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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Als ich Charles war
Autor: Fabrice Melquiot
produziert in: 2015
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Eine Karaokebar in der Bourgogne. Wie jeden Freitagabend hat der Landmaschinenvertreter Charles seinen großen Auftritt. Er interpretiert die Chansons seines geliebten Idols Charles Aznavour. Gekonnt, charmant ist Charles ganz in seinem Metier, und er singt an diesem besonderen Abend für eine andere große Liebe: seine Frau Maryse. Sie verlässt ihn an diesem Abend. An ihrem 20. Hochzeitstag. Charles ist fassungslos. Wie konnte ihm diese Liebe, an deren Vollkommenheit er unerschütterlich glaubt, abhanden kommen? Ein Hörspiel wie ein Chanson, das dem großen Gefühl auf wahrhaftige Weise nachspürt - wild und bodenständig zugleich. Dies gelingt nicht zuletzt dank des mitreißenden Jürgen Tarrach, den man hier nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Chansonnier erlebt.
Sprecher:Hans Peter Hallwachs (Bibel)
Reiner Schöne (Gaddafi)
Effi Rabsilber (Soraya)
Michael Rotschopf (Journalist)
Samir Fuchs (Reporter)
Sebastian Rudolph (Prophet)
Lars Rudolph (Sheitan)
Uta Hallant (Ehefrau)
Sanam Afrashteh (Fatiah)
Inaam Wali (Mabruka)
Larissa Fuchs (Faiza)
Mario Fuchs (David)
MusikerVokalisten: Jürgen Tarrach, Sebastian Röhrle, Natascha Meyer, Charles Aznavour, Andreas Leupold
Daten zu Fabrice Melquiot:geboren: 1972
Vita: Fabrice Melquiot, geboren 1972 in Savoyen, ist Schauspieler und Autor von bisher 16 Theaterstücken/Hörspielen für Kinder/Erwachsene. 1998 erhielt er den "Prix Paul Gilson" der frankophonen Rundfunkgemeinschaft für die Radiofassung seiner ersten Kinder-Texte, 2003 folgten der Preis der französischen Autorengesellschaft SACD für das beste Hörspiel sowie drei weitere Preise. Seit 2002 arbeitet er als Hausautor der Comédie de Reims. "Der Gesichtswäscher" wurde im Auftrag des SR ins Deutsche übersetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.fabricemelquiot.fr/
Erstsendung: 05.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 38
Titel: Am Ufer der Schönsten
Autor: Franziska Walther
Regie: Anouschka Trocker
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: »Dinge, die Sie nie zuvor gesehen haben, können Sie sich nur noch erträumen«, weiß der Erzähler und erzählt von dem Dorf Kptzssssssch, wo es einen Spanner gibt. Der alte Miroslaw steigt noch immer den Weibern nach und sammelt heimliche Fotos von ihnen. Nun aber will er eine unbekannte Schöne gesehen haben. Ganz hell sei sie gewesen, sagt er, wie ein Geist. »Sie verschwimmt mir vor den Augen.« Kommt das vom Fusel oder ist Miroslaw endgültig verrückt? Adele baut ihm eine Falle für die Unbekannte und legt sich mit ihm auf die Lauer.
Daten zu Franziska Walther:Vita: Franziska Walther, geboren 1983, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. 2007/08 absolvierte sie ein Auslandssemester an der Universität Warschau. Sie hat mehrere kulturjournalistische ud literarische Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. "Am Ufer der Schönsten" ist ihr erstes Hörspiel.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 38
Titel: Atme mich, Liebster
Autor: Christian Schiller
Marianne Wendt
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 782 Minuten
Regie: Marianne Wendt
Inhalt: Sie ist bereit, alles für ihn zu tun. Sogar auf einen ihrer beiden Lungenflügel zu verzichten. Denn wahre Liebe ist für immer. Schließlich würde er sonst sterben. Doch was, wenn seine Liebe gar nicht so groß ist? Hat sie sich nicht ein Anrecht auf das gemeinsame Glück erworben? Und wie kann er ihr ein Leben schulden und sie gleichzeitig verraten? Ein Organ kann man nicht zurückfordern wie ein Geschenk. Oder doch?
Sprecher:Rolf Henniger
Hans Korte
Thomas Holtzmann
Rolf Boysen
Maria Becker
Daten zu Christian Schiller:geboren: 1974
Vita: Christian Schiller, geboren 1974 in Halle an der Saale, arbeitet seit 2003 als Drehbuchautor. Der diplomierte Theaterregisseur (HFS Ernst Busch) begann 2004 mit verschiedenen Hörspiel- und Featurearbeiten für Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur und den SWR. Sein Hörspiel "Graffiti Hero" wurde von Radio Bremen für den ARD Hörspielpreis 2007 nominiert. 2006 gründeten die beiden Autoren "SchillerWendt - Text für Ton und Bild".
Daten zu Marianne Wendt:geboren: 1974
Vita: Marianne Wendt, geboren 1974 in Berlin, arbeitet als Autorin und Regisseurin für Theater, Hörfunk und Film. Sie ist diplomierte Architektin und absolvierte die Drehbuchakademie der HFF München. In den Jahren 1999 bis 2001 war sie Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, zwischen 2001 und 2005 arbeitete sie als freie Theaterregisseurin (u.a. für das Deutsche Theater Berlin, die Bühnen der Stadt Köln und das teatr dramatyczny, Walbrzych, Polen). Mehrere Feature- und Hörspielarbeiten für Deutschlandradio Kultur und den SWR . Für ihr Drehbuch "Hälfte des Lebens" gewann sie den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis 2007. Beide Autoren leben in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 38
Titel: Das böse Spielzeug
Autor: Roberto Arlt
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Komponist: Rolf Fischer
Übersetzer: Elke Wehr
Inhalt: »Was wird aus mir?« Obwohl Silvio schon ein halber Erfinder ist, denn er hat eine Kanone und einen Sternschnuppenzähler gebastelt, öffnet sich für ihn kein Weg aus dem Armutsviertel von Buenos Aires. Die Lehre als Flugzeugmechaniker schien sicher. »Man hat mich einfach entlassen, begreifen Sie?Ich bin ein Junge. Ich bin 16 Jahre alt. Warum entlassen sie mich? Was wird Mama sagen? Mit dem, was ich verdient hätte, würden sie zu Hause ein besseres Essen haben. Und jetzt?« Um jede Chance immer wieder betrogen, treibt Silvio am Rande der Gesellschaft.
Sprecher:
offen
Jörg Gudzuhn (Matrose)
Dagmar Manzel (Kleine Kuh)
Marie Luise Schramm (Olga)
Ursula Werner (Mama)
Annemarie Nazarek (Kind)
Charlotte Schumann (Kind)
Anne Wollner (Oma)
Ulrike Krumbiegel (Fee)
Jakob Schumann (Kälbchen)
David Czesienski (Schwarzes Kalb)
Margit Brasch-Bendokat (Jemand/Lila Kuh/Kleiner Matrose)
Carmen-Maja Antoni (Fledermaus)
Michael Schweighöfer (Papa)
Werner Buhss (1. Maulwurf)
Daten zu Roberto Arlt:geboren: 02.04.1900
gestorben: 26.07.1942
Vita: Roberto Arlt (1900-1942) war argentinischer Schriftsteller, Essayist, Journalist und Dramatiker. "Das böse Spielzeug" (1926) war sein erster Roman. 1929 folgte der auch als Hörspiel adaptierte Roman "Die 7 Irren" (Norddeutscher Rundfunk 2008).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 38
Titel: Das neue Märchenkuddelmuddel
Autor: Helmut Peters
produziert in: 1954
produziert von: ORF-W
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Helmut Peters
Inhalt: Seit ihrem erfolgreich bestandenen Abenteuer im Märchenland der Brüder Grimm hat Heißluftballonfahrerin und Literaturexpertin Petra Plapper keine Ruhe mehr. Bei den Märchenerzählern hat sich herumgesprochen, über welch großartige Gabe sie verfügt: Sie kann mit ihrem Ballon in die Handlung von Büchern und Geschichten hineinreisen. Bei ungeahnten Verwicklungen kann das in der Welt der Fantasie zuweilen die letzte Rettung sein. Diesmal kommt ein Notruf aus Dänemark, vom großen Hans Christian Andersen persönlich. Das Problem: Die kleine Meerjungfrau heult, dass es zum Gotterbarmen ist. Sie hat schon so viele Tränen vergossen, dass Kopenhagen ein schlimmes Hochwasser droht. Anlass für ihren Kummer ist die gemeine Entführung ihres geliebten Prinzen. Nur mit Hilfe berühmter Figuren aus Andersens Märchen bietet spontan ihre Hilfe an, erkennt sie doch die wunderbare Gelegenheit, die Geschichten vom hässlichen Entlein, dem braven Zinnsoldaten und dem Kaiser mit den neuen Kleidern kräftig durcheinander zu bringen. Unterstützt wird sie dabei von einem Wasserfloh (Ernst H. Hilbich), der sich im Tränenmeer bestens auskennt.
Daten zu Helmut Peters:geboren: 1963
Vita: Helmut Peters, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Hamburg. Er ist freier Journalist, Autor und Regisseur (u.a. für den NDR) und leitet die Abteilung PR und Werbung der Sikorski-Musikverlage Hamburg.
Erstsendung: 14.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 38
Titel: Das Schloss
Autor: Franz Kafka
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Inhalt: Drei Gassen, zwei Gasthöfe und ein Schloss. Alles auf engstem dörflichen Raum: Draußen ist Winter. Der rätselhafte Neuankömmling K. betritt diese kleine, kalte Welt des Grafen Westwest mit ihren eigenen und eingefahrenen Gesetzen. Den Makel eines ewig Überzähligen, des Außenseiters, wird er, "Landvermesser" K., hier nie verlieren. Ob der Gast im Dorfgasthaus ein heimatloser Querulant ist oder wirklich als Landvermesser kommt, das wird in der fragmentarischen Versuchsanordnung "Das Schloss", die Franz Kafka 1922 schrieb und die 1926 posthum von seinem Freund Max Brod veröffentlicht wurde, nie eindeutig geklärt. Erstarrung und Bürokratie, Willkür, Argwohn und Fremdenhass verbergen sich hinter den winterlichen Masken dörflicher Stumpfheit. Hier ist offenbar das moralisch reinigende Mandat des wehrhaften Außenseiters gefragt. Kafka lässt seinen Helden K. erst einmal hungrig, müde und allein eintreffen, in der ungastlichen Wirtsstube des 'Brückenhofes'. Doch An- und Weiterkommen, das schwant auch dem Kafka-unkundigen Zuhörer, werden schnell zum heiklen Unterfangen. Der Zutritt zum mysteriösen Schloss bleibt K. beharrlich verwehrt. Ohne Status und Legitimation wird er zusehends zum Irrgänger – ähnlich den Ortsansässigen, die teilnahmslos durch die "hiesige Ordnung der Dinge" treiben, ohne dass "Ordnung" oder "Dinge" je durchschaubar wären. Nur in den Anfangskapiteln des Romanfragments wird überhaupt eine Handlung entwickelt. Alle weiterführenden Kapitel dagegen sind durch lange in sich kreisende Gespräche geprägt. Der kausale Ablauf verliert sich zunehmend. Ob der bürokratische Apparat des Schlosses K. will oder nicht, ob die Bauern ihm trauen, die Schankmädchen ihn lieben, das bleibt ungewiss; der 'Roman' bleibt Fragment.

Die Chiffren der Entfremdung, die Kafkas "Das Schloss" bietet, überträgt die 12-teilige Hörspielproduktion von Klaus Buhlert in eine dunkel ironische Inszenierung von Sprache und Klang.
Sprecher:Friedrich Schönfelder (Sprecher)
Harald Baender (Er)
Marianne Simon (Sie)
Mila Kopp (Frau Dietze)
Gerti Fricke (Frau Liska)
Sigurd Fitzek (Günter)
Gerd Fürstenau (Michael)
Hans Mahnke (Vater)
Lilo Barth (Mutter)
Kurt Haars (Arno)
Kurt Norgall (Pitt)
Karl Bockx (Opa)
Alice Verden (Oma)
Janne Furch (Frl. Mohns)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Erstsendung: 15.01.2017
Datenquelle(n): dra
dra
dra
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dra
dra
Webfund
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 38
Titel: De Niro's Game
Autor: Rawi Hage
produziert in: 1983
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Katrin Moll
Julia Tieke
Bearbeitung: Katrin Moll; Julia Tieke
Inhalt: Im Oktober 2010 jährt sich das offizielle Ende des libanesischen Bürgerkriegs, bei dem 90.000 Menschen starben und der 25 Jahre dauerte, zum zwanzigsten Mal. Eine ganze Generation, die in den 70er und 80er Jahren im Libanon geboren wurde, kannte während ihrer Kindheit und Jugend nur einen Alltag unter dem Terror von Bombenangriffen, Attentaten und Heckenschützen. Rawi Hage schildert das Schicksal zweier Freunde, die mitten im Krieg in Beirut aufwachsen, ihre Eltern verloren haben und sich mit Gelegenheitsjobs und als Kleinkriminelle durchschlagen. In einem Krieg, in dem sich Soldaten nicht von Gangstern unterscheiden, versuchen Bassam und George, genannt De Niro, ihren Teil vom Kuchen abzubekommen. Bassam braucht Geld, um seinen Traum, nach Rom abzuhauen, irgendwann verwirklichen zu können. George schließt sich der christlichen Miliz an. Er will nicht vor dem Krieg fliehen, sondern von ihm profitieren. Doch die Regeln stellen andere auf und was wie ein riskantes Spiel beginnt, wird schnell blutiger Ernst. Während Bassam in ein Attentat auf den Oberkommandierenden der christlich-libanesischen Miliz verwickelt wird, beteiligt sich George am Massaker in einem palästinensischen Flüchtlingslager. Als Bassam schließlich versucht, auf einem Schiff nach Frankreich zu fliehen, stellt sich ihm George in den Weg. Und es ist klar: bei »De Niro's Game« wird nur einer von ihnen überleben.
Sprecher:
offen
Uwe Friedrichsen
Renate Küster
Christiane Schäfer
David Mace
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 38
Titel: Der Absprung
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Paul Plamper
Komponist: David Graham
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Eine schrumpfende Kleinstadt im Osten der Republik. Mit aller Macht versuchen die Einwohner von Leerstadt, sich in der strukturschwachen Region zu behaupten: „Wir sind nämlich Wieder-Aufrappel-Weltmeister.“ Doch viele junge Leute gehen weg, die Stadt schrumpft erheblich. Was liegt näher, als Flüchtlingsfamilien in die freien Wohnungen aufzunehmen?

Doch das bringt auch in Leerstadt Probleme mit sich. Politiker, Theaterleute und um Verschiedenes besorgte Bürger positionieren sich.
Sprecher:Erich Hallhuber (Dr. Freud)
Michael Evers (Richard Enfield/Erzähler)
Boris Aljinovic (Mr. Hyde)
Alexander Radszun (Dr. Jecyll)
Leslie Malton (Lady Orlando)
Andreas Mannkopff (Detective Newcomen)
Matthias Scherwenikas (Constablee Utterson)
Horst Bollmann (Poole)
Fritz Hammer (Kellner)
Katrin Höhne (Hebamme)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Johannes Scherzer; Michael Krajczok; Titus Maderlechner; Paul Plamper
Regieassistenz & Schnitt: Tilman Meckel
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 38
Titel: Der Baucan
Autor: John Burnside
produziert in: 1962
produziert von: HR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Manfred Heß
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Übersetzt aus dem Englischen

»Schottlands Anderwelt ist unbeschreiblich grün und geheimnisvoll. In Wäldern und auf Wiesen leben Brownies – das sind Feen im braunen Mäntelchen, Kobolde oder ein anderer Unhold, namens Baucan, der durch Geräusche oder sein Schweigen auffällig wird – einmal Mann, dann wieder Frau. Dann unsichtbar. Aber immer präsent und effektiv in seinem Wirken … Je nach Bedarf und Eigensinn. Schottlands Wälder und seine Wiesen gehören Wenigen. Das war schon immer so. Wird auch immer so bleiben. Hin und wieder braucht Sir Landlord noch ein wenig mehr Geld. Dann will er auf den Wiesen Wohnblöcke oder Müllverbrennungsanlagen errichten. Die Schotten der Anderwelt werden nicht gefragt. Sie werden beschissen – genau wie der zurückgezogen lebende namenlose Aussteiger in John Burnsides Stück beschissen werden soll. Die Wiese ist alles, was er hat. Götter sind es nicht, die helfen. Die Beiden selbst müssen ihr bedrohtes Paradies vom Müll der Gegenwart befreien. Ein selten seltsames akustisches Biotop musste da zusammengefügt werden, auf ganz schottische Art und irgendwie analog zu Stevensons Novelle ›Dr. Jekyll und Mr. Hyde‹. Aber bei Burnside überwinden ein schottischer Eigenbrötler und ein mythischer Unhold ihre gottgegebenen Grenzen – und so etwas musste nach meiner Vorstellung ebenso für ihre klanglich, akustischen Welten möglich sein …« Klaus Buhlert In seinem nach »Fügung« (2013) zweiten vom SWRHörspiel angeregten Originalhörspiel stellt Burnside nicht zuletzt die Frage, ob der gute Zweck die bösen Mittel heiligt, auch wenn er aus dem moralisch so schön zu rechtfertigenden grünen Untergrund entsteigt.
Sprecher:Danielo Devaux (Vater)
Marianne Steinbrenner (Mutter)
Günter Mange (Sohn Rolf)
Marianne Bürgel (Tochter Ulla)
Joseph Offenbach (Opa)
Otti Ottmar (Oma)
Robert Seibert (Richard/Köttler)
Christel Pfeil (Frau Köttler)
Erwin Scherschel (Herr Bornemann)
Sophie Engelke (Frau Bornemann)
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
Erstsendung: 28.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 38
Titel: Der Kauf
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 5.2013
ARD-Hörspielpreis: 2013
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 30 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Paul Plamper
Inhalt: Kann man Glück bauen? Besitzen wir das Eigentum oder besitzt das Eigentum uns? Wenn man im Jahr 2030 über die vielen missglückten Bauprojekte der 10er Jahre diskutiert, dann wird dieses Viertel - das sich in jeder deutschen Großstadt befinden könnte - immer als Gegenbeispiel gehandelt werden: keine Gentrifizierung, keine Bausünden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Paar Mitte 40: Damals ist es in das alternativ angehauchte Bauprojekt eingestiegen und hat sich eine Wohnung im schönsten Haus des Viertels gekauft. Mittlerweile ist es aber an einem Punkt, wo der an den Besitz geknüpfte Lebensentwurf manchmal wie eine Fessel wirkt. In dieser Situation taucht ein anderes Paar auf, ebenfalls Mitte 40 und wohlhabend. Sie haben sich in die Wohnung vernarrt und wollen sie kaufen. Sie schleichen sich zunächst in die Lebensbereiche des Paares und okkupieren die nächste Umgebung. Als wären sie ein Ersatzpaar, das freundlich lauernd bereit steht, die Wohnung - und fast auch das Leben darin - zu übernehmen. Die Besitzer lehnen das Angebot zuerst reflexartig ab, weil ihnen die eigene Idylle wieder wertvoller erscheint, wenn sie von anderen begehrt wird. Dann geraten sie ins Wanken. Geld und die Tatsache, dass Dinge käuflich sind, scheinen allen immer irrationalere Handlungen abzuverlangen. Der Kauf wird zu einer höheren Macht, die wie ein Magnetfeld vier Menschen in ihren Strudel zieht und wieder ausspuckt.

Neben der Radiosendung wird Der Kauf in einer Version für den Stadtraum in Köln, München und Berlin präsentiert - in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln, den Münchner Kammerspielen und der Volksbühne Berlin. Ausgangspunkt des Hörspiels ist ein unbebauter Ort - eine Brachfläche. Der Kauf skizziert eine mögliche Zukunft der urbanen Leerstelle und lädt die Besucher dazu ein, sich ausgestattet mit Kopfhörern und Audioplayern auf dem Gelände zu bewegen und sich darauf ein Stadtviertel vorzustellen. Der Hörer kann in eine akustische Kunstwelt eintauchen, die mit der sichtbaren Realität spielt und aus der Brachfläche eine Projektionsfläche macht.
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 38
Titel: Der weiße Tiger
Autor: Aravind Adiga
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Andreas M. Otto
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Balram Halwai ist ein ungewöhnlicher Ich-Erzähler: Diener, Philosoph, Unternehmer, Mörder. Im Verlauf von sieben Nächten und in der Form eines Briefes an den chinesischen Ministerpräsidenten erzählt er uns die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines Erfolges, der ihm keineswegs in die Wiege gelegt war. Balram - der "weiße Tiger" - kommt aus einem Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und mit ihm nach Delhi kommt. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram - und wir mit ihm - eine neue Welt. Balram sieht seine reichen Herren, die mit Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den großen Hühnerkäfig der indischen Gesellschaft in Gang halten. Mit seinem ebenso unwiderstehlichen wie unerwarteten Charisma erzählt uns Balram von seiner Flucht aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein - eine Flucht, die ohne Blutvergießen nicht möglich ist. Keine Saris, keine exotischen Düfte und Gewürze, keine Tabla-Musik und Maharadschas - dies ist das Indien von heute. Und mehr als das: In seiner Kritik am Sklavendasein ist es ein Angriff der dritten auf die erste Welt.
Sprecher:Werner Wölbern (Captain Billington)
Wilfried Hochholdinger (Dracula)
Stefan Kaminski (Tsepesch)
Claudia Jahn (Elisabeth)
Andreas Szerda (Kubadin)
Konstantin Frolov
Vladislav Grakowski
Viorel Iliescu
Igor Kalinitschenko
Georg Georg
Thomas Höhne
Dogukan Mezda
Maja Schäfermeyer
Daten zu Aravind Adiga:geboren: 1974
Vita: Aravind Adiga, 1974 in Chennai (Indien) geboren, arbeitet als Journalist und Autor und lebt in Mumbai. "Der weiße Tiger" erhielt 2008 den Booker-Preis. 2011 erschien sein Roman "Last man in Tower".
Erstsendung: 10.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 38
Titel: Die Entdeckung Spielofaniens
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 1962
produziert von: SR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maldon Bader
Inhalt: Opa Hans ist krank, sehr krank. Er hat immer gearbeitet. Auch als Opa, auch als Rentner. Später, hat er immer gesagt, später wird er sich Zeit nehmen für Tine. Nun ist es zu spät für später. Als Mama mit dem Arzt sprechen muss, bleiben Opa und Tine allein. Um das Schweigen zu vertreiben, erzählt Opa eine Geschichte – von Piraten. Tine hört gespannt zu, bis plötzlich der alte Kapitän stirbt. Wütend stürmt sie aus dem Zimmer: Blöde Geschichte, blödes Krankenhaus, blöder Opa! Doch Tine kommt zurück. Und Opa hat noch eine Geschichte – ein Weltraumabenteuer. Mit jeder Geschichte kommen sich die beiden näher; doch wie in Opas Geschichten steht auch im Leben am Ende der Tod – Opa Hans stirbt. In seinen Geschichten aber bleibt er lebendig, so lebendig, dass Tine ihrer Mama nun eine Opa-Geschichte erzählen kann, in der Piraten vorkommen und ein Raumschiff, die Prinzessin Dupe zu Goa und Blaustiefelchen, die Tochter von Rotkäppchen.
Sprecher:Fritz Rasp (Kardinal Cisneros)
Brigitte Dryander (Königin Johanna)
Eberhard Krug (Luis Cardona)
Sepp Wäsche (Herzog Estival)
Lothar Rollauer (Graf Aralo)
Hans Goguel (Erzbischof von Granada)
Margot Schönberger (DonaInez)
Harry Naumann (Varacaldo)
Günther Diehl (Haushofmeister)
Peter Arthur Stiege (Diego)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 14.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 38
Titel: Die Schlafwandler 3: 1918 - Huguenau oder die Sachlichkeit
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2009
Autor: Hermann Broch
produziert in: 1929
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Inhalt: Brochs erstes großes literarisches Werk, "Die Schlafwandler", entstand im Zeitraum zwischen 1928-31. Untergliedert in die Jahre 1888, 1903 und 1918 gewährt die Trilogie "Die Schlafwandler" Einblicke in drei zeitliche und gesellschaftliche Etappen in Deutschland: Von der ausklingenden 'Romantik' des späten 19. Jahrhunderts über die 'Anarchie' zur sogenannten 'Sachlichkeit' der Nachkriegsepoche verhandelt sie in diesem geschichtlichen Querschnittspanorama den 'Zerfall der Werte'.

Zentrale Figur im ersten Roman ist der junge Leutnant Joachim von Pasenow, Sohn eines wohlhabenden Gutsbesitzers, der aufgrund seiner militärischen Laufbahn in Berlin lebt. Dort beginnt Joachim die zunächst heimliche Liaison mit der böhmischen Prostituierten Ruzena und bricht damit die standesgemäßen Übereinkünfte und elterlichen Erwartungen, die Tochter des Nachbargutes zu ehelichen. Diese Überschreitung begeht Pasenow nicht aus einer bewusst rebellierenden Haltung heraus, sondern aus einer unbewussten, schlafwandlerischen Suche nach Lebenssinn. Den größten Halt in dieser Phase der Neuorientierung erfährt er im Bewahren der äußeren Form. Ritualisierte Umgangsformen und das Tragen der offiziösen Uniform ("in ihr ist eine bessere Ordnung der Dinge zu finden") sind Pasenows Anker, mit denen er sich vor der Entwurzelung zu schützen versucht. Seine Abneigung gegen das Zivilistische und die gleichzeitig von diesem ausgehende Anziehung äußert sich vor allem im Verhältnis zu Eduard von Bertrand, seinem ehemaligen Militärkameraden. Bertrands emanzipierter Lebensentwurf - er hat den militärischen Dienst quittiert und ist nun ein erfolgreicher und international wirkender Geschäftsmann - wird von Joachim einerseits als bedrohlich wahrgenommen, andererseits orientiert er sich an dessen Reden und Denken.

Joachim Pasenows Bruder Helmuth, der als Erstgeborener das elterliche Gut leitete, kommt in einem Duell ums Leben. Der alte Pasenow, ein gefürchteter Despot ("es gab Menschen, die ein merkwürdiges und unerklärliches Gefühl der Abneigung verspürten, wenn sie ihn über die Straßen Berlins daherkommen sahen, ja, die in ihrer Abneigung sogar behaupteten, dass dies ein böser alter Mann sein müsse"), verliert über den Tod des Bruders den Verstand und konfrontiert Joachim mit schweren Vorwürfen. Immer noch bestimmt von einem starken Gefühl der Desintegration und außerdem beeinflusst von der Ermunterung Bertrands, fügt sich Joachim den Hochzeitsplänen des Vaters und hält um die Hand der jungen Adligen Elisabeth Baddensen an. In Elisabeth sieht Joachim die Werte und traditionelle Religiosität seiner eigenen Herkunft verkörpert und durch eine Ehe mit ihr die endgültige Rückkehr in den Schoß des Vertrauten besiegelt.
Daten zu Hermann Broch:geboren: 01.11.1886
gestorben: 30.05.1951
Vita: Hermann Broch wurde am 1. November 1886 als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten in Wien geboren und ist am 30. Mai 1951 als Emigrant in New Haven, USA. gestorben. Er wechselte 1928 vom Textilfabrikanten zum Schriftsteller, studierte Mathematik, Philosophie und Psychologie. Seine Hauptwerke sind: "Die Schlafwandler" (Trilogie, 1931-1932); "Der Tod des Vergil" (Roman, 1945); "Die Schuldlosen" Roman in 11 Erzählungen (1950) sowie "Hofmannsthal und seine Zeit" (Essay, 1951).

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Erstsendung: 19.04.2009
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 38
Titel: Die sieben Irren
Autor: Roberto Arlt
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 102 Minuten
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Tilman Ehrhorn
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Bruno Keller
Inhalt: Remo Erdosain, ein hochbegabter Erfinder, der als kleiner Buchhalter ein Hungerdasein führt, hat Geld seiner Firma unterschlagen. Nach einer Denunziation wird er entlassen. Erdosain beschließt, sich an dem Denunzianten zu rächen. Er wird Mitglied einer wirklichkeitsfremden, verbrecherischen Geheimorganisation. Angeführt wird sie von einem messianisch beseelten Astrologen, der eine gewisse Ähnlichkeit mit Lenin hat. Er hat einen religiös fanatisierten Apotheker, eine ehemalige Prostituierte, einen Zuhälter u.a. um sich geschart. Die Ermordung des Denunzianten soll die Pläne der Verschwörer befördern: sie planen Bordelle, die ihre Revolution finanzieren sollen. Ihr Ziel ist eine Diktatur der wenigen Auserwählten. Mit dem Einsatz von Giftgas soll sie Realität werden.

Der mit Dostojewskis Dämonen verglichene, wie ein Thriller gebaute, spektakuläre und alptraumhaft gestaltete Roman "Los siete Locos" ist in Buenos Aires angesiedelt. Er erschien bereits 1929 und kann als hochaktueller Beitrag zur Psychologie der Gewalt angesehen werden.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Erzähler)
Anne Weber (Erzählerin)
Stephan Schad (Troller)
Ulrike Tscharre (Jane)
Achim Buch (Graf)
Anne Moll (Leonie)
Konstantin Graudus (Frank)
Samuel Weiss (Kern)
Hannes Hellmann (Schmidt)
Siegfried W. Kernen (Block)
Stephan Schwartz (Daniel Iversen)
Philipp Baltus (Leiser)
Marc Zippel (Portier)
Peter Kaempfe (Der Ältere)
Benjamin Utzerath (Der Jüngere)
Pjotr Olev (Russe 1/Russe 2)
Traudl Sperber (Empfangsdame)
Jan Hofer (Moderator)
Eckart Dux (Van Dijk)
Ralf Novak (Lassiter)
Jonathan Guss (CIA Mann 1)
Kerstin Draeger (Christine)
Stella Jürgensen (Ansage Flughafen)
Daten zu Roberto Arlt:geboren: 02.04.1900
gestorben: 26.07.1942
Vita: Roberto Arlt (1900-1942) war argentinischer Schriftsteller, Essayist, Journalist und Dramatiker. "Das böse Spielzeug" (1926) war sein erster Roman. 1929 folgte der auch als Hörspiel adaptierte Roman "Die 7 Irren" (Norddeutscher Rundfunk 2008).

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Erstsendung: 04.06.2008
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 38
Titel: Die Unsichtbare
ARD Radiotatort (Folge 17)
Autor: John von Düffel
produziert in: 1993
produziert von: RB; Gottfried von Einem
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Bremen, Freimarkt - die fünfte Jahreszeit. Der Hanseat im Ausnahmezustand. Für die Bremer Polizei keine schöne Zeit. Prügeleien, Verkehrsdelikte und Diebstähle bis hin zu Wohnungseinbrüchen - das heißt Dauereinsatz. Staatsanwalt Gröninger hasst den Trubel, während Kommissarin Evernich sich mit Tochter, Zuckerwatte und Bratapfel ins Getümmel stürzt. Als sie nach Hause kommt, ist bei ihr eingebrochen worden. Viel war nicht zu holen, ein paar alte Handys, ein Laptop und ein paar Flaschen selbstgemachter Apfelschnaps. Ihr bleibt nicht viel Zeit, die Spuren zu untersuchen. Sie wird in einer Mordsache zu einem neuen Tatort gerufen. Zwei Polen, die einen Gebrauchtwagen kaufen wollten, wurden verschleppt und auf grausame Weise ermordet. Die DNA, die am Tatort gefunden wird, entspricht der des "Todesengels" - einer Frau, deren genetischer Fingerabdruck bei einer ganzen Serie von Morden an unterschiedlichsten Orten in der Bundesrepublik aufgetaucht ist.
Sprecher:Hubert Schlemmer
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 13.05.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
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Treffer 16 von insgesamt 38
Titel: Elf Wochen und ein Tag
Autor: Thomas Fritz
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Holger Sauerland war in den 90er-Jahren bei der Luftwaffe Major im Aufklärungsgeschwader 51 und flog einen ECR-Tornado. Jetzt bietet der Pilot und Fluglehrer Rundflüge mit einer Cessna an. An einem Sonntag bucht Milla Pavlovic einen solchen Flug. Es sei ein Geburtstagsgeschenk von Freunden, behauptet sie und legt bei der Anmeldung ihren serbischen Pass vor. Nach der Landung entführt sie Sauerland. Mit der Geisel und ihren zwei Helfern fährt sie nach Varvarin, einer Kleinstadt südöstlich von Belgrad. Die Polizei, von Sauerlands Frau informiert, schaltet das Bundeskriminalamt ein.
Sprecher:Cathlen Gawlich (Mancini/der Fremde)
Astrid Meyerfeldt (Masamo)
Walter Renneisen (Jonsey)
Alexander Hauff (Hawke)
Matthias Scherwenikas (Delassandro)
Matthias Haase (Kaff)
Kathrin Höhne (Bedienung)
Thomas Balou Martin (Hanji)
Thomas Birnstiel (PKA-Mann)
Nadja Schulz-Berlinghoff (PKA-Frau)
Timo Ben Schöfer (Sullivan)
Sandra Borgmann (Savchenkova)
Jochen Langner (Biggs)
Horst Mendroch (Scheues/Böses/Schimpfendes Alien; Alien Passant; Passant)
Frauke Poolman (Keifende Frau)
Matthias Leja (Mürrischer Mann)
Bruno Kirchhof (Weinerliche Stimme)
Daten zu Thomas Fritz:geboren: 1955
Vita: Thomas Fritz, geboren 1955 in Halle/Saale, arbeitet als Dramaturg am Theater und im Funk.
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Treffer 17 von insgesamt 38
Titel: Emmas Glück
Autor: Claudia Schreiber
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Inhalt: Nach der niederschmetternden Diagnose hat der introvertierte Max nur noch einen Impuls: die verbleibende Zeit wirklich zu leben. Er klaut in seiner Firma eine Plastiktüte voller Geld und einen Ferrari, bucht ein Ticket nach in die Karibik, an den Golf von Mexiko und rast zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin baut er einen Unfall und wird auf das Gelände eines einsamen Bauernhofes katapultiert.

Dort haust Emma mitsamt ihren Hühnern und Schweinen, hochverschuldet, hochverdreckt. Emma lebt alleine auf ihrem Hof; sie schuftet wie ein Kerl und ihre Schweine behandelt sie fast wie eigene Kinder, doch wenn sie groß sind, macht Emma aus ihnen leckere Wurst. Sie ist zufrieden, nur einen richtigen Mann hätte sie gerne, und Geld wäre auch nicht schlecht, um ihr Gut vor dem drohenden Ruin zu retten. Da kommt ihr Max gerade recht.

Sie pflegt den leicht Verletzten, entwendet sein gestohlenes Geld und steckt seine Kiste in Brand. Dann beginnt sie, sich in ihn zu verlieben. In der Begegnung mit ihr und der sommerlich-summenden Natur gelingen Max unvergessliche Stunden des Glücks. Und als sein Ende naht, wendet er sich vertrauensvoll an Emma, schließlich weiß sie ja auch, wie man Tieren einen glücklichen Tod bereitet.
Sprecher:Bürger aus Bergneustadt
MusikerSabine Worthmann (Kontrabass, Gitarre) Silke Eberhard (Klarinette, Bassklarinette) Nikolaus Neuser (Trompete)
Daten zu Claudia Schreiber:geboren: 1958
Vita: Claudia Schreiber wurde 1958 bei Kassel geboren und war Hörfunkredakteurin beim SWF und Fernsehjournalistin beim ZDF. Heute lebt sie als freie Autorin in Köln. Ihre 2003 erschienene tragikomische Liebesgeschichte "Emmas Glück" wurde inzwischen verfilmt, ihr Kinderbuch "Sultan und Kotzbrocken" als Hörspiel und Theaterstück inszeniert. Ihr aktueller Roman "Ihr ständiger Begleiter" erzählt anrührend und verstörend zugleich von einer Beziehung, die Johanna mit Gott hat.
Erstsendung: 02.07.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 18 von insgesamt 38
Titel: Es war einmal ein Spion
Autor: Russell Graves
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Konrad Zobel
Übersetzer: Konrad Zobel
Inhalt: Dan King, Privatdetektiv ohne besondere Kennzeichen und Illusionen, blickt sinnend aus dem Fenster seines Büros: Wird je was wirklich Aufregendes passieren? Da läutet das Telefon, und das unverhoffte Abenteuer beginnt. Schuld daran: ein Mann namens Karl Young, eine Frau, die Young als den schönsten Rotschopf der Welt bezeichnet und Anna Karenina nennt, und der mysteriöse Colonel, ein cooler Geschäftsmann aus Good Old Europe, wo Kriegsverbrecher wie Karadzic und Mladic noch immer frei herumlaufen. Sehr rasch wird King klar, dass er sich auf etwas eingelassen hat, das möglicherweise eine Nummer zu groß für ihn ist, erst recht als er auf den Boss eines unbekannten Geheimdienstes trifft und er immer weiter in die intriganten Machenschaften der verschiedenen Spionagebünde verwickelt wird.
Sprecher:Walter Andreas Müller (Hans)
Konrad Beikircher (Kaspar)
Daten zu Russell Graves:geboren: 1922
Vita: Russell Graves wurde 1922 in Philadelphia geboren, begann als Funkregisseur in New York, entschied sich dann für eine theaterwissenschaftliche Laufbahn, wobei er immer auch als Schauspieler und Regisseur arbeitete (zuletzt an der University of North Carolina in Chapel Hill). Konrad Zobel hat folgende deutsche Hörspielfassungen seiner Werke hergestellt: ES WAR EINMAL EIN SPION (WDR/ORF 2004); SCHLUSSLICHTER. EIN WEIHNACHTSBLUES (ORF 1998); FRANKENSTEINS SENDUNG (ORF 1996); WER? WAS? - ETWAS KRIMINELLES (ORF 1994); HEIMELIG (ORF 1993); VARIABLE GESCHICHTE (ORF 1990); ZU TEE BEI HAMLET (ORF 1987); PROSPERO IM MORGENLICHT (ORF 1985); MR. HYDE TANZT (ORF 1983)
Erstsendung: 02.01.2004
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 38
Titel: Gehwegschäden
Autor: Helmut Kuhn
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 168 Minuten
Regie: Hannah Georgi
Bearbeitung: Lorenz Schröter
Komponist: Pierre Oser
Dramaturgie: Christina Hänsel; Michael Becker
Inhalt: Schachboxer, Flaneur, freier Journalist ohne Aufträge: der notorische Chronist Thomas Frantz streift durch Berlin. Was ihm begegnet, hält er fest in Fragmenten und ebenso scharfsinnigen wie grotesken setzen zu dem Bild Miniaturen, die sich zusammensetzen zu dem Bild einer Gesellschaft, die in gewaltiger Veränderung begriffen ist und in der gradlinige Lebensgeschichten längst der Vergangenheit angehören. Ein moderner "Berlin Alexanderplatz" entsteht: "Die Welt im deutschen Reagenzglas." Das massenhaft angebrachte Hinweisschild "Gehwegschäden" wird zur Metapher: Es wird hier nichts mehr repariert, wir haben resigniert, wir haben uns abgefunden.
Sprecher:Ulrich Matthes (Erzähler)
Sylvester Groth (Mikael Blomkvist)
Anna Thalbach (Lisbeth Salander)
Jürgen Hentsch (Henrik Vanger)
Felix von Manteuffel (Martin Vanger)
Otto Mellies (Gustav Morell)
Thomas Kienast (Reporter)
Matthias Matschke (Robert Lindberg)
Friedhelm Ptok (Dirch Frode)
Peter Gavajda (Dragan Armanskij)
Vadim Glowna (Nils Bjurman)
Susanne Lothar (Cecilia Vanger)
Ingrid Andree (Isabella Vanger)
Jacqueline Macaulay (Erika Berger)
Wanda Colombina (Pernilla Abrahamsson)
Horst Mendroch (Harald Vanger)
Lena Stolze (Anita Vanger)
Corinna Kirchhoff (Harriet Vanger)
Gitte Reppin (Journalistin)
Marc Hosemann (Trinity)
Matthias Gall (Tätowierer)
Wolfgang Condrus (Palmgren)
Helga Lehner (Mildred Berggren)
Rita Engelmann (Bodil Lindgren)
Petra Redinger (Mutter von Lisbeth)
Sonja Deutsch (Anna Nygren)
Gregory B. Waldis (Direktor Wagner)
Christian Klischat (Direktor Hasselmann)
Michael Evers (Richter)
Sandrine Mittelstädt (Empfangsdame)
Peter Groeger (Henning Forsman)
Per-Johann Eliasson Teesalu (Polizist)
Florian Halm (TV-Sprecher)
Dirk Josef Müller (Gericht 1)
Gerald Paradies (Gericht 2)
Michael Iwannek (Gericht 3)
Matti Klemm (Gericht 4)
Maximilian Held (Gericht 5)
Fritz Hammer (Staatsanwalt)
Martin Brauer (Gutachten)
Daten zu Helmut Kuhn:geboren: 1962
Vita: Helmut Kuhn wurde 1962 geboren und lebt als freier Journalist und Autor in Berlin. 2002 erschien sein Romandebüt "Nordstern". Als Co-Autor verfasste er zusammen mit Murat Kurnaz "Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantanamo" (2007).
Erstsendung: 04.11.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 38
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Hans Hessling (John Every)
Eva Bubat (Seine Frau)
Holger Hagen (Offizier)
Fritz Wagner (Clerk)
Hans Lietzau (Agent)
Walter Richter (Sergeant)
Konrad Wagner (Auktionator)
Hans Paetsch (Arzt)
Gudrun Thielemann (1. Mädchen)
Sylvia Frank (2. Mädchen)
Heinz Klevenow (Bankier)
Uwe Friedrichsen (Liftboy)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

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Erstsendung: 27.01.2018
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Abfragedauer: 0,6862 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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