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Hörspieldatenbank

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Titel: Bellende Hunde beißen
Autor: Maud Tabachnik
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Edwin Ortmann
Dramaturgie: Angela di Ciriaco-Sussdorff
Übersetzer: Edwin Ortmann
Inhalt: Im Südwesten Frankreichs, dort, wo die Franzosen selbst von "la peste brune", der "braunen Pest" sprechen, wird der Dorfschullehrer Bernard Lenterne brutal ermordet. Er kam aus einer anderen Gegend, wählte "grün" und gehörte einem Anti-Jagd-Komitee an. Zuletzt war er als Schöffe zu einem Mordprozess gerufen worden: Ein Mitglied der "Unabhängigen Kaufleute von Frankreich" hatte einen jüdischen Finanzbeamten ermordet. Der Angeklagte wurde zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Ein Freund des Lehrers, ökologischer Ziegenbauer und junger Familienvater, steht ebenfalls in der Schusslinie der extrem rechten Einheimischen. Er ruft daher eine gemeinsame Studienfreundin, mittlerweile Journalistin einer großen Tageszeitung in Paris, zu Hilfe. Doch nun geht die Hetzjagd erst recht los. Nicht nur lassen die Leute ihre Hunde auf die unliebsamen Fremden los, eine Nachbarin des ermordeten Lehrers wird im Innenhof ihres Hauses erhängt aufgefunden.
Sprecher:Barbara Rudnik (Fanny Walter)
Christian Redl (Bertrand Dumont)
Andreas Pietschmann (M. Castor)
Alexander Hauff (Grigri)
Volker Lippmann (Pierre Fernandez)
Andreas Grötzinger (Robert Moisson)
Sascha Icks (Odile Dumont)
Michael Lucke (Ernest Gourdin)
Walter Gontermann (Jeannot Rasca)
Jochen Kolenda (Pierre Boutier)
Leopold von Verschuer (Bruno Nottin)
Christa Strobel-Mertins (Madame Lambert)
Peter Schröder (Bernard Lenterene)
Ulrike Prager (Postbeamtin)
Richard Hucke (Radiosprecher)
Karlheinz Tafel (Erster Mann)
Daten zu Maud Tabachnik:geboren: 12.11.1938
Vita: Maud Tabachnik, Jahrgang 1938, ist Osteopathin und Physiotherapeutin. Seit 1990 veröffentlicht sie Krimis, meist mit politischem Hintergrund. Sie lebt in Paris.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 50
Titel: Bewerbung 39
Autor: Ahmed Masoud
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Gegenwartskritik; Science Fiction
Regie: Rami Hamze
Dramaturgie: Jan Buck
Übersetzer: Maren Kames
Inhalt: Gaza, 2040: Eigentlich war es nur als Hoax gedacht, aber das IOC gibt der Bewerbung statt. Und jetzt – Olympische Spiele in Gaza-Stadt! Kann das gut gehen? Noch sitzt Ismail und Rayyan der Schalk im Nacken. Nur zum Spaß haben die beiden ITTechniker die Website des IOC gehackt und eine Bewerbung von Gaza-Stadt für die Olympischen Sommerspiele 2048 platziert. Doch zur Überraschung aller akzeptiert das IOC die Bewerbung, denn „Sport ist der beste Weg, Frieden zu schaffen“. Der Präsident des Stadtstaats, Hammoud Hammad, muss sich entscheiden: Nimmt er die Herausforderung an – oder lehnt er ab und informiert das Komitee über den Fehler? Denn wie soll man Spiele organisieren inmitten von Kleinstaaterei, Grenzkontrollen und Blockade? Und: Wie um alles in der Welt lässt sich auf einer schier handtuchgroßen Fläche ein Marathon organisieren?
Sprecher:Rayyan (Walid Al-Atiyat)
Ismail (Okan Elmali)
Lamma Erreyes (Elmira Rafizadeh)
Hamoud Hammad (Ercan Durmaz)
Lara Pietjou
Achour Mohamed
Noureddine Chaamati
Rami Hamze
Richard Hucke
Jörg Kernbach
Jörg Hustiak
Anja Gawlick
ergänzender Hinweis: Technische Realisation: Werner Jäger und Barbara Göbel
Daten zu Ahmed Masoud:Vita: Der Autor des Romans "Vanished – The Mysterious Disappearance of Mustafa Ouda" wuchs in Gaza auf und promovierte in Großbritannien in Englischer Literatur. Als Dramatiker und Theaterregisseur lebt er in London. Sein Debüt als Hörspielautor gab er 2011 für die BBC mit dem autobiographisch gefärbten Stück "Escape from Gaza".
Erstsendung: 12.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 50
Titel: Das Haus auf den Knochen oder Auf Wiedersehen unsere Hoffnung
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.1991
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Komponist: Zygmunt Konieczny
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Zwei junge polnische Künstler - sie Malerin, er Komponist - suchen ein Haus mit günstiger Miete und der Möglichkeit, ihrem Beruf nachzugehen. In einer nordwestpolnischen Kleinstadt finden sie eines - aber gleich passieren höchst merkwürdige Dinge: Ein Papiervogel fliegt herein, aus vergilbtem Notenpapier gefaltet, er trägt den in deutscher Schrift geschriebenen Titel: "Wiedersehen unsere Hoffnung." In diesem Haus gehen Geister um. Nachts hören die beiden jemanden auf dem Klavier spielen. Das Haus, so stellen beide nun fest, steht auf dem ehemaligen evangelischen Friedhof, also auf den Knochen der Toten, die keine Ruhe finden. Doch gleichzeitig findet Marcin, der junge Komponist, in einem Antiquariat die unvollendete Komposition eines deutschen Organisten, der 1945 erschossen worden war. Nach seinem Hörspiel "Aus dem tiefen Wasser", 1989 mit dem "Prix Italia" ausgezeichnet, wendet Andrzej Mularczyk sich ein weiteres Mal auf sensible Weise einem Kardinalthema der polnisch-deutschen Beziehungen, aber auch des menschlichen Miteinanders insgesamt zu.
Sprecher:Ralf Schermuly (Er)
Almut Zilcher (Sie)
Karlheinz Tafel (Sprecher)
Carola von Seckendorff (Mädchen)
Günther HeitzmannRichard Hucke (Träger)
Andreas Then (Klavierstimmer)
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

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Erstsendung: 25.08.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 50
Titel: Das Verhör
Autor: Georg Ihmann
produziert in: 1993
produziert von: DW
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Inhalt: Der 17jährige Robert Meiner wird verdächtigt, seinen Freund Johann Walker durch einen Schuß schwer verletzt zu haben. Bei der Vernehmung des Jungen durch den einfühlsamen Kriminalkommissar Greiner werden die Gründe für das Geschehen, das in Wirklichkeit ein Unfall war, ebenso deutlich wie die Motive und Konflikte, die Robert dazu trieben, sein Elternhaus zu verlassen und sich einer rechtsradikalen Jugendgruppe anzuschließen.
Sprecher:Jochen Kolenda (Kriminalkommissar Wolfgang Greiner)
Arne Leue (Robert Meiner, ein Siebzehnjähriger)
Gisela Keiner (Anna Meiner, seine Mutter)
Erwin Geisler (Richard Meiner, sein Vater)
Barbara Schmidt (Britta Frühling, Roberts ehemalige Freundin)
Richard Hucke (Konrad Lober, Kriminalassistent)
Alexander Mokos (Johann Walker, Roberts Freund)
Eckhard Leue (Herr Reisinger, Bahnhofsbeamter)
Daten zu Georg Ihmann:geboren: 27.06.1927
Vita: Georg Ihmann wurde am 27. Juni 1927 im schlesischen Grottkau geboren. Er ist ein Schriftsteller, Hörspielautor und Lyriker. Mit 17 Jahren wurde er in den Krieg eingezogen. Er musste an die Front nach Luxemburg. Dort verlor er beide Beine und musste fortan Prothesen tragen. Seine Kriegserlebnisse spiegeln sich in vielen seiner Werke wider. Seine Liebe zur Musik half dem Künstler, die Schrecken des Krieges zu verarbeiten. Im Jahr 1947 begann er ein Gesangsstudium und arbeitete beim Bayerischen Rundfunk. Dort war er 1960 zum letzten Mal zu hören. Danach beendete er den Beruf des Musikers und widmete sich weiterhin dem Schreiben. Ihmann brachte insgesamt 16 Poesiebände heraus und schrieb zahlreiche Radio-Hörspiele. In insgesamt 40 Anthologien ist er vertreten und viele seiner Texte wurden ins Englische, Bulgarische und sogar ins Chinesische übersetzt. Außerdem wirkte Georg Ihmann an drei Fernsehproduktionen mit und ist Kulturpreisträger der Stadt Traunreut, wo er seit 1954 lebt und arbeitet. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
Hompepage o.ä.: http://zitate.woxikon.de/autoren/georg-ihmann
Erstsendung: 17.10.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 50
Titel: Das verlorene Wort
Autor: Assia Djebar
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Bearbeitung: Conny Frühauf
Übersetzer: Beate Thill
Inhalt: Der 50-jährige Schriftsteller Berkane hat 20 Jahre im französischen Exil in Paris gelebt. Anfang der 90er Jahre kehrt er nach dem Bruch mit seiner Geliebten zurück in seine algerische Heimat, um seinen autobiografischen Roman "Jugend" fertig zu stellen. Doch Berkanes Schw ierigkeiten, sich in seinem Heimatland zurechtzufinden, sind größer, als er geglaubt hat: Auf Schritt und Tritt holt ihn die Vergangenheit ein. Plötzlich hat er wieder die blutigen Massaker der Franzosen vor Augen, die er als Jugendlicher 1957 erlebt hat, die Niederlage der französischen Kolonialmacht und die Befreiung zur Unabhängigkeit. Nur die Nächte mit Nadja, seiner jungen marokkanischen Geliebten, die er im Haus seines Bruders kennen lernt, bringen ihn in die Gegenwart zurück. Und in ihrer gemeinsamen Muttersprache Arabisch begegnen ihm plötzlich wieder Nähe, Wärme und Geborgenheit. "Das verlorene Wort" ist ein Psychogramm Berkanes und zugleich ein politischer Spiegel Algeriens, der bis in die Zeit des Unabhängigkeitskrieges zurückreicht, jedoch auch die fundamentalistische Radikalisierung des Landes in den 90er Jahren zum Thema hat.
Sprecher:Christian Redl (Berkane)
Leonard Jaster (Berkane als Kind)
Thomas Kleinke (Berkane als Jugendlicher)
Abak Safaei-Rad (Berkanes Mutter)
Thomas Anzenhofer (Berkanes Vater)
Renate Becker (Berkanes Großmutter)
Marlon Kittel (Ali, Berkanes Bruder)
Wolfgang Rüter (Amar)
Juan Carlos Lopez (Driss)
Walter Gontermann (Gendarm/Unteroffizier)
Andrea Sawatzki (Marise)
Horst Mendroch (Mammoud)
Alexander Wipprecht (Rachid)
Gregor Höppner (Lehrer)
Josef Tratnik (Direktor)
Walter Renneisen (Onkel Tchaida)
Silke Natho (Prostituierte)
Matthias Kiel (Harki)
Robin Bamberg (Murad)
Denis Moschitto (Brahim)
Dorothea Gädeke (Nadjia)
Caroline Schreiber (Nadjias Großmutter, Mma Reikia)
Richard Hucke (Nadjias Großvater, Baba Sidi)
Stefan Kessissoglou (Gefangener)
Daten zu Assia Djebar:geboren: 04.08.1936
Vita: Assia Djebar, 1936 in Algerien geboren, gilt als eine der international bedeutendsten und erfolgreichsten Autorinnen des Maghreb. Ihre Bücher sind in fünfzehn Sprachen übersetzt worden. Sie lebt in Paris und New York. Im Jahre 2000 wurde ihr der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen.

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Erstsendung: 09.10.2005
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 50
Titel: Der Bootshaken
Autor: Sheila Hodgson
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Komponist: Frank Bijan
Übersetzer: Ingo Golembiewski
Inhalt: Dr. James hat sich als Autor von Schauerromanen einen Namen gemacht. Er glaubt zwar nicht an das "Übernatürliche", doch als Brite ist er von den Spukgestalten des hohen Nordens fasziniert. So freut er sich besonders, daß er seinen norwegischen Übersetzer für einen Vortrag in Cambridge gewinnen konnte. Gerade soll die Veranstaltung beginnen, als ein mysteriöses Päckchen auftaucht, das an den Ehrengast adressiert ist. Der Inhalt ruft in James eine Erinnerung wach: Ist ihm das kleine Modellboot nicht letztes Jahr in Norwegen begegnet? Dort hing es vom Dachgebälk einer Kathedrale herab - eine Gabe der Seeleute, um Schutz aus dem Meer zu erbitten...Auf jeden Fall scheint Professor Anders die Miniatur für seinen Vortrag über skandinavische Mythologie zu brauchen. Doch kaum erblickt er das Boot auf seinem Rednerpult, gerät er völlig aus dem Konzept und verläßt irritiert den Saal! Wie ist dieses seltsame Verhalten zu erklären? Als Frau Anders ihren Mann tags darauf als vermißt meldet, wird es selbst James mulmig zumute. Sollte es zwischen dem Verschwinden des Professors und dem geheimnisvollen Schiffchen wirklich einen Zusammenhang geben?
Sprecher:Alexander Grill (Dr. Montague James)
Werner Rundshagen (George Masterman)
Erwin Brunn (Lars Sorensen)
Walter Renneisen (Prof. Jorgen Anders)
Katharina Palm (Caroline Anders)
Christa Strobel (Mrs. Craddock)
Josef Tratnik (Droschkenfahrer)
Richard Hucke (1. Student)
Jörg Kernbach (2. Student)
Rudolf Jürgen Bartsch (Vorsitzender)
Sigrun Höhler (Mrs. Vickers)
Volker Niederfahrenhorst (Nielson)
Josef Quadflieg (Pfarrer)
Daten zu Sheila Hodgson:geboren: 22.12.1921
gestorben: 25.12.2001
Vita: Sheila Hodgson schreibt seit über zwanzig Jahren für BBC Radio Hörspiele, die bereits in zahlreichen Ländern ausgestrahlt worden sind. Der WDR brachte mit "Gleitflug ins Universum" (1987) und "Strafraum" (1988) ihre ersten beiden Hörspiele in deutscher Übersetzung.
Erstsendung: 06.05.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 50
Titel: Der Geist von Hamlets Vater
Autor: Martin Kákos
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Karl-Heinz Jähn
Inhalt: Übersetzt aus dem Slowakischen

Der alternde Schauspieler Hornicky kann endlich nach über 20 Jahren wieder die Bühne betreten. Wegen seiner politischen Haltung im Prager Frühling entließ Theaterdirektor Belan den gefeierten Star, und er mußte sich fortan seinen Lebensunterhalt als Bauarbeiter verdienen. Haßerfüllt sann Hornicky auf Rache. Jetzt, nach der Wende, steht er kurz vor seinem Bühnenauftritt als Erster Schauspieler in Shakespeares Hamlet, und Belan, der unter den neuen demokratischen Verhältnissen seinen Stuhl räumen mußte, sitzt im Publikum. Hornicky, ein gebrochener Mann, hat Angst vor dem Comeback. Mit Recht. Doch sein Scheitern auf den Brettern begreift er als Chance für einen Neuanfang.
Sprecher:Stefan Wigger (Hornicky)
Rufus Beck (Inspizient)
Jochen Busse (Journalist)
Horst Sachtleben (Belan)
Karin Anselm (Helena)
Horst Mendroch (Danis)
Caroline Ebner (Schauspielerin)
Karl-Heinz Fiege (Pförtner)
Matthias Haase (Hamlet)
Gereon Nußbaum (Bernardo)
Martin Glade (Francisco)
Gisela Keiner (Funktionärin/1. Stimme)
Richard Hucke (Untersuchungsrichter/2. Stimme)
Hans-Peter Deppe (Funktionär/3. Stimme)
Daten zu Martin Kákos:Vita: Martin Kákos, geboren 1955 in Bratislava, hat Theaterregie studiert und arbeitet als Theater-, Fernseh- und Hörfunkregisseur. "Der Geist von Hamlets Vater" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.11.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 50
Titel: Der große Lord
Autor: Raymond A. Scofield
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Komponist: Julia Klomfass
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: »Nehmen Sie mich fest – ich habe Lord Fauntleroy erschossen!«

Der sonderbare junge Mann, der an Heiligabend in die Polizeiwache von Erleboro stürmt, hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Als Kind war er für kurze Zeit Cedric Fauntleroy, der Erbe des Earl von Dorincourt. Doch dann wurden er und seine geliebte Mutter Opfer einer teuflischen Intrige, die nun, 21 Jahre später, ihrem dramatischen Höhepunkt entgegensteuert …
Die bewegende Reise des kleinen Lord Fauntleroy aus New York endete gar nicht mit der Weihnachtsfeier auf dem Schloss. Raymond A. Scofield verrät, wie es mit dem liebenswerten Knaben weiterging. Eine herzerwärmende und heitere Weihnachtsgeschichte von Freundschaft, Liebe und Güte – und einem selbstverliebten Lama …

Nach dem berühmten Roman „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett nun die Fortsetzung des Weihnachtsklassikers.
Sprecher:Josef Ostendorf (Wachtmeister Paddock)
Louis Friedemann Thiele (Der große Lord)
Jakob Roden (Der kleine Lord)
Thyra Bonnichsen (Die kleine Emma)
Ulrike Schwab (Die große Emma/Emmas Mutter)
Jürgen Sarkis (Mr. Froggat)
Jean-Paul Baeck (Alfred Tripe)
Glenn Goltz (Mr. Barnaby)
Hans-Gerd Kilbinger (Mr. Havisham)
Fabian Gerhardt (Jerry)
Edda Fischer (Mrs. Erol)
Richard Hucke (Bill)
Hans-Martin Stier (Mann 1)
Klaus Nierhoff (Mann 2)
Karin Buchali (Großtante Constantina)
Jonas Baeck (Tom Tipton)
Julian Panknin (Prinz Wilhelm)
Peter Groeger (Großvater)
Katrin Hauptmann (Lady Vivan)
Ilse Strambowski (Queen Victoria)
Carlos Lobo (Higgins/Pförtner)
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 50
Titel: Der Mann am Fenster
Autor: Niklaus Schmid
produziert in: 1992
produziert von: DW
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Inhalt: Eine verzweifelte, von ihrem Lebensgefährten verlassene Frau telefoniert vor ihrer beabsichtigten Selbsttötung mit der Telefonseelsorge. Während des Gesprächs bemerkt sie, daß ein maskierter Mann in ihr Haus einbrechen will. In ihrer Angst und aus ihrer speziellen Situation heraus sieht sie in dem Unbekannten ihren ehemaligen Geliebten und erschießt ihn. Vor der Polizei hat sie zunächst Mühe, diesen gezielten Schuß, der einen entflohenen Sträfling tötete, zu erklären.
Sprecher:Angelika Ziehlke (Vera Lenz)
Matthias Haase (Bohnhoff, Mann der Telefonseelsorge)
Franz-Josef Laake (Sprecher im Radio)
Richard Hucke (Behnken, Polizist am Telefon)
Jürgen Hilken (Wanner, 1. Kriminalbeamter)
David Hober (Rudnik, 2. Kriminalbeamter)
Ulla Gesien (An- und Absage)
Erstsendung: 21.06.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 50
Titel: Der mit den Holzklötzen. Josef Zipperer, Kolonialist in Brasilien
Autor: Kalle Kubik
produziert in: 1998
produziert von: DW
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Walter Brühn
Inhalt: Das Hörspiel behandelt die Pionierzeit der Kolonialisten in Brasilien und berichtet über die Geschichte des Familie Zipperer, die aus dem Böhmischen Wald stammt und in Süd-Brasilien gelandet und seßhaft geworden ist. Die Berichte über die Auswanderung und das Leben im neuen Land basieren auf den Tagebuchaufzeichnungen des ersten Kolonialisten Josef Zipperer. Für die Hörspielbearbeitung spielt ein jüngerer, Bráulio Zipperer, den Urenkel, der inzwischen über 80 Jahre alt ist. Ein Teil der Familie lebt bis heute in Sao Bento, das im September 1998 das 125jährige Jubliläum seiner Gründung feiern konnte.
Sprecher:Richard Hucke (Josef Zipperer)
Alexander Mokos (Carl Zipperer/2. Mann)
Ilse Strambowski (Elisabeth Zipperer)
Dagmar Sachse (Annamirl)
Hendrik Stickan (Martin Mäder)
Philipp von Mirbach (1. Mann)
Josef Tratnik (Kaufmann Reusing)
Arno Rochol (Bráulio Zipperer, Erzähler)
Joachim Schmidt von Schwind (Redakteur)
Erstsendung: 06.12.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 50
Titel: Der Paketzusteller
Autor: Ramón García-Ziemsen
produziert in: 1999
produziert von: DW
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Hartmut Einicke
Bearbeitung: Sandfort
Inhalt: Seit Jahren fragt sich Hagen Grünberg, was in den Paketen drin ist, die er als Postangestellter jeden Tag in den Händen hält. Und er fragt sich, was sich hinter den Namen verbirgt, die auf den Paketen stehen. Reiche Leute, arme Leute, der Selbstmörder, der sich Zyankali bestellt hat, der Hobby-Physiker, der Mini-Reaktoren baut oder das Attentatsopfer, das von einer Briefbombe zerfetzt wird. Namen und Gegenstände für einen kurzen Augenblick auf einem Fließband vereint. Die Arbeit ist lausig, der moderne Sisyphus rollt keinen Stein, sondern sortiert Pakete. Doch dann liest Hagen einen Namen, der ihn nicht mehr losläßt - einen Frauennamen. Er beschließt, das Paket persönlich zu überbringen...
Sprecher:Richard Hucke (Hagen Grünberg)
Bettina Stollmann (Mitreisende Frau)
Walter Gontermann (Professor)
Hendrik Stickan (Arbeitskollege)
Martina Sturm-Wende (Cousinchen)
Rainer Hagedorn (Cousin)
Erstsendung: 07.03.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 50
Titel: Der Tod eines Siebenschläfers
Autor: Leonhard Reinirkens
produziert in: 1993
produziert von: DW
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Inhalt: Das Hörspiel schildert ein neues Abenteuer des pensionierten Kriminalkommissars Robert Wenski in seinem Dorf am Moor. Bei dem Versuch, einen Siebenschläfer aus dem Keller einer alten Villa zu befreien, wird auf Wenski und den Leiter des Tierschutzvereins, Oberst a.D. Binswanger, geschossen. Gleichzeitig taucht im Dorf ein Ex-Agent namens Gerbhahn auf, der auf der Suche nach seinem ehemaligen Führungsoffizier ist. Als Wenski und Binswanger die Zusammenhänge durchschauen, können sie Gerbhahn, der seinen untergetauchten Stasi-Offizier aufgespürt hat, nicht mehr helfen.
Sprecher:Alf Marholm (Robert Wenski, Kriminalkommissar a. D.)
Walter Spiske (Oberst a. D. Binswanger)
Johanna Bassermann (Frau Palisch, Vermieterin Wenskis)
Sibylle Kuhne-Kähler (Frau Brennecke)
Hansjoachim Krietsch (Topphoff, alias Major Manfred)
Helfried Götz (Gerbhahn, kleiner Agent von früher)
Hans Gerd Kilbinger (Amtsobersekretär Adams)
Jürgen Hilken (Bürgermeister Fenderhoff)
Richard Hucke (Polizist)
Bettina Scholmann (An- und Absage)
Daten zu Leonhard Reinirkens:geboren: 07.08.1924
gestorben: 23.03.2008
Vita: Leonhard Reinirkens (* 7. August 1924 in Essen; † 23. März 2008 in Unkel) war Schriftsteller, Autor von Rundfunk- und Fernsehproduktionen und Rezitator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.05.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 50
Titel: Der Traum vom Weinen und Lachen
Autor: Xinhua Qu
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Annette Kurth
Übersetzer: Thomas Zimmer
Inhalt: Übersetzt aus dem Chinesischen

Ma Haha ist der Direktor einer Firma, die ausgewähltes Lachen und Weinen für jede Gelegenheit anbietet. Bestes Kapital ist seine Frau Shasha, die auf Wunsch jedes Lachen oder Weinen erstellen kann. Die erste Kundin, Fräulein Sun, bestellt Weinen anläßlich der Trauerfeierlichkeiten für ihre Mutter. Sie ist so zufrieden mit Shasha, daß sie sogleich auch noch Lachen für das anschließende Familientreffen ordert. Schnell wird Ma Hahas Unternehmen zu einem florierenden Geschäft. Nur Bingbing, Shashas Sohn, möchte, daß seine Mutter mit dieser Arbeit aufhört. Es trifft ihn sehr, daß die Gefühlsäußerungen seiner Mutter zu Waren verkommen, die jederzeit abrufbar sind.
Sprecher:Nina Danzeisen
Wolf Aniol
Anna Barbara Kurek
Aljoscha Sebald
Karlheinz Tafel
Gisela Claudius
Richard Hucke
Steffen Laube
Michael Leja
Longpei Lue
Volker Risch
Jue Wu
Daten zu Xinhua Qu:Vita: Qu Xinhua, geboren 1955, arbeitet als Direktor und Produzent in der Fernsehspielabteilung des Shanghei Oriental TV Fernsehens. Er hat Fernsehspiele, Theaterstücke und Hörspiele geschrieben und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. Er war Teilnehmer eines Hörspiel-Workshops, den der WDR auf Einladung des chinesischen Rundfunks im Sommer 1992 in China abgehalten hat.
Erstsendung: 22.08.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 50
Titel: Der Verwaltungsakt
Autor: Wolfgang Bittner
produziert in: 1995
produziert von: DW
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Inhalt: Seit das Ehepaar Kunze vor 25 Jahren in ihr Häuschen am einst stillen, abgelegenen Stadtrand gezogen ist, haben Hektik und Lärm der modernen Industriegesellschaft ständig zugenommen. Daran haben sie sich gewöhnt. Wie sie jedoch darauf reagieren und damit leben, als sie erfahren, daß durch ihren Garten eine Straße - ein Autobahnzubringer - gebaut werden soll, das schildert der Autor in seinem Hörspiel "Der Verwaltungsakt".
Sprecher:Jürgen Hilken (Herr Kunze)
Gisela Keiner (Frau Kunze)
Susanne Flury (Sprecherin)
Klaus Eckert (Sprecher)
Hans Gerd Kilbinger (Schwager)
Richard Hucke (Vermessungsingenieur)
Wolfgang Werner (Pförtner)
Dodo Mewes (Sekretärin)
Hendrik Stickan (Amtmann)
Peter Stegemann (Beamter)
Joachim Schmidt von Schwind (Wartender Behördenbesucher)
Thessy Kuhls-Schepmann (Krankenschwester)
Henrike Scheidbach (Krankenschwester)
Erstsendung: 26.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 50
Titel: Der Wunderheiler
Autor: Josef Bar-Josef
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Rachel Grünberger-Elbaz
Inhalt: "Höre und ich werde dir die Geschichte von Yedidiah-Simon Zakha erzählen, der im Alter von 64 Jahren in Israel beinah noch hinter Gittern gelandet wäre und wie ein Wunder stattfand, durch das er der Gefängnishaft entging." Welches Wunder sich hier ereignet hat, dazu blendet der Erzähler dieses Hörspiels 10 Jahre zurück und läßt die Geschichte von Zakha Revue passieren. Damals nämlich kam er als jüdischer Einwanderer aus Nordafrika in das Gelobte Land. Ein Einwanderungsbeamter klärt ihn schon bei der Ankunft auf, daß sein Beruf als Wunderheiler in Israel nicht ausgeübt werden dürfte. Nach "Boochie" (1988), der Funkbearbeitung eines in Israel wie England gleichermaßen erfolgreiches Theaterstücks, stellt der WDR nun ein Originalhörspiel des bekannten israelischen Theaterautors und Romanciers vor, der in seinem Lande nicht zuletzt wegen seines spektakulären Bruchs mit der eigenen, streng orthodoxen Familie und seiner politischen Toleranz Aufsehen erregt hat. In seinem Hörspiel ergeben sich unerwartete Einblicke in das Alltagsleben eines Landes, das auch innerhalb der Staatsreligion enorme kulturelle Unterschiede zu verkraften hat.
Sprecher:Walter Giller (Erzähler)
David Bidering (Jididja Schimon Sacha)
Verena von Behr (Nomi)
Barbara Anna Bott (Mirjam)
Viktor Neumann (Jaakow)
Richard Hucke (Moshe)
Reinhard Schulat (Beamter)
Aljoscha Sebald (Richter)
Heinz Wilhelm Schwarz (Staatsanwalt)
Fritz Bachschmidt (Der Alte/Ein Mann)
Elisabeth Scherer (Die Alte/1. Frau/Malka)
Josef Meinertzhagen (Der Taube)
Sibylle Kuhne (2. Frau/Eine Frau)
Fabian von Freier (Polizist)
Ramin Safaei-Rad (Kind)
Claudia Schmidt (Kind)
Michael Schmidt (Kind)
Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 50
Titel: Die Alterspille
Autor: Robert Schurz
produziert in: 1995
produziert von: DW
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Inhalt: Ein Pharmakologe entdeckt durch Zufall eine Substanz, die Menschen innerhalb kürzester Zeit um Jahre altern läßt. Als verbitterter Mensch, der glaubt, um seine Jugend betrogen worden zu sein, benutzt er seine Erfindung als Mittel für eine ungewöhnliche Erpressung. Über eine Zeitung fordert er die Öffentlichkeit auf, sich etwas einfallen zu lassen, das ihm die Möglichkeit gibt, seine Jugend zurückzuerlangen. Als keiner der Vorschläge seine Zustimmung findet, droht er, seine "Alterspille" einzusetzen, um anderen Menschen die Jugend zu nehmen.
Sprecher:Marina Frisch (Reporterin)
Jürgen Hilken (Redakteur)
Richard Hucke (Kommissar)
David Hober (Nemes)
Susanne Leutenegger (Psychologin)
Gabrielle Odinis (Tanjy)
Udo Müller (Herr Freund)
Mathias Bauer (An- und Absage)
Erstsendung: 26.02.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 50
Titel: Die andere Seite
Autor: Klaas Fiete Wollstein
Marcus Schmickler
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Klaas Fiete Wollstein
Marcus Schmickler
Komponist: Marcus Schmickler
Inhalt: Juarez, eine Grenzstadt am Rio Grande, der Mexiko von den USA trennt. Juarez ist die Wirtschaftskapitale der Region, seine Bars und Bordelle Hauptattraktion für vergnügungssüchtige US-Touristen. Und seine stillen Hinterzimmer wie seine belebten Straßen sind der größte Umschlagplatz für Drogen in Mexiko. In Juarez herrscht das Gesetz der Kartelle, und das wird mit Waffen durchgesetzt. Menschen verschwinden - viele spurlos, bei anderen findet man nur noch die Leichen. Wie im Falle des "Todeshauses", in dem im Auftrag der Drogenbosse Konkurrenten, Abtrünnige und Verdächtige beseitigt wurden. Die Auftragskiller waren Mitglieder einer korrupten Polizeieinheit - nichts Neues in Juarez. Neu ist jedoch die Information, die einem Journalisten zugespielt wird: Ein eingeschleuster Informant der amerikanischen Zollfahndung soll an den Morden teilgenommen haben.

"Die andere Seite" erzählt eine Mustergeschichte der global economy, in der sich Drogenhandel und seine Bekämpfung, Wirtschaftsinteressen, politische Macht und Korruption ineinander verstricken. Eine Geschichte, wie sie in Juarez geschehen sein könnte.
Sprecher:Markus Scheumann (August White)
Michael Wittenborn (W. C. Auble)
Richard Hucke (Dexter)
Götz Schulte (Jason Gates)
Dietrich Adam (Spring)
Juan Carlos Lopez (Raoul Torres)
José Alonso (J. R. Garcia)
Carlos Juan Garcia Piedra (Martinez)
Jo Weil (Pedro/Unbekannte Person 1)
Peter Richter (Unbekannte Person 2)
Heiko Obermöller (Unbekannte Person 3)
Anne Gehrig (Angela Taylor)
Mirjam Wiesemann (B. R. Salas)
Jörg Vincent Malotki (Opfer)
Rainer Gahlke (ICE-Agent)
Detlef Hüpgen (ICE-Agent)
Daten zu Klaas Fiete Wollstein:Vita: Klaas Fiete Wollstein, geboren 19, studierte Film und Fernsehen an der New School in New York und arbeitete als Kameramann in Los Angeles. Inzwischen lebt er als Autor und Filmemacher in Berlin. Für den WDR realisierte er bereits ein Hörspiel über die Verflechtung von Drogenkartellen und Geheimdiensten.
Daten zu Marcus Schmickler:geboren: 1968
Vita: Marcus Schmickler, geboren 1968, studierte an der Kölner Musikhochschule Komposition bei Johannes Fritsch und Hans-Ulrich Humpert. Er ist Mitglied des Music in Movement Electronic Orchestra (MIMEO), produziert zahlreiche Tonträger u.a. als Pluramon, Wabi Sabi, Sator Rotas, Theater- , Film- und Hörspielmusiken.
Erstsendung: 11.09.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 50
Titel: Die drei Zauberfische
Autor: N. N.
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Inhalt: Märchen aus Tschechien
Sprecher:Michael Müller
Richard Hucke
Dominik Freiberger
Kordula Leiße
Erstsendung: 01.01.2015
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 50
Titel: Die Frau stiehlt dem Mann den Charakter oder das Kaukasus-Syndrom
Autor: Wladimir Faradschew
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Übersetzer: Ruth Berg
Inhalt: Der Moskauer Journalistikstudent Rustam verbringt die Ferien bei seinen Großeltern in einem alten Bergdorf im Kaukasus. Eines Tages machen sich die drei - Großvater Ibrahim auf dem Esel, Großmutter Patima und Rustam zu Fuß hinterher - auf den Weg in ein Nachbardorf. Dort wird der junge Moskauer Zeuge eines für ihn ungeheuerlichen Vorgangs: Alle Männer in der Teestube sind empört, weil ein Mann mit einem Krug Wasser von der Quelle holt, denn Wasserholen ist Frauenarbeit. Faradschew nimmt in seiner heiter-ironischen Geschichte die festgefügte patriarchalische Rollenverteilung aufs Korn. Andererseits versteht er sein Hörspiel auch als Anspielung auf die Perestroika. Zwar sehen alle die Notwendigkeit, die Perestroika zu realisieren, aber das Leben kehrt immer wieder in die alten Bahnen zurück. Faradschew, 1936 in Dagestan geboren, studierte in Moskau Kinematographie. 1991 wurde Faradschew mit einem Preis im Rahmen eines Literaturwettbewerbs der Deutschen Welle ausgezeichnet. "Die Frau stiehlt dem Mann den Charakter oder das Kaukasussyndrom" ist sein erstes Hörspiel.
Sprecher:Christoph Eichhorn (Rustam)
Otto Bolesch (Ibrahim)
Grete Wurm (Patimat)
Klaus Herm (Hadschi)
Gertrud Roll (Dinara)
Werner Wölbern (Radschab)
Alois Garg (Osman-Pascha)
Alexander Grill (1. Mann)
Gerhardt Haag (2. Mann)
Richard Hucke (3. Mann)
Maria Mittler (Frau)
Daten zu Wladimir Faradschew:Vita: Wladimir Faradschew, geboren 1936 in Dagestan, studierte Kinematographie in Moskau. 1991 wurde er im Rahmen eines Wettbewerbs der Deutschen Welle mit einem Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt produzierte der WDR sein Hörspiel "Die Verlassenen" (1996).
Erstsendung: 27.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 50
Titel: Die Infektion II - Die Insel
Autor: Robert Weber
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Horror
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: In Köln ist es eine Infektion außer Kontrolle geraten. Die Infizierten sterben reihenweise, um nach einiger Zeit als Untote Jagd auf die Überlebenden zu machen. Claudia und Karl sind diesem Inferno nur mit knapper Not entkommen. Nach der Sendung hier zum Download.

Per Hubschrauber versuchen sie, Sylt zu erreichen, doch sie stürzen über Helgoland ab. Sieben Tage später erwacht Claudia aus dem Koma. Karl ist tot, die Infektion hat sich zu einer Pandemie ausgeweitet, die Zivilisation ist zusammengebrochen. Jeder, der noch nicht infiziert ist, kämpft ums nackte Überleben. Auf der abgeschiedenen Nordseeinsel wähnt Claudia sich zunächst in Sicherheit. Aber bald wird ihr klar, dass sie die Hölle gegen das Fegefeuer eingetauscht hat. Ein wahnsinniger Schönheitschirurg, ein fanatischer Prediger und ein sadistisches Pärchen haben auf Helgoland ein gnadenloses Regime errichtet.
Sprecher:Luise Helm (Claudia)
Viktor Neumann (Olaf)
Norman Matt (Hans)
Janina Sachau (Marie)
Torben Kessler (Gunnar)
Winfried Peter Goos (Knut)
Matthias Leja (Thomsen)
Thomas Balou Martin (Prediger)
Philipp Schepmann (Arne)
Harald Maack (Hein)
Richard Hucke (Sven)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 06.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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