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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 422
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Titel: 24 Schwarzdrosseln
Autor: Agatha Christie
produziert in: 2006
produziert von: SWR; MDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Komponist: Henrik Albrecht
Dramaturgie: Klaus Schmitz
Übersetzer: Ingrid Jacob
Inhalt: Niemand kennt den bärtigen Alten, der jeden Dienstag und Donnerstag den gleichen Platz im Restaurant "Galant Endeavour" einnimmt und stets dasselbe bestellt. Als er plötzlich an einem Montag auftaucht und eine ungewöhnliche Bestellung aufgibt, ist die Kellnerin Molly verunsichert und Poirots Interesse geweckt. Er macht sich auf die Suche nach dem Alten, kann sich jedoch nur noch von dessen Arzt über die Todesursache informieren lassen: Henry Gascoigne ist die Treppe heruntergestürzt, ein Unfall. Doch daran glaubt Poirot nicht. Das Puzzle passt nicht zusammen. Oder erscheint es Poirot zu Unrecht verdächtig, wenn einer plötzlich Nierenpastete bestellt, obwohl er doch gar keine mag?
Sprecher:Felix von Manteuffel (Hercule Poirot)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Jürgen Holtz (Doktor Burton)
Hubertus Gertzen (Henry Bonington)
Susanne Heydenreich (Molly)
Peter Fricke (Dr. Mac Andrews)
Martin Umbach (George Lorrimer)
Ana Kerezovic (Kellnerin)
Johanna Hanke (Mrs. Amelia)
Klaus Barner (Richter)
Daten zu Agatha Christie:vollständiger Name: Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan
geboren: 15.09.1890
gestorben: 12.01.1976
Vita: Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE [ˈæɡəθə ˈkɹɪsti] (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon; † 12. Januar 1976 in Wallingford, gebürtig Agatha Mary Clarissa Miller) war eine britische Schriftstellerin. Laut einigen Quellen verkauften sich ihre Werke bis heute rund vier Milliarden Mal, womit sie zu den erfolgreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte zählt.
Hompepage o.ä.: http://www.agathachristie.com/
Erstsendung: 09.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 422
Titel: 30. April 1945: Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann
Autor: Alexander Kluge
produziert in: 2015
produziert von: BR
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Karl Bruckmaier
Bearbeitung: Karl Bruckmaier
Dramaturgie: Herbert Kapfer
Inhalt: Überblick über den historischen Wendepunkt:
„Niemand hat einen Überblick über das Ganze“, lässt der Filmemacher und Schriftsteller Alexander Kluge einen seiner Protagonisten gleich zu Beginn seines 2014 erschienen Bandes 30. April 1945 – Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann feststellen, um anschließend auf gut dreihundert Seiten (unterstützt von seinem Schriftstellerkollegen Reinhard Jirgl) uns eben diesen Überblick über den historischen Wendepunkt zu schenken, den dieses Datum markiert. Kluge tut dies, indem er zum einen den Blick auf seine Jungen-Persona richtet – den 13jährigen Alexander, der eben einen verheerenden Bombenangriff auf seine Vaterstadt überlebt hat, aber viel mehr als am Krieg unter der Trennung der Eltern leidet – zum anderen aber auch die Sieger und Besiegten aufsucht, sich in sie hineinversetzt, schließlich gar dem deutschen Geiste in Gestalt Martin Heideggers seine verwunderte Aufmerksamkeit schenkt und am Ende wie selbstverständlich Geistern begegnet, die, ausgehend vom Blocksberg, den Ungerächten dieses Gemetzels eine Art Stimme verleihen wollen, die sogar ein Ezra Pound noch zu vernehmen in der Lage ist.

Erzähleinheiten:
Die schriftstellerische Methode ist den Kluge’schen Lesern und Zuschauern vertraut: In kleinen Erzähleinheiten werden Lebensgeschichten gerafft, Anekdoten ausgebreitet, überraschende Verbindungen geknüpft, die in ihrer Gesamtheit – fein einander ablösend die Tragödie und die Komödie – ein ungemein scharfes Bild von einem bestimmten Thema, von einem bestimmten Zeitpunkt vermitteln können. Wieder und wieder wird eine letztlich poetische Kraft beschworen, die der „Geisterwelt der objektiven Tatsachen“ etwas Uraltes, etwas zutiefst Menschliches entgegenzusetzen hat, eine Widerständigkeit des Erzählens, die aus seinen Büchern eine „Wagenburg der Subjektivität“ macht, wie Kluge es einmal an anderer Stelle genannt hat. Und wenn wir uns in dieser Wagenburg zurechtgefunden haben, dann erschließt sich uns Lesern und Hörern vielleicht auch dieses größte Wunder des 20. Jahrhunderts: dass diese ewig kriegführenden Deutschen, dieser Aggressor im Herzen Europas, mit diesem 30. April 1945 die Waffen niederlegt. Und dies nicht aus einem taktischen Kalkül heraus, sondern aus einer bis in die letzten Seelengründe reichenden Erschöpfung, die es möglich macht, ohne Hintergedanken zu kapitulieren – eine große zivilisatorische Leistung, für die Kluge wiederum historische Parallelen anzuführen in der Lage ist, die aber auch etwas von einem Märchen hat: die Deutschen als Hans im Glück, der zwar mit leeren Händen dasteht, der aber von nun an ein anderes Leben führen kann.
Sprecher:Hannelore Hoger
Peter Fricke
Helge Schneider
Johannes Herrschmann
MusikerDen Sorte Skole Hélène Breschand JR Robinson aka Wrekmeister Harmonie
Daten zu Alexander Kluge:geboren: 1931
Vita: Alexander Kluge, geboren 1931 in Halberstadt, ist Jurist, Autor und Filmemacher. Er ist Mitverfasser des Oberhausener Manifests, Mitbegründer des Ulmer Instituts für Filmgestaltung und Vertreter des "Neuen Deutschen Films". Bis Mitte der 80er Jahre veröffentlichte er 14 abendfüllende Spielfilme, vier Bände mit Geschichten sowie diephilosophisch-soziologische Fortsetzung der Kritischen Theorie mit Oskar Negt. Seit 1988 etabliert er Kulturfenster im Privatfernsehen, mit ca. 1500 Stunden Sendezeit durch Gespräche, Musikmagazine, Bilder ohne Worte in neuen TV-Formaten wie "Facts & Fakes". Als Filme sind von ihm u.a. erschienen "Abschied von Gestern" (1966, Silberner Löwe), "Artisten in der Zirkuskuppel - ratlos (1968, Goldener Löwe), "Der starke Ferdinand" (1975/76), "Die Macht der Gefühle" (1983) und "Vermischte Nachrichten" (1986). Folgende literarische Schriften wurden bisher u.a. veröffentlicht: "Die Wächter des Sarkophags - 10 Kahre Tschernobyl" (1996). "Die Lücke, die der Teufel lässt" (2003), "Tür an Tür mit einem anderen Leben" (2006), "Das Labyrinth der zärtlichen Macht. 166 Liebesgeschichten (2009) sowie "Das Bohren harter Bretter. 133 politische Geschichten" (2011). Der Bayrische Rundfunk produzierte als Hörspiele von ihm "Eigentum am Lebenslauf - Das Gesamte im Werk des Alexander Kluge" (mit Andreas Ammer/Console) und "Chronik der Gefühle" (2009, Deutscher Hörbuchpreis 2009).
Hompepage o.ä.: http://www.kluge-alexander.de/
Erstsendung: 22.03.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 422
Titel: Abendbrot
Autor: Dietmar Bittrich
Jost Nickel
produziert in: 1989
produziert von: SDR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Es ist schon empörend, wie gleichgültig viele Zeitgenossen an Not und Unglück anderer vorbeigehen. Heike und Peter jedenfalls empfinden das als skandalös. Beim Abendbrot fallen ihnen so manche schlechte Erfahrungen ein, die sie beinahe an der Menschheit verzweifeln lassen. Wie gut, daß man sich selbst in dieser kalten Welt ein mitfühlendes Herz und eine gewisse Anständigkeit bewahrt hat!
Sprecher:Peter Fricke (Peter)
Donata Höffer (Heike)
Daten zu Jost Nickel:geboren: 11.03.1954
Vita: Jost Nickel, 1954 in Triest geboren, lebt seit 1978 als freier Autor in Hamburg. Veröffentlichungen: etwa zwanzig Hörspiele in deutschsprachigen Sendern. Kurzdrama "Dosen" (Uraufführung am Deutschen Theater Göttingen). Fernsehspiele "Eisenbahngeschichten" (WDR) und "Tante Lilly" (NDR). Prosa in Anthologien, Literaturzeitschriften und Zeitungen. 1983 erhielt Jost Nickel den "Hamburger Literaturpreis für Kurzprosa", 1987 den "Förderpreis des Hamburger Senats".
Laut diesem Artikel: Dietmar Bittrich ist Jost Nickel ein Pseudonym.
Erstsendung: 11.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 422
Titel: Abschied in der Dämmerung
Autor: Alfred Behrens
produziert in: 1988
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Alfred Behrens
Komponist: Jürgen Knieper
Inhalt: Eine Geschichte, die vom Kino und seinen Mythen handelt. Die Maschine Kino, die Maschine Erinnerung hat diese Geschichte geschrieben. Zwei Männer fahren in einem alten Citroen DS 19 Break nach Westen, nach Norden, nach Süden. Sie fahren durch Niemandsland. Der Motor schreibt einen imaginären Film. Die Maschine Kino schreibt das Drehbuch für einen imaginären Film, einen montierten Film - montiert aus all den Filmen, die die beiden Reisenden in ihrem Leben gesehen haben. "In Wirklichkeit handelt der Film nur von der Frau, die uns in jenem Winter ein einziges Mal auf der Straße begegnet ist, die wir seit diesem Wintertag in Schöneberg nie wieder gesehen haben. Es war auf der Langenscheidtbrücke, und unsere Begegnung wurde in einer Sequenz-Einstellung gedreht, die genau 1 Minute und 47 Sekunden dauerte... In Wirklichkeit ist dieser Film nichts anderes als eine komplizierte fiktionalisierende Konstruktion, die von nichts anderem handelt als von sieben oder acht Erinnerungen." (Alfred Behrens)
Sprecher:Christian Brückner (Sprecher 1)
Peter Fricke (Sprecher 2)
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.12.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 422
Titel: Abu Kir und Abu Sir
Autor: Anonym
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Simon
Bearbeitung: Eva Marder
Inhalt: Die Geschichte von dem bösen Färber Abu Kir und dem braven Barbier Abu Sir ist hier zu einem Hörspiel verdichtet, in dem das Schlimme und Raffinierte über das Arglos-Gute fast zu triumphieren droht. Abu Kir, ein Lügner, Dieb und Betrüger, von Faulheit gesegnet, heftet sich an die Fersen des fleißigen und tugendsamen Abu Sir und setzt diesem so zu, daß dem bald - wortwörtlich - die Puste ausgeht. Ein Glück, daß sich Abu Kir im Netz, das er für Abu Sir ausgeworfen hat, fängt. Die Strafe des Königs für den Bösen ist hart, aber gerecht; doch auch der Brave entgeht nicht der Strafe. Er muß mit seinem schlimmen Partner beisammen bleiben und mit ihm auskommen.
Sprecher:Christian Wolff (Erzähler)
Herbert Weicker (Abu Kir)
Peter Fricke (Abu Sir)
Reinhard Glemnitz (Der König)
Dieter Kettenbach (Der Wesir)
Michael Gempart (Kapitän der Insel)
Jürgen von Paelsz (Der Passant)
Walter von Hauff (Der Kunde)
Klaus Peter Bülz (Der Färber)
Ulrich Frank (Der Pförtner)
Erstsendung: 31.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 422
Titel: Abwärts
Autor: Edgar Lipki
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Ein Alptraum, den wohl jeder kennt: Der Aufzug bleibt stecken. Nicht genug, daß man achtzig Meter über dem Erdboden schwebt - auch die körperlichen und geistigen Ausdünstungen der Leidensgefährten können zur Qual werden. Denn in der drangvollen Enge der Aufzugkabine ist auch für die einfachsten Umgangsformen kein Raum mehr. Über dem Abgrund tun sich Abgründe auf...
Sprecher:Eberhard Feik (Mann 1)
Peter Fricke (Mann 2)
Christine Heiß (Sekretärin)
Anke Hartwig (Frau 2)
Barbara Stoll (Frau 3)
Ben Becker (Mann 3)
Daten zu Edgar Lipki:geboren: 1957
Vita: Edgar Lipki, geboren 1957, ist Autor und Produzent von Theaterstücken, Performances und Hörspielarbeiten. Zuletzt produzierte er für den WDR das Hörstück "Corpus Stereo" (2009) und verfasste Texte und Dramaturgie zum Tanztheaterprojekt REVOLVER (Februar 2010 in Bern).
Erstsendung: 20.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 422
Titel: Ad maiorem Dei gloriam
Wer ist der Täter?
Autor: Georg K. Berres
Tom Blaffert
produziert von: BR
Genre: Krimi
Regie: Erwin Weigel
Inhalt: Das Baugerüst der imposanten Kathedrale wird beschädigt. War es Sabotage?
Sprecher:Axel Milberg
Udo Wachtveitl
Peter Fricke
Eva Berthold
Daten zu Georg K. Berres:geboren: 1951
Vita: Georg K. Berres, geboren 1951 in Köln, arbeitet als freier Autor. Zahlreiche Hörspiele, die er geschrieben hat, wurden in ARD-Programmen gesendet. Zusammen mit Uwe Spoerl erfand er Sketche für die "Unterhaltung am Wochenende" (WDR). In den letzten Jahren schreibt er vor allem Kinderstücke für den "Ohrenbär", zum Beispiel "Hamster kennen keine Furcht", sowie Drehbücher für "Die Sendung mit der Maus".
Daten zu Tom Blaffert:geboren: 1953
Vita: Tom Blaffert, geboren 1953 in Kiel, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Philosophie. Seit 1977 ist er freiberuflicher Journalist. Er lebt seit 1974 in Köln.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 422
Titel: Ahornstraße 12
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1994
produziert von: MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: "Das Dach muß neu gedeckt werden. Die Fenster zum Westen hin sind ... morsch, es regnet herein ... man bekommt keine Handwerker und dann noch das Geld , das es alles kostet!" Die Villa in der Ahornstraße 12 ist im Juni 1989 nicht immer Grund zur Freude für Margarete und Herbert Scheibner. Als dann gar die Heizung versagt, bittet Margarete die Schwester in Dortmund, die Erhaltung des gemeinsamen Elternhauses mit Westgeld und GENEX zu unterstützen. Doch Helene Schafranek lehnt mit dem Hinweis, sie habe nach ihrer Ausreise 1975 auf alle Ansprüche bezüglich des Grundstückes verzichtet, jede Verantwortung für Zustand und Erhalt des Hauses ab. Die Wende sorgt schnell für eine radikale Meinungsänderung. Ein Anwalt wird eingeschaltet, der Rechtsanspruch auf Mitbesitz eingeklagt. Und es bleibt nicht bei diesem einen: 1938 wurde die Villa zwangsweise arisiert, der angeblich einzige Nachkomme des damaligen Besitzers Heinrich Abramowitsch besteht nun auf Restitution. Bevor dieser Anspruch noch entschieden ist, gehen die Besitz- und Verfügungsrechte an eine Düsseldorfer Immobilienfirma. Währenddessen meldet sich aus London der Sohn Abramowitschs als ausschließlicher Erbe des Vermögens. Die Scheibners geraten vollends in den Hintergrund, als der VEB Feinelektronik, dem sie einen Teil des Grundstückes verkauft hatten, reprivatisiert wird und das Grundstück an den dubiosen Schweizer Investor Künzli verkauft wird. Landrat Landowski verdient bei diesem Geschäft nicht schlecht. In Düsseldorf war man inzwischen nicht untätig und hat nun auch die Altansprüche des Abramowitsch-Sohnes erworben, so daß der sogenannte Immobilienfond sich nunmehr als Alleinbesitzer des Grundstückes betrachtet. Auf den Fuß folgt die Kündigung der Scheibners bis Ende Dezember 1991. Am 15. Dezember brennt das Haus Ahornstraße 12 bis auf die Grundmauern nieder.
Sprecher:Gudrun Ritter (Margarete Scheibner)
Günter Zschäckel (Herbert Scheibner)
Irm Hermann (Helene Schafranek)
Hans Teuscher (Friedrich Schafranek)
Peter Fricke (Dr. Carl-A. von Behr)
Gerd Grasse (Ernst Müller-Grätz)
Hans Knötzsch (Eberhard Landowsky)
Käthe Reichel (Elisabeth Meistermann)
Wolf Goette (Dr. med. Meistermann)
Ingo Hülsmann (Dominik J. Foerster)
Regina Jeske (Gisela Scheithauer)
Klaus Glowalla (Walter Braun)
Lutz Moik (Salman Selig)
Frank Sieckel (Hans G. Reich)
Silke Nagler (Reporterin)
Frank Wacker (Urs Künzli)
Anna Moik-Stötzer (Dr. Renate Polatschek)
Rüdiger Joswig (Sprecher bei "Hentjen und Brauer")
Dieter Bellmann (Sprecher im Amt für Wirtschaftsförderung)
Christian Brückner (Sprecher)
Reinhard Straube (Sprecher bei der Tageszeitung "Freiheit")
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 20.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 422
Titel: Albert Pastor kommt nach Hause
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: Als Albert Pastor von einem Ausflug in seine Heimatstadt zurückkehrt, ist eines seiner Augen in weniger gutem Zustand als das andere: ein blühendes Veilchen. Denn selbst in diesem beschaulichen Ort sind Gangster am Werk - ganz wie in der Großstadt. Und wenn Albert seine Familie bedroht sieht, kennt er kein Pardon: Dann schlägt er zu - beinahe, aber nicht ganz so, wie in der Großstadt.
Sprecher:Eberhard Feik (Lefty)
Peter Fricke (Erzähler)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

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Erstsendung: 28.06.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 422
Titel: Alle meine Freunde sind Superhelden
Autor: Andrew Kaufmann
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Matthias Kapohl
Bearbeitung: Matthias Kapohl
Übersetzer: Chris Hirte
Inhalt: Es gibt 249 Superhelden in Toronto, Kanada. Keiner von ihnen besitzt eine geheime Identität. Nur sehr wenige tragen ein Kostüm. Und den meisten bringen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten nicht einmal besondere Vorteile. "Stetsadrett", "Irgendwann", "die Blenderin" oder "Milchgesicht" sind nur einige, die Tom trifft. Bald muss er erkennen: Alle seine Freunde sind Superhelden. Nur er selbst leider nicht. Aber natürlich ist er in eine Superheldin verliebt: Perf, die Perfektionistin. Und all seiner Normalität zum Trotz gelingt es ihm, ihr Herz zu erobern. Bis dann am Tag ihrer gemeinsamen Hochzeit Perfs Ex-Freund zurückschlägt - mit Superhelden-Methoden, versteht sich.
Sprecher:Hans Löw (Tom)
Kathrin Wehlisch (Perf)
Ulrike Schwab (Irgendwann)
Sigrid Burkholder (Stetsadrett)
Tanja Schleiff (Stresshäschen)
Susanne Marie Kubelka (Ducks)
Orlando Klaus (Amphi)
Holger Kunkel (Ambrose)
Jean Paul Baeck (David)
Andreas Grothgar (Hypno)
Rainer Homann (Mann)
Philipp Schepmann (Herzbruch)
Fiona Metscher (Uhr)
Stefan Kaminski (DMOS / Schatten)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Tickerchen)
Dmitry Alexandrov (Frottee)
Patrizia Wapinska (Milchgesicht)
Oliver Krietsch-Matzura (Jim)
Camilla Renschke (Impferin)
Peter Fricke (Erzähler)
Daten zu Andrew Kaufmann:Vita: Andrew Kaufman wurde in dem 3000-Seelen-Ort Wingham in Kanada geboren - wie auch Alice Munroe. Damit ist er der wahrscheinlich zweitbeste Autor dieser Stadt. Sein erster Roman "Alle meine Freunde sind Superhelden" wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. Kaufman lebt mit seiner Familie in Toronto.
Erstsendung: 31.01.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 422
Titel: Alles oder nichts
Autor: Raymond Federman
produziert in: 1990
produziert von: BR; SWF; SR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: In New York beschließt ein Mann, sich für ein Jahr in einem möblierten Zimmer einzuschließen, um die Geschichte eines anderen Mannes zu schreiben - eines schüchternen jungen Mannes von etwa 19 Jahren -, der nach dem Krieg aus Frankreich nach Amerika gekommen war. Wie in allen seinen Werken, kreist Raymond Federman auch in "Alles oder Nichts" um autobiografische Erlebnisse. Diesmal ist es der Neubeginn des 19jährigen jüdischen Emigranten in Amerika. Nachdem er als Kind der Deportation durch die Nationalsozialisten nur dadurch entging, daß seine Mutter ihn in einem Wandschrank versteckte, konnte er sich als Landarbeiter durchschlagen, bis ihm 1947 die Emigration nach Amerika gelang. Von dem neuen Leben in einer ihm unbekannten Sprache und in einem unbekannten Land erzählt "Alles oder Nichts" ebenso wie von dem Bemühen des Schriftstellers, diese Geschichte zu schreiben. Norbert Schaeffer führt Regie in dieser neuen Hörspielproduktion. In der Hauptrolle: Peter Fricke.
Sprecher:Peter Fricke (In 23 Rollen)
Maria Singer (Mrs. Jacobson)
Margrit Carls (Mary und Peggy)
Eva Gelb (Ernests Mutter)
Daten zu Raymond Federman:geboren: 15.05.1928
gestorben: 06.09.2009
Vita: Raymond Federman (* 15. Mai 1928 in Montrouge, Frankreich; † 6. Oktober 2009 in San Diego, Kalifornien) war ein französisch-amerikanischer Schriftsteller und Gelehrter.

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Erstsendung: 14.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 422
Titel: Alles unter Kontrolle
Die Frauenfrage (Folge 8)
Autor: Jürgen Geers
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Uwe Schareck
Inhalt: Was für ein Mann, dieser Bernhard F.! Selbstlos und allein von wissenschaftlicher Neugier getrieben, versucht er, dem Phänomen Frau auf die Spur zu kommen. Objekt der quälenden Betrachtung: seine eigene Ehefrau Renate, mit der es nicht mehr so ganz stimmt im Bett. Mit ihm jedenfalls nicht, mit anderen offenbar schon. Unerschrocken sieht Bernhard ihrem Treiben zu, bis er zu erkennen glaubt, daß die wissenschaftliche Bestätigung mit der Frau ein Einstieg in die Chaosforschung ist. Doch da ist es schon zu spät.
Sprecher:Peter Fricke (Bernhard)
Renate Schroeter (Renate)
Fred C. Siebeck (Sprecher)
Daten zu Jürgen Geers:geboren: 1945
Vita: Jürgen Geers, geboren 1945 in München, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte. Den Dramaturg beeinflussten die Experimente der freien und der Straßentheater der sechziger Jahre. 1971 kam er zum Bayerischen Rundfunk, 1978 wechselte er zum Hessischen Rundfunk, für den er heute noch tätig ist.
Erstsendung: 16.09.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 422
Titel: Am Meer - On the beach
Autor: Peter Rosei
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: 0tto Düben
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Am Strand einer Insel - als Insel der Utopie bezeichnet ein Sprecher den Ort des Geschehens - tummeln sich Rita und Oskar, Martha und der Barkeeper Toni, Marthas Tochter Agnes und ein Provinzadonis namens Roberto. Es wird geplappert und getrunken, banalste Lebensweisheiten kommen wie Sprechblasen daher; Eifersüchteleien und Flirts stehen ebenso auf dem Programm wie Hoffnungslosigkeit und trotzige Lebensgier. Die "Utopier" also wirken ganz alltäglich. Doch erweist diese Alltäglichkeit sich bald als eine gemachte, künstlich hergestellte Wirklichkeit. Denn diese so täuschend normal agierenden Personen sind allesamt Mitwirkende an einer auf mindestens zwanzig Folgen angelegten Fernsehserie. - Und sowohl den Protagonisten als auch den Zuhörenden gerät Sein und Schein zunehmend durcheinander.
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Sprecher)
Rita Russek (Rita)
Peter Fricke (Oskar)
Katja Amberger (Agnes)
Peter Roggisch (Roberto)
Karl Michael Vogler (Toni)
Karin Schroeder (Martha)
Dirk Plönissen (Die Windsurfer)
Nikolaus SchlieperBoris Jakoby (Die Hemdlosen)
Daten zu Peter Rosei:geboren: 17.06.1946
Vita: Peter Rosei (* 17. Juni 1946 in Wien) ist ein österreichischer Romancier und Essayist.

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Erstsendung: 17.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 422
Titel: An den Falschen geraten
Autor: -ky
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Andreas Seywald, Student, will seine Schwester Isolde besuchen, die als Sekretärin bei der "Funktional-Bau" arbeitet, noch vor einer Stunde hatte er seinen Besuch telefonisch angekündigt, aber Isolde kann ihm nicht mehr aufmachen: Sie ist tot, offenbar die Treppe ihrer Eigentums-Maisonette hinabgefallen und mit dem Kopf auf ein Marmortischchen geschlagen. Doch Seywald vermutet, mit Gründen, Mord. Er hat nämlich Isoldes Notizbuch gefunden, das "M." schwer belastet, und "M." ist kein anderer als Michael Piesarczik, der Inhaber der "Funktional-Bau", mit dem Isolde ein Verhältnis hatte und den sie zu erpressen versuchte. Für Seywald ist der Fall damit gelöst. Doch Piesarczik hat ein Alibi, an dem nicht zu rütteln ist.

-ky nennt sein Stück einen "Dunkelfeld-Krimi": "Die vielleicht interessanteste Spielart des Ganzen, denn: 'Weniger als die Hälfte der Straftaten wird aufgeklärt, und von den ermittelten Tatverdächtigen wird wiederum nicht einmal gegen jeden zweiten Anklage erhoben...' Und: 'Neben der registrierten Kriminalität besteht vielmehr ein beträchtliches Dunkelfeld... Ob eine Straftat aus dem Dunkelfeld ins Hellfeld gelangt und mithin verfolgt werden kann, entscheidet ... letztlich nicht die Polizei, sondern die Bevölkerung selbst.' (Kriminalistik, Heft 5 bzw. 2, 1975.) Bei mir sorgt nun die Bevölkerung in Person des Herrn Seywald unwillentlich dafür, daß alles im Dunkel bleibt, wie das Ganze davon lebt, daß im Grunde alle an den Falschen geraten."
Sprecher:Ulf Jürgen Wanger (Seywald)
Mira Hinterkausen (Frau Kühl)
Heinz Schacht (Liebenhagen)
Peter Fricke (Piesartznik)
Melanie de Graaf (Mutter)
Herbert Steinmetz (Gonschorek)
Karl Walter Diess (Moderegger)
Margot Franken (Rita)
Eva Garg (Isi)
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.12.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 422
Titel: An des Daseins Grenzen. Max Haushofer - Dichter und Universalgelehrter
Autor: Martin Otter
produziert in: 2010
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Collage
Regie: Martin Otter
Inhalt: "Fast am interessantesten von allem ist - sollte man`s glauben! - die Nationalökonomie, die der berühmte Professor Haushofer liest. Er faßt sie als moderne und moralische Wissenschaft auf, seine Vorträge haben oft sehr philosophisch-tiefe Momente." Schrieb der junge Thomas Mann, der 1894/95 an der Technischen Universität in München bei Haushofer studierte. Max Haushofer wurde als Sohn des gleichnamigen Malers 1840 in München geboren, verbrachte seine Kindheit am Chiemsee und in Prag, wohin sein Vater als Professor an der Kunstakademie berufen wurde. Er ist Verfasser zahlreicher literarischer Werke und war zeitlebens ein angesehener Wissenschaftler. Jahrzehntelang war er Mitglied verschiedener literarischer Vereinigungen in München wie Die Zwanglosen, die bis heute existieren oder Das Krokodil. Der frühe Tod seiner Frau Adele, die ihn als jungen Witwer mit drei Kindern zurückließ, hat die Auseinandersetzung mit dem Unsterblichkeitsgedanken geprägt, von der sein literarisches Schaffen durchdrungen ist. "Ich ging oft, sehr oft nach dem Friedhof hinaus an ihr Grab. Ich versuchte, Fäden aufzufinden, unsichtbare Fäden, durch die ich mich mit ihr in Verbindung setzen könnte." Von der Kirche wandte er sich auf der Suche nach Antworten auf die letzten Dinge enttäuscht ab. Spiritistische Umtriebe, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in München florierten, beobachtete er allerdings mit Skepsis und kommentierte sie nicht selten mit beißendem Humor. Auch wenn er sich zeitweise im Umfeld von Albert Schrenk-Notzing bewegte, deren parapsychologische Sitzungen zwanzig Jahre später auch Thomas Mann besuchte, fand er bei allem Blick für das Jenseitige seine geistige Heimat in einem aufgeklärten und auf die Zukunft gerichteten Humanismus. In der Wissenschaft war Haushofer ungleich erfolgreicher als in der Literatur.

Von der Literaturgeschichte vergessen ist auch der Science Fiction Roman Planetenfeuer, der aus heutiger Sicht seine interessanteste und phantastischste Arbeit ist. Es war der erste einer von Haushofer geplanten Reihe von Staatsromanen, die jedoch nie realisiert worden ist. Haushofer starb 1097 in Gries bei Bozen. An des Daseins Grenzen ist eine Annäherung an Max Haushofer und dessen Werk in einer Collage aus persönlichen Gedanken, Briefen und bislang unentdeckten oder unbeachteten Dokumenten, die Martin Otter unter anderem im privaten Familienarchiv in der Nähe des Ammersees fand.
Sprecher:Peter Fricke
Silvie Sperlich
Martin Otter
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 422
Titel: An einem unbestimmten Ort
Autor: Giorgio Manganelli
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Daniel dell'Agli
Inhalt: Nach "Des Vaters Begräbnis" und "Himmlische Zweifel", die beide für das Stuttgarter Hörspiel geschrieben wurden, hat Manganelli "An einem unbestimmten Ort" - ebenso wie die "Unmöglichen Interviews" - für die RAI geschrieben. Es war damals der Beitrag Italiens für den begehrten "Prix Italia".- Die Personen des Hörspiels: vier Männer und eine junge Frau. Der Ort: ein Zimmer (ist es ein Zimmer?) eines Hauses (ist es ein Haus?). Es hat Türen - führen sie hinaus oder hinein? Einer nennt sich Caesar (ist er es?), ein anderer Napoleon (?). Sie unterhalten sich gestelzt und profan, erfinden Wortspiele. Die Situation ist ungewiß. Ernst oder heiter? Hören wir Stimmen aus einer Vorhölle? Zeit und Raum sind aufgehoben. Giorgio Manganelli, 1922 in Mailand geboren und 1990 früh verstorben, gilt international als Kronzeuge der italienischen literarischen Moderne. Seine Prosawerke wurden unter den Titeln "Niederauffahrt", "Omegabet", "Unschluß", "Irrläufe", "Amore" und "An künftige Götter" ins Deutsche übertragen; weltberühmt sind auch seine Essays über Probleme von Kosmos und Kopf, Sprache und Lüge, Text und Kommentar. "Des Vaters Begräbnis", das erste Originalhörspiel Manganellis, wurde 1972, das Hörspiel "Himmlische Zweifel" 1975, die "Unmöglichen Interviews" schließlich 1988 vom Süddeutschen Rundfunk urgesendet.
Sprecher:Peter FrickeWerner EichhornWolfgang HöperWalter RenneisenKatharina Palm (Mädchen)
Daten zu Giorgio Manganelli:geboren: 15.11.1922
gestorben: 28.05.1990
Vita: Giorgio Manganelli (* 15. November 1922 in Mailand; † 28. Mai 1990 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller, Essayist, Kritiker, Journalist und Literaturwissenschaftler.

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Erstsendung: 07.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 422
Titel: And what about me? Ein Porträt des Autors Raymond Federman
Autor: Herbert Kapfer
produziert in: 1989
produziert von: BR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Herbert Kapfer
Inhalt: Ein Porträt des Autors Raymond Federman als Version Nummer X der ebenso trivialen wie phantastischen Geschichte seines Lebens nach Selbstzeugnissen, Werkzitaten und Gesprächen erstellt von Herbert Kapfer
Sprecher:Peter Fricke
Sabine Gietzelt
Hans Pleschinski
Raymond Federman
Daten zu Herbert Kapfer:Vita: Herbert Kapfer, seit 1996 Leiter der Abteilung Hörspiel und Medienkunst im Bayerischen Rundfunk; seit 2000 Herausgeber der CD-Reihe intermedium records; seit 2012 Redaktion und Koordination der dokumentarischen Höredition "Die Quellen sprechen. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945" (Bayerischer Rundfunk, Institut für Zeitgeschichte); Buchveröffentlichungen zu Dada, Exil, Mediengeschichte; Civis Preis 1990 für das Hörspiel "eurohymne"; Deutscher Hörbuchpreis 2005 für "Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Remix" (Belleville Verlag/Der Hörverlag 2004, mit Katarina Agathos); Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste; lebt in München.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Herbert_Kapfer/p437616.rhd
Erstsendung: 13.10.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 422
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1976)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 12.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 422
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1977)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 422
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1978)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.1993
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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