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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Jürg Brändli
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: Karl de Groof
Inhalt: Seit gut zehn Jahren taucht er wiederholt im DRS-Aether auf und ist zur Kultfigur geworden: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv, der sich mit grenzenlosem Draufgängertum immer wieder in dubiosen Kriminalfällen verheddert - und damit beim Hörpublikum Begeisterung auslöst.

Nun ist mit «Blitz, blank & tot» der vierte Fall sendebereit. Und wieder wird der ungestüme Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die ihm keine ruhige Minute mehr lässt. Nicht nur eine Serie von rätselhaften Todesfällen in Altersheimen raubt ihm den Schlaf, auch privat ist es aus mit der Ruhe. Vor allem seit Flavia, die deutsche Schäferhündin, die Einzimmerbürowohnung an der Schipfe mit Musil teilt. Wie soll man sich als Privatdetektiv, gestresst von Freundin, Hündin und einer jungen Frau, die plötzlich auch noch in der Wohnung sitzt, auf einen brisanten Fall konzentrieren können? Den gilt es aber zu lösen, trotz Knatsch mit Frauen und Hunden. Ein Glück nur, dass Musil ein ausgekochter Profi ist, der das Wort «unlösbar» nicht kennt. Wenn da nur nicht Polizeileutnant Linder alias Mathias Gnädinger wäre, der dem Hobbyschnüffler Musil einmal mehr das Leben schwer macht.
Sprecher:Karl Heinz Böhm (Izanagi)
Georg Lorenz (Kagu Asuchi)
Sabine Sinjen (Izanami)
Curth Anatol Tichy (Männerstimme)
Guido Wieland (Weitersager)
Kurt Sowinetz (1. Holzfäller)
Gretl Elb (Lautenspielerin)
Herbert Propst (2. Holzfäller)
Edith Gregor (Stimme)
Jolanthe Wührer (Stimme)
Lona Chernell (Stimme)
Traute Aumüller (Stimme)
Wolfgang Jeschek (Stimme)
Friedrich Schmidt (Stimme)
Odo Blachmann (Stimme)
Walter Schmölz (Stimme)
Sylvia Eisenberger (Mädchen)
Daten zu Jürg Brändli:geboren: 16.11.1971
Vita: Jürg Brändli (* 16. November 1971 in Wald) ist ein Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 9
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Mitra Devi
produziert in: 2014
produziert von: Winterzeit
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Hohe Brücke, tiefer Fall
Erstsendung: 23.11.2015
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 9
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Ruth Gundacker
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Reich' mir die Hand, mein Leben!
Sprecher:Schopenhauer: Horst Warning
Johanna Schopenhauer: Ella Büchi
Christoph Martin Wieland: Robert Tessen
Wirt: Elmar Schulte
Frauenstimme: Katja Kessler
Redner: Peter Kner
Marktfrau: Pia Waibl
Ratsdiener: Thomas Stuckenschmidt
Daten zu Ruth Gundacker:geboren: 06.06.1962
Vita: Ruth Gundacker (geb. 1962) ist Goldschmiedin, Glasperlendreherin, Schauspielerin und Schriftstellerin. Ihr erstes Hörspiel von 2005 «Hofhuber - Ein Stück Land» wurde ebenfalls von SR DRS produziert. Daraus entwickelte sich Gundackers erstes Bühnenstück «Hofhuber - Ein Stück Land», das im Januar 2010 in Bern uraufgeführt wurde. «Menuett für eine Henne» ist im Rahmen der zweiten «Hörstatt» - Runde entstanden.
Hompepage o.ä.: http://www.neunvonsieben.ch/index.php/ruth-gundacker
Erstsendung: 13.06.2011
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 9
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 2 von 4)
25.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1963
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Silvestro)
Walter Prüssing (Constantino, Vater)
Edith Schultze-Westrum (Frau Concezione, Mutter)
Ernst Jacobi (Liborio, der Bruder)
Herwig Eberhardt (Sizilianer)
Wolfgang Wahl (Der Große Lombarde)
Rudolf Siege (Der Catanese)
Ludwig Göttl (Alter)
Robert Rathke (Erster Mann)
Stephanie Wiesand (Erste Frau)
Heinz Rabe (Zweiter Mann)
Hilde Engel (Zweite Frau)
Herbert Schimkat (Dritter Mann)
Irene Marwitz (Dritte Frau)
Hans Clarin (Calogero, Scherenschleifer)
Hannes Tannert (Ezechiel, der Sattler)
Helmut Peine (Porfirio, der Tuchhändler)
Hans Schäffer (Colombo, Wirt)
Hilde Engel (Die Nachbarin)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 5 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Emma Donoghue
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Inhalt: Spätestens am Tag seiner Geburt steht fest, auf welcher Seite der Mensch ein Leben lang sein Kreuz zu machen hat: männlich oder weiblich. Doch nicht immer ist der Fall so klar, und eine eindeutige Geschlechterzuordnung fällt schwer. So erfährt die 13jährige Teresa, die sich äusserlich kein bisschen von gleichaltrigen Mädchen unterscheidet, dass sie biologisch gesehen ein Bub ist. Der Schock für das Mädchen und seine Eltern ist riesig, zumal sie von ärztlicher Seite nicht sehr viel mehr erfahren, als dass eine Operation unumgänglich sei. Doch Teresa beginnt sich zu wehren und sucht sich ihren Weg auf eigene Faust. Mit der fiktiven Geschichte von Teresa öffnet die irische Autorin Emma Donoghue den Blick auf ein Thema, das weithin unbekannt ist und noch immer ein Tabu darstellt: die Intersexualität. Intersexualität - nicht zu verwechseln mit Transsexualität - ist keine Krankheit, sondern der seltene, zumeist genetisch bedingte Sonderfall, dass ein Mensch zwischen den Geschlechtern geboren wird. Der Umgang damit ist kein Ruhmesblatt für die moderne Medizin. Obwohl in jüngster Zeit markante Fortschritte auf diesem Gebiet zu verzeichnen sind, werden die Betroffenen noch immer weitgehend sich selbst überlassen. Auch in der Schweiz.
Daten zu Emma Donoghue:geboren: 1969
Vita: Emma Donoghue wurde 1969 in Dublin geboren und lebt heute in Kanada.
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Treffer 6 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Judy Budnitz
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel; Komödie
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Inhalt: Der durchschnittlichste Schweizer heisst Moser. Moser selbst weiss von dieser besonderen Eigenschaft nichts. Er sitzt wie jeden Abend vor dem Fernseher und trinkt Bier. Bis der Telefonterror der Markt- und Meinungsforschungs-Institute über ihn hereinbricht. Von A wie Autopneu bis Z wie Zahnpasta wird Moser zu seinen sämtlichen Konsum- und Lebensgewohnheiten ausgefragt. Und Moser liefert, so scheint es, auf jede Frage die passende Antwort. Die endlosen Telefonate nerven ihn, aber sein Durchschnittsdasein beginnt Moser zu gefallen. Er ist begehrt, zum ersten Mal im Leben, und die Welt braucht ihn. So begehrt, dass Moser persönlichen Besuch von Repräsentanten höchster Kreise bekommt. Sogar der Bundespräsident wünscht vom Durchschnittsbürger Moser endlich den wahren Willen des Schweizer Volkes zu erfahren...

Der jungen New Yorker Autorin Judy Budnitz ist das treffende Portrait einer Gesellschaft gelungen, in der Meinungsmache und Trendsetting höchst professionalisiert betrieben, wo statistische Werte und Umfrageergebnisse fast wie das Evangelium gehandelt werden. Reto Ott hat die bluesig grundierte und grotesk überhöhte Story fürs Hörspiel und auf helvetische Verhältnisse adaptiert.

«Mister Durchschnitt» basiert auf der Kurzgeschichte «Average Joe» von Judy Budnitz, erschienen in der Story-Sammlung «Flying Leap» bei PICADOR USA/New York 1998; deutsch als «Durchschnittsbürger» in «Grosse Sprünge», Insel Verlag/Frankfurt a. M. 2002.
Sprecher:Friederike Wagner (Erzählerin)
Andrea Bettini (Scaramelli)
Karl-Heinz Brandt (Otello/Tenor)
Gottfried Breitfuss (Dirigent)
Daten zu Judy Budnitz:geboren: 1973
Vita: Judy Budnitz (geboren 1973) ist eine amerikanische Autorin. Sie wuchs in Atlanta, Georgia, auf, besuchte die Harvard Universität, war Fellow am Provincetown Fine Arts Work Center und erhielt 1998 einen MFA in kreativem Schreiben von der New York University.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Reto Ott; Dagmar Schnürer
Inhalt: Dieses Zitat stellt Max Frisch seiner Erzählung »Montauk« voran.

Während einer Lesereise lernt der Schriftsteller in New York die halb so alte Verlagsangestellte Lynn kennen. Sie verbringen ein Wochenende im Mai 1974 in Montauk, an der Nordspitze von Long Island. Doch ist ihnen beiden von Anfang an klar, dass er am darauf folgenden Dienstag zurück nach Europa fliegen wird, um dort seinen 63. Geburtstag zu feiern. Für die Zeit nach dem Abschied vereinbaren sie, sich weder anzurufen, noch zu schreiben, allenfalls eine Ansichtskarte zum Jahrestag ihrer Begegnung soll erlaubt sein.

Schon durch das einleitende Montaigne-Zitat erklärt Max Frisch seine Absicht, dieses Wochenende »aufrichtig« in Worte fassen und beschreiben zu wollen, »ohne etwas dabei zu erfinden«. Doch seine Vergangenheit und die damit verbundenen Erfahrungen und Erinnerungen drängen sich immer wieder in den Vordergrund. So muss er, während eines einsamen Strandspaziergangs, seine Geliebte Lynn hat er schlafend in der Pension zurückgelassen, unwillkürlich wieder an einen Strandspaziergang vor 16 Jahren denken - damals lag die junge Ingeborg Bachmann schlafend in seinem Zimmer. Déjà-vu-Erlebnisse durchziehen Frischs gesamte Erzählung - Leben in Wiederholungen, gleichermaßen als Erstarrung in der Wiederholung.

In einer Collage aus Erinnerungen, Tagebuchauszügen, Selbstreflexionen und anderem autobiographischem Material, seziert Frisch hier sein Lebens- und Liebesbild. Die Hörspielfassung greift diese Kaleidoskopstruktur auf und erweitert sie um zusätzliches biographisches Material, u. a. Frischs »Entwürfe zu einem dritten Tagebuch«, die 2010 aus dem Nachlass veröffentlicht wurden. Durch diese Erweiterung wird der Versuch unternommen, die Problematik eines »aufrichtigen« Schreibens im Werk selbst zu spiegeln.
Sprecher:Ulrich Matthes
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.05.2011
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Ariane von Graffenried
Martin Bieri, Daniel Mezger
Elvira Isenring
Dominik Dusek
produziert in: 2016
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Elvira Isenring
Dominik Dusek
Komponist: Michaela Melián
Inhalt: Die Schweiz im Jahr 2033: Die Festung Europa ist gefallen - Krieg und Krise sind in das Herz von Reichtum und Wohlstand vorgedrungen. Den Menschen bleibt nur eine Rettung: die pensionierte Superheldin Super Cindy Sabotage. Wird es der rüpelhaften 60-Jährigen gelingen, das Böse zu besiegen?

Es herrscht Krieg. Zürich liegt – wie alle anderen Grossstädte – in Trümmern, zahlreiche Wohnviertel stehen unter Beschuss. Die Armee und mehrere Rebellengruppen bekämpfen sich gegenseitig, die Zivilisten kämpfen ums Überleben.

Nur eine könnte gegen die masslose Unmenschlichkeit und Unübersichtlichkeit des Bürgerkriegs vorgehen: die in die Jahre gekommene Superheldin Super Cindy Sabotage. Doch diese hat vor dreissig Jahren das Superheldentum aus persönlichen Gründen an den Nagel gehängt und betreibt seither unter ihrem bürgerlichen Namen Monika Zünd einen kleinen Kiosk im zertrümmerten Kreis 5 in Zürich. Nichts kann sie dazu bringen, ihre Superkräfte zu reaktivieren. Wirklich nichts?

«Super Cindy Sabotage» ist ein kollektives Hörspielprojekt, das von einem 5-köpfigen Autorenteam in einem spielerischen Schreibprozess entwickelt wurde. Die Persiflage des Superheldengenres bot den Produzenten des Hörspiels zudem die Möglichkeit, die Zustände der krisengeschüttelten Welt zu reflektieren, jedoch nicht als Abbild, sondern indem bestehende Verhältnisse weitergesponnen und grotesk verdreht werden. Schauplatz ist dabei nicht «die Welt», sondern unser eigenes, unmittelbares Lebensumfeld. Die Schweiz.
Sprecher:Christos Davidopoulos
Juno Meinecke
Damian Rebgetz
Steven Scharf
Erstsendung: 13.01.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Franz Hohler
produziert in: 1978
produziert von: BR; SR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Margret Nonhoff
Bearbeitung: Margret Nonhoff
Inhalt: Ob auf der Bühne oder zwischen Buchdeckeln: Franz Hohler ist der geborene Erzähler. Parallel zu seiner Karriere als Kabarettist hat er auch immer literarische Texte publiziert. Viele davon sind kurz, knapp, prägnant. Zum 70. Geburtstag des Autors gibt es sie jetzt als Mini-Hörspiele zu entdecken.

Das handelnde Personal ist nicht von der üblichen Sorte: ein Schwamm, ein Stroh, ein Kurzschluss, eine Badewanne. Oder sogar eine oberschlaue Lawine - kurz «Schlawine» genannt. Auch Tiere verschiedenster Gattungen haben ihren Auftritt. Und hie und da blinzelt eine verzauberte Prinzessin um die Ecke. Franz Hohlers Reich ist das phantasievolle Fabulieren, und dennoch sind seine Geschichten ganz von dieser Welt, voller Witz und Hintersinn. Geschichten, die zum Schmunzeln bringen und zum Nachdenken anstiften. Seine kürzeste Geschichte besteht aus einem Satz, länger als 5 Seiten ist praktisch keine. Leichthändig wie kaum ein anderer beherrscht der Schriftsteller Hohler die kurze Form, das Spiel mit der Einfachheit, das doch so anspruchsvoll und komplex ist. Und er bereichert so die Welt mit seinen vertrackt-vergnüglichen Erzähl-Kunst-Stückchen, die Kindern wie Erwachsenen im Sinn bleiben wie sonst nur unsterbliche Melodien.

Zum 70. Geburtstag von Franz Hohler hat Margret Nonhoff eine Auswahl der Geschichten zusammengestellt und einige davon als Kurz-Hörspiele auf Dialekt bearbeitet.
Sprecher:Christian Brückner
Marlis Compère
Birgit Koch
Inge Schulz
Christoph Lindert
Rudolf Neumann
Ulf-Jürgen Wagner
Daten zu Franz Hohler:geboren: 01.03.1943
Vita: Franz Hohler (* 1. März 1943 in Biel) ist ein Schweizer Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher.
Hompepage o.ä.: http://www.franzhohler.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6009 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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