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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Ab heute heißt du Sara
Autor: Volker Ludwig
Detlef Michel
Inge Deutschkron
produziert in: 1980
produziert von: NDR
Laufzeit: 228 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Ab heute heißt du Sara" nach dem gleichnamigen Stück von Volker Ludwig und Detlef Michel basiert auf dem Roman der in Berlin geborenen Inge Deutschkron. "Ich trug den gelben Stern". Es erzählt ihre Geschichte und die ihrer Mutter im Berlin der Nazi-Zeit, wo die beiden verfolgten Frauen, von Versteck zu Versteck weitergereicht, dank ihres eigenen Mutes und dank ihrer opferbereiten Helfer überlebten.
Sprecher:Pip als Kind: Alexander Heinz
Pip und junger Erzähler: Helmut Zierl
alter Erzähler: Klaus Nägelen
alter Vater: Edgar Hoppe
Biddy: Jutta Wirschaz
Estella: Susanne Lothar
Fremder: Gottfried Kramer
Herbert als Kind: Christian Holz
Herbert: Stephan Schwartz
Joe: Gerhard Olschewski
Kutscher: Heinz Fabian
Magwitch: Hans Helmut Dickow
Miss Havisham: Marie-Luise Etzel
Mr. Jaggers: Ulrich Matschoss
Mr. Pumblechook: Henning Schlüter
Mrs. Joe: Witta Pohl
Wemmick: Gerd Baltus
Daten zu Volker Ludwig:geboren: 13.06.1937
Vita: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, (* 13. Juni 1937 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Dramatiker und Theaterleiter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Eckart Hachfeld und der ältere Bruder des Karikaturisten Rainer Hachfeld. Zusammen mit seinem Bruder entstand das erste Kindertheater-Stück Stokkerlok und Millipilli. Seitdem gilt Volker Ludwig als Begründer des modernen Kindertheaters. Zuvor hatte es in Westdeutschland kein eigenes Theater für Kinder gegeben. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

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Daten zu Detlef Michel:geboren: 26.05.1944
Vita: Detlef Michel (* 26. Mai 1944 in Turckheim) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 23.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 93
Titel: Adebar und Kunigunde
Autor: Joachim Nowotny
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Jan Bilk
Inhalt: Kunigunde ist ein seltsames Mädchen, beginnt sie doch jedes neue Jahr erst mit der Ankunft der Störche. In diesem Jahr ist Kunigunde unruhig. Die alte Linde hat der Sturm genommen, und das neue Wagenrad will der Storch nicht annehmen. Kunigunde muss schon um ihretwillen etwas für den Storch tun.

Daten zu Joachim Nowotny:geboren: 16.06.1933
gestorben: 14.01.2014
Vita: Joachim Nowotny, 1933 in der Oberlausitz geboren, 2014 in Leipzig gestorben. Studium der Germanistik. Mitglied der SED. Er schrieb v.a. Kinder- und Jugendbücher (Hexenfeuer, Abschiedsdisco). Weitere Hörspiele für den Rundfunk der DDR: 'Brot und Salz' (1976), 'Ein seltener Fall von Liebe' (1978). 'Ein altes Modell' war damals ein Publikumsliebling, Brunos klagender Ausspruch "Eine Zucht ist das" wurde zum geflügelten Wort.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 93
Titel: Alice im Spiegelland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Lothar Feix
Komponist: Wolfgang Preißler
Dramaturgie: Wolfgang Mach
Inhalt: Als Königsbauer durchquert Alice das schachbrettartige Spiegelland und wird Königin. Phantastische Umkehrungen in Zeit und Raum und ein fatal-absurdes Beimwortnehmen durch die Fabelwesen, die Alice's Verstand, Namen und gar Existenz bestreiten, verwehren ihr, sich selbstgewiss den Umständen anzupassen. Als schließlich auf ihrer Krönungsfeier Speisen und Gäste die Rollen tauschen, rebelliert sie, befiehlt dem Unsinn ein Ende - und wacht auf.
Das Mädchen Alice gelangt durch einen Spiegel in ein merkwürdiges Land. Alles ist wie auf einem Schachbrett aufgeteilt und spiegelverkehrt. Alice wird als Königsbauer losgeschickt und durchquert das Spiegelland, denn sie will Königin werden. Sie begegnet den unglaublichsten Personen, sie verdrehen Raum und Zeit. Alice verliert fast den Verstand. Als schließlich auf ihrer Krönungsfeier Speisen und Gäste die Rollen tauschen, wird sie wütend, befiehlt dem Unsinn ein Ende - und wacht auf.
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 18.07.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 93
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Caroll
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Wardetzky
Bearbeitung: Dieter Wardetzky
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Brita Sommer (Alison)
Hans Peter Bögel (Oliver)
Verena von Behr (Francine)
Chris Alexander (Mark)
Hille Darjes (Jane)
Charles Brauer (Pepteen)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 93
Titel: Augenblickchen 1: Szenen vom Lande
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Mit den "Augenblickchen" brachte Gerhard Rentzsch 1989 - kurz vor der politischen Wende - ein für den Rundfunk der DDR neues Kompositionsprinzip in das erzählende Hörspiel ein. Er gruppierte kurze ironische Alltagsbeobachtungen um eine Geschichte, die in ihrem verzwickten Fortgang immer wieder aufgenommen und weiterverfolgt wird. Der Hörer wird so Ohrenzeuge der ausgeklügelten Strategie, die ein Kader in reiferen Jahren anwendet, um während eines Betriebsausfluges zur Dresdener Kunstausstellung eine junge Kollegin für sich zu interessieren.

Daß es in der DDR nicht eben leicht war, sich mit dieser Art ungekünstelter Alltagsbeobachtung durchzusetzen - diese Erfahrung teilt Gerhard Rentzsch mit vielen anderen 'Dokumentaristen'. Denn wo der Alltag spricht, da schweigt die Politik.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 30.05.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 93
Titel: Augenblickchen 2: Szenen aus deutschen Landen, beoachtet im Januar 1990
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1991
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen - beobachtet im Januar 1990 - so der Untertitel einer zweiten Folge von Augenblickchen. Wieder ist ein Paar unterwegs, das eigentlich kein Paar ist. Diesmal per Auto zu Verwandten am Rhein. Wieder wird diese Reise gekreuzt von tragikomischen Situationen, in denen sich die deutsch-deutsche Entwicklung zu Beginn des Jahres 1990 spiegelt.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 10.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 93
Titel: Augenblickchen 3: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1993
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen

Sommer 1990. Um die erfolgreichen Bemühungen eines Ehepaares, die nach der Währungsumstellung am 1. Juli 1990 bei der Großmutter gefundenen "Mark der DDR" unter Ausnutzung der Sonderegelungen für Angehörige der DDR-Handelsflotte in DM umzutauschen, gruppieren sich davon unabhängige Szenen aus der Zeit zwischen Geldumtausch und Wiedervereinigung zum Umgang der Ostdeutschen mit der neuen Währung sowie zum Zusammenleben von Ost- und Westdeutschen unmittelbar vor der Wiederherstellung der staatlichen Einheit.
Sprecher:Manfred Lukas-Luderer (Jakob Steinreuther)
Christoph Künzler (Knatschel)
Peter Uray (Verwalter)
Peter Pikl (Guldeisner)
Peter Raab (Luschelpeterl + Knecht)
Peter Göller (Waldstuber)
Michael Weger (Hans + Sandler)
Ernst Gegenbauer (Pfarrer)
Helmuth Fuschl (Steuerbote)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 23.04.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 93
Titel: Berberstar
Autor: Hanns Peter Karr
Walter Wehner
produziert in: 1990
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Edith Schorn
Komponist: Hans Peter Kuhn
Inhalt: Das Leben der Berber ist Thema von Kurzgeschichten und Hörspielen des westdeutschen Autorenpaares H.P. Karr und Walter Wehner. Hier erzählen sie, in welche Gefahren sich ein Reporter begibt, der sich verkleidet unter die Obdachlosen und damit in die Konfrontation mit den Skinheads mischt.
Sprecher:Rudolf Krause (Romberg)
Gerd Wameling (Journalist)
Branko Samarovski (Arzt)
Susanna Bonaséwicz (Die Freundin)
Imogen Kogge (Die Hausmeisterin)
Elke Petri (Die Nachbarin)
Kai Hufnagel (Redakteur)
Juliane Rossius (Titelansage)
Daten zu Hanns Peter Karr:vollständiger Name: Reinhard Jahn
geboren: 19.10.1955
Vita: Reinhard Jahn (* 19. Oktober 1955 in Saalfeld, DDR) ist ein deutscher Publizist und Kriminalromanautor. Als Autor schreibt er unter den Pseudonymen „H. P. Karr“ und „John Miller“.
Hompepage o.ä.: http://www.hpkarr.de/
Erstsendung: 18.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 93
Titel: Bildbeschreibung
Autor: Heiner Müller
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Peter Goslicki; Wolfgang Rindfleisch; Achim Scholz
Dramaturgie: Peter Goslicki
Inhalt: "Eine Landschaft zwischen Steppe und Savanne, der Himmel preußisch blau" - so beginnt Heiner Müllers Bildbeschreibung: ein Prosatext, der sich zunehmend verrätselt und zugleich zur Beschreibung einer magischen Realität wird, einer Bild-Szene, die zu handeln beginnt.

Ein scheinbar harmloses Bild ist Anlass für eine Gruppe von Betrachtern, sich mit den eigenen Erwartungen an das Leben, Neugier, aber auch Argwohn, Furcht vor der Zukunft und mit ihren Hoffnungen auseinander zusetzen.

In der Hörspielfassung mit der Musik der Einstürzenden Neubauten und vor allem mit der Stimme David Bennents, öffnet der Text seine radophonische Dimension, in der die Bilder der Sprache mit den akustischen Bildern korrespondieren.
Sprecher:Christian Brückner (Christopher)
Maren Kroymann (Angela)
Andreas Mannkopff (Mario)
Viola Sauer (Staatsanwältin)
Christian Rode (Croupier/Steinert)
Vera Kluth (Alte Dame)
Peter Schlesinger (Taxifahrer)
Joachim Kirsten (1. Spieler)
Walter Jakob (2. Spieler)
Ute Brankatsch (Spielerin/Fernsehgeliebte)
Jürgen Ellinghaus (Postbeamter)
MusikerEinstürzende Neubauten
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Helga Schlundt; Jörg Theil
Regieassistenz: Wolfgang Rindfleisch
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 14.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 93
Titel: Blutschrift
Autor: Ruth Rendell
produziert in: 1987
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Übersetzer: Edith Walter
Inhalt: George und Jacqueline Coverdale bewohnen mit ihren halbwüchsigen Kindern Lowfield Hall, ein großzügiges Herrenhaus im ländlichen Suffolk. Sie sind gebildet, wohlhabend, überall gut angesehen - und begeisterte Opernliebhaber. So sitzt die Familie am Abend des 14. Februar, dem Valentinstag, gemeinsam vorm Fernseher, um sich eine berühmte Don Giovanni- Inszenierung anzuschauen. Doch noch ehe die Aufführung zu Ende ist, ereignet sich eine schreckliche Bluttat - jenes Verbrechen, das später in die Polizeigeschichte als das St. Valentins-Massaker eingehen wird. Wichtigste Zeugin der schaurigen Vorfälle scheint Eunice zu sein, die Haushälterin der Opernfreunde, ein bigottes altes Mädchen, das weder lesen noch schreiben kann.
Sprecher:Werner Schöller, Helga Hummel, Todd Coolidge, Franz Xaver Schuch, Conny Hannes Mayer, Klaus Haberl, Hanna Held, Brigitte Antonius.
Daten zu Ruth Rendell:geboren: 17.02.1930
Vita: Ruth Rendell, geboren 1930 in London, auch unter dem Pseudonym Barbara Vine bekannt, in Großbritannien als Königin der Kriminalliteratur gefeiert, unbestreitbar eine der großen Autorinnen des modernen englischen Kriminalromans, ging in London zur Schule, später arbeitete sie zunächst als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Kriminalromanen widmete. Ihr erstes Buch erschien 1964, seitdem hat sie schon über 30 Romane und vier Bände mit Kriminalgeschichten verfasst. Für ihre in fünfzehn Sprachen übersetzten Bücher hat Ruth Rendell dreimal den Edgar-Allen-Poe-Preis und viele andere internationale Ehrungen erhalten.

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Erstsendung: 17.02.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 93
Titel: Brötchen holen
Autor: Jürgen Lehmann
produziert in: 1979
produziert von: RB
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Am Morgen die Brötchen holen und manchmal die Zeitung dazu - kein schlechter Auftakt für den Tag, wenn nicht eben dieser Tag dann regelmäßig im Laufe des Vormittags ins Stocken geriete ... Ein Ehepaar, arbeitslose Intellektuelle, wissen mit sich ebenso wenig anzufangen wie Millionen andere auch. Da entschließt sich der Mann zu einem höchst ungewöhnlichen Schritt: einer Zeitungsannonce folgend, nimmt er einen Job als Hausierer an. Freilich ist der erste Tag sofort auch der letzte, wenn selbst die eigene Frau sich als Kundin verweigert. Doch auch dieser strapaziöse Tag geht einmal zu Ende. Bleibt wieder nur die Frage: Wer darf morgen die Brötchen holen?
Daten zu Jürgen Lehmann:Vita: Jürgen Lehmann, geb. 1934. Studium der Germanistik in Leipzig. Danach im Verlagswesen tätig. 1986 bis 1991 Lehrer am Leipziger Literaturinstitut. Erzählungen und Romane ("Strandgesellschaft" und "Hochzeitsbilder") in den 80er Jahren. Arbeiten für den Rundfunk ("Der Widerruf", Feature MDR 1993; "Signale der Not", Feature MDR 1994). "Brötchen holen" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.05.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 93
Titel: Bruder Lustig
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Peter Brasch
Inhalt: Bruder Lustig ist ein abgedankter Soldat. Seit er denken kann, hat er anderen Leuten gedient. Davon ist ihm nicht viel geblieben: Ein Käse und drei Gulden in der Tasche, das ist alles. Also beschließt er, von nun an nach seiner eigenen Nase zu wandern. Gott und der Teufel streiten sich vergebens um ihn. Bruder Lustig will nur noch sich selbst gehören.
Sprecher:Hansjoachim Krietsch
Oskar Köppen
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 13 von insgesamt 93
Titel: Café Lustgarten oder Rituale des Abendlandes
Autor: Jiri Polak
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Inhalt: Brosius, vor langer Zeit DDR-Bürger, dann mit 18 Jahren über Prag und Budapest getürmt - ein "Wanderer zwischen den Welten" -, sitzt wieder im "Café Lustgarten" in der Mitte Berlins, als "Lustberater", wie er es nennt. Er versucht sich als Heimkehrer und Vermittler zugleich. Indem er anderen durch Gespräche das Leben in diesen neuen deutschen Zeiten erleichtern will, hofft er, seine ins Schwanken geratene Identität wiederzufinden. Doch die alten Rituale erweisen sich als hartnäckig, und Brosius' Mission versinkt im Sumpf der lustlosen Wirklichkeit. Dennoch: Besser eine Illusion schenken, als gar nichts zu machen!
Sprecher:Brigitte Dryander (Sprecherin)
Wolfgang Büttner (David)
Rebecca Völz (Jungfrau)
Daten zu Jiri Polak:vollständiger Name: Jiri Sik-Polak
geboren: 1948
gestorben: 2014
Vita: Jiri Polak, geboren 1948 in Prag, besuchte die Film- und Fernsehakademie und arbeitet seit 1972 als Hörfunk- und Fernsehautor. Sein Widerstand gegen das politische System führte zu Verfolgung und Berufsverbot, 1980 wurde er ausgebürgert. Er lebte in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.jiripolak.de
Erstsendung: 05.02.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 93
Titel: Carlotta fängt Schlangen
Carlotta (Folge 2)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 1997
produziert von: DKultur
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Komponist: Lexa Thomas
Übersetzer: Jürgen Bürger
Inhalt: Carlotta schlägt sich in Boston als Privatdetektivin und Taxifahrerin durch. Früher war sie mal Polizistin. Der vom Dienst suspendierte Leutnant Monney sucht sie auf, weil er dringend eine Zeugin braucht. Wenig später wird die Detektivin mit einem zweiten Fall konfrontiert: Ein 16jähriger Junge aus reichem Hause beauftragt sie, seine 14jährige Freundin zu suchen, die drogenabhängig ist.
Sprecher:
offen
Paul Kalke (Christoph)
Ulrich Wildgruber (Einbrecher)
Arianne Borbach (Mama)
Luise Noellemeyer (Mausi)
Rolf Marnitz (Mann)
Ingeborg Medschinski (Frau)
Uwe Müller (Männerstimme)
Wolfgang Ostberg (Polizist)
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 24.08.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 93
Titel: Crusaders / Kreuzfahrer
Autor: Stefan Heym
produziert in: 1987
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Caren Fischer
Übersetzer: Werner von Grünau
Inhalt: Juni 1944. Die Amerikaner sind in der Normandie gelandet. Der junge Walter Bing, noch als Kind aus Deutschland emigriert und jetzt Sergeant einer Propagandaeinheit, hat oft Mühe, bei den Befragungen deutscher Gefangener objektiv zu bleiben. Doch während sein Vorgesetzter, Lieutenant Yates, von seinem Chef, Major Willoughby, den Auftrag hat, ein vom kommandierenden General Farrish angefordertes Flugblatt abzulehnen, will Bing sich der Aufgabe stellen. Auch die Journalistin Karen Wallace interessiert sich für das Flugblatt, und verwirrt in der Propagandaeinheit nicht nur den jungen Sergeant. Während Bing sich damit herumschlägt, die moralische Überlegenheit der amerikanischen Demokratie greifbar zu machen und die Deutschen zur Kapitulation zu überreden, demütigt der chauvinistische Küchenchef Sergeant Dondolo die eigenen Leute. Auch der Chef der Operationsabteilung mokiert sich über die von Bing auf dem Flugblatt formulierten Ideale. Doch General Farrish setzt sich durch: am Nationalfeiertag der Amerikaner wird er das Flugblatt zu den Deutschen schießen.
Sprecher:Paul Hoffmann (Louis XIV), Hilde Mikulicz (Fräulein von Scuderi), Karl Walter Diess (Goldschmied René Cardillac), Helmut Janatsch (Polizeileutnant Degrais), Erik Frey (Kammerdiener Bontems), Karl Heinz Martell (Doktor Serons), Karl Michael Vogler (Graf Miossons), Peter Wolfsberger (Geselle Olivier Brusson), Klaus Martin (Maler Martin), Gertrud Roll (Kammerfrau La Martiniere), Harry Hornisch (Kammerdiener Baptiste).
Daten zu Stefan Heym:geboren: 10.04.1913
gestorben: 16.12.2001
Vita: Stefan Heym (geboren am 10. April 1913 in Chemnitz als Helmut Flieg; gestorben am 16. Dezember 2001 in En Bokek, Israel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 04.12.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 93
Titel: Das blaue Licht
Autor: Franz Fühmann
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Da wird ein Soldat, acht mal verwundet und nun kriegsinvalide, vom König aus der Armee entlassen. Ohne Sold. So zieht er durch die Lande. Da trifft er in einem Wald auf eine Hexe und kommt durch sie in den Besitz des magischen blauen Lichts. Wer es besitzt, kann über dessen Macht verfügen und sich alle Wünsche erfüllen, zum Beispiel sich die Erb- Prinzessin Annabelle verfügbar machen. Doch hat der Soldat die Rechnung ohne den König gemacht. Voller Zorn über die Erniedrigung seiner Tochter stellt er dem Soldaten eine Falle und wirft ihn in den Kerker. Nur das blaue Licht kann ihn retten und ihm schließlich sogar die Prinzessin bescheren. Ende gut, alles gut? Nicht bei Franz Fühmann. Ist doch das blaue Licht eine geheime Macht. Und Macht macht machtdurstig. Nicht nur im Märchen.
Daten zu Franz Fühmann:vollständiger Name: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann
geboren: 15.01.1922
gestorben: 08.07.1984
Vita: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann, laut Taufschein Franz Antonie Josef, (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; † 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war.
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Treffer 17 von insgesamt 93
Titel: Das Feuerzeug
Autor: Rainer Kirsch
produziert in: 1976
produziert von: SWF; SFB; WDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Gerda Zschiedrich
Inhalt: Der Krieg ist aus, der Soldat arbeitslos. Durch das Gold der Hexe wird er reich, aber er ist - glücklicherweise - dem Gold nicht gewachsen. Er verliert alles und lernt eine Menge, er durchschaut die Menschen um ihn herum und gewinnt, da es ein Märchen ist, zu guter Letzt die schöne Prinzessin und die Welt.
Sprecher:Erich Jelde (Daniel)
Tilo Prückner (Ernesto)
Buddy Elias (Cosme)
Randolf Kronberg (Hauptmann)
Wilfried Freytag (Pater)
Ilse Ritter (Laura)
Thomas Petruo (Carlos, Sohn von Laura)
Sebastian Bleisch (Carlos, Sohn von Cosme)
Wolfgang Völz (Rechtsanwalt)
Achim Grubel (Leutnant)
Otto Mächtlinger (Sekretär)
Daten zu Rainer Kirsch:geboren: 17.07.1934
Vita: Rainer Kirsch, am 17. Juli 1934 in Döbeln geboren, machte das Abitur an der Klosterschule Roßleben und studierte ab 1953 Geschichte und Philosophie in Halle/Saale und Jena, wurde jedoch 1957 wegen "abweichender ideologischer Auffassungen" von der Universität verwiesen. Nach verschiedenen Arbeitsverhältnissen studierte er von 1963 bis 1965 am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig und machte sich als Autor von Lyrik, Dramen, Erzählungen, Übersetzungen (unter anderem von Anna Achmatowa, Ossip Mandelstam, John Keats und Percy Bysshe Shelley) sowie mit Essays, Hörspielen und Kinderbüchern einen Namen.
Quelle: Figaro
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Treffer 18 von insgesamt 93
Titel: Das fremde Kind
Autor: E. T. A. Hoffmann
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Peter Brasch
Bearbeitung: Mario Göpfert
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Felix und Christlieb wohnen mitten im Wald auf einem kleinen Gutshof. Von morgens bis abends spielen sie draußen und sind dabei sehr vergnügt. Bis eines Tages Magister Fliege aus der Stadt zu ihnen kommt und alles ändern will. Als die Kinder schon völlig ratlos sind, erscheint ihnen ein wundersames, fremdes Kind. Die phantastischen Ausflüge mit ihm machen die Kinder so stark, dass der Magister ihnen nichts mehr anhaben kann.
Sprecher:Michael Thomas (Klaus-Werner Wolf ("Werwolf"))
Jürgen Thormann ("Y")
Alwin-Joachim Meyer ("Boss")
Eva Garg (Sheila)
Erwin Scherschel (Becker)
Wolf Martienzen (Killer)
Bodo Primus (Killer)
Ilona Wiedem
Siegmund Apostel
Kornelia Boje
Hans Timerding
Peter Bauer
Daten zu E. T. A. Hoffmann:vollständiger Name: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
geboren: 24.01.1776
gestorben: 25.06.1822
Vita: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

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Erstsendung: 20.03.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 93
Titel: Das Gänseblümchen
Autor: Thomas Rosenlöcher
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Es macht: Dong! Katze und Zaun beobachten, wie mitten auf dem Weg ein Gänseblümchen wächst. Im Hintergrund lauert die Gefahr: Ein ständig staubsaugendes und rasenmähendes Ehepaar. Die Katze kratzt den Mann, der Zaun macht sich krumm und legt sich über das Gänseblümchen - doch der Rettungsversuch scheitert. Die Frau reißt das Gänseblümchen heraus. Aber wieder macht es: Dong! Erneut wächst ein Gänseblümchen auf dem Weg. Diesmal werden es Katze und Zaun retten! Eine poetische Geschichte mit viel Musik.
Sprecher:Yassin Ameen
Nikolaus Gollwitzer
Walter Haindl
Reiner Unglaub
Eva Schmid
Daten zu Thomas Rosenlöcher:Vita: Thomas Rosenlöcher, geboren 1947 in Dresden, studierte von 1970 bis 1974 Betriebswirtschaft an der Technischen Universität Dresden und wurde zunächst Arbeitsökonom. Schon damals begann er mit dem Schreiben. Er studierte am Literaturinstitut in Leipzig (1976-1979). Danach war er Mitarbeiter am Kinder- und Jugendtheater in Dresden. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher - Lyrik, Essays, Reisebeschreibungen und Kindertexte und wurde mehrfach ausgezeichnet. Heute lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Dresden.
Erstsendung: 23.10.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 93
Titel: Das Glück des Voyeurs
Autor: Jiri Polak
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Inhalt: In diesem ungewöhnlichen Monolog lernt der Hörer einen Kaufhausdetektiv kennen, der sich voll und ganz mit "seinem" Kaufhaus identifiziert. Pflichtbewußt vertritt er die Interessen seiner Firma, und das besonders im Winterschlußverkauf, wo überall ungeniert geklaut wird. Allmählich wird er zum Besessenen. Das Objekt seines Verfolgerwahns ist eine Frau, die ein Parfümfläschchen für DM 11.99 gestohlen hat.
Sprecher:Winfried Wagner (La Brige)
Horst Preusker (Präsident)
Hans Teuscher (Staatsanwalt)
Georg Henke (Gerichtsdiener)
Daten zu Jiri Polak:vollständiger Name: Jiri Sik-Polak
geboren: 1948
gestorben: 2014
Vita: Jiri Polak, geboren 1948 in Prag, besuchte die Film- und Fernsehakademie und arbeitet seit 1972 als Hörfunk- und Fernsehautor. Sein Widerstand gegen das politische System führte zu Verfolgung und Berufsverbot, 1980 wurde er ausgebürgert. Er lebte in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.jiripolak.de
Erstsendung: 05.12.1990
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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