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Hörspieldatenbank

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Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Stefan Döring
Inhalt: Es ist ein Traum, der Alice zu äußerster Wachheit zwingt, in dem ihre Körpergröße sich allenthalben verändert, in dem der Eigensinn der sprechenden Tiere und die paradoxen Formen ihrer Geselligkeit eine Verständigung schier unmöglich machen. Aber Alice lässt sich ihr Recht, zu denken und selbst zu urteilen, nicht absprechen: vor einem obskuren Gerichtshof gewinnt sie ihre wirkliche Größe zurück - und erwacht.
Sprecher:Annamirl Bierbichler (Sprecherin)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 10.08.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 76
Titel: Alptraum
Autor: Gabriele Bigott
Genre: Monolog
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Die Ansagern im Studio hat ihren Text vergessen. Während ihrer Bemühungen, sich seiner zu erinnern, durchlebt sie in ihren Alpträumen absurd übersteigert die verdrängte Realität ihre Alltages.
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 25.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 76
Titel: Amor und Psyche
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspiel-Kritikerpreis: 1984
Autor: Lucius Apuleius
produziert in: 1996
produziert von: RB; ORB
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Bearbeitung: Heinz Kahlau
Sprecher:Martin Semmelrogge (Der Krüppel)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 76
Titel: Aplipaplikukiblau oder Komm runter vom Dach, Alicja
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Norbert Speer
Inhalt: Die dreizehnjährige Alicja, erzogen von der Straße, die ihre Lebensschule war, fürchtet nach dem Sturz der Mutter aus der Zirkuskuppel das Waisenhaus. Aber Tante Lucja springt ein. Sie ist noch jung, weichherzig und gutgläubig, aber ein wenig lebensfremd durch das Leben hinter Klostermauern. Sie bedarf des Schutzes mehr als Alicja. So kommt es zu einem Rollentausch im Zusammenleben der beiden und zu komischen und grotesken Verwicklungen, in denen zwei grundverschiedene Freier eine wesentliche Rolle spielen.
Sprecher:
offen
Peter Simon
Martin Schley
Heidi Vogel
Hilde Ziegler
Petra Urbahn
Columba Zink
Isa Heydrich
Franziska Natterer
Klaus Spürkel
Eberhard Beck
Werner Richter
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

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Treffer 5 von insgesamt 76
Titel: Auf die Bühne, Kollege
Autor: Joachim Witte
produziert in: 1984
produziert von: SFB
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Joachim Witte
Inhalt: 13-teilige Hörspielserie:

Ein Schauspieler übernimmt ein Arbeitertheater. Gleich die erste Probe wird gestört.
Sprecher:Hubert Fichte
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 76
Titel: Brüderchen und Schwesterchen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1984
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 177 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Katrin Lange
Komponist: espe
Inhalt: Die Mutter war gestorben, die Stiefmutter schlug sie alle Tage, darum gingen sie fort, in die weite Welt: Brüderchen und Schwesterchen. Nach der ersten Nacht in einem hohlen Baum bekommt Brüderchen Durst und will trinken. Aber alle Quellen sind (von der Stiefmutter, die die Flucht längst bemerkt hat) verwunschen worden. Schwesterchen warnt Brüderchen. Bei der dritten Quelle ist der Durst zu groß. Schon nach dem ersten Schluck verwandelt sich Brüderchen in ein Reh. Was für ein Kummer! Schwesterchen fasst als erste wieder Mut, bindet ein Seil aus Binsen, an dem sie das Rehkälbchen führen kann und legt ihm ihr goldenes Strumpfband um den Hals. Tief im Wald finden sie ein verlassenes Häuschen. Dort bekommt Rehlein ein Lager aus Laub und weichem Moos. Sie ernähren sich von Beeren, Nüssen und zartem Gras. Es wäre ein herrliches Leben gewesen, hätte das Brüderchen nur seine menschliche Gestalt gehabt und hätte der König des Landes nicht eines Tages ausgerechnet in diesem Wald eine wilde Jagd gehalten ...
Sprecher:
offen
Friedhelm Ptok
Hermann Ebeling
Peter Matic
Annelinde Gerstl
Klaus Nägelen
Joachim Kerzel
Friedrich W. Bauschulte
Arnold Marquis
Andreas Thieck
Wolfgang Völz
u.a.
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 7 von insgesamt 76
Titel: Burattino
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1984
produziert von: SR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Inhalt: Eben noch war es bloß ein Stück Holz: und jetzt ist es schon ein zappliges Kerlchen, das seine lange Nase in alles hineinstecken und auf seinen staksigen Beinen hinaus in die Welt flitzen möchte. Papa Carlo, der es geschnitzt hat, nennt es »Burattino«. Statt am nächsten Tag brav zur Schule zu gehen, landet Burattino prompt im Puppentheater des Signor Carabas Barabas, der auch schon Harlekin, Malwina und Pierrot, seine älteren Geschwister, in Dienst genommen hat. Burattino soll Carabas Barabas den Weg zu Papa Carlo verraten und bekommt dafür fünf Goldstücke. Auf der Flucht begegnet er Malwina, die ebenfalls vor dem grausamen Theaterdirektor davongelaufen ist, sucht aber sogleich das Weite, als sie ihm Manieren, Rechnen und Schreiben beizubringen versucht. Im »Land der Einfalt« verliert er seine Reichtümer an die Katze Alice und den Fuchs Basilio und wird von ihnen in den See gestoßen. Die Schildkröte Tortilla vermacht ihm den goldenen Schlüssel, der Carabas Barabas unlängst aus der Tasche gefallen war. Von Carabas Barabas und seinem Gehilfen Duremar des Schlüssels wegen verfolgt, gelingt es Burattino, Malwina und Pierrot, sich in einer Höhle zu verstecken. Endlich erfahren sie, zu welch geheimnisvoller Tür der Schlüssel gehört. Doch Carabas Barabas setzt nun erst recht alles daran, um sie abzufangen, bevor sie sich bei Papa Carlo in Sicherheit bringen können.
Sprecher:Günther Sauer (Potok)
Elisabeth Wiedemann (Frau Potok)
Heinz Meier (Boxi)
Tobias Lelle (Marci)
Jutta Graeb (Agnes)
Georg von Manikowsky (Peter)
Günther Stutz (Nachrichtensprecher)
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

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Treffer 8 von insgesamt 76
Titel: Das Duell
Autor: Peter Löw
produziert in: 1997
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 137 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Werner Grunow
Dramaturgie: Siegfried Pfaff
Inhalt: Durch ihre wechselseitig imponierende Leistung bei einer Freileitungsreparatur im Winter entstören ein alter und ein junger Telefoner nicht nur diese Leitung, sondern auch ihr persönliches Verhältnis.
Sprecher:Heiko Senst (Baldassare)
Otto Sander (Kardinal della Torre)
Anne Weber (Palmira)
Felix von Manteuffel (Kardinal Ottoboni)
Caroline Ebner (Margotta)
Gerda Katharina Kramer (Zenaide)
Werner Eichhorn (Kammerherr Kardinal della Torres)
Balduin Baas (Kammerherr Kardinal Ottobonis)
Werner Rehm (Sprecher)
Franka Kraneis (Sängerin)
Gerda Katharina Kramer (Wirtin)
Caroline Ebner (Florenza)
Christoph Bantzer (Codronchi)
Felix von Manteuffel (Kardinal Ottoboni)
Klaus Dittmann (Koch)
Werner Wölbern (Severo)
Gerlach Fiedler (Kutscher)
Uli Krohm (Folterknechte)
Douglas Welbat (Folterknechte)
Werner Rehm (Sprecher)
Franka Kraneis (Sängerin)
Erstsendung: 03.06.1972
Datenquelle(n):
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Treffer 9 von insgesamt 76
Titel: Das Herz des Piraten
Autor: Benno Pludra
produziert in: 1951
produziert von: ORF-W
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Joachim Dittmann
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Inhalt: "Lange schon her, da lebte ein Pirat, der hatte viele Schiffe beraubt, auch Menschen getötet und reiche Schätze angehäuft, dann wurde er besiegt. Sein Schiff versank mit Mann und Maus, die Schätze versanken mit, zuletzt versank der Pirat. Doch während dieser in die Tiefe sank, löste sich aus seiner Brust das Herz, wie eine Männerfaust so groß. Es vergingen dreihundert Jahre. Da fand ein Mädchen einen Stein, der leuchtete wie die Sonne am Abend." Dieses Mädchen ist Jessica, kurz Jessi genannt. Sie lebt mit ihrer Mutter in einem Dorf am Meer. Ihren Vater hat sie nie kennen gelernt, den Schausteller, Reiter und Schwertakrobaten Jacco. Damals, noch vor ihrer Geburt, war er verschwunden. Das ganze Dorf weiß es längst, aber Jessi redet nie darüber - bis sie am Meer den Stein findet, den einzigen, ganz und gar lebenswichtigen Stein, mit dem sie reden kann und der ihr so warm in der Hand liegt.
Daten zu Benno Pludra:geboren: 01.10.1925
gestorben: 27.08.2014
Vita: Benno Pludra (* 1. Oktober 1925 in Mückenberg; † 27. August 2014 in Potsdam) war ein deutscher Schriftsteller.

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Treffer 10 von insgesamt 76
Titel: Das Leben des Galilei
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1978
produziert von: ORF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Inhalt: Jener Lebensabschnitt des Galileo Galilei, Lehrer der Mathematik zu Padua, soll gezeigt werden, da er das neue Kopernikanische System beweisen will, das die Sonne in den Mittelpunkt des Alls stellt. Der Astronom gerät mit seiner Beweisführung in Konflikt mit den hohen Würdenträgern der Kirche, die ihre Lehre, wonach Gott die Welt geschaffen habe, in Frage gestellt sehen. Mit Hilfe eines Fernrohrs, das er den Vertretern der Republik Venedig überreicht hat, entdeckt Galilei am Himmel Erscheinungen, welche das Kopernikanische System beweisen. Auch in Florenz wird ein solches Gerät installiert, doch auch dort will man nichts von Galileis Beweisführungen wissen. Galilei lässt sich nicht beirren; auch als die Pest ausbricht, setzt er seine Untersuchungen fort.

Im Jahre 1616 scheint man endlich Galileis Forschungsergebnisse anerkennen zu wollen, vor allem, als der päpstliche Astronom Clavius die Richtigkeit bestätigt. Dennoch setzt der Kardianal- Inquisitor die Kopernikanische Lehre auf den Index. Nach mehrjährigem Schweigen wird Galilei in seinen Forschungen aufs Neue ermutigt, doch ab 1633 beginnt eine Hetzjagd von kirchlicher Seite gegen den Gelehrten, der sich schließlich dazu zwingen lässt, vor der Inquisition am 22. Juni 1633 seine Lehre von der Bewegung der Erde zu widerrufen. Bis zu seinem Tode im Jahre 1642 lebt Galilei als Gefangener der Inquisition und arbeitet an seinem letzten Buch, den "Discorsi".

Seinem Schüler Andrea Sarti, der ihn hier besucht, gibt er seine Weisheit preis: "Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern. Wenn Wissenschaftler, eingeschüchtert durch selbstsüchtige Machthaber, sich damit begnügen, Wissen um des Wissens willen aufzuhäufen, kann die Wissenschaft zum Krüppel gemacht werden, und eure neuen Maschinen mögen nur neue Drangsale bedeuten. Ihr mögt mit der Zeit alles entdecken, was es zu entdecken gibt, und euer Fortschritt wird doch nur ein Fortschreiten von der Menschheit weg sein."
Sprecher:Karl Michael Vogler (Graf Almaviva)
Erik Frey (Doktor Bartolo)
Evelyn Balser (Rosine)
Helmut Lohner (Figaro)
Walter Schmidinger (Don Basilio)
Georges Ourth (Notar)
MusikerMatthias Schmidt (Flöte) Hans Himmler (Klarinette) Paul Funk (Cembalo)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 08.02.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 76
Titel: Das Lied von der Eule Lula
Autor: Tschingis Aitmatow
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Sewan Latchinian
Dramaturgie: Karin Ney
Übersetzer: Charlotte Kossuth
Thomas Reschke
Inhalt: Nordpolarmeer, 1940. Zwei Fischerboote geraten nach erfolgreicher Robbenjagd in ein Unwetter. Ein tagelanger Überlebenskampf im Nebel beginnt. Nach sechs Tagen stürzen sich die Insassen des einen Bootes ins Wasser, um dem Jungen Kirsik das Überleben zu ermöglichen. Dann trifft er auf das zweite Boot, in dem nur noch Alkun sitzt. Da er das überlebenswichtige Wasser von Kirsik haben will, bring er ihn um, wie vorher die anderen Insassen in seinem Boot, dann isst er Fleisch von der Leiche des Kirsik. Am nächsten Tag hat sich der Nebel verzogen, Alkun rudert zur Küste. Da tauscht ein deutsches Spionage-U-Boot auf, Alkun wird erschossen.
Sprecher:Karin Schröder (Nora)
Gottfried John (Todd)
Gerd Baltus (fremder Mann)
Daten zu Tschingis Aitmatow:geboren: 12.12.1928
gestorben: 10.06.2008
Vita: Tschingis Torekulowitsch Aitmatow (kirgisisch Чыңгыз Төрөкулович Айтматов – Tschynggys Törökulowitsch Aitmatow, russisch Чингиз Торекулович Айтматов; * 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisistan; † 10. Juni 2008 in Nürnberg) war ein kirgisischer Schriftsteller, der hauptsächlich in russischer Sprache schrieb.

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Erstsendung: 12.12.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 76
Titel: Der arme Heinrich oder Ein Mensch ist zu verkaufen
Autor: Louis Fürnberg
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: In dem 1936 geschriebenen "Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit" geht es um Arbeitslosigkeit. Ein aktuelles Thema - auch 65 Jahre danach. Ein nüchternes Thema, dem dennoch poetisch beizukommen ist, wie Sprache, Stil und Musik des Hörspiels deutlich machen.

Zu Beginn ist der junge, strebsame Buchhalter Heinrich gar nicht arm. Er verdient genug, um das Mädchen, das er liebt, heiraten zu können. Sie mieten sich eine kleine Wohnung, schaffen sich Möbel an und sind glücklich. Bis die Weltwirtschaftskrise kommt. Zuerst verliert Heinrich seine Arbeit, bald darauf die Wohnung. Schließlich schickt er seine Frau zurück zu ihren Eltern und geht auf die Straße. Dort trifft Heinrich massenhaft andere Leute, die auch so arm sind wie er. Er gerät in Situationen, die er sich niemals hätte träumen lassen. Diese Ernüchterung peinigt ihn fast genauso wie das ständige Hungern, bringt ihn aber am Ende auf die rettende Idee. Sie klingt abenteuerlich, ist aber wahnsinnig logisch ...
Sprecher:
offen
Kraftfahrer: Wolfgang Ostberg
Passagier: Dietrich Körner
Telefonistin: Anne Lässig
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Treffer 13 von insgesamt 76
Titel: Der Egoist
Autor: Franz Freitag
produziert in: 2012
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Gert Andreae
Komponist: Jens Kommnik
Sprecher:
offen
Uta Stammer (Frau Hingst)
Renate Delfs (Frau Reumann)
Birte Kretschmer (Ina)
Bernd Poppe (Axel)
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Treffer 14 von insgesamt 76
Titel: Der Gestiefelte Kater
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Lorenz Lopez
Inhalt: Glücklich, wer so einen gewitzten Kater hat. Lediglich mit Hilfe eines Paares ansehnlicher Stiefel will er seinen Herrn, der eigentlich ein armer Mann ist, zu Ansehen und Reichtum bringen. Nicht einmal der böse Zauberer kann den mutigen Kater von seinem Plan abhalten, und so steht am Ende ein gefährlicher Kampf aus.
Sprecher:
offen
Doris Wolters (Lisa, Ärztin)
Felix von Manteuffel (Peter, Journalist)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 15 von insgesamt 76
Titel: Der Gevatter Tod
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Stephan Göritz
Inhalt: Der Natur des menschlichen Lebens entsprechend steht der Tod am Tage der Geburt Gevatter. Er selbst ist Teil der Natur wie das Leben auch. Und Jörg, der junge Arzt - begünstigt durch das Heilkräutlein, welches ihm der ungewöhnliche Pate in die Wiege legt - wird in dem Maße Erfolg haben, wie er sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur in Übereinstimmung zu bringen weiß.
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 16.01.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 76
Titel: Der Hexenjäger
Autor: Elifius Paffrath
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Der berühmte Professor Melchior aus Goslar reist mit seinem Famulus nach Tannenrode, um dort drei Frauen als Hexen zu enttarnen. Auf dem holprigen Weg durch den Wald begleitet sie das Kichern und Wispern der Hexenweiber auf ihren Besen. Durch den Schornstein des Wirtshauses, in dem sie Rast machen, scheint ganz ungeniert, in einen Feuerball gehüllt, der Satan ein- und auszugehen. Und die Mixturen des alten Kräuterweibes sind ganz sicher auch Teufelswerk. Professor Melchior ist fest entschlossen, allen auf die Schliche zu kommen. Aber die Frauen sind gewitzter als er, die Jüngste spannt ihm sogar seinen Famulus aus.
Sprecher:Joachim Teege (Topaze, Lehrer am Internat Muche)
Otto Rouvel (Herr Muche, Direktor des Internats)
Kurt Dommisch (Tamis, Lehrer am Internat Muche)
Horst Beilke (Laurent Castel, Stadtrat in Paris)
Maria Krahn (Suzy Courponis)
Sylvia Gray (Ernestine, Lehrerin)
Elisabeth Kuhlmann (Baronin Pitart-Vergouiolles)
Konrad Georg (Roger de Bieville, ein Geschäftsmann)
Paul Schuch (Ein Herr)
Herbert Pohle (Ein Polizist)
Willy Witte (Ein Redakteur)
Christine Marquardt (Stenotypistin)
Ingeborg Coy (Dienstmädchen)
Erstsendung: 13.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 76
Titel: Der Himmel im Hades
Autor: Lukian
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Horst Liepach
Sprecher:
offen
Nic Romm (Ein Hund)
Christian Redl (Taxifahrer)
Anja Herden (Seine Frau)
Matthias Bundschuh (Gouverneur)
Christa Strobel-Mertins (Dienerin)
Albert Kitzl (Mexikaner)
Tom Zahner (Joe)
Felix von Manteuffel (Leichenschauhaus-Direktor)
Elena Galindo y Killmer (Spanischer Chor 1)
Carlos Juan Garcia Piedra (Spanischer Chor 2)
Claudia Mischke (Spanischer Chor 3 / Frauenstimme)
Marlon Kittel (Spanischer Chor 4)
Kathleen Morgeneyer (Alicia)
Dirk Borchardt (Fahrer 2)
Michael Schenk (Verrückter Anthropologe)
Robert Dölle (Geschäftsmann)
Camilla Renschke (Angestellte)
Oliver Krietsch-Matzura (Arzt)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 76
Titel: Der kleine Prinz
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Bearbeitung: Stephan Göritz
Übersetzer: Grete Leidke
Josef Leidke
Inhalt: "Der kleine Prinz", dieses schmale Büchlein mit den Zeichnungen seines Verfassers Antoine de Saint-Exupéry, ist eine Legende. Unzählige Kinder sind mit dem zierlichen Kerlchen, das nie auf eine Frage verzichtete, wenn es sie einmal gestellt hatte, vom Planeten des Laternenanzünders zum Planeten des Trinkers, vom Planeten des Geographen zum Planeten des Geschäftsmannes gereist. Sie sind mit ihm schließlich auf der Erde gelandet und haben den in der Wüste abgestürzten Flieger gebeten: "Zeichne mir ein Schaf!" Und gleich ihm haben sie die Lektion des Fuchses gelernt: Der hat erfahren, dass das Glück nicht im freien Umherschweben besteht, sondern dass man dazu etwas ins Herz geschlossen haben muss - und das schmerzt dann, wenn man es verliert.
Sprecher:Andreas Szerda (Chayo)
Matthias Haase (Miqui)
Dietmar Bär (Fettsack)
Thomas Lang (Noe)
Chajim Koenigshofen (Lauro/Illegaler/2. Polizist)
Werner Wölbern (Rigo/Illegaler/Jesus)
Peter Lerchbaumer (Martin/Jose/Priester)
Rufus Beck (Mücke)
Andreas Mannkopff (Lokführer/1. Polizist)
Christa Strobel (Die Alte)
Daten zu Antoine de Saint-Exupéry:geboren: 29.06.1900
gestorben: 31.07.1944
Vita: Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Hompepage o.ä.: http://www.antoinedesaintexupery.com//societe-civile.htm
Erstsendung: 25.12.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 76
Titel: Der letzte Fall
Autor: Hans van Ooyen
produziert in: 1999
produziert von: WDR; ORF Wien
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Mitterer
Inhalt: Heinz Moll, 36, Journalist, ist tot. Ermordet. Weil die Spurensicherung allein noch zu keinem Täter führt, heißt es, sich in das Vorleben des Toten einzugraben. Dort findet Kommissar Benk zunächst den Hausmeister Rupert, einen cholerischen Alkoholiker, der im Suff immer seine Frau zu verdreschen pflegte. Bis Moll ihr half, ihren Mann zu verlassen. Wäre das vielleicht ein Motiv? Oder wären es die Zeitungsartikel, in denen Moll verschiedene Geschäftspraktiken seines eigenen Bruders veröffentlicht hatte?
Sprecher:Hans Piesbergen (Showmaster/Operator)
Eleonore Zetsche (Prof. Dr. Emma Podolski)
Bruno Cathomas (Mister Baby)
Norbert Schwientek (Officer)
Svetlana Kolker (Moskau)
Francoise Bendek-Guignet (Paris)
Robin Lee (London)
Katya Adler (Rom)
Yo Snimizo (Tokyo)
Joe Remick (Motherfucker)
Cornelia Lippert (Frau)
Daten zu Hans van Ooyen:geboren: 1954
Vita: Hans van Ooyen, geboren 1954 in Duisburg, war nach seinem Studium viele Jahre als Buchlektor für Verlage und als Marketingmanager tätig. Seit 2001 arbeitet er als freier Schriftsteller und Fotokünstler.
Hompepage o.ä.: http://www.van-ooyen.de/
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Treffer 20 von insgesamt 76
Titel: Der Rattenfänger von Hameln
Autor: Eugen Eschner
produziert in: 1990
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Norbert Speer
Inhalt: "Feinste Herren im Hohen Rat

Preis für eure große Tat

Wart gar weise und beflissen

Habt den Bundting arg beschissen

Dessenthalben laden wir

Vor die Hohe Rathaustür

Unsern Dank auf gleiche Weis'

Einen Haufen Ratzenscheiß."



Drastischer, aufmüpfiger und antiautoritärer als in der englischen Vorlage von 1842 ("The Pied Piper of Hameln", Verserzahlung von Robert Browning) gehen die Kinder in Eugen Eschners Neuauflage des "Rattenfängers von Hameln" zur Sache. Für den Betrug der Ratsherren, die aus Spekulationsgründen das Korn in den Kammern horten, bis sie sich der Rattenplage nicht mehr erwehren können, die Dienste des Rattenfängers Bundting - jener "seltsamen, bartlosen, exotischen Gestalt mit stechendem Blick" - in Anspruch nehmen, um ihn dann um seinen versprochenen Lohn zu prellen, haben die Kinder noch weniger Verständnis als sie Hoffnung hegen, unter den Schalmeiklängen in das verheißene Kallidemonia zu gelangen:



"Dank für deine Wiederkehr

Was verlangst für diese Ehr'

Diese Stadt ist eine Schand'

Zeig uns bald dein Wunderland!"
Sprecher:Franz Josef Saile
Heidi Vogel
Monika Loder
Doris Wolters
Ronald Kreuzer
Eberhard Beck
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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