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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 109
Kriterien: Sprecher entspricht 'Peter Kner' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Robert Bichler
Inhalt: In diesem (seinem Lieblings-) Hörspiel hat Günter Eich sein zentrales Motiv wieder aufgegriffen: die Suche nach dem letzten Sinn des Lebens. Hakims Bemühen, den hundertsten Namen Allahs zu erfahren, jenes Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gerät zu einer Irrfahrt durch Geschichte und Kultur von Orient und Okzident. Die anmutige, poetische Geschichte voller Paradoxien, Anspielungen und Irrtümern erhält eine Lösung von hintergründiger Listigkeit: Hakim erkennt, dass die Ereignisse, die ihn auf seiner Suche begleiteten, bereits Übersetzungen des 100. Namens von Allah waren. Seither sieht er in allem schönen und Guten den Namen des Propheten.
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater)
Lia Wöhr (Mutter)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Hans-Martin Koettenich (Hans)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Ladislaus Fodor
Aldo von Pinelli
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Hannes Reinhardt
Inhalt: Es ist immer etwas Schönes, wenn Träume in Erfüllung gehen! Welche Sekretärin eines großen Mannes träumt nicht davon, einmal das Herz dieses großen Mannes erobern zu können, und welcher große Mann mit angegrauten Schläfen ist nicht glücklich darüber, wenn er feststellen kann, daß sein Herz noch jung geblieben ist! So geschieht es in dem Lustspiel "Arm wie eine Kirchenmaus", das in den zwanziger Jahren wohl auf den Spielplänen fast aller deutschen Bühnen zu finden war und damals der große Kassenschlager gewesen ist.
Sprecher:Josef Meinertzhagen (Hillarius Krechel)
Griesbach Richard (Büb)
Fritz Kautz (Neffe)
Alice Britz (Nichte)
Rosa Staab (Kusine)
Millie Griesbach (1. Frau um die 60)
Helga Alfuß (2. Frau um die 60)
Ursula Land (1. Frau um die 70)
Ruth van den Biggelaar (2. Frau um die 70)
Uwe Platz (Mann)
Brigitta Lamprecht (Orthopädiehelferin)
MusikerKurt Wege
Daten zu Ladislaus Fodor:geboren: 28.03.1898
gestorben: 01.09.1978
Vita: Ladislas Fodor (* 28. März 1898 in Budapest; † 1. September 1978 in Los Angeles; auch Ladislaus Fodor, Ladislaus Fedor, Ladislao Fodor, Laszlo Fodor, Lazlo Fodor oder László Fodor) war ein ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 24.08.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Herbert Timm
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: In diesem neuen Hörspiel fällt der provozierende Satz: "Auschwitz ist kein Anlass zur Fassungslosigkeit - es ist die Summe unserer kleinen, alltäglichen Perfidien." Damit ist das Thema bereits umrissen. Im Verlauf der Handlung, die mit dem zufälligen Halten eines Zuges auf offener Strecke beginnt, tauchen in einem unwirklichen Hotel ganz alltägliche Menschen auf, die die Hauptfigur des Stückes ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer wirklichen Zukunft gegenüberstellen. Es wird die Frage gestellt nach den Folgen trivialer, scheinbar unbedeutender Verhaltensweisen. Eigentlich geschieht nichts, eigentlich erscheinen auf der Fläche eines Spiegels nur die Schemen eines belanglosen Lebens - aber es könnte doch sein, dass es die Belanglosigkeit eines kleinen Schneebrettes ist, das - einmal ins Rutschen gekommen - die nicht mehr zu bändigende Katastrophe auslöst.
Sprecher:Bruno Kaspar
Siegfried Meisner
Michael Schacht
Rainer Zur Linde
Erstsendung: 20.09.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Raymond Castans
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Alfons Hoffmann
Bearbeitung: Walter Jensen
Inhalt: Eine Komödie über die Macht der Medien. Sie spielt in Paris und Cannes, wenn Sie wollen: heute.

Der schüchterne Auguste Roussel rettet durch einen mutigen Sprung ins kalte Wasser der Seine das Leben von Françoise Martin. Eigentlich eine Heldentat, doch der gewiefte Werbefachmann George Flower hatte ganz andere Pläne mit der jungen Dame.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 109
Titel:
Autor: René Regenass
produziert in: 1994
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: Werner Holtz, erfolgreicher Direktor einer Maschinenfabrik, fährt zu einer Besprechung nach Frankfurt. Auf der Autobahn nimmt er eine Stopperin mit - wider seinen Willen. Die Fahrt entwickelt sich mehr und mehr zu einem Abenteuer, doch nicht im üblichen Sinn. Die Fahrt wird zu einer Bestandesaufnahme der eigenen Befindlichkeit. Statt zu einem erfolgreichen Geschäftsabschluss führt sie zur Bilanz über das bisher Erreichte.
Sprecher:Henning Schlüter (Fritz)
Martin Reinke (Karl)
Erika Skrotzki (Frau Müller)
Felix Römer (Unbekannter)
Gerhard Fatscher (Gärtner)
Bettina Koch (Hedwig)
Katharina Mantwill (Kind)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Bearbeitung: Mario Hindermann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein Mordprozeß vor dem Schwurgericht. Der Arzt Felix Schaad ist angeklagt, seine ehemalige Gattin erdrosselt zu haben. Drei Wochen dauern die Verhandlungen; einundsechzig Zeugen werden vernommen, Gutachter und Experten angehört. Schließlich wird Schaad freigesprochen - ,mangels Beweise'. Soweit die Fakten, die für Max Frisch jedoch nur äußerer Anlaß sind für einen inneren Prozeß, der weit über den Einzelfall hinausweist. Der Freispruch erweist sich nämlich als trügerisch. Schaad fühlt sich schuldig, auch wenn er nicht der Täter ist, und von dieser Schuld kann kein Gericht ihn freisprechen. So gerät ihm sein künftiges Leben zu einem einzigen, andauernden Verhör. Je gewissenhafter Schaad sich befragt und aushorcht, um so friedlicher wird sein Gewissen. Zuletzt bezichtet er sich selber der Tat, die er nicht begangen hat, in der Hoffnung, sich damit von seiner subjektiven Schuld freikaufen zu können. Umsonst: der wahre Täter ist inzwischen festgenommen worden, Schaad damit endgültig ,freigesprochen'. Das bedeutet aber auch: er ist verurteilt zum Leben, zur Freiheit, zu sich selbst.
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Molsen)
Martin Seifert (Gruhl)
Christiane Leuchtmann (Anita)
Wolfgang Höper (Ortmann)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 14.08.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 2015
produziert von: Stephan Roiss
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Live-Aufführung
Regie: Margret Nonhoff
Bearbeitung: Joy Frempong
Inhalt: Am letzten Abend des SRF-Themenschwerpunkts «Märchenhaft» ist ein Märchen noch nicht erzählt. Es beginnt so: «Als unser Herrgott wieder einmal auf Erden wandelte...» Jesus als Märchenfigur? Genau. Das gabs schon vor «Jesus Christ Superstar».

Die Gebrüder Grimm haben das Märchen «Bruder Lustig» 1819 in die zweite Auflage der «Kinder- und Hausmärchen» aufgenommen. Bei ihnen ist der Gegenspieler des Titelhelden der heilige Petrus. In der leicht überarbeiteten Version der deutschen Schriftstellerin Karen Duve übernimmt Jesus selbst den Part seines Stellvertreters. Dieser Jesus ist zwar ein Super-Heiler, aber auch ein Super-Rechthaber und ein Super-Dickschädel. Doch zu guter Letzt überlistet ihn Bruder Lustig, dessen Uniform nicht zufällig an ein Arlecchino-Kostüm erinnert.

Das komödiantisch unzimperliche Märchen «Bruder Lustig» ist eine ideale Vorlage für die ghanaisch-schweizerische Vokalkünstlerin Joy Frempong. Sie interveniert in die Live-Lesung und improvisiert ganz märchenhaft dazu.

Enthalten sind diese Märchen:

Läuschen und Flöhchen
Herr Korbes
Von dem Tode des Hühnchens
Von dem Mäuschen, dem Vögelchen und der Bratwurst
Von der wunderlichen Gasterei
Bruder Lustig
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 09.12.2015
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Maurizio Schmidt
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Genre: Komödie
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: 'Eines Tages fragte mich einer meiner Freunde, weshalb ich so viel Interesse für jemanden aufbringen würde, der nach Indien fahren wollte und sich in Amerika wiederfand. An diesem Tag verstand ich weshalb mich Columbus interessierte: Einer, der Amerika entdeckte, und es nicht einmal bemerkte! Der erste moderne Tourist, der wie wir, von der Unbehaglichkeit seiner Zivilisation auf die Suche nach unberührten Orten getrieben wurde.'(der Autor).

Das Hörspiel erzählt mit Witz und Tempo die Geschichte der zufälligen Entdeckung von Amerika durch Christopher Columbus und gibt gleichzeitig einen fast comics-artigen Einblick in die Machtverhältnisse von Kirche und Staat vor 500 Jahren. Mit Augenzwinkern werden beiläufig geschichtliche Schranken überschritten. Was für ein Typ war der Seefahrer und Abenteurer Columbus ? War er ein Schwärmer, ein Träumer, ein Visionär, oder ein Anti-Held wie etwa Don Quichotte ? Die ebenso widersprüchliche wie menschlich nahe Figur von Christopher Columbus steht im Zentrum des Hörspiels.
Sprecher:Barnaby Metschurat
Bianca Nele Rosetz
Jörg Petzold
Jördis Triebel
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Treffer 9 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Michael Augustin
produziert in: 2014
produziert von: NDR
Regie: Mario Hindermann
Komponist: Nadja Schöning
Inhalt: Mit skurrilen, dramatischen, tragischen und immer vergnüglichen Szenen führt Michael Augustin die Hörerinnen und Hörer durch Zeit und Raum. In einer Kneipe, auf dem Schlachtfeld, in der Eisenbahn, auf der Bühne und in einem römischen Kastell begegnen wir unter anderen einem generösen Kaiser, schüchternen Verliebten, schlagfertigen Musketieren, dem geheimen Rat Goethe, einem Flaschengeist und sogar einem Engel.
Sprecher:
offen
Marlen Diekhoff
Samuel Weiss
Stephan Schad
Anne Weber
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Treffer 10 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Robert Walser
produziert in: 2010
produziert von: MDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Robert Bichler
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: "Was geht in dieser Hütte vor, was sehe ich für fremde Leute? Welch eigenartige Versammlung! Im schwachen Schimmer meiner Lampe entdeck' ich allerlei Gesichter. Wer seid ihr, und wo kommt ihr her, und weshalb zeiget ihr Euch hier?" Josef in "Das Christkind"
Sprecher:Yusuf El Baz (Jakob)
Rufus Beck (Vater)
Rufus Beck (König Minimillian der Kurze)
Rufus Beck (Prinzessin Wilhelmina die Erste und Einzige)
Rufus Beck (Erster und Zweiter Hofberater sowie Bodygard Humme)
Daten zu Robert Walser:geboren: 15.04.1878
gestorben: 25.12.1956
Vita: Robert Walser (* 15. April 1878 in Biel, Kanton Bern; † 25. Dezember 1956 nahe Herisau, Kanton Appenzell Ausserrhoden) war ein deutschschweizerischer Schriftsteller.

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Treffer 11 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Peter Zeindler
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: Ein Esskrimi will gekonnt serviert sein. Man nehme die Hauptdarsteller eines ordentlichen Mahls: Geschirr und Besteck, Speisen und Weine plaudern und streiten, scherzen und leiden - und schildern die Intrige zwischen dem "stern-gekrönten" Chef de Cuisine und seinem Erzfeind, dem verdeckt ermittelnden Gastrokritiker. Das Duell der beiden wird zusätzlich geschürt durch die Machenschaften des Bedienungspersonals...

Das Hörspiel entstand in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Belvoirpark in Zürich.
Sprecher:Stefan Kaminski
Dirk Böhling
Daten zu Peter Zeindler:geboren: 18.02.1934
Vita: Peter Zeindler, geboren 1934 in Zürich, Journalist und Autor vor allem von Kriminalromanen. 1996 erhielt er für sein Gesamtwerk den Glauser-Ehrenpreis. Hörspiele u.a.: 'Duett in Zürich' (SWF/SFB 1996), 'Der letzte Gang' (DRS 2000). In Zeindlers Konrad Sembritzki Reihe erschien 2014 'Die weiße Madonna'.

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Treffer 12 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Herbert Ruland
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Lilian Westphal
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Dieses Hörspiel ist dem Amerikaner Cyrus Field gewidmet. Ihm gelang es 1858, eine telegrafische Verbindung zwischen Amerika und Europa herzustellen.
Mit dem ersten Telegrafen-Kabel durch den Atlantik begann vor Mitte des vorletzten Jahrhunderts eine neue Ära. Der neue Draht beschleunigte die Kommunikation zwischen Europa und Nordamerika um Wochen. Die Grundlage für die moderne Weltwirtschaft und die Globalisierung war geschaffen.
Im Hörspiel-Klassiker «Das erste Transatlantikkabel verbindet Amerika mit Europa» werden die abenteuerlichen und leidvollen Ereignisse nachgezeichnet, die die Kommunikation zwischen dem europäischen und dem nordamerikanischen Kontinent revolutioniert haben.
Sprecher:Ministerpräsident: Jürgen Thormann
Minister für Umweltfragen: Horst Bollmann
2. Minister: Helmut Wildt
3. Ministerin: Barbara Adolph
4. Minister: Walter Pfeil
Arzt: Klaus Nägelen
Patient: Heinz Rabe
Schwester: Maria Krasna
Professor Jörgensen: Friedrich W. Bauschulte
Peter, sein Sohn: Klaus-Peter Grap
1. Industrieller: Gerd Duwner
2. Industrieller: Klaus Miedel
Regisseur: Friedhelm Ortmann
Klappe: Ingrid Neuhaus
Gewerkschaftsführer: Heinz Theo Branding
Reporter: Christian Rode
Reporterin: Almut Eggert
Tankwart: Peter Schlesinger
Nachrichtensprecherin: Gilla Gotthardt
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 109
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Ernst W. Heine
produziert in: 1966
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Inhalt: Blut, Scherben, Dunkelheit.
Sprecher:Hanns Dieter Hüsch
Gert Tellkampf
Böse
Richter
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Roger Heiniger
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Karl Günther Hufnagel
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Er hat sie auf der Straße angesprochen, sie sind Eis essen und ins Kino gegangen. Nach der ersten gemeinsamen Nacht wissen beide nicht weiter, spielen Szenen, begegnen sich, als trügen sie Masken. Immer wieder fallen sie aus diesem Spiel in die Wirklichkeit zurück und führen einander zu einer wahren Annäherung. Sie erkennen, dass sie einander mögen, trotzdem bleiben Zweifel an einer gemeinsamen Zukunft.
Sprecher:Alfred Böckel (Isaac Babel)
Heinz Costa (Gedalja, Jude aus Schitomir)
Karl Fürstenberg (Rabbi Motale)
Werner Küffe (Kosakenkommandeur)
Agnes Verena (Frau)
Daten zu Karl Günther Hufnagel:geboren: 21.07.1928
gestorben: 19.07.2004
Vita: Karl Günther Hufnagel, am 21. Juli 1928 geboren, gestorben am 19. Juli 2004.
Erstsendung: 09.03.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 109
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Daniel Badraun
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Von staubigen, muffigen Geheimnissen: Im Kriminalarchiv kommt ein tödlicher Kettenbrief an.
Sprecher:Maja Stolle (Gerti)
Jessica Früh (Lotte)
Matthias Breitenbach (Reissmüller)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1984
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Mixner
Bearbeitung: Manfred Mixner
Inhalt: Szenische Lesung mit verteilten Rollen

Im Basler St. Johann-Quartier ist eine Frau ermordet worden, Aische Aydin, eine sehr hübsche Türkin - man hat ihr das Gesicht zerschlagen. Um den Hals trug sie ein exotisches Amulett: ein Paar im Kahn darstellend. Der alte Kriminalkommissär Hunkeler, eine Art Schweizer Maigret, glaubt nicht, dass es der eifersüchtige Ehemann war, das wäre zu einfach. Der verzweifelte Ehemann wurde nämlich gleich nach der Tat von der Polizei verhaftet und hat sich in seiner Zelle erhängt. Gegen den Willen der Staatsanwaltschaft und gegen die Überzeugung der Mehrheit seiner Mitarbeiter ermittelt Hunkeler weiter - auf eine manchmal nicht ganz ungefährliche Weise. Im Grunde ist er ein liebenswerter und eigenwilliger Kauz, der mit den einfachen wie mit den komplizierten Menschen gut umgehen kann und sich außerdem auch im zwielichtigen Milieu Basels auskennt. Er hat keine vorgefasste Meinung und keine "Theorie" zu diesem Mord, aber er befragt mit der ihm eigenen Eindringlichkeit und Ausdauer all die Leute, die mit der jungen Türkin Kontakt hatten. Und am Ende wird er - durch Zufall - den Mörder entlarven.
Sprecher:Christina Rubruck
Jochen Schröder
Stefan Viering
André Pohl
Peter Jochum
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 07.10.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 109
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1954
produziert von: ORF-?
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Vater, Erlösung, Schmerz
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 17.11.2014
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 109
Titel:

Die Jagd nach dem Täter
Autor: Renata Requart
produziert in: 1963
produziert von: RB
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Gerhard Bünte (Alter Mann)
Paul Hoffmann (Karl Bohlen)
Hans Mahnke (Philipp)
Andreas von der Meden (Karl)
Helmar Voss (Alfred)
Heidi Fischer (Lilo)
Inge Meysel (Frau Dorn)
Gefion Helmke (Frau Bohlen)
Elsa Nast-Rode (Fräulein Osterloh)
Eugen Bergen (Pfarrer)
Günter Stoll (Erster Ausländer)
Herbert Steinmetz (Zweiter Ausländer)
Till Bergen (Amerikaner)
Günter Siebert (Betrunkener)
Herzlieb Kohut (Erste Ausruferin)
Ernst Ebeling (Erster Ausrufer)
Ruth Puls (Zweite Ausruferin)
Fritz Bachschmidt (Mann)
Erstsendung: 16.12.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 109
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Robert Tobler
produziert in: 1978
produziert von: HR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Ein kleiner Totentanz um auferstandene Erpresser und erpressbare Organisten.
Sprecher:
offen
Xenia Pörtner (Frau Berghoff)
Klaus Wildbolz (Tim Sommerfeld)
Baldur Seifert (Frank)
Heinz Schimmelpfennig (Herbert)
Sylvia Heid (Rita)
Hans Drawe (Junger Mann)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 109
Titel:
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1995
produziert von: MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: In «Das Vermächtnis» (1884) stellt der Erbfall eines Freundes die Beziehung eines Ehepaares ganz grundsätzlich auf die Probe. Was zählt mehr: Geld oder Liebe?
Sprecher:Klaus Peter Thiele (Dr. Tannenberg)
Hans Knötzsch (Kommissar Rudolph)
Frank Sieckel (Dr. Nadler)
Alexander Zschiedrich (Jo Böttger)
Martin Olbertz (Gert Kowalski)
Conny Wolter (Jana Grillmann)
Thomas Neumann (Heinz Müller)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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    11. Januar 2015
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