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Hörspieldatenbank

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Titel: Atmen
Autor: Christian Hussel
produziert in: 2008
produziert von: DLF; HR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Für alle reicht es nicht? Nach Jahrzehnten weltweiter Trinkwasserknappheit und zahlreichen Kriegen, die um gesicherte Ressourcenzugänge geführt wurden und Hunderte Millionen Menschen zur Flucht zwangen, haben fünf global agierende Konzerne die Versorgung der Menschheit mit dem lebensnotwendigen Nass übernommen - mit unstrittigem Erfolg. Legt die skandalöse, bis heute nicht eingedämmte Verschmutzung der Luft nicht nahe, auch die Versorgung mit gesunder, qualitätsvoller Atemluft endlich der Privatwirtschaft zu überantworten? Im Vorfeld anstehender Entscheidungen in Brüssel und andernorts lässt das Hörspiel Wissenschaftler, Politiker, Lobbyisten, Marketingexperten und widerständige Aktivisten zu Wort kommen, aber auch die unmittelbar Betroffenen: Anwohner geschützter Luftgewinnungsgebiete, selbständige Bioerzeuger, Verkaufskräfte im stationären und ambulanten Lufthandel, Spezialisten für Wohnraumumrüstung, Atemtrainer sowie Eventmanager der beliebten Luftverkostungsparties. Explizite Fragestellungen stimulieren die Meinungsbildung des Hörers, außerdem kann er von praktischen Tipps für ein optimiertes Atmungsverhalten profitieren.
Sprecher:Ulrich Matthes
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Erstsendung: 28.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 11
Titel: Augusto, der Richter
Autor: Ingo Schulze
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Andreas Ammer
Ulrike Haage
Inhalt: Einem deutschen Schriftsteller, mit Frau und Töchtern zu Gast in der Villa Massimo, reißt beim Fußballspielen die Achilles-Sehne. Nach der Operation steckt er wochenlang im Haus fest. Umso größer die Freude, als er sich zum ersten Mal wieder zu Fuß in die Stadt wagt. Übermütig beschließt er, gleich die nötigen Besorgungen zu machen - der Supermarkt ist ganz in der Nähe. Nur, dass er den ausliegenden Köstlichkeiten unter diesen Umständen noch schwerer widerstehen kann als sonst! Bald bekommt er den Wagen kaum noch vom Fleck, dafür melden sich die Schmerzen im Bein wieder. Wie soll er das alles jemals nach Hause schaffen? Da kommt dieser Augusto wie gerufen - ein Rumäne, wie sich herausstellt, mit grüner Warnweste über einem ausgewaschenen Shirt. Ist er, wie er unterwegs behauptet, ebenfalls Schriftsteller?

Fesselnd erzählen kann er jedenfalls: Nämlich von den schier unglaublichen Erlebnissen der vergangenen Nacht. Zuerst hatte er nur einer reichen Signora beim Transport der Einkäufe geholfen. Doch dann in ihrem Palazzo werden ganz andere Dienste von ihm erwartet. Denn die drei Grazien, die dort residieren, geben ein Fest. Dazu einen Tanzwettstreit - nach jeder Runde wird ein Paar abgewählt. Und Augusto, gebadet und in duftende Gewänder gehüllt, ist der Richter. Doch als das Fest in eine Orgie von Sex und Gewalt mündet, bricht Augusto ab. Will der Schriftsteller ihn deshalb unbedingt noch einmal treffen? Oder wegen der zwei Fünfzig-Euro-Scheine, die aus seinem Portemonnaie verschwunden sind? Oder weil er nicht damit zurechtkommt, dass der Eine lebt wie im Paradies auf Erden, und der Andere ihm die Schlemmereien trägt?
Sprecher:Katharina Franck (Sprecherin)
Ben Becker (Sprecher)
Phil Minton (Sprecher)
Daten zu Ingo Schulze:geboren: 1962
Vita: Ingo Schulze, geboren 1962 in Dresden, seit seinem Debüt mit dem Erzählungsband "33 Augenblicke des Glücks" einer profiliertesten Schriftsteller seiner Generation. Veröffentlichte neben den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" sowie den Erzählungsbänden "Handy. Dreizehn Geschichten in alter Manier" und "Orangen und Engel" auch Essays und Publizistik. "Das ,Deutschlandgerät'" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 26.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 11
Titel: Das dritte Buch über Achim
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2009
Autor: Uwe Johnson
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Inhalt: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück.


Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Sprecher:Uwe Müller
Otto Mellies
Wolfgang Condrus
Lothar Blumhagen
Brita Sommer
Daten zu Uwe Johnson:geboren: 20.07.1934
Vita: Uwe Johnson, geboren am 20.7.1934 in Kammin/Vorpommern, gilt aufgrund der Ost-West-Thematik seiner Romane, u.a. "Mutmaßungen über Jakob" (1959), "Zwei Ansichten" (1965) sowie "Jahrestage" (1970 - 1983) als einer der wichtigsten Autoren Nachkriegsdeutschlands. 1959 zog Johnson nach Westberlin. Von 1966 bis 1968 lebte er in New York. 1960 erhielt er den Fontane-Preis der Stadt West-Berlin, 1971 den Georg-Büchner-Preis. Ab 1974 lebte Johnson in England. 1984 wurde er in Sheerness-on-Sea tot aufgefunden.
Quelle: SWR2
Erstsendung: 01.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 11
Titel: Der Unbesiegbare
Autor: Stanislaw Lem
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Andreas Jungwirth
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Der Astrogar Horpach und sein Stellvertreter Rohan stehen vor einem Rätsel, als man die unversehrte »Kondor« und die Überreste ihrer Besatzung findet. Es gibt keinen Überlebenden, aber Lebensmittelvorräte, Wasserund Sauerstoffreserven wären für viele Monate ausreichend gewesen. Allerdings sind die Innenräume des Raumschiffs in einem unbeschreiblichen Zustand, als habe eine Horde Wilder darin gehaust. Wie die Wissenschaftler des »Unbesiegbaren« feststellen, gibt es auf Regis III keine feindliche Fauna oder Flora und doch wird der Planet von einer Macht beherrscht, die auch der Rettungsexpedition fast zum Verhängnis wird: Anfangs als „Fliegen“ bezeichnete, nur millimetergroße Maschinen, die als Einzelnes völlig harmlos sind, als Schwarm jedoch ein riesiges Potential besitzen …
Sprecher:Ulrike Bliefert (Carola Nusser)
Peter Rühring (Konrad Nusser)
Peter Davor (Möller)
Ingo Naujoks (Fiedler)
Anja Stoehr (Frau Fiedler)
Rolf Kanies (Martens)
Michael Evers (Pathologe)
Klaus Herm (Grossmann)
Thomas Lang (Kuttner)
Daten zu Stanislaw Lem:geboren: 12.09.1921
gestorben: 27.03.2006
Vita: Stanisław Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und der kreativen Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.11.2018
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 11
Titel: Die Überfahrt
Autor: Alice Munro
produziert in: 1982
produziert von: ORF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Thomas Fritz
Übersetzer: Heidi Zerning
Inhalt: Die Erzählerin auf der Suche nach ihren Vorfahren: Am 4. Juni 1818 gehen im Hafen von Leith drei Generationen der Familie Laidlaw (die Brüder Andrew und Walter, ihre Schwester Mary, ihr Vater James und Andrews hochschwangere Frau Agnes mit ihrem knapp zweijährigen Sohn, der ebenfalls James heißt) an Bord eines Schiffes, das sie aus Schottland in die Neue Welt bringen wird. Vor Jahren ist James junior, der dritte der Brüder, nach Nova Scotia ausgewandert, und jetzt folgen sie ihm nach an die kanadische Atlantikküste, um sich dort anzusiedeln. Mary, klein, kränklich schüchtern, hat nichts lieber, als den kleinen James auf ihrer Hüfte herumzutragen, schon damit er sich an Deck nicht verläuft. Walter versteckt sich gern in einem abgelegenen Winkel des überfüllten Seglers, um Tagebuch zu schreiben. Dort spürt ihn Nettie auf, eine Zwölfjährige "aus den Kajüten", wo die Bessergestellten einquartiert sind. Bald weicht sie ihm nicht mehr von der Seite. Agnes wird von einer Tochter entbunden, Isabel, und kann sich die Aufmerksamkeit des Wundarztes nicht erklären. Der alte James erzählt und erzählt Geschichten aus der Vergangenheit. Und während sie noch ihr altes Leben verabschieden, hat, umgeben von Wasser, das neue bereits begonnen.
Sprecher:Michael Janisch
Robert Hauer-Riedl
Stephan Paryla
Daten zu Alice Munro:geboren: 10.07.1931
Vita: Alice Munro (geborene Alice Ann Laidlaw; * 10. Juli 1931 in Wingham, Ontario, Kanada) ist eine kanadische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin, deren Werk mehr als 150 Kurzgeschichten umfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 11
Titel: Ein pflichtbewusster Mörder
Autor: Giorgio Scerbanenco
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Übersetzer: Christiane Rhein
Inhalt: Seit fünf Monaten taucht Amanzio Berzaghi Woche für Woche im Polizeipräsidium auf und fleht die dortigen Beamten an, das spurlose Verschwinden seiner Tochter Donatella aufzuklären. Doch nichts geschieht. Schließlich wendet er sich direkt an Duca Lamberti, der sich in seinem vierten (und letzten) Fall nunmehr als offizieller Polizeikommissar an die Ermittlungen machen kann. Anfangs belächelt Lamberti den verwitweten Vater, der auf der Suche nach seiner 28-jährigen Tochter Donatella ist, die bei ihm lebt und doch niemals allein die Wohnung verlassen darf. Doch dann beginnt er sich für den Fall zu interessieren: Donatellas Erscheinung ist von besonderer Schönheit, ihre Statur auffällig groß, doch besitzt sie den Verstand einer Zehnjährigen. Aber wie kann ein Mädchen von so auffälliger Schönheit am hellichten Tag aus einer verschlossenen Wohnung entführt werden, ohne Aufsehen zu erregen? Als Donatella tot aufgefunden wird, führen Ducas Ermittlungen in das Mailänder Rotlichtmilieu und auf die Spuren jener skrupellosen Zuhälterringe, die einst seine geliebte Livia Ussaro verunstaltet haben... Doch auch Amanzio Berzaghi kennt nur noch einen Gedanken: dem Mörder seiner Tochter in die Augen zu blicken. Als er einen Hinweis auf den Täter erhält, zögert er keine Minute. Auch Duca hat endlich eine heiße Spur. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt, an dessen Ende nur einer zuerst am Ziel sein kann.
Sprecher:Jürgen Prochnow (Georg Eklöv)
Sabine Postel (Bitte Eklöv)
Hans Caninenberg (Levander)
Ricarda Benndorf (Magda Malmgren)
Hildegard Krekel (Mädchen)
Peter René Körner (Männerstimme)
Bodo Wieneke (Portier)
Rosemari Kühn (Mutter)
Arno Görke (Bernt)
Daten zu Giorgio Scerbanenco:geboren: 28.06.1911
gestorben: 27.10.1969
Vita: Giorgio Scerbanenco (1911-1969) wurde in Kiew als Sohn eines ukrainischen Offiziers und einer Italienerin geboren. Nach Ausbruch der Revolution floh er mit seiner Mutter nach Italien. Er versuchte sich in allen möglichen Jobs, bis er als Reporter zu arbeiten begann und seine schriftstellerische Begabung entdeckte. Von seinen sechzig Romanen machten ihn vor allem die vier Kriminalromane um Duca Lamberti berühmt.

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Erstsendung: 10.12.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 11
Titel: Firma Zaubermeister & Co.
Autor: Albert Sidney Fleischman
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Caren Pfeil
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Ein Planwagen rumpelt durch das alte Texas, und auf seinen Seiten steht in goldenen Buchstaben "Firma Zaubermeister & Co." Andreas Hackett, seine Frau und ihre drei Kinder zwölf, neun und sechs Jahre alt ziehen nämlich, vorn die weißen Pferde Hokus und Pokus, hinten die Kuh Madam Zuckererbse, und das Gewehr stets in Reichweite, die kreuz die quer durch den Wilden Westen, um mit der Laterna Magica, der Schwebenden Jungfrau und dem Klügsten Hund der Welt ihr Geld zu verdienen. Da die Kinder inzwischen so groß sind, dass ihnen eine ordentliche Schule nicht länger vorenthalten werden darf, will die Familie jetzt in Kalifornien sesshaft werden. Auf dem Weg dahin werden sie allerdings in das eine oder andere Banditen-und Indianer-Abenteuer verwickelt und müssen schon mal eine halbe Stadt aus den Klauen ungehobelter Kerle befreien oder einem liebenswürdigen Sheriff zur Wiederwahl sowie einer Hochzeit verhelfen. Der Familienbrauch des "Abrakadabratags" an diesem einen Tag darf jedes Kind Blödsinn machen, so viel es will, und es darf nicht dafür bestraft werden erweist sich dabei nicht immer als nützlich. Trotzdem gelingt es am Ende, Vaters goldene Repetieruhr wiederzubeschaffen, und Jane, Paul und Anne dürfen ein ihnen bislang gänzlich unbekanntes Abenteuer erleben: das nämlich, ganz normale Kinder zu sein.
Sprecher:Fabian Körner (Cuellar)
Hans-Georg Panczak (Cuellar)
Lorenzo Cometto (Manuca)
Christian Korp (Manuca)
Christian Korp (Choto)
Tim Schäfer (Choto)
Jan Mehrländer (Chingolo)
Mathias Einert (Chingolo)
Alexander Oehme (Lalo)
Thomas Naumann (Lalo)
Rosemarie Voerckel (Fina)
Nicola Saussen (Pusy)
Gisela Claudius (Chabuca)
Susanne von Medvey (China)
Andrea Witt (China)
Ingrid Cannonier (Teresita)
Eva Garg (Teresita)
Lothar Ostermann (Vater)
Matthias Ponnier (Frater Leoncio)
Alwin Joachim Meyer (Frater Lucio)
Ferdinand Muth (Frater Augustin)
Michael Thomas (Erzähler)
Daten zu Albert Sidney Fleischman:geboren: 1920
gestorben: 17.03.2010
Vita: Albert Sidney Fleischman, geboren 1920 in Brooklyn/New York, arbeitete vor dem Zweiten Weltkrieg als Zauberer in Varietés und Nachtclubs. Er hat einen Hobbyzauberer-Lehrgang für Kinder verfasst: "Mr. Mysterious's Secrets of Magic". Nach dem Krieg ging Fleischman als Journalist nach San Diego und schrieb während dieser Zeit zahlreiche Thriller für erwachsene Leser. In den sechziger Jahren veröffentlichte er die ersten Kinderbücher, so "Chancy und der große Gauner", "Die Abenteuer des Herrn Leberecht" und "Die unauffindbare Stadt".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 11
Titel: Pelle, der Eroberer
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2004
Autor: Martin Andersen Nexø
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Caren Fischer
Komponist: Reiner Bredemeyer
Übersetzer: Mathilde Mann
Inhalt: Pelle und sein Vater Lasse verdingen sich auf einem Gutshof auf der dänischen Insel Bornholm, wo die verarmte schwedische Landbevölkerung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zwar Arbeit fand, sich dafür aber in eine fast an Leibeigenschaft grenzende Abhängigkeit begeben musste. Zwischen diesen verbitterten und oft gewalttätigen Erwachsenen erfindet der Junge Pelle sein Leben und wächst an dessen Widrigkeiten. Trotzdem wird es sieben Jahre dauern, bis er den Hof verlässt, um in die Welt und in ein neues Leben aufzubrechen, von dem er mehr erwartet, als für ein bisschen Salzhering und Suppe 14 Stunden täglich zu arbeiten, so wie Vater Lasse es ein Leben lang getan hat.

1. Teil: Ein neues Leben
Pelle ist erst sieben Jahre alt, als seine Mutter stirbt. Sein einziger Halt im Leben ist nun Vater Lasse, der mit ihm die Überfahrt von Schweden auf die Insel Bornholm wagt, um dort Arbeit zu finden. Aber wer will schon einen ausgezehrten älteren Mann mit einem kleinen Jungen? Schließlich nimmt man sie auf dem berüchtigten Steinhof, wo der Verwalter mit Schlägen und Repressalien regiert, und die Nächte vom Weinen der Gutsherrin erfüllt sind. Nur im Sommer ist Pelle als Kuhhirte sein eigener Herr und genießt die Freiheit draußen auf den Wiesen, wenn er auch jeden Abend vor Sehnsucht ganz müde in Vater Lasses Arme fällt. In den dunklen Wintermonaten auf dem Hof, wenn die Knechte keine Gelegenheit auslassen, böse Scherze mit ihm zu treiben, lernt Pelle, seine Gefühle zu verbergen. Und Vater Lasse weiß immer seltener eine Antwort auf seine Fragen. Als Pelle im nächsten Winter in die Schule gehen muss, interessieren ihn die Spiele der Fischerjungen viel mehr als die Buchstaben. Aber die Jungs lassen ihn nicht in ihre Gemeinschaft. Sein erstes Examen besteht er glänzend, so dass Lasse von nun an alle Hoffnungen auf eine glücklichere Zukunft in ihn setzt. Denn von sich selbst erwartet er schon lange nicht mehr, sie beide von diesem düsteren Hof fortzubringen.

2. Teil: Der Aufbruch
Noch immer leben Vater und Sohn auf dem Steinhof, aber Lasse hat Pelle zu seinem Geburtstag wenigstens das Messer geschenkt, das er sich so sehr gewünscht hatte. Er ahnt nicht, dass Pelle ihm kurz darauf damit das Leben retten wird. Als es an einem Sonnabend Abend zwischen dem Verwalter und dem neuen Knecht Erik zu einer Auseinandersetzung kommt, wird es noch düsterer werden auf dem Steinhof, denn die aufmüpfige Fröhlichkeit von Erik wird fehlen. Doch dann tritt Madam Olsen in Lasses Leben, und er blüht noch einmal auf. In diesem Winter erlebt Pelle, wie eng das Leben der Fischer mit dem Tod verbunden ist. Doch es kommt ein neuer Sommer, und zum Jahrmarkt am Johannistag können Lasse und Pelle endlich einmal mitfahren. Pelle taucht ein in die Farben und Rhythmen eines wunderbaren Festes. Auf dem Steinhof hat die Gutsherrin unterdessen das Problem mit ihrem Mann und seinen Liebschaften auf ihre Weise geklärt. Dann kommt Madam Olsens für ertrunken erklärter Mann zurück und Lasses Welt bricht zusammen. Doch für Pelle ist es Zeit: nach der Konfirmation packt er den großen Sack, mit dem sie vor sieben Jahren gekommen waren, und verlässt für immer den Steinhof.
Sprecher:Axel Wandtke (Heinrich)
Susann Thiede (Elisa)
Erik S. Klein (Bauer)
Heide Kipp (Bäuerin)
Hans W. Hamacher (Dr. Garcia)
Horst Lebinsky (Fernando)
Eckehard Hahn (Eseban)
Klaus Bieligk (Basilius)
Katrin Klein (Dame in Schwarz)
Eberhard Esche (Sprecher)
Alexander Zschiedrich (An- und Absage)
MusikerDietrich Zöllner (Violine, Cello, Kontrabaß, Thüringer Waldzither, Hackbrett, Gitarre, Trommeln, Schlagzeug) Paul Hoorn (Akkordeon, Chalumeau, Trompete, Blockflöte, Hackbrett, Thüringer Waldzither)
Erstsendung: 31.05.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 11
Titel: Schöne Aussicht
ARD Radiotatort (Folge 2)
Autor: Volkmar Röhrig
produziert in: 1979
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Der ARD-Radio Tatort aus dem LKA Magdeburg: Hauptkommissar Jost Fischer hat eine neue, für seine letzten Dienstjahre nicht gerade erwünschte Kollegin. Annika de Beer, Absolventin der Polizeischule in Meiningen mit dem ersten Praxisjahr in Würzburg.

Eine Leiche am Fuße des ehemaligen gräflichen Jagdhauses »Schöne Aussicht« ist das Letzte, was das Südharz-Städtchen Bleistedt gebrauchen kann. Eine Leiche in Bleistedt ist auch das Letzte, was Hauptkommissar Jost Fischer gebrauchen kann. Unangenehme Erinnerungen an einen ungelösten Fall kommen da hoch. Als das »Dream-Team« zu seinem ersten Fall eintrifft, sieht alles nach einem Unfall aus. Dennoch mietet sich Annika in der »Stasi-Schlösschen« genannten Villa ein und erfährt so manches von der Kellnerin Evi und dem ambitionierten Journalisten Arne Listewnik. Fischer dagegen kramt in den alten Akten »Bleistedt«. Doch während die beiden sich jeder auf seine Art durch den Kleinstadt-Klüngel wühlen, läuft im Hintergrund der Countdown zu einem perfiden Mord...
Sprecher:Antonia Linder
Matthias Brüggemann
Ute Zehlen
Gabi Blum
Sigrid Klein
Hedy Reichel
Dietmar Reiter
Judith Scheier
Helena Mira
Adi Pölzl
Daten zu Volkmar Röhrig:geboren: 01.09.1952
Vita: Volkmar Röhrig wurde 1952 in Lützen bei Leipzig geboren. Nach verschiedenen Jobs, Armeedienst und Germanistikstudium war er als Dramaturg und Regieassistent in der Hörspielabteilung des DDR-Rundfunks tätig. Seit Mitte der 80er Jahre ist er freiberuflicher Autor, vor allem von Kinder- und Jugendbüchern. Er lebt heute in Würzburg und Leipzig. Hörspiele u.a.: "Die Heimat des Fußballers ist der Rasen", TV u.a. "Polizeiruf 110: Juninebel".

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Erstsendung: 17.02.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 11
Titel: Und Dinosaurier gibt es doch
Autor: Willis Hall
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jürgen Dluzniewski
Bearbeitung: Heide Böwe
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Auf der Suche nach seinem Drachen, der sich beim Spielen am Strand losgerissen hat, findet Henry Hollins in einem Felsspalt ein versteinertes Dinosaurierei. Er ist ein begeisterter Sammler von Fossilien und daher sehr betrübt, als sein Vater ihm verbietet, den Stein mitzunehmen. Doch es gelingt ihm, den vermeintlichen Felsbrocken ins Auto zu schmuggeln und zu Hause zu verstecken, und zwar hinter dem Heizkessel der Heizung. Bald darauf geschehen seltsame Dinge im Haus. Während seine Mutter eine Mäuseinvasion argwöhnt, weiß ihr kluger Sohn längst, was passiert ist: Aus dem Ei ist ein Dinosaurier geschlüpft. Nach seinem Besuch in der Stadtbibliothek weiß er sogar, was für einer: ein Anatosaurus. Und er weiß noch etwas: ausgewachsen ist der zehn Meter lang! Lange geht das also nicht in dem Versteck im Schuppen für Gartengeräte. Ein kleines Wäldchen in der Nähe eignet sich schon besser. Allerdings überquert ausgerechnet während des Stadtfestumzugs eine Tieffliegerstaffel die Stadt. Und die lärmenden Dinger am Himmel bringen den Saurier so aus der Ruhe, dass er sich nach wilder und äußerst Aufsehen erregender Flucht ins Meer stürzt und davonschwimmt. Traurig blickt Henry ihm hinterher, bis sein Vater ihn trösten kommt: sollten in dem Felsspalt, wo er das Ei gefunden hat, noch mehr aufzutreiben sein?
Sprecher:Hans-Helmut Dickow
Nina Danzeisen-Skaletz
Erstsendung: 17.12.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 11
Titel: Weihnachten im Leuchtturm auf den Hummerklippen
Autor: James Krüss
produziert in: 1988
produziert von: NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Caren Pfeil
Inhalt: Bevor der Leuchtturm auf den Hummerklippen eines Tages automatisch betrieben wird und niemand hier mehr wohnen muss, wollen Katja und Boy dort unbedingt noch einmal Weihnachten feiern. Zusammen mit Katjas Großvater, dem Leuchtturmwärter Hauke Sievers sitzen sie warm und trocken im runden Weihnachtszimmer, während draußen ein Wintersturm die Wellen der Nordsee hochschlagen lässt. Was könnte da schöner sein, als sich die Zeit mit Geschichten zu vertreiben.

Boy, der von Beruf Dichter ist, erzählt von einem ganz besonderen Weihnachtsfest auf der kleinen Insel Lobos. Hauke hat eine ganze Kiste voll Geschichten von Seemännern, die einst im Leuchtturm Zuflucht suchten und zieht eine über die beiden ungleichen Brüder "Lieberso und Bleibdabei" heraus. Leuchtturmmaus Philine sorgt dafür, dass ihre Artgenossen nicht vergessen werden. Auch Katjas Künste im Gedicht-Aufsagen sind nicht zu verachten, und so erzählt und reimt sich die kleine Gesellschaft bis ins neue Jahr.
Sprecher:Gerd Baltus
Marlen Diekhoff
Wolf-Dietrich Sprenger
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 25.12.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7012 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1550581505
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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