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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Baschi 7, bitte mälde
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1983
produziert von: SFB
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Übersetzer: Stephan Heilmann
Inhalt: Taxichauffeur Kurt Schmidli fährt etwas ausserhalb der Spielregeln seine Tochter Ursi zu der Bank, bei der sie arbeitet. Hätten die beiden gewusst, wie die Fahrt enden wird, hätte es Ursi wahrscheinlich vorgezogen, für einmal zu spät zu kommen...

Man kann einen Krimi auch so erzählen!
Sprecher:
offen
Brigitte Röttgers (Rechtsanwältin Reimann)
Erika Rumsfeld (Frau Janzen)
Manfred Steffen (Herr Janzen)
Hermann Lause (Friedrich Janzen)
Ulrich Kuhlmann (Werner Wulfekuhl)
Ilse Biberti (Beate Busse)
Suzanne von Borsody ('Floh' Lauterer)
Rüdiger Wandel (Roland Maschinsky)
Regine Lamster (Lena)
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Der Chinese
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1961
produziert von: HR
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Wachtmeister Studer wird diesmal in den kleinen Ort Pfründisberg gerufen. Hier hat man James Jakob Farny - auf dem noch frischen Grab seiner Nichte - erschossen aufgefunden. Studer hatte Farny selbst vor Monaten kennengelernt und ihn insgeheim wegen seiner geschlitzten Augen den "Chinesen" genannt. Farny war gerade - nach langen Wanderjahren - in die Schweiz zurückgekehrt, um an seinen Memoiren zu schreiben. Schon damals fühlte er sich bedroht und bat Studer, im Falle seines plötzlichen Ablebens die Suche nach dem Mörder zu übernehmen...

Die Figur des Wachtmeisters Jakob Studer ist in der Schweiz beinahe so berühmt wie sein englischer Kollege Sherlock Holmes oder Georges Simenons Kommissar Maigret.

Er ist ein eigensinniger Kriminalpolizist, dieser Brissago rauchende Wachtmeister Studer, einer, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und einer, der ungewöhnlich viel Verständnis für gestrauchelte Existenzen hat. Nach 'Wachtmeister Studer' (1936) und 'Die Fieberkurve' (1938) löst Studer in 'Der Chinese' (1939) seinen dritten Fall, den Fall «der drei Atmosphären»...

Glausers Romanen merkt man an, dass der Autor weiss, wovon er spricht, dass er immer wieder eigene Erlebnisse verarbeitet. Und er schlägt einen mit eindringlichen Milieustudien und packenden Schilderungen der sozialpolitischen Situation in seinen Bann.
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.02.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1969
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Bruno Ganz
Wolfgang Schwarz
Jutta Lampe
Edith Clever
Werner Rehm
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Dr Neu Noah
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Tino Müller
Inhalt: "Dr neu Noah" entstand 1983 im Auftrag der Stiftung Radio Basel. Einzige Auflage: eine Hauptrolle für Ruedi Walter. Die Geschichte spielt auf dem Gempenstollen bei Basel während eines sintflutartigen Wolkenbruchs. Die Personen sind: ein Professor, der im Auftrag eines Chemiekonzerns Gutachten über die (Un)schädlichkeit von Salatköpfen erstellt; seine junge Frau, die von ihm (um mit seinen Worten zu sprechen) aus dem Sumpf gerettet worden ist; ein Weinbauer, der sowohl Kunde der Chemiefirma als auch der jungen Frau gewesen ist; ein von einer Erleuchtung getriebener Priester; ein Bischof; Noah und ein Walkie Talkie.
Sprecher:Fritz Becker: Timon Hoffmann
Erzähler: Tino Müller
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Em Philipp Hotz sy grossi Wuet
Autor: Max Frisch
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Charles Benoit
Bearbeitung: Studenten der Theaterwissenschaft der Universität Bern
Inhalt: Philipp Hotz hat seine Frau Dorli in den Kleiderschrank gesperrt und räumt die Wohnung aus. Er will sich endlich und endgültig von ihr trennen. Da fliegen die Fetzen, krachen die Möbel und kocht die Stimmung. Dieses ebenso handfeste wie komische Ehedrama wurde 1958 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Studenten der Theaterwissenschaft in Bern haben es für das Hörspiel in Mundart bearbeitet, und Charles Benoit hat es deftig und witzig inszeniert.
Im März 1958 wurden in Zürich zwei Einakter von Max Frisch aufgeführt. Der eine wurde zum Welterfolg: «Biedermann und die Brandstifter». Der andere geriet in Vergessenheit: die Geschichte von Philipp Hotz, der seine Ehe in Trümmer legt. Frisch, im Beziehungschaos erprobt, sah darin einen Schwank.
Philipp Hotz trennt sich in wütender Entschlossenheit von seiner Frau Dorli. Er sperrt sie in den Kleiderschrank und lässt die Zügelmänner die gemeinsame Wohnung räumen. Da fliegen die Fetzen, krachen die Möbel und kocht die Stimmung. Doch wie so oft hat die Wut nach ihrem Erschlaffen ein klägliches Ende.
Studenten der Theaterwissenschaft in Bern haben 1982 dieses ebenso handfeste wie komische Ehedrama für das Hörspiel bearbeitet und in Mundart übertragen. Charles Benoit hat es inszeniert.
Sprecher:Helmut Vogel (Wenzel)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Iberfall am Fasnachts-Zyschdig
Autor: Raoul Baerlocher
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ulrich Studer
Inhalt: Kommissar Maeder und seine Leute müssen während der Basler Fasnacht einen seltsamen Überfall aufklären: am Fasnachts-Dienstag-Nachmittag überfällt eine Gruppe von fünf Waggis einen Geldtransport; die Täter entkommen unerkannt. - Nun: an der Fasnacht einen Waggis oder auch fünf zu finden ist überhaupt kein Problem, aber fünf Waggis aufzuspüren, die mit zwei Geldkisten verschwunden sind, das scheint eine unlösbare Aufgabe zu sein. Und der Fall muss spätestens am Fasnachts-Donnerstag-Morgen gelöst sein.
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Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Jetz isch's emol wies isch
Autor: Don Haworth
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Uller Dubi; Christoph Mangold; Joseph Scheidegger
Übersetzer: Uller Dubi
Inhalt: Ein Sonntag in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre. Basel ist voll von fröhlichen und unternehmungslustigen Menschen, unterwegs zu einem Fussball-Länderspiel oder zur Herbstmesse. Plötzlich stirbt ein älterer Mann während einer Fahrt auf der Geisterbahn.
Die beiden Söhne des Verstorbenen, Georges und Fredy, wollen ihren Vater in der Strassenbahn nach Hause bringen, weil die drei immer mit der Strassenbahn nach Hause zurückgekehrt sind. Seit sie sich erinnern können, haben sie sonntags eine Tageskarte gelöst und sind zu dritt losgezogen. Nun ist es das letzte Mal.
In Georges Erinnerung ziehen die Stationen des ungewöhnlichen Leichentransports noch einmal vorbei. Dabei kommt eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung im Proletariermilieu zum Vorschein.
Sprecher:Malte Selke (Selvyn)
Frauke Poolman (Janneke)
Gereon Nußbaum (Doktor)
Philipp Schepmann (Vinnie)
Davide Brizzi (Thabo)
Heinz Baumeister (Andre)
Matthias Haase (Stuart)
Simon Roden (Michael/Makuero/Ian)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

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Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: König Fussball
Autor: Robert Messerli
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Ulrich Studer
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Zum achten Mal nimmt die Schweiz an einer Fussball-Weltmeisterschaft teil. Bisher schaffte es die Nationalmannschaft nie über den Viertelfinal hinaus, aber "wir" waren immerhin dabei, und vielleicht wird diesmal ja alles anders... - In jedem Fall Anlass genug für die DRS Musigwälle, Robert Messerlis Hörspielreihe über Aufstieg und Fall des talentierten Fussballers Toni Tschümperli auszugraben und während der WM 2006 auszustrahlen.

Sicher hat sich einiges in der Zwischenzeit geändert, so hat der Radioreporter - sinnigerweise vom "echten" Sportreporter Jean-Pierre Gerwig gespielt - in der heutigen Medienwelt längst nicht mehr den Stellenwert wie vor rund dreissig Jahren, auch waren die Spieler damals noch nicht die Medienstars, zu denen sie heute hochstilisiert werden, doch was die klassischen Triebfedern menschlichen Tuns betrifft wie Macht, Geld, Liebe, Selbstachtung und Stolz, kommt uns vieles an Messerlis Sittenbild so selbstverständlich vor, als ob es sich heute zutragen würde.
Zur Ursendung 1971 wurde Spielertalent Toni Tschümperli mit folgenden Worten charakterisiert: «Er rannte in alle offenen Messer, beging alle Jugendsünden eines zu früh Erfolgreichen, glaubte sich gegen die ihm unangenehmen Einflüsse wehren zu müssen, spielte leichtfertig nicht nur mit dem Ball, sondern auch mit den ihm zufliegenden weiblichen Sympathien, verärgerte Reporter, Kollegen, Freundinnen, kurz: dieser Toni Tschümperli arbeitete sich nah an den Rand des Abgrunds.»

Toni wäre auch in den Abgrund gestürzt, hätte er nicht einen Vater von altem Schrot und Korn und einen echten Freund aus der Schulzeit gehabt. Die harte Hand des Einen und das unerschütterliche Vertrauen des Andern halfen ihm, sein Tief zu überwinden und als geläuterter Mensch sich dem neuerlichen Erfolg gewachsen zu zeigen.

Teil 1 (44 Min.)
Fussball ist König im Leben von Toni Tschümperli. Doch der Erfolg macht dem talentierten Mittelfeldspieler zu schaffen. Wenn begabte junge Menschen plötzlich berühmt und zum Star werden, kann das einige Turbulenzen mit sich bringen.

Teil 2 (46 Min.)
Toni Tschümperli wird des Diebstahls verdächtigt, doch es kann ihm nichts nachgewiesen werden. Während dieser Krise lässt er auch seine Freundin Ella sitzen und beginnt ein Liebesverhältnis mit Ursula Germann, der Frau von Sportreporter Paul Germann.

Teil 3 (39 Min.)
Nun wird Toni auch von den Kollegen des Diebstahls verdächtigt. Er möchte eine polizeiliche Untersuchung. Zudem hat er seine Stelle als Elektromonteur verloren. Auch beim Fussball spielen sieht es plötzlich nicht mehr so rosig aus.

Teil 4 (40 Min.)
Die Negativspirale in Tonis Leben scheint kein Ende zu finden. Doch da taucht Hedy Büttikofer auf, die Tochter von Unternehmer Büttikofer. Inzwischen wird Toni nicht für das Spiel FC Juventus - FC Ballstadt aufgeboten.

Teil 5 (47 Min.)
Mutter Tschümperli ist gestorben. Ursula Germann beklagt sich bei Vater Tschümperli, dass Toni sie nicht mehr wolle und sie jetzt nach ihrer Scheidung allein dastehe. Dank der Verletzung eines Teamkollegen darf Toni wieder spielen.

Teil 6 (49 Min.)
Edgar Büttikofer wirft Toni nach einem Streit aus der Firma. Toni zerstreitet sich auch mit dessen Tochter Hedy. Der Dieb, respektive die Diebin wird erwischt. Es handelt sich um die Ehefrau des Stadionabwartes.
Sprecher:Kurt Meisel (Pernath)
Wilhelm Pilgram (Hillel)
Walter Schmidinger (Charousek)
Steffy Helmar (Mirjam)
Louise Martini (Angelina)
Wiltrud Fischer (Rosina)
Hanns Ernst Jäger (Wassertrum)
Robert Rober (Laponder)
Walter Guberth (Zwakh)
Werner Kreindl (Vrieslander)
Walter Morbitzer (Prokop)
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4876 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550383476
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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