Iwanoff, 50)
Peter Heusch (Gletkin, 35)
Moritz Stoepel (Kieffer, 25)
Uwe Koschel (Herr von Z., 55)
Michael Weber (Richard, 19)
Walter Flamme (Wärter, 60)
Rolf Idler (Arzt, 40)
Wolfram Koch (Soldat 1/Beamter 1, 30)
Helmut Winkelmann (Soldat 2/Beamter 2, 45)
Daten zu Arthur Koestler:geboren: 05.09.1905
gestorben: 01.03.1983
Vita: Arthur Koestler (1905-1983), geboren in Budapest als Sohn eines jüdisch-ungarischen Kaufmanns und einer Österreicherin geboren, war Schriftsteller, Journalist, Zionist, Kommunist, Antikommunist und Philosoph. Von 1931 bis 1937 war er Mitglied der Kommunistischen Partei, die er 1938 verließ. Seit seinem Roman "Sonnenfinsternis" (1940) - einer Abrechnung mit dem Stalinismus - galt er als prominentester "Verräter" der Komunistischen Partei. Er lebte bis zu seinem Freitod 1983 als freier Schriftsteller in London.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5901 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544640326
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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