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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 122
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Titel:
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1992
produziert von: SR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Hellmuth Kirchammer
Sprecher:Ulrich Wildgruber (Antoine)
Peter Rühring (Riforoni)
Hans Wyprächtiger (Moroni)
Ingrid van Bergen (Ferruciani)
Barbara Stoll (Yoko-Ayele)
Bertold ToetzkeDetlef JacobsenJürgen HaugJürgen KirchhoffGunter CremerMamadou Dhiallo (Trommel und verschiedene Volksweisen)
Ibrahim Ndiaye (Trommel und verschiedene Volksweisen)
Margot Ciss (Trommel und verschiedene Volksweisen)
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 16.04.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Otto Kurth
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Der friedliebende Landschaftsmaler Merlin geht seiner künstlerischen Beschäftigung nach, als die Streitigkeiten an der Plotinitza zwischen Blavazien und der Procegovina ausbrechen. Man hält den Maler für einen Spion, weil ihn die Reporterin der Illustrierten "Quark" und "Trara" verleumdet hat. So wird er gefangen und begegnet der wunderschönen Suleika, der Tochter des Oberkommandierenden der blavazischen Truppen. Im kriegerischen Hin und Her wird Merlin wieder von den Procegovinern verschleppt. In "Quark" und "Trara" aber wurde bereits von seiner Ermordung berichtet. Muß die Wirklichkeit nun entsprechend korrigiert werden, damit die Illustrierten-Tatsachenberichte der Wahrheit entsprechen?
Sprecher:Karl Kuhlmann (Kapitän Grove)
Wolfgang Kieling (Axel, sein Sohn)
Richard Münch (Bengtson)
Kurt Jung (Krucha)
Herbert A. E. Böhme (Podbiak)
Joseph Dahmen (Matrose)
Rudolf Fenner (Matrose)
Erich Weiher (Matrose)
Joseph Offenbach (Megerlin)
Jutta Friedrich (Edna)
Isa Roland (Akimova)
Kurt Klopsch (Ein Mann)
Clemens Wilmenrodt (Wirt)
Heinz Suchantke (Ein Mann im Heuerbüro)
Max Zawislak (Stimme)
Heinz Roggenkamp (Stimme)
Horst Krage (Stimme)
Ralf Bregazzi (Stimme)
Lotte Ebert (Stimme)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.06.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Bauernroman
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: "Andreas Vöst" ist Ludwig Thomas erster großer Bauernroman. Viele verschlungene Fäden ziehen sich unheilvoll um den Schullerbauern von Erlbach im Dachauer Hinterland zusammen. Vöst ist ein stolzer Mann, der "sein Recht will, aber keine Gnad". Sein gespanntes Verhältnis zum neuen Pfarrer wird verschärft, als dieser das ungetaufte Kind des Bauern ohne Kreuz vor der Friedhofsmauer begraben läßt. Noch ernster wird die Lage, als Vöst zum Bürgermeister gewählt wird und der Kandidat des Pfarrers durchfällt. Da wird plötzlich im Kirchenbuch ein Zettel gefunden, auf dem der verstorbene, frühere Pfarrer dem Schullerbauern die Mißhandlung seines alten Vaters vorwirft. Aufgrund dieser vom neuen Pfarrer unter die Leute gebrachten falschen Beschuldigung wird er nicht als Bürgermeister bestätigt. Nun beginnt Andreas Vösts ungestümer Kampf um die Wahrheit. Doch je mehr er sich bemüht, desto mehr verstrickt er sich in ein Netz voller Mißgunst und Lüge.
Sprecher:Effi Rabsilber (Erste Frau)
Cathlen Gawlich (Zweite Frau)
Thilo Werner (Erster Mann)
Urs Fabian Winiger (Zweiter Mann)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

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Erstsendung: 24.03.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 136 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: "Andreas Vöst" ist Thomas erster großer Bauernroman. Viele verschlungene Fäden ziehen sich unheilvoll um Andreas Vöst herum, dem Schullerbauern von Erlbach im Dachauer Hinterland. Der 'sein Recht will aber keine Gnad'. Das gespaltene Verhältnis des Vöst zum neuen Pfarrer wird verschärft, als dieser das ungetaufte Kind des Bauern ohne Kreuz vor der Friedhofsmauer begraben läßt. Noch ernster wird die Lage, als der Schuller zum Bürgermeister gewählt wird und der Kandidat des Pfarrers durchfällt. Da wird plötzlich im Kirchenbuch ein geheimnisvoller Zettel gefunden, auf dem angeblich der verstorbene Pfarrer dem Schuller Mißhandlung seines alten Vaters vorwirft. Die Folge ist, daß der Schuller nicht als Bürgermeister bestätigt wird. Die vom Pfarrer unter die Leute gebrachte Beschuldigung ist unwahr, und Andreas Vöst beginnt seinen Kampf um die Wahrheit, Doch um so mehr er sich bemüht, um so mehr verstrickt er sich in ein Netz voller Mißgunst und Lüge und das eigene Ungestüm setzt ihn selbst ins Unrecht. Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Florian Lukas (Remo Erdosain)
Stephan Schad (Erzähler)
Klaus Dittmann (Ergueta, Apotheker)
Felix von Manteuffel (Astrologe)
Peter Kaempfe (Zuhälter Haffner)
Nina Weniger (Elsa, Erdosains Frau)
Lennardt Krüger (Hauptmann)
Peter Kurth (Gregorio Barsut)
Peter Weis (Direktor der Azucarera)
Sascha Rotermund (Stellvertretender Direktor)
Bärbel Harder (Prostituierte)
Alfred Rückert (An- und Absage)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

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Erstsendung: 26.04.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 122
Titel:

Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 8)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Inhalt: Aus dem ordnungsgemäß verschlossenen Tresorraum der Michigan Credit Bank verschwindet eines Nachts Gold im Wert von $123.000 spurlos. Doch die Bank kann das Gold wegen der umfangreichen Sicherheitskontrollen nicht verlassen haben. Wer hat das Gold gestohlen und vor allem, wie kann Dickie Dick Dickens seine Finger darauf legen?
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Erzähler)
Wolf-Dietrich Sprenger (Gastwirt)
Dieter Mann (Der Herr)
Rosemarie Fendel (Die Dame)
Max von der Groeben (Der Junge)
Carolin von der Groeben (Das Mädchen)
Martin Reinke (Mann am Telefon)
Anja Laïs (Frau am Telefon)
Ernst Jacobi (Er)
Christa Berndl (Sie)
Petra Kalkutschke (Stimme)
Joachim Krol (Junger Mann)
Bettina Engelhardt (Junge Frau)
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Erstsendung: 30.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Henry Cecil
produziert in: 1972
produziert von: SDR; SR; SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Ein gewisser Mr. Brown und seine Komplizen werden zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt, weil sie bei einem Einbruch 250.000 Pfund mitgehen ließen. Doch dieser Mr. Brown denkt nicht daran, die 25 Jahre ergeben abzusitzen. Noch am Tage der Urteilsverkündung macht er sich auf den Weg in die Freiheit. Mr. Brown wird in Brasilien gesehen und auch in Nizza, aber nie gelingt es der Polizei, ihn wieder zu fassen.

Kurze Zeit später lässt sich in der vornehmen Gegend einer englischen Kleinstadt ein netter Herr nieder, der seinen neu gewonnenen Freunden jedoch so gar nichts über seine Vergangenheit berichten will. Die aber möchten zu gerne wissen, woher die Nachbarn kommen und womit sie sich ihr nicht ganz unbeträchtliches Vermögen verdient haben. Und so hegt einer von ihnen, der Commander, plötzlich einen schlimmen Verdacht: Der nette Herr könnte der entkommene Mr. Brown sein!

Da wird in den Nachrichten gemeldet, Brown sei in Calais verhaftet worden. Die Freunde beschließen mit je einer Flasche Wein in der Hand, beim netten Herrn wegen des hässlichen Verdachts Abbitte zu leisten. Sie klingeln an seiner Haustür - und erleben eine Überraschung.
Sprecher:Marianne Lochert (Elizaveta)
Waldemar Grau-Marlow (Papasa)
Maria Krasna (Mamasa)
Franz Kutschera (Pjotr Nikolajevic)
Charles Wirths (Ivan Ivanovic)
Wolfgang Schwalm (Der Bettler)
Werner Schwuchow (Der Schiedsrichter)
Erstsendung: 29.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Hartmann Goertz
Axel Munthe
produziert in: 1974
produziert von: NDR; BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hartmann Goertz
Komponist: Uwe Gronostay
Sprecher:Dieter Hufschmidt (Berichterstatter)
Herbert Steinmetz (1. Stimme)
Charlotte Schellenberg (2. Stimme)
Karin Eickelbaum (3. Stimme)
Angela Schmid (Edith Wackers)
Christoph Bantzer (Charles Cragin)
Heinz Schimmelpfennig (Mr. Towner)
Hermann Schomberg (Professor Mears)
Charles Brauer (Dr. Lewis)
Ulrich Matschoss (Mr. Noyes)
Andrea Grosske (Mrs. Simpson)
Jochen Striebeck (Butler)
Günter König (Boston)
Joachim Wichmann (Sewell Newhouse)
Karl Ulrich Meves (Sekretär)
Herbert Mensching (Mr. Burnham)
Heide Grübl (Lily)
Karin Buchali (Marion)
Werner Schumacher (Robinson)
Knut Hinz (Freitag)
Karl Heinz Gerdesmann (Regisseur)
Ricarda Benndorf (Joyceline Jackson)
Daten zu Hartmann Goertz:geboren: 25.09.1907
Vita: Hartmann Goertz (* 25. September 1907 in Nakel an der Netze; † 1991) war ein deutscher Verlagslektor, Essayist, Hörspielautor und literarischer Übersetzer.

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Erstsendung: 26.08.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Claude Aveline
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Komponist: Michael Schiefel
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Ein Mann bummelt allabendlich, wenn er aus dem Büro kommt,über die Avenuen von Paris. Er fühlt sich immer wieder angezogen von einem Antiquitätengeschäft, in dessen Schaufenster sich Heiligenfiguren, schwere Truhen, Kästen aus Eisen und alte Leuchter ein die Phantasie anregendes Stelldichein geben. Der Ladenbesitzer, ein alter Mann, sitzt zu dieser Stunde immer unbeweglich zwischen seinen Madonnen, wie ein Wächter im Vorhof einer magischen Welt. "Er blickte nach draußen, ganz starr - mit diesem Blick, der nichts wahrnimmt. Vor allem fiel mir sein kahler Schädelauf. Ich habe ihm keinerlei Bedeutung beigemessen. In meinem Viertel gehören Kuriositätenhändler, die still dasitzen und vor sich hinträumen, einfach zur Szenerie. Wenn ich unterwegs an ihn dachte, bevor ich an sein Geschäft kam, nannte ich ihn: die Wachsfigur ..." Eines Abends tritt der Mann, der uns diese Geschichte erzählt, in den Laden ein. Die 'Wachsfigur' hat seine Neugier geweckt, er kann einfach nicht widerstehen. Und nun treten Dinge ein, die aller Logik spotten. Der arglose Passant gerät in eine Welt des Unwirklichen. Wie ein Spuk, dem man sich nicht entziehen kann, lassen die makaberen Impressionen dieser Nacht seinBlut erstarren. Am anderen Morgen hat das Licht des Tages alles wieder in die Realität zurückgeblendet: Es ist wieder ein ganz normales Antiquitätengeschäft und auch die alte Sanduhr, die das erregende Geheimnis der Nacht barg, ist wieder eine ganz gewöhnliche Standuhr.
Sprecher:Vadim Glowna (Artus)
Irina Wanka (Ginevra)
Annett Perka (Varley, Kind)
Florian von Manteuffel (Mordred)
Mathias Lange (Sir Kay)
Peter Jordan (Lancelot)
Thor W. Müller (Roger, Schwarz)
Andreas Pietschmann (Robert, Braun)
Manfred Steffen (Merlin)
Céline Fontanges (Clarice)
Uli Pleßmann (Walter, der Mittellose)
Hermann Lause (Haw-Haw)
Volker Hanisch (Ezra Pound)
Bjarne Maedel (Der blaue Ritter)
Benjamin Utzerath (Der rote Ritter)
Alisha Schnelle (Mädchen)
Katharina Matz (Chor, 1. Frau)
Angelika Berg (Chor, 2. Frau)
Özlem Soydan (Chor, 3. Frau)
Kerstin Hilbig (Chor, 4. Frau)
Steffen Krause (Der Gelbe)
Harald Maack (Der Graue/Ober)
Wilfried Dziallas (Der Gehängte)
Erstsendung: 08.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Irmfried Wilimzig
Komponist: Henrike Zeller
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Mit der Formel "Ich öffne" lässt Beckett eine Stimme zu Wort kommen, um sie mit der Formel "Und ich schließe" wieder zum Schweigen zu bringen. Die Formel "Ich öffne das andere" bringt Musik zur Entfaltung, wenn die Stimme an ihrer so anstrengenden wie vergeblichen Aufgabe, die richtige Geschichte zu erzählen, zu scheitern droht. Die richtige Geschichte nämlich ist eine Geschichte des Scheiterns; sie lässt sich nicht zu Ende erzählen.
Sprecher:Barbara Philipp
Jörg Ratjen
Stephanie Eidt
Matthias Bundschuh
Hedi Kriegeskotte
Michael Prelle
Bernd Moss
Judith Hofmann
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

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Erstsendung: 16.10.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Wilhelm Herzog
produziert in: 1959
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Caius Valerius Catullus, einer der großen Dichter Roms, lernte die Gattin des Konsuls Metellus Celer kennen. Die Liebe zu ihr, die er in seinen Gedichten als Lesbia feierte, wurde Inhalt und Antrieb seines dichterischen Schaffens, zerstörte aber auch sein Leben.
Sprecher:Walter Starz (Pachom)
Charlotte Joeres (Akulina, seine Frau)
Kurt Ebbinghaus (Ältester der Saschkiren)
Robert Rathke (Ssidor, Pachoms Knecht)
Hannes Tannert (Scheweljow)
Ernst Sladeck (Ein Kaufmann)
Erstsendung: 11.01.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Gotthold Ephraim Lessing
produziert in: 1998
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Bearbeitung: Friedrich-Carl Kobbe; Helena von Fortenbach
Komponist: Roland Strobel
Inhalt: Ein Stück für den Funk nach dem Trauerspiel "Miss Sara Sampson"

In dem englischen Roman "Clarissa Harlowe" von Samuel Richardson fand Lessing seinerzeit die Anregung zu seinem Trauerspiel "Miss Sara Sampson". Das Hörspiel verlegt nun die Handlung in jene Atmosphäre, die Lessing von Anfang an im Auge hatte: ein bürgerliches Milieu im Deutschland des 18. Jahrhunderts. Es ist die Tragödie des Mannes zwischen zwei Frauen.
Sprecher:Erzähler: Emil Steinberger
MICHEL: Simon Meier
IDA: Sarah Meier
MUTTER: Vreni Achermann
VATER: Jörg Gilli
KNECHT ALFRED: Daniel Rothenbühler
MAGD LINA: Martina Fellmann
DOKTOR: Werni Fuchs
Daten zu Gotthold Ephraim Lessing:geboren: 22.01.1729
gestorben: 15.02.1781
Vita: Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz, Markgraftum Oberlausitz; † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.06.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Félicien Marceau
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Kurt Reiss
Übersetzer: Lore Kornell
Inhalt: Für Emil Magis ist die Welt der gesellschaftlich Angesehenen, zu der er keinen Zugang hat, ein Ei. Ein abgeschlossenes kleines Universum, in das er hinein will. Er versucht mit ehrgeizigem Spürsinn, mit der ganzen Bauernschlauheit des auf die äußere Linie verbannten kleinen Mannes, das System dieses Kastendaseins zu erforschen. Zuletzt gelingt es ihm, die Schale zu sprengen und ins Innere einzudringen - letztlich jedoch nur durch eine fragwürdige Tat.
Erstsendung: 18.09.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Thornton Wilder
produziert in: 1950
produziert von: BR; RB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Alois Fink
Bearbeitung: Luise Däbritz
Inhalt: In Wilders imaginativer Vergegenwärtigung des geistigen Klimas der letzten Tage der römischen Republik spielen historische Fakten eine untergeordnete Rolle. Neben tatsächlichen Geschehnissen werden auch Personen in Beziehung zu dem Caesar der Jahre 45 und 44 gesetzt, die damals nicht mehr am Leben waren, z.B. Catull, dessen verzweifelte Liebe zur schönen, lasterhaften Clodia Pulcher, der "Lesbia" seiner Gedichte, geschildert wird. In vier Büchern breitet Wilder ein reiches pseudodokumentarisches Material aus: Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Auszüge aus öffentlichen Reden, amtlichen Schriftstücken und literarischen Zeugnissen, die Einblick in das Fühlen und Denken Caesars und der sich um ihn gruppierenden Gestalten gewähren. Caesar und die meisten anderen Charaktere interpretiert der Autor unter dem Aspekt moderner philosophischer Erkenntnisse; so wird Caesar gewissermaßen zum existentialistischen Helden Sartrescher Prägung: einsam in der Verantwortung, die zugleich Freiheit bedeutet. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Paul Hoffmann (Theseus)
Gerhard Ritter (Minos)
Hanna Burgwitz (Pasiphae)
Dagmar Altrichter (Ariadne)
Rudolf Reiff (Dädalus)
Horst Raspe (Ikarus)
Fritz Reiff (Pirithous)
Kurt Stieler (Oedipus)
Daten zu Thornton Wilder:vollständiger Name: Thornton Niven Wilder
geboren: 17.04.1897
gestorben: 07.12.1975
Vita: Thornton Niven Wilder (* 17. April 1897 in Madison, Wisconsin; † 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://thorntonwilder.com/
Erstsendung: 12.10.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Regie: Helmut Brennicke
Inhalt: Das Geheimnis von Castilien ist eine romantische Sage - aus einer Zeit, in der eigentlich keine Sagen geboren wurden, nämlich dem 17. Jahrhundert. Es ist die Geschichte eines jungen Mädchens, dessen große Liebe einem politischen Mord zum Opfer fällt. Im Kloster Descalzas-Reale bei Madrid kann man heute noch die Kapelle sehen, welche der Nonne Marguerita de la Cruz geweiht ist; es ist dieselbe Marguerita, von der unsere Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt der Handlung steht, neben Marguerita, Juan d'Austria: es ist nicht der berühmte Sieger von Lepanto, der hundert Jahre früher starb, sondern der natürliche Sohn Philipps IV. und der Schauspielerin Calderona. In den Geschichtsbüchern ist kaum etwas über ihn verzeichnet. Die große Zeit Spaniens war ja eigentlich schon vorüber. Nur die Sage berichtet von seinem Schicksal und dem Schicksal seiner schönen und jungen Geliebten - die sich für seine Tochter hielt, bis sie ihm begegnete.
Sprecher:Wilhelm Pilgram (Erzähler)
Peter René Körner (Bräutigam)
Liselotte Marquardt (Braut)
Horst Beilke (Direktor)
Erstsendung: 24.11.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Gerhart Herrmann Mostar
produziert in: 1953
produziert von: HR
Regie: Peter Glas
Inhalt: Ein Hörspiel über Friederike Kempner

"Wie den Dichter ihr ankläfft// Nie ihr doch ihn tödlich trefft.//Schnell ersteigt auf den Baum//Träumt daselbst den schönsten Traum." Diese ob ihrer unfreiwilligen Komik erschütternden Verse stammen von Friederike Kempner, die von ihren Kritikern und Bewunderern der "schlesische Schwan" genannt wurde - mit umgekehrten Vorzeichen natürlich, weil sie ein Genie der unfreiwilligen Komik war. Friederike Kempner dichtete um die achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und entfesselte mit ihren Versen ein geradezu homerisches Gelächter, das bis zum heutigen Tag anhielt.
Erstsendung: 10.07.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1958
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Ein Bilderbogen aus der Geschichte Münchens, im dreissigjährigen Krieg. Die Treue der Münchner Bevölkerung zu ihrem Kurfürsten trotz Krieg und Hungersnot und Pest - an der Spitze der Goldschmied Ferdienand Schock, der durch seine selbstlose Hingabe viele vor der Pest rettet - wird von dem Fürsten am Ende der Kriegswirren durch die Aufstellung der Mariensäule auf dem Schrannenplatz geehrt.
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 15.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Fritz Hochwälder
produziert in: 1991
produziert von: Sachsenradio
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Wilm ten Haaf
Inhalt: In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand in Paraguay ein Jesuiten-Staat. Hier sollten die christlichen Grundforderungen der Menschenwürde und Nächstenliebe in die Tat umgesetzt werden und der übrigen Welt als Beispiel dienen. Das Experiment wurde aufgegeben. Es zeigte sich bald, daß zwischen der idealen Verwirklichung einer solchen Gemeinschaftsidee und dem Menschen mit seinen Schwächen ein großer Abgrund klafft. Die Jesuiten erkannten nach schweren inneren und äußeren Konflikten, daß sie der Reinheit und Reinerhaltung des Christentums besser dienten, wenn sie sich in tiefer Gläubigkeit, in Demut und Gehorsam in die Einsamkeit ihrer Klosterzellen zurückzögen.
Erstsendung: 29.07.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Helen von Ssachno-Uselis
produziert in: 1978
produziert von: BR; HR; SFB
Laufzeit: 97 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Während der deutschen Besatzungszeit in Polen liebt der junge polnische Student Kostek das jüdische Mädchen Regina. Er wird zum letzten Freund und Beschützer ihrer Familie und folgt ihr sogar ins Ghetto. Die Prüfung für beide kommt, als die Räumung des Ghettos beginnt. Um etwas über das Lager Treblinka zu erfahren, wohin die Bewohner verschickt werden sollen, verläßt Kostek als Kundschafter das Ghetto. Er kehrt zurück, aber Regina ist nicht mehr da. Sie hat sich freiwillig zum Transport nach Treblinka gemeldet, um Kostek vor dem Tod in den Gaskammern zu retten.
Sprecher:Hildegard Schmahl (Elisabeth)
Peter Fitz (Adolf)
Eva-Maria Meineke (Albertine, Elisabeths Mutter)
Peter Lühr (Adolfs Vater)
Christine Ostermayer (Paula, Adolfs Schwester)
Jakob Menge (Friedel als Kind)
David Menge (Friedel als Kind)
Otto Stern (Arzt)
Rüdiger Bahr (Sprecher)
Erstsendung: 15.11.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Walter Netzsch
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Willy Purucker
Inhalt: Märchen für Erwachsene

Studienrat Häusler ist verschwunden! Eine bewußtlose Frau in seinem Zimmer, ein Blutfleck auf dem Kopfkissen, der Schuh des Vermißten im Mühlenwehr, die überstürzte Abreise eines Chirurgen und ein verdächtiger Unbekannter, der nachts das Unglückshaus verläßt - das sind die Indizien, die auf ein abscheuliches Verbrechen hinweisen. Alle Spuren weden verfolgt, alle Verdächtigen wieder und wieder verhört - der Kriminalapparat läuft auf Hochtouren. Wo ist Studienrat Häusler?
Sprecher:Liane Kopf
Adele Hoffmann
Wastl Witt
Hans Baur
Fritz Strassner
Erstsendung: 13.12.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 122
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Simon
Inhalt: Eich nennt sein Stück "Hörspiel für einen Schalttag". - Ein Mann, der sich als einen "Unglücklichen" bezeichnet, weil er am 29. Februar Geburtstag hat, unterhält sich darüber mit einigen Kindern, denen es besser geht, weil sie jedes Jahr Geburtstag haben. Nach einigem Hin und Her - warum, wieso Schalttag - erbitten die Kinder von dem Mann ein Märchen. Und das wird auch prompt geliefert. Prinzessin Klara hält das Leben am Hof nicht mehr aus. Die Königin, ein Hexenwesen und ihre Stiefmutter, traktiert sie, läßt sie die Kühe hüten, ja, gibt Befehl, sie zu töten. Der Jäger tuts - wie im Schneewittchen - nicht, gibt der Königin das Herz einer Wildsau, und - nun die köstliche Eichsche Wendung - diese ißt es, nachdem sie ihren Zauberspruch darüber getan hat, und wird zum wildsäuischen Wesen. Während die Exkönigin rüffelnd und grunzend Geschmack am Wald findet, trifft Klara, auch dort, auf die Tage des Jahres, die sie nach Prüfungen und Prozeduren in ihre Mitte aufnehmen: als 29. Februar.
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater)
Lia Wöhr (Mutter)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Karl Luley (Herr Pichelberg)
Else Knott (Frau Pichelberg)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 02.03.1986
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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