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Hörspieldatenbank

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Titel: Chnebelgrinde 0: Am Seil abelo
Autor: Adrian Meyer
produziert in: 2004
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Der Totengräber Leonzius Räber, von allen nur Lunzi gerufen, ist tot. «D Schuuflen abgä, d' Bei gstreckt, am Seil abeglo» wie Philipp - sein Kumpel und Bewunderer - der letzte der Trauergäste am Grab, feststellt. Die andern sind schon beim Leichenmahl, im Säli der Beiz, wo Rösli, nebst Philipp die einzige Vertraute von Lunzi, serviert. Philipp mag nicht unter die Leute. Er setzt sich lieber an jenen Tisch, an dem Lunzi immer sass und trinkt - im Geiste - mit ihm zusammen nochmals ein Bier. Erinnerungen werden wach und Philipp erzählt uns Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Der Tod als stummer Gast an seiner Seite.

Für diese Totengräberballade holten sich Adrian Meyer und Philipp Galizia geistige Unterstützung. Zum einen vom Freiämter Mundartdichter Josef Villiger (1910-1992): sein virtuoser Umgang mit der Sprache, sein ausserordentliches Gespür für die Eigenarten des Freiämter Dialekts und sein kritischer Geist haben die beiden bei ihrer Arbeit immer wieder inspiriert. Und zum andern half der Totengräber von Muri, Jakob Strebel (1918-1996), dessen Sprüche und Flüche, Witze und Geschichten in die Figur des Lunzi eingeflossen sind.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548176216
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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