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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Carl Sternheim
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Rudolf Noelte
Bearbeitung: Rudolf Noelte
Komponist: Heinz Brüning
Inhalt: Vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs zeichnet Sternheim in seinem 1915 uraufgeführten Theaterstück eine von Machtgier und Egoismus besessene Gesellschaft. Es ist der dritte Teil einer Trilogie um Aufstieg und Untergang einer bürgerlichen Dynastie 'Die Hose', 'Der Snob', '1913').

Als Herr eines Industriekonzerns befindet sich der 70jährige Christian Maske auf dem Höhepunkt seiner Macht. Doch muss der alte Mann erkennen, dass sein Leistungs- und Pflichtethos bei seinen Erben zur bloßen Habgier verkommen ist. Tochter Sofie hat zwar den berechnenden Geschäftssinn ihres Vaters geerbt, nicht aber dessen Weitblick. Während der Vater krank ist, schließt Sofie einen Vertrag mit einem zwielichtigen Waffenhändler ab. Noch einmal erwacht Maskes Machtwille angesichts der Furcht, dass seine Tochter sein Lebenswerk in Stücke schlägt. Sophies Haltung beweist Christian Maske, dass die bestehende Gesellschaft keine Zukunft hat: "Nach uns der Zusammenbruch! Wir sind reif!" Zwar gelingt es ihm, die Pläne seiner Tochter zu verhindern, aber im Triumph des Sieges trifft ihn der Schlag.
Sprecher:Ernst Schröder (Freiherr Christian Maske von Bukow)
Ernst Stankovski (Phillip Ernst, sein Sohn)
Regine Lutz (Ottilie, seine Tochter)
Gisela Uhlen (Gräfin Sophie von Beskow, seine Tochter)
Hubert Suschka (Graf Otto von Beskow)
Joachim Teege (Wilhelm Krei, Sekretär)
Heinz Baumann (Hadwig Pinz Öls)
Georg Kostya (Friedrich Stadler)
Ernst Otto Fuhrmann (Easten, Schneider)
Friedrich Maurer (Pfarrer)
Ernst Barthels (Diener)
Daten zu Carl Sternheim:geboren: 01.04.1878
gestorben: 03.11.1942
Vita: Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Susanne Hinkelbein
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Margret Nonhoff
Komponist: Pascal Steiner
Übersetzer: Lukas Holliger
Inhalt: Berta (krank an den Füssen) und Marta (krank im Kopf) sind Schwestern. Alt geworden leben sie, aufeinander angewiesen, im Haus ihrer Kindheit. Nachts, vor dem Einschlafen erzählen sie sich Geschichten, harmlose und schreckliche.

Sie schlagen die Zeit tot mit Schäfchen zählen, Gedanken tauschen, Träume erfinden, Gewitter beschwören... Dabei rufen sie längst vergangene Erinnerungen wach, philosophieren über Himmel und Hölle und über den Vollmond, rezitieren alte Sprüche und Lieder. Dazwischen nistet sich die Angst vor Einbrechern ein und die Hoffnung auf den Schutzengel wird beschworen. Eine köstlich tragikomische Welt zwischen Schlafstube und Firmament.
Sprecher:Trudi Roth (Berta)
Regine Lutz (Marta)
Daten zu Susanne Hinkelbein:geboren: 1963
Vita: Susanne Hinkelbein, geboren 1953 in Stuttgart, lebt als Komponistin, Theatermusikerin, Regisseurin und Autorin in Eglingen. Nach einem Klavierstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart studierte sie Germanistik, Psychologie und Philosophie. Von 1980 bis 1984 war sie musikalische Leiterin am Landestheater Tübingen, von 1985 bis 1990 am Schauspiel Köln. Sie schrieb Opern, Chorwerke, Lieder, Filmmusiken, Theaterstücke und zahlreiche Hörspiele für den SWR.

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Titel:
Autor: Wolf Biermann
produziert in: 1971
produziert von: SWF; WDR; DW; HR
Laufzeit: 149 Minuten
Regie: Dieter Munck
Bearbeitung: Wolf Biermann
Komponist: Wolf Biermann
Inhalt: "Der Dra-Dra" ist die Geschichte von dem Drachentöter Hans Folk, der, von den feigen Bürgern verlassen, sich mit den Tieren verbündet, die ihre widerstreitenden Interessen solange vergessen wollen, wie es gegen den gemeinsamen Feind geht. Es gelingt ihnen dank einer klugen Strategie, die auf Theorie und Praxis revolutionärer Volkskriege fußt, den Drachen zu erlegen. In einem Interview sagte Wolf Biermann über sein Stück u.a.: "Der Drache ist ein bewährtes Gleichnis für reaktionäre Gewalt, parasitäre Macht und konterrevolutionären Terror. Auch auf dem Theater sollte man immer die Reaktionäre bekämpfen, mit denen man es wirklich zu tun hat . . . Das Publikum im Westen weiß natürlich, daß dieses Stück vom verbotenen Herrn Biermann in der DDR geschrieben wurde, und das bürgerliche Publikum ist ja so dressiert, daß es eine innersozialistische Diskussion nicht versteht und die antistalinistische Position mit der antikommunistischen verwechselt. Das passiert ja sogar den neukonvertierten linken Bürgerkindern, die gerade aus der anti-autoritären Phase in die dogmatische Phase taumeln . . . Drachentöter dürfen sich offensichtlich nicht damit begnügen, dem Drachen einen oder mehrere Köpfe abzuschlagen, denn die wachsen ja bekanntlich wieder nach. In den Ländern, die sich schon sozialistisch nennen, interessiert ein anderes Problem uns noch mehr: Wie verhindern wir, daß einige besonders erfolgreiche Drachentöter sich nach dem Sieg selbst in Drachen verwandeln? . . . 'Der Dra-Dra' ist eine dramatische Ballade. Die Sprache ist teils hohe Sprache, die auf den Hund gebracht ist, und teils niedere Sprache, die erhaben gesprochen wird . . . Ansonsten steht dieses Stück im schroffen Gegensatz zum elitären und zugleich moralisierenden Dokumentartheater."
Sprecher:Rudolf Grabow (Hans Folk, Drachentöter)
Dieter Brammer (Der Drache Dra-Dra)
Kurt Meisel (Gouverneur der Drachen)
Edgar Wiesemann (Leibrezitator des Dra-Dra)
Ulrich Haupt (Leibfilusof des Dra-Dra)
Regine Lutz (Virginia, Jungfrau)
Wolfgang Reinsch (Der Zyniker)
Margret Homeyer (Die Gute)
Richard Lauffen (Der Realist)
Peter Lühr (Der Blinde)
Joachim Wichmann (Der Lahme)
Karl-Heinz Ullmann (1. Stadtschützer)
Arnulf Schumacher (2. Stadtschützer)
Peter Uwe Arndt (1. Arbeiter der Faust)
Wolfgang Veit (2. Arbeiter der Faust)
Hans Röhr (Bürger)
Helene Elcka (Bürgerin)
Daniela Remus (1. Kind)
Christiane Panzer (2. Kind)
Hans Timerding (Der Dichter)
Monika John (Die Hexe)
Alexander Höller (Gemüsebürger)
Werner Rundshagen (Das Schwein)
Jöns Andersson (Der Esel)
Elisabeth Opitz (Die Katze)
Dinah Hinz (Die Gans)
Robert Rathke (Der Hund)
Günter Wissemann (Sprecher)
Lothar Schock (Erzähler)
Günter Bein (Sprecher)
Wolf Biermann (Balladensänger)
MusikerNorbert Nohe Chor: Chorensemble - Chor der Untertänigen
Erstsendung: 16.05.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Rudolf Noelte
Bearbeitung: Rudolf Noelte
Komponist: Heinz Brüning
Übersetzer: Rudolf Noelte
Inhalt: Als Frau Ranjewskaja an einem Frühlingsmorgen nach langer Abwesenheit wieder auf ihr Gut zurückkehrt, steht der Kirschgarten in voller Blüte. Er ist so groß und schön, daß er unter die Sehenswürdigkeiten Rußlands gerechnet wird. Aber das Gut ist hoffnungslos verschuldet; Frau Ranjewskaja hat das ererbte Vermögen ihrer altadligen Familie in Paris und an der Riviera vergeudet. Nun droht die Versteigerung des schönen Grundbesitzes. Ein junger Reicher, dessen Vater noch Leibeigner gewesen war, würde das Gut kaufen, das Terrain parzellieren und Sommerhäuser für Leute aus der Großstadt darauf erstehen lassen. Aber zu diesem Entschluß kann man sich nicht aufraffen. Die Gutsherrin läßt die Zeit verstreichen, sie hat noch nicht begriffen. Die Ernüchterung freilich bleibt nicht aus: Der Neureiche hat tatsächlich den ganzen Besitz ersteigert. Und während die bisherigen Bewohner sich anschicken, den Gutshof zu verlassen, hören sie schon die Axtschläge, denen der Kirschgarten zum Opfer fällt.
Sprecher:Marianne Hoppe (Andrejewna Ranjewskaja)
Cordula Trantow (Anka, ihre Tochter)
Luitgard Im (Warja, Pflegetochter)
Karl Maria Schley (Gajew, Bruder der Ranjewskaja)
Günter Mack (Lopochin, Kaufmann)
Ernst Jacobi (Trofimow, Student)
Bum Krüger (Simneow, Gutsbesitzer)
Edda Seippel (Charlotte, Erzieherin)
Joachim Teege (Jepichodow, Buchhalter)
Regine Lutz (Dunjascha, Mädchen)
Erwin Faber (Firs, der alte Lakai)
Dieter Kirchlechner (Jascha, junger Lakai)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.04.1970
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Egon Monk
Inhalt: Teresa Carrar hat ihren Mann, einen armen Fischer, im spanischen Bürgerkrieg verloren. Sie versteckt seine Gewehre und will ihre beiden Söhne vom Kriegsgeschehen fernhalten. Sie schickt ihren Sohn Juan hinaus aufs Meer zum Fischen, damit er nicht von den Aufständischen rekrutiert wird. Als er jedoch von den Faschisten erschossen wird, gibt Frau Carrar ihre pazifistische Position auf und greift selbst zu den Gewehren.
Sprecher:Helene Weigel (Frau Carrar)
Ekkehard Schall (José, ihr Sohn)
Erwin Geschonneck (Pedro)
Erich Franz (ein Verwundeter)
Regine Lutz (Manuela)
Norbert Christian (der Padre)
Angelika Hurwicz (die alte Frau Perez)
Friedrich Gnass (Fischer)
Harry Gillmann (Fischer)
Josef Noerder (Erzähler)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 23.01.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Friedrich Scholz
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Hermann Faltis spielt einen Herrn, der sich Dichter nennt und der mit tragischer Pose das "Leid des Lebens" auf sich nimmt. Allerdings: das Essen und der Wein schmecken ihm ausgezeichnet, und die Frauen sind nur zu gern bereit, ihm sein "graues Dasein" zu verschönen. - Ja, "das Leben ist eine Qual - aber wem darf man so etwas noch sagen?"
Sprecher:Hans Caninenberg (Er)
Regine Lutz (Die Verliebte)
Ilse Kiewiet (Die Kühle)
Ella Büchi (Der Backfisch)
Edith Schneider (Die Letzte)
Karl Hellmer (Ein Kellner)
Klaus Höhne (Ein Gast)
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 29.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Petra Grunert
Rolf Grunert
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Bettina Wegner
Inhalt: In Berlin, dem Ort restaurierter Häuser, lebt die Familie Quest, übriggebliebener Rest tausendjähriger deutscher Geschichte: Albert, der Architekt; sein Lebenswerk, die Rekonstruktion des Anhalter Bahnhofs, plant er "für eine vergessene Zukunft, die stattfinden wird", Maria seine Mutter, ihr Schwager Paul. In einem Vierbettzimmer für Kassenpatienten wartet Arne Mond reich und bescheiden auf seinen Tod. Milo, sein Neffe, der aus Frankfurt am Main nach Berlin gekommen ist, braucht ein Zuhause und von Albert Quest einen Plan für die Rekonstruktion des Mond'schen Hauses am Landwehrkanal.
Sprecher:Bernhard Schütz (Milo)
Thomas Holtzmann (Albert)
Hilde Weissner (Maria)
Maria Axt (und)
Otto Czarski
Gudrun Genest
Christina Grabowski
Edith Hancke
Ute Kannenberg
Detlef Jacobsen
Sigrid Landgrebe
Herbert Weissbach
Dietrich Lehmann
Eva Lissa
Regine Lutz
Christine Oesterlein
Rainer Pigulla
Hugo Schrader
Peter Seum
Klaus Sonnenschein
Jean-Paul Raths
Lieselotte Rau
Erstsendung: 07.09.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1967
produziert von: HR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Dieter Munck
Bearbeitung: Dieter Munck
Inhalt: In Spanien tobt der Bürgerkrieg. Teresa Carrar, eine Fischersfrau, hat ihren Mann verloren, als er sich den republikanischen Truppen anschloß. Ihre Söhne Juan und José brennen ebenfalls darauf, an die Front zu eilen und gegen die Faschisten zu kämpfen. Teresa Carrar will das um jeden Preis verhindern; arme Leute können nicht Krieg führen, so predigt sie immer wieder. Als ihr Bruder von der Front kommt, um Gewehre zu holen, die im Hause versteckt sind, weigert sich Frau Carrar, die Waffen herauszugeben: Ihr einziges Bestreben geht dahin, sich und ihre Söhne aus dem Blutvergießen herauszuhalten. Unnachgiebig verschließt sie sich allen Argumenten, bis Nachbarn die Leiche ihres ältesten Sohnes Juan hereintragen: Faschisten haben ihn beim Fischen erschossen. Erschüttert begreift die Mutter angesichts des Toten, daß es im Kampf gegen die Unmenschlichkeit keine Neutralität geben kann - gemeinsam mit ihrem jüngsten Sohn geht sie an die Front.
Sprecher:Paul Dättel (Die Stimme des Generals)
Maria Donnerstag (Frau)
Christiane Eisler (Frau)
Jürgen Hilken (Der Verwundete)
Jürgen König (Zweiter Fischer)
Regine Lutz (Manuele)
Maria Madlen Madsen (Frau)
Eberhard Müller-Elmau (Der Padre)
Klaus Nägelen (Jose, ihr jüngerer Sohn)
Karl Paryla (Der Arbeiter Pedro Jaqueras)
Gerhard Retschy (Erster Fischer)
Edith Schultze-Westrum (Teresa Carrar)
Hans-Helmut Sievert (Erzähler)
Grete Wurm (Die alte Frau Perez)
N. N. (Kinderstimmen)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 12.02.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: H. M. Mons
produziert in: 1978
produziert von: BR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Anke Beckert
Komponist: Frank Duval
Sprecher:Gustl Bayrhammer (Titus Hasenklein, Schneidermeister)
Regine Lutz (Minna, seine Frau)
Margot Philipp (Trude)
Fritz Tillmann (Jaedicke)
Harald Leipnitz (Harry Greif)
Karl Maria Schley (Geheimrat von Schendell)
Hartmut Becker (Alex, sein Sohn)
Wolfgang Lukschy (Baron von Makkeprang)
Lilian Westphal (Dr. Anita Murr)
Horst Sachtleben (Watschke)
Kurt Jaggberg (Pomuchel)
Max Mairich (Müller)
Michael Lenz (Tänzler - Reporter)
Helmut Stange (1. Diener)
Michael Habeck (2. Diener)
Erstsendung: 29.01.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Adolf Muschg
produziert in: 1990
produziert von: ORF-S; SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Christian Jauslin
Inhalt: Der Abend vor Gottfried Kellers Amtsantritt als Staatsschreiber stand unter einem ungünstigen Zeichen: Es war ein Sonntag, und der Dichter war zu einer großen Gesellschaft geladen. Viel extravagantes Volk war geladen, der Gefeierte war der sozialistische Agitator Lasalle. Es wurde ein Gelage, dessen Zeuge Keller ist - angewidert und stumm. Als es ihm zuviel wird, attackiert er Lassalle. Am nächsten Morgen verschläft er seinen Amtsantritt und erhält den ersten und letzten Verweis seines Lebens.
Sprecher:Karl Michael Vogler (Ferdinand Lassalle)
Sonja Sutter (Gräfin Sophie von Hatzfeld)
Michaela Rosen (Ludmilla Assing)
Caroline Fink (Lydia Idaroff)
Regine Lutz (Maman, ihre Mutter)
Martin Schwab (Georg Herwegh)
Elisabeth Trissenaar (Emma Herwegh)
Michael Mendl (Wilhelm Rüstow)
Christian Markus (Gottfried Keller)
Peter Wolfsberger (Johann Jakob Treichler)
Otto Bolesch (Heinrich Studer)
Hubert Berger (Heinrich Eduard Suter)
Peter Brogle (Franz Hagenbach)
Daten zu Adolf Muschg:geboren: 13.05.1934
Vita: Friedrich Adolf Muschg (* 13. Mai 1934 in Zollikon, Kanton Zürich) ist ein Schweizer Dichter, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler.

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Erstsendung: 17.07.1990
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: André Negrit
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Inhalt: Ralf, 32 Jahre alt, Reichsbahnkoch in Berlin-Schöneweide, ist geschieden und Alleinerzieher seines 9jährigen Sohnes. Sein Leben verläuft im täglichen Einerlei, aus dem er keinen Ausweg mehr sieht. Keine seiner Träume und Hoffnungen haben sich erfüllt. Es scheint, als sei sein Leben eine Flucht gewesen vor allem, was er nicht wollte.
Sprecher:Hermann Lause (Ralf)
Kurt Goldstein (Bernd, Ralfs Freund)
Jakob Schlesinger (Paul, Ralfs Sohn)
Anna Munding (Sonja, Pauls Freundin)
Heinz Rabe (Roman, Ralfs Vater)
Regine Lutz (Romans zukünftige Frau)
Angelica Domröse (Anita, Ralfs geschiedene Frau)
Erstsendung: 10.09.1984
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1961
produziert von: Berliner Ensemble; Litera
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Helene Weigel
Komponist: Paul Dessau
Inhalt: Die Figur der Courage geht auf Grimmelshausens Roman "Trutz Simplex" zurück. Brecht hat, nachdem das 1939 entstandene Stück zunächst als eine Art Niobe-Tragödie mißverstanden worden war, mit wenigen Korrekturen das Bild der Courage als einer Art "Hyäne des Schlachtfelds" herausgearbeitet. Mit ihren beiden Söhnen, dem mutigen Eilif, dem ehrlichen Schweizerkas und der stummen Tochter Kattrin zieht die Marketenderin Anna Fierling durch die Lande, um am Krieg "ihren Schnitt zu machen". Mutter Courages beste Fähigkeiten, ihr vitaler Behauptungswille und ihr nüchterner, praktischer Sinn in heiklen Situationen sind zugleich ihr Verderben. Nach Brechts Aussagen sollte dadurch sichtbar werden, "daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst". Die Marketenderin verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst fördert und dessen Abschaffung sie nicht wünschen kann. Obwohl die "große Gesellschaft" des Dreißigjährigen Krieges im Hintergrund bleibt, macht Brecht klar, wie er die Schicksale der "kleinen Leute" bestimmt.
Sprecher:
offen
Anna Fierling, Marketenderin, genannt Mutter Courage: Helene Weigel
Kattrin, ihre stumme Tocher: Angelika Hurwicz
Eilif, der ältere Sohn: Ekkehard Schall
Schweizerkas, der jüngere Sohn: Heinz Schubert
Ein Werber: Willi Schwabe
Feldwebel: Gerhard Bienert
Der Koch: Ernst Busch
Yvette Pottier: Regine Lutz
Chronist: Hilmar Thate
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1969
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Friedrich Dürrenmatt
Inhalt: Alice und Kurt bewohnen seit vielen Jahren einen Turm auf einer Insel. Das Ehepaar ist mit allen Inselbewohnern entzweit und permanent mit einem leidenschaftlich geführten Ehekrieg beschäftigt, der durch wachsende Feindseligkeit und Aggressivität bestimmt ist. Als Alice's Vetter Kurt zu dem bevorstehenden 25-jährigen Hochzeitsjubiläum einen Besuch abstattet, entwickelt sich daraus eine neue Eigendynamik.

Friedrich Dürrenmatt hat 1969 August Strindbergs Stück «Totentanz» für das Theater Basel neu arrangiert und zusammen mit dem damaligen Hausregisseur Erich Holliger inszeniert. Letzterer hat diese Inszenierung mit der Originalbesetzung für Radio DRS in Hörspielform übertragen.
Sprecher:
offen
Edgar: Horst Christian Beckmann
Alice: Regine Lutz
Kurt: Klaus Höring
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.1979
Autor: Guntram Vesper
produziert in: 1979
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Auf den Suren einer Sage aus der Mitte des 19. Jahrhunderts unternimmt der Autor eine Reise an ihren Ursprungsort: in den Schwarzwald. Die Sage erzählt die Geschichte eines Mordes an einer Tagelöhnerin. Der Mord wurde von den Reichen des Ortes begangen, die sich besser als die Armen vor dem Zugriff der Gerechtigkeit schützen können. So muß die Tote in der Phantasie der Bauern so lange als Gespenst herumgehen, bis ihr schreckliches Ende gerächt ist.
Sprecher:Christian Brückner (Sprecher A)
Eva Garg (Sprecher B)
Dieter Borsche (Sprecher C)
Heidi Vogel (Sprecher L)
Martin Schwab (Untersuchungsrichter)
Klärli Menzel (Marianne Kapp)
Hansjörg Hack (Johannes Kapp)
Paul Heid (Bernhard Kapp)
Regine Lutz (Witwe Schnieder)
Klaus Spürkel (Lorenz Falk)
Roswitha Ahlers (Crescentia Springmann)
Eva-Maria Bähr (singendes Mädchen)
Daten zu Guntram Vesper:geboren: 28.05.1941
Vita: Guntram Vesper (* 28. Mai 1941 in Frohburg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 15.07.1979
Datenquelle(n): dra
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vorheriger Treffer 15 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Ernst Meister
produziert in: 1965
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Günter Bommert
Komponist: Klaus Blum
Inhalt: Den Januarschnee fegt Amtsgerichtsrat Stich von den Blumenkästen seines Balkons, im Stock darunter wird Frau Freitag davon getroffen. Kurz geht ein beinahe alltägliches Gespräch hin und her, das bald überholt wird von einem Tagtraum, der die Fakten der realen Situation reflektiert, ergründet, in einem überhohen Maß sprechend macht. Von Herrn Freitag ist die Katze Minka ausgesetzt worden. Amtsgerichtsrat Stich, zuvor Beschöniger der Lage gegenüber Frau Freitag, wird von der mehr als wirklichen Situation jetzt angesprungen: immer verzweifelter muss er sich gegen den Zwang einer Vorbedeutung wehren, den das Verenden der im Schnee ausgesetzten Katze annimmt.
Sprecher:Claus Clausen (Herr Stich)
Regine Lutz (Frau Freitag)
Eva Maria Bauer (Katze)
Judy Winter (Katze)
Iris Erdmann (Katze)
Daten zu Ernst Meister:geboren: 03.09.1911
gestorben: 15.06.1979
Vita: Ernst Meister (* 3. September 1911 in Haspe; † 15. Juni 1979 in Hagen) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.

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Erstsendung: 06.01.1965
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,3430 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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