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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 96
Kriterien: Sprecher entspricht 'Peter Nottmeier' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Eugen Egner
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Annette Kurth
Komponist: Karl Sczuka
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Kann man Mädchen aus Morsezeichen machen? Wenn ja, woraus könnten dann Jungen gemacht werden? Das neue Höspiel vom Meister des grotesken Humors, Titanic-Zeichner Eugen Egner, gibt erstaunliche Antworten auf diese Fragen, wirft aber auch weitere auf, wie etwa: "Wurst du welsch von Angesicht?" Zentrale Themen dieser absurd-komischen Geschichte sind außerdem: das Patent auf ein menschliches Wesen, der Titel einer Doktorarbeit, Kochen, Essen und Hühner. Aber auch die Mundharmonikavirtuosenentschädigungsstelle hat ihren Platz – wenn nicht in diesem Hörspiel, wo denn dann?
Sprecher:Ruth Baldor (Adelheid Henkhus)
Annemarie Rothe (Christine, ihre Tochter)
Hans Goguel (Cornelsen)
Wolfgang Golisch (Heinrich Georg Wedderkopp)
Rainer Geldern (Jochen Bavendam)
Rupert Ritzi (Sekretär)
Hanns Bernhardt (Matrose)
Ernst Sladeck (Das Moor)
Ursula Zache (Erika Blanke, Christines Freundin)
Joachim Schneider (Ausrufer auf dem Jahrmarkt)
Käthe Girnth (Magd)
Irmengard Peller (Krankenschwester)
Robert Fitz (Fifi)
Horst Uhse (Reporter)
Margot Steinel (Klein Minna)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 25.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Gunter Preuß
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Das Gespenstermädchen Mimi und der Gespensterjunge Rudolfo sind glücklich verliebt und haben sich im Dachgebälk des berühmten schiefen Turmes von Pisa ein gemütliches Zuhause eingerichtet. Statt zu spuken lassen sie über den Gästen ihres Lieblingscafés Blauer Engel rote Rosen regnen. Und eigentlich wäre alles paletti, wenn nicht immer wieder heftiger Streit zwischen den beiden Verliebten ausbrechen würde. Mimi passt dies und Rudolfo passt das nicht. Keiner kann es dem andern mehr recht machen. Und dann taucht auch noch der Roboter Tokio Perfekt in der Stadt auf, der das Gespensterleben völlig durcheinander bringt.
Sprecher:Hermann Schomberg (Eduard)
Helmut Peine (Heinrich Schaumann)
Ida Krottendorf (Valentine)
Kurt Ebbinghaus (Störzer)
Wilhelm Pilgram (Quakatz)
Curt Faber (Pfarrer)
Wera Petersohn (Kellnerin)
Daten zu Gunter Preuß:geboren: 15.09.1940
Vita: Gunter Preuß wurde 1940 in Leipzig geboren. Er studierte an der Fachhochschule für Artistik in Ost-Berlin und am Literaturinstitut J.R. Becher, wo er zwei Jahre lang als Assistent arbeitete. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller in Leipzig und schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Für sein literarisches Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Der WDR produzierte seine Jugendhörspiele "Spiegelscherben" und "Geisterstunde" für die Sendereihe "Ohrclip"
Erstsendung: 30.11.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Bernhard Pfletschinger
produziert in: 1978
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Komponist: Frank Duval
Dramaturgie: Götz Schmedes
Inhalt: Ein pensionierter Stadtdirektor erschlägt seine Frau - und weigert sich, das Tatmotiv zu nennen. Für den ermittelnden Kölner Hauptkommissar Henry Forelle Grund genug, diese "Mordsache" nicht zu schließen. 15 Jahre später rollt er sie tatsächlich wieder auf. Die Tochter des Ehepaars hat Jahre zuvor Selbstmord verübt - es kann aber aufgrund neuer Erkenntnisse auch ein Mord gewesen sein. Mögliche Tatwaffe: "Bitterlieb", ein Gedicht des Meistersingers von Nürnberg, Hans Sachs.
Sprecher:Karl Maldek (Kriminalkommissar Möller)
Petra Lang (Kriminalassistentin Flemming)
Jürgen Brock (Robert Balland)
Elfriede Kuzmany (Edith Balland)
Gerd Anthoff (Udo Balland)
Joachim Höppner (Klaus Balland)
Ute Mora (Christine Seidel)
Gerd Rigauer (Herbert Schumacher)
Eduard Linkers (Herr Köster)
Otto Stern (Rechtsanwalt Dr. Dolmützer)
Dirigent: Frank Duval
Ensemble: Studio-Ensemble

 

Daten zu Bernhard Pfletschinger:geboren: 18.08.1946
Vita: Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, lebt als Autor für Radio und Fernsehen - seit 1984 hauptsächlich für den WDR - mit seiner Familie in der Nähe Kölns. "Bitterlieb" ist nach "Zwangscharakter" (WDR 2007) und "La Kalsa" (WDR 2009) das dritte Stück um den Kölner Hauptkommissar Henry Forelle.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.07.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Peter Greiner
produziert in: 2012
produziert von: RBB; DLR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Werner Klein
Komponist: Daniel Spier
Inhalt: Marjatta hat bisher alles selber repariert. Doch nun ist das Chaos in ihrer Wohnung so groß geworden, daß ein "Blaumann" vom Reparatur-Schnelldienst her soll. Und der muß sich schon sehr anstrengen, um Ordnung ins Haus zu bringen. In seinem Eifer überschreitet er dabei seinen Auftrag beträchtlich...
Sprecher:Marie Seiser
Cornelia Dörr
José Barros Moncada
Daten zu Peter Greiner:geboren: 1939
Vita: Peter Greiner wurde 1939 als Sohn eines Feinmechanikers geboren, machte sien Abitur in der DDR und lebt seit 1957 in der Bundesrepublik. 1966 schloss er sein Studium mit dem Staatsexamen in Chemie und Mathematik ab und wurde Lehrer. Ein Nervenleiden zwang ihn, diesen Beruf aufzugeben. Seitdem lebt er von Gelegenheitsarbeiten zwischen Lüneburg und Hamburg, z.B. als Waldarbeiter oder Hafenarbeiter im Hamburger Hafen. Seit etwa 1970 ist Peter Greiner als Autor hervorgetreten, zuerst als Autor und Sänger politischer Songs (Pseudonym "Troubadix"), dann kamen Kinderhörspiele und 1971 sein erstes Hörspiel "Alle Wege noch einmal" (1973 Übernehme vom RIAS). Im selben Jahr produzierte RIAS sein Hörspiel "Narkosegestammel". Ein Theaterstück "Kiez" erschien im "Spektakulum" Band 25 bei Suhrkamp. Außerdem entstanden Kurzszenen, Filmskripte und Texte, die konkrete Geschichten von Sozialkonflikten in ganz eigener Sprache erzählen, sowie zahlreiche Hörspiele. Sein Hörspiel "The show must go on ..." wurde zum Hörspiel des Monats gewählt.
Erstsendung: 14.05.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Gilbert Adair
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Klaus Arriens
Übersetzer: Thomas Schlachter
Inhalt: 'Erblindeter Autor sucht Amanuensis' lautet das unscheinbare Stellenangebot eines vereinsamten Schriftstellers in der Times. Ohne Augen und ohne Gesicht, eingesperrt in seinen Kopf, in die Einsamkeit seiner Gedanken, fürchtet der einst gefeierte Literat nichts mehr als dunkle Räume und geschlossene Türen. Getrieben von einer geradezu grotesken Furcht vor der Enge der Finsternis - er hat Platzangst im Universum - sucht er verzweifelt nach einem Weg, endlich wieder etwas zu Papier zu bringen. Wie muss ein Gehilfe beschaffen sein, der dem mürrischen und reizbaren Dichter seine Augen und seine Hände leiht? Wie wird er aussehen? Was entsteht, wenn der eine sieht und der andere denkt, und was geschieht, wenn das menschliche Werkzeug auf einmal seine eigenen Pläne verfolgt? Zwei Männer sitzen sich gegenüber, der eine redet, der andere tippt. Seite um Seite entrollt sich die bedrohliche Wahrheit um zwei verschränkte Schicksale, die sich in der Dichterklause zusammengefunden haben, zu beenden, was einmal begonnen wurde...
Sprecher:Joana Schümer (Ariana)
Hannelore Lübeck (Diego)
Veronika Bayer (Frau 2/Schwiegermutter)
Heinz Walter (Tonita/Martin)
Doris Plenert (Freundin/Baby)
Hanns Jörg Krumpholz (Schwager)
Rudolf Debiel (Arzt)
Barbara Blümel (Oberschwester)
Daten zu Gilbert Adair:geboren: 29.12.1944
Vita: Gilbert Adair, geboren 1944, arbeitet als Schriftsteller und Kolumnist (The Independent on Sunday) in London. Sein Roman "Liebestod auf Long Island" wurde mit John Hurt verfilmt. "Blindband" ist sein dritter ins Deutsche übertragene Roman.
Erstsendung: 04.11.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Inhalt: "Im Abgang Leberwurst und wilde Hindin und eine Hansaplast-Nuance. Starker Körper...", sagt Ottow, Liebhaber, Sammler und Händler edler Weine. Die blumige Sprache wird bald entlarvt, denn der alte asthmatische Weinsammler Fischer hat Ottow mit einem billigen Amselfelder getäuscht. Am Abend lädt Fischer zur Blindprobe, bei der die Etiketten verdeckt sind. Anwesend sind der Engländer Wilson und der Franzose Belfort, die leider zu gegenseitigen Beleidigungen neigen, außerdem Fischers Frau Virna, Ottow, der Wiener Psychiater Ferenc (Verfasser der Studie "Psychopathologie des Geschmacks") und dessen Patient Prus, ein Genie des Geschmacks, das angeblich Unterschiede im Pikogramm-Bereich herauszuschmecken versteht. Am Ende ist Fischer tot und die Ermittlungen werden vom Geist des Weines nicht gerade befördert.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Ellen)
Anna Thalbach (Julie)
Sylvester Groth (Gasmann)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.08.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Benno Hurt
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Reiner Diepke hat einige Freunde aus Studententagen eingeladen - ehemals engagierte Linke, heute fast alle gut verdienend und in politischen Fragen eher abgeklärt, die militanten Zeiten sind vorbei. Man wundert sich über den Lärm auf der Straße: Die Rechten haben zur Demonstration gegen den Bau eines Asylantenheims aufgerufen. Am Bauzaun stoßen Rechte, Autonome, Linke und andere Protestler aufeinander - einen Steinwurf vom Anwesen des Zahnarztes entfernt. Ein Steinwurf ist es dann auch, der das süffisante Geplänkel der Feier gründlich durcheinander bringt.
Sprecher:Regina Lemnitz (Erzählerin)
Marc Hosemann (Bär)
Steffen Schult (Tiger)
Lisa Adler (Hase)
Oliver Brod (Maulwurf)
Ulrike Bliefert (Gans)
Albert Kitzl (Elefant)
Horst Mendroch (Mann)
Daten zu Benno Hurt:geboren: 1941
Vita: Benno Hurt, geboren 1941, veröffentlichte in den 60er-Jahren Lyrik, Prosa und Essays, schlug dann jedoch die Richterlaufbahn ein und wandte sich gleichzeitig der Fotografie zu. 1986 begann er, Theaterstücke zu schreiben. Der "Chronist deutscher Abgründe und Mentalitäten" lebt in Pettendorf bei Regensburg.
Erstsendung: 22.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Lars Gustafsson
produziert in: 1996
produziert von: RB
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Übersetzer: Verena Reichel
Inhalt: Claeson aus Halstahammar, Klempner von Beruf, ist Gegenstand der Erinnerungen von Leffe Hultin und Sigge Saxberg, zweier älterer Herren, die sich zufällig im Bus begegnen. Beide können sich noch an die Anekdoten über den eigenwilligen Handwerker erinnern, die sich in den 20er Jahren zugetragen haben sollen, vor allem an die Geschichte vom Blitzableiter, den Claeson auf der Kirche von Svedvi installieren sollte. Selbst ein heranziehendes Gewitter hatte ihn damals nicht aufhalten können, denn Claeson fürchtete weder Tod noch Teufel und wäre, wenn es hätte sein müssen, auch so hoch gestiegen, dass er die Engel im Himmel hätte furzen hören können.
Sprecher:Barbara Frey (Frau, 1. Bild)
Trudel Wulle (Frau, 1. Bild)
Christel Körner (Frau, 1. Bild)
Joachim Nottke (Mann, 1. Bild)
Walter Schultheiß (Mann, 1. Bild)
Wolf-Dietrich Sprenger (Mann, 1. Bild)
Stephan Bissmeier (Mann, 2. Bild)
Sebastian Dominik (Mann, 2. Bild)
Friedhelm Ptok (Mann, 2. Bild)
Otto Sander (Mann, 2. Bild)
Christian Redl (Mann, 2. Bild)
Tina Engel (Frau, 2. Bild)
Donata Höffer (Frau, 2. Bild)
Monika Hansen (Frau, 2. Bild)
Irm Hermann (Frau, 2. Bild)
Irene Kleinschmidt (Frau, 2. Bild)
Sebastian Hufschmidt (Bruder, 3. Bild)
Wolfgang Kaven (Sprecher)
Daten zu Lars Gustafsson:geboren: 17.05.1936
gestorben: 03.04.2016
Vita: Lars Gustafsson, geboren 1939 im schwedischen Västerås, studierte zunächst in Uppsala, später in Oxford. Er beschäftigte sich mit der Philosophie Wittgensteins und promovierte mit einer Arbeit über "Sprache und Lüge". Als Stipendiat des DAAD lebte er 1973/74 in Westberlin, wo er Kontakt zu Enzensberger, Frisch, Johnson und Grass hatte. 1983 wurde er, auch aus Protest gegen die schwedische Sozialbürokratie, amerikanischer Staatsbürger und lehrt seither an der University of Austin, Texas.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Matthias Kapohl
produziert in: 1958
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Matthias Kapohl
Inhalt: Frank Mol, technischer Redakteur des Pharmaunternehmens "Beeep", beschäftigt sich tagtäglich mit Texten, die sonst kaum jemand liest: mit Beipackzetteln. Und er hat durchaus Spaß dabei: Er sammelt die irrsinnigsten Stilblüten und phantastischsten Nebenwirkungen, die er in den Packungsbeilagen finden kann. Ein unterhaltsamer Job. Doch Frank Mol ist krank. Er weiß es genau. Die Symptome sind eindeutig. Nicht nur die Beipackzettel geben ihm Recht, auch die Recherchen in Medizinportalen und Selbsthilfe-Blogs bestätigen seine schlimmsten Befürchtungen. Wie gut, dass es die verschiedenen Hustenarten als mp3 gibt! Und Bilder und Beschreibungen von absolut allen Krankheiten dieser Welt. Das medizinische Know-how der Internet-Community scheint deutlich größer zu sein als das seiner Ärzte, denn die glauben ihm nicht. Diagnose: Psychosomatisch. Nächster Arzt. Von der Internet-Recherche führt der Weg über Ärztehopping und Münchhausen-Syndrom zum Cyberchonder, dem (ein-)gebildeten Kranken des 21. Jahrhunderts. Aber Frank Mol ist krank. Wirklich.
Sprecher:Marianne Hoppe (Schwester Henriette)
Daten zu Matthias Kapohl:geboren: 1972
Vita: Matthias Kapohl, geboren 1972, Hörspielregisseur, Autor und Bearbeiter, lebt in Köln. Studium der Germanistik, Soziologie und Theaterwissenschaft, 2001-04 Koordination der Internationalen Filmmusik Biennale Bonn, 2004 Initiator und Gründer der Veranstaltung zu Ton und Musik in den Medien „SoundTrack_Cologne“, seitdem einer der drei Programmleiter. Originalhörspiele, u.a.: „Cyberchonder“ (WDR 09), „Karoshi - Arbeite Dich tot“ (WDR 12).
Erstsendung: 09.06.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Uta Reitz
Peter Nottmeier
produziert in: 1954
produziert von: ORF-W
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Lutz Darwinski ist seit zwei Tagen arbeitslos. Er teilt als Maschinenbauingenieur eines bankrott gemanagten Großunternehmens der Anlagebranche das Schicksal Tausender von Arbeitslosen - nicht nur im Ruhrgebiet. Die ersten Erfahrungen mit der Agentur für Arbeit sind nicht ermutigend. Beim Blick auf seine Zukunft wird ihm immer deutlicher, wieviel er schon gekannt, geahnt oder gewusst hatte, bevor ihn nun auch noch Stress mit seiner Freundin Lore - sie "patchworken" mit ihren beiden kleinen Töchtern in einer liebevollen Beziehung - an die Grenzen seiner Rolle als Mann, Liebhaber und Ziehvater bringt. Plötzlich ist klar, warum um ihn herum so viel gelacht wird. Das kriegt er auch hin, meint er. Realität scheint wieder mal nur als Komödie zu ertragen zu sein. Grund für Darwinski, sich auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben. Auf der Suche nach einer Lösung erinnert er sich zum Beispiel an seinen schwerhörigen Vater. Und dann ist da auch noch ein Radiosender an seinem Leben interessiert ...
Erstsendung: 29.01.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Peter Nottmeier
Uta Reitz
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Lutz Darwinski ist seit zwei Tagen arbeitslos. Er teilt als Maschinenbauingenieur eines bankrott gemanagten Großunternehmens der Anlagebranche das Schicksal Tausender von Arbeitslosen - nicht nur im Ruhrgebiet. Die ersten Erfahrungen mit der Agentur für Arbeit sind nicht ermutigend. Beim Blick auf seine Zukunft wird ihm immer deutlicher, wieviel er schon gekannt, geahnt oder gewusst hatte, bevor ihn nun auch noch Stress mit seiner Freundin Lore - sie "patchworken" mit ihren beiden kleinen Töchtern in einer liebevollen Beziehung - an die Grenzen seiner Rolle als Mann, Liebhaber und Ziehvater bringt. Plötzlich ist klar, warum um ihn herum so viel gelacht wird. Das kriegt er auch hin, meint er. Realität scheint wieder mal nur als Komödie zu ertragen zu sein. Grund für Darwinski, sich auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben. Auf der Suche nach einer Lösung erinnert er sich zum Beispiel an seinen schwerhörigen Vater. Und dann ist da auch noch ein Radiosender an seinem Leben interessiert ...
Sprecher:Maximilian Hilbrand (Tom Dollinger)
Eva Spott (Barbara Mahnemann)
Anja Niederfahrenhorst (Angelika Wernigge)
Andreas Grothgar (Bruno Röhrich)
Susanne Flury (Nachbarin)
Luca Krämer (Tom)
Björn Luithardt (Norbert)
Maja Schöne (Dollingers Mutter)
Hanns Jörg Krumpholz (Dollingers Vater)
Ulrich Land (Bademeister)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Robin Brooks
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 97 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Komponist: Dirk Raulf
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Der britische Ministerialbeamte Richard Hannay ist leidenschaftlicher Leser des Krimiautors John Buchan. Vor allem dessen Roman "Die 39 Stufen", der auch von Hitchcock verfilmt wurde, hat es ihm angetan. Als er eine Annonce liest, in der ein echtes John-Buchan-Wochenende in Schottland angeboten wird, bucht er sofort. Und er glaubt sich bereits mitten im Abenteuerurlaub, als eine Fremde am Abend seine Wohnung betritt, scheinbar um sich vor Verfolgern zu verbergen - wie ganz am Anfang von "Die 39 Stufen". Hannay ist auch nicht überrascht, als die Frau plötzlich wie tot am Boden liegt - ein perfekter Auftakt für das Wochenende. Doch als er sich auf den Weg nach Schottland macht, muss er plötzlich feststellen, dass alles bitterer Ernst ist.
Sprecher:Luca Kämmer
Philipp Schepmann
Norman Matt
Paul Faßnacht
Michael Witte
Catherine Engasser
Janina Burgmer
Maria Faust
Alexis Schvartzman
Hartmut Stanke
Anna Stijohann
Frank Maier
Klaus Prangenberg
Irene Schwarz
Jochen Stern
Christian Ingomar
Sascha Schiffbauer
Heiner Kämmer
Hennes Bender
Daten zu Robin Brooks:geboren: 1961
Vita: Robin Brooks, geboren 1961 in Leeds, wuchs in Sheffield und Manchester auf. Er war Stipendiat des Christchurch College, Oxford, wo er englische Literatur studierte. Später wechselte er ins Schauspielerfach und begann zu schreiben, zunächst hauptsächlich Adaptionen für die Bühne. Dem Hörspiel wandte er sich 1992 zu; die BBC hat seitdem neun Titel des Autors produziert, darunter eine mit großem Kritikerlob bedachte 15-teilige Dramatisierung von Keats Briefen.
Erstsendung: 25.03.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Peter Meisenberg
produziert in: 2009
produziert von: HR; Mousonturm Frankfurt
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: krimi
Regie: Susanne Krings
Komponist: Kaffe Matthews
Inhalt: Eine Krimi-Reihe aus der Welt der Religion: Ein Kommissar, ein "Himmelsräuber" und die Lehren der römisch-katholischen Kirche - das sind die Zutaten für eine fünfteilige Serie voller Spannung, die ganz nebenbei einen tiefen Blick in die Welt des Glaubens gibt. Kommissar Groll jagt einen Verbrecher, den die Medien "Himmelsräuber" getauft haben. Denn der Kriminelle hat es vor allem auf das Vermögen von Kirchen und geistlichen Würdenträgern abgesehen. In den Fällen geht es um das Verschwinden einer wertvollen Monstranz, um veruntreutes Kirchenvermögen und schließlich sogar um Mord. Groll ermittelte vom 24. Oktober bis zum 21. November in der WDR5-Sendung "Diesseits von Eden", die damit zum ersten Mal eine Serie von fünf Religions-Kurzkrimis ausstrahlte. Bei der spannenden Verbrecherjagd konnten die Hörerinnen und Hörer einiges über die Dogmen der römischkatholischen Kirche erfahren, denn auch der Täter ist theologisch sehr bewandert. "Das Zuhören soll vor allem Spaß machen", betont Redakteurin Barbara Zechmeister, die den Religionskrimi redaktionell betreut hat.

Daten zu Peter Meisenberg:geboren: 1948
Vita: Peter Meisenberg, geboren 1948 in Meckenheim, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik. Er arbeitet als Dokumentarfilmer, Drehbuch-, Feature- und Hörspiel-Autor. Für den WDR schrieb er die ersten Folgen des ARD-Radio-Tatorts.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-meisenberg.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Martin Schüller
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Max, ein junger Taxifahrer, lässt sich durch eine tagsüber verschlossene, nachts jedoch immer wieder offen stehende Tür in die Nachbarwohnung locken. Er sorgt sich um die alte Dame, die unter ihm wohnt und die er nur vom Sehen kennt. Sie scheint spurlos verschwunden zu sein. Dafür stößt Max bei jedem weiteren Besuch zu seiner großen Verwunderung auf ganz persönliche Dinge, die ihm gehören und schließlich sogar auf ein Testament, ausgestellt zu seinen Gunsten. Bis ihn eines Tages Hauptkommissar Jacob in der Wohnung überrascht. Kurz darauf wird die Leiche der alten Dame gefunden und Max gerät unter Mordverdacht.
Sprecher:Britta Steffenhagen
Sebastian Nitsch
Daten zu Martin Schüller:geboren: 1960
Vita: Martin Schüller, geboren 1960, lebt als Taxifahrer und freier Autor in Köln. Dem Hörspiel "Bird's Bird" liegt sein erster, im Jahr 2000 erschienener Roman "Jazz" zugrunde.
Erstsendung: 14.03.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 1966
produziert von: RB
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Burkhard Ax
Inhalt: Die zehnjährige Paula taucht - begleitet von der weisen chinesischen Vase Li-Mo - in die deutsche Geschichte ein. Auf der Suche nach einer Antwort auf ihre Frage, was eigentlich deutsch sei, begegnen ihr nicht nur diverse deutsche Könige, Einstein, Hildegard von Bingen, Luther, Napoleon und Goethe, sondern auch einige ganz einfache Menschen aus verschiedenen Zeitaltern.
Sprecher:Günter Witte
Jens Scholkmann
Erwin Wirschaz
Evy Gotthardt
Inge Wolff
Fritz Schlegel
Thomas Schiestl
Curt Bock
Leo Sylvester Huth
Ernst Rottluff
Herbert Leonhardt
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
Erstsendung: 03.10.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Rolf Defrank
produziert in: 1998
produziert von: SDR
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: " 'Der Antrag' ist ein Erinnerungsprotokoll einer deutsch-deutschen Ausreise. Das heißt, es basiert auf protokollierten Berichten von Menschen, die die DDR verlassen haben; die zur Verfügung gestellten Dokumente belegen ihre Authentizität. Ich meine, wer die Verhältnisse in der Bundesrepublik kritisiert und in Frage stellt, kann nicht so tun, als gäbe es die 'Verhältnisse' in der DDR nicht. Oder umgekehrt: Wer die Verhältnisse in der DDR kritisiert und in Frage stellt, kann nicht so tun, als gäbe es die hier nicht, unter anderen Vorzeichen, unter anderen Bedingungen, versteht sich. 'Verhältnisse sind nicht einfach da, sie werden hergestellt von Menschen, von Bürgern. Von Staatsbürgern, meinetwegen. Daß dieses Land geteilt ist, ist nicht die Schuld von irgend jemandem, sondern es war die Schuld seiner Bürger. Sie haben einen Verbrecher nicht nur zugelassen, sondern zu ihrem Anführer gewählt und sich an seinen Verbrechen beteiligt. Viele vergessen das. Sie vergessen auch heute, woran sie sich beteiligen. Was ist das für ein Land, das Todesstrafen, Mauern und Selbstschußanlagen braucht, das, wie in den 17-Uhr-Nachrichten des Hessischen Rundfunks vom 15. Januar 1986 zu hören war, 380000 DDRBürger mit Hilfe eines Ausreiseantrages für immer verlassen wollen, aber nur ein ganz geringer Prozentsatz verlassen darf? Sind jene Deutschen, die an der Durchführung dieser 'Verordnungen' beteiligt sind, unmoralischer als die Deutschen in der BRD? Oder wären sie austauschbar, weil das zur deutschen Mentalität gehört? Eine moralische Wende? Wann? Wo? Bei wem?"
Sprecher:Barbara Zechel (Frau)
Gottfried Breitfuß (Mann)
Erstsendung: 24.05.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Robert Gernhardt
Peter Knorr
produziert in: 1949
produziert von: RWR-S; SBGF
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Wie einmal ein Buch mein Leben veränderte: Mit der Zeile "Klarsteiner - das schmeckt!" zum Beispiel. Oder in der Schlacht von Gravelotte 1918. Oder in einer kühlen, frustrierenden Liebesnacht ... Geschichten, die das Leben schrieb: Gernhardt und Co. haben sie in bissigen Kurzhörspielen aufgenommen. Mythisierungen aus Wissenschafts- und Literaturbetrieb, der ganz alltägliche Wahnsinn, Fernsehserien und Science Fiction in temporeichen Miniatur-Persiflagen.
Sprecher:Maria Becker (Iphigenie)
Ewald Balser (Thoas)
Will Quadflieg (Orest)
Robert Freitag (Pylades)
Fritz Delius (Arkas)
Rolf Henninger
Daten zu Robert Gernhardt:geboren: 13.12.1937
gestorben: 30.06.2006
Vita: Robert Gernhardt (* 13. Dezember 1937 in Tallinn (deutsch Reval), Estland; † 30. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Peter Knorr:Vita: Peter Knorr wurde 1939 in Salzburg geboren und lebt heute auch in Frankfurt am Main. Er ist Autor zahlreicher Funk- und Fernseh-Comedy-Serien und Mitherausgeber der Satirezeitschrift "Titanic".
Erstsendung: 03.02.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Martin Baltscheit
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Alfabetanien! Das Land in dem die Buchstaben leben und auch der König der Buchstaben! Und genau der hat Geburtstag! Jetzt machen sich alle Untertanen daran, ein vernünftiges Geschenk für ihn zu finden, ein Gedicht vielleicht, eine Rede oder ein Lied. Aber die Suche nach dem richtigen Geschenk stellt sich als äußerst schwierig heraus, denn Buchstaben sind in ihren Ideen so vielfältig wie die Möglichkeiten ihrer Zusammensetzung und ... sie streiten gerne ...
Sprecher:Fritz Wagner (Giacomo Deruzzi, Capo der Räuberbande und Schankwirt)
Max Walter Sieg (Michele, Räuber und Schuster)
Johannes Hönig (Barnaba, Räuber)
Hans Anklam (Vincento, Räuber)
Gustl Busch (Bianca, Räuberin und Weißnäherin)
Helga Feddersen (Fiorina, Biancas Tochter)
Günther Dockerill (Geronimo Fausti)
Hans Paetsch (Der Präfekt)
Walter Klam (Der Capitano)
Franz Kreidemann (Der Custode)
Gerhard Bünte (Augustinermönch)
Daten zu Martin Baltscheit:geboren: 1965
Vita: Martin Baltscheit, geboren 1965, studierte Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen. Im Anschluss war er als Illustrator, Sprecher, Bilderbuch-, Prosa-, Hörspiel- und Theaterautor tätig. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Unter anderem den Deutschen Jugendtheaterpreis 2010, den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 und den Deutschen Hörbuchpreis 2013. Martin Baltscheit lebt in Düsseldorf.
Hompepage o.ä.: http://www.baltscheit.de/
Erstsendung: 30.06.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Robert Gernhardt
Peter Knorr
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Regie: Annette Kurth
Inhalt: "In den letzten Jahren wurden wir alle Zeugen eines erstaunlichen Vorgangs: Der deutsche Gebäudereiniger nimmt im öffentlichen Bewußtsein eine immer geachtetereStellung ein. Vor zwei Jahren überflügelte er erstmals den Professor in der öffentlichen Wertschätzung, heute sind der Bundespräsident, der Bundeskanzler und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Hauptberuf alle Gebäudereiniger. Wie kam es dazu? Blicken wir noch einmal zurück: Wir schreiben das Jahr 1992, als zwei korrekt gekleidete Herren am Portal der Zentralstelle der deutschen Gebäudereiniger in Bad Mehl läuten und nach dem Präsidenten fragen ..." Soviel sei noch verraten: Nur was die Dichter stiften, bleibt ewig! Vier Kurzhörspiele aus der Feder der "Titanic"-Autoren, die Alltagssituationen, Kunstgenres und Fernsehereignisse persiflieren.
Daten zu Robert Gernhardt:geboren: 13.12.1937
gestorben: 30.06.2006
Vita: Robert Gernhardt (* 13. Dezember 1937 in Tallinn (deutsch Reval), Estland; † 30. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Peter Knorr:Vita: Peter Knorr wurde 1939 in Salzburg geboren und lebt heute auch in Frankfurt am Main. Er ist Autor zahlreicher Funk- und Fernseh-Comedy-Serien und Mitherausgeber der Satirezeitschrift "Titanic".
Erstsendung: 18.08.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 96
Titel:
Autor: Monty Arnold
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Die Unordnung in Hectors Zimmer wird immer schlimmer. Irgendwann ist kein Durchkommen mehr in dem Chaos. Beim Versuch aufzuräumen, machen Hector und sein Freund Anatol eine sensationelle Entdeckung.

Als sein bester Freund Anatol zu Besuch ist, wird Hector von seiner Mutter wegen seines unaufgeräumten Zimmers fürchterlich ausgeschimpft. Das ist besonders peinlich, weil sie Recht hat. Die beiden Freunde beschließen, zusammen aufzuräumen - doch das ist leichter gesagt als getan.

Der Raum ist so vollständig zugemüllt, dass die Möbel kaum noch herausragen. Außerdem hat sich unter dem gewaltigen Haufen aus Klamotten, DVDs, Pizzakartons, Sportsachen und Spielzeug eine Art Tunnelsystem gebildet, in das beide schließlich hinabsteigen, um es zu erkunden.
Sprecher:Bruno Ganz (Mayser)
Otto Sander (Peltz)
Vadim Glowna (Mollnau)
Elisabeth Trissenaar (Samler)
Christian Brückner (Botho van Flöten)
Friedrich Schoenfelder (Solm)
Irm Hermann (Anna van Flöten)
Klaus Piontek (Balfi)
Daniel Minetti (Kaloppke)
Dagmar Sitte
Alois Machatschek (Violine)
Barbara Pahl (Gesang)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurde aus dem Abspann mitgeschrieben.
Erstsendung: 16.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553096164
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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