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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 109
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Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Sprecher:Ernst Jacobi (Patient)
Erich Weiher (1. Kranker)
Herbert Leonhardt (2. Kranker)
Marianne Simson (Schwester)
Karl Meixner (Professor)
Robert Dietl (1. Arzt)
Victor Warsitz (2. Arzt)
Erwin Wirschatz (3. Arzt)
Ursula Dirichs (Besucherin)
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 109
Titel: A Western memory
Autor: Jean Thibaudeau
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Klaus Reichardt
Micha Loguntsov
Yogo Pausch
Übersetzer: Helmut Scheffel
Sprecher:Louis Muxfeldt
Janina Schmaus
Joschka Walser
Alexander Lückenhaus
Florian Decker
Christoph Jablonka
Susanne Brantl
Sabine Kastius
Daten zu Jean Thibaudeau:geboren: 07.03.1935
gestorben: 18.12.2013
Vita: Jean Thibaudeau, geboren am 7. März 1935 in La Roche-sur-Yon (Vendée), gestorben am 18. Dezember 2013 in Paris, war ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 109
Titel: Abfahrtsrennen
Autor: Odd Selmer
produziert in: 1978
produziert von: RB
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Willy Purucker
Übersetzer: Heinz Kulas
Inhalt: Ein internationales Ski-Abfahrtsrennen. Im Mittelpunkt steht die norwegische Crew, die - wie es im Zeitalter der totalen Werbekampagnen üblich ist - eine feste Vereinbarung mit einer Herstellerfirma hat, deren Ausrüstung sie bei den Wettkämpfen benutzt. Während des Trainings verunglückt einer der drei norwegischen Sportler tödlich. Es stellt sich heraus, daß die neue, noch nicht genügend erprobte Bindung bei den bis zu 130 km/h reichenden Geschwindigkeiten auf der eisigen Piste versagt. Für die Sportfirma würde es den Ruin bedeuten, wenn das norwegische Team für den Abfahrtslauf plötzlich auf eine andere Marke überwechseln würde. Der herbeigeeilte Chef der Sportfirma versucht, die Skiläufer mit dem "ganz großen Geld" für das Himmelfahrtskommando zu ködern - und sie starten ...
Sprecher:Hans Paetsch
Charles Wirths
Erstsendung: 30.01.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 109
Titel: Abiturientenaufsatz
Autor: Matjaz Kmecl
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Übersetzer: Miklavz
Karin Prosenc
Inhalt: Es geht um die Vorrechte derer, die als ehemalige jugoslawische Widerstandskämpfer gegen die deutsche Okkupation heute in den Schlüsselpositionen der staatlichen und kommunalen Hierarchie sitzen. Die junge Generation rebelliert gegen diese Klassenunterschiede in einer klassenlos gedachten Gesellschaft. Der Autor beschreibt die Gewissenszweifel einiger Schüler bei der Generalprobe für ihren Abitur-Aufsatz. "Keine Dummheiten!" bedeutet der neue linientreue Lehrer unmißverständlich.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Erzähler)
Gunter Cremer (Monsieur Bernard)
Jens Wawrczeck (Jacques)
Hille Darjes (Großmutter)
Karin Schröder (Catherine)
Klaus Barner (Direktor)
Guy Andreani (Pedell)
Erstsendung: 21.02.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 109
Titel: Alice träumt fürs Leben gern
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1979
produziert von: SDR; RIAS
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Inhalt: Wie oft schon wurde Alice aus ihren Tagträumen unsanft wachgerüttelt, wenn Tante Thea sie dabei erwischte. Tante Thea, die ständig Sprichwörter im Munde führt, will aus Alice "ein nützliches Glied der menschlichen Gesellschaft" machen, und da haben Träume keinen Platz. Dieser Ansicht sind auch die Lehrer vom Gustav-Gugelhuber-Gynnasium, die Alice zu vier Stunden Nachsitzen in der Schülerbibliothek verdonnern. Die Strafarbeit ist zum Einschlafen langweilig, die Buchstaben beginnen vor Alices Augen zu tanzen, und einer von ihnen lädt sie ein, mit in einen der von ihr so geliebten Ritterromane zu kommen. Dort sind zu ihrer großen Verwunderung schon lauter alte Bekannte versammelt.
Sprecher:Bruno Ganz (Karl Wallenda)
Kristina van Eyck (Rietta, seine Enkelin)
Sandra Tietje (Rietta als Kind)
Johanna Liebeneiner (Helen Wallenda, Karls Frau)
Walter Kreye (Hermann Wallenda, Karls Bruder)
Raimund Geist (Sepp geiger)
Siegmar Schneider (Jack Carson)
Ingo Waßerka (Charly, Barmann)
Mircea Krishan (Tamiroff)
Maria Krasna (Sascha)
Wolfgang Lukschy (Skip Homeier)
Thomas Rübenacker (Ein Magier)
Gerd Duwner (Ed)
Peter Kollek (Johnny)
Marcus Lachmann (Hans Wallenda, Karls Sohn)
Jean Seidl (Betty Boop)
Frank Engelhardt
Günther Epperlein
Achim Sauter
David S. Hubert
Andreas Fischer
Edwin Dorner
Harald Schmidt
Horst Gentzen
Matias Bleckman
Frank Scholze
Harry Kalenberg
Fritz Bachschmidt
Maria Mittler
Alice Petzina
Katarina Schale
Maria Wiecke
Tal Chvojka
Hans Goguel
Ernst- August Schepmann
Wolfgang u.a. Höper
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 18.01.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 109
Titel: Alle Tage
Autor: Terézia Mora
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte von Abel Nema, einem Fremdling, einem Entwurzelten unserer Tage. Ihn hat es aus purer Liebessehnsucht in die Stadt B. (Berlin) verschlagen. Dort erfährt er, dass in seiner Heimat auf dem Balkan ein Krieg ausgebrochen ist und er selbst zum Militär eingezogen wurde. Er wird zum Deserteur und Flüchtling. Dieses Trauma bestimmt von nun an sein Leben. Er sucht sich von den schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit zu befreien, wechselt Wohnungen und Beziehungen, geht eine Scheinehe ein. Mit schlafwandlerischer Sicherheit eignet er sich in einem Sprachlabor akzentfrei mehr als zehn fremde Sprachen an. Dennoch kann er sich trotz perfekter sprachlicher Assimilation in der Fremde nicht verständlich machen. Er wird zum Spielball des erotischen Begehrens beider Geschlechter und gerät zunehmend in identitäts- und lebensbedrohliche Konflikte.



Das unter anderem mit dem erstmals vergebenen "Preis der Leipziger Buchmesse" (2005) ausgezeichnete Romandebüt der Autorin ist ein sprachgewaltiger Höllenritt durch unsere Gegenwart. Aus höchst ungewohnter Perspektive beleuchtet die Autorin moderne urbane Befindlichkeiten unserer globalisierten Welt.
Sprecher:Florian Lukas (Finn Earl)
Catrin Striebeck (Elisabeth Earl)
Helmut Mooshammer (Fox Blanchard)
Carolin Spieß (Jilly Lumkin)
Heinrich Giskes (Odgen C. Osborne)
Judith Engel (Maya Langley)
Matthias Matschke (Bryce Langley)
Victoria Trauttmansdorf (Mrs. Pilar Langley)
Hans Löw (Sammy)
Hans Löw (Ian)
Hans Löw (Rory)
Hans Löw (Mom's Lover)
Hans Schernthaner (Dealer)
Hans Schernthaner (Markus)
Hans Schernthaner (Giacomo)
Helgo Liebig (Cop 1)
Helgo Liebig (1. Partygast)
Helgo Liebig (Dr. Leffler)
Gerhart Hinze (Cop 2)
Gerhart Hinze (2. Partygast)
Gerhart Hinze (Feuerwehrmann)
Harald Baumgartner (Gates)
Harald Baumgartner (Jack Haskell)
Harald Baumgartner (Mr. Langley)
Maren Eggert (Paige)
Maren Eggert (Weiblicher Partygast)
Daten zu Terézia Mora:geboren: 1971
Vita: Terézia Mora, 1971 in Sopron, Ungarn, geboren, studierte zuerst in Budapest, dann an der Berliner Humboldt-Universität Hungarologie und Theaterwissenschaft. Sie übersetzte Werke namhafter Autoren aus dem Ungarischen, u.a. von Péter Esterházy und war u.a. für das ZDF als freie Drehbuchautorin erfolgreich. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den "Ingeborg-Bachmann-Preis", 2000 den "Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis", dazu 2002 den "Jane-Scatcherd-Übersetzerpreis". Für das Jahr 2006 erhielt sie ein Auslandsstipendium für die Villa Massimo in Rom. Sie lebt seit 1990 in Berlin.
Erstsendung: 22.03.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 109
Titel: Alle Vöglein, alle
Autor: Lotte Ingrisch
produziert in: 1945
produziert von: BR
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: "Alle Vöglein, alle". Das klingt frühlingshaft heiter, ist aber alles andere als romantisch. Eine makabre, aber amüsante Groteske.
Daten zu Lotte Ingrisch:geboren: 20.07.1930
Vita: Lotte Ingrisch, geb. Charlotte Gruber (* 20. Juli 1930 in Wien), ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 109
Titel: Alle Wege noch einmal
Autor: Peter Greiner
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Günter Bommert
Inhalt: Der 37-jährige Autor ist Lehrer und lebt in Hamburg. Mit seinem Erstlingshörspiel hat er ein Spiel der Erinnerung an seine in der DDR verbrachte Jugend geschrieben. Autobiographische Partien mischen sich mit der Beschreibung der "griesen Gegend", einer wendischen Sandöde im südwestlichen Mecklenburg, und ihrer vitalen und kauzigen Bewohner. Anläßlich der Hochzeit seines Bruders - und auch, um seine Jugendliebe wiederzusehen, besucht ein junger Mann aus der Bundesrepublik seine Heimat jenseits der Elbe. Er geht dort alle Wege noch einmal, die gleichzeitig seine Großmutter auf ihrem Sterbelager im Geiste noch einmal an sich vorüberziehen läßt.
Sprecher:Ruth Hausmeister (die Schauspielerin)
Hermann Schomberg (der Kommissar)
Daten zu Peter Greiner:geboren: 1939
Vita: Peter Greiner wurde 1939 als Sohn eines Feinmechanikers geboren, machte sien Abitur in der DDR und lebt seit 1957 in der Bundesrepublik. 1966 schloss er sein Studium mit dem Staatsexamen in Chemie und Mathematik ab und wurde Lehrer. Ein Nervenleiden zwang ihn, diesen Beruf aufzugeben. Seitdem lebt er von Gelegenheitsarbeiten zwischen Lüneburg und Hamburg, z.B. als Waldarbeiter oder Hafenarbeiter im Hamburger Hafen. Seit etwa 1970 ist Peter Greiner als Autor hervorgetreten, zuerst als Autor und Sänger politischer Songs (Pseudonym "Troubadix"), dann kamen Kinderhörspiele und 1971 sein erstes Hörspiel "Alle Wege noch einmal" (1973 Übernehme vom RIAS). Im selben Jahr produzierte RIAS sein Hörspiel "Narkosegestammel". Ein Theaterstück "Kiez" erschien im "Spektakulum" Band 25 bei Suhrkamp. Außerdem entstanden Kurzszenen, Filmskripte und Texte, die konkrete Geschichten von Sozialkonflikten in ganz eigener Sprache erzählen, sowie zahlreiche Hörspiele. Sein Hörspiel "The show must go on ..." wurde zum Hörspiel des Monats gewählt.
Erstsendung: 16.04.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 109
Titel: Altersglühen oder Speed Dating für Senioren
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2011
Autor: Jan Georg Schütte
produziert in: 1999
produziert von: MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Jan Georg Schütte
Komponist: Gerhard Schöne
Inhalt: Wie flirte ich, wenn ich keine Illusionen mehr habe oder: wie flirte ich mit einer gehörigen Portion Lebenserfahrung? Kann man im Alter in Liebesdingen noch einmal ganz neu anfangen? Sechs einsame Herrschaften im Alter zwischen 70 und 80 Jahren möchten raus aus ihrer Einsamkeit und trotz oder gerade wegen ihres fortgeschrittenen Alters jemanden kennen lernen, mit dem sie die letzten Jahre ihres Lebens verbringen können. Zu diesem Zweck haben sie sich zu einem Speed Dating angemeldet, eine Veranstaltung, bei der sich eine größere Anzahl von Männern und Frauen in kürzester Zeit möglichst viel über sich austauschen. Die Figuren, ihre Biographien und ihre Geschichten werden für dieses Hörspiel mit den Darstellern zusammen in Improvisationen gefunden. Vorgeführt wird die alltägliche Praxis des Speed Datings, die auf der Annahme gründet, die ersten Sekunden einer Begegnung seien maßgeblich in Sachen Liebe.
Sprecher:Matthias Thalheim
Judith Ruyters
Gitarre und Gesang: Gerhard Schöne
Gitarre und Gesang: Karl-Heinz Saleh
Gitarre und Gesang: Jörg Nassler
MusikerEnsemble: Jourist Quartett Musiker: Eduard Tachalov (Violine) Jakob Neubauer (Bayan) Efim Jourist (Bayan) Christian Schulz (Gitarre) Johannes Huth (Kontrabass)
Daten zu Jan Georg Schütte:geboren: 1962
Vita: Jan Georg Schütte, geboren 1962 in Oldenburg, Schauspieler, Theater- und Filmregisseur, hat sich einen Namen gemacht mit Kinofilmen, die er mit hochkarätigen Schauspielern in freier Improvisation entwickelte. Mit dem NDR Hörspiel produzierte Schütte 2010 "Seitenspringer"; für "Altersglühen oder Speed Dating für Senioren" erhielt er 2011 den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Auch seine Hörspiele entstehen aus Improvisationen der Schauspieler. Wolfgang Seesko, geboren 1970 in Hamburg, studierte Musik- und Kunstwissenschaft in Oldenburg und beschäftigt sich seit 2001 mit dem Genre Hörspiel. Er arbeitet als freier Radiojournalist und -regisseur.
Erstsendung: 13.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 109
Titel: Anika auf dem Flugplatz
Autor: Gert Loschütz
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Anika liegt zu Haus auf dem Rücken und langweilt sich. Ihr Bauch ist ein Berg, und ihre Hände sind zwei Puppen, die winken und zu ihr sagen: Komm mit zum Flugplatz, dort ist was los, der Flugplatz ist voller Abenteuer und Menschen. So kommt Anika auf den Flugplatz - und wirklich: Hier passieren die komischsten Dinge. Am Abend ist Anika erstaunt, wie schnell die Zeit vergangen ist. Morgen wollen sie und ihre zwei Hände wieder so etwas Interessantes unternehmen.
MusikerJoy Unlimited
Daten zu Gert Loschütz:geboren: 09.10.1946
Vita: Gert Loschütz (* 9. Oktober 1946 in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.
Gert Loschütz, 1946 in Genthin geboren, lebt in der Nähe von Frankfurt. Er schrieb Hörspiele und Drehbücher zu Filmen, Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke. 1985 erhielt Loschütz für seine Erzählung "Das erleuchtete Fenster" den "Georg Mackensen-Literaturpreis". In der Sendereihe des SDR "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" wurden bis dato fünf seiner Stücke realisiert: "Anika auf dem Flugplatz" (1975), "Johannes, der Seefahrer" (1976), "Das sprechende Bild" (1979), "Ludwigs Meise" (1981).

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Erstsendung: 12.01.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 109
Titel: Aragons Traum
Autor: Gerd-Peter Eigner
produziert in: 1991
produziert von: Sachsenradio
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Günter Bommert
Inhalt: Im Mai '81 wählten die Franzosen François Mitterrand zum Staatspräsidenten. Gerd-Peter Eigner erinnert mit "Aragons Traum" an dieses sensationelle Ereignis. Er zeigt einen Deutschen in Paris, einen eigentlich unpolitischen Menschen, den es in der Nacht nach der Wahl aus seinem Hotel auf die Straße, in die Metro, mitten unter die begeisterten Massen trägt. Und er zeigt den französischen Surrealisten Louis Aragon, der die Ereignisse auf der Place de la Bastille aus dem Fenster eines Luxusrestaurants verfolgt.
Sprecher:Robert: Frank Sieckel
Renate: Carina Wiese
Willi: Michael Barsch
Anja: Katja Pohlers
Konny: Florian Berger
Benny: Benjamin Ebert
Gevatterin: Carla Valerius
Freundin: Käte Koch
Nachbarin: Ingrid Hille
Daten zu Gerd-Peter Eigner:geboren: 21.12.1942
Vita: Gerd-Peter Eigner, geboren 1942 in Malapane/Oberschlesien, lebt als freier Schriftsteller in Paris. Neben zahlreichen Hörspielen veröffentlichte er mit "Golli" (DVA 1978), "Brandig" (Hanser 1985) und schließlich "Mitten entzwei" (Hanser 1988) einen - von der Kritik auch als "Spaltungs-Trilogie" bezeichneten - Romanzyklus. Er erhielt verschiedene Preise und Auszeichnungen, darunter den Hörspielpreis des Österreichischen Rundfunks 1978 (für "Abel & Luise") und das Villa-Massimo-Stipendium, Rom 1979/80.
Hompepage o.ä.: http://www.gerdpetereigner.de/
Erstsendung: 08.05.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 109
Titel: Auf Ihre Gesundheit, Gurij Lwowitsch
Autor: W. Dychowitschnij
SlobodskoiM.
Wladimir Mass
Michail Tscherwinski
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Bearbeitung: Gisa von Ihne
Übersetzer: K. B. Leder
Inhalt: Zum ersten Mal stellt RIAS seinen Hörern ein zeitgenössisches russisches Bühnenstück vor. Die Satire, Team-Arbeit von vier Autoren, erschien vor einiger Zeit in der sowjetrussischen Zeitschrift "Krokodil". Sie nimmt den Kulturbetrieb in Sowjetrussland, den Ehrgeiz und die Karrieresucht einiger Schauspieler, das unfreiwillig komische Gebaren mancher Kulturfunktionäre, den sozialistischen Realismus und den Theater-, Film- und Fernsehbetrieb ganz allein aufs Korn.Lisa, eine eben der Ausbildung entronnene junge Schauspielerin, soll so schnell und so erfolgreich wie möglich lanciert werden. Die beste Gelegenheit wäre die weibliche Hauptrolle eines neuen Stückes von Borsikow, einem Erfolgsautor modernen Stils, der, wie es heißt, einen Orden bekommen soll, damit das Volk weiß, daß er ein guter Schriftsteller ist.Leider ist diese Rolle schon mit der Surmilowa, einer mit fortschreitendem Alter immer karrierehungriger werdenden prominenten Schauspielerin besetzt. Aber Lisas Vater, Gurij Lwowitsch, ist nicht so leicht aus dem Feld zu schlagen, wenn es darum geht, seiner Tochter zu helfen. Was er anstellt, um Lisa die Rolle und damit den Erfolg zu sichern, wie er sich mit Theater, Film, Fernsehen und sogar mit dem Dichter persönlich herumschlägt, um sein Ziel zu erreichen - das alles, und manches mehr, bildet den Inhalt dieses russischen Stücks, das nirgendwo eine parteipolitische Tendenz erkennen läßt, sondern ohne Beschönigung gewissen Institutionen und Verhältnissen mit seinem Spott zu Leibe rückt.
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Anna Thalbach (Fede)
Henning Nöhren (Clemens)
Bernhard Schütz (Wendisch)
Frauke Poolman (Frau)
Philipp Kramer (Taxifahrer)
Michael Hanemann (Mann im Zug/Kellner frz.)
Charlotte Uhlig (Mathilde)
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 109
Titel: Baba Dunjas letzte Liebe
Autor: Alina Bronsky
produziert in: 2005
produziert von: MDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Anja Herrenbrück
Komponist: Wolfgang Florey
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Tschernobyl, fast 30 Jahre nach dem atomaren Supergau vom 26. April 1986: das kontaminierte Gebiet ist immer noch No-Go-Area, niemand will hier wohnen, außer einer kleinen Gemeinschaft alter, sterbenskranker Sonderlinge. Wasser gibt es aus dem Brunnen, Elektrizität nur an guten Tagen, Telefone funktionieren nicht und manchmal kommt ein Toter auf einen Plausch vorbei. Die 80-jährige Baba Dunja, gewissermaßen das Herz dieser Kauz-Kolonie, schreibt seit Jahren Briefe an ihre Tochter Irina nach Deutschland und denkt in zärtlichen Bildern an ihre Enkelin, die sie noch nie gesehen hat.
Sprecher:Volker Braun (Volker Braun)
Jürgen Holtz (Chronist/Sporn)
Jörg Malchow (Müller Braun)
Horst Kotterba (Schneider Braun)
Rolf Hoppe (Döhnel)
Hans-Joachim Hegewald (Beulwitz)
Jörg Dathe (Junker)
Willi Telemann (Friedrich)
Siegfried Worch (Bornschein)
Wolfgang Winkler (Schweinitz)
Sven Seeburg (Stadelmann)
Thomas Just (Richter)
Wolfgang Grosse (Crasselt)
Martin Reik (Damisch)
Conny Wolter (Hanna Sporn)
Dieter Jaßlauk (Der alte Vater)
Daten zu Alina Bronsky:geboren: 1978
Vita: Alina Bronsky, 1978 in Jekaterinburg/Russland geboren, hat eine Zeit lang Medizin studiert. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 16.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 109
Titel: Das Meyerson-Syndrom
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Malte Preuss
Inhalt: Bei der Beschäftigung mit der Frage, was denn das Wesen der Krankheit sei, stößt Semper auf ein umfassendes medizinisches Werk, das ihm die Erkenntnis vermittelt, auch er sei krank. Eine Reihe von Ärzten sucht ihn am Krankenbett auf und konfrontiert ihn mit den unterschiedlichsten Systemen ihrer jeweiligen medizinischen Schulen. Schließlich provoziert er sie mit der Behauptung, dass er kerngesund sei. Hinter aller Komik des Handlungsablaufes verbirgt sich die Trauer eines Autors über die Verhinderung von Kommunikation zwischen Patient und Arzt.
Sprecher:Raphael Clamer (Läubli)
Peter Hottinger (Hauptmann)
Peter Kner (Vater)
Inga Eickemeier (Lisbeth)
Anette Herbst
Päivi Stalder
Christian Heller
Kamil Krejci
Fabian Müller (Chor)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 29.04.1978
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 109
Titel: Das Wunschkind
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 2001
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Die Liebe, einst eine Himmelsmacht, wird im Zeitalter omnipotenter Datenverarbeitung schnell zu einer Angelegenheit optimalen in- und outputs.
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

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Erstsendung: 20.05.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 109
Titel: Der Bahnwärter Sandomir. Seine Abenteuer an der offenen oder geschlossenen Bahnschranke
Autor: Günter Bruno Fuchs
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Alvaro García de Zúñiga
Inhalt: Wo Mensch und Beruf und Landschaft noch eins sind, beginnt die dichte und fabelhafte Wortwelt des Autors. "Größere Landschaften gab es, doch in der Landschaft Sandomir gab es eine Bahnschranke. Der Mann, der sie bediente, hieß Sandomir ... Er hieß genauso wie die Landschaft, in der er wohnte, denn die Landschaft hieß Sandomir und der Bahnwärter hieß Sandomir, das hatte sich herumgesprochen." Seine Abenteuer an der offenen und geschlossenen Bahnschranke bringt der Autor - nach einem Lesebuchroman - in eine Hörspielform für die "auch kleinen und großen Bewohner von Altbauten, Neubauten, Fertighäuser usf.".
Sprecher:Leopold von Verschuer
Rocco Giordano
Ken Hayashi
Daten zu Günter Bruno Fuchs:geboren: 03.07.1928
gestorben: 19.04.1977
Vita: Günter Bruno Fuchs (* 3. Juli 1928 in Berlin; † 19. April 1977 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Grafiker.

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Erstsendung: 03.12.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 109
Titel: Der Bonze
Autor: Lars Björkman
produziert in: 1975
produziert von: RB
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Übersetzer: Malte Jäger Hansing
Inhalt: Eine Kleinstadt in Schweden. Der sozialdemokratische Stadtrat Harald Pamp ist dabei, sein Image für die kommende Wahl zu polieren. Die Kassen der Stadt sind leer, die Zukunftsaussichten mies. Im Grunde seines Herzens autoritär, obwohl er sich demokratisch gibt, läßt Pamp sich auf jeden Kuhhandel ein, soweit er sich verharmlosen läßt. Er hat nur ein Ziel, sich selbst an der Macht zu halten. Auf seine Weise ist er ein Meister im schmuddeligen kommunalen Grabenkampf, irgendwo findet er immer einen Kooperateur. überhaupt funktioniert Pamps pseudodemokratische Amtstechnik nur, weil sich die Beteiligten aller Lager prächtig in die Hände arbeiten, weil immer ein wenig verdient wird, weil alle sich darin einig sind, dem Bürger gar nicht erst Durchblick zu gewähren - und die Massenmedien leisten dabei bereitwillig Hilfe... Da taucht ein geheimnisvoller Abgesandter einer Kapitalgruppe auf und läßt gegenüber dem Stadtrat durchblicken, daß seine Auftraggeber an der Errichtung eines Industriebetriebes interessiert wären. Das ist genau, was Pamp für seinen Wahlkampf braucht. Und selbstverständlich auch für das Wohl seiner Stadt.
Sprecher:Lina Carstens (Sie)
Bruno Hübner (Er)
Eva Ingelore Scholz (Helge)
Fridtjof Stolzenwald (Alfred)
Erstsendung: 18.06.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 109
Titel: Der dreimal tote Peter
Autor: Sling
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Anke Beckert
Komponist: Peter Zwetkoff
Sprecher:Ivana Milan
Ulrich von Dobschütz
Wolfgang Peau
Walter Jokisch
G. John
Michael Thomas
G. Andresen
Ivo Vrzal
Elma Karlowa
M. Poppenburg
Wolfgang Reinsch
Helmut Wöstmann
Erstsendung: 18.07.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 109
Titel: Der letzte Penny
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: "Woran wirst du denken, wenn du stirbst?" Die Frage nach dem letzten Gedanken ist die Frage nach einem Leben: dem des Autors. Die fünf Figuren sind zugleich Menschen, die dieses Leben bestimmten und Variationen seiner selbst. Eltern, Lehrer, Jugendfreundin, Frau - die Funktionen wechseln in diesem Spiel mit biographischen Daten und Wendemarken von Szene zu Szene, sie sind gleichzeitig Erinnerung an andere und fiktive Memoiren der eigenen Alternativen. Höhepunkt dieser Kette von Entscheidungssituationen ist eine Szene, die den Prager August 1968 spiegelt.
Sprecher:Hans: Werner Tietze
Christoph: Jürgen Holtz
Schicketanz: Erwin Geschonneck
HGL-Vorsitzender: Ernst Kahler
WBA-Vorsitzender: Walter Lendrich
Redakteurin: Christa Pasemann
Anne: Helga Raumer
Evchen: Margit Bendokat
Olga: Agnes Kraus
Alfredo: Kurt Böwe
Verwalterin: Helga Hahnemann
Denkmalspfleger: Wolfram Handel
Junge: Kurt Goldstein
Mädchen: Madeleine Lierck
Serviererin: Lilo Grahn
Alter: Friedrich Links
Erstsendung: 12.11.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 109
Titel: Der letzte Tag von Lissabon
Autor: Günter Eich
Ilse Aichinger
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Am Vorabend jenes Allerheiligentages, an dem die Stadt Lissabon über Gerechten und Ungerechten zusammenstürzen wird, findet ein Gespräch zwischen einem von der Inquisition zum Verbrennungstod verurteilten Geistlichen und seinem Gefängniswärter statt, In das Dunkel der Zelle hinein tönen von fern die Lockflöten zweier Blumenverkäufer, die mit ihren Wagen durch die Stadt ziehen, und die zeitlebens Konkurrenten und Freunde zugleich waren. Der verurteilte Priester kennt natürlich ungezählte Menschen. So erzählt er denn dem Wärter noch von weiteren Schicksalen. Akustische Signale aus der Stadt werden in seiner Erzählung zu ergreifenden Szenen menschlicher Bemühung. Ohne hier Einzel heiten wiederzugeben, kann gesagt werden, daß diese Szenen meist in einem übereinstimmen: Diejenigen, von denen berichtet wird, quälen sich mit dem Versuch, eine peinigende, unüberwindliche Schwelle in ihrem Leben zu überwinden, doch der Versuch erweist sich jedesmal als frucht los. Entsprechend ist auch das Schicksal des Priesters selbst Der Wärter eröffnet ihm am Ende, daß er von seinen Richtern begnadigt sei, ja sogar am Morgen des heraufdämmernden Allerheiligentages wieder die Messe lesen solle; der Hörer aber weiß, daß er nur begnadigt ist, um unter den Trümmern der Kathedrale begraben zu werden.
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater)
Lia Wöhr (Mutter)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Karl Luley (Herr Bickelberg)
Else Knott (Frau Bickelberg)
MusikerJohannes Schlömer (Oboe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 29.06.1977
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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