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Hörspieldatenbank

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Titel: 17. Mai 1993 - 17.22 Uhr oder Attentat auf die Atmosphäre
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1973
produziert von: HR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Werner Klein
Inhalt: Millionen Menschen ersticken in verseuchter Atmosphäre; da beginnt man systematisch nach dem Schuldigen zu suchen, der für die Katastrophe verantwortlich ist. Seit Jahrzehnten hat sich die Freisetzung von Schadstoffen immer bedrohlicher gesteigert. Die Erregung der Erdbevölkerung wächst lawinenartig. Aus Sorge vor Unruhen fordern die Regierungen der Länder Sofortmaßnahmen. Aber nachdem jahrzehntelange Warnungen buchstäblich in den Wind geschrieben wurden, weil trotz schwindender Lebensmöglichkeiten niemand bereit war, auf höheren Lebensstandard und motorisierte Emanzipation zu verzichten, bleibt nur noch festzustellen, wie es zu der verhängnisvollen Entwicklung kommen konnte. Absicht, Gleichgültigkeit und Profitsucht sind nicht faßbar, und die damaligen Politiker können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden. Aber die Menschheit lebt. Wenn sie überleben will, muß sie sich selbst vor Gericht stellen. Natürlich gibt es unzählige Ursachen, aber die Katastrophe von Itabashi, bei der 13,2 Millionen Menschen umgekommen sind, resultierte eindeutig aus einem durch Kohlenmonoxid hervorgerufenen Sauerstoff-Vakuum. Mit Hilfe weltweiter Datennetze versucht man fieberhaft, die Sekunde zu errechnen, in der der kritische Grenzwert endgültig überschritten wurde. Mit kriminalistischem Spürsinn gelingt es, aus Millionen geometrischer Schnittpunkte die Ortskoordinaten zu bestimmen. Daten über Motorisierung der damaligen Bevölkerung unter Berücksichtigung von Feierabendverkehr und Fahrgeschwindigkeit führen schließlich zur Identifizierung eines Mannes, der vor elf Jahren, am 17. Mai 1993 um 17 Uhr 22 auf seinem Heimweg bei Kilometer 327,58 das Tempo seines Kraftfahrzeugs leicht beschleunigt und eine Milligröße Kohlenmonoxid in die Luft abgegeben hat. Mit Erreichen jener verhängnisvollen Deadline hatte er als letzte Wirkung von Millionen Ursachen die Atmosphäre endgültig zum Umkippen gebracht. Wegen Verbrechens gegen die Weltsicherheit wird er vor dem Gerichtshof der World Security Administration in Buenos Aires unter Anklage gestellt.
Sprecher:Lieselotte Bettin (Passantin)
Kornelia Boje (Professorin)
Karl-Heinz Fiege (Passant)
Karl Friedrich (Passant)
Peter Heusch (Franzose/Dr. Tschi)
Helge Heynold (Stimme)
Uwe Koschel (Untersuchungsrichter)
Andrea Lienau (Stimme/Dr. Jenkins)
Marianne Lochert (Richterin)
Fred Metzler (Sprecher)
Alwin Joachim Meyer (Bernard Willems)
Marianne Mosa (Präsidentin)
Peter Schmitz (Professor Klein/Kommissar/Stimme)
Robert Seibert (Holländer/Reporter)
Heinz Stöver (Passant)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.08.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 200
Titel: 22 Indizien und ein Mord
Fälle ohne Akten (Folge 5)
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1969
produziert von: HR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Volker Kühn
Inhalt: Ein Präsident wurde erschossen. Alles deutet auf irgendwelche Hintermänner hin, als Mörder muß allerdings ein Sündenbock herhalten. Kaspers Stück beruht auf einem authentischen Fall.

In der Kriminalreihe 'Fälle ohne Akten' übersetzt der Autor bekannte historische Geschehnisse in moderne Stories. Die Hörer haben das dreifache Vergnügen, eine spannenden Kriminalfall zu verfolgen, den Täter herauszufinden und gleichzeitig auszutüfteln, welches historische Ereignis hier in die Gegenwart versetzt wurde.
Sprecher:Liselotte Bettin
Helga Engel
Margret Gute
Ursula Mörger
Joachim Böse
Uwe Dallmeier
Karl Friedrich
Walter Morbitzer
Hans-Martin Koettenich
Franz Kutschera
Alwin Michael Rueffer
Heinz Stoewer
Robert Seibert
Hans Timerding
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.08.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 200
Titel: A.B.M. Requiem auf einen selbständigen Unternehmer
Autor: Hans Häussler
produziert in: 1974
produziert von: HR; SFB; RB
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Christian Gebert
Inhalt: Während der Beerdigung eines Industriellen wird die tatsächliche Person und Geschichte dieses Unternehmers erinnert und in erlebten Szenen rekonstruiert: Der Industrielle, bekleidet mit höchsten unternehmerischen Ämtern, hatte den Autor Hans H. als Ghost-writer engagiert, um sich selbst in einem Buch darstellen zu lassen, seine Ansicht nicht nur über die freie Marktwirtschaft zu publizieren und über diesen "Vertrauensmann" auch den Verlauf seiner eigenen Trauerfeier bis ins einzelne vorherzubestimmen. In der Reflexion des Autors wird deutlich, daß er es mit einem Mann zu tun hatte, der seine gesellschaftlich bestimmte und fixierte Rolle mit der vermeintlichen Souveränität und Autonomie eines Einzelgängers und Außenseiters verwechselte. In seiner eingeübten Mimikry tat er alles, nicht durchschaut zu werden, während er zugleich jemanden suchte, der ihn verstehen könnte.
Sprecher:Hermann Lenschau (A.B.M.)
Ulrich Faulhaber (Hans H.)
Monika Weniger (Fräulein Karin)
Anfried Krämer (Pfarrer)
Walter Flamme (Herr Otto)
Robert Seibert (Abgeordneter)
Kurt Dommisch (Arnold)
Axel Bauer (Kuschinsky)
Marlen Diekhoff (Fräulein Berg)
Edgar M. Böhlke (Sager)
Karl Friedrich (Bestatter)
Rüdiger Lichti (Angestellter)
Daten zu Hans Häussler:geboren: 1931
Vita: Hans Häussler, 1931 in Berlin geboren, lebt als freier Schriftsteller in seiner Geburtsstadt. Neben Lyrik und Prosa schrieb er Hörbilder, Reportagen, Buch- und Filmkritiken sowie Fernsehspiele und Hörspiele. Der WDR brachte Häußlers Hörspiele "Die Hölle heißt: sich nicht mehr zu erinnern" (1966) und "Im Labyrinth" (1967), das 1969 von ei nem StudentenTheater in Berlin auch szenisch aufgeführt wurde.
Erstsendung: 31.08.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 200
Titel: Adrian, der Tulpendieb
Autor: Otto Rombach
produziert in: 1954
produziert von: HR; SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Otto Rombach
Inhalt: Otto Rombach führt uns in seinem Hörspiel nach Holland in die bewegte Zeit der Tulpenspekulationen, als Arme und Reiche ihr Glück im Handel mit Tulpenzwiebeln machen wollten und alle bereit waren, für dieses fiebrige Geschäft Haus und Vieh, ja selbst die Ehre einzutauschen. Damals schwang sich der Dorfknecht Adrian mit unvergleichlicher Schläue und Schelmenhaftigkeit zum König der Tulpisten auf, bis er bei seinem letzten und größten Geschäft einen diabolisch-seltsamen Absturz erlebt und wieder Knecht wird, da unrecht Gut nun einmal nicht gedeihen kann. Aber Adrian meistert als wahrer Schelm und Lebenskünstler auch dieses Schicksal.
Sprecher:Benno Sterzenbach (Adrian, ein Dorfknecht, später Tulpenkönig)
Siegfried Wischnewski (Hendrik van der Maassen, ein Reeder)
Charlotte Joeres (Christintje, die Wirtschafterin)
Chariklia Baxevanos (Truus, van der Maasens Tochter)
Robert Seibert (Willem, deren Bräutigam, dann Gatte)
Heinz Stoewer (Josias, der Kapitän des Schiffes "Zuiderland")
Christian Schmieder (Crispin van den Valckert, ein großer Tulpenhändler)
Heinrich Troxbömker (Weberkaspar, auch ein Tulpenhändler, aber ein kleiner)
Herbert Ebelt (Der Auktionator bei den Tulpenbrüdern)
Hans Otto Hilke (Pottebakker, ein Müller aus dem Einödland)
Karl Bockx (Bauer Vinckboons)
Erstsendung: 18.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 200
Titel: Aktion Abendsonne
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1977
Autor: Diethard Klante
produziert in: 1977
produziert von: HR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Diethard Klante
Inhalt: "Anna Härtl (60, Witwe eines Waldarbeiters), Josephine Wittmann (63, Witwe eines Oberstudiendirektors), Hans Faistbauer (66, Rentner), Roderich Schmidt (71, Orchestermusiker im Ruhestand) - das sind die ersten vier Kandidaten der neuen Sendereihe »Aktion Abendsonne«. Alle vier sind bereit, sich auf Zeit oder für immer in eine neue Familie vermitteln zu lassen. »Aktion Abendsonne« gibt Hilfestellung. Die Kandidaten werden den Hörern in ihren Vorzügen und Schwächen vorgeführt. Wer sich interessiert, kann während der Sendung anrufen und Engagements tätigen.

Mein Hörspiel stellt den Ablauf einer solchen Live-Sendung dar. Solidarität als Unterhaltungsshow; das Problem der Alten - eine gesellschaftliche Aufgabe - als Feierabendquiz mit Musikeinlagen: eine solche Sendereihe ist so unwahrscheinlich nicht. Alles ist machbar in unserer Zeit, jedes Problem mit etwas gutem Willen und entsprechender Sendezeit lösbar... Diese überhand nehmende Selbsttäuschung der Massenmedien will ,Aktion Abendsonne' aufzeigen. Eine Selbsttäuschung, deren Opfer die sind, denen man zu helfen glaubt." (Diethard Klante)
Sprecher:
offen
Moderator: Ernst Stankovski
Frau Härtl: Maria Stadler
Frau Wittmann: Alice Treff
Herr Faistbauer: Georg Blädel
Herr Schmidt: Rudolf Schündler
Pfarrer Grießmüller: Anfried Krämer
Frau Weber: Christel Pfeil
Doktor Waldmann: Robert Seibert
Frau Niebelschütz: Josefine Klee-Helmdach
Herr Grohmann: Theo Ennisch
Doktor Richter: Jochen Busse
Doktor Krabbe: Margit Wolff
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 200
Titel: Alles Service
Autor: Alfred Probst
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Alfred Probst
Inhalt: Wunderbar ist die Welt der Waren. Während wWaren. Während wir von der Frischfleischabteilung im Basement erfahren, daß die Brust­ und Blatt-, die Hals- und Hochrippe heute nur 7 Mark 98 kosten, schweben wir umhüllt von seligem Klingklang auf der Rolltreppe in die rosafarbene Welt der Miederwarenabteilung. Hüftsteak wird uns besonders empfohlen, aber auch Haxe darf uns erfreuen, während gläserne Frauenbeine den elastischen Kunert-Strumpf präsentieren. Im Self­Service gibt's heute Eisbein. Wir hören von Gummistiefeln in modischen Farben. Fast schmeckt es danach ...
Sprecher:Robert Seibert
Nicola Kress
Sophie Engelke
Monika Hessenberg
Gisela Franke
Pit Krüger
Hans Weicher
Ingrid Fink
Daten zu Alfred Probst:geboren: 1939
Vita: Alfred Probst, 1939 in Mainz geboren, arbeitet seit vielen Jahren als freier Autor und Übersetzer. Schreibt Hörspiele in Hochdeutsch und hessischer Mundart.
Erstsendung: 12.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 200
Titel: Alptraum
Autor: André Picot
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 101 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Willy Grüb
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

"Wissen Sie, was das ist? Ein Thriller? Ein Thriller ist ein Reißer. Ein ganz auf Spannung hin gearbeitetes Stück mit der Absicht, die Nerven der Zuhörer zu kitzeln, zu reizen, zu erregen, anzuspannen."
Stellen Sie sich vor: sie sitzen bei einer kleinen Geburtstagsfeier mit gutem Essen, guten Getränken. Plötzlich platzt ein Fremder in die Szenerie, ungebeten und unerwünscht. Er erklärt, die gesamte Geburtstagsgesellschaft müsse in dieser Nacht sterben. Alle, mit einer Ausnahme. Man glaubt ihm natürlich nicht, diesem offensichtlich Verrückten. Doch die brutale Wirklichkeit lässt selbst den Ungläubigsten zweifeln. Je später der Abend, umso weniger werden die Gäste. Der Alptraum nimmt seinen Lauf.
Sprecher:Xenia Pörtner
Karl Renar
Kurt-Heinz Welke
Armas Sten Fühler
Robert Seibert
Henny Schneider-Wenzel
Gerold Krauel
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde am 07.10.2016 von Pidax in der Reihe "Hörspiel-Klassiker" auf MP3-CD veröffentlicht.
Daten zu André Picot:geboren: 1934
Vita: André Picot, geboren 1934, schreibt seit den 70er Jahren - zumeist zusammen mit Maurice Roland - Kriminalhörspiele und -romane.
Erstsendung: 24.03.1965
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
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Treffer 8 von insgesamt 200
Titel: Als ich wiederkam
Autor: Harald Bratt
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Inhalt: Ein deutscher Kriegsgefangener, der lange Jahre in Rußland auf seine Heimkehr warten mußte und nur spärliche Nachrichten von seiner Familie erhielt, wird plötzlich entlassen und kehrt in seine Heimat zurück. Er weiß, die Familie mußte aus der Heimat fliehen, sie hat alles verloren, und sein ganzes Wünschen geht danach, mit neuen Kräften ein neues Leben langsam und zäh für die Seinen wieder aufzubauen. Als er aus dem Entlassungslager tritt, wartet die Familie auf ihn, und nach der herzlichen Begrüßung berichtet er auch sofort, was er nun alles tun werde, um die Familie wieder in Ordnung und Wohlstand zu bringen. Als die Frau ihn aber einlädt, in ein feudales Auto zu steigen, beginnt für ihn die Wirklichkeit. Die Frau hat inzwischen nicht nur getrauert, sondern ihre und ihrer Kinder Kräfte eingesetzt, ihre Arbeit war vom Glück gesegnet, und es war ihr gelungen, in verhältnismäßig kurzer Zeit eine beachtliche Fabrikation aufzubauen und zu leiten. Der heimkehrende Vater ist auf seine Weise völlig enttäuscht und um seine Würde und Träume gebracht. Er kommt sich überflüssig vor, er gerät mit seiner Familie auf Schritt und Tritt in Kollisionen. Aber endlich ist es doch soweit, daß der Heimkehrer sich in die inzwischen sich fortsetzende soziale Entwicklung hineinfindet und Frau und Kinder von dem Zurückgekehrten wieder das rechte Maß des Lebens und der Weltbetrachtung lernen. (Vorankündigung im HR-Programm Sommer 1954)
Sprecher:Siegfried Wischnewski (Karl Weber, Spätheimkehrer)
Heinz Schimmelpfennig (Emil Sänger, Spätheimkehrer)
Lotte Koch (Frau Weber)
Bruno Hildebrand (Peter, Sohn Webers)
Gardy Granass (Renate, Tochter Webers)
Wolfgang von Rotberg (Dr. Heß, Prokurist)
Hilde Nocker (Frau Sänger)
Helga Schomburg (Minna, Hausmädchen)
Paul Schuch (Bergmann, Betriebsleiter)
Robert Seibert (Rundfunkreporter)
Änne von Werden (Alte Frau)
Walter Griesmann (Alter Mann)
Erstsendung: 06.10.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 200
Titel: Als Mr. Wallace nach Hause kam ...
Autor: Walter Gerteis
produziert in: 1965
produziert von: HR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Heio Müller
Inhalt: Ein Mann kommt nach Hause und findet seine Frau, vor dem Kamin liegend, ermordet. Ein Regenmantel neben ihr. Keine weiteren Spuren. - Soweit die Aussagen des Mannes. Einiges spricht dafür, daß der Mann selbst es war, der seine Frau umbrachte. Aber dieser leugnet immer wieder, bei den Verhören, bei der Verhandlung. - Er wird als Mörder verurteilt, die Geschworenen konnten sich nicht von seiner Unschuld überzeugen. - In einem fingierten Dialog zwischen Ankläger und Verteidiger versucht der Autor, diesen Fall noch einmal von allen Seiten zu beleuchten. Kann es auch ganz anders gewesen sein? Oder erscheint das Urteil auch heute noch gerecht, nach all den Jahren?
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Wolfgang Schirlitz (Kronanwalt Hemmerde)
Alwin Michael Rueffer (Verteidiger)
Armas Sten Fühler (Angeklagter)
Hans-Martin Koettenich (Richter)
Heinz Stoewer (Prof. McFall)
Uwe Dallmeier (Beattie)
Gerhard Retschy (Constabler Rothwell)
Karl Friedrich (Mr. Johnston)
Marianne Lochert (Seine Frau)
Erwin Scherschel (Polizei-Inspektor Gold)
Hans Korte (Gerichtsbeamter)
Robert Seibert (Vorsitzender der Geschworenen)
Erstsendung: 14.08.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 200
Titel: Amphitryon
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Eckart Peterich
Inhalt: "Amphitryon", 1806 geschrieben, gilt als die schönste Komödie der deutschen Literatur. Kleist ist bei diesem "Lustspiel nach Molière" seiner Vorlage nur im Szenischen gefolgt. Er hat ihre Frivolität ins strikte Gegenteil verkehrt und ihr gesellschaftliches Thema ins Mythische erweitert. Alkmene, die ihren Gemahl Amphitryon mit Jupiter betrügt, ist bei Kleist die treueste aller Frauen - denn der einzige, den sie liebt, ist Amphitryon, wie auch Jupiter schmerzlich erkennen muß: "Alles, was sich dir nahet, ist Amphitryon." So muß der Gott Mensch werden, um sich, liebend, als Gott zu bestätigen.
Sprecher:Hans Georg Laubenthal (Jupiter)
Heinz Drache (Merkur)
Max Eckhard (Amphitryon, Feldherr der Thebaner)
Heinz Schacht (Sosias, sein Diener)
Doris Schade (Alkmene, Gemahlin des Amphitryon)
Carsta Löck (Charis, Gemahlin des Sosias)
Max Noack (1. Feldherr)
Sigurd Lohde (2. Feldherr)
Erwin Scherschel (1. Thebaner)
Robert Seibert (2. Thebaner)
Otto Knur (3. Thebaner)
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 15.02.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 200
Titel: Anna Padts Unzucht mit dem Kehrwisch
Autor: Sturmius Fischer
produziert in: 1978
produziert von: SR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Werner Klippert
Inhalt: Noch heute ist in Dieburg (Hessen) das Protokoll der Hexenbefragung von 1627 greifbar, nach dem Sturmius Fischer sein Hörspiel geschrieben hat. Angeklagt ist eine anna Padt, und die geistlichen Richter werfen ihr nicht nur den Umgang mit dem Satan vor, sondern auch noch den sexuellen Kontakt mit dem nämlichen. Die arme Frau weiß nicht, wie ihr geschieht; aber unter der Anwendung der Folter gesteht sie und entwickelt dabei eine außerordentliche Phantasie, um den Vorstellungen der Befrager entgegenzukommen. Als aber die satanische Lüsternheit des Obersten Gerichtsrates sich sogar auf ihre Tochter richtet, kommt der verzweifelten Mutter ein Einfall, der zu einem Akt ausgleichender Gerechtigkeit führt. Das Hörspiel macht den Teufelskreis deutlich, in dem sich das System der Hexenprozesse bewegte: Ein einzelner Prozeß dient weniger dazu, einen einzelnen Schuldigen zu überführen, als vielmehr dazu, ein Gebäude einer Glaubensideologie und damit die Macht ihrer Funktionäre zu bestätigen. die Realität und jeder einzelne Mensch haben sich der vorgeschriebenen Ordnung anzupassen und nicht umgekehrt. Deshalb erzwingt die Gerichtsbarkeit immer neue Aussagen zur Ausschmückung ihres Bildes von Welt und Überwelt und setzt einen Mechanismus in Gang, der auf immer neuen Denunziationen und den verzweifelten Phantasien der gefolterten Angeklagten basiert. Bewiesen wird auf diese Art, daß ein System des Bösen existiert, dem man durch die 'heilbringende Strenge' der Folter auf die Spur kommen muß, um es zu Ehren Gottes und der eigenen Rechtgläubigkeit bekämpfen zu können. Aber in solchen Systemen - das hat die Geschichte bewiesen - sind nicht einmal die Erfinder und Funktionäre davor gefeit, Opfer zu werden. Der rechtsprechende Terror zeigt Ähnlichkeiten vom Prozeß Jesu bis in unsere Tage.
Sprecher:Ria Wullinger (Anna Padt)
Ursula KölnerClaus Berlinghof (Henne Kratz)
Robert Seibert (Johann Kuppfer)
Hans Caninenberg (Nikolaus von Rotensahn)
Joost Siedhoff (Conz Weyner)
Heinz Pielbusch (Hans Resch)
Hans Weicker (Rudolph Gerlach)
Daten zu Sturmius Fischer:geboren: 18.02.1923
gestorben: 21.01.2007
Vita: Sturmius Fischer (* 18. Februar 1923 in Steinau; † 21. Januar 2007 in Heusenstamm) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. 1982 wurde sein Hörspiel Becca kommt wieder von der Akademie der darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.03.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 200
Titel: Auf eigene Faust
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1972
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Inhalt: Herr Beuthin, Manager in der Werftbranche, glaubt, seine hohe Stellung durch arrogantes und autoritäres Auftreten unterstreichen zu müssen. Entsprechend unwirsch reagiert er, als seine Frau ihn während einer Konferenz anruft und ihn um Hilfe bittet, weil der neunjährige Filius nicht von der Schule nach Hause gekommen ist: Sie möge doch einen Cognac trinken und den Chauffeur auf die Suche nach dem Bengel schicken. Doch als es am Spätnachmittag immer noch keine Spur gibt, wird auch er nervös. Er schnauzt an, wer auch immer ihm über den Weg läuft. Darunter auch einen Polizisten, neben dem zufällig ein Reporter steht. Am nächsten Morgen meldet die Presse: Entführung des Beuthin-Sohnes. Und prompt meldet sich ein Erpresser.
Sprecher:Hellmut Lange (Richard Beuthin)
Marianne Mosa (Frau Beuthin)
Anfried Krämer (Erpresser)
Hans Timerding (Kommissar Lobesam)
Robert Seibert (Kommissar Kaminski)
Hans-Jörg Assmann
Susanne Barth
Karl Friedrich
Sylvia Heid
Friederike Hermani
Christian Mey
Peter Schmitz
Hans-Jürgen Tietze
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
Erstsendung: 08.01.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 200
Titel: Auf totem Gleis
Autor: Wim Ramaker
produziert in: 1976
produziert von: SR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Gerd Lüpke
Inhalt: Am 2. Dezember des vorigen Jahres (A.d.Red. 1975) wurden die Niederlande und kurz darauf die gesamte Welt aufgeschreckt durch eine Form von Geiselnahme, die zuvor nicht bekannt gewesen war. Sieben schwerbewaffnete Süd-Molukken brachten einen Eisenbahnzug kurz hinter dem niederländischen Ort Beilen zum Stillstand und nahmen eine große Zahl von Passagieren als Geiseln. Wim Ramaker, der Verfaser des Hörspiels "Auf totem Gleis" sprach mit einer großen Anzahl von Menschen, die in dem Zug als Geisel gefangen gehalten worden waren, und mit Molukkern. Es war ihm vor allem darum zu tun, die "Innenseite" des Zuges darzustellen. Sein Ziel war, zu zeigen, wie Menschen unter extremen Umständen - es gab keine Heizung und kaum sanitäre Gegebenheiten, drei Menschen verloren ihr Leben, auf engstem Raum, in diesem Falle in einem Zug - miteinander leben müssen. Er versucht aber auch, die Gründe und Hintergründe dieser Geiselnahme aufzudecken. Es wird deutlich, daß die Radikalität der Südmolukker aus ihrer Geschichte - sie sind Opfer kolonialer Vergangenheit - zu erklären, wenn auch nicht zu entschuldigen ist.
Sprecher:Lothar Rollauer
Robert Seibert
Charles Wirths
Ulrich Hass
Andreas Seyfert-Fröbe
Clara Walbröhl
Peter Roggisch
Tobias Lelle-Bock
Monica Kaufmann
Siegfried Nürnberger
Henning Gissel
Gert Tellkampf
Peter Gavajda
Regine Lamster
Gunter Cremer
Gerson Risamasu
Erstsendung: 27.06.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 200
Titel: Bei uns deheim - Aus dem Leben einer hessischen Familie [Bei uns dehaam]
Bei uns deheim
Autor: Robert Stromberger
produziert in: 1962
produziert von: HR
Laufzeit: 177 Minuten
Genre: hessisches Mundarthörspiel
Inhalt: Bei den Kronauers geht es sehr lebhaft zu. Hier wird gebabbelt.

Wir lieben es, in alten Unterhaltungshörspielen herumzustöbern - wenigstens ab und an und in verträglichen Portionen. Clarisse Cossais ist auf eine Serie des Hessischen Rundfunks aus den frühen Sechziger Jahren gestoßen, als Rhein-Main eine Wirtschaftswundergegend war, die Studentenrevolte noch fern lag und die Familien nach klassischem Muster lebten. Bei den Kronauers geht es sehr lebhaft zu. Auf Hessisch! Hier wird gebabbelt, trotzdem verständlich für Zugezogene.
Sprecher:Danielo Devaux
Marianne Steinbrecher
Günter Mange
Marianne Bürgel
Joseph Offenbach
Otti Ottmar
Robert Seibert
Christel Pfeil
Erwin Scherschel
Sophie Engelke
Joachim Schweighöfer
Liesel Weicker
Heli Priemel
ergänzender Hinweis: "Bei uns deheim - Aus dem Leben einer hessischen Familie" ist eine Familien-Radiohörspielserie des Hessischen Rundfunks, die von 1962 bis 1966 gesendet wurde. Jede Folge hat eine Laufzeit von ca. 30 Min..

Eine Übersicht der ausgestrahlten Folgen finden sich über die Serie "Bei uns deheim".
Daten zu Robert Stromberger:geboren: 13.09.1930
gestorben: 07.02.2009
Vita: Robert Stromberger (1930-2009), war ein gebürtiger Darmstädter und Volksschauspieler. Er schrieb später die erfolgreichen Fernsehserien "Diese Dombuschs" und "Die Unverbesserlichen".
Robert Stromberger (* 13. September 1930 in Darmstadt; † 7. Februar 2009 ebenda) war ein deutscher Drehbuchautor und Schauspieler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.12.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 200
Titel: Bericht von einer Forschungsreise
Autor: Klaus Baedekerl
produziert in: 1976
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Ein junger Wissenschaftler kommt von einer Forschungsreise zurück und erstattet vor einem kleinen, aber illustren Kreis von Professoren, Ministerialen und Gönnern Rapport. Er war ausgezogen, einen der letzten weißen Flecken auf der Landkarte zu erforschen: das Tumurkieland im Herzen Afrikas Hat Dr. Hagenbucher das ihm bezeigte Vertrauen verdient? Die Wissenschaft ist zu kostspielig, um sie allein den Wissenschaftlern zu überlassen. Wer in eine Theorie investiert, hat auch Anspruch auf Rendite. Nur wenn Hagenbucher seine Auftraggeber zufriedenstellt, kann er weiter mit ihnen rechnen.
Sprecher:Gerd Baltus (Dr. Leonhardt Hagenbucher)
Wolfgang Engels (Professor Plassnitz)
Horst Beilke (Ministerialdirektor Wanner)
Dieter Borsche (Heinrich von Wrede)
Robert Seibert (Albert Dulk)
Erstsendung: 25.10.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 200
Titel: Beruf Mutter
Autor: Detlev Wolters
produziert in: 1978
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Immer mehr junge Menschen lehnen die privaten und gesetzlichen Formen der traditionellen Ehe ab, sei es auf Wunsch nach Unabhängigkeit, sei es aus Mißtrauen gegenüber staatlicher Bevormundung. Das gemeinsame Kind aber wird nach wie vor zum sozialen und gesetzlichen Problem Das "uneheliche" Kind ist ein "Kegel". - "Steuerlich gesehen" sind Matthias (30), Elvira (26) und Markus (1) keine Familie. Das wird deutlich, als Elvira wieder arbeiten will.
Sprecher:Eva Garg (Elvira)
Walter Renneisen (Matthias)
Peter Bertram (Gerhard)
Robert Seibert (Steuerinspektor)
Erstsendung: 25.01.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 200
Titel: Besuch von außerhalb
Autor: Ulrich Lauterbach
produziert in: 1984
produziert von: HR; RB
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Gibt es nun einen Gott, der für das, was sich heutzutage auf Erden und im Himmel oder dazwischen ereignet, noch bereit ist, die Verantwortung zu übernehmen? Oder haben gar außerirdische, weniger göttliche Wesen begonnen, in die biologische und soziale Entwicklung der Erdenbewohner einzugreifen und sie in ihrem Sinne zu lenken? Der in seiner abgesicherten Existenz häuslich eingerichtete Studienrat Dr. Stern gerät eines Vormittags in einen Strudel von Mitteilungen und Ahnungen, Begegnungen und Beunruhigungen, Verheißungen und Zweifeln. Nicht nur seine Schüler behaupten, von unbekannten Flugobjekten zu wissen, auch eine ehemalige Studienkollegin steht nach sieben Jahren plötzlich wieder vor ihm, just im Begriffe, den renommiertesten Ufologen Deutschlands zu interviewen. Zwar wäre der gestandene Pädagoge und Skeptiker den mysteriösen Anfechtungen "mit gebotener Ironie" durchaus gewachsen, wenn nicht die unglückliche Jugendliebe ihn abermals in Bann ziehen würde, während die Journalistin ihrerseits fasziniert zu sein scheint von den extraterristischen Gesandten und ihren irdischen Auserwählten. Lauterbachs Hörspiel ist eine ruhig und distanziert erzählte Geschichte über Glaubensfragen und Glaubensersatz, über Zuversicht und Zweifel der heutigen Menschen. Zugleich aber ist es eine verhaltene Liebesgeschichte, die der Erzähler mit einem Anflug von Selbstironie preisgibt.
Sprecher:Ralf Schermuly (Alexander Stern)
Angela Winkler (Petra Wagner)
Michael Thomas (Theodor Keuschele)
Friedrich Schönfelder (Felix Carlmaier)
Peter Schmitz (Walter Andreas Maier)
Elmar Gunsch (Moderator)
Robert Seibert (Direktor)
Josefine Klee-Helmdach (Dame)
Ernst Konarek (Polizist)
Erstsendung: 07.05.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 200
Titel: Bewilligt wurden zweihundert Zigaretten
Autor: Peter Milger
produziert in: 1967
produziert von: HR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Heinz-Otto Müller
Inhalt: Bei dem Reichswirtschaftsministerium habe ich eine Erhöhung der Gesamtmenge von Tabak erreicht, die für solche Aufsichtsbeamten zugeteilt ist, die bei Hinrichtungen mit der Beaufsichtigung der Verurteilten und den Vorbereitungen der Vollstreckung betraut sind; Demgemäß stehen mit Wirkung vom 1. November 1942 monatlich zur Verfügung 200 Zigaretten; so heißt es in einem Schriftstück aus jenen Tagen, als in Deutschland die Vernunft in zunehmendem Maße mit dem Fallbeil zum Schweigen gebracht wurde, weil die Sondergerichte Einsicht mit Vorbereitung zum Hochverrat gleichsetzten; damals bekamen die anatomischen Institute der Universitäten immer mehr Leichen Hingerichteter zugeteilt; damals ersuchten die Vollzugsbeamten der Haftanstalt Preungesheim um Erhöhung ihrer Zigarettenration; der Autor stieß im Archiv dieses Gefängnisses auf entsprechende Dokumente, die ihm nicht nur für Verhaltensweisen im NS-Staat symptomatisch zu sein scheinen; auf diesen Dokumenten basiert das Hörspiel "Bewilligt wurden 200 Zigaretten" mit seinen Dialogen, die kritische Funktion haben; Auch hier beweist sich der Satz von Karl Kraus , daß keine Satire die Fakten zu überbieten vermag.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Der Raucher)
Karl Friedrich (Der Andere)
Werner Kreindl (1. Sprecher)
Robert Seibert (2. Sprecher)
Hans-Martin Koettenich (3. Sprecher)
Alwin Michael Rueffer (4. Sprecher)
Werner Eichhorn (Fahrer)
Heinz Pielbusch (Ein Scharfrichter)
Erstsendung: 26.04.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 200
Titel: Bismarcks Sturz
Autor: Richard Sexau
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Inhalt: Nur wenige Ereignisse der deutschen Geschichte haben Historiker und Schriftsteller so intensiv beschäftigt wie Bismarcks Sturz. Wilhelm II. bestieg den Thron unter besonders tragischen Umständen. Nach dreimonatiger Herrschaft war sein Vater, Friedrich III., an Kehlkopfkrebs gestorben. Das Verhältnis zwischen Wilhelm II. und dem Kanzler war zunächst harmonisch. Doch Bismarck ließ den jungen Monarchen fühlen, daß er sich als unerfahrener Regent am besten nicht in die Regierung mischen solle. So ergaben viele kleine Spannungen jenen unüberbrückbaren Gegensatz, der schließlich den Sturz des Kanzlers herbeigeführt hat.
Sprecher:Heinz Stoewer (Kaiser Wilhelm II.)
Carl Noack (Fürst Bismarck, Reichskanzler)
Friedrich Schoenfelder (Graf Waldersee, Generalstabschef)
Klausjürgen Wussow (Graf Eulenburg, Gesandter)
Robert Seibert (Eine Stimme)
Erstsendung: 28.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 200
Titel: Bleiwe losse! (1. Folge: Komm eraus, Kerle!)
Autor: Wolfgang Deichsel
produziert in: 1965
produziert von: HR
Regie: Heinz Otto Müller
Inhalt: Selbst im Sterbezimmer gilt die Hausordnung, und die letzten Wünsche haben sich im allgemein üblichen Rahmen zu halten. Auch vor dem Tod gibt's keine Extrawürste. Das Sterben von Albrecht Ringel ist für seine Verwandtschaft ohnehin lästig genug (Pressetext).
Sprecher:Liesl Christ (Pflegerin)
Robert Seibert (Schumann)
Werner Xandry (Ringel)
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544639987
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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