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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Betrug
Autor: Caroline Gawn
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Reinhart Firchow
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Jean Mallory hat viele Namen und die unnachahmliche Fähigkeit, internationale Investoren für vollkommen erfundene Großprojekte zu begeistern. Von London aus betreibt sie mit einer einzigen Sekretärin mehrere Scheinfirmen und bewegt große Summen - vor allem auf ihr eigenes Konto. Paul Faulkes, Leiter des Betrugsdezernats von New Scotland Yard, weiß das seit langer Zeit, aber die aalglatte Mallory ist bisher jeder Festnahme entkommen. Nun soll es endlich gelingen: Der Amerikaner John Cooper ist der attraktiven Betrügerin ins Netz gegangen und hat dabei mehrere Millionen Euro verloren. Der völlig ruinierte Geschäftsmann hofft, wenigstens einen Teil seines Vermögens retten zu können und stellt sich als Lockvogel zur Verfügung, um Jean Mallory endgültig zur Strecke zu bringen.
Sprecher:Gerd Baltus (David Gilbert)
Anke Tegtmeyer (Miss Jarvis)
Veronika Bayer (Nina Burroughs)
Gisela Claudius (Jean Gilbert)
Edgar Ott (Joe Burroughs)
Werner Eichhorn (Inspektor Mitchell)
Daten zu Caroline Gawn:Vita: Caroline Gawn hat mehrere Hörspiele für die BBC geschrieben und arbeitet außerdem für das Theater und die Oper. In den beiden letzteren Sparten hat sie auch Regie geführt, u. a. für Opera North, English Touring Theatre und das Almeida Theatre in London.d
Erstsendung: 04.03.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 7 von 8)
17.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 8 von 8)
Titel: Der dunkle Wald
Autor: Cixin Liu
produziert in: 1949
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Karin Betz
Inhalt: Ein Hörspiel in 4 Teilen.

Kann sich die Menschheit gegen feindlich gesinnte Außerirdische zur Wehr setzen? Das Hörspiel nach dem internationalen Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu steigt ein in den Kampf ums Überleben.

Die Menschheit bereitet sich auf das Eintreffen der Trisolarier vor. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als der Fortbestand der gesamten Spezies Mensch, denn die Trisolarier suchen nach einem neuen Planeten für ihre Zivilisation. Dass die Trisolarier schon jetzt Zugriff auf sämtliche Daten der Menschheit haben, erschwert die Vorbereitungen des Verteidigungskampfes. Das einzige, das ihnen noch verschlossen bleibt, sind Gedanken. Deswegen ruft der Planetenverteidigungsrat - die ehemalige UN - das Projekt der Wandschauer ins Leben: Vier sorgfältig international ausgewählte Personen sollen versuchen, ausschließlich in Gedanken einen Plan zu entwickeln, wie die Menschheit dem Vernichtungsschlag der Trisolarier entgehen kann. Einer der Wandschauer ist Luo Ji. Er hat sich in seinem Leben noch nicht durch viel hervorgetan, außer durch die Begründung der Kosmosoziologie, der Soziologie der Aliens. Und dennoch scheint Luo Ji die einzige Gefahr für die Trisolarier darzustellen, die von der Erde ausgeht.

Nach "Die drei Sonnen" erzählt die aufwändige WDR-Hörspieladaption "Der dunkle Wald" von den nächsten Konflikten zwischen Aliens und Menschheit, vom Austausch zwischen Naturwissenschaft und Parapsychologie und von den Kernfragen des Zusammenlebens.
Daten zu Cixin Liu:geboren: 23.06.1963
Vita: Liu Cixin (* 23. Juni 1963, Yangquan, Shanxi, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Preisträger (Chinas am höchsten angesehener Science-Fiction-Preis) sowie Gewinner des Xingyun Award. Lius Werk wird als Hard Science Fiction angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Die Leichenträger
Autor: Peter Wagner
produziert in: 1978
produziert von: SR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Eaghor E. Kostetzky
Inhalt: Zwischen zwei kaputten Welten lebt der doppelzüngige Felix Netuka. Aber die Doppelzüngigkeit ist keineswegs nur eine Beschreibung seiner Geistesverfassung: ihm ist in der Tat von Natur aus eine gespaltene Zunge gewachsen. So verwundert es kaum, daß sich Manager des Show-Geschäfts für ihn interessieren; einen besseren Schlangen- und Teufelsmenschen kann man sich ja nicht denken. Früher war Felix Netuka einmal, mit dem "68-iger" zusammen, einem der Organisatoren der Studentenrevolte, gewesen. Jetzt macht er Karriere. Dagegen wäre weniger einzuwenden, wenn er sich nicht gleichzeitig verpflichten sollte, für seine Prinzipalin ein schwarzes Köfferchen zu transportieren, von dem er mit Recht vermutet, daß da nichts Segensreiches drin ist. Dem Hörer ist bekannt, daß es sich um harte Drogen handelt und der Interpret vermutet, daß der Autor darüberhinaus meint, das Show-Geschäft sei ohnehin eines der Opiate, das die Bewußtseinsindustrie verbreitet. Zu diesem Zeitpunkt trifft Netuka seinen alten Freund, den "68-iger" wieder, der inzwischen an der Spritze hängt. Dessen Verfall vor Augen, wird sich Netuka bewußt, wohin er nicht gehen und wo er nicht mitmachen darf. Von der etablierten Gesellschaft, die er als "Leichenträger" beschimpft hat und von dem Drogen-Underground gleichermaßen bedroht, findet er einen tragisch-satirischen Ausweg: er schneidet sich seine Doppelzunge ab. Peter Wagner hat groteske Szenen und Typen geschaffen und damit eine bunte zeitkritische Revue gestaltet, die dem interpretierenden Hörer Gelegenheit bietet, nach Herzenslust zu deuten. Das Hörspiel leitet eine lose Folge von Stücken ein, die den Motiven und Ereignissen des politischen Engagements der Jugend von 1968 nachgehen.
Sprecher:Christian Brückner
Rosel Zech
Peter Striebeck
Kyra Mladek
Gunter Cremer
Peter Lieck
Wolfram Weniger
Peter Uwe Arndt
Daten zu Peter Wagner:geboren: 1956
Vita: Peter Wagner, geb. 1956 in Wolfau (Burgenland), lebt in Deutsch-Kaltenbrunn. Zahlreiche Hörspiele, Aktionen, Plattenaufnahmen, Inszenierungen. Seit 1986 vorwiegend Stücke.
Hompepage o.ä.: http://www.peterwagner.at/
Erstsendung: 02.09.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Nichts als ein Bild
Autor: Pierre-Jean Bouyer
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Jean-Louis Marie
Inhalt: Ex-Junkie Raoul, Gelegenheitsinformant und Sorgenfall von Privatdetektiv Ed, hat ein Auto "mitgehen lassen", in dem der Schlüssel steckte, aber dummerweise auch eine Tote im Kofferraum. Jetzt steht der Wagen mitsamt Leiche in Eds Garage und muss zurück an den Eigentümer, einen gewissen Philippe Rambuteau. Doch Rambuteau ist bereits tot, als Ed das Terrain sondieren will. Prompt stolpert er über einen früheren Kollegen. Ausgerechnet Roberto, der ihn einst bei der Kripo rausgeekelt hat, ist mit dem Fall betraut und gar nicht kooperativ, so dass Ed auf eigene Faust ermittelt. Dabei schliddert er von einer Katastrophe in die andere, zumal auch Agnès mitmischt, die sonst seine Briefe tippt, sich aber lieber als "Assistentin" ausgibt und reichlich Chaos schafft, ihn aber doch auf die Spur eines zwielichtigen Pornofilmhändlers im Rotlichtmilieu bringt.
Sprecher:Werner: Eberhard Esche
Monika: Gudrun Ritter
Otto: Herwart Grosse
Antonius: Rolf Ludwig
Direktor: Volkmar Kleinert
Fred: Hermann Beyer
Karlheinz: Günter Zschäckel
Justitiar: Peter Bause
Margit: Christa Löser
Arzt: Peter Groeger
Polizist: Gerhard Lau
Daten zu Pierre-Jean Bouyer:geboren: 1968
Vita: Pierre-Jean Bouyer, geboren 1968 in Nancy, hat Mathematik und Film studiert und lebt heute in Paris. Er arbeitete als Multimediakünstler im Film-, Video- und Musikbereich und ist Verkaufsleiter in einer Firma für Filmuntertitelungen. Er hat mehrere Hörspiele für Radio France geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Doppeltes Spiel" (2006).
Erstsendung: 01.04.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Tom und die anderen
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Susanne Krings
Inhalt: "Tom heiß ich, werd dreißig, bewerbe mich fleißig - das reimt sich, das weiß ich." Auch Hobby-Rapper werden arbeitslos - aber nicht humorlos. Bewerbungen, Lebensläufe, Arbeitssuche, Glückssuche - ein Spiel mit wechselnden Partnern. Mit Günther zum Beispiel. Die Halle 3 der HBK-Werke, bei denen er (noch) arbeitet, ist schon ausgeräumt und demontiert ("alles neu, noch kein Jahr alt"), aber Günther hat seine Arbeitszeit gut genutzt: Er hat eine 17-seitige Klageschrift gegen seine drohende Kündigung verfasst und spielt gleichzeitig den Ankläger, den Vertreter der Firma und die Öffentlichkeit in diesem fiktiven Prozess. Er spielt gegen Tom, der in dem grotesken Verfahren den knallharten Personalchef gibt. Elena, die Polin an der Bügelmaschine, hat in diesem Spiel keine Chance, denn gebügelt wird nur, was ihre Kollegin Waltraud vorher näht. Aber genäht wird längst woanders. Waltraud setzt alle Hoffnungen in ihren Sohn Steven. Dessen Lehrerin hängt aber schon bei Erwin in der Kneipe, wo auch Stevens Vater die Welt vergisst. Short Cuts aus der bunten Welt der Arbeitslosigkeit, weit jenseits von Hartz IV.
Sprecher:Jule Böwe (Bibiana)
Sascha Icks (Sylvana)
Marcus Calvin (Englischer Sprecher)
Samuel Weiss (Junger Mann)
Kirstin Petri (Junge Frau)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 27.02.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5950 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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