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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Michaela Aigner
produziert in: 2006
produziert von: ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Er war attraktiv, von messerscharfem Verstand und der herausragende Lehrer und Wissenschafter seiner Zeit. Sie war jung, begabt, gebildet und erfahrungshungrig. Vor gut und gerne 900 Jahren begegnen sie einander in Paris - der Philosoph und Scholastiker Petrus Abaelardus und die 17-jährige Heloise. "Unter dem Vorwand des Unterrichts", notiert er später, "gaben wir uns ganz der Liebe hin". "Gott", schreibt sie, "ist mein Zeuge. Ich habe in Dir nur Dich gesucht." Doch die Affäre fliegt auf. Der Onkel des Mädchens lässt Abaelard durch gedungene Schergen kastrieren. Seiner Männlichkeit beraubt, wendet dieser sich fortan wieder ganz seinen Schriften und theologischen Studien zu. Auch Heloise geht ins Kloster, leidet, hadert mit Gott und schreibt Briefe in denen die "alte Sehnsucht glüht".
Sprecher:
offen
Heloise: Andrea Clausen
Abaelard: Michael König
Erzähler: Peter Matic
Erzähler: Markus Meyer
Erzähler: Michou Friesz
Erstsendung: 14.02.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Iván Mándy
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Inhalt: Wieder - und möglicherweise ein letztes Mal - ist der Schriftsteller János, der "Held" auch früherer Hörspiele Iván Mándys, in irritierende Begebnisse verstrickt. Nach dem Entschluß, endgültig aus dem verfallenen Haus, in dem er, genau wie seine Eltern, immer schon gelebt hat, auszuziehen, wird János von offenen und versteckten, berechtigten und absurden Vorwürfen geradezu überschwemmt. Lebende und tote Hausgenossen bedrängen ihn aufs unverschämteste, und durch die Wände sickern Gespräche, die nicht viel Gutes an ihm lassen. Schließlich stürzt er mitsamt seinem Balkon ab, und dieser polternd tosende Abbruch scheint mehr als nur das Ende dieses Hörspiels anzudeuten. Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, gilt mit seinen Alltag und Traum, profane Wirklichkeit und Visionen verbindenden, dabei oft die Grenze des Surrealen streifenden Romanen und Erzählungen als einer der originellsten und eigenwilligsten Schriftsteller seines Landes. Seit 1943 sein erster Roman erschienen war, veröffentlichte Mándy zahlreiche Prosa- und Hörspielarbeiten; ein Prosasammelband erschien 1969, ein Hörspielband 1981.
Sprecher:Hans Putz (János)
Eva Manhardt (Frau Mohai)
Peter Matic (Kofler)
Holger Madin (Doktor Adonyi)
Helga Lehner (Frau Hornus)
Dagmar von Thomas (Frau Fleiner)
Hans Madin (Der Vater)
Eva Lissa (Die alte Berta)
Thomas Frey (Der Zuhälter)
Andrea Nürnberger (Die Dirne)
Daten zu Iván Mándy:geboren: 23.12.1918
gestorben: 06.10.1995
Vita: Der ungarische Prosaist Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, wurde während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum hervorragenden Repräsentanten der Literatur seines Landes. Hierzulande wurde er durch einen bei Suhrkamp erschienenen Band seiner Erzählungen, vor allem aber durch seine Hörspiele bekannt.

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Erstsendung: 03.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

John Sinclair (Folge 3)
Autor: Jason Dark
produziert in: 2000
produziert von: Lübbe
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Horror
Regie: Oliver Döring
Inhalt: Ein alter Friedhof - verflucht, gemieden und gefürchtet - wird zur Bebauung freigegeben. Als die Planierraupen anrollen, taucht ein seltsam gekleideter Totengräber auf, um die Bauarbeiter zu warnen. Er wird ignoriert. Das Unheil nimmt seinen Lauf. John greift, unterstützt von seinem Freund Suko, ein und erfährt von einer Prophezeiung biblischen Ausmaßes. Kann er verhindern, worauf sich die Hölle schon seit Jahrhunderten vorbereitet?
Sprecher:Joachim Kerzel (Erzähler)
Frank Glaubrecht (John Sinclair)
Martin May (Suko)
Karlheinz Tafel (Sir James Powell)
Franziska Pigulla (Jane Collins)
Detlef Bierstedt (Bill Conolly)
Brigitta Weizenegger (Sheila Conolly)
Thomas Friebe (Der Schwarze Tod)
Peter Matic (Myxin)
Silke Haupt (Shao)
Lutz Riedel (Will Mallmann)
Tilo Schmitz (Solo Morasso)
Daten zu Jason Dark:Vita: Jason Dark ist ein ehemaliges Verlags-Pseudonym des Bastei-Lübbe-Verlags, unter dem die Romanserie Geisterjäger John Sinclair publiziert wird. Seit einigen Jahren ist es ein persönliches Pseudonym von Helmut Rellergerd.

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Erstsendung: 30.10.2000
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.1993
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Über ihn gibt es keine Akten, also hat ihn keiner der Dienste observiert. Warum nicht? Weil man sein Schaffen nicht für subversiv hielt? Der Schriftsteller Lathow hat Schwierigkeiten mit dem Wegfall der Mauer, mit seiner künstlerischen Produktion, aber auch als Mann mit seiner Freundin Tina. Eines bedingt das jeweils andere und umgekehrt. Werden ihm Dr. Fabeley, ein Psychiater, oder Dr. Vitus, ein Androloge, wirksam helfen können? Der auktoriale Erzähler wie das selbstrefentielle ICH leiden mit Lathow und begleiten ihn durch seine abenteuerliche Gegenwärtigkeit. Sie sind auch dann da, als er erwacht im kleinen Käfig. Oder ist das nur ein böser Traum, da ihm Tina einen Hamster geschenkt hat? - Eine geistvoll-ironische Schriftsteller-Komödie voll aktueller Anspielungen.
Sprecher:Christian Brückner (AE| Selbstref| Lathow)
Peter Matic (Dr. Fabeley)
Eva Weißenborn (Tina)
Jürgen Thormann (Dr. Vitus)
Irene Fischer (Schwester)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 31.08.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Joseph Scheidegger
Übersetzer: Hanno Lunin
Inhalt: Ein junger Mann versucht in der Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs Ende der 1960er Jahre aus seiner bürgerlichen Existenz auszubrechen. Auf dem Weg seiner Selbstfindung entfernt sich Albert immer mehr von seinen Eltern und seiner Frau.

Alle zwei Jahre muss der Anstrich der Brücke über die Clufton-Bucht erneuert werden. Werkstudent Albert erledigt diese Arbeit zusammen mit drei Kollegen. Nach Beendigung seines Philosophiestudiums beschliesst er zum Kummer seiner Eltern, für den Rest seines Lebens weiter die Clufton-Brücke anzustreichen. Dafür verzichtet er sogar auf den frühen Einstieg in die väterliche Firma. Aus der einsamen Höhe der Brücke erscheint ihm die Welt in überschaubarer Ordnung. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Sprecher:Peter Brogle (Albert)
Horst Christian Beckmann (Fraser)
Eva-Maria Duhan (Mutter)
Joachim Ernst (Stimme des Bürgermeisters)
Kurt Fischer-Fehling (Dave)
Rudolf Hofmann (Papa)
Peter Matic (Fitch),
Siegfried Meisner (Präsident)
Johannes Peyer (Bob)
Maria-Magdalena Thiesing (Kate)
Wolfgang Reinbacher (George)
Maximilian Wolters (Charlie)
Karl Worzel (Vater)
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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Titel:
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Wippersberg
Bearbeitung: Walter Wippersberg
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Den besonderen Reiz dieser Kinderklassiker-Inszenierung macht der Wechsel zwischen den klaren Szenen aus, die die wichtigsten Stationen von Alices Traumreise ins Wunderland wiedergeben, mit den breiten, teilweise kommentierenden bis ironischen Erzähltexten. Unterstützt von einer einfühlsamen Hörspielmusik erleben wir die verrückten Begegnungen der kleinen Alice. Ihr Größer-und Kleinerwerden und erfahren so, daß eine zunächst ganz unsinnige Welt, in der sich jeder anders benimmt als erwartet. Ihre ganz besonderen Tücken aber auch Reize hat. Alices Gespräche etwa mit der Raupe oder der Suppenschildkröte, den westfälischen Grinsekater nicht zu vergessen, lassen schon Kinder erfahren, daß in all' diesem Nonsens eine gute Portion Weisheit liegen kann. Durch die eigenwillige Interpretation und Regie von Walter Wippersberg lernt der große und kleine Hörer eine ganz neue nachdenkliche und gleichzeitig höchst vergnügliche Wiedergabe dieser Kindergeschichte aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Sprecher:Gundula Köster (Alice)
Dieter Mann (Erzähler)
Jürgen Thormann (Kaninchen)
Marianne Groß (Maus)
Inge Wolfberg (Eule)
Regina Lemnitz (Ente)
Helmut Ahner (Dodo/Gärtner)
Detlef Bierstedt (Adler/Fünf)
Oliver Feld (Pat)
Inken Sommer (Raupe)
Marianne Groß (Herzogin)
Hubertus Bengsch (Grinsekater)
Wolfgang Condrus (Märzhase)
Peter Matic (Hutmacher)
H. H. Müller (Siebenschläfer)
Joachim Schönfeld (Sieben)
Ulrich Ritter (König)
Evelyn Meyka (Königin)
Gerd Holtenau (Scharfrichter)
Klaus Nägelen (Greif)
Inge Wolfberg (Suppenschildkröte)
Oliver Feld (Ein Geschworener)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 25.12.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1969
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Ernst Wolfram Marboe
Komponist: Hans Pero
Inhalt: In Baden bei Wien trifft ein Ensemble der Wiener Staatsoper im Hotel "Zur welken Rose" der Madame Rosenblüh ein, um im nebenanliegenden Stadttheater die wiederentdeckte Oper von Meyerbeer, "Der Prophet", zu proben. Zugleich aber treibt auch eine Diebsbande in der Gegend ihr Unwesen, und der ehemalige Verehrer der Madame Rosenblüh, Juwelier Kilian Sitzmeyer, hat im Käfig seines sprechenden Papageis Sokrates Pretiosen verborgen. Und um die Erlangung dieser Kostbarkeiten rankt sich schließlich die äußerst komische Verwicklung: alle wollen im dunklen Zimmer ihr Ziel erreichen (sei es der Schmuck, sei es die Geliebte). Wie meistens bei Nestroy siegt schließlich die Gerechtigkeit auf allen Ebenen: den Gaunern wird das Handwerk gelegt, die holde Kunst feiert Triumphe, und die Mühen der Liebenden haben ein Ende. Das Spiel wird in Stereophonie wiedergegeben.

Weiterer Pressetext:
Die Erfolgswelle der Oper "Der Prophet" hat auch die Stadt Baden bei Wien erreicht. Anläßlich der bevorstehenden Premiere dieser Oper herrscht turbulentes Leben in dieser Stadt. Alle wollen "den Propheten" sehen. Von nah und fern sind Kunstinteressierte nach Baden gekommen, alle Hotels sind zwei- bis dreifach belegt. Falk, ein Betrüger großen Formats, hofft, in diesem hektischen Treiben einen gigantischen Fischzug zu machen. Er gibt sich zunächst als Kriminalbeamter aus und versucht, als er entlarvt wird, verzweifelt noch rasch in die Rolle des Komponisten zu schlüpfen. Aber als dieser Ausweg mißlingt, meint er resigniert zum Schluß: "Dieses Ende hätte ich mir eigentlich, ohne Prophet zu sein, längst prophezeien müssen!"
Sprecher:Wolf Neuber (Liborius Knollich, Bürgermeister v. Baden)
Katharin Ebenau (die Bettlerin)
Fritz Lehmann (Killian Sitzmeyer, Juwelier)
Lotte Lang (Berta Veronika Rosenblüh, Hoteleigentümerin)
Alfred Böhm (Ed.Braun)
Ulli Fessl (Gabriele)
Isolde Recktenwald (Nanette, deren Freundin)
Karl Fochler (Rollberg, Polizeipräsident)
Peter Matic (Falk)
Wolfgang Mika (Maus, ein Gauner)
Fritz Riha (Tenor)
Tom Krinzinger (Friedrich, Oberkellner)
Rainer Artenfels (Anton, Kellner)
Erich Schwanda (Sokrates, ein Papagei)

17 Musiker unter der Leitung von Hans Pero
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 15.02.1969
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Fabrice Melquiot
produziert in: 2014
produziert von: SR; DKultur
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Inhalt: Eine Karaokebar in der Bourgogne. Wie jeden Freitagabend hat der Landmaschinenvertreter Charles seinen großen Auftritt. Er interpretiert die Chansons seines geliebten Idols Charles Aznavour. Gekonnt, charmant ist Charles ganz in seinem Metier, und er singt an diesem besonderen Abend für eine andere große Liebe: seine Frau Maryse. Sie verlässt ihn an diesem Abend. An ihrem 20. Hochzeitstag. Charles ist fassungslos. Wie konnte ihm diese Liebe, an deren Vollkommenheit er unerschütterlich glaubt, abhanden kommen? Ein Hörspiel wie ein Chanson, das dem großen Gefühl auf wahrhaftige Weise nachspürt - wild und bodenständig zugleich. Dies gelingt nicht zuletzt dank des mitreißenden Jürgen Tarrach, den man hier nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Chansonnier erlebt.
Sprecher:Jürgen Tarrach (Charles)
Meriam Abbas (Maryse)
Natascha Meyer (Zabou/Margareth)
Sandra Gerling (Karine)
Matti Krause (Quentin)
Peter Kurth (Amédée)
Andreas Leupold (François/Didier)
Peter Matic (Charles Aznavour)
Sebastian Röhrle (Gast)
Andreas Rupniak (Gast)
MusikerVokalisten: Jürgen Tarrach, Sebastian Röhrle, Natascha Meyer, Charles Aznavour, Andreas Leupold
Daten zu Fabrice Melquiot:geboren: 1972
Vita: Fabrice Melquiot, geboren 1972 in Savoyen, ist Schauspieler und Autor von bisher 16 Theaterstücken/Hörspielen für Kinder/Erwachsene. 1998 erhielt er den "Prix Paul Gilson" der frankophonen Rundfunkgemeinschaft für die Radiofassung seiner ersten Kinder-Texte, 2003 folgten der Preis der französischen Autorengesellschaft SACD für das beste Hörspiel sowie drei weitere Preise. Seit 2002 arbeitet er als Hausautor der Comédie de Reims. "Der Gesichtswäscher" wurde im Auftrag des SR ins Deutsche übersetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.fabricemelquiot.fr/
Erstsendung: 05.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alissa Walser
produziert in: 2010
produziert von: NDR; ORF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Harald Krewer
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Wien, im Januar 1777. Franz Anton Mesmer, der vielleicht berühmteste Arzt seiner Zeit, wird vom Hofrat Paradis gebeten, seine Tochter Maria Theresia zu heilen. Die junge Frau, eine Pianistin und Sängerin, die als Wunderkind sogar schon vor der Kaiserin spielen durfte, ist blind. Als Mesmer das Mädchen in sein magnetisches Spital aufnimmt, ist sie zuvor von unzähligen Ärzten beinahe zu Tode kuriert worden.

Mesmer ist überzeugt, ihr endlich helfen zu können und hofft, durch diesen spektakulären Fall endlich die ersehnte Anerkennung der akademischen Gesellschaft zu erlangen. Auch über ihre gemeinsame tiefe Liebe zur Musik lernen Arzt und Patientin einander verstehen. Trotz rasch einsetzender Heilerfolge entfesseln die maßgebenden Köpfe der Zeit einen Aufsehen erregenden medizinischen Skandal.

"Es geht um das Scheitern des Gefühls am Verstand" - so Alissa Walser - zu ihrem ersten, von der Kritik hochgelobten und auf historischen Tatsachen beruhenden, Roman. Für diese Produktion des Norddeutschen Rundfunks gemeinsam mit dem ORF ist es gelungen ein erlesenes Starensemble im Hörspielstudio zu versammeln.

In der Regie von Harald Krewer, der auch für die Bearbeitung verantwortlich zeichnet, spielen unter anderem Gerti Drassl (als Maria Theresia von Paradis), Peter Simonischek (als Franz Anton Mesmer) sowie Erwin Steinhauer, Regina Fritsch, Wolfgang Hübsch, Michael Dangl und Chris Pichler. Den Erzähler gibt, unnachahmlich wie stets, Peter Matic.
Sprecher:Gerti Drassl (Maria Theresia)
Peter Simonischek (Mesmer)
Erwin Steinhauer (Hofsekretär Paradis)
Regina Fritsch (Seine Gattin)
Michael Dangl (Riedinger)
Peter Matic (Erzähler)
Wolfgang Hübsch (Von Störck)
Florian Teichtmeister (Mozart)
Chris Pichler (Jungfer Ossine)
Fritz Hammel (Der Fremde)
Paul Wolff-Plottegg (Herr 1)
Thomas Kamper (Herr 2)
Helmut Bohatsch (Herr 3)
Daten zu Alissa Walser:geboren: 1961
Vita: Alissa Walser geboren 1961 in Friedrichshafen, studierte in New York und Wien Malerei. Seit 1987 lebt sie als Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin in Frankfurt am Main. Auszeichnungen u.a. Ingeborg-Bachmann-Preis und Bettina-von-Arnim-Preis (beide 1992), Paul-Scheerbart-Preis (2009), und Spycher-Literaturpreis-Leuk (2010).
Erstsendung: 10.11.2010
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Bearbeitung: Sibylle Neff-Hunzinger
Komponist: Matthias Thurow
Übersetzer: Eva Rottenberg
Inhalt: Am Vorabend von Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, wird Isaac Hirsh tot in seiner Garage gefunden. Er starb auf dem Beifahrersitz seines Wagens an einer Kohlenmonoxidvergiftung. War es ein Unfall oder war es Selbstmord? Die Polizei schließt auf Unfall. Aber schon nach wenigen Tagen verdichtet sich das Gerücht, daß es doch Selbstmord war. Das bringt den Rabbi der jüdischen Gemeinde in eine prekäre Lage, da er Isaac Hirsh, der kein Mitglied seiner Gemeinde war, auf dem jüdischen Friedhof beerdigt hat. Der Rabbi muß also etwas tun. Mit Hilfe einer klassischen Figur der talmudischen Disputationskunst, des "im­kehn", "Wenn so - wie dann", kann er Polizeichef Lanigan beweisen, daß es sich bei Hirshs Tod weder um einen Unfall noch um Selbstmord handelt, sondern um Mord. Daß der Rabbi selber schließlich auch den Mörder findet, verdankt er nicht nur seiner rabbinischen Logik, sondern auch dem Umstand, daß seine Frau ein Kind bekommt. Harry Kemelman, hauptberuflich Lehrer an einem College, lebt in Boston. Er hatte eine Anzahl Kurzgeschichten veröffentlicht, ehe er mit seiner Kriminalromanserie um die Figur des Rabbi David Small weltberühmt wurde. Zwei dieser Romane stellt der WDR in einer Bearbeitung in diesem Halbjahr vor; ein dritter, "Am Freitag schlief der Rabbi lang", für den der Autor den Edgar­Allan­Poe­Preis erhielt, folgt Anfang des nächsten Jahres. Die Buchvorlage des heutigen Hörspiels wurde, als erster Kriminalroman überhaupt, nach ihrem Erscheinen zum "Buch des Monats" gewählt.
Sprecher:Gerd Baltus (Rabbi Small)
Friedrich W. Bauschulte (Hugh Lanigan)
Joachim Kerzel (Dr. Sykes, Benjamin)
Horst Bollmann (Goralsky)
Heinz Rabe (Moses Goralsky)
Peter Matic (Mr. Beam)
Ulrich Hass (Mr. Goldman)
Viola Sauer (Pat Hirsh)
Klaus Herm (Isaac Hirsh)
Klaus Nägelen (Jennings)
Arnfried Lerche (Mrs. Schwarz)
Sven Hasper (Tommy)
Hubertus Bengsch (Joe)
Heinz-Theo Branding (Stevenson)
Regine Lamster (Miriam Small)
Jörg Werda (Bote)
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

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Erstsendung: 12.12.1987
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Iwan Turgenjew
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Willi Schmidt
Übersetzer: Fred M. Balte
Inhalt: Turgenew, der in der russischen Literatur den Übergang von der Romantik zu den gesellschaftskritischen Realisten markiert und in vielem Tschechow vorwegnimmt, stellt in diesem Stück die in Traditionen befangene Décadence einer neuen jungen Generation gegenüber, die sich im politischen Engagement verzehrt. In diesem Zwiespalt kann eine große Liebesleidenschaft nur tragisch enden.
Sprecher:Dieter Ranspach
Ulrich Kuhlmann
Erich Schellow
Sybille Gilles
Willi Schmidt
Christiane Leuchtmann
Maria Hartmann
Horst Bollmann
Peter Fitz
Heinz Rabe
Peter Matic
Mascha Danai
Manfred Tümmler
Hermann Ebeling
Rainer Pigulla
Jürgen Thormann
Jacob Wurster
Walter Sprungala
Klaus Miedel
Heinz-Theo Branding
Oliver Elias
MusikerCorinna Simon (Klavier)
Daten zu Iwan Turgenjew:vollständiger Name: Iwan Sergejewitsch Turgenjew
geboren: 28.10.1818
gestorben: 22.08.1883
Vita: Iwan Sergejewitsch Turgenew (in Deutschland in der Regel Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevič Turgenev; * 28. Oktober (jul.)/ 9. November 1818 (greg.) in Orjol, Russisches Kaiserreich; † 22. August (jul.)/ 3. September 1883 (greg.) in Bougival bei Paris) war einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Als einer der Ersten griff er in der russischen Literatur, die alltäglichen Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft auf und thematisierte sie.

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Erstsendung: 07.05.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Radtke
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Im neuen Peter-Radtke-Stück erschießt ein Schwerbehinderter seine nichtbehinderte Ehefrau. Oder war alles nur verzweifelte Phantasie? Der Autor überläßt die Beantwortung dieser Frage dem Hörer. Doch daß die Ehe dieses ungleichen Paares scheitern muß, vermittelt er in knappen, eindringlichen Szenen. Die junge Frau ist der latenten Feindseligkeit und den Vorurteilen der Umwelt nicht gewachsen. Die Rolle des Thomas spricht der - selbst schwerberhinderte - Autor, der bereits in seinem vom RIAS ausgestrahlten Hörspiel "Nachricht vom Grottenolm" die Hauptrolle spielte.
Sprecher:Peter Radtke (Thomas)
Ursula Höpfner (Eva)
Antje Weisgerber (Mutter)
Peter Schiff (Vater)
Werner Rehm (Untersuchungsrichter)
Michael Maassen (Aufseher)
Gerd Wameling (Kaplan)
Peter Matic (Pfarrer)
George Tabori (Alter Mann)
Willem Menne (Giulio Manzoni)
Christine Prober (Frau Schöberle)
Wolfgang Unterzaucher (Passant)
Peter Seum (Betrunkener)
Udo Baumgartner (Kellner)
Daten zu Peter Radtke:geboren: 19.03.1943
Vita: Peter Radtke (* 19. März 1943 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Autor und Schauspieler.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-radtke.de/
Erstsendung: 13.11.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Michael Gaida
produziert in: 1982
produziert von: SFB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: "Auf zur Venus" heißt es für eine Gruppe von Leuten. Ein sanfter Psychologe gibt ihnen die Chance, den Beschädigungen dieser Welt mit Hilfe einer Fahrkarte ins All zu entfliehen. Es heben ab: Edwina. die in ihrer Gier und Geilheit ebenso manisch mechanisch wie unbezwingbar ist; Espenlaub, dessen Lust an Leichen sozial bedingt ist und der zuweilen stottert, wie eine stumpfe Schere mitten im Papier: Sonja, die noch die weißen Kniestrümpfe ihrer Erziehung trägt und die grüblerisch und entsprechend verletzbar und depressiv ist: Willi, der normal bis blöde ist, ein zuverlässiger und dreister Kumpel: Schmidt, ein ehemaliger Entertainer, rigid, zynisch, machtbessesen paranoid, ein wahrer Mensch; Goofy, der nach dem Ort sucht, wo die Pop-Musik hingeht, wenn sie am Schluß ausgeblendet wird. Alle sind sie von freiem, biegsamem Wuchs, wie ihn nur der Comic hervorbringt.
Sprecher:Monika Hansen (Edwina)
Uwe Müller (Espenlaub)
Helga Anders (Sonja)
Ronald G. Nitschke (Willi)
Peter Matic (Schmidt)
Erwin Schastok (Goofy)
Peter Fitz (Psychologe)
Daten zu Michael Gaida:geboren: 1947
Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

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Erstsendung: 07.09.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 1999
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1999
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: "Von Amerika aus betrachtet, ist Zell ein winziger Punkt, irgendwo mitten in Europa. Aber vom Pinzgau aus gesehen, ist Zell die Hauptstadt. Zehntausend Einwohner, dreißig Dreitausender, achtundfünfzig Lifte, ein See." Soweit der Autor, bekennender Österreicher aus Maria Alm, ausgewandert nach Südwales, wieder zurückgekehrt nach Wien und nun Shootingstar des Austriakrimis. Und dort, in Zell, sind zwei Amerikaner umgebracht worden. Dass das nicht nur mit Spionage und Immobiliengeschäften zu tun hat, sondern auch mit der Vergangenheit, die ihre Krakenarme in die Gegenwart reckt, macht die ganze Sache um so spannender.
Sprecher:Brenner: Erwin Steinhauer
Erzähler: Wolfram Berger
Deutsche: Elfriede Irrall
Vergolder: Harald Harth
Lorenz: Karl Ferdinand Kratzl
Andi: Fritz Karl
Mandl: Georg Schuchter
Kathi: Claudia Maria Haas
Elfi: Gerda Kastner
Perterer: Toni Böhm
Nemec: Peter Matic
Egger: Rainer Egger
Wirtin: Margarete Widauer
Lois: Branko Samarovski
spanischer Sprecher: Juan Ricardo Olivares-Diaz
Gschwendter: Konrad Zobel
MusikerOtto Lechner (Akkordeon) Musiker: Anton Burger (Geige) Musiker: Herbert Reisinger (Perkussion) Musiker: Max Nagl (Alt-Saxophon / Bariton-Saxophon / Sopran-Saxophon) Musiker: Georg Graf (Baß-Klarinette / Flöte / Bariton-Saxophon)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 11.09.1999
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1990
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: Marcin Blazewicz
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Elias, ein polnischer Jude, hat als einziger seiner gesamten Familie den Krieg und die Vernichtung überlebt. Jahrelang hielt er sich im Ausland auf, verzweifelt bemüht, die Erinnerung an das Land seiner Kindheit als Freiraum für Ideale, für das Positive schlechthin, zu bewahren. Als er endlich, alt geworden, in seine Heimatstadt zurückkehrt, findet er sie völlig verändert und weit entfernt von seinen Traumbildern vor. Obwohl er verzweifelt versucht, durch die Vergegenwärtigung einzelner Begebenheiten, einzelner Gespräche sogar, die vor langer Zeit stattgefunden haben, die Spur zurückzufinden zur Realität von einst, ist ihm das Vertraute zur Fremde geworden. Die einzige Möglichkeit, mit dieser zweiten, endgültigen Heimatlosigkeit fertig zu werden, sieht Elias darin, den Menschen aufzuspüren, der ihm seinerzeit das Leben gerettet hat. Er findet ihn und möchte seinem Sohn zum Dank ein Haus errichten - der Sohn hat jedoch nur den, einen, einzigen Wunsch, nach Übersee zu gehen. Diesen Wunsch kann Elias nicht erfüllen, denn der Verlust des Sohnes durch die Auswanderung würde der Vater nicht überleben. Elias kann nicht an ihm, der ihm das Leben gerettet hat, zum Verräter werden. Die kollektive Geschichte erweist sich als stärker als das Einzelschicksal; eindeutige, gar positive Lösungen kennt sie nicht.
Sprecher:Horst Bollmann (Eli)
Sibylle Schleicher (Rosa, Mädchen)
Peter Matic (Vater)
Friedrich W. Bauschulte (Osada)
Friedhelm Ptok (Irek)
Heinz Dieter Köhler (Stimme)
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

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Erstsendung: 08.04.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Konrad N. Dvorak
produziert in: 2005
produziert von: ORF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Daniela Gassner
Inhalt: Der Autor über sein Hörspiel: "Hans - der Eingebildete - war ausgegangen. Für eine lange Zeit war er nicht zuhause. Für Jahre hatte er nicht mehr mit August - dem Kranken - gesprochen. Sich nie gemeldet. August ist beinah bewegungsunfähig, schwer krank am Ende seines Lebens angekommen. Fristet sein Leben in einem Zimmer. Wartet. Jetzt ist Hans zurück. Beide - Vater und Sohn (?) - treffen aufeinander voller Enttäuschungen, voller Erwartungen. Das Sprechen beginnt. Aber sprechen sie miteinander? Treffen sie (auf-)einander?"
Sprecher:Peter Matic (August, der Kranke)
Paul Matic (Hans, der Eingebildete)
Sabine Muhar (Hanna, die Krankenschwester)
Erstsendung: 28.11.2005
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Kristian Wachinger
Clarisse Cossais
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Clarisse Cossais
Inhalt: Die Comédie humaine: ein gigantisches Denkmal. Aber wie heute den Stoff spielen?

Sie kommt völlig ohne Füllwörter aus, sie ist präzise, glasklar, zweihundert Jahre alt und klingt für manche junge Ohren fremd: Die Sprache Balzacs. Bei der Hörspielproduktion erzählen die Schauspieler Matthias Habich, Maria Hartmann, Martin Seyffert, Verena von Behr, Martin Engler, Lisa Hrdina, Max von Pufendort, Laurens Laufinger, Sabine Falkenberg, Maren Kroymann und Peter Matic davon, was es heißt, heute Balzac zu spielen. Welche Herausforderung diese Sprache für sie mitbringt, wie es ihnen gelingt, sie sich anzueignen.
Sprecher:Matthias Habich
Maria Hartmann
Martin Seyffert
Verena von Behr
Martin Engler
Lisa Hrdina
Max von Pufendorf
Laurens Laufinger
Sabine Falkenberg
Maren Kroymann
Peter Matic
u.a.
Daten zu Kristian Wachinger:Vita: Kristian Wachinger, Verlagslektor, studierter Romanist, hat 2014 'Verlorene Illusionen' in der Neuübersetzung von Melanie Walz betreut. Welche Erfahrungen machte er im Lauf seines Leserlebens mit Balzac und wie zeitlos ist der Transfer eines alten Stoffes in unsere heutige Sprache?
Daten zu Clarisse Cossais:geboren: 1969
Vita: Clarisse Cossais wurde 1969 in Marseille geboren und studierte Germanistik in Paris und Straßburg. Sie lebt seit 1991 in Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim Deutschlandradio. Sie ist Autorin und Moderatorin der Sendereihe "Familie in Serie". Features von ihr sind "Fuchs und Igel - Kreml und Weißes Haus" (DeutschlandRadio Berlin 2000), "Kosmonauten und Schriftsteller sind besondere Menschen" (NDR 2002).
Erstsendung: 17.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Antonio Fian
produziert in: 2002
produziert von: ORF
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Das Hörspiel besteht aus elf in sich geschlossenen Minihörspielen (basierend auf sogenannten "Dramoletten"): Busserl/Eimerchen/Schulwahl/Rimbaud (Romance)/Liebe in Zeiten der Fußball-WM/Chris Lohner wartet auf die Schnellbahn*/Wohin mit Kricki/Taliban/Temelin und wir/Propheten/Denkwürdige Begegnung.

Fian hat seine Dramolette, auf welchen diese Minihörspiele basieren, im Lauf der Jahre zu einem kritisch-unterhaltsamen Ausdrucksmittel von oft polemischem Witz perfektioniert. Der Themenbogen der dramatischen Miniaturen reicht vom anlassigen Beiseldialog, in dem der Alkoholkonsum von Haustieren debattiert wird, über den Versuch eines Fußball-Fans, seiner Freundin das WM-Geschehen näher zu bringen, bis in die Niederungen populistischer Politik.

1) Busserl (5'05"): Bibiana Zeller (Die Frau), Wolfram Berger (Der Mann);
2) Eimerchen (1'55"): Brigitte Karner (Die Mutter), Hannes Thanheiser (Der Sohn);
3) Schulwahl (4'56"): Ursula Mihelic (1-weiblich), Michou Friesz (2-weiblich), Regina Schweighofer (3-weiblich), Oliver Karbus (A-männlich), Nikolaus Kinsky (B-männlich), Roland Knie (C-männlich), Josefine Male (Leonie);
4) Rimbaud (2'22"): Rebecca Horner (Das Mädchen), Volker Schmidt (Der Knabe);
5) Liebe in Zeiten der Fußball-WM (7'27"): Ulrike Beimpold (Die Frau), Fritz Karl (Der Mann);
6) Chris Lohner wartet auf die S-Bahn (5'31"): Chris Lohner, Karl Hoess (Fahrgast);
7) Wohin mit Kricki? (9'43"): Peter Matic (Der Landespolitiker), Robert Meyer (Der Vertreter der E-Wirtschaft), Jaschka Lämmert (Weide), Vladimir Stejskal (Eisvogel), Roland Knie (Biber), Nikolaus Kinsky (Hirsch), Karl-Ferdinand Kratzl (Kröte), Hannes Thanheiser (Schildkröte), Radovan Grahovac (Krickente);
8) Taliban (4'58"): Fritz Hammel (Der eine Filmschaffende), Cornelius Obonya (Der andere Filmschaffende);
9) Temelin und Wir (3'17"): Karl-Ferdinand Kratzl (Der Schwerbetrunke-ne), Helga Ferstl-Reichmann (Die Passantin), Vladimir Stejskal (Der Kolporteur);
10) Propheten (4'04"): Rolf Schwab (Erster Mann), Toni Böhm (Zweiter Mann), Bibiana Zeller (Die Frau);
11) Denkwürdige Begegnung (1'31"): Bibiana Zeller (Sprecherin);
Sprecher:Bibiana Zeller
Wolfram Berger
Brigitte Karner
Ursula Mihelic
Hannes Thanheiser
Michou Friesz
Regina Schweighofer
Oliver Karbus
Nikolaus Kinsky
Roland Knie
Josefine Male
Ulrike Beimpold
Fritz Karl
Peter Matic
Robert Meyer
Cornelius Obonya
Fritz Hammel
u.a.
Daten zu Antonio Fian:geboren: 1956
Vita: Antonio Fian, geboren 1956 in Klagenfurt, lebt ebenfalls als freier Schriftsteller in Wien. Erzählungen und Hörspiele.
Erstsendung: 17.08.2002
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:

John Sinclair (Folge 17)
Autor: Jason Dark
produziert in: 2002
produziert von: Lübbe
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Horror
Regie: Oliver Döring
Inhalt: Ein entsetzliches Ultimatum: Wenn es John Sinclair nicht schafft, innerhalb von 24 Stunden den Kopf eines alten Dämons zu besorgen, stirbt sein Freund Bill Conolly. Doch wie soll der Geisterjäger innerhalb eines Tages etwas finden, dass andere schon seit 300 Jahren suchen. Ein schrecklicher Wettlauf mit der Zeit beginnt - und John weiß, dass er keine Chance hat, seine Aufgabe zu erfüllen!
Sprecher:Joachim Kerzel (Erzähler)
Frank Glaubrecht (John Sinclair)
Martin May (Suko)
Karlheinz Tafel (Sir James Powell)
Franziska Pigulla (Jane Collins)
Detlef Bierstedt (Bill Conolly)
Thomas Friebe (Der Schwarze Tod)
Peter Matic (Myxin)
Silke Haupt (Shao)
Lutz Riedel (Will Mallmann)
Tilo Schmitz (Solo Morasso)
Daten zu Jason Dark:Vita: Jason Dark ist ein ehemaliges Verlags-Pseudonym des Bastei-Lübbe-Verlags, unter dem die Romanserie Geisterjäger John Sinclair publiziert wird. Seit einigen Jahren ist es ein persönliches Pseudonym von Helmut Rellergerd.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.02.2002
Datenquelle(n):
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Titel:

Kilroy was here (Folge 5)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Das Internet fällt aus – Blackout weltweit. Dahinter steckt Kilroy, der einen Zombievirus, welcher auf dem Bach-Präludium der Cellosuite Nr. 1 basiert, durch den IBM-Supercomputer Watson freigesetzt hat. Die Kommunikationsnetze brechen zusammen, der Verkehr liegt lahm, weite Teile der industriellen Produktion stehen still, die Finanzmärkte drehen hohl.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das Chaos aufzuhalten und das Internet zu resetten: Mindestens drei Schlüsselträger müssen in Virginia zusammenkommen, um den Zentralrechner neu aufzusetzen. Wainwright, Europol-Direktor und einer der sieben Schlüsselträger, macht sich zusammen mit Juwe auf den Weg. Doch plötzlich ändert ihr Flugzeug seinen Kurs.
Sprecher:Matthias Bundschuh (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Linda Olsansky (Messerli)
Nils Althaus (Burki)
Tomas Spencer (James/McCartney)
Florian von Manteuffel (Wainwright)
Thomas Douglas (Pompeo)
Mark Zak (Naryschkin)
Peter Matic (Watson)
Jens Wawrczeck (Babbage)
Astrid Meyerfeldt (von der Leyen)
Yves Raeber (Haussmann)
Tayfun Bademsoy (Akcin)
Michael Wächter (Co-Pilot/Aldrin)
Holger Kunkel (Pilot/Armstrong)
Yusuke Yamasaki (Kitano)
Peer Oscar Musinowski (Lorenz)
Patrycia Ziolkowska (Jeong)
Berth Wesselmann (De Castries)
Imam Cagla (Ordu/Mike)
Michael Stauffer (Bahnmitarbeiter)
Mia Lüscher (Stewardess)
Isabelle Demey (SWR-Nachrichten)
Ivana Pribakovic (SRF-Nachrichten)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 09.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555784928
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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