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Hörspieldatenbank

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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Irma Greber
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Die Berge haben so ihre Tücken - so oder so, so dass manchmal alles anders kommt, als wie man es sich denkt. Nichts ist sicher, alles kann sich ändern in den Bergen, von Minute zu Minute - nicht nur das Wetter.
Sprecher:Flavia Schnyder
Dieter Stoll
Peter Freiburghaus
Jon-Duri Traschin
Gianna Breuleux
Andrea Semadeni
Rico Herold
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
Sprecher:Maja Stolle (Frau)
Urs Widmer (Ich)
Dalit Bloch (Babett)
Hilde Ziegler (Elf)
Heinz Bühlmann (Gnom)
Joseph Arnold (Elefant)
Peter Freiburghaus (Kannibale)
Rosel Schäfer (Seekuh/Urlaut)
Anne Marie Kuster (Saalkontrollelf)
Marianne Weber (Alice)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Franz Hohler
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Hören Sie die schröckliche Sage vom blockierten Skilift, vom Geissbock und von der wilden Schlittenfahrt ins Tal.
Sprecher:Flavia Schnyder (Erzählerin)
Dieter Stoll (Heinz)
Peter Freiburghaus (Fritz)
Jon-Duri Traschin (Senn)
Gianna Breuleux (Maria)
Rico Herold (Nachrichtensprecher)
Daten zu Franz Hohler:geboren: 01.03.1943
Vita: Franz Hohler (* 1. März 1943 in Biel) ist ein Schweizer Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher.
Hompepage o.ä.: http://www.franzhohler.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1989
produziert von: SWF; SRF
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Wachtmeister Studer wird diesmal in den kleinen Ort Pfründisberg gerufen. Hier hat man James Jakob Farny - auf dem noch frischen Grab seiner Nichte - erschossen aufgefunden. Studer hatte Farny selbst vor Monaten kennengelernt und ihn insgeheim wegen seiner geschlitzten Augen den "Chinesen" genannt. Farny war gerade - nach langen Wanderjahren - in die Schweiz zurückgekehrt, um an seinen Memoiren zu schreiben. Schon damals fühlte er sich bedroht und bat Studer, im Falle seines plötzlichen Ablebens die Suche nach dem Mörder zu übernehmen...

Die Figur des Wachtmeisters Jakob Studer ist in der Schweiz beinahe so berühmt wie sein englischer Kollege Sherlock Holmes oder Georges Simenons Kommissar Maigret.

Er ist ein eigensinniger Kriminalpolizist, dieser Brissago rauchende Wachtmeister Studer, einer, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und einer, der ungewöhnlich viel Verständnis für gestrauchelte Existenzen hat. Nach 'Wachtmeister Studer' (1936) und 'Die Fieberkurve' (1938) löst Studer in 'Der Chinese' (1939) seinen dritten Fall, den Fall «der drei Atmosphären»...

Glausers Romanen merkt man an, dass der Autor weiss, wovon er spricht, dass er immer wieder eigene Erlebnisse verarbeitet. Und er schlägt einen mit eindringlichen Milieustudien und packenden Schilderungen der sozialpolitischen Situation in seinen Bann.
Sprecher:Peter Brogle (Erzähler)
Heinz Bühlmann (Studer)
Willy Buser (Dr. Buff)
Walter Hess (Statthalter Ochsenbein)
Denise Schütz (Huldi)
Erwin Kohlund (Brönnimann)
Dominique Rust (Ludwig)
René Besson (Wärter)
Walo Lüönd (Hungerlott)
Peter Freiburghaus (Münch)
Markus Michel (Ernst Aebi)
Paul Felix Binz (Sack-Amherd)
Margrit Winter (Trili Müetti)
Daniel Kasztura (Wottli)
Ueli Eichenberger (Aebi)
Renate Steiger (Frau Aebi)
Walter Morath (Grossrat)
Rudolf Ruf (Fürsorgebeamter)
Noemi Steuer (Dienstmädchen)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.02.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Markus Köbeli
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Schröckliches zum 1. Mai ...
Sprecher:Ueli Eichenberger
Peter Freiburghaus
Daten zu Markus Köbeli:geboren: 20.01.1956
Vita: Markus Köbeli, geboren 1956 in Bern, begann 1982 Radiobeiträge und satirische Hörspiele zu schreiben. Er arbeitet als Autor und Regisseur vor allem für das Schweizer Fernsehen.
Hompepage o.ä.: http://tls.theaterwissenschaft.ch/wiki/Markus_K%C3%B6beli
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Charles Benoit
Bearbeitung: Studenten der Theaterwissenschaft der Universität Bern
Inhalt: Philipp Hotz hat seine Frau Dorli in den Kleiderschrank gesperrt und räumt die Wohnung aus. Er will sich endlich und endgültig von ihr trennen. Da fliegen die Fetzen, krachen die Möbel und kocht die Stimmung. Dieses ebenso handfeste wie komische Ehedrama wurde 1958 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Studenten der Theaterwissenschaft in Bern haben es für das Hörspiel in Mundart bearbeitet, und Charles Benoit hat es deftig und witzig inszeniert.
Im März 1958 wurden in Zürich zwei Einakter von Max Frisch aufgeführt. Der eine wurde zum Welterfolg: «Biedermann und die Brandstifter». Der andere geriet in Vergessenheit: die Geschichte von Philipp Hotz, der seine Ehe in Trümmer legt. Frisch, im Beziehungschaos erprobt, sah darin einen Schwank.
Philipp Hotz trennt sich in wütender Entschlossenheit von seiner Frau Dorli. Er sperrt sie in den Kleiderschrank und lässt die Zügelmänner die gemeinsame Wohnung räumen. Da fliegen die Fetzen, krachen die Möbel und kocht die Stimmung. Doch wie so oft hat die Wut nach ihrem Erschlaffen ein klägliches Ende.
Studenten der Theaterwissenschaft in Bern haben 1982 dieses ebenso handfeste wie komische Ehedrama für das Hörspiel bearbeitet und in Mundart übertragen. Charles Benoit hat es inszeniert.
Sprecher:Franz Matter (Philipp Hotz)
Silvia Jost (Dorli)
René Besson (Wilfried)
Renate Müller (Clarissa)
Hanspeter Otti (Der alte Dienstmann)
Peter Freiburghaus (Der junge Dienstmann)
Brigitte Bissegger (Jumpfer)
Dieter Stoll (Schweizer Zöllner)
Pierre Kocher (Französischer Zöllner/Ausrufer)
Charles Benoit (Garçon)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Klaus Schädelin
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Rainer Zur Linde
Inhalt: Es grünt so grün das Immergrün.
Sprecher:Peter Freiburghaus (Erzähler)
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Titel:
Autor: Ernst Eggimann
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Charles Benoit
Inhalt: "Wenns bei anderen Familien auch so friedlich wäre, da gäbe es weniger Hässliches auf der Welt." Sagt der Vater, sagt die Mutter, und die Tochter sagt es auch. Das geht lange gut, Konflikte werden mit Verständnis und Autorität überdeckt. Und doch könnten die Welten nicht verschiedener sein. Auseinandersetzungen wären dringend nötig, finden aber nicht statt. Und dann rastet das Mädchen aus, schlägt ihr Zimmer kurz und klein, beleidigt die Mutter ‒ und verschwindet.
Sprecher:
offen
Vater: Franz Matter
Mutter: Linda Geiser
Susi: Yvonne Roth
Herr Aebi: Dieter Stoll
Frau Aebi: Birgit Steinegger
Nachbarin: Gertrud Demenga
Tinu: Peter Freiburghaus
Hene: Kurt Frauchiger
Denise: Silvia Jost
Stewardess: Marlies Begert
Daten zu Ernst Eggimann:geboren: 23.04.1936
gestorben: 16.06.2015
Vita: Ernst Eggimann, geboren 1936 in Bern, lebt in Langnau im Emmental. Er arbeitete als Sekundarlehrer und war Grossrat des Kantons Bern für die Grüne Fraktion. Er verfasste zahlreiche Gedichtbände, Prosawerke, Theaterstücke und Hörspiele. Er wurde unter anderem mit dem Literaturpreis der Stadt und des Kantons Bern ausgezeichnet.

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Titel:
Autor: Alex Gfeller
produziert in: 1994
produziert von: SRF
Genre: Komödie
Regie: Charles Benoit
Inhalt: Die Hörspiel-Redaktion hat einige ihrer Autorinnen und Autoren eingeladen, ihr Lieblingshörspiel am Sender zu präsentieren. Unser heutiger Gast ist Charles Lombard. Er hat ein bissig- witziges Dialekt-Hörspiel ausgewählt, das einen Einblick gewährt in die tiefsten Abgründe schweizerischer Krämerseelen. Weiss jemand, wie viele Vereine es in der Schweiz gibt? Zehntausende? Hunderttausende? Egal! Hauptsache: Jeder Verein hat seinen Vorstand, jeder Vorstand seine Sitzungen und fast jeder auch sein Vorstandsessen.
Sprecher:Dieter Stoll (Klingler)
Franz Matter (Burger)
Peter Freiburghaus (Fahr)
Piero Bettschen (Zwicki)
Michaela Jonser (Serviertochter)
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Titel:
Autor: Kurt Hutterli
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Charles Benoit
Komponist: Hans Hassler
Inhalt: Dr. Renzo Märki, Oberassistent an der Uni Bern, gibt in einer Radiosendung Auskunft über seine Forschungen zum Thema «Schweizer Geister- und Spukgeschichten» und löst damit eine Lawine von Reaktionen aus. Hörerinnen und Hörer aus allen Landesgegenden tragen ihm eigene Erfahrungen mit Spukgeschichten zu. Einem Teil der Geschichten geht er nach.
Sprecher:
offen
Märki: Peter Freiburghaus
Irene: Stefanie Grob
Professorin Moser: Sibylle Courvoisier
Moderatorin: Birgit Steinegger
Anrufer: Dieter Stoll
Frau Kunz: Helli Stehle
Julien Tissot: Pierre Rüegg
Pfarrer Spiess: Peter Glauser
Corti: Piero Bettschen
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Titel:
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Geri Dillier
Komponist: Werner Aeschbacher
Inhalt: Sie heissen jetzt Dienstboten und haben einen eigenen Verein. Aber für die Meistersleute bleiben sie «Chnächte» und «Jumpfere» und werden auch weiterhin so behandelt.

So passt es den Bauern auch nicht, dass die Dienstboten ein eigenes Theater aufführen wollen im Dorf. Die sollen gefälligst im Haus und im Stall sein, wenn man sie braucht. Die Bauern legen den Dienstboten Steine in den Weg und Chnebel zwischen die Füsse, um ihnen das Theater zu verleiden. Aber die Knechte und Mägde sind nicht mehr zu bremsen. Sie ziehen ihr Theater durch, ghoue oder gstoche.
Sprecher:Peter Freiburghaus (Präsident)
Rahel Hubacher (Anna Zwahlen)
Marlise Fischer (Liseli Schläpfer)
Marianne Weber (Trudi Gerber)
Frank Demenga (Sepp Kneubühler)
Ernst Sigrist (Franz Gutknecht)
Daniel Rothenbühler (Urs Balsiger)
Werner Biermeier (Regisseur Danioth)
Daniel Kasztura (1. Bauer)
Stefano Wenk (2. Bauer)
Michael Neuenschwander (3. Bauer)
Rosemarie Wolf (1. Bäuerin)
Silvia Jost (2. Bäuerin)
Marie Omlin (Wirtin)
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Abfragedauer: 0,7692 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (19.04.2019)  (20.04.2019)  (21.04.2019)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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