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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 30
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Titel:
Autor: Stephan Pörtner
produziert in: 1981
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Inhalt: Die Schweiz braucht Helden. Der Sport liefert Helden. Einer von ihnen ist Andreas Flückiger, ein junger Radprofi aus Zürich-Schwamendingen. Er feiert märchenhafte Erfolge und die Massen lieben ihn. Doch dann folgt der Absturz. Und eine neue Karriere: in der schicken Zürcher Drogen-Szene.

Mit der Geschichte des Ex-Promis Flückiger zeichnet Stephan Pörtner eine Karriere nach, wie sie nicht nur bei Sportlern in den letzten Jahren zur traurigen Normalität geworden ist. Hat einer Erfolg, wird er von den Medien gehypt und vom Business gehätschelt. Kommt er dann zu Fall, bleibt nur noch hämisches Mitleid. Und schon bald ist der Loser vergessen. Aber wer einmal reich und berühmt war, findet kaum mehr ins normale Leben zurück. Und Andreas Flückiger startet noch einmal durch: als Kokain-Dealer im party-seligen Zürich der Carl Hirschmanns und Co.
Sprecher:Andreas: Hanspeter Müller
Rocky: Daniel Kasztura
Nicole: Astrid Keller
Beatrix: Ruth Buser
Vatter (Martin): Paul Bühlmann
Mueter (Lisbeth): Birgit Steinegger
Lehrer Hürlimann: Peter Freiburghaus
Coiffeur: Paul Felix Binz
Metzger Renfer: Dieter Stoll
Prokurist Mäder: Hannes Mäder
Kondukteur: Kurt Frauchinger
Daten zu Stephan Pörtner:geboren: 24.11.1965
Vita: Stephan Pörtner, geboren 1965, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Zürich, wo seine fünf Krimis mit Köbi Robert, dem Detektiv wider Willen, spielen. Für den letzten Band «Stirb, schöner Engel» erhielt er den Zürcher Krimipreis. Er schreibt auch Kurzgeschichten und Kolumnen und regelmässig für das SRFHörspiel. Mit Beat Schlatter zusammen hat er die Erfolgskomödie «Polizeiruf 117» verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2007
produziert von: SR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Inhalt: Ein Portrait ist so ein schönes Geschenk!
Sprecher:Katharina Bihler
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
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Treffer 3 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Päivi Stalder
Inhalt: Zur falschen Zeit am falschen Ort
Sprecher:Ulrich Gebauer (O'Well)
Sylvester Groth (Hunter)
Walter Renneisen (McMoose)
Judith Engel (Das zehnjährige Mädchen)
Angelika Richter (Molly)
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
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Treffer 4 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Ernst W. Heine
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Willkommen zu Hause!
Sprecher:Paul Faßnacht (Peter)
Therese Dürrenberger (Melanie)
Steve Karier (Bernd)
Meret Becker (Clara)
Thomas Dannemann (Severin)
Hansjoachim Krietsch (Nerber)
Christa Strobel-Mertins (Wollert)
Dorothea Gädeke (Krankenschwester)
Uwe Sachs (Pfleger)
Jens Harzer (Kommentator)
Guy Helminger (Totengräber)
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Treffer 5 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Wolfram Höll
Barblina Meierhans
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Wolfram Höll
Inhalt: Was, wenn Vögel Menschen wären? Ein Mauersegler beispielsweise, der immer fliegt, selbst im Schlaf noch? Das Hörspiel erzählt von solchen schrägen Vögeln, ja von einem ganzen Vogelhaus: Ein Haus bewohnt von Rabeneltern und Kuckuckskindern, von Paradiesvögeln und Drecksspatzen.

Autor Wolfram Höll und Musikerin Barblina Meierhans bauen ein Vogelhaus. Es ist ein Haus aus Geschichten: Wie die Geschichte von den Eltern, die immer auf Achse sind, um die hungrigen Münder zu stopfen; die nach mehr schreien, nach immer mehr, ohne Ende. Oder die Geschichte von den Geschwistern, die eins nach dem anderen aus dem Fenster fallen – alle, bis auf eines. Doch dieses Vogelhaus ist auch ein Haus aus Klängen: Wo es in jeder Wohnung anders singt und musiziert, pfeift und zwitschert und tiriliert.
Sprecher:Lilith Stangenberg (Dinah)
Meral Perin (Mutter)
Tayfun Bademsoy (Vater)
Suraya Ghanem (Oma)
Fatih Cevikkollu (Onkel Hassan)
Laura Maire (Kati)
Antje von der Ahe (Andrea)
Boris Burgstaller (Hagen)
Christiane Albiez (Nachbarin 1)
Thomas Höhne (Nachbar 1)
Monika Wiedemer (Nachbarin 2)
Andreas Szerda (Nachbar 2)
Patrick Blank (Sprecher)
Daten zu Wolfram Höll:Vita: Wolfram Höll, 1986 in Leipzig geboren, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut Biel, lebt heute in Bern. Schreibt und inszeniert Theaterstücke. Für "und dann" erhielt er den erstmals vergebenen Nachwuchspreis beim Heidelberger Stückemarkt 2012.
Daten zu Barblina Meierhans:geboren: 1981
Vita: Die Komponistin Barblina Meierhans wurde 1981 in Burgau geboren; sie lebt in Zürich und Dresden. Sie studierte Violine, Théâtre Musical und Komposition in Zürich, Bern und Dresden. Meierhans macht regelmässig Musik für Hörspiele von Radio SRF: Zuletzt bei «Öber em Tal» von Rebecca C. Schnyder (Zonser Hörspielpreis) und «Ustrinkata» von Arno Camenisch.
Erstsendung: 20.04.2016
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Katja Alves
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Geri Dillier
Komponist: Roland von Flüe
Inhalt: Ein Unfall kommt selten allein.
Sprecher:Iise-Moritz: Paul-Felix Binz
Schwester: Stephanie Glaser
Nachbarin: Silvia Jost
Journalistin: Sandra Moser
Kunde: Peter Fischli
Gemeinderat: Dieter Stoll
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Treffer 7 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Tobias Lambrecht
Franziska Müller
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: Dragan Popovich lebt in einem Land, das man ohne guten Grund nicht verlässt. Gute Gründe gibt es bei der Regierung. Dragan Popovich will in ein Land, das man ohne guten Grund nicht betritt. Die Immigration aber, sie hat auf Dragan Popovich nicht gewartet. Sie versteckt sich vor ihm in den Tiefen des Amtes. Das Amt ist Flucht- und Angelpunkt des mitteleuropäischen Wesens. Der Student, die Junge Frau Am Fenster, der ehemalige Fremdenlegionär Alfred Huggenberger - sie alle gehen durchs Leben auf dem Weg zum Amt.

Es geht in diesem Hörspiel um die Wahrheit, und um Frühstück. Um Schönheit und deutsche Popmusik. Es geht um die räumliche Verschiebung von Menschen zu verschiedenen Zwecken, um Heimat in der Fremde, um Migration und um Arbeit. Und immer geht es um die Frage: Es geht auch anders, aber so geht es doch auch?
Sprecher:Peter Kurth (Stimme 1)
Arno Frisch (Stimme 2)
Daten zu Tobias Lambrecht:geboren: 1983
Vita: Tobias Lambrecht, geboren 1983, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie in Fribourg, Bern und Amsterdam. Er lebt in Bern.
Daten zu Franziska Müller:geboren: 1982
Vita: Franziska Müller geboren 1982, studierte Philosophie und neuere deutsche Literatur sowie Rechtswissenschaften in Fribourg, Belfast und Luzern. Sie lebt in Liebefeld bei Bern.
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Treffer 8 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Ruth Rendell
produziert in: 1975
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Komponist: Frank Duval
Inhalt: Frau, Mann, Mord.
Sprecher:
offen
Günther Ungeheuer (Dr. Knock)
Hans Caninenberg (Dr. Parpalaid)
Marlies Schoenau (Mme. Parpalaid)
Kurt Jaggberg (Apotheker Mousquet)
Horst Sachtleben (Lehrer Bernard)
Claudia Wedekind (Mme. Remy)
Alexander Malachovsky (Amadee)
Walter Sedlmayr (Ausrufer)
Addi Adametz (1. Dame)
Eva Vaitl (2. Dame)
Claudia Simon (Mariette, Zimmermädchen)
Dietrich Thoms (Jean, Chauffeur)
Daten zu Ruth Rendell:geboren: 17.02.1930
Vita: Ruth Rendell, geboren 1930 in London, auch unter dem Pseudonym Barbara Vine bekannt, in Großbritannien als Königin der Kriminalliteratur gefeiert, unbestreitbar eine der großen Autorinnen des modernen englischen Kriminalromans, ging in London zur Schule, später arbeitete sie zunächst als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Kriminalromanen widmete. Ihr erstes Buch erschien 1964, seitdem hat sie schon über 30 Romane und vier Bände mit Kriminalgeschichten verfasst. Für ihre in fünfzehn Sprachen übersetzten Bücher hat Ruth Rendell dreimal den Edgar-Allen-Poe-Preis und viele andere internationale Ehrungen erhalten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 9 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Lisa Stadler
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Geri Dillier
Komponist: Gerhard Müller-Hornbach
Inhalt: Katja und Roger sind jung, verliebt und ehrgeizig. Beide arbeiten im selben Betrieb, beide in höheren Stellungen. Das nährt Gerüchte und Geschwätz. Katja macht Karriere, Roger wechselt den Betrieb, möchte Kinder, eine Familie. Das kommt bei Katja nicht gut an. Nachdem sich die beiden getrennt haben, verliert der Betrieb,in dem Katja arbeitet, einen lukrativen Auftrag an die Konkurrenz. Katja wird die Kündigung nahegelgt, da Roger, der inzwischen bei der Konkurrenz eingestiegen ist, Insider-Wissen weitergegeben haben soll. Katja stellt ihn zur Rede.
Sprecher:Inge Birkmann (Klara, eine alte Frau)
Max Grothusen (Emanuel, ein alter Mann)
Ernst Konarek (Ober im Hotel)
Regine Vergeen (Apothekerin)
Walter Renneisen (Fahrer eines Lieferwagens)
Lothar Schock (Stimme aus dem Bahnhofslautsprecher)
Daten zu Lisa Stadler:geboren: 1970
Vita: Lisa Stadler, geboren 1970, arbeitete nach einem Studium der politischen Wissenschaften als Journalistin. Als Dramatikerin trat sie erstmals 2003 mit dem DRS-1-Hörspiel «Die Verbindung» in Erscheinung. 2006 nahm sie an der ersten «Hörstatt» Runde teil, der Autorenförderung von DRS 1. Daraus resultierte das Hörspiel «Testamentsvollstreckung». 2008 entstand «Frau Hegnauer kommt», Stadlers erstes Bühnenstück, das SR DRS in der Hörspielfassung produzierte. Lisa Stadler lebt mit ihrer Familie in Zürich.
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Treffer 10 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Jens Nielsen
produziert in: 1961
produziert von: SRF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Julia Glaus
Inhalt: Es gibt Geschenke, die nimmt man besser nicht an.
Daten zu Jens Nielsen:geboren: 1966
Vita: Jens Nielsen, 1966 in Aarau geboren, absolvierte eine Schauspielerausbildung. Danach gründete er mit Aglaja Veteranyi die Performance-Theatergruppe «Die Engelmaschine». Er war in zahlreichen Auftritten bei eigenen Projekten zu sehen. Nielsen lebt als freier Schauspieler, Sprecher und Autor in Zürich. Seit 2003 sind neun Theaterstücke von ihm auf die Bühne gebracht worden. Seit 2003 auch figuriert er als Autor im Deutschschweizer Hörspiel mit folgenden Produktionen: «Max am Rand» (2003), «Vom Himmel fallen oder von den Bäumen» (2005), «Endidyll» (2007), «Die Uhr im Bauch» (2008), «Immer stimme das dann plötzlich» (ebenfalls 2008), «Casting, oder wir können uns gerne diezen» (2009), Mit den Waffen einer Maus» (2012). 2012 erschien sein Buch «Das Ganze aber kürzer».
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Treffer 11 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Yves Rechsteiner
produziert von: Europa
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
in Zusammenarbeit mit 12 Studenten der Medienwissenschaften der Universität Basel
Inhalt: Der nette Kannibale von nebenan
Sprecher:Stammbesetzung:
Hans Clarin (Hui Buh)
Hans Paetsch (Erzähler)
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Treffer 12 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Suzanne Zahnd
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Julia Glaus
Übersetzer: Kemal Sadulov
Sonja Moresi
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Seit kurzem gehen Ezad und Luca in dieselbe Klasse und sie sind auch schon die besten Freunde. Alles wäre prima. Aber warum nur will sich Ezad nie nach der Schule mit Luca verabreden?! Langsam wird Luca sauer. Er ahnt nichts vom Geheimnis seines Freundes: Ezad lebt illegal in der Schweiz ...

Keinem Menschen darf Ezad davon erzählen und nach der Schule muss er sofort nach Hause, das schärfen ihm seine Mutter und sein älterer Bruder immer wieder ein. Doch als Luca ihm droht, die Freundschaft zu kündigen, kann Ezad nicht anders. Er willigt ein, an einem freien Nachmittag Lucas Nonna zu besuchen.

Diese erzählt den beiden Jungen von ihrer Kindheit: Ihre Eltern waren italienische Gastarbeiter und hatten sie heimlich in die Schweiz mitgebracht. Weil das verboten war, lebte sie jahrelang versteckt. Luca, der das zum ersten Mal hört, ist einfach nur baff. Ezad hingegen reagiert völlig verstört – und als kurz darauf seine Mutter und sein Bruder verschwinden, weiss er nicht mehr ein noch aus. Nun erzählt er Luca alles – und der erweist sich als wahrer Freund.

«Ezad und Luca» erzählt von den Nöten eines Sans-Papiers-Kindes, das in der Schweiz zwar zur Schule gehen kann, aber ansonsten unsichtbar bleiben muss. Suzanne Zahnd beschönigt in ihrem Hörspiel nichts, doch trotz der harten Realität sorgt sie auch für leichte und humorvolle Momente.
Sprecher:John Cage (Stimme)
Erstsendung: 13.11.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF 1. Teil
SRF 2. Teil
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Timo Koch
produziert in: 2010
produziert von: MDR; Oper Leipzig
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Komponist: Vladimir Kojoukharov
Inhalt: Eine Bahnhofshalle. Und vier rätselhafte Geschichten: Von der Freundin, die während des Urlaubs für immer verschwand. Oder von der Ehefrau, die eines Tages nicht mehr nach Hause kam. Oder vom verschollenen Lebenspartner, der sein bisheriges Leben einfach hinter sich liess. Alles was bleibt, sind Erinnerungen an Worte, Gesten, Blicke und Gerüche. Und die verzweifelten Versuche der Zurückgebliebenen, dem Verlassen - und dem Verlassenwerden - einen Sinn zu geben.

Die unterschiedlichen Geschichten haben scheinbar nichts miteinander zu tun. Und doch verbindet sie etwas: Es gibt eine Leerstelle in der Erzählung, ein plötzliches Schweigen. Wie ein weisser Fleck auf einer Karte. Und alle Beweggründe und Sehnsüchte laufen in diesem Nicht-Ort zusammen: in der Halle der verlorenen Schritte.
Sprecher:Yukiko: Julika Modro
schwarzes Kätzchen: Cosima Hinze
Bauer: Antonia Berger
Chor: Alma Beyer
Chor: Johanna Bode
Chor: Maren Busch
Chor: Renée Carl
Chor: Valerie Decker
Chor: Eva Gnauk
Chor: Lisa-Marie Hellmuth
Prophet: Sophie Jost
Chor: Juliane Keller
Chor: Freya Kühn
Chor: Sofia Kulay
Chor: Johanna Mai
Chor: Anna-Milena Merrem
Chor: Clara Merrem
Chor: Helene Modro
Chor: Inga Preuss
Chor: Julia Rackwitz
Chor: Julia Rödiger
edle Dame: Antje Schultz
Wirtin: Veronika Soloviovi
Chor: Emilian Tsubaki
Chor: Carolin Waltsgott
Chor: Isabel Waltsgott
Bauer: Orlando Weinkauf
Bauer: Richard Winkler
Chor: Julia Woche
Chor: Nele Zeeh
Chor: Jonathan Lauch
Diener: Claus Hahn
ein Kätzchen: Jolande Blech
Diener: Luis Pabst
bucklige Alte: Corinna Waldbauer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Michael Herzig
produziert in: 1980
produziert von: ORF
Laufzeit: 114 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Komponist: Erich Meixner
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Sie ist eine der Quotenfrauen bei der Zürcher Stadtpolizei. Und sie ist die Hauptfigur in den Kriminalromanen von Michael Herzig: Johanna di Napoli, die Revierdetektivin mit dem Hang zu Alleingängen. Jetzt kann man ihr erstmals im Hörspiel begegnen. Dabei kommt sie der Rüstungslobby in die Quere.

Der Berner Michael Herzig hat der Marke «Züri-Krimi» in den letzten Jahren viel neuen Schwung verpasst. Das hat nicht nur mit den spektakulären und glaubwürdig grundierten Plots des langjährigen Mitarbeiters im Zürcher Sozialamt zu tun.

Vielmehr ist dafür seine Protagonistin Johanna di Napoli verantwortlich. Die im männerbündisch geprägten Polizeikorps mehr schlecht als recht geduldete Quereinsteigerin ist eine Figur mit Ecken und Kanten. Sie geht ihren eigenen Weg, beruflich wie privat, und rennt zuweilen auch geradeaus ins Verderben.

Nach vier Fällen in Romanform ermittelt Johanna di Napoli nun erstmals als Hörspielfigur. Auch für Michael Herzig ist das eine Premiere – sogar eine doppelte: Mit «Helvetistan» legt er nicht nur seine erste Radioarbeit, sondern gleichzeitig sein erstes Werk auf Mundart vor.

Dabei geht es um einen Fall, der es in sich hat. Beteiligt sind unter anderem: ein toter Asylbewerber aus Afrika, ein zwielichtiger Agent aus dem Kaukasus und eine prominente Zürcher Anwältin, die mit Waffendeals in der Grauzone ihr Geld verdient.
Sprecher:Jaromir Borek (Karl Bockerer)
Vera Borek (Bienerl Bockerer)
Georg Mittendrein (Hans Bockerer)
Manfred Inger (Hatzinger)
Eugen Stark (Dr. Rosenblatt)
Herwig Seeböck (Hermann)
Julia Gschnitzer (Hermanns Frau)
Peter Fricke (Inspektor Guritsch)
Lena Rothstein (Mitzi)
MusikerMalte Preuss
Daten zu Michael Herzig:geboren: 18.08.1965
Vita: Michael Herzig (* 18. August 1965 in Bern) ist ein Schweizer Krimiautor.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelherzig.ch/

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Erstsendung: 28.04.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 30
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Peter Morger
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: Arsen und Spitzenhäubchen lassen grüßen.
Sprecher:Hans Mahler (Johann Hebbel)
Erna Raupach-Petersen (Seine Frau)
Adolf Lödel (Sein Sohn)
Otto Lüthje (Friedrich Hebbel)
Heinz Ladiges (Sprecher)
ergänzender Hinweis: Dies ist die Neuaufnahme. Von diesem Schreckmümpfeli gibt es auch eine Erstaufnahme aus dem Jahr 1976.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Ulrich Bassenge
produziert in: 2014
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Steampunk
Regie: Ulrich Bassenge
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Eine Steampunk-Romanze.

"Mir träumte, ich hätte umgebracht, was ich am meisten liebe ..."

Die ungute Geschichte vom Werwolf, dem die Hormone durchgehen, während die Mädchen traurig zugucken müssen.
Ist es nicht eigentlich irre romantisch, geil zu sein? Diese Geschichte sagt ja, Bassenge und seine Sparringspartner im Off-Kommentar sagen: eher nicht. Was für ein Jammer, dass die Evolution bis heute den Trieben nichts entgegen zu setzen hat. Und so zieht es die Mädchen ewig zum Bösen hin.
Erzählt in einer Sprache, die an die Schauerromane des 19. Jahrhunderts erinnert - und doch manchmal ins Hier und Jetzt springt, so wie die Geräusche.
MusikerWolfgang Roth (Holzblasinstrumente) Tobias Weber (Bratsche und E-Gitarre) Georg Karger (Kontrabass und E-Bass) Yogo Pausch (Schlagwerk, Steampunksirene)
ergänzender Hinweis: Geräusche: Dieter Hebben
Musikaufnahme: Michael Gerlach

Gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.
Daten zu Ulrich Bassenge:geboren: 29.01.1956
Vita: Ulrich Bassenge, geboren 1956, lebt als Autor, Komponist, Regisseur und Musiker in Niederbayern. Er schrieb Filmmusiken (u. a. "Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl") und produziert Hörspiele ("Morbus sacer", WDR 2006; "Walk of Fame", WDR 2007; "Im Wald da sind die Räuber", DRS 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 30
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 2 von 4)
25.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1968
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Günther Neutze (Jim Hannigan)
Elfriede Rückert (Chris, seine Frau)
Matthias Ponnier (Noel, ihr Sohn)
Katharina Lopinski (Eileen, ihre Tochter)
Thomas Margulies (Seamus, ihr jüngster Sohn)
Erna Großmann (Mrs. Carmody)
Sonja Karzau (Mrs. Hanratty)
Hans- Helmut Dickow (Gabble Gibbon)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Thomas Heyn
Inhalt: Ein Neujahrsmorgen im Elsass: Peter Hunkeler, freigestellter Kommissär für besondere Aufgaben im Kriminalkommissariat Basel, wird aus dem Schlaf geklingelt. Man hat die Leiche eines Schrebergärtners gefunden, der in seiner Hütte erschossen und aufgehängt wurde. Von Anfang an gestalten sich die Ermittlungen in diesem Fall schwierig. Das Opfer ist ein Basler Rentner, aber die Basler Stadtgärten-West liegen auf französischem Gebiet. Das führt zu ständigen Kompetenz-Streitigkeiten zwischen Basler und Elsässer Polizei. Und auch die aus vielen Nationen stammenden Pächter der Stadtgärten sind heillos untereinander zerstritten. Schliesslich finden sich in der Biografie des Opfers Anton Flückiger immer mehr dunkle Stellen. Hunkeler aber ermittelt wieder einmal unbeirrt und auf eigene Faust. Seine Recherche führt ihn ins Emmental und ins Elsass und mitten hinein in ein düsteres Kapitel der europäischen Vergangenheit.
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Peter Hunkeler steht sechs Wochen vor seiner Pensionierung als Kommissär. Da trifft ein Schock die Kulturstadt Basel: Der renommierte Theaterdirektor Bernhard Vetter verschwindet spurlos. Hunkeler wird noch einmal gebraucht. Er begegnet alten Bekannten aus dem Theater und gerät in die Halbwelt des Basler Rheinhafens. Das havarierte Hausboot des verschwundenen Theaterintendanten wird rheinabwärts an einem Wehr gefunden. Hat sein Verschwinden etwas mit der Skandal-Inszenierung des «Ödipus» nach Sophokles und Hölderlin zu tun? Hunkeler macht sich im Theater ein Bild von der Lage und wird dabei von einem jungen Regisseur attackiert. Da kommt ihm ein Grippe-Anfall gerade recht: Er zieht sich in sein Haus im Elsass zurück und beschliesst, seine Restarbeitszeit krank im Bett zu verbringen. Doch der Fall Vetter lässt ihn nicht los...

Auch in seinem achten Roman mit dem beliebtesten Kommissär der Schweiz zeigt sich Hansjörg Schneider als prägnanter Porträtist von bekannten und weniger bekannten Schauplätzen im Dreiländereck. Gleichzeitig wirft der gelernte Dramatiker Schneider - der sich jedoch diesbezüglich ähnlich wie Hunkeler in seinem Beruf als «Auslaufmodell» sieht - einen skeptischen Blick auf den gegenwärtigen Zustand des Theaters.
Sprecher:Alexandra Müller
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Peter Hunkeler, der knorrige Basler Kommissär, wird gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt, der es in sich hat.

Diesmal bekommt es Hunkeler mit Kurgästen, Kunstdiebstahl, schwulen Intrigen, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun.

Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls. Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der eskalierenden Ereignisse gerissen: was hat der Mord im Heilbad mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf von Rheinfelden zu tun?
Sprecher:Volker Lippmann (Der Nomade)
Jürgen Thormann (Das Krokodil)
Mechthild Großmann (Die Kuh)
Nina Danzeisen (Aminá)
Werner Eichhorn (Faki, Hauslehrer)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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1552939187
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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