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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 254
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Titel: Aber das Wort sagte ich nicht
Autor: Alan Steward Paton
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Pieter van Vlaanderen war ein schmucker Polizeioffizier. Er stammte aus einer alten angesehen Burenfamilie. Seine Zukunft schien gesichert, da lernte Pieter das Mädchen Stephanie kennen. Heftige Leidenschaft packte ihn. Er vergaß, daß er verheiratet war und er vergaß noch mehr: er wollte einfach nicht wahrhaben, daß Stephanie eine Farbige war. Die Hautfarbe aber ist im Land der Rassentrennung eine unüberwindliche Schranke. Pieter versuchte, sich darüber hinwegzusetzen. (HörZu)
Sprecher:Lina Carstens (Sophie)
Heinz Klingenberg (Pieter)
Freddy Klaus (Dick)
Joana Maria Gorvin (Stephanie)
Otti Schütz (Nella)
Heinz Klevenow (Hauptmann)
Wilhelm Kürten (Richter)
Resi Reichertz (Koss)
Kurt Ebbinghaus (Jakob)
Hans Timerding (Japie)
Trudik Daniel (Mina)
Joseph Dahmen (Sergeant)
Ernst Kiefer (Stimme)
Max Walter Sieg (Sybrand)
Elfie Peschel (Dame)
Elisabeth Frohne-Dischinger (Dame)
Liselotte Lindikoff (Dame)
Annegret Riffel (Dame)
Paul Dättel (Beamter)
Hans Georg Andrée (Polizist)
Robert Rathke (Hannes)
Gudula Kownatzky (Base Anna)
Elisabeth Bereny (Esther)
Barbara Greiser (Stimme)
Dieter Löbach (Stimme)
Karl Georg Saebisch (Stimme)
Erich Elstner (Stimme)
Erstsendung: 28.09.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 254
Titel: Ach du heiliger Christopher
Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 11)
Autor: Walter Adler
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Irene Harprecht
Tobias Lelle (Thomas)
Horst Beilke (Opa)
Peter Uwe Arndt
Wolfgang Düring
Horst Werner Loos
Robert Rathke
Daten zu Walter Adler:geboren: 14.09.1947
Vita: Walter Adler (* 14. September 1947 in Dümpelfeld bei Adenau) ist ein deutscher Regisseur mit Schwerpunkt auf Hörspielen für die ARD. In den letzten Jahren waren das vor allem opulente Großproduktionen von Hörspielen mit vielen Stunden Spieldauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.03.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 254
Titel: Akt der Verzweiflung
Autor: Alain Franck
produziert in: 1970
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eifersuchtsdrama im Kreis französischer Studenten.
Sprecher:Hannelore Hoger (Généviève Lignac)
Volker Spahr (Jacques Surgères)
Willi Kowalj (Pierre Brocas)
Robert Rathke (Wachtmeister)
Wolfgang Reinsch (Inspektor)
Gert Tellkampf (Kommissar)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 23.03.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 254
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1958
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Karen Wellmann (Alice)
Hans Söhnker (Erzähler)
Edith Heerdegen (Herzkönigin)
Charles Regnier (Raupe)
Hans Mahnke (Hutmacher)
Hans Timerding (Kaninchen)
Steffy Helmar (Maus)
Paul Dättel (Lakai)
Martina Otto (Herzogin)
Else Reval (Köchin)
Hannes Tannert (Lachkatze)
Hermann Pfeiffer (Märzhase)
Kurt Ebbinghaus (Murmeltier)
Ernst Sladeck (Herzkönig)
Peter van Hamme (Herzbube)
Alf Reigl (Herz Zwei)
Friedrich von Bülow (Herz Fünf)
Robert Rathke (Herz Sieben)
Walter Starz (Scharfrichter)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Ernst Ehlert (Stimme)
Werner Kliemke (Stimme)
Peter Bohne (Stimme)
Lydia Lang-Nöltner (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Gudrun Gewecke (Vorsprechen)
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 254
Titel: Alkestis
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1961
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Einer thessalischen Sage zufolge war der griechische König Admet von den Göttern mit einer besonderen Gnade ausgezeichnet worden. Wenn seine Stunde gekommen sei, hatte ihm Apollon versprochen, könne er dennoch dem Tod entgehen, falls irgend ein anderer freiwillig an seiner Stelle sich ins Reich des Todes aufmache. Doch nur ein einziger Mensch ist dazu bereit - derjenige, der dem König am liebsten ist, seine Frau Alkestis. Anders als in der Urfassung des Euripides lässt der Autor Admet das Opfer seiner Gemahlin nicht annehmen, und es gelingt dem wundermächtigen Herakles auch nicht, Alkestis wieder aus dem Totenreich zu Admet zurückzubringen. Doch obgleich der Autor darauf verzichtet, Götter oder Helden zu bemühen, bringt auch er seine Geschichte zu einem heiteren Ende.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Chor)
Jürgen Goslar (Admetos)
Helga Roloff (Alkestis)
Kurt Ebbinghaus (Pheres)
Joachim Nottke (Apollon)
Wolfgang Büttner (Tod)
Benno Sterzenbach (Herakles)
Hildegard Schreiber (Eine der drei Moiren - Klotho, Lacheis, Atropos)
Ursula Siege-Staudte (Eine der drei Moiren)
Hilde Engel (Eine der drei Moiren)
Ernst Ehlert (Hofmarschall)
Horst-Werner Loos (Ausrufer)
Walter Prüssing (Fischhändler)
Robert Rathke (Soldat/Wache)
Hans Herrmann-Schaufuß (Philosoph)
Ludwig Thiesen (Schüler des Philosophen)
Wolfram Ortmanns (Diener)
Werner Kull (Schüler)
John Vellage (Schüler)
Arnulf Schumacher (Schüler)
Frieda Bauer (Stimme)
Erika Stippich (Stimme)
Erich F. Elstner (Stimme)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Gerd Michenfelder (Stimme)
MusikerGert Zeumer (Celesta) Erhart Ellbogen (Cembalo) Ernst Bodensohn (Flöte) Ernst Hermann (Flöte) Otto Voigt (Flöte) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Maria Kindler (Harfe) Hans Häßlein (Trompete) Reinhold Heller (Schlagzeug)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 06.05.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 254
Titel: Anatomie eines Unfalls
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1968
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Bei einem Verkehrsunfall ist ein junger Mann getötet worden. Ein alltäglcher Vorfall, der eigentlich zu den Akten gelegt werden könnte. Der "Sprecher" aber, ein Wahrheitssucher ohne egoistische Beweggründe, ist nicht dieser Meinung. Er geht dem Leiden des jungen Mannes nach. Objektiv, kühl und unbeirrt interviewt er Personen, die Kontakt zu dem Verunglückten hatten, Freunde und Verwandte, Arbeitskollegen und Vorgesetzte. Fazit: der Vorfall war doch nicht so "alltäglich", wie er ausgesehen hatte.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Sprecher)
Robert Rathke (Passant)
Jörg Cossardt (Arzt)
Manfred Kothe (Tankwart)
Werner Rundshagen (Personalchef)
Horst-Werner Loos (Meister)
Dieter Eppler (Arbeiter)
Walter Richter (Vater)
Ulrich Matschoss (Mann)
Christine Davis (Frau)
Horst Frank (Schinsky)
Helmut Wöstmann (Bruder)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 27.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 254
Titel: Anna Laub
Autor: Jakov Lind
produziert in: 1963
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Dieses Hörspiel ist das Gleichnis einer starken Frau, eines Prinzips der Natur. Die Handlung wirkt symbolisch und zugleich konkret, archetypisch und zugleich gegenwärtig. Anna Laub haust in einem Blechverschlag am Flussufer. Sie fischt die Selbstmörder aus dem Fluss, 600 hat sie bereits gerettet. Nicht Mitleid, nicht helfen wollen bestimmen ihr Tun; in ihrer Person wahrt sich die Kraft des Lebens selber. Als sie schwach wird in ihrer Einsamkeit und auf einen Nachfolger für sich verfällt, naht ihr Ende.
Sprecher:Mila Kopp (Anna Laub)
Günter Strack (Kelle)
Hans Mahnke (Voss)
Helmut Peine (Heinrich)
Robert Rathke (Karl)
Claudia Wedekind (Ina)
Daten zu Jakov Lind:geboren: 1927
Vita: Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 nach Holland entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Aufenthalten in Palästina, Wien, Paris, Amsterdam und New York lebt Lind heute in London. Zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Anläßlich seines 70. Geburtstags erscheint 1997 im Picus Verlag erstmals seine komplette dreiteilige Autobiographie ("Selbstporträt", "Nahaufnahme" und "Überqueren").
Erstsendung: 15.04.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 254
Titel: Anonyme Briefe
Autor: Louis C. Thomas
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der skrupellose Immobilienmakler erhebt Anklage gegen Unbekannt: Er erhält anonyme Drohbriefe.
Sprecher:Günther Schramm (Charles Orqueveaux)
Irene Marhold (Nathalie Orqueveaux)
Alwin Michael Rueffer (Paul Busson)
Robert Rathke (Henri Romagne)
Elisabeth Schwarz (Georgette Romagne)
Hannelore Hoger (Marinette)
Wilfried Elste (Feuerwehrhauptmann)
Manfred Georg Herrmann (Inspektor Guérin)
Wolfgang Wahl (Kommissar Paron)
Daten zu Louis C. Thomas:geboren: 1921
Vita: Louis C. Thomas wurde 1921 in der Nähe von Marseille geboren. Er wurde Lehrer, konnte jedoch nach einer Erblindung diesen Beruf nicht mehr ausüben. Er begann Kriminalromane zu schreiben und veröffentlichte seit 1947 über 20 Romane. 1957 erhielt er den "Prix des Orfèvres", den Preis für den besten Kriminalroman des Jahres, ein in Frankreich von Kriminalschriftstellern sehr begehrter Preis. Von diesem Zeitpunkt an schrieb er auch Kriminalhörspiele, die in Frankreich große Beachtung finden und auch in Deutschland immer wieder in den Programmen auftauchen.
Erstsendung: 20.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 254
Titel: Auf der Höhe der Messingstadt
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1980
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Ein "Hörfilm"

Die Erzählung 'Auf der Höhe der Messingstadt', 1979 entstanden, war die erste Prosaarbeit seit Jahren, die Ernst Schnabel nicht für Hörer, sondern für Leser geschrieben hat. Sie spielt in Venedig, in Manaus am Amazonas und auf Long Island angesichts der Skyline von New York und ihr Held, der schwedische Ingenieur Larsson, wird dreimal das Opfer des Dämons der 'Messingstadt' (ein märchenhafter Ort aus den 'Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht'): Er wird in Venedig von streunenden Kindern ermordet; geht in den Dschungeln des mittleren Amazonas verloren - beide Male verfolgt von Erinnerungen an unglückliche Liebeserlebnisse - nur auf Long Island erlebt er eine neue Liebe, die mit dem Tod der Geliebten endet.
Sprecher:
offen
Erzähler: Christian Brückner
Larsson: Horst Michael Neutze
Irene Harprecht
Johannes Hertel
Pit Klein
Christel Koerner
Peter Lieck
Johana Munzarova
Robert Rathke
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 10.01.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 254
Titel: Autokardiogramm oder Letzter Apell ans Röschen
Autor: Ernst S. Steffen
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Walter Adler
Sprecher:Robert Rathke (Alter Gefangener)
Manfred Repp (Erster Gefangener)
Gerhard Remus (Zweiter Gefangener)
Matthias Ponnier (Ali)
Verena Buss (Mädchen)
Heiner Schmidt (Ein Polizist)
Günter Bein (Radiosprecher)
Lothar Schock (Ein Kripo)
Erstsendung: 22.12.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 254
Titel: Baka, geboren 1898
Jelka - eine Familienserie
Autor: Irena Meyer-Wehlack
Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Peter Zwetkoff
Sprecher:Ivana Milan
Christian Brückner
Else Quecke
Dieter Eppler
Johanna Munzerowa
Stephan Schwartz
Robert Rathke
Daten zu Irena Meyer-Wehlack:geboren: 21.08.1930
Vita: Irena Vrkljan (* 21. August 1930 in Belgrad) ist eine kroatisch-deutsche Schriftstellerin. Irena Vrkljan ist in Zagreb aufgewachsen. In den 1950er Jahren machte sie zahlreiche Veröffentlichungen im ehemaligen Jugoslawien. Sie arbeitete auch für das Fernsehen. 1966 begann sie ihr Studium an der West-Berliner Filmhochschule. Seit Ende der 1960er Jahre lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin und Zagreb. Verheiratet ist sie mit dem Berliner Schriftsteller Benno Meyer-Wehlack. In Kroatien erhielt Irena Vrkljan mehrere Literaturpreise. Ihre deutschsprachigen Werke erscheinen im Literaturverlag Droschl.

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Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 24.07.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 254
Titel: Bartleby
Autor: Herman Melville
produziert in: 1963
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Gert Hofmann
Übersetzer: Elisabeth Schnack
Inhalt: Wallstreet 1850, im Büro des Rechtsanwalts und Notars Mr. Trucker sitzen zwei Schreiber und ein Lehrling. Jeder von ihnen hat seine Eigenheiten, aber man gewöhnt sich aneinander, und die morgendliche Nervosität des einen, wie die nachmittägliche Galle des anderen gehören schon zu dem üblichen Trott des Büros. Da erscheint Bartleby, ein blasser junger Mann. Er ist bescheiden und schreibt eine saubere Hand. Aber die Stille, die ihn umgibt, seine Eigenschaftslosigkeit, erschrecken bald die Kollegen. Nur Mr. Trucker fühlt sich zu diesem eigentümlich farblosen Wesen hingezogen. Aber auch er weiß bald nicht mehr, was er machen soll, als Bartleby immer häufiger erklärt, er möchte lieber nicht tun, was man von ihm verlangt. Schließlich gibt er sogar das Schreiben auf, ein nutzloses Element inmitten der Geschäftigkeit, die ihn umgibt, stark in seinem entschiedenen Nein dem ihn bedrängenden Leben gegenüber. Bartleby, dieser negative Held, ist eine Existenz des Neins bis zu seinem sanften Abschied von dieser Erde, da er schließlich auch lieber nicht mehr essen möchte.
Sprecher:Max Haufler (Trucker)
Hans Helmut Dickow (Bartleby)
Johannes Schauer (Puter)
Balduin Baas (Zange)
Anneliese Benz (Pfeffernuss)
Herbert Schimkat (Bloom)
Ulrich Matschoss (Anderer Anwalt)
Robert Rathke (Ein Hauswirt)
Hans Schäffer (Ein Möbelträger)
Andreas Dahlmeyer (Ein Polizist)
Heinz Rabe (Mr. Cutlets)
Hans Trudo Röhr (Gefängniswärter)
Rudolf Siege (Gefängniswärter)
Ursula Staudte (Erste Stimme)
Lothar Schock (Zweite Stimme)
Daten zu Herman Melville:geboren: 01.08.1819
gestorben: 28.09.1891
Vita: Herman Melville, geboren als Herman Melvill (* 1. August 1819 in New York City, New York; † 28. September 1891 ebenda) war ein amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist. Melvilles Moby-Dick gilt als einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur.

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Erstsendung: 15.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 254
Titel: Bei Nacht sind alle Katzen grau
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Ilse Mengel
Inhalt: Ollie Tenbrink beobachtet in einer Scheidungssache einen Ehemann. Doch bevor er noch Entscheidendes herausgebracht hat, stirbt seine Auftraggeberin  - Mord. Die Polizei verfolgt zwei Theorien. Der einen zufolge könnte der Ehemann den Mord begangen haben, um die Scheidung zu verhindern, denn die hätte ihn mittellos gemacht. Die andere geht davon aus, daß es sich um einen Raubmord handelt, da wertvolle Juwelen gestohlen wurden. Ollie schaltet sich in die Ermittlungen anfangs als passiver Zeuge ein, um den Ehemann zu entlasten. Er wird aber sehr viel aktiver, als er hört, dieser habe eine Belohnung von 5000 DM ausgesetzt. 
Sprecher:Heinz Bennent (Ollie Tenbrink)
Ludwig Thiesen (Inspektor Dellert)
Wolfgang Wahl (Kommissar Wolf)
Alexander Hegarth (Oertler)
Robert Rathke (Erms)
Sigi Harreis (Lautsprecherstimme)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 31.08.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 254
Titel: Belagerungszustand
Autor: Albert Camus
produziert in: 1958
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Günther Rennert
Bearbeitung: Ingeborg Bachmann; Günther Rennert
Komponist: Arthur Honegger
Hilmar Schatz
Inhalt: Der Autor zeigt den Konflikt zwischen Freiheit und Gewalt. Der totalitäre Machtanspruch - verkörpert in der allegorischen Figur der Pest - zwingt die spanische Stadt Cadiz unter ihre Gesetze. Es gibt nur noch Schweigen, Ordnung, Organisation. Die Bürger dürfen nicht mehr frei umhergehen, reden und handeln, selbst die Liebe wird verboten, sogar das Leben will Nada - das personifizierte Nichts im Dienste der Pest - bis zur Ausrottung reglementieren. Aber einer widersetzt sich: der Arzt Diego. Die Menschen um ihn herum erstarren in Angst, er aber überwindet sie, schreit seinen Protest heraus und rettet mit dem Opfer seines Lebens die Stadt vor der Pest. Denn einem Gesetz gehorcht die Pest: sie muss Herrscher sein über alle oder keinen. Wenn nur ein Mensch die Kraft, den Mut und die Liebe besitzt, Freiheit zu fordern, ist die Welt nicht verloren.
Sprecher:Charles Regnier (Die Pest)
Ann Höling (Sekretärin)
Paul Hoffmann (Gouverneur)
Walter Richter (Alkade)
Klausjürgen Wussow (Diego)
Gustl Halenke (Viktorial, seine Tochter)
Peter Mosbacher (Nada)
Kurt Ebbinghaus (Fischer)
Kurt Haars (Richter Casado)
Gerhard Just (Astrologe)
Karl Bockx (Pfarrer)
Rolf Nagel (Offizier)
Harry Grüneke (Der Arme)
Robert Rathke (Der Ruderer)
Franz Steinmüller (Irrer)
MusikerJeanne Loriod (Ondes Martenot) Erich Seiler (Schlagzeug) Otto Heinl (Posaune) Erhart Ellbogen (Klavier) Alois Seiler (Schlagzeug) Margarete Schmidt (Chor) Nore Boening (Chor) Waltraut Görlich (Chor) Sofie Blum (Chor)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 21.04.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 254
Titel: Besondere Kennzeichen: keine
Autor: Adrian Rhys
produziert in: 1967
produziert von: SWF; WDR; ORF-V
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Adrian zeigt den Alltag von Großstadtmenschen, die versuchen, ihre Isolation zu durchbrechen.

Vor der Nationalgalerie haben sie sich kennengelernt. Aber "es lief alles von Anfang an falsch", sie hatte ihn angesprochen, sich ihm aufgedrängt. Einen Sommer lang hatten sie sich hin und wieder getroffen, beide kontaktarm, in sich verschlossen. "Freundliche" Wirtinnen, "verständnisvolle" Polizisten, "teilnahmsvolle" Freundinnen und gegenseitige Scheu tun das ihre, um jeden Ansatz zu einem wirklichen Kontakt im Keim zu ersticken. Doch beide fühlen, daß es eine Möglichkeit geben muss, die einmal verspielte Chance ein zweite Mal zu erproben.
Sprecher:Annemarie Schradiek (Frau Eins)
Otti Schütz (Frau Zwei)
Ingrid Andree (Mädchen)
Herbert Fleischmann (Mann)
Christine Davis (Anderes Mädchen)
Klaus Henner Russius (Junger Kerl Eins)
Gian Fadri Töndury (Junger Kerl Zwei)
Heinz Schimmelpfennig (Kriminalbeamter)
Klaus Guth (Sergeant)
Paul Dättel (Kneipenwirt)
Helene Elcka (Schaffnerin)
Robert Rathke (Fremder Gast)
Erstsendung: 12.03.1968
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 254
Titel: Bloß Zufall
Autor: Jochen Kittner
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Hauptkommissar Schwan und Kriminalobermeister Nagert von der Kripo Spurholzen stehen im verschneiten Stadtpark vor einer Leiche. Eine Frau ist ermordet worden: Marion Rabe, 25. Schon der bloße Anblick gibt Rätsel auf: Lange, grell bemalte Fingernägel, viel Schminke, jede Menge großklotziger Talmi an Händen und Armen, die Kleidung dagegen unauffällig - oder wie Nagert sagt: "Typ graue Maus." Kein Sexualmord, kein Raubmord. - Laut Witwe Sparkner, bei der sie wohnte, war sie ein sittsames Mädchen. Die Ermittlungen ergaben aber, daß sie regelmäßig mit ihren Chefs ein Verhältnis hatte, und sie wechselte häufig ihren Arbeitsplatz als Sekretärin. Auch mit ihren beiden letzten Chefs, den Herren Splitt und Langholz, Besitzer der Baufirma Langholz & Splitt, hatte die es so gehalten. Nur können sich beide nicht mehr daran erinnern. Eigenartig. Eigenartig auch, daß mitten auf dem Tisch in ihrem möblierten Zimmer 10.000 DM in bar liegen, daneben ein Haufen Zeitungsausschnitte und Katastrophenmeldungen. Eine Sammlerin? Eigenartig auch, wie aufmerksam Polizeipräsident Stöcker die Ermittlungen verfolgt. Er favorisiert Verdächtige, will gegen andere weniger hart ermittelt wissen. Er wird immer nervöser, je deutlicher ein unsichtbares Netz von Beziehungen und Interessenverwicklungen in Spurholzen zum Vorschein kommt. Schwan und Nagert sind nicht zu beneiden.
Sprecher:Joachim Wichmann (Schwan)
Michael Thomas (Nagert)
Peter Eschberg (Splitt)
Jochen Busse (Maugenfeld)
Robert Rathke (Quidde)
Heinz Meier (Sprotte)
Heiner Schmidt (Dr. Stöcker)
Charles Wirths (Langholz)
Jürgen Andreas (Mitzig)
Horst Beilke (Doktor)
Monika Weniger (Susi)
Marianne Lochert (Lis)
Hans Goguel (Ladenbesitzer)
Helene Elcka (Nachbarin)
Jutta Sich (Fräulein Lemp)
Carola Erdin (Bedienung)
Edith Heerdegen (Witwe Sparkner)
Karl-Rudolf Menke (Barmann)
Walter Laugwitz (Karl)
Ursula Langrock (Frau Sprotte)
Gerhard Frickhöffer (Taler)
Horst-Werner Loos (Schalterbeamter)
Clara Walbröhl (Wirtin)
Bernd Lau (Kunde)
Erstsendung: 04.01.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 254
Titel: Bretter, die den Tod bedeuten
Autor: Thomas Berger
Niels Höpfner
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Der Intendant der "Volksbühne" sieht sich selbst gern auf
Sprecher:Dieter Eppler (Generalintendant Struck)
Julia Costa (Gisela seine Frau)
Franz Rudnick (Chefdramaturg Menzel)
Peter Schnicke (Regieassistent Krämer)
Wolfgang Höper (Hans Falkenberg)
Wiebke Paritz (Susanne seine Frau)
Rainer Uhlig (Gerd Wagner)
Roland Astor (Peter Schulze)
Hans-Helmut Dickow (Herbert Stein)
Robert Rathke (Karl Bergmann)
Sigfrit Steiner (Kommissar Engel)
Horst-Michael Neutze (Himmelreich sein Mitarbeiter)
Erstsendung: 06.01.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 254
Titel: Brüder das Sterben verlacht
Jelka - eine Familienserie
Autor: Margarete Jehn
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Ursula Langrock
Komponist: Peter Zwetkoff
Sprecher:Ivana Milan
L. Hielscher
A. Cardell
Stephan Schwartz
Robert Rathke
Annemarie Schradiek
Fritz Schröder-Jahn
Daten zu Margarete Jehn:geboren: 27.02.1935
Vita: Margarete Jehn, geb. Rollny (* 27. Februar 1935 in Bremen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 254
Titel: Brüder, das Sterben verlacht
Jelka - eine Familienserie (Folge 2)
Autor: Margarete Jehn
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Genre: Unterhaltung
Regie: Ursula Langrock
Komponist: Wolfgang Jehn
Sprecher:
offen
Jelka: Ivana Milan
Hanna: Liane Hielscher
Frantek: Stephan Schwartz
Jockel: Artur Cardell
Leo: Robert Rathke
Muttele: Annemarie Schradiek
Speedy: Fritz Schröder-Jahn
Daten zu Margarete Jehn:geboren: 27.02.1935
Vita: Margarete Jehn, geb. Rollny (* 27. Februar 1935 in Bremen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1977
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 254
Titel: Buffet
Autor: Rhys Adrian
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: England in der ökonomischen Krise. London. Kneipengespräche. Freddie verbringt seinen Feierabend, bevor er nach Hause fährt, meist in der Kneipe, oder er besucht seine Geliebte, manchmal trifft er einen Freund. Zum Beispiel Berthie, der ihn eines Tages bittet, ihm einen Flug nach New York abzunehmen. Zwar macht Freddie neue Erfahrungen, aber geschäftlich geht die Sache daneben. Dann stirbt der Freund am Herzinfarkt und Freddie wird nie erfahren, daß er der Geliebte seiner Frau war, genauso wenig wie diese weiß, daß Freddie eine Geliebte hat. Wie die Gespräche in der Kneipe sind auch die Beziehungen ritualisiert und sinnentleert; das gegenseitige Interesse der Menschen am Schicksal der anderen ist dem Nullpunkt nahe. Die Kommunikation und der Wille dazu erstirbt. Dennoch immer die Hoffnung auf menschliche Nähe, Vertrauen, Glück. Beschreibungen der "englischen Krankheit", der ökonomischen und gesellschaftlichen Krise dort gibt es zuhauf. Das Leben der Betroffenen aber, beschrieben von einem betroffenen und beteiligten Beobachter, der selbst am Niedergang leidet und sieht, wie die Menschen um ihn herum in die Apathie abgleiten, das ist Information über das inwendige Leben, das die Reportagen nicht bieten können.
Sprecher:Christian Brückner (Freddie)
Marianne Mosa (Joan)
Hannelore Hoger (Anne)
Ludwig Thiesen (Bertie)
Charles Wirths (Harold)
Friedrich von Bülow (Arnold)
Robert Rathke (Schaffner)
Gerd Andresen (Frank)
Hans Helmut Dickow (Richard)
Günther Lampe (Arthur)
Marianne Lochert (Kellnerin)
Wolfgang Peau (Jack)
Matthias Ponnier (Steward)
Günter Strack (John)
Ulrich Tesche (Barmann)
Monika Weniger (Stewardess)
Daten zu Rhys Adrian:geboren: 28.02.1928
gestorben: 08.02.1990
Vita: Rhys Adrian (Geburtsname: Rhys Adrian Griffiths; * 28. Februar 1928 in London; † 8. Februar 1990) war ein britischer Schriftsteller, der vor allem durch seine für das Radio- und Fernsehprogramm der British Broadcasting Corporation (BBC) und Independent Television (ITV) verfassten Hörspiele bekannt wurde und dessen Werke auch für deutsche Fernsehfilme verfilmt wurden.

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Erstsendung: 05.03.1981
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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