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Hörspieldatenbank

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Titel: Das Vermächtnis
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: In «Das Vermächtnis» (1884) stellt der Erbfall eines Freundes die Beziehung eines Ehepaares ganz grundsätzlich auf die Probe. Was zählt mehr: Geld oder Liebe?
Sprecher:Caroline Ebner
Sven Hussock
Stefan Merki
Heiko Ruprecht
Hemma Michel
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 31
Titel: De Grochsi
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 122 Minuten
Genre: Komödie
Übersetzer: Hans Bader
Inhalt: Molière gestaltete in seinen grossen Rollen den Menschen, der dem Fehler, dem Gegenvernünftigen, der Torheit verfallen ist, die immer in bedenklicher Nähe zum Bösen steht. Fast alle seine grossen Figuren haben etwas Diabolisches an sich. Die Darstellungskunst Molières macht seine Stücke, indem sie eben die menschlichen Fehler dämonisiert, zu Teufelsaustreibungen. Das macht auch die grosse Volkstümlichkeit Molières aus, die es wohl rechtfertigt, dass man einzelne seiner Komödien in den Dialekt überträgt; wie es Hans Bader mit «Le malade imaginaire» getan hat. Vor allem dann, wenn für die Titelrolle ein Emil Hegetschweiler zur Verfügung steht», schrieb Dr. Kurt Weibel in der Schweizer Radio Zeitung vom 20.-26. Dezember 1959 zur Erstsendung dieses Lustspiels. - Im Mai jenes Jahres spielte Emil Hegetschweiler die Rolle des zürichdeutschen «malade imaginaire», des «Grochsi» eben. Es sollte seine letzte Hörspielrolle sein: viereinhalb Monate später, am 1. Oktober 1959, verstarb er.
Sprecher:
offen
Günter Grabbert (Paul Pospischiel)
Marylu Poolman (Gerda Pospischiel)
Astrid Bless (Lissy Pospischiel)
Wolfgang Sörgel (Fred Wördmann)
Hans-Joachim Hegewald (Hans Brundert)
Ursula Spieker (Elli Brundert)
Wilhelm Burmeier (Olaf Kappler)
Ursula Reise (Hanni Kappler)
Walter Niklaus (Direktor Jägersberg)
Bert Brunn (Betriebsrat Fritz Bachmeier)
Fred-Arthur Geppert (Franz Weber)
Wilhelm Thielmann (Richard Holthusen)
Horst LampeWerner HahnWerner Godemann (Jupp)
Heinz-Martin Benecke (Sprecher)
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Treffer 3 von insgesamt 31
Titel: De Tod isch grüen
Autor: Ernst Kappeler
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Robert Bichler
Inhalt: Der Selbstmordversuch einer Schülerin hat Folgen für den Lehrer, für die Schule, für das ganze Dorf. Nichts ist mehr, wie es war. Die gesellschaftlichen Mechanismen, die sich in Gang setzen, sind uns nur allzu bekannt. Ein Schuldiger muss her, und der ist schnell gefunden. Der Lehrer, mit seinen nicht immer konformen Methoden in der Schulstube. Wie ein Verbrecher muss er sich vor der Schulpflege rechtfertigen, müsste - denn er hat sich längst in seine eigene Welt zurückgezogen. Seine Wahrheit ist nicht die der anderen, aber die steht nicht im Stundenplan.

Das Hörspiel von Ernst Kappeler wurde im Rahmen eines Wettbewerbes für Mundarthörspiele ausgezeichnet, und dies zu recht, gehört es doch zu den eindrücklichsten Mundartarbeiten aus unserem Archiv. Entstanden ist es 1968 und ist aktuell wie eh und je.
Sprecher:Matthias Haase
Tobias Lelle
Walter Laugwitz
Margarete Salbach
Jakob Knupfer
Daten zu Ernst Kappeler:geboren: 1911
gestorben: 1987
Vita: Ernst Kappeler (1911–1987) arbeitete als Autor, Lehrer und Lebensberater im Kanton Zürich. Bis 1965 unterrichtete er in Andelfingen, Winterthur und Zürich. Dann gab er den Lehrerberuf auf und lebte als freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Jugendzeitschriften in Uitikon bei Zürich. Am bekanntesten wurde Kappeler Mitte der 1950er Jahre, als er sich zunehmend den Problemen junger Menschen zuwandte und als ihr Berater und «journalistischer Anwalt» tätig wurde. Er publizierte pädagogische Werke und Jugendbücher wie «Ich finde meinen Weg» (1959), «Warum? Junge Menschen fragen» (1967) und die gesammelten Briefdokumente Jugendlicher, die er 1979 unter dem Titel «Es schreit in mir» veröffentlichte.
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Treffer 4 von insgesamt 31
Titel: Der Admiral oder Schiffchen zu 100 Francs
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 2009
produziert von: ORF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Wefel
Komponist: Max Nagl
Inhalt: In Marseille brütet der pfiffige mittellose Maurice eine lukrative Geschäftsidee aus mit einem Nähmaschinen-Ersatzteil, das Schiffchen genannt wird. Die Idee ist simpel und wegen des umgänglichen Wesens von Maurice auch von ungeahntem Erfolg gekrönt; Maurice wird respektvoll «der Admiral» genannt, wegen der Schiffchen-Flotte, die er «befehligt», und er entwickelt sich zum Bonvivant. Der Preis für dieses wackelige Glück ist eine verlorene Liebe.
Sprecher:Wolfram Berger (Smut)
Bibiana Zeller (Liz)
Martin Schwab (Korg)
Vera Borek (Chloe)
Harald Harth (Dr. Petkov)
Gerti Drassl (Tina)
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Treffer 5 von insgesamt 31
Titel: Der Notar in der Falle oder Wie das Weibervolk es erfahren muß, daß es das Mannsvolk nicht fassen tut
Autor: Jeremias Gotthelf
produziert in: 1984
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Peter Arens
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Die Jungfer Luise muß erleben, wie ihre Freundinnen der Reihe nach zum Traualtar geführt werden. Auch wenn Luise die Blüte iher Jugend bereits hinter sich hat und ihr auch materielle Lockmittel nicht zu Gebote stehen, verfügt sie doch über eine andere wirksame Waffe: die weibliche List. Das von ihr ausersehene Opfer ist der Herr Notar Stössli.
Sprecher:Heino Fischer (Edward)
Gudrun Velisek (Corinne)
MusikerPeter Schmidli (Mundharmonika)
Daten zu Jeremias Gotthelf:geboren: 04.10.1797
gestorben: 22.10.1854
Vita: Jeremias Gotthelf (* 4. Oktober 1797 in Murten; † 22. Oktober 1854 in Lützelflüh) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius.

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Erstsendung: 23.10.1983
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 6 von insgesamt 31
Titel: Der Richter und sein Henker
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: Am Ende seiner Laufbahn sieht Bärlach nun die Chance, Gastmann nach 40 Jahren der vergeblichen Jagd endlich zu überführen. Ein Kollege Bärlachs wird in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann ermordet. Der Kommissar meint den Mörder zu kennen, lenkt den Verdacht aber geschickt auf Gastmann. In einem raffinierten und verwirrenden Spiel benutzt Bärlach den tatsächlichen Täter, seinen Kollegen Tschanz, als Henker. Tschanz erschießt Gastmann in angeblicher Notwehr, um sich selbst zu decken. Der »Sieg« Bärlachs ist kein Sieg der Gerechtigkeit; er kann Gastmann - das Böse - nur mit dessen eigenen Waffen schlagen.
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Treffer 7 von insgesamt 31
Titel: Der Schatten Traum sind Menschen
Autor: Doris Reimer
produziert in: 1983
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter Baumgartner
Inhalt: In einer Zeit, wo die Zeit vor- und rückdrehbar ist nach Belieben, will der Literaturhistoriker Wotenau aus dem 20. Jahrhundert ein Interview machen mit der quirligen Bettine Brentano. Statt ihm bereitwillig Auskunft zu geben über die Wirkung, die Hölderlin auf sie hatte, reist sie kurzerhand ins Jahr 1804 - nach Homburg vor der Höhe, wo sich Hölderlin aufhält.

Die beiden so ungleichen Menschen, die sich in Wirklichkeit nie begegnet sind, machen gemeinsam einen Spaziergang und kommen nach anfänglichem Aneinandervorbeireden ins Gespräch - über Menschen, die Natur, Philosophie und sich selbst. So hätte es sein können, aber... "Der Schatten Traum sind Menschen" - und auf einer anderen Handlungsebene trinkt Forscher Wotenau mit Geheimrat Isaac von Gerning, einem Zeitgenossen von Bettine und Hölderlin, den beide kannten, genüßlich den Jahrhundertwein 1811.
Sprecher:Peter Roggisch (Frédéric Pradier)
Peter Lieck (Untersuchungsrichter Berlin)
Ernst-August Schepmann (Blanchard)
Walter Kreye (Jacques Etienne)
Charles Wirths (Lucien Marnet)
Helmut Dauner (Gérard Laverne)
Benno Ifland (Patrick Laverne)
Hans Treichler (Portier)
Cornelia Kempers (Mireille Bernoux)
Christine Davis (Martine Givor)
Brigitte Horn (Mady Sax)
Heidrun Polack (Nicole Servoz)
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Treffer 8 von insgesamt 31
Titel: Der Sieger. Berichte seiner Zeitgenossen
Autor: Kurt Früh
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Kurt Früh
Inhalt: Die Hörfolge erzählt in Rückblenden vom Aufstieg und Fall des (fiktiven) Bündner Skifahrer-Ausnahmetalents Josy Kardaun. Josy gewinnt als Aussenseiter Olympia-Gold in der Abfahrt, wird berühmt, durchlebt alle Facetten einer steilen Karriere und zerbricht schliesslich daran. Kurt Früh, der Schöpfer unter anderem von Hörspiel- und Filmklassikern wie «Bäckerei Zürrer» oder «Es Dach überem Chopf» lässt die Geschichte aus der Perspektive von Josy Kardauns Umfeld erzählen, von seiner Familie, seinen Freunden, seinem Trainer - und allen voran: von Josys ehemaligem Dorfschullehrer Ambach, der unverwechselbar einfühlsam von Heinrich Gretler gespielt wird.

«Mancher von uns könnte der «Sieger» sein, und es ist selbstverständlich, dass der Hörer viele Parallelen, vor allem zur Sportwelt der Gegenwart, findet», sagte Kurt Früh in einem Interview zur Erstausstrahlung der Hörspielreihe im November 1963. Erstaunlich wenig unterscheidet Frühs «Sportwelt der Gegenwart» von der Unsrigen, 45 Jahre später.
Daten zu Kurt Früh:geboren: 1915
gestorben: 1979
Vita: Kurt Früh (1915 – 1979) drehte in den 1930er Jahren Kurz- und Werbefilme und arbeitete als Montagechef für die Schweizer Filmwochenschau. Er assistierte bei den drei letzten Filmen von Leopold Lindtberg, bevor ihm 1955 mit «Polizischt Wäckerli» der Durchbruch als Spielfilmregisseur gelang. Es folgten u.a. «Bäckerei Zürrer», «Café Odeon», «Hinter den sieben Gleisen» und einige Jahre später «Dällebach Kari». Seine bekannten Hörspiele sind «Bäckerei Zürrer», «Es Dach überem Chopf» (eine Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Gerwig) und «Der Sieger».
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Treffer 9 von insgesamt 31
Titel: Die Eingeschlossenen
Autor: Jean Paul Sartre
produziert in: 2014
produziert von: Nur Nicht Nur und Zangi Music; Zarek ; Claus van Bebber; Ignaz Schick
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Martha Meuffels
Übersetzer: Herbert Liebmann
Renate Gerhardt
Erstsendung: 24.01.1961
Datenquelle(n): dra
ORF
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Treffer 10 von insgesamt 31
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.01.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
06.01.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die kleinen Füchse
Autor: Lillian Hellman
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Das bitter-sarkastische Familiendrama aus dem Süden der Vereinigten Staaten erzählt die Geschichte der Fabrikantenfamilie Hubbard. Die Geschwister Regina, Ben und Oscar, sind ein geldgieriges Trio, das mit Menschen nicht anders umgeht als mit Aktien, alles ist Ware. Sie betrügen und erpressen sich gegenseitig, ihre Ehepartner und Kinder sind Joker in einem bösen Spiel um Luxus und Reichtum.
Sprecher:Michael Hansonis (Harlan Eiffler)
Marek Harloff (Vincent)
Luca Kämmer (Vincent (7))
Susanne Reuter (Monica)
Hans Peter Hallwachs (Foster Lipowitz)
Edda Fischer (Veronica)
Martin Armknecht
Daniela Bette
Bernd Kuschmann
Matthias Ponnier
Florian Seigerschmidt
Robert Steudtner
Daten zu Lillian Hellman:geboren: 20.06.1905
gestorben: 30.06.1984
Vita: Lillian Hellman (* 20. Juni 1905 in New Orleans; † 30. Juni 1984 in Tisbury (Martha’s Vineyard), Massachusetts) war eine US-amerikanische Schriftstellerin.

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Treffer 11 von insgesamt 31
Titel: Die List des Abdul Hammed
Autor: Wolfgang Ecke
produziert in: 1976
produziert von: BR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Wefel
Komponist: Rudi Knabl
Inhalt: Abdul Hammed ist Kräutersammler. Als er sich zur Stadt Melek aufmachen will, um seine Kräuter zu verkaufen, erzählen ihm Reisende, dass der gefürchtete Räuber Segal Katschik die Stadt überfallen und ausplündern will. Abdul Hammed ersinnt eine List, um die Stadt Melek und ihren Kalifen zu retten.
Sprecher:Toni Berger (Sepp, Bauer)
Ruth Drexel (Anni, Bäurin)
Gabriela Dossi (Annerl, Tochter)
Stephan Castell (Bennerl, Sohn)
Franziska Stömmer (Zenta Scharl)
Karl Obermayr (Hans Stocker, Knecht)
Werner Zeusl (Karl Höflmeier, Bräutigam der Tochter)
Margot Mahler (Rosl, Geliebte des Bauern)
Daten zu Wolfgang Ecke:geboren: 24.11.1927
gestorben: 24.10.1983
Vita: Wolfgang Ecke (* 24. November 1927 in Radebeul; † 24. Oktober 1983 in Murnau am Staffelsee) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde bekannt durch seine Hörspiele und Bücher, hauptsächlich Krimis für Kinder und Jugendliche.

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Treffer 12 von insgesamt 31
Titel: Die von früehner und dä vo hüt
Autor: Walter Wippersberg
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: In einem Altenheim teilen sich zwei siebzigjährige Männer ein Zimmer. Täglich gibt es Streit: Angefangen von falsch hängenden Socken und nicht zugeschraubten Zahnpastatuben bis hin zu den Ereignissen der großen Politik, die beide grundsätzlich konträr beurteilen, dient so ziemlich alles als Anlaß für einen unterhaltsamen Kleinkrieg, aufgrund dessen man sich einfach glänzend versteht. Eines Tages jedoch nimmt das Leben im Altersheim eine dramatische Wende. Ein neuer Direktor trifft ein, einer von jenen besessenen Technokraten, die unbedingt Karriere machen wollen. Er ist sich seines Weges bereits sicher; als Sprungbrett soll eine mustergültige Rationalisierung des Altersheimes dienen. Die Schwestern werden durch Lautsprecher ersetzt, die Zimmereinrichtungen normiert, die Lüftungszeiten reglementiert. Als auch noch die Zimmergemeinschaften per Computer festgelegt werden sollen, kommt es zum Aufstand.
Sprecher:
offen
Reinhold Ohngemach (Ludwig)
Udo Zepezauer (Konrad)
Daten zu Walter Wippersberg:geboren: 04.07.1945
gestorben: 31.01.2016
Vita: Walter Johannes Maria Wippersberg (* 4. Juli 1945 in Steyr, Oberösterreich) ist ein österreichischer Schriftsteller, Theaterregisseur, Filmemacher und Fotokünstler. Wippersberg studierte in Wien Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Psychologie. Von 1965 bis 1970 war er Bühnenbildner und Regisseur an verschiedenen Kleinbühnen. Seit 1990 lehrt er an der Wiener Filmakademie Drehbuch und Dramaturgie.
Hompepage o.ä.: http://www.walterwippersberg.at/
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Treffer 13 von insgesamt 31
Titel: Die wunderbaren Abenteuer des Herrn Tartarin aus Tarascon
Autor: Alphonse Daudet
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Charles Ferdinand Vaucher
Bearbeitung: Herbert Scheffler
Inhalt: Herr Tartarin aus Tarascon ist ein Aufschneider und Säbelrassler erster Güte, der in der Provence Mitte des 19. Jahrhunderts allerlei Abenteuer besteht und schliesslich als Löwenjäger in Algerien landet. Ursprünglich hiess dieser naive und liebenswerte Möchtegerngross «Barbarin». Da in Tarascon jedoch eine alteingesessene Familie Names Barbarin sich von Daudets burlesken Erzählungen beleidigt fühlte, änderte der Autor den Namen in «Tartarin».
Sprecher:Donata Höffer (Erzählerin und Gesangsimprovisation)
Lisa Adler (Studentin)
Martin Brauer (Student 2)
Petra Hartung (Gastgeberin)
Julia Mohn (Studentin)
Matthias Walther (Student 1)
André Szymanski (Gastgeber)
Daten zu Alphonse Daudet:geboren: 13.05.1840
gestorben: 16.12.1897
Vita: Alphonse Daudet (1840-1897), Sohn einer verarmten Seidenfabrikantenfamilie aus Nîmes, pflegte das Leben eines Bohémien. Er verkehrte in verschiedenen Künstlersalons in Paris. Zu seinen Freunden zählte er Emile Zola, Gustave Flaubert und Marcel Proust, und sogar Vincent van Gogh habe den damals als Bestseller gehandelten Roman über die Abenteuer des Herrn Tartarin (erschienen 1872)
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Treffer 14 von insgesamt 31
Titel: Eisenwichser
Autor: Heinrich Henkel
produziert in: 1972
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Leonhard Paulmichl
Inhalt: Ein "Eisenwichser" ist im Arbeitsjargon ein Anstreicher, der auf das Lackieren von Eisen- und Metallteilen spezialisiert ist. August Lötscher, der lange für sich allein im unterirdischen Leitungs-Tunnel Rohre gestrichen hat, erhält eines Tages Verstärkung. Peter, ein junger Mann, will für etwas mehr Stundenlohn diese Maulwurfsarbeit verrichten. Zunächst ist seine Einstellung zu dieser Arbeit ablehnend. Lötscher dagegen empfindet das viele Kilometer Rohresteichen als Vertrauensstellung. Aber allmählich wird ihm vieles bisher Selbstverständliche fragwürdig. Peter dagegen fragt nicht mehr nach den möglichen Gefahren dieser Rohrtunnel, es interessiert ihn bald nicht mehr, was diese Rohre transportieren. Er nimmt wie Lötscher seine Medizin gegen die Magenbeschwerden, die durch die Farbdämpfe auftreten, und wird mit dem älteren Kollegen immer vertrauter. Eines Tages sind die beiden ausgelassen und albern, haben plötzlich das Gefühl, noch nie so fröhlich bei der Arbeit gewesen zu sein...
Sprecher:Fritz Holzer (Adam Deigl)
Ute Radkohl (Walburga, seine Frau)
Josef Kepplinger (Notar)
Walter Kohls (Staatsanwalt)
Herwig Seeböck (Hollreiser)
Brigitte Slezak (Frl. Erna)
Manfred Jaksch (Linseis)
Sepp Trummer (Georg Beilngrieser)
Otto David (Kriminalinspektor)
Peter Wolsdorff (Kriminalkommissär)
Lois Czeglovits (Gendarmerie-Inspektor Obermeier)
Erhard Koren (Meidlich)
Pert Oberhauser (Gendarmerie-Inspektor Lux)
Gerhard Balluch (Rechtsanwalt)
Hannes Schütz (Vorsitzender des Schwurgerichts)
Erstsendung: 27.08.1971
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 15 von insgesamt 31
Titel: Häwy Müesli für de Musil
Autor: Thomas Küng
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Bernd Wefelmeyer
Inhalt: 1990 tauchte er erstmals im DRS-Aether auf: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv - und sorgt gleich bei seinem ersten Auftritt ("Schnee us Kloten") für begeisterte Publikumsreaktionen. Seinem Markenzeichen - grenzenloses Draufgängertum verbunden mit kaum zu überbietendem Eigensinn sowie chronischem Geldmangel - blieb und bleibt Musil auch in den nachfolgenden Geschichten nichts schuldig.
Sprecher:
offen
Barbara Schnitzler
Madeleine Lierck
Hans Teuscher
Hans-Joachim Hanisch
Bernd Stegemann
Siegfried Seibt
Wolfgang Seher
Wolfgang Ostberg
Hans Oldenbürger
Ingeborg Westphal
Georgia Kullmann
Gerd Grasse
Joachim Tomaschewsky
Walter Wickenhauser
Gabriele Gysi
Georg Helge
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Treffer 16 von insgesamt 31
Titel: Höhere Gewalt
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 2015
produziert von: Romantruhe
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Willy Buser
Übersetzer: Clemens Badenburg
Inhalt: Dass Krimi-Spannung und Komik bestens Hand in Hand gehen, beweist Hörspielmacher Wingfield mit seinem 1970 verfassten Hörspiel: der pedantische Bankchef Robbins versucht auf Teufel komm raus die Ordnung im Betrieb aufrecht zu erhalten und das angesichts der drohenden Katastrophe.

Etwas wird passieren! Denn das Ganze spielt in einer Bank und am Abend soll ein grosser Geldtransport ankommen. Mehr braucht es natürlich nicht, um einem Krimi-Hörer die Ohren aufzustellen. Mehr bekommt er aber auch nicht von Autor Wingfield, einem jahrzehntelangen BBC-Hörspielmacher. Denn viel passiert nicht an diesem Tag in der Bank. Und trotzdem trägt die Spannung - die zu erwartende Tat einen problemlos durch den scheinbar belanglosen Alltag der Bankangestellten. So richtig sauber ist keiner von ihnen und unter der Oberfläche ist so mancher des anderen Feind. Doch als auch noch Bankprüfer eintreffen, die ausgerechnet an diesem Tag Mr. Robbins und seinen Leuten auf die Finger sehen sollen, ist die Katastrophe perfekt und das Feld bestellt, auf dem sich ein nicht übersehbares Verbrechen abzeichnet. Doch das wann und wie, gestaltet sich ganz anders als erwartet. Versprochen.
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

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Treffer 17 von insgesamt 31
Titel: Iigschribni Brief
Autor: Manfred Schwarz
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Felix Bruno
Inhalt: Eine dörfliche Gemeinschaft in der Nähe einer grossen Stadt mit Alteingesessenen, Neuzuzügern und Gastarbeitern sucht Möglichkeiten des Zusammenlebens.

Der Autor zeichnet mit grosser Sorgfalt, Genauigkeit das Bild einer alltäglichen Welt mit ihren verschiedenen Standpunkten, Strömungen, ohne der Schwarz-Weiss-Malerei oder einer effekthascherischen Dramatik zu verfallen.
Sprecher:
offen
Günther Maria Halmer (Inspector Tommy Lambert)
Heinrich Giskes (Doug Hendrix)
Angelika Bender (Yvonne)
Claus Boysen (Hal Weissen)
Gerd Andresen (Ronnie Banks)
Frank Stöckle (Jacko)
Walter Renneisen (Sergeant Harry Bowdrey)
Wolfgang Höper (Doc Carson)
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Treffer 18 von insgesamt 31
Titel: Im Wald
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Mario Hindermann
Komponist: Sabine Ercklentz
Inhalt: In «Im Wald» (1886) schliesslich versucht ein in die Jahre gekommenes Paar seine erloschene Leidenschaft wieder in Schwung zu bringen.
Sprecher:Markus Meyer
Hans-Peter Hallwachs
Cathlen Gawlich
Urs Jaeggi
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Treffer 19 von insgesamt 31
Titel: Lysistrate
Autor: Aristophanes
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Wolfgang Schadewaldt; Walter Knaus
Übersetzer: Wolfgang Schadewaldt
Inhalt: Eine Komödie

Die Komödien des Aristophanes gehören in die Blütezeit der griechischen Klassik an der Wende vom 5. zum 4. Jahrhundert. Der beißende Spötter der Athener liefert darin Zeitkritik allerersten Ranges, die in machen Werken noch bis in unsere Zeit trifft. Das Stück "Lysistrate" inszeniert in erotischer und politischer Freiheit einen Aufstand von Athener Frauen gegen eine Männerwelt, die ewig Krieg führt. Unter Anführung der jungen Lysistrate verweigern die Frauen ihren Männern solange jede Gunst, bis endlich Frieden geschlossen ist.
Sprecher:Max Eckart
Heinz Schimmelpfennig
Xenia Pörtner
Elisabeth Justin
Heinz Baumann
Ortrud Bechler
Peter Höfer
Daten zu Aristophanes:Vita: Aristophanes (deutsche Aussprache [aʀɪsˈtoːfanɛs], griechisch Ἀριστοφάνης; * zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; † um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt.

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Erstsendung: 13.02.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel: Maria Stuart
Autor: Friedrich Schiller
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Gerd Heinz
Komponist: Johannes Weißenbach
Inhalt: Wie Friedrich Schlegel berichtet, soll Goethe vor der Urauführung des Stückes in Weimar gesagt haben: "Mich soll nur wundern, was das Publikum sagen wird, wenn die beiden Huren zusammenkommen und sich ihre Aventuren vorwerfen". Goethes Skepsis war fehl am Platz - schon die Weimarer Uraufführung war ein großer "Sukzess", wie Schiller befriedigt konstatierte, und der Erfolg ist dem Stück bis heute treu geblieben. Nicht zuletzt dank der von Goethe erwähnten Kernszene des fünfaktigen Trauerspiels, der Begegnung der beiden Königinnen, die sich als Rivalinnen um die Gunst des gemeinsamen Geliebten schneidende Kränkungen an den Kopf werfen - eine der aufregendsten Szenen der dramatischen Weltliteratur, in der sich Erotik, Politik, Religion und scharfsinnigste Enthüllungspsychologie durchdringen. Die Historie hinter dem menschlichen Drama. Elisabeth, Königin von England, hält Maria, Königin von Schottland, gefangen, die, als Mörderin ihres Gatten aus Schottland vertrieben, bei ihr Schutz gesucht hatte, und verurteilt sie schließlich zum Tode.
Sprecher:
offen
Hanns Stein (Wilhelm Tell)
Marianne Brandt (Hedwig, Tells Gattin, Fürsts Tochter)
Fritz Benscher (Gessler, Reichsvogt in Schwyz und Uri)
Kurt Stieler (Freiherr von Attinghausen, Bannerherr)
Horst Reichel (Ulrich von Rudenz, sein Neffe)
Hans Cossy (Werner Stauffacher)
Liane Kopf (Gertrud, Stauffachers Gattin)
Albert Hörrmann (Walter Fürst)
Ernst Schlott (Rösselmann, der Pfarrer)
Alois Maria Giani (Arnold von Melchtal)
Fritz Rasp (Konrad Baumgarten)
Marianne Kehlau (Berta von Bruneck, eine reiche Erbin)
Ingeborg Hoffmann (Armgard)
August Riehl
Hans Clarin
Leo Bardischewski
Horst Raspe
Hans Bouterwek
u.a.
Daten zu Friedrich Schiller:vollständiger Name: Johann Christoph Friedrich von Schiller
geboren: 10.11.1759
gestorben: 09.05.1805
Vita: Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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