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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 20
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Titel: Adamsrippli
Autor: Anita Bronson
produziert in: 1968
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Beatrice Schlag
Inhalt: Die Ehe von Felix und Gaby war nur von kurzer Dauer und in Gabys Augen eindeutig ein Reinfall. Die Scheidung erfolgte in gegenseitigem Einvernehmen. Ein paar alte zurückgelassene Socken von Felix verhindern jedoch, dass die geschiedenen Ehepartner ungehindert ihres jeweiligen Weges gehen könnten. - Ein vergnügliches Stück zum Thema «Emanzipation» und ein Tummelfeld für den vielseitigen Volksschauspieler Ruedi Walter, der gleich in mehreren Rollen glänzt.
Sprecher:Olaf Quaiser
Heiner Schmidt
Alwin Michael Rueffer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Titel: Am Ende des Parks
Autor: Gerhard Tänzer
produziert in: 1970
produziert von: RIAS; SR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Ferdinand Ludwig
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: "Am Ende des Parks" meldet sich ein Reporter live aus dem Gebüsch. Er schildert die Begegnung zweier Männer auf einer Parkbank, als etwas geschieht: Herr Z: Sagen Sie, haben Sie nicht auch vorhin etwas gehört? Herr A: Wie? Herr Z: Ich frage Sie, ob Sie nicht vorhin auch etwas hinter der Mauer gehört haben? Herr A: Hinter der Mauer? Herr Z: Ja, dahinter. Herr A: Und was? Herr Z: Einen Schrei, den Schrei einer Frau. Herr A: Den Schrei einer Frau? Herr Z: Ich bin nicht ganz sicher, aber mir scheint, daß es eine Frau gewesen ist. Herr A: Die geschrieben hat? Herr Z: Ja. Und anschließend Schritte, als ob jemand flüchtet und verfolgt wird. Herr A: Hinter der Mauer? Hinter Zeitung und Brathuhn beraten sie, ob sie einen Blick über die Mauer werfen sollen. Der Reporter im Gebüsch bleibt auf Sendung.
Sprecher:Christoph Quest (Dr. Fleming)
Siegmar Schneider (Prof. Reinhart)
Sibylle Gilles (Madeleine Dawney)
Christa Witsch (Andre)
Theresa Söhnker (Judy)
Friedrich W. Bauschulte (Osborne)
Henning Schlüter (General)
Rolf Schult (Geers)
Reinhard Bülow (Sprecher)
Erstsendung: 19.07.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Titel: Chronik eines angekündigten Todes
Autor: Gabriel García Márquez
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Curt Meyer-Clason
Inhalt: Der reiche Bayardo San Román ist in das Dorf an der kolumbianischen Küste gekommen, um Angela Vicario zu heiraten. Die Nachbarn erleben ein rauschendes Fest, doch noch in der Hochzeitsnacht wird die Braut ins Elternhaus zurückgeschickt; sie war nicht mehr unberührt. Der mutmaßliche Verführer, Santiago Nasar, muß sterben. So verlangen es Tradition und Konvention. Angelas Brüder Pablo und Pedro machen keinen Hehl aus ihrer Mordabsicht. Die Chronik beschreibt die Stunden zwischen der Ankündigung und dem bitteren Vollzug der Tötung.
Sprecher:Tatjana Clasing (Emina und Heloise)
Katharina Palm (Camilla und Céline)
Michael König (Jan Potocki)
Rosemarie Gerstenberg (Madame Helvetius)
Rufus Beck (Monsieur Volney)
Christoph Bantzer (Don Belial)
Hans-Peter Hallwachs (Monsieur Blanchard)
Daten zu Gabriel García Márquez:geboren: 06.03.1927
gestorben: 17.04.2014
Vita: Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; † 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez hat den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert, popularisiert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Titel: Der Turnplatz
Autor: Hartmut Przybylski
Heinz Dravenau
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Eine unmögliche Kriminalgeschichte aus der Zeit des revolutionären Umschwungs in der Ruhrgegend

Das Frühjahr 1848 bringt manche Begebenheit mit sich, die dem ordnungsliebenden Staatsbürger verwunderlich erscheinen muß. Die ländliche bis kleinstädtische Ruhrgegend erlebt zunächst aus weiterer, dann aus näherer Umgebung die Auswirkungen des technischen Umbruchs. Soziale Unruhen sind schon seit Jahren lokal zu spüren. Anfang März 1848 kommt der Unternehmer von Stromberg von einer Reise aus dem Badischen in die Ruhrgegend zurück. Außer seinem Gepäck hat er noch den jungen Gehrke in seiner Kutsche mitgebracht, der ihm von Freunden angedient wurde, ein Begleitschreiben als Journalist hat und über die Situation in der Ruhrgegend schreiben möchte. Auf einem Turnplatz, den von Stromberg auf seinem Betriebsgelände eingerichtet hat, wird seine Tochter bewußtlos aufgefunden. Die Umstände des Unfalls sind dubios, direkte Zeugen gibt es keine. Der letzte, der die Tochter gesehen hat, ist Johann, der beim Verleger Scharf, dem Herausgeber einer Zeitung, arbeitet und eine genialisch-visionäre Begabung hat. Johann und von Strombergs Tochter sind zusammen aufgewachsen. Johanns Vater war ein guter Freund von Strombergs und kam beim Abteufen eines Stollens ums Leben. Seitdem hält von Stromberg seine Hand über Johann und dessen Mutter, die seit dem Tod ihres Mannes an der Religion leidet. Als von Stromberg ins Contor der Stahlfirma kommt, trifft er auf Heinrich, den er in Geschäften auf Reisen wähnt. Heinrich ist aus England zurück, wo er sich über den Stand des Eisenbahnbaus kundig gemacht hat. Heinrich ist der ältere Bruder Johanns. Er ist schon seit längerem aus dem Haus und bewohnt eine Mansarde über dem Turnplatz. Von Stromberg vertraut Gehrke Heinrich an, da der sich in Umfeld und Personalia auskenne und umfänglich Auskünfte geben könne. Aber von Stromberg rechnet nicht damit, daß Gehrke Papiere bei sich führt, die einen Brand entfachen. Wem bei dem merkwürdigen Stoff des Berichteten leise Zweifel an der Wahrheit des Erzählten aufsteigen, dem soll verraten werden, daß er sich von der Wiedergabe überzeugen kann.
Sprecher:Y Sa Lo
Hans Caninenberg
Herlinde Latzko
René Scheibli
Horst Warning
Erstsendung: 22.04.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 20
Titel: Die beste Aussicht
Autor: Germán Gaviria Álvarez
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Monika López
Inhalt: In der Kneipe erzählt Christancho einem Fremden, wie die nahestehende Hausruine zum Geisterhaus wurde: Er selbst hatte auf Kosten des reichen Gutsherrn Prado ein Fest mit Spanferkel und Musik für das halbe Dorf in diesem Haus ausgerichtet, einem Haus in bester Lage. Gegen Mitternacht mähte ein schwerbewaffneter Trupp die fröhliche Gesellschaft nieder. Nur er allein konnte lebend entkommen. Der Polizei und der Presse hat er den Hergang des öfteren geschildert, doch die Mörder nicht benennen können. Nun verlangt der Fremde von Cristancho, mit ihm dort hinzugehen, wo die Seelen der Ermordeten warten - auf ihren Mörder.
Sprecher:Christoph Eichhorn (Arnold)
Peter Fricke (Clint)
Sylvester Groth (Lehmann)
Siemen Rühaak (Müller)
Rufus Beck (Schulze)
Matthias Haase (P 38)
Sabine Niethammer (M 4)
Dietmar Mues (Harrison)
Katharina Palm (Billy)
Karin Schröder (Hamilton)
Dörte Lyssewski (Tina)
Donata Höffer (Veronika)
Michael Habeck (Martin)
Rudolf Kowalski (Eberhard)
MusikerFromme Chor
Daten zu Germán Gaviria Álvarez:Vita: G. Gaviria Alvarez wurde 1961 in Bogotá, Kolumbien, geboren. Studierte Chemie, war zwei Jahre lang Chefredakteur einer wissenschaftlich-pädagogischen Fachzeitschrift. Erhielt 1989 den Erzählerpreis des "Centro de Estudios Alejo Carpentier". "In bester Lage" wurde mit dem 1. Preis des Hörspielwettbewerbs 1990 ausgezeichnet, den der WDR in Zusammenarbeit mit dem Goethe­Institut Bogota veranstaltet hat.
Erstsendung: 30.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 20
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 114 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Heinz von Cramer
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:1. Irrlicht: Chris Alexander
2. Irrlicht: Hans Diehl
Fährmann: Curt Bock
Die grüne Schlange: Hille Darjes
Der silberne, goldene, eherne und zusammengesetzte König: Charles Wirths
Der Alte: Alois Garg
Das Weib: Grete Wurm
Der Riese: Manfred Meihöfer
Der Jüngling: Christoph Eichhorn
Die schöne Lilie: Christine Schönfeld
Die drei Dienerinnen: Christine Heiß
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 20
Titel: Die schwarze Dahlie
Autor: James Ellroy
produziert in: 1982
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Jürgen Behrens
Inhalt: Am 15. Januar 1947 wird auf einem verlassenen Parkgrundstück in Los Angeles die Leiche einer jungen Frau entdeckt, nackt und bestialisch zugerichtet. Erste Ermittlungen ergeben, daß es sich bei der Toten um die junge Elizabeth Short handelt, ein Mädchen, das wie so viele andere den Traum vom Ruhm in Hollywood suchte. Sie landete zunächst auf dem Strich, brachte es jedoch aufgrund ihrer Aufmachung - sie trug ausschließlich schwarze Kleidung und färbte ihr Haar lackschwarz - bald zu bescheidenem Bekanntheitsgrad. Die beiden ehemaligen Boxer Lee Blanchard und Bucky Bleichert, jetzt Polizisten beim LA Police Department, fahnden nach dem Mörder und decken nach und nach die Verästelungen eines Kriminalfalls auf, der aus zahlreichen ineinandergreifenden Verbrechen besteht.
Daten zu James Ellroy:geboren: 04.03.1948
Vita: James Ellroy (* 4. März 1948 als Lee Earle Ellroy in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Seine Kriminalromane sind Bestseller. Ellroy beschreibt mit Vorliebe die dunklen Seiten der amerikanischen Gesellschaft. Sein Werk zeichnet sich durch einen lakonischen Sprachgestus, eine dichte Handlung und eine pessimistische Weltsicht aus.

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Erstsendung: 30.05.1996
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 20
Titel: Die Vollendung der Duldsamkeit
Autor: Walter Adler
produziert in: 1981
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Bernhard Schmitz
Inhalt: "Karl Stockhausen, Insasse einer Geschlossenen Abteilung in einer Nervenheilanstalt" sucht verzweifelt nach seiner wahren Identität. Ist er der GESTAPO-Mann Georg Bergmann oder dessen Bruder Henning und Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei? Er könnte aber auch Cornelius Sternberg sein, ein homosexueller Filmemacher, der einen Film über den Spanischen Bürgerkrieg drehen will, in Wahrheit aber Karls Bruder ist, der sich für seine Schwester Carla hält und als Fummeltrine verkleidet zum Begräbnis des Vaters erscheint, der Kompaniechef bei der "Leibstandarte Adolf Hitler" war. Wie in einem disjektiven Traum, in dem sich der Träumende als Handelnder und Zuschauer zugleich erlebt, irrt Karl S. durch das Labyrinth seiner Obsession Deutschland." (Der Autor) Walter Adler wurde 1947 geboren und lebt in Köln. 1973 schrieb er sein erstes Hörspiel "Centropolis" für das er 1976 den Hörspielpreis der Kriegsblinden erhielt. In den letzten Jahren arbeitete er hauptsächlich als Theaterregisseur.
Sprecher:Melanie Gebert
Heinrich Gieskes
Daten zu Walter Adler:geboren: 14.09.1947
Vita: Walter Adler (* 14. September 1947 in Dümpelfeld bei Adenau) ist ein deutscher Regisseur mit Schwerpunkt auf Hörspielen für die ARD. In den letzten Jahren waren das vor allem opulente Großproduktionen von Hörspielen mit vielen Stunden Spieldauer.

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Erstsendung: 24.04.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 20
Titel: Dr Neu Noah
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Hausmann
Inhalt: "Dr neu Noah" entstand 1983 im Auftrag der Stiftung Radio Basel. Einzige Auflage: eine Hauptrolle für Ruedi Walter. Die Geschichte spielt auf dem Gempenstollen bei Basel während eines sintflutartigen Wolkenbruchs. Die Personen sind: ein Professor, der im Auftrag eines Chemiekonzerns Gutachten über die (Un)schädlichkeit von Salatköpfen erstellt; seine junge Frau, die von ihm (um mit seinen Worten zu sprechen) aus dem Sumpf gerettet worden ist; ein Weinbauer, der sowohl Kunde der Chemiefirma als auch der jungen Frau gewesen ist; ein von einer Erleuchtung getriebener Priester; ein Bischof; Noah und ein Walkie Talkie.
Sprecher:Maria Hartmann (Laura/Leonie)
Cornelius Obonya (Max/Julian)
Leslie Malton (Julians Frau)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Treffer 10 von insgesamt 20
Titel: Geh aus mein Herz...
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 1980
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Wochenende in einer Gartenkolonie, ein Kinderfest, Gespräche. Doch keiner spricht wirklich mit dem anderen: Neid und Kontaktarmut verhindern dies nicht nur zwischen den Nachbarn, auch unter den Ehepartnern selbst. Ein Mann drückt sich vor der Erkenntnis, daß seine Frau Krebs hat. Ein anderer weigert sich, seine Frau wieder arbeiten gehen zu lassen, und ein Ehepaar setzt immer wieder die kränkelnde Großmutter gegen ihren Willen in den luftigen Garten, bis diese einen Schwächeanfall erleidet. Und doch finden alle, daß dies hier draußen ihre schönsten Tage seien.
Sprecher:Ernst Jacobi (Wiener)
Susanne Hirsch (Peggy)
Siegfried Nürnberger (Leo Wiener)
Ursula Langrock (Stimme der Geschichte)
Werner Rundshagen (Objektive Stimme)
Dagmar Altrichter (Soziale Stimme)
Gunter Cremer (Synthetische Stimme)
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 19.04.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 20
Titel: In Guten und in Bösen Tagen
Autor: Anders Bodelsen
Eva Lauterbach
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Eva Lauterbach
Übersetzer: Henny Mau
Inhalt: Der Musikalienhändler Niels Möller ist in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Das neue Einkaufszentrum, in dem sein Laden liegt, erfüllt nicht die Erwartungen der Geschäftsleute. Möllers wichtigster Artikel - elektronische Orgeln aus Taiwan - findet keine Käufer. Seit Jahren stehen die Instrumente in einem Lagerschuppan herum. Womöglich wird Möller demnächst sein Haus verkaufen und in eine Mietwohnung umziehen müssen. Er fürchtet, darum vor seiner Frau, einer attraktiven, verwöhnten Tochter aus reichem Haus, als Versager dazustehen. Da betritt eines Tages ein junger Mann den Laden. Er scheint über Müllers wirtschaftliche Verhältnisse sehr genau informiert zu sein. Zu Möllers größter Überraschung aber bietet der junge Mann, der sich John nennt, ihm auch eine Lösung für seine Probleme an: "Verbrennen! Einfach verbrennen müßte der Mist!"
Daten zu Anders Bodelsen:geboren: 11.02.1937
Vita: Anders Bodelsen (* 11. Februar 1937 in Frederiksberg, Kopenhagen) ist ein bedeutender dänischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 20.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 20
Titel: Pariser Finale
Autor: Jaromir Ptacek
produziert in: 1980
produziert von: SDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Eugen Thomas
Übersetzer: Helmut Habe
Inhalt: In "Pariser Finale" setzt Ptácek seine Reise in die Ära der Pariser Commune, der Herren Bismarck, Offenbach und Dumas (Sohn) sowie die Kabinette und Separées weniger bekannter Herren und Damen mit witziger Respektlosigkeit fort. Jaromir Ptácek wurde 1925 in der mährischen Stadt Snezné geboren, er studierte Theaterwissenschaft und Ästhetik und schreibt außer Fernsehspielen und Theaterstücken vor allem Hörspiele.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Volcanic)
Wolfgang Büttner (Lowery)
Daten zu Jaromir Ptacek:geboren: 17.12.1925
gestorben: 23.12.2003
Vita: Jaromir Ptacek (17. Dezember 1925 in der deutschen Mähren (heute Snows) - 23. Dezember 2003) war ein tschechischer Dramatiker, Redakteur, Grafiker und Schauspieler.

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Erstsendung: 01.10.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 20
Titel: Preußisch-Hawaii
Autor: Uwe Mengel
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter Adler
Inhalt: Ein preußischer Kasernenhof hat wenig Märchenhaftes - schon gar nicht am 25. Februar 1872 um sieben Uhr morgens. Da hätte sich Heinrich Berger aus Berlin noch nicht träumen lassen, daß er schon bald mit dem König von Hawaii eine Partie Poker spielen und nächtliche Dispute mit einem hawaiianischen Hausgeist haben würde. Aber schließlich sind es die wahren Geschichten, die die unglaublichsten sind. Und deshalb ist es kein Wunder, daß ihm der Offizier beim Morgenappell die Anordnung entgegenbrüllt: zwei Jahre Königreich Hawaii. Der Monarch Kalakaua wünscht preußische Unterstützung für seine königliche Kapelle - und aus dem stellvertretenden Kapellmeister Heinrich Berger wird Captain Henry Berger, Leiter der Royal Hawaiian Band. Allerdings nicht für zwei Jahre: Berger wird nie wieder nach Deutschland zurückkehren, sondern in Hawaii bleiben und heiraten. Er wird mit den reichsten Hawaiianern zu Mittag speisen, über weißen Sand spazieren, täglich das seltsame Schreien der Pfauen hören, eine unerhörte Liebesgeschichte erleben und nachts mit seinem Hausgeist Amakua diskutieren. Dieser Amakua ist ein kluger Geist - er hat viel vorausgesehen. Ob er den schrecklichen Rest verschwiegen hat oder nicht ahnen konnte, ist im nachhinein gleichgültig - jedenfalls hat er seinen Schützling Berger nicht verlassen. Auch jetzt nicht, wo er auf seinem Sterbebett liegt und auf ein unglaubliches Leben in Hawaii zurückblicken kann.
Sprecher:Klaus Antes (Sprecher der Zwischentexte)
MusikerHans-Günter Lenders Chor: Kölner Kinderchor
Daten zu Uwe Mengel:geboren: 1945
Vita: Born in Bergen on the Baltic Island of Ruegen. Studied Theology at „Friedrich Schiller Universität“, Jena, East Germany. Continued his studies after his escape to West Germany at „Freie Universitaet“ Berlin-West and „Max Reinhardt Seminar“ in Vienna, graduated (MA) in Drama, Theology and Philosophy. Emigrated to New York in 1980; since 1998 he lives in Berlin and New York.
Hompepage o.ä.: http://www.umengel.com/
Erstsendung: 08.11.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 20
Titel: Stalingrad
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.1993
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Hendrik Meyer
Inhalt: Aus dem Chronisten seiner Familie wird mit dem neuen Projekt des Erfolgsautors Walter Kempowski ein Chronist seiner Zeit. Die umfassenden Hintergrundrecherchen, die er für seine mehrteilige Familienchronik anstellte, haben sich sozusagen selbständig gemacht. Das auf circa 20.000 Buchseiten angelegte "Echolot"-Projekt - ein Abbild der Jahre 1943 bis 1948 in Lebenszeugnissen - zeichnet nicht individuelle Schicksale nach, es legt vielmehr den Querschnitt durch eine gesamte Epoche. Jahrzehnte lang hat Walter Kempowski gesammelt: Fotoalben, Tagebücher, Briefe, unpublizierte und publizierte Biografien. Ungefähr 300.000 Fotos haben sich angesammelt, dazu die schriftlichen Aufzeichnungen von ungefähr 3000 Zeitzeugen. Das zweiteilige Hörspiel "Stalingrad" bietet einen gezielten Ausschnitt aus dem gigantischen Material. Beleuchtet wird die Zeitspanne vom 1. bis zum 3. Februar 1943: die letzten Tage des Kessels von Stalingrad. "Das Material umfasst so gut wie keine Texte aus Stalingrad selbst. Es soll keine Schlachtbeschreibung stattfinden. Auch dieses mörderische Geschehen war Teil eines viel umfassenderen Weltmoments. Und doch vermittelt das aus unterschiedlichsten Quellen zusammengeflossene Material den Eindruck einer eher unbewußt als bewußt wahrgenommenen Wende." (Walter Adler)
Sprecher:Christiane Hoffmann: Susanne Wolff
Björn Stuewe: Max Simonischek
Kersten: Siemen Rühaak
Geschoneck: Felix von Manteuffel
Staatsanwältin Haack: Charlotte Schwab
Meike Hoegaarden: Judith Engel
Viktor Mischkowitz: Dirk Borchardt
Joachim Born: Christian Redl
Forensiker: Martin Bross
Deniz Can: Tim Seyfi
Archivar I 16 / Techniker II 11: Oliver Krietsch-Matzura
Polizist II 11 / Breuck. II 21: Heinrich Giskes
Polizist 1 II 5 / Anwohner II 10: Willy Thomczyk
Polizist 2 // 5 / Amtsarzt II 14: Andreas Grothgar
JVA-Leiter II 19: Arved Birnbaum
Mädchen I 2 / I 10: Carmen Birk
Walter Toussaint: Gottfried Breitfuß
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 01.02.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 20
Titel: Stan und Ollie in dr Schwyz
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Tilo Müller-Medek
Inhalt: "Oliver Norvell Hardy und Stan Laurel sind 1957 bzw. 1965 gestorben und leben heute im Paradies. Deshalb beginnt dieses Hörspiel, das ihr Leben im Tod - in Auszügen wenigstens - dokumentiert, zwischen den weissen Wolken der Unendlichkeit. Es ist unseres Wissens das erste Mal, dass es einem sterblichen Hörspieltermin gelungen ist, das Rauschen der Unendlichkeit auf Tonband festzuhalten. Seine Aufnahmen sind, neben ihrem menschlichen, durchaus auch von theologischem Interesse. So zeigen sie zum Beispiel, dass die Toten im Paradies - völlig im Gegensatz zu den Lebenden auf der Erde - fast ausschliesslich Texte von Urs Widmer sprechen und Melodien von Peter Zwetkoff harfen beziehungsweise posaunen. Wer hätte das gedacht. Da Stan und Ollie in den höheren Sphären jedoch etwas zuviel sprechen, harfen und posaunen, werden sie vom Herrn des Himmels verwiesen und landen, wo denn sonst, bei uns, in der Schweiz." (Urs Widmer)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Treffer 16 von insgesamt 20
Titel: Strich drunter
Autor: Gabriele Jelle Behnert
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Björn ist Strichjunge. Im Park hat er Maria kennengelernt und seitdem mit ihr ein Verhältnis. Die beiden erklären Platon zum philosophischen Schirmherren ihrer Beziehung. Aber Björn ist erst 13 und Maria 31. Irgendwann fliegt es auf, daß Björn sich an Männer verkauft. Die Polizei taucht auf, die Jugendfürsorge erscheint, es gibt einen Riesenkrach zuhause. Björn will nur noch weg und mit Maria leben. Er weiß einen Ausweg: Er braucht nur zu behaupten, seine Eltern hätten ihn zur Prostitution gezwungen und schon wäre er die Familie los und könnte von Maria adoptiert werden. Björn zieht seine Story gnadenlos durch. Aber Maria, wegen sexueller Kindesbelästigung vorbestraft, spielt nicht mit. Behnerts Hörspiel ist amoralisch, zweideutig und thematisiert auf provokante Weise die Problematik um sexuelle Kontakte zu Kindern.
Sprecher:Günther Neutze (W)
Ulrich Matschoss (K)
Diether Krebs (L)
Jaromir Borek (Z 1)
Josef Meinertzhagen (Z 2)
Arno Görke (Z 3)
Heinz Schacht (Z 4)
Irmgard Först (F)
Wibke Gröndahl (M)
Hans Schulze (P)
Jochen Breiter (A 1)
Gisela Claudius (A 2)
Günter Dybus (A 3)
Kurt Gerhard (R)
Daten zu Gabriele Jelle Behnert:geboren: 1962
Vita: Gabriele Jelle-Behnert, geboren 1962 in London, arbeitet als Schriftstellerin in Berlin. Sie verfaßt Hörspiele, Theaterstücke und Erzählungen. Buchveröffentlichung: "Anatomie eines Genres - Das Bild des Journalisten im Spielfilm".
Erstsendung: 05.03.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 20
Titel: Trampen
Autor: Daniel Therriault
produziert in: 1974
produziert von: SWF
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Joachim Meinert
Inhalt: Abenteuer ist angesagt - doch die Angst geht um. Dan und seine Freundin Jane trampen von einem Urlaub in Kalifornien zurück nach Chicago: Ein Trip, der sich mehr und mehr zum Alptraum entwickelt. Denn der Truck, der sie mitgenommen hat, biegt plötzlich unter einem Vorwand vom Highway ab. In Dan steigt der Verdacht auf, daß der Fahrer nicht ganz zurechnungsfähig ist. Seine Vermutungen schlagen um in nackte Angst. Geht Dans Phantasie mit ihm durch oder steht ihm tatsächlich ein Mann gegenüber, der ihn umbringen und seine Freundin vergewaltigen will? Der junge amerikanische Autor Daniel Therriault wuchs im katholischen, durch das Arbeitermilieu geprägten Chicago auf. Er schrieb Drehbücher und vorwiegend Theaterstücke. Mit "Trampen" legt er sein erstes Hörspiel vor.
Sprecher:Tobias Lelle (Thomas)
Irene Harprecht (Sabine)
Peter Uwe Arndt (Hartmut)
Horst Beilke (Opa)
Daten zu Daniel Therriault:Vita: Der junge amerikanische Autor Daniel Therriault wuchs im katholischen, durch das Arbeitermilieu geprägten Chicago auf. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Trampen" (1992).
Erstsendung: 13.08.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 20
Titel: Wachtmeister Studer
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Ralf Hoyer
Inhalt: Der "schweizerische Simenon" Friedrich Glauser war wegen Morphiumsucht in der psychiatrischen Anstalt Waldau interniert, als er 1934/35 eine legendär gewordene Figur der Kriminalliteratur schuf: Der behäbige Berner Detektivwachtmeister Studer, strafversetzt und bei seinen Vorgesetzten in dauernder Ungnade, sieht in den Delinquenten eher Verführte als Verbrecher. Er ist kein Indizienjäger, sondern ein psychologisch vorgehender Spurensucher vom Typus des Kommissar Maigret, aber einer mit deutlicherer Sympathie für die Entrechteten und vom Schicksal Gestoßenen. Glausers erster Studerroman führt in ein schweizer Dorf in den ersten Jahren nach der Weltwirtschaftskrise. Hinter den geputzten Fassaden schlummern das Elend, die Gier und die Einsamkeit. Da gibt es auf der einen Seite die Dorfgewaltigen und ihre zahlreiche Verwandtschaft und auf der anderen Seite eine seltsame Baumschule, in der entlassene Sträflinge beschäftigt werden. Als der alteingesessene Händler Witschi tot im Wald mit einer Kugel im Kopf gefunden wird, ist für den Gemeindepräsidenten klar, in welchem Kreis der Schuldige zu suchen ist. Studer aber sieht die Fährten in anderer Richtung. Und er glaubt nicht an Mord.
Sprecher:Barbara Schnitzler
Hildegard Alex
Marie Gruber
Jörg Gudzuhn
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.07.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 20
Titel: Weiss dr Teufel
Autor: Christopher Russell
produziert in: 1956
produziert von: SRF
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Hans Hausmann
Bearbeitung: Hans Hausmann
Komponist: Hans Moeckel
Inhalt: Ein armer Teufel kämpft für seine Beförderung - und das ist durchaus wörtlich zu verstehen: «Dräckfink», ein mittlerer Angestellter der Hölle AG muss im Zuge einer umfassenden Reorganisation des Betriebes seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Und dies ausgerechnet am zuverlässigen, ehrlichen, fleissigen und herzensguten Urs Gutmann, der von jedermann - angefangen bei seiner Mutter - wegen eben dieser Charaktereigenschaften nach Strich und Faden ausgenutzt wird. Wird es dem Hilfs-Mephisto gelingen, Urs vom guten Weg abzubringen?
Sprecher:Erzähler: Max Bachmann
Fausto Donati: Ruedi Walter
Mephi: Lukas Ammann
Vater Donati: Otto Lehmann
Margrit 1: Monika Gubser
Margrit 2: Valerie Steinmann
Reporter: Werner Hausmann
Herr Balthasar Brunner: Fritz Schäuffele
Polizist: Willy Balzer
Radiosprecher: James Meyer
Präsident der Rennleitung: Peter Banga
Arzt 1: Max Knapp
Arzt 2: Alfred Schlageter
Sportreporter: Erwin Roth
Sportreporter: Peter Wyss
Reklamesprecher: Max Lehmann
Kundin Frau Graber: Pia Bommer
Ugo Frey
Mario Salerno
Albert Müller
Raoul Baerlocher
Horst Breitenfeld
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Treffer 20 von insgesamt 20
Titel: Wie wird Beton zu Gras
Autor: Otto F. Walter
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Magrit von Dach
Inhalt: Ausgehend von einer Demonstration gegen ein Atomkraftwerk in Olten/Schweiz 1977 wird die mögliche Geschichte der achtzehnjährigen Esther erzählt, wird berichtet, was sich ereignet haben könnte: durch das Erlebnis der Demonstration, der Atmosphäre von Brutalität und Aggression wird Esther plötzlich sensibel gegen die Zeichen der Gewalt in ihrer Umgebung. In der Kleinstadt, in der sie wohnt, in den Formen, nach denen das Berufsleben funktioniert, ja in den Erziehungspraktiken, die in der eigenen Familie geübt werden, erkennt sie, wie das "Männergesetz", der Konkurrenzkampf und die Angst, das uralte "Rammen-Feuern-Töten-Siegen-Sterben" alle Lebensäußerungen, die privaten wie die öffentlichen bestimmen und eine für sie feindliche Totalität schaffen. Als sie miterleben muß, wie ihr Bruder in diesem Räderwerk seine Stellung als Lehrer verliert, will sie ein Zeichen setzen, will den Leuten klarmachen, das dieses "Alte" durch ein "Neues", durch ein humaneres Menschengesetz abgelöst werden muß. Sie startet mit ihrem Bruder Koni eine Aktion, die ungeheuerlich und phantastisch ist, fast kohlhaasisch.
Sprecher:Hilde Arensmeyer (Isa)
Marianne Rogée (Mia)
Ida Heithaus (Elisabeth)
Hannes Demming (Paul)
Eckhard Frehe (Jan)
Elisabeth Georges (Anni)
Werner Brüggemann (Tüskendriäger)
Ansgar Schäfer (Chinese)
MusikerBirgit Stark (Singstimme)
Erstsendung: 24.01.1984
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,7248 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550385596
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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