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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Robert Dietl' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Hans Rehberg
produziert in: 1953
produziert von: HR; RB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Weimar 1778: Christiane von Lasberg, jugendliche Hofdame der Herzoginwitwe Anna Amalia, vom Werther-Fieber erfaßt, wie viele junge Menschen ihrer Zeit, und dem Schönen freudig hingegeben, liebt mit einer echten und schönen Leidenschaft den zu Gast am Weimarer Hof weilenden Christoph Wrangel, der mit dem von Zartheit und Kraft bestimmten Goethe und dem jungen Herzog Carl August ein in Gefühlen und Gedanken stürmisches Triumvirat bildet. Die heiter besinnliche Herzogin Anna Amalia versucht mit kluger Hand den Dichter Goethe der größeren Gemeinschaft zu gewinnen, dem Sohne zur Reife des verantwortlichen Herrschers zu verhelfen und der hübschen Christel eine bittere Enttäuschung zu ersparen. Aber an der alles überwindenden Liebe des Mädchens wird ihre wohlmeinende Klugheit zu schanden. Und als "Ordnung" und "Sitte" triumphieren, geht Christiane - ihrem Traume folgend - lieber in den Tod. Die mit und um sie leben, reifen an diesem Schicksal.
Sprecher:Hans Georg Laubenthal (Goethe)
Klausjürgen Wussow (Herzog Karl August)
Luise Glau (Herzoginwitwe Anna Amalia)
Käthe Gold (Christiane von Lasberg)
Robert Dietl (Christoph von Wrangel)
Irmgard Först (Frau von Stein)
Rolf Defrank (Seckendorf)
Walter Griesmann (Diener)
Erstsendung: 19.10.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: Der Sohn eines fleißigen Müllers ist ein Träumer und hält vom Geigenspiel mehr als von lohnbringender Arbeit. Darum entlässt ihn der Vater gern in die Welt, auf dass sie ihm den Kopf zurechtsetze: ein junger Mann auf Reisen, Damen und Dummheiten, Wien und Italien und Prag, und: deutscher Wald, Mondnächte, geheimnisvolle Schlösser, Herz und Schmerz und allerlei prächtiger Übermut, Flur und Natur. Zum guten Schluss seiner Wanderschaft beschert ihm das Schicksal, das den Kindern der Romantik immer hold war, nicht nur eine schöne Frau, sondern auch noch ein Schloss...
Sprecher:Harald Braun (Erzähler)
Erik Schumann (Taugenichts)
Hilde Mikulicz (Gräfin)
Gustl Halenke (Aurelie)
Max Mairich (Portier)
Ingrid Pan (Kammerjungfer)
Walter Richter (Amtmann)
Gisela Litz (Guido, Flora)
Pinkas Braun (Spion)
Traute Rose (Falsche Gräfin)
Robert Dietl (Maler)
Hans Dieter Zeidler (Eckebrecht)
Hans Helmut Dickow (Waldhornist)
Carlos Werner (Oboist)
Karl Renar (Klarinettist)
Kurt Horwitz (Hochwürden)
Nicole Heesters (2. Kammerjungfer)
Gert Westphal (Leonhard)
MusikerKinderchor von Brüggmann
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1981
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Andrew Crocker-Harris, brillanter Latein-Leher an einer englischen Public School, tritt angeblich aus Gesundheitsgründen zurück. Die Wahrheit ist jedoch, daß es ihm nie gelungen ist, einen menschlichen Kontakt zu seinen Schülern herzustellen. Niemand scheint ihn zu mögen. Sogar seine Frau gibt sich nicht einmal mehr Mühe, ihr Verhältnis mit dem Physik-Lehrer vor ihm zu verheimlichen. Das unerwartete Abschiedsgeschenk eines Schülers, die "Agamemmnon-Übersetzung" von Robert Browning, bringt jedoch eine neue Wendung in das Leben eines Versagers.
Sprecher:Christian Plunger
Horst Naumann
Klaus Behrendt
Helga Fellerer
Robert Dietl
Franz Robert Wagner
Helga Fellerer
Heinz Filges
Elisabeth Arno
Erstsendung: 13.12.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Silke Schwinger
produziert in: 1982
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Herbert Fuchs
Inhalt: Ein Betriebsfest wird vorbereitet und durchgeführt: immer wieder die Kapelle von Betriebsangehörigen, die dauernd falsch spielt, der Dirigent Eduard, der einmal Musik studieren wollte, der Chef mit Frau, der Prokurist, Revoluzzer der 68er-Jahre, der Betriebsrat - die Elfi, die Gerda - aber die Frage, was aus der Firma werden soll, wird am Höhepunkt des Festes nicht beantwortet, doch Kündigungen stehen bevor...
Sprecher:Erwin Steinhauer (Eduard)
Kurt Liederer (1. Musiker)
Erich Schenk (2. Musiker)
Jaromir Borek (Novak)
Brigitte Swoboda (Gerda)
Gabriele Schuchter (Elfi)
Louis Strasser (Mayerhofer)
Harald Harth (Prokurist)
Robert Dietl (Chef)
Brigitte Neumeister (Margot)
Fritz Holzer (Wacek)
MusikerKarl Grell (musikalische Leitung)
Erstsendung: 02.05.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert in: 1981
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: "Wenn ich mich jetzt hier bei Ihnen, den Sicherheitsbehörden, stelle, so nicht, um Sie oder Ihre Vorgesetzten darüber aufzuklären, was im Haus am Meer wirklich geschieht. Nein, denn das wissen die obersten Sicherheitsorgane ohnehin und haben es bisher aus gutem Grund geheimgehalten. Vielmehr möchte ich - nein, muß ich erreichen, daß dieses Haus sofort geschlossen wird. Es darf kein Gast mehr im Haus am Meer aufgenommen werden. Deswegen stelle ich mich Ihnen; denn ich bin seit heute der erste und einzige Zeuge, der berichten kann über die Folgen dessen, was in diesem Haus geschieht". (Die Autorin)
Sprecher:Emely Reuer
Jenny Kitzesch
Horst Naumann
Robert Dietl
Elfriede Gollmann
Jaromir Borek
Gerd Eichen
Winfried Görlitz
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.1981
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Lukas B. Suter
produziert in: 1986
produziert von: RIAS; SRF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: 1909 findet in Montechiari bei Brescia eine Flugdemonstrations- und Wettkampfveranstaltung der Aviatiker statt. Die neuen Helden der Luft, Teilnehmer aus England, Frankreich, Italien, Amerika, stellen sowohl ihre Aeroplane als auch ihre Kühnheit zur Schau. "Was geschieht denn? Hier oben ist zwanzig Meter über der Erde ein Mensch in einem Holzgestell verfangen und wehrt sich gegen eine freiwillig übernommene unsichtbare Gefahr. Wir aber stehen unten ganz zurückgedrängt und wesenlos und sehen diesem Menschen zu." (Franz Kafka, aus: Die Aeroplane in Brescia).

Franz Kafka, der eher verwundert und befremdet ob der sich vollziehenden Einheit Mensch/Maschine scheint, zeigt sich als Seher eines beginnenden technischen Fortschritts, der den Menschen seines Wesens enthebt und ihn zu überwältigen droht. Mit der Beherrschung der Luft bekommen Kriege eine neue Dimension; Kräfte werden unendlich potenzierbar, Vernichtung in großem Ausmaß wird möglich. Anders empfindet Gabriele D' Annunzio, italienischer Dichter und Politiker, den die Italiener lieben und als Volkshelden verehren. Sein Denken und Streben setzt einen von sich und seinen Taten überzeugten Menschen voraus, einen Menschen, der Kraft gewinnt durch die Überschreitung scheinbarer Grenzen im Bereich der Phantasie wie in seiner Realität. Er läßt sich berauschen von der Möglichkeit menschliche Fesseln abzustreifen, dem Gott nahe, den Menschen fern, eine Einheit mit der Maschine zu bilden.
Sprecher:Kurt Hübner (alte männliche Stimme)
Otto Sander (Conte)
Sandra Markus (Amaranta)
Ernst Jacobi (Franz)
Gerd David (Max)
Peter Heusch (Otto)
Peter Roggisch (Gabriele d\\\'Annunzio)
Franz Gunter Berger (1. Reporter)
Christian Brückner (2. Reporter)
Ulrich Kuhlmann (3. Reporter)
Elke Petri (Reporterin)
Robert Dietl (1. Herr)
Wolfgang Unterzaucher (2. Herr)
Anemone Poland (Sie)
Michael Witte (Er)
Fritz Mikesch (männliche Stimme)
Erstsendung: 05.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Albert Drach
produziert in: 1982
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Eine Frau namens Holle zog zwei Kinder groß, die Goldmarie und Pechelse hießen. Die eine konnte für ihr Glück nichts dafür, die andere aber verfing sich in ihrem Pech. Da die Geschichte nicht zur Erziehung der Kleinen dient, entbehrt sie dort der Moral, wo man sie erwartet. Welche aber schon nicht mehr kleingeblieben sind, fühlen sich privat der Moral entledigt und verwenden dieselbe nur mehr im Außengebrauch für die anderen. Diesen anderen, welche der Moral ohnehin erliegen, oder sich aus eigenem über sie hinwegsetzen, gilt dieses Märchen nicht.
Sprecher:Bibiana Zeller (Frau Holle)
Gabriele Schuchter (Goldmarie)
Brigitta Furgler (Pechelse)
Eugen Stark (Der fesche Herr)
Stefan Paryla (Der andere Herr)
Michael Janisch (Der Bankdirektor)
Karl Dobravsky (Der Bankkassier)
Robert Dietl (Der Kommissar)
Daten zu Albert Drach:geboren: 17.12.1902
gestorben: 27.03.1995
Vita: Albert Drach, geboren am 17.12.1902 in Wien, veröffentlichte als Achtzehnjähriger Gedichte, wurde aber erst nach dem Krieg durch die Herausgabe seiner schon in den zwanziger und dreißiger Jahren geschriebenen Erzählungen und Romane bekannt (u.a. "Das große Protokoll gegen Zwetschkenbaum"). Von Beruf Rechtsanwalt, emigrierte er 1939 über Jugoslawien nach Frankreich. Die Zeit seines Exils schilderte er in dem Buch "Unsentimentale Reise" (1966). Albert Drach, der auch als Dramatiker hervorgetreten ist, verbindet mit der scheinbar liebenswürdigen Zeichnung hilfloser Charaktere einen beklemmenden Humor. Seine Stellung in der zeitgenössischen deutschen Literaturszene ist solitär und im Grunde ohne Vorbild. Er wurde 1988 mit dem "Georg-Büchner-Preis" ausgezeichnet.

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Erstsendung: 14.12.1982
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1958
produziert von: SWF
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Marcel Wall
Inhalt: Hauptfigur ist ein Angestellter, der nicht Abteilungsleiter werden will, weil er mit dem, was er jetzt hat, zufrieden ist. Vorgesetzte, die das höchst verdächtig finden, raunen von eventuellen Unterschlagungen. Die Gattin begreift dies nicht, obwohl sie sonst ihren Mann immer gut verstanden. Eine Prokuristenstelle wird frei und wird dem Außenseiter angeboten, obwohl der gerade gekündigt hat. Er nimmt die Stelle an.
Sprecher:Hans Mahnke (Direktor)
Ursula Langrock (Fräulein Hartwig)
Horst Uhse (Neuhaus)
Willi Trenk-Trebitsch (Zimmermann)
Xenia Pörtner (Irene Neuhaus)
Robert Dietl (Behnke)
Friedrich von Bülow (Angestellter)
Robert Rathke (Angestellter)
Peter Oehme (Köhler)
Stephanie Wiesand (Sekretärin)
Gefion Helmke (Frau Lisa)
Kurt Meister (Kellermann)
Walter Starz (Vorsitzender vom Fachverband)
Hermann Pfeiffer (Doktor Schneider)
Ernst Sladeck (Ein Nachtwächter)
Sigrid Funke (Telefonisten)
Erstsendung: 01.07.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Beate Richter-Starke
produziert in: 1958
produziert von: SWF
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Detlof Krüger
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Kallio, der sensible Held, gelangt auf allerlei lustigen Wegen und Umwegen zu einem Schloss, wo er eine unerlöste Familiengeschichte zu ihrem Ende bringt. Die Figuren des Stücks sind offen dem Unvernünftigen, der Phantasie, dem Schwärmerischen. Ihr "Muss" ist nicht das des Alltags, sondern das der launischen Eingebung, ihre Bindungen sind nicht die menschlich-sozialen Kategorien, sondern die der Intuitionen.
Sprecher:Gert Westphal (Erzähler)
Tankmar Schenderlein (Kallio)
Gisela Zoch (Diana)
Alois Garg (Herr)
Robert Dietl (Der Andere)
Paul Henckels (Ein pensionierter Briefträger)
Rudolf Siege (Ein Oberförster)
Wilhelm Kürten (Ein Gefängnisdirektor)
Hannes Tannert (Ein Zirkusdirektor)
Paul Dättel (Ein Polizist)
Max Nemetz (Robert)
Thea Grodczinsky (Alwine)
Fritz Hauser (Ein Croupier)
Peter Hariold Schwert (Kassierer)
Rolf Hübner (Platzanweiser)
Frank Scharf (Stallbursche)
Herbert Fleischmann (Missetäter)
Walter Starz (Missetäter)
Erich Elstner (Kassierer im Zirkus)
Hannes Schütz (Besucher im Zirkus)
Erstsendung: 22.08.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Vojislav Kuzmanovic
produziert in: 1969
produziert von: RIAS
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Günter Braun
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Das Spiel behandelt in scharfer Form den Generationenkonflikt, der in seiner Heimat wie andernorts längst über die Privatsphäre hinaus allgemeinpolitische Bedeutung erlangt hat. Ivan, verdienter Altfunktionär, Leiter eines großen Betriebes, ist beruflich und persönlich in eine Krise geratene Dies und manches Vorangegangene führt zu schweren Auseinandersetzungen mit seinem Sohn, dem 22jährigen Slobodan, Slobodan fühlt sich um seine Ideale betrogene Nichts, was für seinen Vater galt, kann für ihn noch gültig sein. Er vollzieht die Trennung und erkennt, daß er sein Leben am Nullpunkt beginnen muß.
Sprecher:Bernhard Minetti (Ivan)
Gerd Böckmann (Slobodan)
Ute Marin (Militzka)
Kurt Jaggberg (Miljkovic)
Brigitte Göbel (Maria)
Robert Dietl (Parteisekretär)
Gerd Holtenau (Beamter)
Waltraud Schmahl (Dienstmädchen)
Will Hollers (Stimme)
Erstsendung: 23.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1968
produziert von: SFB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Johannes Hendrich
Bearbeitung: Johannes Hendrich
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Frei nach Guy de Maupassant

Rouen ist nach der Niederlage der französischen Armeen von den Preußen besetzt worden. Nur wenige Einwohner der Stadt besitzen - dank ihrer Beziehungen - eine Ausreisegenehmigung, um nach Le Havre zu gelangen, das noch von den Franzosen gehalten wird. An einem kalten Wintermorgen versammelt sich ein Trüppchen Reisender, um die Kutsche nach Dieppe zu besteigen. Zum Entsetzen der mitreisenden adligen Damen befindet sich unter der Reisegesellschaft das Mädchen Brigitte, deren Reize den Herren in Rouen nicht unbekannt sind. Aber noch ahnt niemand, welche Ungelegenheiten ihnen diese Brigitte noch machen wird ...
Sprecher:Ingrid van Bergen (Brigitte)
Harry Wüstenhagen (Cornudet)
Hans Hesling (Luiseau)
Helga Sloop (Seine Frau)
Robert Dietl (Carré-Lamadon)
Lola Luigi (Seine Frau)
Klaus Miedel (Der Graf)
Eva Katharina Schultz (Die Gräfin)
Gudrun Genest (Die Nonne)
Gerhard Schinschke (Der Wirt)
Cläre Rapmund (Die Wirtin)
Richard Süssenguth (Der Kutscher)
Rolf Marnitz (Der Preuße)
Helmut Ahner (Erzähler)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 18.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Franz Molnar
produziert in: 1978
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Wolfgang Glück
Inhalt: Am Beginn seiner künstlerischen Laufbahn findet der Maler Hans als Hauslehrer sein Auskommen. Er verliebt sich in Jolantha, Tochter eines kleinen Beamten, die schließlich jedoch nicht ihn, sondern den reichen Alfred heiratet. Als Hans bereits ein anerkannter Maler ist, schließt er Freundschaft mit Alfred. Sechs Jahre sprechen Jolantha und er nicht über ihre Jugendliebe. Alfred überredet Hans ein Portrait seiner Frau Jolantha zu malen. In Hans und Jolantha flammt die alte Liebe wieder auf, gegen die sie sich jedoch zu wehren versuchen. Da tritt der "Teufel" in Aktion. Um jeden Verdacht von vornherein auszuschließen, plant Jolantha Hans zu verheiraten. Bei einer Abendgesellschaft in ihrem Haus muß Jolantha jedoch erkennen, daß die Ausersehene den Maler liebt. Nun erwacht ihre Eifersucht. Die Figur des "Teufels" symbolisiert in diesem 1908 geschriebenen Lustspiel des erfolgreichen ungarischen Autors das Bejahen des Verbotenen. Als früherer Freund von Hans bringt der "Teufel" mit Intrigen und Machenschaften die Handlung erst recht in Schwung.
Sprecher:Robert Dietl (Alfred)
Erika Mottl (Elsa)
Martha Cohrssen-Marbo (Jolantha)
Ernst Stankovsky (Der Teufel)
Herbert Kutschera (Hans)
Emmy Werner (Die Seiden-Mizzi)
Joe Trummer (Andreas)
Michael Scheidl (Diener)
Doris Donetshuber, Mechthild Hauptmann, Reinhard Winter (Damen und Herren der Gesellschaft)
Daten zu Franz Molnar:vollständiger Name: Ferenc Molnár
geboren: 12.01.1878
gestorben: 01.04.1952
Vita: Ferenc Molnár (deutsch auch Franz Molnar; * 12. Januar 1878 in Budapest; † 1. April 1952 in New York; eigentlich Ferenc Neumann) war ein ungarischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt neben István Örkeny als einer der bedeutendsten ungarischen Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk ist das Theaterstück Liliom (1909).

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Erstsendung: 06.08.1978
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1971
produziert von: RIAS
Laufzeit: 180 Minuten
Regie: Willy Trenk-Trebitsch
Bearbeitung: Wolfgang Killmer; Willi Trenk-Trebitsch
Inhalt: Ein junger komponierender Adliger, der Baron von Wergenthien, typischer Vertreter der Wiener Dekadenz um die Jahrhundertwende, hat ein Verhältnis mit einem schönen bürgerlichen Mädchen; als sie ein Kind erwartet, sieht er sich zum ersten Mal vor Entscheidungen gestellt, die seine Sache nicht sind. Als das Kind bei der Geburt stirbt, geht auch die Verbindung auseinander, als natürliche Folge. Diese bewußt banale Geschichte und diese bewußt passiven Menschen sind aber der Spiegel, in dem sich die schillernden Facetten des ausgehenden Kaiserreichs abbilden, als Hauptthema besonders der schwelende Antisemitismus, der die Gesellschaft durchzieht. In langen Gesprächen in Salons und Parks entsteht hier impressionistisch das Bild einer müden, melancholischen und verlogenen Gesellschaft, in der schon die Zündschnur zu der Bombe glimmt, die sie vernichten wird.
Sprecher:Erich Schellow (Erzähler)
Matthias Fuchs (Georg von Wergenthin)
Loni von Friedl (Anna Rosner)
Heribert Sasse (Heinrich Bermann)
Karl Paryla (Herr Ehrenberg)
Dagmar von Thomas (Else Ehrenberg)
Kitty Mattern (Frau Ehrenberg)
Robert Dietl (Nürnberger)
Willi Trenk-Trebitsch (Dr. Stauber)
Kurt Jaggberg (Berthold Stauber)
Georg Corten (Willi Eisler)
Karl Hellmer (Herr Rosner)
Eva Lissa (Frau Rosner)
Holger Madin (Josef Rosner)
Manfred Schuster (Leo Golowski)
Herbert Grünbaum (Der alte Eisler)
Elisabeth Hitzenberger (Theresa Golowski)
Hans Madin (Hofrat Wildt)
Georg Braun (Diener)
Wolfgang Killmer (Felician, Georgs Bruder)
Gretel Wanek (Frau Oberberger)
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 08.11.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 43
Titel:
Autor: Pirkko Jaakola
produziert in: 1970
produziert von: RIAS
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Josef Braun
Inhalt: Die Autorin schildert Traumvisionen, deren Grundthema die Angst ist: Angst vor der Unheimlichkeit, Fragwürdigkeit und Unsicherheit der Welt, in der sich unser Leben abspielt, vor einer großen Katastrophe, die vieles oder alles vernichten könnte. Die überall spürbare Skurrilität der Sprache und der Vorgänge stellt jedoch diese Angst in Frage, indem sie ihre latente Komik deutlich macht, wenn sie zur dauernden Plage, zum finsteren Begleiter des gesamten Daseins wird. Aus dem oft bewußt naiven Wechselspiel von Katastrophenfurcht und Selbstironie bezieht der Text seine Wirkung.
Sprecher:Stefan Wigger (Pastor Watkins)
Martin Hirthe (Farmer Matsson)
Hans Dieter Zeidler (Präsidentschaftskandidat Metsek)
Hildegard Schmahl (Mörderin)
Robert Dietl (Gefangener)
Maria Körber (Nonne)
Jürgen Thormann (Augenzeuge)
Erstsendung: 06.07.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 43
Titel:
Autor: Thornton Wilder
produziert in: 1957
produziert von: WDR; SWF; RB
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Irmfried Radauer
Übersetzer: Hans Sahl
Inhalt: Das Hörspiel gliedert den alten Euripides-Stoff von Alkestis und Admet, in deren Hause Phoebus Apollon dient, neuartig auf. Die ewige Frage der Menschen, wie dem Leben ein Sinn zu geben sei, taucht auf. Alkestis, die aus Liebe gestorben ist, wird von Herakles aus der Unterwelt zurückgeholt: Sie verbreitet Weisheit um sich, aber kein Glück.
Sprecher:Ewald Balser (Apollo)
Trude Tandar (Klotho)
Maria Wiecke (Lachesis)
Traute Rose (Atropos)
Ernst Sladeck (Der Tod)
Theodor Danegger (Wächter)
Gisela von Collande (Alkestis)
Mila Kopp (Aglaja)
Adalbert Kriwat (Teiresias)
Waldemar TimmKurt Ebbinghaus (Hirt)
Walter Richter (Herakles)
Robert Rathke (Neuer Wächter)
Jürgen Goslar (Epimenes)
Robert Dietl (Criander)
Paul Hoffmann (Agis)
Daten zu Thornton Wilder:vollständiger Name: Thornton Niven Wilder
geboren: 17.04.1897
gestorben: 07.12.1975
Vita: Thornton Niven Wilder (* 17. April 1897 in Madison, Wisconsin; † 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://thorntonwilder.com/
Erstsendung: 29.10.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 43
Titel:
Autor: Friedrich Christian Zauner
produziert in: 1981
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Kalander, ein skurriler Privatgelehrter, hat eine Idee: Weil ein Hund Töne hört, die ein Mensch nicht mehr wahrzunehmen vermag, vermutet er, daß wir von einer Welt von Tönen umgeben sind, die wir nur wegen der Trägheit unserer Ohren nicht hören können. Kalander entwickelt ein Gerät, das Frequenzen hörbr macht, die außerhalb der normalen Hörbarkeit liegen. Er vernimmt die Todesschreie von Karpfen und bald auch das Wimmern und Weinen von Blumen in der Vase und von Salatblättern. Schließlich muß er, der aus Rücksicht gegenüber Flora und Fauna jegliche Nahrung verweigert, in eine psychiatrische Klinik eingeliefert werden. Hier setzt er allerdings seine Forschungen fort.
Sprecher:Hubert Mann (Kalander)
Elfriede Gollmann (Fischweib)
Karlheinz Büchi (Dr.Murr)
Stella Hierländer (Fräulein)
Michael Janisch (Peile)
Robert Dietl (Prokurist)
Angelika Stefan (Ein Kind)
Lisl Schmidt (Sekretärin)
Antonia Galli (Sekretärin von Dr. Murr)
Barbara Lehner (Mutter des Kindes)
Daten zu Friedrich Christian Zauner:geboren: 19.09.1936
Vita: Friedrich Christian Zauner (* 19. September 1936 in Rainbach im Innkreis) ist ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.10.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Otto Heinrich Kühner
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Soldaten eines Funktrupps verirren sich in der nordafrikanischen Wüste und liegen, schwerverwundet und den Tod vor Augen, um ihr Funkgerät. Der Empfänger ist noch intakt, der Sender nicht mehr. So hören sie zwar, wie sie von ihrer Kopffunkstelle gesucht werden, können aber selbst nicht mehr antworten. Sie sind völlig verlassen und ohne Verbindung zur Welt. Auch unter sich selbst sind sie in der Bedrängnis ihrer Situation, und allein gelassen mit Wüste, Nacht und Not, ohne Beziehung zueinander. Auch sie sprechen unter sich eine "verschiedene Sprache" - genau so wie in dem tausendfältigen Gehacke der Morsezeichen, die in ihrem Funkgerät zu hören sind und die Haß, Feindschaft und Krieg in den Äther schreien: weil sich die Menschen nicht mehr verstehen und deshalb in ständigem Mißtrauen gegeneinander leben. Als sie, mehr zufällig, mit ihrem Empfangsgerät auf die Mittelwelle gehen, hören sie auf einmal - es ist in der Pfingstnacht - von überall her, zwar auch in vielen verschiedenen Sprachen und Bekenntnissen, aber doch in einem einzigen Geist die Pfingstbotschaft. Plötzlich sind sie nicht mehr allein; sie wissen, daß Hunderttausende jetzt zur gleichen Zeit dasselbe hören. Und sie sind mitten unter diesen, mitten in der Welt, und erfahren etwas von der großen Gemeinschaft und "Kirche", die ihre Einsamkeit aufhebt. Darüber hinaus wird uns bewußt, wie im Pfingsterlebnis Babylon und seine Sprachverwirrung aufgehoben wird.
Sprecher:Bernhard Minetti (Erzähler)
Heinz Baumann (Unteroffizier Baumann)
Wolfgang Wahl (Obergefreiter Krempa)
Robert Dietl (Funker Series)
Holger Hagen (Sergeant)
Horst Krage (Araberjunge)
MusikerBruno Hoffmann (Glasharfe) Koster (Melochord) Russischer Chor Deutscher Chor Katholischer Chor
Daten zu Otto Heinrich Kühner:geboren: 10.03.1921
gestorben: 18.10.1996
Vita: Otto Heinrich Kühner (* 10. März 1921 in Teningen-Nimburg (Breisgau); † 18. Oktober 1996 in Kassel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 30.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Isaac Asimov
produziert in: 1981
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Verboten ist in einer künftigen Gesellschaft die Erfindung der Chronoskopie - ein Gerät, mit dem man in die Geschichte zurückblicken kann. Denn damit wären Tür und Tor für das Schnüffeln in privater Vergangenheit geöffnet. Im Mittelpunkt dieses Hörspiels steht ein Historiker, der die Geschichte der karthagischen Kriege revidieren will. Seine Frau benutzt jedoch das Chronoskop, um die früh verstorbenen Tochter wiederzusehen.
Sprecher:Robert Dietl
Elfriede Gollmann
Georg Mattes
Günther Sauer
Heinz Filges
Gerd Eichen
Daten zu Isaac Asimov:geboren: 02.01.1920
gestorben: 06.04.1992
Vita: Isaac Asimov (engl. Aussprache: [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 20. Dezember 1919 (jul.)/ 2. Januar 1920 (greg.) in Petrowitschi, Sowjetrussland (heute Russische Föderation) ; † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten sowie produktivsten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit.

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Erstsendung: 18.08.1981
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Henry Wogan
produziert in: 1980
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Professor Cedric, ein bedeutender Psychologe und Gatte einer jungen Frau, macht in seinem Labor experimentelle Versuche mit Tieren, um über den Schmerz und die Todesangst seine wissenschaftlichen Bücher verfassen zu können. Deshalb fängt die junge Frau an, ihn zu hassen. Nach dem Tode ihres Gatten gerät sie in den Verdacht, ihn vergiftet zu haben. Die Angst, die ihr ihr Mann eingeflößt hatte, bleibt auch nach ihrer Wiederverehelichung bestehen. In ihrem zweiten Gatten glaubt sie alle Eigenschaften zu entdecken, die sie bei ihrem ersten Mann bis zum Wahnsinn gebracht hatten. Erst eine Behandlung durch Hypnose läßt sie den früheren Gatten vergessen.
Sprecher:Günther Sauer
Horst Raspe
Jaromir Borek
Louis Ries
Winfried Görlitz
Brigitte Umlauf
Dieter Naumann
Horst Naumann
Robert Dietl
Erstsendung: 26.08.1980
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Maria Filippone-Colonna
produziert in: 1980
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Eine Ehekrise wird durch Fürsprache, Vermittlung und Liebeserklärungen eines Kontrabasses auf charmanteste Weise überwunden.
Sprecher:Ursula Schult (Sie)
Robert Dietl (Er)
Kontrabaß: Sandor Erös
MusikerSando Erös (Kontrabaß)
ergänzender Hinweis: Das Original-Hörspiel erhielt den RAI-Preis 1979
Erstsendung: 08.12.1980
Datenquelle(n): ORF
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558298863
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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