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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 45
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Titel: Atlantic Zero
Autor: Stephan Kaluza
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Meisner, einer der reichsten Männer der Welt, ist entführt worden. Der Entführer nennt sich Ronaldo und fordert von Meisners Konzernvorstand die unvorstellbare Summe von zehn Milliarden Dollar. Meisner ist verwirrt. Ronaldo scheint nicht von der Konkurrenz engagiert worden zu sein, gibt sich sehr höflich, kennt Meisners Lieblingsspeisen und viele Details seines Privatund Berufslebens - zum Beispiel die Existenz eines "black budgets", aus dem die geforderten zehn Milliarden kurzfristig abzurufen wären. Ronaldos Motiv ist Meisner zunächst nicht klar, offensichtlich soll das Geld nicht seiner persönlichen Bereicherung dienen. Dann erfährt er, dass zeitgleich an verschiedenen Orten der Welt die 30 finanzstärksten Kapitalisten entführt worden sind. Mit einem Schlag würden dem globalen Markt 300 Milliarden entzogen.
Sprecher:Andreas Fröhlich (Ronaldo)
Rainer Bock (Meisner)
Robert Dölle (Bohm)
Stefan Wilkening (Siller)
Martin Bross (Maskierter)
Daten zu Stephan Kaluza:geboren: 05.04.1964
Vita: Stephan Kaluza (* 5. April 1964 in Bad Iburg) ist ein deutscher Fotokünstler, Maler und Autor.
Hompepage o.ä.: http://www.stephan-kaluza.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.03.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 45
Titel: Calibra oder die Geißel Gottes
ARD Radiotatort (Folge 79)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Als Igor Jabontschek nach fünf Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, ist in Hamm nichts mehr wie es war. Kaum auf freiem Fuß, startet "Jabo" einen Rachefeldzug, der die Stadt in Angst und Schrecken versetzt und auch an Latotzke nicht spurlos vorübergeht. Bedauerlicherweise haben die Kollegen Scholz und Lenz gerade andere Sorgen und die Gefahr, die von Jabo ausgeht, zunächst unterschätzt. Ein schwerer Fehler, der dazu führt, dass die Task Force Hamm Mühe haben wird, im Strudel der Ereignisse auf Kurs zu bleiben.
Sprecher:Uwe Ochsenknecht (Scholz)
Sönke Möhring (Latotzke)
Matthias Leja (Lenz)
Hans Peter Hallwachs (Vorderbäumen)
Yvon Jansen (Lena)
Wolfgang Rüter (Günther)
Robert Dölle (Marvin)
Tom Jacobs (Polizist 1)
Sascha Tschorn (Polizist 2)
Dimitri Bilov (Jabo)
Sigrid Burkholder (Tjien-Liu)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 16.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 45
Titel: Cartolandia
Autor: Michèle Sigal
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Die Hähne krähen zur Unzeit und das Röhren des anschwellenden Flusses überdeckt Schritte und Stimmen, auch das Flüstern der toten Kinder auf dem nahen Friedhof. Dann bricht sich das Wasser Bahn. Eine katastrophale Überschwemmung sucht die Slums der mexikanischen Stadt Tijuana heim. Ein Unwetter wächst sich aus zur Sintflut, verantwortet von den Autoritäten. Die Regierung hat mit Absicht dafür gesorgt, dass das Staubecken einbricht, damit dort endlich ein attraktives Banken- und Shoppingcenter entstehen kann, denn schon lange ist ihr dieses "Cartolandia", der Schandfleck Tijuanas, ein Dorn im Auge. Während sich in der Leichenhalle die Neuzugänge türmen, träumt der Gouverneur davon, endlich mit "Cartolandia" aufzuräumen und bereitet sich auf den Besuch des Präsidenten vor.
Sprecher:Nic Romm (Ein Hund)
Christian Redl (Taxifahrer)
Anja Herden (Seine Frau)
Matthias Bundschuh (Gouverneur)
Christa Strobel-Mertins (Dienerin)
Albert Kitzl (Mexikaner)
Tom Zahner (Joe)
Felix von Manteuffel (Leichenschauhaus-Direktor)
Elena Galindo y Killmer (Spanischer Chor 1)
Carlos Juan Garcia Piedra (Spanischer Chor 2)
Claudia Mischke (Spanischer Chor 3 / Frauenstimme)
Marlon Kittel (Spanischer Chor 4)
Kathleen Morgeneyer (Alicia)
Dirk Borchardt (Fahrer 2)
Michael Schenk (Verrückter Anthropologe)
Robert Dölle (Geschäftsmann)
Camilla Renschke (Angestellte)
Oliver Krietsch-Matzura (Arzt)
Erstsendung: 29.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 45
Titel: Chickenworld
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Bearbeitung: Georg Bühren
Inhalt: Zwei rivalisierende Organisationen attackieren einen Geflügel-Großmäster und sein Erlebnis-Kaufhaus "Chickenworld".

Als ein erstes Opfer zu beklagen ist, fällt der Verdacht auf den "Chickenworld"-Chef Ringold, der bereits früher gewaltsam gegen Tierschützer vorgegangen ist. Motive hätten aber auch die Wortführer der Organisationen "Frei Wild" und "Empört euch", denn die internen Strukturen widersprechen der eigenen Forderung nach mehr Transparenz. Der ermittelnde Hauptkommissar Peter Czerni muss sich zu allem Überfluss auch gegen Presse- und Internetangriffe wehren. Ausgerechnet die Journalistin Franziska Scholl bietet ihm eine Zusammenarbeit an.
Sprecher:Robert Dölle
Malte Selke
Volker Niederfahrenhorst
Anja Herden
Thomas Balou Martin
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 45
Titel: DARKNET
Autor: Daniel Suarez
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Andreas von Westphalen
Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann
Inhalt: Der DAEMON, ein Computervirus, herrscht heimlich über die Welt. Wer sich widersetzt, wird vernichtet. Aber der DAEMON hat auch das DARKNET erschaffen, mit dessen Hilfe immer mehr Menschen Alternativen zum Raubtierkapitalismus entwickeln. Während die US-Regierung dem Treiben längst machtlos zusieht, will sich das Big Business weder dem DAEMON unterwerfen, noch seine eigene Vormachtstellung aufgeben. Also stellen die Wirtschaftsbosse private Söldnerarmeen auf und versuchen, den DAEMON zu kontrollieren, um ihn für ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Die letzte große Schlacht beginnt. Und mittendrin Pete Sebeck, der seinen persönlichen Quest lösen muss, den der Erfinder des DAEMONS ihm auferlegt hat: Sebeck soll beweisen, dass die Menschen ihre Willensfreiheit zu Recht besitzen. Oder wäre eine fremdregierte, von einer rationaleren Macht kontrollierte Menschheit nicht doch besser dran?
Sprecher:Robert Gallinowski (Erzähler)
Tobias Oertel (Sebeck)
Paul Herwig (Ross)
Lavinia Wilson (Philips)
Sebastian Rudolph (Gragg)
Fabian Gerhardt (Merritt)
Thomas Loibl (Major)
Dustin Semmelrogge (Price)
Melanie Kretschmann (Riley)
Christian Redl (Sobol)
Oliver Stritzel (Boerner)
Janina Sachau (Anji)
Hans-Martin Stier (Sheriff)
Hanno Dinger (Taylor)
Ernst August Schepmann (Alter Mann)
Jochen Ganser (Weyburn/Offizier)
Andreas Grothgar (Sanborn)
Hans-Detlef Hüpgen (Andriesen)
Ronald Kukulies (Hank)
Sebastian Graf (Shen)
Matthias Kiel (Korr 1)
Gereon Nußbaum (Fulbright)
Martin Bross (Operator)
Volker Risch (Johnston)
Bruno Winzen (Priester)
Daniel Schüßler (Aufpasser)
Demet Fey (Siren)
Kai Hufnagel (Halperin 1/Anführer)
Peter Clös (Halperin 2)
Mareike Hein (Jenna)
Paul Faßnacht (Connelly)
Thomas Pelzer (Richter)
Robert Dölle (Zhang)
Holger Bülow (Hollis)
Florian Seigerschmidt (Metzger)
Konstantin Lindhorst (FBI)
Richard van Weyden (NSA)
Jochen Kolenda (BCM)
Nikolaus Benda (CSC)
Bernd Blömer (Lieutenant)
Hüseyin Michael Cirpici (Priestley)
Andreas Laurenz Maier (Hollings)
Erstsendung: 17.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 45
Titel: Das Buch der Verwandlungen: Theseus und der Minotaurus
Autor: Ovid
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Karlheinz Koinegg
Komponist: Matthias Hornschuh
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Das Buch der Verwandlungen. Buch 2: Theseus und der Minotaurus
Erzählt nach den Geschichten des Ovid.

"Alles wandelt sich – die Zeit, die Götter, sogar unsere eigene Gestalt" ...Das erfährt auch der junge Held Theseus, als die Königstochter Ariadne ihn in die Geheimnisse des Labyrinths einweiht, in dessen Mitte ein noch größeres Geheimnis auf ihn wartet ...

"Das Buch der Verwandlungen" ist 2000 Jahre alt. Der römische Dichter Ovid hat es geschrieben. Und obwohl das Alte Rom schon längst zu Staub zerfallen ist, sind die Geschichten des Ovid noch immer jung und spannend wie am ersten Tag ...
Sprecher:Irm Hermann (Erzählerin)
Daniel Rothaug (Theseus)
Camilla Renschke (Ariadne)
Leo Kreutzmann (Theseus (Kind))
Hans-Martin Stier (Minotaurus / Hercules)
Svenja Wasser (Theseus' Mutter / Pasiphae)
Ludger Burmann (Arbeiter)
Oliver Krietsch-Matzura (Prokrustes)
Jochen Stern (Phaiax)
Robert Dölle (König Minos)
Jochen Kolenda (Ägeus)
Tanja Haller (Medea)
Paula Fritz (Kind 1)
Leon Göss (Kind 2)
Paul Breit (Kind 3)
Robert Reuter (Kind 4)
Thyra Bonnichsen (Kind 5)
ergänzender Hinweis: Das Buch der Verwandlungen:
Das Buch der Verwandlungen: Midas - Der König mit den Eselsohren
Das Buch der Verwandlungen: Theseus und der Minotaurus
Das Buch der Verwandlungen: Daedalus und Ikarus - Frei wie ein Vogel
Das Buch der Verwandlungen: Perseus und Andromeda
Das Buch der Verwandlungen: Orpheus und Eurydike - Liebe, stärker als der Tod
Daten zu Ovid:Vita: Publius Ovidius Naso, modern kurz Ovid genannt (* 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; † wohl 17 n. Chr. in Tomis), war ein römischer Dichter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 45
Titel: Das Nibelungenlied
Autor: Helmut Brackert
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 123 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Das vor 800 Jahren aus einer Vielzahl älterer Quellen entstandene mittelhochdeutsche "Nibelungenlied" basiert auf historischen Vorgängen im 5. und 6. Jahrhundert: 407 wird Worms zum Königssitz der germanischen Burgunden, die 436 von den Hunnen besiegt und 538 von den Franken vernichtend geschlagen werden. Ein Katastrophenstoff, der im Lauf der Jahrhunderte mit Überlieferungen um den sagenhaften Helden Siegfried von Xanten und die Königin Brunhild verwoben wurde und seit der Romantik zur Projektionsfläche deutscher Nationalgeschicke geworden ist.

"Im Nibelungenlied spielt die Gewalt eine zentrale Rolle " einerseits auf der Ebene der Erzählung, andererseits aufgrund der Rezeptionsgeschichte, die das Nibelungenlied erfahren hat. Hauptinteresse bei der Neu-Adaption des Stoffes ist die Art und Weise, wie der Text das Thema Gewalt verhandelt, um es in der heutigen Welt zu verorten. Dabei gehe ich von der Überlegung aus, dass Gewalt nicht unmittelbar darstellbar ist. Gewalt wird immer von Lebenden oder Überlebenden erzählt. Die Toten haben keine Stimme. Nicht die Nähe zum Realismus entscheidet über die Authentizität der Darstellung, sondern die Perspektive, aus der Gewalt erzählt wird.

Im ersten Teil wird die Gewalt aus höfischer Perspektive geschildert, die im politischen und gesellschaftlichen Kontext einer zwar zunehmend verrohenden, aber noch funktionsfähigen Gesellschaft sinnvoll erscheint und entsprechend verklärt wird. Hauptstimme in diesem Teil der Erzählung soll, als Repräsentantin und Krone des Hofes, Kriemhild sein.

Im zweiten Teil der Erzählung wird Gewalt aus der Perspektive derjenigen beschrieben, die sie als unmittelbare Todesdrohung erfahren, ohne Legitimation durch höheren Sinn und Zweck. Dies ist die Perspektive der Krieger, die mit ihrem eigenen Leib und Leben der Gewalterfahrung ausgesetzt sind. Als ihr Repräsentant soll der zu diesem Zeitpunkt bereits ermordete Siegfried die Erzählung tragen." (Beate Andres)
Sprecher:Judith Engel Kriemhild
Bernhard Schütz Siegfried
Christian Redl König Etzel
Hans Kremer Gunther
Robert Dölle Gernot
Oliver Mallison
Wolf Aniol
Wolf-Dietrich Sprenger
Herbert Fritsch
Robert Gallinowski
Sebastian Kowski
Andreas Schlager
Martin Leutgeb
Elke Twisselmann
Heinz Schimmelpfennig
Peter Sikorski
Christoph Gawenda
Daten zu Helmut Brackert:Vita: Helmut Brackert wurde 1932 in Wedel, Holstein, geboren. Er studierte Germanistik und Klassische Philologie in Hamburg und promovierte mit einer Dissertation über das Nibelungenlied. Von 1960 bis 1966 war er Assistent am Lehrstuhl von Peter Wapnewski an der Universität Heidelberg und habilitierte sich mit einer Arbeit über den Epiker Rudolf von Ems. Seit 1966 ist er Ordinarius für Deutsche Philologie an der Universität Frankfurt am Main, außerdem ist er permanenter Gastprofessor an der New York University. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u.a. "Bauernkrieg und Literatur" (1973), "Das große deutsche Märchenbuch" (1979), "Minnesang" (1983), "Kultur. Bestimmungen im 20. Jahrhundert" (1990), "Literaturwissenschaft. Ein Grundkurs" (1992).
Erstsendung: 01.01.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 45
Titel: Der Geheimagent
Autor: Joseph Conrad
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Steffen Moratz
Komponist: Julia Klomfass
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Fritz Lorch
Inhalt: Joseph Conrads Spionagegeschichte beruht auf einem realen Fall: dem Bombenanschlag auf das Obervatorium in Greenwich 1894. Und wurde unmittelbar nach dem 11. September zu einem der meistzitierten literarischen Texte in der amerikanischen Presse.

Verloc arbeitet als Spitzel, um die anarchistischen Kreise Londons auszuspionieren - für eine ausländische Botschaft und für die britische Polizei. In seinem Doppelleben hat er sich gut eingerichtet, bis der ehrgeizige neue Botschaftssekretär von ihm ein radikales Zeichen verlangt: Er soll einen Anschlag anstiften, dessen sinnlose Zerstörung die Öffentlichkeit schockiert - und die britische Regierung endlich nötigt, gegen die Anarchisten hart durchzugreifen.

Joseph Conrads Roman von 1907 ist eine meisterhafte Studie der Motive und Hintergründe einer terroristischen Verschwörung - und ein bestechendes Psychogramm der beteiligten Figuren, von den vermeintlichen oder echten Terroristen über die rivalisierenden Ermittler und ahnungslosen Angehörigen bis zu den Strippenziehern hinter den Kulissen.
Sprecher:Peter Fricke (Erzähler)
Felix Vörtler (Verloc)
Cathlen Gawlich (Winnie)
Andreas Grothgar (Botschafter Vladimir)
Walter Renneisen (Geheimrat Wurmt)
Ralf Drexler (Michaelis)
Peter Groeger (Yundt)
Markus Meyer (Tom Ossipon)
Patrick Mölleken (Stevie)
Glenn Goltz (Heat)
Wolf-Dietrich Spengler (Professor)
Arnd Klawitter (Kriminalhauptkommissar)
Robert Dölle (Spion und Dossier)
Roman Podeszwa (Angestellter)
Joachim Paul Fehling (Sir Ethelred)
Caroline Schreiber (Gräfin)
Lars Schmidtke (Toodles/Sekretär)
Thomas Lang (Konstabler)
Daten zu Joseph Conrad:vollständiger Name: Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski
geboren: 03.12.1857
gestorben: 03.08.1924
Vita: Joseph Conrad (eigentlich Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski; * 3. Dezember 1857 in Berdyczów in der heutigen Ukraine; † 3. August 1924 in Bishopsbourne) war ein Schriftsteller polnischer Herkunft, der seine Werke in englischer Sprache verfasste.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.08.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 45
Titel: Der Krieg geht zu Ende
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1995
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1995
produziert von: HR; BR; NDR; SWF
Laufzeit: 766 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Chronik für Stimmen - Januar bis Mai 1945

Wer es miterlebt hat, kann bis heute nicht sagen: Es ist verarbeitet, vergessen. Von den später Geborenen dagegen ist gelegentlich die Meinung zu hören: Ihr habt genug darüber geredet. 50 Jahre danach - das könnte ein Anlaß sein, noch einmal zuzuhören. Die Älteren werden sagen: So, genau so ist es gewesen! Die Jüngeren werden erfahren, was in dieser Form und in dieser Ausführlichkeit bisher nirgends zu lesen war. In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein bisher einmaliges historisches Archiv entstanden, das "Die 40er Jahre der Deutschen" aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. "Auch das epochenprägende Großereignis", sagt Walter Kempowski, "ist die Addition individueller Erlebnisse. Solche privaten Erfahrungen sehen meist völlig anders aus, als die zusammenfassende Geschichtsschreibung sie abbildet. Vielleicht lernen wir so wenig aus der Vergangenheit, weil jeder von uns sein Leben anders erinnert, als die Geschichtsschreibung es tut . Mein ECHOLOT-Projekt ist die Annäherung von Geschichtsschreibung an das Leben." Die erste ECHOLOT-Veröffentlichung, eine 2000-seitige Dokumentation des Jahres 1943, war bei Kritik und Publikum ein ungewöhnlicher Erfolg. Lange vor der Veröffentlichung von ECHOLOT II, der in Arbeit befindlichen Dokumentation des Jahres 1945, ist Walter Kempowski bereit, sein Material für einen Radiotag zur Verfügung zu stellen. Mehrere Sender der ARD werden sich an diesem Sendeprojekt beteiligen. In einem vielstimmigen und vielstündigen Erinnerungschor wird das Schicksalsjahr 1945 noch einmal lebendig. Bomben, Flucht, auseinandergerissene Familien, das Erlebnis der vorbeiziehenden Front, Gefangenschaft, Hunger, Eskalation des Terrors, letzte Wochen und Tage in den Konzentrationslagern, Stunde Null, erste Schritte in Richtung Neubeginn. Ebenso deutlich aber wird, daß trotz Chaos und Zerstörung die Grundmuster des Lebensalltags weiterbestanden: Geburten, Taufe, Liebe und Hochzeit, Geburtstage, Trennungen, Krankheiten, Begräbnis, Ernte, Jahreszeiten, Naturerlebnis. Zu dem vorherigen Hörspiel-Projekt dieser Art, dem zweiteiligen Hörspiel "Stalingrad" von Walter Kempowski und Walter Adler, schrieb die Kritik: "Was jeder, der damals lebte, in der Erinnerung trägt, die Alltäglichkeiten und nur scheinbaren Nebensächlichkeiten der Großgeschichte - hier endlich waren sie anzutreffen. Der Hörer konnte spüren: Ich werde ernst genommen, es geht um mich und meine Geschichte." Das gleiche Ziel verfolgt der Radiotag am 7. Mai 1995.
Sprecher:Walter Adler
Jenny Almendinger
Günther Amberger
Ingrid Andree
Karin Anselm
Hans-Jörg Assmann
Gunda Aurich
Susanne Barth
Angelika Bartsch
Gary Bautell
Ben Becker
Rolf Becker
Verena von Behr
Cira von Behren
Wolf Dietrich Berg
Daniel Berger
Gunter Berger
Tim Bergmann
Christa Berndl
Hermann Beyer
Jan Paul Biczycki
Joachim Bliese
Kirsten Block
Manfred Boehm
Markus Boestfleisch
Edgar M. Böhlke
Kornelia Boje
Markus Boysen
Rolf Boysen
Peter Brombacher
Franziska Bronnen
Christian Brückner
Achim Buch
Saskia Buggert
Traugott Buhre
Johann von Bülow
Hans Caninenberg
Martin Caroll
Dagmar Casse
Artemis Chalkidou
Wolfgang Condrus
Gerd David
Marlen Diekhoff
Andreas Dillschneider
Robert Dölle
Michaela Ehinger
Christoph Eichhorn
Wilfried Elste
Judith Engel
Nicole Ernst
Michael Evers
Sabine Falkenberg
Rosemarie Fendel
Peter Fitz
Wolfgang Forester
Irmgard Först
Barbara Freier
Peter Fricke
Matthias Fuchs
Peter Gavajda
Romy Gehrke
Heinrich Giskes
Brigitte Goebel
Helmut Griem
Jenny Gröllmann
Sylvester Groth
Matthias Haase
Michael Habeck
Bernt Hahn
Gustl Halenke
Hans-Peter Hallwachs
Monika Hansen
Dorothee Hartinger
Gert Hauke
Esther Hausmann
Gert Heidenreich
Irm Hermann
Beatriz Hernandez
Wolfgang Hinze
Thomas Hodina
Donata Höffer
Jutta Hoffmann
Christoph Hohmann
Jürgen Holtz
Thomas Holtzmann
Joachim Höppner
Grischa Huber
Ingo Hülsmann
Sascha Icks
Benno Ifland
Ursula Illert
Luitgard Im
Simion Iwantscheff
Felix von Manteuffel
Thessy Kuhls
Günter Lamprecht
Marianne Lochert
Volker Niederfahrenhorst
Josef Quadflieg
Ernst August Schepmann
Herbert Stass
Ulrich Wildgruber
Jens Wawrczeck
Carmen Renate Köper
Elfriede Kuzmany
u.a.
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 45
Titel: Der Mann, der eine Fabrik war
Autor: Augusto Boal
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Wolfram Wessels
Übersetzer: Henry Thorau
Inhalt: Es fing damit an, dass Bonifácio ausreisen wollte. Wie viele arme Schlucker in Lateinamerika plante er dahin zu gehen, wo es Arbeit und Essen gibt, in die USA. Das stellte sich allerdings als gar nicht so einfach heraus, zahlreiche Tests musste er bestehen, wurde auf Herz und Nieren untersucht und musste sein "Fäkalmaterial" abliefern. Dies allerdings wurde zum Hit. Es war von einer Reinheit, dass nicht nur Doktoren und Politiker darauf aufmerksam wurden. Bonifácio entdeckte auf einmal, dass er im eigenen Land im wahrsten Sinne des Wortes aus Scheiße Geld machen konnte.
Sprecher:Robert Besta
Robert Dölle
Götz Schulte
Britta Steffenhagen
Walter Renneisen
Reinhart von Stolzmann
Klaus Barner
Ronald Spiess
Eva Garg
Andreas Szerda
Hubertus Gertzen
Ole Meyer
Marius Marx
Daten zu Augusto Boal:Vita: Augusto Boal wurde 1931 in Rio de Janeiro geboren und ist heute einer der großen Theaterdichter Brasiliens. Während der Militärdiktatur wurde er verhaftet und in der Untersuchungshaft gefoltert. Nach seiner Entlassung musste er Brasilien für 15 Jahre verlassen. Boal hat das "Theater der Unterdrückten" entwickelt, ein politisch-pädagogisches Konzept: Die Zuschauer werden in die Handlung einbezogen, um bei ihnen einen Prozess des Nach- und Überdenkens in Gang zu setzen. Boal ist überzeugt davon, dass Theater die Welt verändern kann.
Erstsendung: 27.12.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 45
Titel: Der rote Skorpion
Autor: Laura Feuerland
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
Inhalt: Erwartungsvoll sitzen die Geschwister Robin und Eva Lambert mit ihrem Freund Lukas im Flugzeug. Gleich werden sie in Afrika landen! Dort, im Süden Tunesiens, gräbt ihr Vater, ein Archäologe, nach einem riesigen Diamanten. Einer Legende zufolge trägt dieser einmalige Stein den Namen "Roter Skorpion". Es heißt, dass er die magische Kraft besitzt, Kinder vor Unheil zu schützen. Doch auch ein gewissenloser Gangster namens Krüger ist hinter dem Diamanten her und schickt zwei Männer los, die den kostbaren Stein dem Archäologen abjagen sollen. Die beiden entführen Eva und Robin und erpressen Vater Lambert: Wenn er seine Kinder wieder haben will, muss er dafür den Roten Skorpion herausrücken. Verzweifelt suchen Herr Lambert und Lukas, der Freund von Eva und Robin, nach einer Spur der Entführten. Mit der tatkräftigen Hilfe der tunesischen Brüder Kusay und Moncef gelingt es ihnen schließlich herauszufinden, dass sie in einer Felsenkammer in den Bergen gefangen gehalten werden, in einem Tal, das den Namen "Schlucht des Wahnsinns" trägt. Ob der geheimnisvolle rote Skorpion sie zu schützen vermag?
Sprecher:Mira Dietl (Eva Lambert, ca. 11 Jahre)
Jakob Vanhoefer (Robin Lambert, Evas Bruder, 12-13 Jahre)
David Herber (Lukas, Freund von Eva und Robin, 12-13 Jahre)
Gerd Anthoff (Herr Lambert, Archäologe)
Atef Anane (Houssine, tunesischer Junge)
Robert Dölle (Moncef, tunesischer Taxifahrer)
Paul Herwig (Charlie, Kidnapper)
Michael Habeck (Hans Erpel, genannt "Ente", Kidnapper)
Karim Zidane (Fausi, Mitarbeiter von Herrn Lambert, Angestellter der tunesischen Regierung)
Mokdar Dhari (Geschäftsmann auf dem Markt)
Hans-Joachim Weber (Portier im Hotel)
Daten zu Laura Feuerland:Vita: Laura Feuerland lebt in München, liest viel und reist gern, zum Beispiel nach Südamerika. Dort gibt es sehr alte Eisenbahnen, und manchmal geht die Lok kaputt und man geht zu Fuß weiter. Das dauert zwar länger, doch erlebt man dabei aufregende Dinge und begegnet sonderbaren Gestalten: Schatzsuchern oder Hexenmädchen; oder es huscht ein fabelhaftes Tier vorbei. Zu solchen Erlebnissen gehen einem so allerlei Gedanken durch den Kopf, und daraus macht Laura Feuerland Hörspiele, Geschichten und Bücher für Kinder.
Hompepage o.ä.: https://www.br.de/kinder/hoeren/betthupferl/laura-feuerland-betthupferl-autor-102.html
Erstsendung: 01.11.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 45
Titel: Die Bestie stirbt
Autor: Hüseyin Michael Cirpici
Lothar Kittstein
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hüseyin Michael Cirpici
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wieviele Revolutionäre passen in einen Eisenbahnwagon? Wieviele Revolutionen passen in ein Leben? Und wieviele Leben passen in einen Menschen? Israil Lasarewitsch Helphand, genannt Parvus, Organisator der legendären Zugreise Lenins nach Russland, liegt im Sterben - und versucht, die letzten Antworten zu finden. Sozialistischer Revolutionär und Vordenker, Millionär und Waffenhändler, Mentor Trotzkis, Freund Clara Zetkins und Rosa Luxemburgs, Betrüger an den Tantiemenabrechnungen Gorkis, wirtschaftlicher und politischer Berater der jungtürkischen Bewegung, Wegbereiter der zweiten Internationale und überzeugt von der Überlegenheit der deutschen Kultur – die Widersprüche in Parvus‘ Leben sind so gigantisch wie sein Körperbau, sein Wunsch, den russischen Zarismus zu zertrümmern so brennend wie seine Gier nach Leben. Konsequent hat er fast alle Dokumente seines Wirkens verschwinden lassen – jetzt müht er sich, Ordnung zu kriegen in diese Überfülle zersplitterter Erinnerungen.
Sprecher:Ernst-August Schepmann (Parvus, der Junge)
Janina Sachau (Clara Zetkin)
Walter Renneisen (Karl Kautsky)
Matthias Bundschuh (Zimmer, deutscher Agent)
Robert Dölle (von Wangenheim)
Susanne Wolff (Tanja)
Charlie Schrein (Lazarus)
Glenn Goltz (Haenisch)
Nils Andre Brünnig (Gendarm)
Katja Bürkle (Rosa Luxemburg)
Thomas Loibl (Parvus, der Junge)
Daten zu Hüseyin Michael Cirpici:Vita: Der gebürtige Krefelder Hüseyin Michael Cirpici studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Von 1993-2002 war er am Staatstheater Stuttgart engagiert. Außerdem arbeitete er für die Salzburger Festspiele und das Schauspielhaus Bochum. Als Regisseur inszenierte er an den Münchner Kammerspielen, am Stadttheater Aachen, am Theater Bremen und an den Wuppertaler Bühnen. Für sein Theaterprojekt “Das Dorf“, welches er für die Münchner Kammerspiele entwickelte, wurde er mit dem Hackenberg-Preis für politisches Theater ausgezeichnet. Hüseyin Michael Cirpici arbeitet neben seiner Tätigkeit als Theater-Regisseur als Feature-Autor und Regisseur für die politischen Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. In der nächsten Spielzeit inszeniert er u.a. eine Deutsche Erstaufführung am Deutschen Theater Berlin.
Daten zu Lothar Kittstein:geboren: 22.10.1970
Vita: Lothar Kittstein (* 22. Oktober 1970 in Trier) ist ein deutscher Historiker, Autor und Dramaturg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 45
Titel: Die russische Front
Autor: Jean-Claude Lalumière
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: Der Ich-Erzähler, ein Candide aus der Provinz, berichtet schonungslos von seinem gescheiterten Lebenstraum einer Diplomatenkarriere.

Nur gut, dass er sich in selbst verordneter Bescheidenheit schon auf den langen Weg durch die Institutionen eingestellt hat. Der Aufstieg auf der Karriereleiter gestaltet sich mühsam, zumal er an die so genannte "russische Front" versetzt wird, zur Sektion der neu entstehenden Staaten in Ost-Europa und Sibirien, weg vom Außenministerium am Quai d'Orsay hin zum unbeliebten Ableger hinter dem Gare d'Austerlitz. Eine bitterkomische Realsatire über Bürokratie im Allgemeinen und die Binnenstruktur des Diplomatischen Dienstes im Besonderen.
Sprecher:Fabian Busch (Jean / Ich-Erzähler)
Walter Renneisen (Boutinot)
Robert Dölle (Langlois)
Michaela Breit (Assistentin / Ilknur)
Wolfgang Rüter (Kabinettschef)
Ernst August Schepmann (Botschafter)
Rainer Homann (Staatssekretär)
Matthias Kiel (Gilbert)
Karlheinz Tafel (Reisender)
Steffen Laube (Dolmetscher / Beamter)
Dimitri Tellis (Pförtner)
Michael-Che Koch (Marc)
Walter Gontermann (Attaché)
Camilla Renschke (Aline)
Therese Dürrenberger (Mutter)
Josef Tratnik (Vater)
Andreas Laurenz Maier (Büroleiter Ferry / Abteilungsleiter)
Martin Bross (Philippe)
Axel Gottschick (Girardot)
Juan Carlos Lopez (Kollege 1 (Rodriguez))
Oliver Krietsch-Matzura (Kollege 2)
Dominik Freiberger (Kollege 3)
Susanne Pätzold (Kollegin)
Nicolas Boulanger (Gewerkschafter (frz.))
Daten zu Jean-Claude Lalumière:geboren: 16.02.1970
Vita: Jean-Claude Lalumière ist ein französischer Autor (geboren am 16. Februar 1970 in Bordeaux).

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Erstsendung: 08.05.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 45
Titel: Die Straße. Die Stadt. Der Überfall.
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Wer in München durch die Maximilianstraße flaniert, begegnet ausgestelltem Luxus, Selbstinszenierung und einer Welt der Mode, die sich selbst zu feiern weiß. Es herrscht das Diktat des schönen Scheins, das Schimmern der Fassaden, deren vorgebliche Einmaligkeit heute jedoch oft nur noch ein Abglanz vergangener Zeiten ist. Identitätsstiftende Originale wie der Modezar Rudolph Mooshammer sind verschwunden - auch wenn er in Jelineks Text als Untoter sein Unwesen treibt - und wurden abgelöst von global agierenden Labels, geleitet von Designern, die längst nicht mehr sie selbst sind. Ein Zersetzungsprozess hat begonnen, der auch den Einzelnen erfasst, und vielleicht ist ja sogar die Stadt, in der die Straße liegt, bloß eine Schimäre - obwohl sie nach eigener Auskunft leuchtet. Elfriede Jelinek flaniert in Die Straße. Die Stadt. Der Überfall. durch das Münchner Passagenwerk und verwebt Schilderungen der Modemeile, Anspielungen auf Geschichte und aktuelle Ereignisse der Stadt sowie zahlreiche mythologische Motive zu einem Text, in dessen stimmlicher und akustischer Vielschichtigkeit nicht zuletzt immer wieder die Stimme der Autorin aufzutauchen scheint.

"Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen Menschen in einem Chanel- Kostüm gesehen, außer mich selbst, zur Hälfte, denn ich habe im Ausverkauf einmal eine Chanel-Jacke gekauft, das erste Hauptstück meiner Vermummung. Ich habe diese Jacke einmal zu einer Versammlung der Kommunistischen Partei getragen, doch diese Menschen lassen sich nicht einmal von Millionen Toten provozieren, wie also von einer einzigen kleinen Jacke? Hab mich gefreut wie eine Schneekönigin, da ich die Herkunft von Herrschaft begriffen hatte und diese natürlich sofort ausüben wollte, wenn auch unmerklich, denn die unmerkliche ist die wahre Herrschaft. Das ist damals alles verpufft, obwohl Provokation auf dieser Textilbombe draufgeschrieben stand, mit so goldenen Knöpfen, in Blindenschrift, explodiert in einem unmerklichen Verpuffungsvorgang, weil die Kommunisten vielleicht schon gehört haben, daß es Chanel gibt, sie würden es auch erkennen, wenn sie es sehen, das Chanel-Kostüm, allerdings nur dann, wenn es wirklich aussieht wie ein Chanel-Kostüm, notfalls auch an der falschen Person, denn das berühmte rosa Chanel-Kostüm Jackie Kennedys war nicht echt, mein Anteil am Kostüm schon, ihres nicht!"
Sprecher:Johannes Silberschneider
Barbara Nüsse
Bettina Engelhardt
Tanja Schleiff
Andreas Grothgar
Robert Dölle
Susanne Tremper
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
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Treffer 15 von insgesamt 45
Titel: Die unendliche Geschichte
Autor: Michael Ende
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 288 Minuten
Genre: Fantasy; Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Felix Rösch
Inhalt: Eine Geschichte hat einen Anfang und ein Ende - meistens: Die Geschichte, die Bastian erlebt, ist unendlich. Im KiRaKa hört ihr das neue sechsteilige Hörspiel: Benny Hogenacker (rechts) spricht den Bastian. Hans Schulze (Mitte) ist Quérquobad, das Stadtoberhaupt von Amargánth, der Silberstadt. Finn Oleg Schlüter (links) spricht den Atréju.

Im Buchladen: Ein besonderes Buch wechselt den Besitzer

Bastian Balthasar Bux ist klein, dick und blass. Von seinen Mitschülern wird er gehänselt, seine Lehrer meinen es auch nicht gut mit ihm und seit dem Tod von Bastians Mutter ist auch sein Vater nicht mehr für ihn erreichbar. Seine einzige Leidenschaft sind Bücher und phantastische Geschichten. Eines Morgens muss er sich mal wieder vor seinen Mitschülern in Sicherheit bringen und stürmt in ein Antiquariat, einen alten Buchladen.

Dessen Besitzer, Karl Konrad Koreander, liest gerade in einem dicken Buch und zeigt sich von dem morgendlichen Besuch wenig erfreut. Als hinten im Laden das Telefon klingelt, lässt er den Jungen einfach stehen. Der fühlt sich magisch von dem Buch angezogen, in dem Herr Koreander gelesen hatte. Es ist eingebunden in kupferfarbene Seide und trägt den Titel DIE UNENDLICHE GESCHICHTE. Ohne lange nachzudenken, steckt Bastian das Buch unter seine Jacke, flüchtet damit auf den Dachboden des Schulgebäudes und beginnt zu lesen. Und damit beginnt für ihn eine phantastische Reise, die ihn am Ende zu sich selbst führt. Bis dahin muss er unzählige Abenteuer bestehen und er findet einen Freund.
Sprecher:Benny Hogenacker (Bastian Balthasar Bux)
Finn Oleg Schlüter (Atréju)
Sebastian Rudolph (Fuchur)
Udo Kroschwald (Karl Konrad Koreander)
Denis Moschitto (Artax)
Jürgen Thormann (Caíron)
Mechthild Großmann (Uralte Morla)
Walter Renneisen (Skarabäus)
Andreas Grothgar (Feuergeist)
Hanns Jörg Krumpholz (Nachtalb/Borkentroll 1)
Hans-Martin Stier (Büffel)
Martin Bross (Winzling/Borkentroll 2)
Thomas Anzenhofer (Felsenbeißer)
Matthias Haase (Bastians Vater)
Robert Dölle (Borkentroll 3)
Caroline Schreiber (Rabe)
Karin Buchali (Alte Frau)
Jochen Stern (Alter Mann)
Thyra Bonnichsen (Kleines Mädchen)
Leopold Jahn (Kleiner Junge)
Anna Thalbach (Erzählerin)
Hans Kremer (Erzähler)
MusikerWDR Sinfonieorchester Köln David Marlow
Daten zu Michael Ende:vollständiger Name: Michael Andreas Helmuth Ende
geboren: 12.11.1929
gestorben: 28.08.1995
Vita: Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt-Bonlanden) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelende.de/
Erstsendung: 07.11.2014
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 45
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.11.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Eine Milliarde Jahre vor dem Weltuntergang
Autor: Arkadi Strugatzkij
Boris Strugatzkij
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Übersetzer: Welta Ehlert
Inhalt: Leningrad in den 1970er-Jahren: Der Astrophysiker Maljanow wird durch eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse von der Vollendung seiner Arbeit über »Die Wechselwirkung der Sterne und der diffusen Materie« abgehalten: Er erhält eine nicht bestellte Lieferung bereits bezahlter Delikatessen; eine attraktive Unbekannte, die behauptet, eine Schulfreundin seiner Frau zu sein, steht vor der Tür und verbringt die Nacht in seiner Wohnung; sein Nachbar, der für ein Geheimprojekt der Regierung arbeitet, begeht Selbstmord oder wird ermordet und Maljanow wird als Verdächtiger von der Polizei vernommen. Von einigen bekannten Wissenschaftlern aus anderen Fachrichtungen erfährt er, dass diese ebenfalls von ihrer Arbeit abgehalten werden. Steckt hinter diesen Vorgängen eine außerirdische Superzivilisation, die den Fortschritt der Menschheit aufhalten will?

»Eine Milliarde Jahre vor dem Weltuntergang« erschien 1976 in der Zeitschrift »Snanie – sila« (»Wissen ist Macht«). Die Strugatzkis zählen diesen Roman zu ihren Lieblingswerken. In die Handlung flossen Erlebnisse aus dem Jahre 1974 ein, Boris Strugatzki wurde in diesem Jahr von den zuständigen Organen der sowjetischen Staatsmacht als Zeuge vorgeladen. Auch wenn der Entstehungskontext des Romans – die Sowjetunion – deutlich erkennbar ist, bleibt die Thematik zeitlos: Der hoffnungslose Kampf eines Menschen, der den Drang verspürt, gegen eine unbarmherzige und unnachgiebige Macht Widerstand zu leisten.
Sprecher:Axel Milberg (Erzähler)
Michael Wittenborn (Maljanow)
Ulrich Matthes (Witcherowski)
Matthias Bundschuh (Guba)
Robert Dölle (Seikow)
Hanns Jörg Krumpholz (Weingarten)
Werner Wölbern (Snegowoi)
Constanze Becker
Steven Biedermann
Andreas Grotka
Lillith Hessle
Horst Hildebrand
Jannek Petri
Kirsten Petri
Susanne Schiefer
Daten zu Arkadi Strugatzkij:geboren: 28.08.1925
gestorben: 12.10.1991
Vita: Arkadi Natanowitsch Strugazki (auch Strugatzki* 28. August 1925 in Batumi, Georgien; † 12. Oktober 1991 in Leningrad) und Boris Natanowitsch Strugazki waren zwei sowjetische Schriftstellerbrüder. Sie schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erreicht und sind in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Boris Strugatzkij:geboren: 15.04.1933
gestorben: 19.11.2012
Vita: Arkadi Natanowitsch Strugazki und Boris Natanowitsch Strugazki (russisch Boris Natanovič Strugackij; * 15. April 1933 in Leningrad; † 19. November 2012 in Sankt Petersburg) waren zwei sowjetische Schriftstellerbrüder. Sie schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erreicht und sind in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.12.2016
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 45
Titel: Folterkammer Eritrea - Ein Feature über die Finanzierung einer Diktatur
Autor: Bettina Rühl
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Feature
Regie: Martin Zylka
Inhalt: Brisant recherchiert, spannend erzählt. Ein Feature, das uns die Realitäten von Geflüchteten ganz nah bringt.

Sie wollen von Afrika über das Mittelmeer nach Europa, zur Not mit Fischer- oder Schlauchboot. Oft endet ihre Flucht in einer Tragödie und die meisten Opfer stammen aus Eritrea. Das Land gilt als das "Nordkorea" Afrikas. Zehntausende fliehen jährlich aus ihrer Heimat, Tausende wollen nach Deutschland, wo inzwischen eine der größten eritreischen Gemeinden Europas lebt. Schlepper führen die Menschen den gefährlichen Weg über den Sudan, die Sahara, an die 2.000 km entfernte Mittelmeerküste nach Libyen. Und es werden immer mehr. Die EU will die Regierung mit Millionenbeträgen unterstützen, um den Exodus zu stoppen. Aber das Regime profitiert selbst von der Massenflucht und die eigenen Militärs betätigen sich angeblich als Schlepper und Schmuggler. Warum finanziert Europa eine Diktatur?
Sprecher:Alexandra Henkel
Jonas Baeck
Robert Dölle
Ralf Drexler
Peter Fricke
Rainer Homann
Tom Jacobs
Robert Levin
Markus Meyer
ergänzender Hinweis: Ton: Werner Jäger, Jens-Peter Hamacher
Erstsendung: 26.06.2016
Datenquelle(n):
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Treffer 18 von insgesamt 45
Titel: Galveston
Autor: Nic Pizzolatto
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Der Syndikat-Killer Roy Cady bekommt die Diagnose Lungenkrebs, dann will sein eigener Boss ihn umbringen lassen. Auf der Flucht begleitet ihn die Prostituierte Rocky, die durch Zufall in den Mordversuch verwickelt wird.

Erst erhält Syndikat-Killer Roy Cady die Diagnose Lungenkrebs, dann will sein eigener Boss ihn umbringen lassen. Nur knapp entgeht Roy der Attacke und kann aus der Stadt fliehen - gemeinsam mit der jungen Prostituierten Rocky, die durch Zufall in den Mordversuch verwickelt wird.
Obwohl er weiß, dass sie ihm nur Ärger bringen wird, schafft Roy es nicht, Rocky loszuwerden. Schlimmer noch: Nach kurzer Zeit hat er auch die kleine Tiffany am Hals, die angeblich Rockys Schwester ist. Aus der Not heraus bilden die drei eine Zweckgemeinschaft, gegen die Killer im Speziellen und gegen die Einsamkeit des Lebens im Allgemeinen.

"Galveston" ist der von der Kritik hochgelobte erste Noir-Krimi von "True Detective"-Schöpfer Nic Pizzolatto.

Teil 1: Waitin' around to die
Teil 2: Flyin' shoes
Sprecher:Jasna Fritzi Bauer (Rocky (Prostituierte))
Reiner Schöne (Roy)
Edda Fischer (Carmen)
Robert Dölle (Stan Ptitko)
Florian Lukas (Tray Jones)
Corinna Kirchhoff (Nancy)
Felix Vörtler (Lance)
Vittorio Alfieri (Angelo)
Heinrich Giskes (Vater)
Miranda Hattenberger (Tiffany 4 Jahre)
Maike Jüttendonk (Tiffany 24 Jahre)
Susanne Barth (Debra)
Tanja von Oertzen (Nonie)
Carolin von der Groeben (Mädchen)
Wolfgang Rüter (Barkeeper Pirandelos)
Paul Faßnacht (Jay Meiers)
Andreas Grothgar (Cecil)
Josef Tratnik (Privatdetektiv)
Daten zu Nic Pizzolatto:geboren: 18.10.1975
Vita: Nic Pizzolatto (* 18. Oktober 1975 in New Orleans, Louisiana, USA) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Autor und Hochschullehrer.

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Erstsendung: 19.11.2015
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 45
Titel: Gelöschtes Leben
Autor: Alexandre Postel
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Bearbeitung: Andreas Westphalen
Dramaturgie: Ursula Schregel
Inhalt: North beteuert immer wieder seine Unschuld, aber der Anwalt rät ihm zu einem taktischen Schuldbekenntnis, um mit einer geringeren Haftstrafe davon zu kommen. Die Zeit in der Gemeinschaftszelle mit einem berüchtigten Kindermörder wird für Damien zur Hölle, aus der er sich nur durch einen Gewaltakt glaubt befreien zu können. Sein vermeintlicher Angriff auf den Mithäftling endet in einem epileptischen Anfall. Aus dem Gefängniskrankenhaus wird Damien in eine psychiatrische Klinik überstellt, weil er sich bereit erklärt hat, an einem vom Justizministerium befürworteten abstrusen Laborversuch teilzunehmen. Doch noch vor der Auswertung wird seine sofortige Entlassung anberaumt.

Mit "Gelöschtes Leben" (Originaltitel:"Un homme effacé") legt der erst 32-jährige Alexandre Postel seinen ersten Roman vor, für den er im Herbst 2013 mit dem Prix Goncourt für Erstlingswerke ausgezeichnet wurde.
Sprecher:Ulrich Noethen (Damian North)
Matthias Kiel (Informatiker)
Andreas Grothgar (Hugo Grimm)
Camilla Renschke (Sophie Li)
Oliver Krietsch-Matzura (Polizist)
Ulrich Gebauer (Estange, Kommissar)
Robert Dölle (Biasini, Rechtsanwalt)
Carlos Lobo (Joseph North)
Harun Ciftci (Postbote)
Volker Risch (Richter)
Andreas Laurenz Maier (Psychiater)
Tatjana Clasing (Staatsanwältin)
Jean Paul Baeck (Nathanael Widmer)
Hans-Martin Stier (Porsenna)
Daniel Berger (Prokofiev)
Tom Jacobs (Gefängnisarzt)
Theresa Juhnke (Muriel, Damien Norths Nichte)
Caroline Schreiber (Psychiaterin)
Vittorio Alfieri (Delenda, Assistent des Kommissars)
Sybille Jacqueline Schedwill (Nachbarin)
Daten zu Alexandre Postel:geboren: 29.04.1982
Vita: Alexandre Postel, * 29. April 1982 in Colombes, ist ein französischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.11.2014
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Treffer 20 von insgesamt 45
Titel: Herz der Finsternis
Autor: Orson Welles
Joseph Conrad
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 155 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Walter Adler
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Jochen Stremmel
Inhalt: Hörspiel nach einem Drehbuch von Orson Welles zu einem nicht gedrehten Film nach der gleichnamigen Erzählung von Joseph Conrad.

Es sollte der erste Film von Orson Welles in Hollywood werden, nachdem er mit seinem Mercury Theatre im Radio Furore gemacht hatte: "Herz der Finsternis" nach der berühmten Erzählung von Joseph Conrad.
Er erzählt von einer Reise zum letzten weißen Fleck dieser Erde, in den unermesslichen Dschungel im Innern Afrikas – noch kaum entdeckt, aber schon brutal ausgebeutet. Der Abenteurer Marlow wird von einer europäischen Handelsgesellschaft ausgeschickt, ihren verlorenen Agenten Kurtz zu finden. Seine Suche wird zu einer Reise ins Herz des Bösen. Denn im Innersten des "dunklen Kontinents" entdeckt die Zivilisation das Dunkle, Fremde, Böse in sich selbst.
Ein Stoff, wie geschaffen für den genialen Egozentriker Orson Welles, der nicht nur Regie führen, sondern auch die Rollen von Marlow und Kurtz zugleich spielen wollte. 1939 verfasst sollte Welles‘ "Herz der Finsternis" auch eine Parabel werden auf das Böse, das sich im Herzen der europäischen Zivilisation, in Deutschland, gerade Bahn brach. Ein Film, der legendär zu werden versprach - und Legende blieb.
Später sollte eine andere Verfilmung dieses Stoffes Furore machen: "Apocalypse Now". Orson Welles‘ Drehbuch aber wurde nie realisiert - zu teuer, zu gewagt. Nun kann man es als Hörspiel entdecken: eine akustische Reise ins Herz der Finsternis und in einen imaginären Film.
Sprecher:Robert Dölle (Orson Welles)
Sylvester Groth (Charles Marlow)
Robert Gallinowski (Blauer)
Ingo Hülsmann (Ernst Stitzer)
Martin Brambach (Chlodwig Strunz)
Arnd Klawitter (Butz)
Sandra Hüller (Elsa)
Andreas Fröhlich (Edward (Eddie) / Launce-Garriton)
Bruno Winzen (Adalbert Melchers)
Ernst August Schepmann (Arzt)
Peter Harting (Kapitän)
Abidun Odukoya (Eingeborener)
Sönke Möhring (Schulmann)
Andreas Grothgar (Carbs de Arriaga)
Marc Hosemann (Sebert Meuss)
Arndt Schwering-Sohnrey (Leopold von Tirpitz)
Epiphane Felix (Vormann)
Francis Oghuma (Rudergänger 2)
Ulrich Matthes (Kurtz)
MusikerUlrich Espenlaub
Daten zu Orson Welles:geboren: 06.05.1915
gestorben: 10.10.1985
Vita: George Orson Welles (* 6. Mai 1915 in Kenosha, Wisconsin; † 10. Oktober 1985 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor.

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Daten zu Joseph Conrad:vollständiger Name: Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski
geboren: 03.12.1857
gestorben: 03.08.1924
Vita: Joseph Conrad (eigentlich Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski; * 3. Dezember 1857 in Berdyczów in der heutigen Ukraine; † 3. August 1924 in Bishopsbourne) war ein Schriftsteller polnischer Herkunft, der seine Werke in englischer Sprache verfasste.

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Erstsendung: 04.01.2016
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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