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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 18
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Titel:
Autor: Jakob Arjouni
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Der Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya meldet sich zurück: älter, entspannter, cooler - und sogar in festen Händen. Die Bankierstochter Valerie de Chavannes bestellt Kayankaya in ihre Villa im Frankfurter Diplomatenviertel und beauftragt ihn, ihre verschwundene sechzehnjährige Tochter Marieke zu finden. Wahrscheinlich ist sie mit einem älteren Mann zusammen, der sich als Künstler ausgibt. Ein einfacher Fall, meint Kayankaya wie auch der Fall des marokkanischen Schriftstellers, den er während der Frankfurter Buchmesse beschützen soll. Doch zusammen führen die zwei Fälle zu Mord, Vergewaltigung und Entführung. Und Kayankaya kommt in den Verdacht, ein Auftragskiller zu sein. Dabei will er eigentlich nur eines: mit seiner langjährigen Freundin Deborah ein ruhiges, entspanntes Leben führen. Jakob Arjounis Romane mit dem deutsch-türkischen Ermittler zählen längst zu den Klassikern der Kriminalliteratur. "Bruder Kemal" (2012) bleibt der fünfte und definitiv letzte "Kayankaya-Roman" von Jakob Arjouni. Der Autor starb - nur 48 Jahre alt - im Januar 2013.
Sprecher:Erzähler: Ernst August Schepmann
Romeo: Marlon Kittel
Giulietta: Laura Maire
Carlo: Denis Moschitto
Carla: Sascha Icks
Pater Lorenzeo: Michael Habeck
Giovanna: Frauke Poolman
Cappelleti: Jürg Löw
Montecci: Andreas Ramstein
Tebalso: Dustin Semmelrogge
Bruder Totti: Steffen Laube
Bartolomeo: Bernd Kuschmann
Wache: Ben Bela Böhm
Mönch: Yorck Dippe
Daten zu Jakob Arjouni:geboren: 08.10.1964
gestorben: 17.01.2013
Vita: Jakob Arjouni, mit bürgerlichem Namen Jakob Bothe (* 8. Oktober 1964 in Frankfurt am Main; † 17. Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Mariola Brillowska
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Mariola Brillowska
Dramaturgie: Ulrike Thoma
Inhalt: Um sich um das Erbe ihrer verstorbenen Tante zu kümmern, reist Mariola Brillowska, Performerin, Kunstprofessorin, Hörspielautorin, im Sommer 2015 nach Sopot. Der Danziger Kurort ist ihre Geburtsstätte. 1981, vier Tage vor dem Ausrufen des Kriegsrechts, war sie Hals über Kopf aus ihrer Heimat nach Hamburg geflohen. Jetzt gräbt sie im Garten der Tante nach Hinterlassenschaften. Dabei spült die Macht der Erinnerungen sie zu den Ereignissen von damals zurück, als sie in Deutschland gerade Fuss fasste, sich im Aussiedlerlager Friedland einbürgern ließ, Bildende Kunst mit Schwerpunkt Kleptomanie studierte und diese Spezifikation als „Criminal Art“ definierte. Merkwürdige Wiederbegegnungen begleiten ihre irrwitzige Suche nach dem Erbe der Tante.
Sprecher:Bernhard Schütz
Thomas Loibl
Daten zu Mariola Brillowska:geboren: 1961
Vita: Mariola Brillowska, geboren 1961 in Sopot/Danzig, lebt in Hamburg. Studium der Freien Kunst in Hamburg. Seit 1988 in eigener Regie Animationsfilme sowie Performances. 2005- 2013 Professur für Zeichnen und Illustration an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main. Werke u.a. Roman Hausverbot (2013). Gewinnerin des ARD-PiNball Awards 2014.
Erstsendung: 07.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR plus Kurzvideo
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Rawi Hage
produziert in: 1968
produziert von: SWF; HR; SDR; SR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Katrin Moll
Julia Tieke
Bearbeitung: Katrin Moll; Julia Tieke
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Im Oktober 2010 jährt sich das offizielle Ende des libanesischen Bürgerkriegs, bei dem 90.000 Menschen starben und der 25 Jahre dauerte, zum zwanzigsten Mal. Eine ganze Generation, die in den 70er und 80er Jahren im Libanon geboren wurde, kannte während ihrer Kindheit und Jugend nur einen Alltag unter dem Terror von Bombenangriffen, Attentaten und Heckenschützen. Rawi Hage schildert das Schicksal zweier Freunde, die mitten im Krieg in Beirut aufwachsen, ihre Eltern verloren haben und sich mit Gelegenheitsjobs und als Kleinkriminelle durchschlagen. In einem Krieg, in dem sich Soldaten nicht von Gangstern unterscheiden, versuchen Bassam und George, genannt De Niro, ihren Teil vom Kuchen abzubekommen. Bassam braucht Geld, um seinen Traum, nach Rom abzuhauen, irgendwann verwirklichen zu können. George schließt sich der christlichen Miliz an. Er will nicht vor dem Krieg fliehen, sondern von ihm profitieren. Doch die Regeln stellen andere auf und was wie ein riskantes Spiel beginnt, wird schnell blutiger Ernst. Während Bassam in ein Attentat auf den Oberkommandierenden der christlich-libanesischen Miliz verwickelt wird, beteiligt sich George am Massaker in einem palästinensischen Flüchtlingslager. Als Bassam schließlich versucht, auf einem Schiff nach Frankreich zu fliehen, stellt sich ihm George in den Weg. Und es ist klar: bei »De Niro's Game« wird nur einer von ihnen überleben.
Sprecher:
offen
Hans Timerding (Karl, ein alter Mann)
Margret Homeyer (Martha, seine Frau)
Inge Hugenschmidt (Edith, beider jüngste Tochter)
Jürgen Schmidt (Soldatn mit der Sammelbüchse)
Manfred Kothe (Soldat mit der Sammelbüchse)
Else Brückner (Wirtin)
Helmut Wöstmann (Lehrer)
Günter Bein (Sprecher)
Alwin Michael Rueffer (Sprecher)
Annemarie Sprotte (Sprecherin)
Dorothea Boschen (Sprecherin)
Wolfgang Reinsch (Soldat, Ediths Freund)
Gerhard Remus (1. Lehrjunge)
Volker Spahr (2. Lehrjunge)
Hans Otto Ball (Betrunkener)
Peter Versten (Pfarrer)
Klaus Langer (Sprecher)
Jürgen Sidow (Sprecher)
Helene Elcka (Sprecherin)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Mona Winter
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Mona Winter
Komponist: Gistemon
Inhalt: Flughafen Berlin. Im Transitraum begegnen sich zwei ältere Herren: Celino Bleiweiss, Jude, polnischer Herkunft und T, Industrieller, der in Amerika neue Märkte mobilisiert. In ihr Gespräch mischen sich die Stimmen der toten Eltern, Täter wie Opfer. T's Eltern, Industrielle vom alten deutschen Schlag, sind tonangebende Waffenproduzenten im Dritten Reich gewesen. Celino Bleiweiss´ Eltern wurden in Auschwitz vergast. Die Stimmen der Toten symbolisieren den Abgrund innerhalb einer ganzen Generation: Schrecken und Gleichgültigkeit, Kriegsgewinnstreben und Tod. Dies alles in scheinbarer Koexistenz. Jenseits der fiktiven Begegnung ist Celino Bleiweiss zugleich Erzähler seiner eigenen Kindheits-Biografie. Sie handelt von seiner höchst ungewöhnlichen, ja wundersamen Rettung vor den Nazis.
Sprecher:Christoph Bach (Andi)
Steffen Scheumann (Peter)
Hedi Kriegeskotte (Dramaturgin)
Michael Kessler (Trainer)
Mark Oliver Bögel (Zähler)
Bernhard Schütz (Regieanweisungen)
Daniel Wiemer (Spender 3, 7, 10, 15)
Dimitri Alexandrov (Spender 4, 8, 12, 17)
Martin Bross (Spender 6, 9, 14, 18)
Camilla Renschke (Spenderin 1, 11, 19)
Maya Bothe (Spenderin 2, 13)
Sigrid Burkholder (Spenderin 5, 16)
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 26.09.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Renate Görgen
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Der einst angesagte Maler P. P. Linde hat sich, um seine künstlerische Schaffenskrise zu bewältigen, in einen kleinen Ort nach Südfrankreich geflüchtet. Doch die Ruhe, die er dort gesucht hat, hält nicht lange vor. Sein Berliner Galerist meldet sich und bedrängt ihn. Er erwartet neue Werke und droht indirekt, Lindes Freundin Antonia, einer Kunststudentin, den Vorzug zu geben. Linde verliert zunehmend die Selbstkontrolle, Vergangenes schiebt sich in sein halluzinierendes Bewusstsein. Er stürzt immer mehr ab, fühlt sich verfolgt und bedroht. Ein Linde anonym zugesandtes Foto einer Handkamera gibt ihm den Rest. Ähnelt er darauf nicht jenem hinkenden Hund vor seinem Bistro, der mit Fußtritten verjagt wird? Die Autorin erzählt auf subtile und spannende Weise von der persönlichen Lebenskrise eines Künstlers.
Sprecher:Karin Buchali (Ilona Labung/Senta)
Herbert Bötticher (Fred Gerlach/Wolfi)
Jürg Löw (Hoffmann)
Wiltrud Fischer (Durchsage)
Daten zu Renate Görgen:geboren: 1952
Vita: Renate Görgen, geboren 1952 in Trier, lebt als Autorin in Dannenberg bei Hamburg. Sie schreibt seit 1990 Texte für Film, Fernsehen und Rundfunk.
Erstsendung: 30.01.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 18
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.05.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2018
Autor: Edward Morgan Forster
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Science Fiction; Dystopie
Regie: Felix Kubin
Bearbeitung: Felix Kubin
Übersetzer: Gregor Runge
Inhalt: In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der „Maschine“ perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen ... E. M. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?
Sprecher:Simone Signoret
MusikerSteve Heather (Percussion) Chor
Daten zu Edward Morgan Forster:geboren: 01.01.1879
gestorben: 07.06.1970
Vita: Edward Morgan Forster OM, CH (* 1. Januar 1879 in Marylebone, London; † 7. Juni 1970 in Coventry) war ein englischer Erzähler und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Florian Flicker
Wolfgang Stahl
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Vier Jugendliche sind auf der Flucht vor einem Krieg irgendwo in oder am Rande von Europa. Sie befinden sich in einem Lager für Minderjährige und halten sich dort durch Tauschgeschäfte über Wasser. Gemeinsam gelingt es ihnen zu entkommen. Sie wollen ans Meer, in der Hoffnung, dort ein Schiff zu finden, das sie fortbringt. Ihre Reise führt sie durch ein einsames, zerstörtes und gottverlassenes Land. Ihr Lebenshunger und ihre Sehnsucht nach einer heilen Welt treiben sie voran und an die Grenzen ihrer selbst. Der junge Paul wird auf der abenteuerlichen Flucht zum Mörder, seine Schwester kommt ums Leben. Zusammen mit einer jungen Kroatin, die sie aufgelesen haben, erreichen sie schließlich das Meer. Dort schwimmen die Delphine, von denen sie geträumt haben. Aber der Strand ist voller Menschen. Alle wollen weg und warten auf das rettende Schiff. Das Hörspiel zeigt Jugendliche in Grenzsituationen, die längst nicht mehr utopisch sind. Es ist zugleich eine Geschichte über die unstillbare Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung und die Suche nach etwas, das wir Zuhause nennen.
Sprecher:Klaus Herm (Der Vater)
Angela Schmid (Die Mutter)
Gunda Aurich (Die Tochter)
Fritz Stavenhagen (Der Rechtsanwalt)
Christoph Zapatka (Der Mann)
Nina Hoger (Das Mädchen)
Daten zu Florian Flicker:Vita: Florian Flicker, 1965 in Salzburg geboren, ist Autor und Regisseur. Er arbeitet hauptsächlich fürs Kino. Zu seinen Kinofilmen zählen: Halbe Welt (1993), Suzie Washington (1998), Der Überfall (2000), No Name City (2006). Er lebt in Wien. Seine Filme erhielten zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen.
Daten zu Wolfgang Stahl:Vita: Wolfgang Stahl, 1963 in Tübingen geboren. arbeitet als Regisseur für Hörspiel und Bühne sowie als Dramaturg für Stück- und Drehbuchentwicklung für Theater und Film. Er schuf zahlreiche Hörspielbearbeitungen u.a. für ORF und NDR. Er lebt in Wien.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 18
Vorige/nächste Ausstrahlung:04.05.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Jan Decker
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schumacher
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Osnabrück. Der Mord an der jungen Mafalda Ribeiro führt die Polizei in den Kreis des portugiesischen Kulturvereins "Saudade". In der Zeit des Wirtschaftswunders waren zahlreiche portugiesische Gastarbeiterfamilien in die Stadt gekommen. Die Ermittler stoßen auf einen heftigen Generationenkonflikt innerhalb der portugiesischen Community. Und eine alte schmutzige Geschichte aus den 70ern wird zutage befördert, an der ein linker Student, heute Nobelpreisträger, und der Vorsitzende des Kulturvereins beteiligt waren.
Sprecher:Klaus Herm (Lenin)
Horst Bollmann (Iwan Michailowitsch)
Winfried Glatzeder (Arkadi Danilowitsch)
Till Topf (Kolja)
Fritz Eggert (Maxim)
Ben Becker (Aljoscha)
Ulrich Noethen (Oleg)
Sybille Gilles (Galja)
Wolfgang Condrus (Howard Botticelli)
Peter Schlesinger (Mitarbeiter 1)
Claus-Peter Damitz (Mitarbeiter 2)
Andrea Brix (Putzfrau)
Claudia Roxane Barthel (Mitarbeiterin)
Jürgen Elbers (Journalist/Arbeiter)
Barbara Czerwinski (Journalistin)
MusikerJo Ambros (portugiesische Gitarre)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 08.07.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Marie T. Martin
produziert in: 2014
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Felicitas Ott
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Eine fünfköpfige Familie lebt in einem abgelegenen Dorf, jeder ist eine Welt für sich. Der Vater geht zwischen Zeitungsseiten spazieren, die Mutter wohnt im Kleiderschrank, Mira, die Jüngste, spricht mit Pflanzen und schreibt Briefe an ihr späteres Ich. Nacheinander verschwinden die Familienmitglieder, bis nur noch Mira und ihre Mutter übrig sind. Die Schwester ist untergetaucht, um eine berühmte Pianistin zu werden, der Bruder ist auf einem magischen Fahrrad davongefahren - und der Vater? Er bleibt mit seiner Krankheit und seinem Verschwinden das stille, geheimnisvolle Zentrum der Familie. Mira und ihre Mutter fangen in der Stadt ein neues Leben an - bis Mira ihre Geschwister eines Tages unverhofft wiedersieht.
Daten zu Marie T. Martin:geboren: 1982
Vita: Marie T. Martin, geboren 1982 in Freiburg, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, lebt als freie Lektorin und Autorin in Köln. 2007 erhielt sie den MDR-Förderpreis, 2008 das Rolf Dieter Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln.
Erstsendung: 17.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Ingrid Marschang
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Komponist: Christian Ogrinz
Inhalt: Harry Krüger, Alkoholiker ohne festen Wohnsitz, hat einen Auftrag als undercover-Detektiv beim sogenannten "Dienst für soziale Sicherheit" an Land gezogen. Jetzt soll er mittels Fernrohr die Privatsphäre seiner Marzahner Nachbarn ausspionieren, um vorgetäuschter Bedürftigkeit und leidigem Sozialmissbrauch auf die Schliche zu kommen. Als Gegenleistung für seine Spionage-Tätigkeit gibt's Wohnung und Getränke gratis. Krüger bezieht Quartier im 18. Stock eines angeranzten Hochhauses mit erheblichem Leerstand, inmitten der Marzahner "Sterbefall- und Müllrabattenkultur". Er taucht tief ein ins Milieu der underdogs, begegnet einer pittoresken Mischpoke von Verlierern, zum Beispiel einer rüstigen Rentnerin, die überall ihre selbstgehäkelten Topflappen vertickt und sich als Nobelschuh-Einläuferin für zarte Minister-Füße ein paar Euro mehr verdient, einem Rilke zitierenden Professor, der ihm bei seinem dramatischen Ableben ein Manuskript hinterlässt, das Ungeheuerliches enthüllt: die Machenschaften der Regierung, die mit einem geförderten Programm, firmierend unter dem Titel "Rentnerzirkulation", ältere Besitzer und Mieter spekulativer Hausobjekte auf eine Reise schickt, von der sie nicht mehr zurückkehren. Am Ende sitzt auch Krüger in einem solchen Rentnerbus. Dort rumpelt er einem Versprechen entgegen, das ein Prospekt folgendermaßen ankündigt: "stilvolle Landpartie mit tollen Preisen: Picknick-Decke, Picknick-Korb und pfiffige Doppelurne für zwei Personen".
Sprecher:Frau / Kleist-Zitatorin: Judith Hoffmann
Mann / Kleist-Zitator: Carsten Wilhelm
Daten zu Ingrid Marschang:Vita: Ingrid Marschang volontierte nach dem Studium der Germanistik und Politikwissenschaft bei der Satirezeitschrift "Titanic", arbeitete als Cartoonistin und Autorin für Print, Funk und Fernsehen sowie als bildende Künstlerin.
Hompepage o.ä.: http://www.marschang.de/
Erstsendung: 01.01.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Ingrid Marschang
produziert in: 1965
produziert von: BR
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Dramaturgie: Guido Lang
Inhalt: Notizen aus der Welt der Unterbezahlten, des menschlichen Sonder-Mülls. Im letzten Teil der Satire-Trilogie von Ingrid Marschang quält sich unser alkoholsüchtiger Taugenichts Johann Marland durch mehrere Niedrig-Lohn-Jobs. Er bewacht eine Mülltonne, schleppt bei der Post Pakete und wird als Privatdetektiv von einer Frau angeheuert, deren Sohn während seiner Arbeit bei der Post spurlos von der Bildfläche verschwand. Bei seinen weinseligen, und von heißem Bettgeflüster mit einer ungarischen Gräfin vielfach unterbrochenen Recherchen stößt Marland auf allerlei Skurrilitäten und Merkwürdigkeiten: Inkasso-Unternehmen, die auf Kaffeekränzchen ihrer hochbetagten Klientel schon mal das Gebiss pfänden. Banken, die mittelloser Kundschaft großzügige Darlehen bei Hinterlassung von Organen gewähren und hauseigene OPs dafür bereitstellen. Arbeitsämter und Jobcenter, die Buch führen über mathematisch errechnete "Haltbarkeit" ihrer Kunden im Produktionsprozess und diejenigen kurzerhand liquidieren, die für die Ökonomie untauglich geworden sind.
Sprecher:Cordula Trantow (Das Mädchen)
MusikerBART
Daten zu Ingrid Marschang:Vita: Ingrid Marschang volontierte nach dem Studium der Germanistik und Politikwissenschaft bei der Satirezeitschrift "Titanic", arbeitete als Cartoonistin und Autorin für Print, Funk und Fernsehen sowie als bildende Künstlerin.
Hompepage o.ä.: http://www.marschang.de/
Erstsendung: 22.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1982
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Norbert Schaeffer
Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

1. Teil: Bürger und Soldaten 1918 (88:37 Min.)
2. Teil: Verratenes Volk (88:15 Min.)
3. Teil: Heimkehr der Fronttruppen (88:22 Min.)
4. Teil: Karl und Rosa (1) (88:23 Min.)
5. Teil: Karl und Rosa (2) (88:58 Min.)

In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert?
Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Döblin montiert in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog, Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion.
Die Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Helmut Janatsch (der Erzähler)
Hans Falar (der junge Pedro)
Peter Hey (der Verwalter
Oskar Willner (der Dorfälteste
Hanns Krassnitzer (Don Julio)
Jaromir Borek (1. Aufseher)
Horst Eder (2.Aufseher)
Gustaf Elger (Don Jose)
Bernd Hall (Felix)
Walter Starz (Polizist)
Michael Toost (Sergeant)
Hannes Schiel (Alter)
Georg Schuchter (Francisco)
Adelheid Picha (Maddalena)
Bernd Hall (Felix)
u. a.
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2014
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Oleg Jurjew
Olga Martynova
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Rolf Wilhelm
Übersetzer: Elke Erb
Mariana Frisch
Sylvia List
Alexander Nitzberg
Jan Wagner
Inhalt: »In Petersburg irren Dichterschatten in den nassen Gassen, in dunklen Wolken, in vergoldeten Blicken des Wassers. Du triffst sie überall - die Schatten der großen Dichter. Du gehst in einen Buchladen und weißt, dass sie, als sie noch am Leben und junge Lyriker waren, wie du jetzt einer bist, bei der selben Buchhändlerin Bücher kauften, nur war alles damals viel interessanter: Bücher, die man lesen wollte, waren kaum zu finden, und diese Buchhändlerin konnte unter dem Ladentisch ein schwer zu bekommendes Gedichtbändchen hervorzaubern.« Petersburger Zwillinge spielt auf eine imaginäre Verwandtschaft zweier russischer Dichter an. Der eine wurde im kommunistischen Russland gar nicht gedruckt, der andere nur unter dem Ladentisch gehandelt. Der erste, Leonid Aronson, starb sehr früh und seine Lyrik wartete Jahrzehnte auf ihre Leser, der andere, Joseph Brodsky, wurde schon zu Lebzeiten berühmt und mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Sprecher:Kornelia Boje (Corny)
Katharina Tüschen (Tat)
Manou Lubowsky (Arnie)
Gerhart Lippert (Arnold Kollander)
Brigitte Horney (Hertha Kollander)
Arnim André (Lutz)
Michael Schwarzmaier (Reimann)
Christoph Lindert (Polizeifunker)
Inge Schulz (Haushälterin)
Kerstin de Ahna (Frau Woller)
Ute Mora (Frau Wildt)
Alana Horrigan (Moni Wildt)
Harry Kalenberg (Arzt)
Daten zu Oleg Jurjew:geboren: 1959
Vita: Oleg Jurjew, 1959 in Leningrad geboren, lebt in Frankfurt am Main als Lyriker, Dramatiker, Essayist und Erzähler. (Das Foto zeigt ihn zusammen mit seiner Frau, Olga Martynova)
Erstsendung: 03.07.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Philipp Meyer
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Hilke Veth
Übersetzer: Frank Heibert
Inhalt: Sie sind Anfang zwanzig, Poe war der Footballstar seiner Highschool, ein starker junger Mann, dessen Wutanfälle und Kontrollverluste notorisch sind. Der andere, Isaac, ein schmächtiger Bücherwurm, hätte mühelos den Sprung zur Eliteuni geschafft, wäre er nicht zu Hause geblieben, um seinen Vater zu pflegen. Gemeinsam machen sich auf, um die Trostlosigkeit hinter sich zu lassen. Doch schon in der ersten Nacht endet ihr Weg tragisch, als die beiden in eine Auseinandersetzung mit Obdachlosen geraten und einer von ihnen einen Mord begeht, um den anderen zu schützen. Die Geschichte spielt vor der Kulisse einer erfundenen Stadt in der Nähe von Pittsburgh. Achtzig Jahre lebte diese Gegend gut von der Stahlindustrie, dann schlossen in den achtziger Jahren die Fabriken, binnen kürzester Zeit verloren die Menschen ihre Arbeit, eine Zukunft gab es hier nicht mehr und keine nennenswerte Gegenwart. Auch Meyers Charaktere sind gelähmt von der Erfahrung des Verlusts aller Sicherheiten. Darüber hinaus ist "Rost" ein flammendes Plädoyer für Freundschaft und Loyalität.
Sprecher:Matthias Ponnier (Erzähler)
Joachim Nottke (Carvalho)
Alf Marholm (Vilarino)
Peter Lieck (Cifuentes)
Charles Wirths (Santidrián)
Marianne Lochert (Inma)
Heinz Meier (Sánachez Bolin)
Peter Gavajda (Inspektor)
Tobias Lelle (Dracula)
Michael Habeck (Allmächtigster)
Markus Hoffmann (Madonno)
Daten zu Philipp Meyer:Vita: Philipp Meyer, geboren 1974, ist in Baltimore aufgewachsen, hat mehrere Jahre als Rettungssanitäter gearbeitet, als Börsenhändler und Bauarbeiter. Er studierte englische Literatur und war von 2005 bis 2008 Meyer Fellow am Michener Center for Writers in Austin. Meyer lebt heute in Texas und New York.
Erstsendung: 30.06.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Mareike Maage
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Detlef W. Meissner
Inhalt: Bereits in den 20er-Jahren hypnotisierte der "Master Mind of Mental Radio" Joseph Dunninger die Zuhörer in den USA über die Radiowellen und las ihre Gedanken. In aufwändigen Bühnenshows präsentierte er vor einer Jury aus Prominenten übersinnliche Fähigkeiten und erfand dafür den Begriff "Mentalist". Die Faszination an allem, was wir uns nicht erklären können, hat sich bis heute erhalten. In der wundervoll schummrigen Welt der Magie ist es nicht nur viel gemütlicher als da draußen an der Realitätsfront, es ist vor allem unterhaltsamer. Im Reich der TV-Mentalisten, unter den Rabenbeschwörern und Löffelverbiegern, spüren wir den Hauch der großen Verbundenheit mit den Phänomenen dieser Welt, die die Wissenschaft zwar dauernd feststellt, aber selten plausibel begründen kann. Warum auch? Denn es ist ja nicht die Gewissheit, die uns glücklich macht, sondern die beste Geschichte.
Sprecher:Barbara Falter
Ueli Jäggi
Henryk Nolewajka
Faton Topalli
Nikola Weisse
Alexander Tschernek
Ingold Wildenauer
Barbara Magdalena Ahren
Eshref Urweider
Besnik Zymberi
Fatmir Salihu
Daten zu Mareike Maage:geboren: 1979
Vita: Mareike Maage, geb. 1979, Autorin, Hörspielmacherin, Künstlerin. Hörspielarbeit u.a. Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners (WDR 2011).
Hompepage o.ä.: http://mareikemaage.de/de/
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Treffer 16 von insgesamt 18
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 47)
Autor: Elisabeth Herrmann
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Inhalt: Der Hamburger Kurierunternehmer Sigmar Schwerdtfeger wird tot an der Steilküste von Ückeritz/Usedom entdeckt. Alles weist auf Raubmord hin, denn Schwerdtfeger hatte viel Geld bei sich. Zu simpel, denkt Bettina Breuer vom LKA Hamburg. Sie hatte den Mann schon länger im Visier. Das Geld war schwarz, eingenommen durch Kurierfahrten für die Zigarettenmafia. Sie ahnt, dass noch mehr im Spiel sein muss als Geldwäsche, junge polnische Frauen und Immobilienspekulationen. Die Spur führt über die Grenze nach Polen. Dorthin, wo sich die Schicksale von Täter und Opfer gekreuzt haben müssen. Und tief hinein in die Geschichte von Flucht, Umsiedlung und Neuanfang.
Sprecher:Christel Wallner (Sie)
Wolfram Berger (Er)
Daten zu Elisabeth Herrmann:geboren: 1959
Vita: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg an der Lahn, Fernsehjournalistin und Krimiautorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio produzierte 2007 "Das Kindermädchen" nach ihrem gleichnamigen Roman, der 2005 als bester deutschsprachiger Krimi ausgezeichnet und vom ZDF auch verfilmt wurde.
Erstsendung: 16.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Tom Saller
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Claudia Johanna Leist
Dramaturgie: Michael Becker
Inhalt: Ein junger Mann reist nach New York, um das Notizbuch seiner Urgroßmutter Martha bei Sotheby's versteigern zu lassen. Es enthält bislang unbekannte Skizzen und Zeichnungen von Feininger, Klee, Kandinsky und anderen Bauhaus-Künstlern. Martha wird 1900 als Tochter des Kapellmeisters eines kleinen Dorfes in Pommern geboren. Von dort geht sie ans Bauhaus in Weimar - ein gewagter Schritt. Walter Gropius wird auf sie aufmerksam, Martha entdeckt das Tanzen für sich und erringt so die Bewunderung und den Respekt der Bauhaus-Mitglieder. Bis die Nazis die Kunstschule schließen und Martha in ihre Heimat zurückkehrt. In ihrem Arm ein Kind und im Gepäck ein Notizbuch von immensem Wert. Doch am Ende des Zweiten Weltkriegs verliert sich auf der Flucht Marthas Spur ...
Sprecher:Peter Brogle (Adrian Walser)
Grete Heger (Frau Borgward)
Anne-Marie Blanc (Tante Cosima)
Horst Warning (Herr Moenkeberg)
ergänzender Hinweis: Besetzung: Marc Zippel und Dagmar Titz
Technische Realisation: Manuel Glowczewski, Jens Kunze, Sabine Kaufmann und Nicole Graul
Regieassistenz: Christine Wegerle
Erstsendung: 02.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 18 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Mirko Bonné
produziert in: 2007
produziert von: HR; DLR; SWR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: 4. Januar 1960. Ein grüner Sportwagen französischen Fabrikats, ein Vacel Vega, rast über die regennasse Route Nationale 6 in Richtung Paris auf das verschlafene kleine Örtchen Villeblevin zu, vorbei an Feldern und Äckern mit auffliegenden Krähen, passiert ein Wäldchen. Im Wagen sitzen: der Verlegersohn Michel Gallimard mit Frau und Tochter sowie sein bester Freund, der Schriftsteller Albert Camus. Noch sind sie guter Dinge. Vier Menschen, die sich lieben und mitten im Leben stehen, die die Landschaft vorbeijagen sehen und ihren Gedanken nachhängen. Draußen auf der Landstraße werden vier weitere Menschen zu Augenzeugen des erschreckenden Aktes eines unaufhaltsamen Verschwindens und mit der Gruppe im Wagen zu einer Schicksalsgemeinschaft zusammengeschweißt.
Sprecher:Bronnen: Peter Fitz
Torgelow: Christian Redl
Michaelis: Jürgen Thormann
Bott: Klaus Manchen
Thiel: Matthias Walter
Ilse: Kathrin Angerer
Schwerk: Axel Werner
Roth: Heinrich Giskes
Ruffo: Josef Ostendorf
Fuchss: Rainer Homann
Wiedehopf: Frank Arnold
Kleinecke: Hendrik Arnst
Traugott Buhre
Michael Evers
Wiebke Frost
Klaus-Peter Grap
Michael Hanemann
Klara Höfels
Heinz-Werner Kraehkamp
Sven Plate
Swetlana Schönfeld
Christian Schulze
Joshua Thiemann
Robert Wittich
Daten zu Mirko Bonné:geboren: 1965
Vita: Mirko Bonné, geboren 1965 in Tegernsee, lebt in Hamburg. Neben Übersetzungen von John Keats, William Butler Yeats u. a. veröffentlichte er bislang vier Romane, fünf Gedichtbände, Aufsätze, Reisejournale sowie ein Hörspiel: "Roberta von Ampel" (RB 1992). Für sein Werk wurde Mirko Bonné vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Marie Luise Kaschnitz-Preis. Sein Roman "Wie wir verschwinden" wurde im Jahr 2009 für den Deutschen Buchpreis nominiert.
Erstsendung: 21.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 0,8074 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553096045
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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