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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 31
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Titel: Begegnung im Balkanexpreß
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1973
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Bichler
Komponist: Emil Moser
Inhalt: Robert Guiscard, Kunstfälscher von Rang und Namen - u.a. stammt auch die Mona Lisa im Louvre von ihm - trifft im Balkanexpreß auf eine geheimnisvolle Frau mit dunkler Brille und extravagantem Gebaren, die sich ziemlich freimütig als Spionin im Dienst des kleinen Balkanstaates Procegovina zu erkennen gibt. Eine folgenschwere Begegnung für Guiscard. Nicht nur entwickelt er eine heftige Leidenschaft zu Pn 222/17 alias Liane, er avanciert auch mit ihrer Hilfe zum Nationalmaler der Procegovina. Unter falschem Namen, versteht sich, was allerlei Komplikationen nach sich zieht...
Sprecher:Gert Westphal (Robert Guiscard)
Robert Bichler (Ein Potentat)
Mario Hindermann (Ein ägyptischer Kunsthändler)
Renate Schroeter (Liane (eine Spionin))
Inigo Gallo (Ein Lokomotivführer)
Erwin Parker (Ein Heizer)
Klaus Knuth (Ein Schaffner)
Hanna Burgwitz (Eine ältere Dame)
nicht mehr bekannt (Eine ältere Dame)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 31
Titel: Bewölkt mit Aufhellungen
Autor: Max Werner Lenz
produziert in: 1951
produziert von: SRF
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Max Werner Lenz
Inhalt: Das lebenslustige Ehepaar Ackermann und das griesgrämige Ehepaar Büechi haben eines gemeinsam: Beide Paare erwarten freudig die Geburt ihres ersten Kindes. Doch dann wird die Freundschaft dieser gegensätzlichen Nachbarn durch einen gemeinsamen Bekannten auf eine harte Probe gestellt.
Sprecher:Robert Bichler (Fritz Ackermann)
Elsi Attenhofer (Berthi Ackermann)
Max Haufler (Hans Büechi)
Ella Büchi (Anna Büechi)
Peter W. Loosli (Frehner)
Marianne Matti (Frau Bosshardt)
Jean-Pierre Gerwig (Radioreporter)
Max Werner Lenz (ein Däne)
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Treffer 3 von insgesamt 31
Titel: Bonjour Monsieur
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1962
produziert von: SRF; BR; WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Robert Bichler
Sprecher:Luis Rainer (Altherr)
Adolph Spalinger (Kröger)
Anne-Marie Blanc (Petra)
Robert Tessen (Bent)
Peter Oehme (Schnürler)
Roger Burkhardt (Fremdarbeiter)
Robert Bichler (Flugkapitän)
Hans Jedlitschka (Stimme aus dem Lautsprecher)
Erstsendung: 16.01.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 31
Titel: Büro SOS oder Ludwig XIV
Autor: Albert J. Welti
produziert in: 1950
produziert von: SRF
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Bänninger
Inhalt: Anlässlich der Zürcher Juni-Festwochen 1950 strahlte Radio Beromünster diese Hörspielkomödie von Albert J. Welti aus. Die Geschichte spielt in Paris, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Klassenzugehörigkeit, Klassenunterschiede und Klassendünkel sind das Thema. Was allerdings der französische Sonnenkönig mit einem Büro und wenn schon, was ein Büro mit dem Notruf SOS zu tun haben könnte, dies sei an dieser Stelle nicht verraten.
Sprecher:Sigfrit Steiner (Boris Cheturnassat)
Josy Holsten (Mme Cheturnassat)
Sonja Gericke (Odette Cheturnassat, Tochter)
Josef Scheidegger (Gaston Cheturnassat, Sohn)
Ruth Fittler (Pauline Dupont, Gastons Verlobte)
Hermann Frick (Papa Dupont, Concierge)
Walpurga Gmür (Mme Marchénoir, Witwe)
Gret Mathis-Edmund (Honorine, Zofe bei Mme Marchénoir)
Fred Tanner (Klavierstimmer)
Marianne Born (eine Tippmamsell)
Jean-Pierre Gerwig (Rennfahrer Soupape)
Anneliese Thorsch-Hartnack
Robert Bichler
Willy Buser
Gustav Gnehm
Robert Messerli
Fritz Scheidegger
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 31
Titel: Der Chinese
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1947
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albert Rösler
Bearbeitung: Werner Gutmann
Inhalt: Wachtmeister Studer wird diesmal in den kleinen Ort Pfründisberg gerufen. Hier hat man James Jakob Farny - auf dem noch frischen Grab seiner Nichte - erschossen aufgefunden. Studer hatte Farny selbst vor Monaten kennengelernt und ihn insgeheim wegen seiner geschlitzten Augen den "Chinesen" genannt. Farny war gerade - nach langen Wanderjahren - in die Schweiz zurückgekehrt, um an seinen Memoiren zu schreiben. Schon damals fühlte er sich bedroht und bat Studer, im Falle seines plötzlichen Ablebens die Suche nach dem Mörder zu übernehmen...

Die Figur des Wachtmeisters Jakob Studer ist in der Schweiz beinahe so berühmt wie sein englischer Kollege Sherlock Holmes oder Georges Simenons Kommissar Maigret.

Er ist ein eigensinniger Kriminalpolizist, dieser Brissago rauchende Wachtmeister Studer, einer, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und einer, der ungewöhnlich viel Verständnis für gestrauchelte Existenzen hat. Nach 'Wachtmeister Studer' (1936) und 'Die Fieberkurve' (1938) löst Studer in 'Der Chinese' (1939) seinen dritten Fall, den Fall «der drei Atmosphären»...

Glausers Romanen merkt man an, dass der Autor weiss, wovon er spricht, dass er immer wieder eigene Erlebnisse verarbeitet. Und er schlägt einen mit eindringlichen Milieustudien und packenden Schilderungen der sozialpolitischen Situation in seinen Bann.
Sprecher:Heinrich Gretler (Jakob Studer, Wachtmeister)
Sigfrit Steiner (Kriminalkommissar Spörri)
Ruth Sager (Huldi Nüesch, Serviertochter in der «Sonne»)
Gustav Gnehm (Brönnimann, Wirt in der «Sonne»)
Robert Bichler (Ludwig Farny, Knecht)
Hermann Frick (Direktor Hungerlott-Aebi, Hausvater der Armenanstalt Pfründisberg)
Schaggi Streuli (Hans Münch, Notar)
Ettore Cella (Ernst Sack-Amherd, Direktor der Gartenbauschule)
Max Haufler (Dr. Mallapelle, Assistent am Gerichtsmedizinischen Institut)
Emil Gyr (Blaser, Aufseher in der Armenanstalt)
Robert Schwarz (Paul Woodtli, Chemielehrer)
Fritz Scheidegger (Ernst Aebi, Schüler in der Gartenbauschule)
Waldemar Feller (Baumann, Schüler in der Gartenbauschule)
Max Haufler (Ochsenbein, Statthalter)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Treffer 6 von insgesamt 31
Titel: Der Regenpfeifer
Autor: Jürg Amstein
produziert in: 1948
produziert von: SRF
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Musical
Regie: Albert Rösler
Komponist: Artur Beul
Inhalt: Als «Radiokomödie mit Musik» kündigt die Schweizer Radio Zeitung im Sommer des Jahres 1948 die Uraufführung von «Der Regenpfeifer» an. Illustre Namen zieren die Produktion: für die Musik zeichnet niemand geringerer als Artur Beul verantwortlich, der Schöpfer von Schlagern wie «Am Himmel stoht es Sternli znacht», «Übere Gotthard flüüged Bräme», «Stägeli uf, Stägeli ab» und dem Welthit «Nach em Räge schint Sunne».

Im Mittelpunkt des Geschehens steht Lily, ein Backfisch - ein in zwei Männer gleichzeitig verliebter Teenager, der sich auf ein heikles Spiel einlässt.
Sprecher:Margrit Rainer (Lily, ein Backfisch)
Robert Bichler (Michael, ein kleiner Musikus)
Rudolf Christ (Tedy, ein grosser Tenor)
Emil Hegetschweiler (Peter Pfister, ein Zürcher)
Lisa Burkhard (Frau Pfister)
Voli Geiler (1. Kassiererin)
Schaggi Streuli (Wirt)
Gustav Gnehm (Kondukteur / Platzanweiser / Concierge)
Ruth Sager (2. Kassiererin / Serviertochter)
Heidi Fassbind (Dame)
Albert Werner (1. Herr)
Fritz Scheidegger (2. Herr / Lautsprecher)
Karl Meier (3. Herr / Chauffeur / Polizist)
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Treffer 7 von insgesamt 31
Titel: Die lange Nacht der Detektive
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1974
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Urs Widmer hat sich schon 1973 Gedanken über das Älterwerden im allgemeinen gemacht - und darüber, dass davon wohl auch Phantasiefiguren nicht verschont blieben, selbst wenn sie für gewöhnlich übermenschliche Fähigkeiten zu haben scheinen: In seinem Stück (zuerst fürs Theater, dann fürs Radio) "Die lange Nacht der Detektive" treffen einander die gute alte Miss Marple, die Inspektoren Jules Maigret und Jerry Cotton und der berühmte Gentleman-Gauner Arsène Lupin ausgerechnet in der Wohnung von dessen erbittertstem Widersacher: In der Londoner Baker Street, bei Sherlock Holmes, der zur Feier seines 80. Geburtstages eingeladen hat. Selbstverständlich ist auch Dr. Watson anwesend. Und selbstverständlich muss in derart krimi-schwangerer Atmosphäre ein Mord passieren: Mister Cotton ist mit einem Krummdolch dem weiteren Alterungsprozess entzogen worden. Ebenso selbstverständlich handelt es sich, bei diesem illustren Kreis möglicher Täter, um einen - dem Anlass entsprechend - besonders schwierigen Fall.
Sprecher:Gert Westphal
Robert Bichler
Ulrich Hoffmann
Vera Schweiger
Karin Mommsen
Kurt Sternik
Hans Peter Link
MusikerGeige: Leo Haffner
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 08.09.1974
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 31
Titel: Die langen Jahre der Anna Erismann
Autor: Herbert Meier
produziert in: 1974
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Gert Westphal
Sprecher:Vera Schweiger
Joachim Engel-Denis
Willi Kowalij
Kurt Sternik
Otto Brabec
Ernest Lenart
Gert Westphal
David Bibring
Robert Bichler
Rudolf Buczolich
Diethalm Stix
Peter Vilnay
Helmut Kasimir
Helfried Edlinger
Rudolf Kurzemann
Peter Oehme
Dietmar Hardenberg
Adi Pölzl
Erstsendung: 04.12.1974
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 9 von insgesamt 31
Titel: Die Marius-Trilogie
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1958
produziert von: SRF
Laufzeit: 289 Minuten
Inhalt: Das Hörspiel erzählt in drei Teilen («Marius», «Fanny», «César») die Geschichte der grossen, scheinbar aussichtslosen Liebe zwischen Fanny und Marius. Marius ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Fanny und der Sehnsucht nach dem Meer. Fanny, deren Traum einer eigenen kleinen Familie zu platzen droht, opfert sich auf für ihre grosse Liebe. Ruhepol und väterlicher Freund in diesem Gefühlssturm ist César, der Besitzer der Hafenkneipe «Zum Goldenen Anker».

Die Liebe zu den Menschen zeichnet den populären französischen Schriftsteller Marcel Pagnol sowohl in seinem Leben als auch in seinem Werk aus. Und wie kaum ein anderer versteht er es, in den Schilderungen einer kleinen engen Umwelt stets eine ganze Welt zu spiegeln.
Sprecher:Wolfgang Stendar (Marius)
Anne-Marie Blanc (Fanny)
Leopold Biberti (César)
Rainer Litten (Panisse)
Wiltrud Tschudi (Tante Claudine)
Hermann Wlach (Escartefigue)
Milena von Eckardt (Honorine)
Erwin Parker (Herr Brun)
Kurt Beck (Fernand)
Alfons Höchmann (Césariot)
Günter Heising (Pfarrer)
Robert Bichler (Dromard)
Kurt Brunner (Matrose)
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
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Treffer 10 von insgesamt 31
Titel: Die Schläfer vom Hügel (Die Toten vom Spoon River)
Autor: Edgar Lee Masters
produziert in: 1951
produziert von: ORF-S; SRF; RB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Albert Rösler
Komponist: Hugo Pfister
Inhalt: Auf dem Friedhof von Spoon River liegen 244 Menschen begraben. Der Autor läßt die Toten über ihr Leben berichten. Jede dieser erzählenden Grabinschriften ist die Summe einer Lebenserfahrung.
Sprecher:Wolfgang Stendar
Angelika Arndts
Hans Bänninger
Elisabeth Barth
Kurt Beck
Anneliese Betschart
Robert Bichler
Kurt Brunner
u.a.
Erstsendung: 05.12.1951
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 11 von insgesamt 31
Titel: Die Schnapsidee
Autor: Hans Hömberg
produziert in: 1956
produziert von: SRF
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Albert Rösler
Bearbeitung: Max Werner Lenz
Komponist: Hans Steingrube
Inhalt: Seit 30 Jahren fährt der Autobuschaffeur Emil Pilkens auf derselben Strecke. Immer schon hat er sich gewünscht, nach der Station Gruberstraße einmal nicht rechts abzubiegen, sondern geradeaus zu fahren. Im Rahmen einer kleinen Jubiläumsfeier nötigt ihn der Direktor, vor der Fahrt ein Gläschen Cognac zu sich zu nehmen, und in dieser Stimmung chauffiert Emil seine Fahrgäste eben einmal geradeaus. Sie protestieren, beginnen sich zu entlarven, verstehen nichts oder nehmen die Gelegenheit wahr. Jedenfalls landen sie in einem Waldgasthof jenseits der Staatsgrenze und begreifen allmählich, daß das Nichtfahrplanmäßige viel reizvoller sein kann als die alltägliche Routine.
Sprecher:Robert Bichler (Weber)
Paul E. Spahn (Schlaginhaufen)
Max Knapp (Emil Vetterli)
Max Haufler (BankdirektorZipfel)
Elfriede Volker (die alte Kuchenfrau)
Flavia Schnyder (Nelly Bosshard)
Peter Brogle (Paul Vollenweider)
Alfred Rasser (derGrobian)
Sonja Gericke (die Dame)
Emil Hegetschweiler (der Humorist)
Hermann Frick (Karl)
Daten zu Hans Hömberg:geboren: 14.12.1903
gestorben: 04.07.1982
Vita: Hans Hömberg (* 14. Dezember 1903 in Berlin; † 4. Juli 1982 in Kufstein) war ein deutscher Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor, auch unter dem Pseudonym J. R. George bekannt.

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Treffer 12 von insgesamt 31
Titel: Es Dach über em Chopf / Es Dach überem Chopf
Autor: Kurt Früh
Jean-Pierre Gerwig
produziert in: 1961
produziert von: SRF
Laufzeit: 258 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Walter Wefel
Inhalt: Vor dem Film das Hörspiel – und was für eins: Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig erzählen das Märchen einer bettelarmen Familie, die vom Immobilienhai gerettet wird. Und sie erzählen wirklich: Immer wieder greifen sie ins Geschehen ein, reagieren und kommentieren. So modern kann Hörspiel sein.

Die Hörspielreihe erzählt in fünf Folgen die märchenhafte Geschichte der mittellosen Familie Caduff, die in einer Zürcher Notbaracke haust. Schliesslich hält das Glück Einzug, ausgerechnet in Gestalt des rücksichtslosen Bauunternehmers der Stadt.

Diese Geschichte habe sich tatsächlich zugetragen, versichern die Autoren. Dem Filmregisseur Kurt Früh und dem Radio- und Fernsehmoderator Jean-Pierre Gerwig muss die gemeinsame Autorenarbeit riesigen Spass bereitet haben; diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls bei den einfallsreichen Einführungen zu jeder Hörfolge und ihren Eingriffen ins Geschehen. Sie liessen es sich nicht nehmen, höchstpersönlich durch das Stück zu führen.

Der spielerische und verspielte Umgang mit den Möglichkeiten des Hörspiels lässt diese Produktion auffallend modern erscheinen. 1961 wurde das Hörspiel produziert, und schon im nächsten Jahr verfilmte Kurt Früh den Stoff selbst. Zarli Carigiet, der die Hauptrolle Balz Caduff sprach, verkörperte ihn dann auch auf der Leinwand.
Sprecher:Kurt Früh (Autor)
Jean-Pierre Gerwig (Autor)
Zarli Carigiet (Balz Caduff)
Marianne Kober (seine Frau Vreni Caduff)
Flavia Schnyder (ihre Tochter Sopie)
Gion Janett (ihr Sohn Sepp)
Peter Wolf (ihr Sohn Kari)

Teil 1
Elfriede Volker (Frau Bänziger)
Oskar Hoby (Herr Rüdisühli)
Alice Brüngger (Frau Rüdisühli)
Ueli Beck (Arbeiter)
Karl Meier (Vorarbeiter)
Ruth Wyler (Elsie, Serviertochter)
Peter W. Loosli (Arzt)
Helmuth Förnbacher (Fred)
Luzius Versell (Johnny)

Teil 2
Helmuth Förnbacher (Fred)
Lisa Burkhard (Wirtin)
Karl Wagner (Personalchef Dr. Schlatter)
Ruth Wyler (Sekretärin Frl. Bärlocher)
Elfriede Volker (Frau Bänziger)
Walter Wefel (Expressbote)
Oskar Hoby (Herr Rüdisühli)
Inigo Gallo (Gerichtsbeamter)
Ueli Beck (Gerichtsberichterstatter)
Robert Bichler (Richter)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Valerie Steinmann (Frau Hitzig)
Hans Grimm (Haubesitzer Frehner)

Teil 3
Helmuth Förnbacher (Fred)
Tomy Tanner (Köbi)
Oskar Hoby (Herr Rüdisühli)
Alice Brüngger (Frau Rüdisühli)
Alfred Schlageter (Gustav Eidenbenz)
Marianne Hediger-Schildknecht (Amalie Eidenbenz)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Vincenzo Biagi (Lehrer Hilty)
Paul Bühlmann (Wirt)
Eva Wächter (Frau von Orelli)
Valerie Steinmann (Frau Weber)
Elsa Fehrmann (Frau Stumpf)
Paula Jucker (Frau Lienhard)

Teil 4
Helmuth Förnbacher (Fred)
Alfred Schlageter (Gustav Eidenbenz)
Marianne Hediger-Schildknecht (Amalie Eidenbenz)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Vincenzo Biagi (Lehrer Hilty)
Eva Wächter (Frau von Orelli)
Valerie Steinmann (Frau Weber)
Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner)
Doris Ebner (Sekretärin Frl. Herzig)
Inigo Gallo (Wirt)
Ruth Wyler (Serviertochter)
Karl Wagner (Herr Schlatter)
Erich Muggli (Vorarbeiter)

Teil 5
Helmuth Förnbacher (Fred)
Alfred Schlageter (Gustav Eidenbenz)
Marianne Hediger-Schildknecht (Amalie Eidenbenz)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner)
Doris Ebner (Sekretärin Frl. Herzig)
Valerie Steinmann (Frau Weber)
Roger Burkhard (Herr Weber)
Alice Brüngger (Sekr. Frl. Sonderegger)
ergänzender Hinweis: Laufzeit: 258 Min.
Teil 1: 44 Min. / Teil 2: 52 Min. / Teil 3: 52 Min. / Teil 4: 52 Min. / Teil 5: 58 Min.
Daten zu Kurt Früh:geboren: 1915
gestorben: 1979
Vita: Kurt Früh (1915 – 1979) drehte in den 1930er Jahren Kurz- und Werbefilme und arbeitete als Montagechef für die Schweizer Filmwochenschau. Er assistierte bei den drei letzten Filmen von Leopold Lindtberg, bevor ihm 1955 mit «Polizischt Wäckerli» der Durchbruch als Spielfilmregisseur gelang. Es folgten u.a. «Bäckerei Zürrer», «Café Odeon», «Hinter den sieben Gleisen» und einige Jahre später «Dällebach Kari». Seine bekannten Hörspiele sind «Bäckerei Zürrer», «Es Dach überem Chopf» (eine Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Gerwig) und «Der Sieger».
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Treffer 13 von insgesamt 31
Titel: Geister mögen keine Lacher
Schreckmümpfeli
Autor: Peter Morger
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Geister mögen keine Lacher.
Eine schrecklich schöne Sage zum Nationalfeiertag.
Sprecher:Eleonore Bircher
Franziskus Abgottspon
Robert Bichler
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Treffer 14 von insgesamt 31
Titel: Glaube, Liebe, Hoffnung
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Robert Bichler
Inhalt: Elisabeth, jung, hoffnungsfroh und wild entschlossen, ihr Glück zu machen, kämpft mit allen Mitteln um ihre Existenz. Wegen alter Schulden und eines neuen Vertreterjobs, für den sie einen Gewerbeschein kaufen muss, versucht sie sich Geld zu leihen. Sie braucht Geld, um arbeiten zu können. Und sie braucht Arbeit, um Geld verdienen zu können. So meldet sich Elisabeth beim Anatomischen Institut, um dort ihren Leichnam schon zu Lebzeiten zu verkaufen. Als das nicht funktioniert, zeigt sich der Präparator des Instituts gerührt und leiht ihr das notwendige Geld. Kurz darauf erfährt er, dass Elisabeth das Geld zur Bezahlung ihrer Vorstrafe verwendet, die sie wegen Handelns ohne Gewerbeschein erhalten hat. Er zeigt sie wegen Betruges an und sie wird zu 14 Tagen Haft verurteilt. Als sich später ein junger Polizist in Elisabeth verliebt, verschweigt sie ihm den Gefängnisaufenthalt. Sie soll seine Braut werden, bis eines Tages die Vergangenheit ans Licht kommt und der Polizist sich zwischen ihr und seiner Karriere entscheiden muss. Wieder allein, ohne Arbeit, ohne Geld, ohne einen Menschen, findet Elisabeth keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Sie geht ins Wasser, weil sie "nichts zu fressen hat". Alle sind mitschuldig an diesem Tod, da alle sich stets an ihre Vorschriften und Vorurteile halten.



"Alle meine Stücke sind Tragödien... sie werden nur komisch, weil sie unheimlich sind", erklärte Ödön von Horváth. Das trifft auch auf sein 1936 in Wien uraufgeführtes Bühnenstück "Glaube, Liebe, Hoffung" zu. Der Untertitel lautet "Ein kleiner Totentanz in fünf Bildern". Horvath übernahm den Stoff aus einem Tatsachenbericht, den der Gerichtsreporter Lukas Kristl im Juli 1929 in der Münchner Post veröffentlicht hatte. Das Stück entstand in enger Zusammenarbeit mit Kristl und ist als Protest "gegen die bürokratische und verantwortungslose Anwendung kleiner Paragraphen" zu verstehen.
Sprecher:
offen
Elisabeth: Dinah Hinz
Alfons: Alfred Pfeifer
Oberpräparator: Horst Warning
Präparator: Mathias Gnädinger
Vizepräparator: Peter Oehme
Baron: Robert Tessen
Irene Prantl: Eva-Maria Duhan
Frau Amtsgerichtsrat: Hanna Burgwitz
Herr Amtsgerichtsrat: Heinrich Trimbur
Invalider: Erwin Parker
Arbeiterfrau: Angelica Arndts
Buchhalter: Ingold Wildenauer
Maria: Rosalinde Renn
Oberinspektor: Rudolf Buczolich
1. Polizist: Peter Kner
2. Polizist: Bernd Rumpf
Joachim: Elmar Schulte
Kriminalbeamter: Robert Bichler
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

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Treffer 15 von insgesamt 31
Titel: Glück muess mer ha!
Autor: Werner Kuhn
produziert in: 1976
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Die Bieris sind eine ganz normale Familie mit ganz normalen Wünschen und Problemen. Bis eines Tages Sohn Bruno eine fatale Idee hat: Glück muss man haben!

Was, wenn man dauernd gewinnt im Lotto/Toto und trotz all des Geldsegens ein hochanständiger Mensch bleibt? Kann das sein? Darf das denn überhaupt sein?

Dieser Frage nimmt sich das Hörspiel an. Der Autor seinerseits hofft, der Zuhörerschaft mit diesem Stück über alles Unterhaltende hinaus Denkanstösse zu geben, Anlass zu Besinnung, vielleicht sogar Selbstkritik.
Sprecher:Paul Bühlmann (Oskar Bieri)
Flavia Schnyder (Hedwig Bieri)
Christian Beck (Bruno, Bieris Sohn)
Eduard Huber (Landesdirektor Häberlin)
Heinz Bühlmann (Jakob)
Walter Andreas Müller (Reporter)
Heidi Diggelmann (Sektiererin)
Walo Lüönd (Kari)
Luzius Versell (Heiri)
Bruno Felix (Ernst)
Yvonne Kupper (Rösli)
Ernst Stiefel (Briefträger)
Guido von Salis (Polizeiwachtmeister)
Peter Baumann (Polizist)
Martina Wille (Trudi)
Verena Guggisberg (Fräulein Äbli)
Walter Baumgartner (Generaldirektor Maute)
Ulrich Beck (Detektiv)
George Weiss (Lehrer)
Wernher Buck (Fritz)
Bernhard Thurnheer (Radioreporter)
Robert Bichler
Robert Brendlin
Alice Brüngger
Charles Clerc
Ruth Göpner
Edith Hegg
Ursula Hürzeler
Marianne Keller
Ulrich Studer
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Treffer 16 von insgesamt 31
Titel: Karl Kunz sucht Julia
Autor: Walter Oberer
produziert in: 1954
produziert von: SRF
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Albert Rösler
Inhalt: Im Zwiegespräch mit dem eigenen Herzen erleben wir die Geschichte des Standesbeamten Karl Kunz, der Ehen schliesst und dabei selber einsam bleibt. Bis auch er schliesslich die grosse Liebe findet und endlich aus dem engen Korsett des grauen und bis ins Letzte geordneten Beamtenalltags ausbrechen kann.

«Ein bürgerliches Mosaik» nennt der Autor Walter Oberer sein Hörspiel. Es wurde als erste Sendung im Rahmen der Zürcher Junifestwochen am 10.06.1954 erstmals ausgestrahlt. Walter Oberer (1911-2001) schrieb nicht nur, er war auch von 1960 bis 1979 Direktor des Berner Stadttheaters. Die Jahre unter seiner Leitung gelten gemeinhin als Höhepunkt des bernischen Musiktheaters. Unter anderem trug Oberer mit seinem aussergewöhnlichen Programm wesentlich zur Rückkehr der Barockoper auf die Bühnen der ganzen Welt bei.
Sprecher:Robert Bichler (Karl Kunz)
Hans Bänninger (Sein Herz)
Heinz Woester (Sein Vater)
Elisabeth Barth (Seine Mutter)
Elsbeth Gmür (Julia I)
Verena Furrer (Athalie)
Marlies Gerwig (Cornelia)
Anneliese Betschart (Inge)
Anne-Marie Blanc (Julia II)
Mathilde Frick (Ihre Mutter)
Walpurga Gmür (Frau Loppe)
Hermann Wlach (Vorstand Brenneisen)
Angelica Arndts
Eva Wächter
Max Haufler
Oskar Pfenninger
Hanns Walther
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 31
Titel: Katharinenspital, Zimmer 144
Autor: Hans Karl Müller
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Dr. Froese, Abteilungsarzt im Katharinenspital, verlegt den durch einen Verkehrsunfall schwer verletzten Journalisten Thomas Muheim zu den Sterbenden und löst damit grosse Unruhe aus im Spital. Heftige Diskussionen um grundlegende Fragen der Krankenbetreuung gefährden die Zusammenarbeit. Leichtfertig hat Dr. Froese seinen Entscheid allerdings nicht gefällt.
Sprecher:
offen
Dr. Froese: Horst Mendroch
Dr. Jochum: Robert Bichler
Dr. Seiler: Eduard Huber
Dr. Tschenett: Walter Andreas Müller
Oberschwester Frieda: Alice Brüngger
Schwester Klara: Yvonne Kupper
Schwester Elisabeth: Christina Steiner
Schwester Marie-Theres: Susanne Rathgeb
Krankenpfleger Rutz: Daniel Plancherel
Thomas Muheim: Peter Holliger
Lorenz Tschus: Walo Lüönd
Antonio Figaroli: Burtel M. Bezzola
Christoph Flury: Markus Kägi
Erste Lernschwester: Doris Raschle
Zweite Lernschwester: Annemarie Müller
Dritte Lernschwester: Ursula Heizmann
Regierungsrat: Klaus Knuth
Maissen: Alex Freihart
Fräulein Mussner: Regula Coray
Frau Muheim: Lore Reutemann
Fräulein Spoerry: Franziska Kohlund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 31
Titel: Kaviar und Nylon
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1956
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Bichler
Komponist: Tibor Kasics
Inhalt: Alexej ist Kaviar, ein junger Dolmetscher der russischen Diplomatendelegation. Phoebe ist Nylon, die Sekretärin des amerikanischen Ministers. Kaviar und Nylon könnten unterschiedlicher nicht sein, was der gegenseitigen Faszination abseits der Konferenzräume keinen Abbruch tut. Im Gegenteil.


Der junge Alexej befreit Phoebe in einer Sitzung aus einer misslichen Lage. Seit dieser Sitzung hofft die junge Sekretärin den russischen Dolmetscher an der Weltkonferenz wieder zu treffen. Vergebens. Tage vergehen und keine Spur von Alexej. Dann greift das Schicksal in Form von Miss Winter ein. Das Leben meint es gut mit Nylon und Kaviar. Leicht wie Sommervögel tanzen beide durch diese Geschichte. Einen Sommer lang.


Ein heiteres Wiedersehen mit grossen Schweizer Stimmen. Die junge Anne-Marie Blanc in der Rolle der Phoebe, Sigfrit Steiner und Max Haufler als russische Abgesandte.
Sprecher:Anne-Marie Blanc (Phoebe)
Wolfgang Stendar (Alexej)
Margaret Carl (Miss Winter)
Sigfrit Steiner (Tschamochin)
Max Haufler (Lasski)
Hanns Krassnitzer (Staatssekretär Miller)
Hermann Wlach (der Minister)
Robert Bichler (der Sprecher)
Hanns Walther (ein Amerikaner)
Karl Delmont (ein Diener)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 31
Titel: Laterna magica
Autor: Guntram Vesper
produziert in: 1986
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Robert Bichler
Inhalt: "Laterna magica" ist die Metapher für die Erinnerung an die ersten fünfzehn, zwanzig Jahre, an den Ort, die Straße, das Haus, in dem der Autor die Kindheit verbracht hat, an Erzählungen der Eltern und Großeltern. Es ist die Saga einer Famile und einer Stadt, gesehen mit den Augen eines Kindes, das alles in einen magischen Zusammenhang stellt. Das hereinbrechende Unheil der 30er-Jahre kündigt sich schon 1864 an, als der Hausierer Frommhold unschuldig zu sechzehn Jahren Zuchthaus verurteilt wird. Das Gefühl, aus dem Hinterhalt bedroht zu sein, weicht seitdem nicht mehr aus dieser Stadt, in der die meisten "links" wählen.
Sprecher:Dinah Hinz
Wolfgang Stendar
Roswitha Dost
Hans-Dieter Zeidler
Bernd Rumpf
Walter Hess
Katja Kessler
Robert Bichler
Klaus Knuth
Walter Andreas Müller
Ingold Wildenauer
Daten zu Guntram Vesper:geboren: 28.05.1941
Vita: Guntram Vesper (* 28. Mai 1941 in Frohburg) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.1986
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 31
Titel: Leben des Galilei
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1960
produziert von: BR; SRF
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Leonhard Steckel
Bearbeitung: Leonhard Steckel
Komponist: Hanns Eisler
Inhalt: Galilei, der Verkünder eines "neuen", eines wissenschaftlichen Zeitalters, wird durch seinen Erkenntnisdrang und sein Wissen in Konflikt mit der Obrigkeit, in Lebensgefahr und schließlich in die seelische Vereinsamung getrieben. Daß er formell seinen Lehren, die der autoritären Kirche zuwiderlaufen, abschwört, macht ihn zu einer zwiespältigen Figur, einem pragmatischen Anti-Helden, für den nicht die Idee, sondern der praktische Nutzen, nicht das Ethos der Selbstaufgabe, sondern der Anspruch mit der Wirklichkeit fertigzuwerden zählt. Keines der Stücke von Bertolt Brecht wurde so sehr mit dessen persönlicher Lebenshaltung in Verbindung gebracht, wie das 1943 in der amerikanischen Emigration entstandene, immer wieder überarbeitete Drama 'Leben des Galilei'.

"Einige Jahre war ich ebenso stark wie die Obrigkeit. Und ich überlieferte mein Wissen den Machthabern, es zu brauchen, es nicht zu gebrauchen, es zu mißbrauchen, ganz wie es ihren Zwecken diente. Ich habe meinen Beruf verraten", sagt Galilei zu seinem Gehilfen Andrea. Ist das eine Kritik an der eigenen Verstrickung mit der Macht oder - nach der Überarbeitung - eine Reaktion auf die Entwicklung der Atombomben und den Fall Oppenheimer?
Sprecher:Peter Oehme (Erzähler)
Leonard Steckel (Galileo Galilei)
Franziska Oehme (Andrea, Kind)
Paul Bösiger (Andrea, erwachsen)
Trudik Daniel (Frau Sarti)
Joachim Teege (Ludovico Marsili)
Gustav Knuth (Der Kurator der Universität Padua)
Hanne Hiob (Virginia)
Hermann Ullmer (1. Ratsherr)
Inigo Gallo (2. Ratsherr)
Arnold Putz (Doge)
Peter Schütte (Sagredo, Galileis Freund)
Jean-Jacques Oehme (Cosmo, Kind)
Hermann Frick (Hofmarschall)
Alfred Schlageter (Theologe)
Hanns Krassnitzer (Philosoph)
Peter Roggisch (Mathematiker)
Erwin Parker (Federzoni)
Linde Strube (Ältere Hofdame)
Gabriele Marti (Jüngere Hofdame)
Walter Kiesler (Dicker Prälat)
Peter Loosli (1. Gelehrter)
Kurt Brunner (2. Gelehrter)
Kurt Beck (1. Mönch)
Horst Sachtleben (2. Mönch)
Friedrich Braun (3. Mönch)
Fred Tanner (Dünner Mönch)
Wolfgang Rottsieper (Astronom)
Hermann Wlach (Alter Kardinal)
Hanns Walther (Clavius)
Walo Lüönd (Kleiner Mönch)
Ulrich Herlitz (1. Sekretär)
Edwin Mächler (2. Sekretär)
Gert Westphal (Barberini)
Raoul Alster (Bellarmin)
Walter Richter (Inquisitor)
Robert Bichler (Mucius)
Wolfgang Schwarz (Rektor Gaffone)
Otto Mächtlinger (Vanni)
Wilfried Scheitlin (Beamter)
Wolfgang Stendar (Hoher Beamter)
Richard Alexander (Ansager)
Ueli Beck (Ein Bauer)
Walter Wefel (Ein Mönch)
Vincenzo Biagi (Balladensänger)
Ines Torelli (Weib)
Franz Matter (Individuum)
u.a.
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 29.03.1960
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,6222 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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