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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 54
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Titel: Alberts Brücke
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Joseph Scheidegger
Übersetzer: Hanno Lunin
Inhalt: Ein junger Mann versucht in der Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs Ende der 1960er Jahre aus seiner bürgerlichen Existenz auszubrechen. Auf dem Weg seiner Selbstfindung entfernt sich Albert immer mehr von seinen Eltern und seiner Frau.

Alle zwei Jahre muss der Anstrich der Brücke über die Clufton-Bucht erneuert werden. Werkstudent Albert erledigt diese Arbeit zusammen mit drei Kollegen. Nach Beendigung seines Philosophiestudiums beschliesst er zum Kummer seiner Eltern, für den Rest seines Lebens weiter die Clufton-Brücke anzustreichen. Dafür verzichtet er sogar auf den frühen Einstieg in die väterliche Firma. Aus der einsamen Höhe der Brücke erscheint ihm die Welt in überschaubarer Ordnung. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 54
Titel: Andorra
Autor: Max Frisch
produziert in: 1953
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Kurt Hirschfeld
Inhalt: Das Andorra in dem neuen Drama von Max Frisch hat nichts zu tun mir dem wirklichen Kleinstaat dieses Namens. Es ist der Name für ein Modell. Und die Handlung erschöpft sich nicht in dem dargestellten Schicksal des jungen Andri, den die Andorraner für einen Juden halten und deshalb in den Tod treiben. Auch sie ist ein Modell - ein Modell für jede Form von Verblendung, mag sie rassische, religiöse oder politische Gründe haben. In seinem Hörspiel "Rip van Winkle", in seinem Roman "Stiller" und in einigen anderen Werken hat Frisch das Motiv der Identitätsflucht behandelt: Ein Mensch versucht, dem Bannstrahl seiner persönlichen Vergangenheit zu entrinnen, das Bild auszulöschen, das man sich von ihm gemacht hat. Das Drama "Andorra" bringt die Umkehrung dieses Motivs. Andri nimmt die Rolle, die man ihm zudiktiert, an. Er wird das, was er nicht ist, und erfüllt ein ihm aufgezwungenes Schicksal - stellvertretend, aber nicht in der Lüge der Konvention, sondern in der Freiheit der eigenen Entscheidung.
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 19.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 54
Titel: Audienz
Autor: Vaclav Havel
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Wolfgang Stendar
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: Gezeigt wird die Situation des Schriftstellers Vanek, der in eine Bierbrauerei versetzt wurde. Der Braumeister soll ihn bespitzeln. Vanek läßt sich jedoch nichts zuschulden kommen. Da greift der Bierbrauer zu einem letzten Mittel...
Sprecher:Stephan Kampwirth (Thomson)
Florian Lukas (Parker)
Sebastian Schwab (Morton)
Christoph Gawenda (Mills)
Renate Schroeter (Mrs. Gordon/Menge)
Bodo Primus (Mr. Gordon/Menge)
Tessy Kuhls (Miss Blackstone)
Berth Wesselmann (Wilson/Menge)
Lena Drieschner (Miss Foster)
Sven Stricker (Butler)
Cordula Dickmeiß (Frau)
Daten zu Václav Havel:geboren: 05.10.1936
gestorben: 18.12.2011
Vita: Václav Havel (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlčice-Hrádeček, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung und Unterzeichner der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelů und Ehrenmitglied im Club of Rome.

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Erstsendung: 03.04.1977
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 54
Titel: Aufwärts
Autor: Ian D. Chessman
produziert in: 1980
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Probleme des Liftmanns in einem Warenhaus: "Mit den meisten Leuten kann ich nicht ehrlich sein, weil ich sie nie gut genug kennenlerne. Sie huschen durch mein Leben, in den Lift hinein und hinaus, von den Kurzwaren zu den Metallwaren... Jetzt hier drin und ein paar Minuten später weg - das ist doch keine Grundlage, auf der sich menschliche Beziehungen aufbauen lassen, die einem etwas geben."
Sprecher:Rudolf Melichar (Kapitän)
Michael Toost (Bates)
Axel Schanda (Steward)
Fritz von Friedl (Leggatt)
Herbert Propst (Kapitän Archbold)
Helmut Janatsch (Erzähler)
Erstsendung: 09.03.1977
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 54
Titel: Bäckerei Zürrer
Autor: Kurt Früh
produziert in: 1959
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Albert Rösler
Bearbeitung: Hans Gmür
Inhalt: In den Fünfziger-Jahren kam es ab und zu vor, dass eine erfolgreiche Hörspielproduktion später ihren Weg in die Kinos fand. «Polizischt Wäckerli» ist ein Beispiel dafür und auch «Oberstadtgass» oder «Es Dach überem Chopf». «Bäckerei Zürrer» bildet in dieser Tradition insofern eine Ausnahme, als Film und Hörspiel sozusagen parallel produziert wurden, beide nämlich im Jahre 1957.

Bäckermeister Zürrer ist ein Könner in seinem Beruf aber ein wenig erfolgreicher alleinerziehender Vater. Seine Frau starb im Kindbett und Zürrer wurde darob zum starrköpfigen Einzelgänger. Drei Kinder zieht er gross. Richard, sein Ältester, sollte sich einen Doktortitel holen, versucht sich jedoch lieber als Kaufmann. Tochter Trudi ist Mädchen-für- alles. Heini, der Jüngste, wird Bäcker, würde aber sehr gerne Velorennen fahren. Ausgerechnet am Tag, an dem er sich endlich ein gutes Rennrad kaufen kann, offenbart ihm seine Freundin Gina, dass sie schwanger ist. Das passt auch Vater Zürrer absolut nicht in den Kram. Die Tochter des Marronibraters Pizzani möchte er auf keinen Fall in der Familie sehen... Die Hauptrolle des Bäckermeisters Zürrer hat Kurt Früh dem gelernten Zuckerbäcker Emil Hegetschweiler auf den Leib geschrieben. Diese Rolle gilt als Krönung von «Hegis» schauspielerischer Laufbahn und sein Spruch «Bin ime Teig ine!», wenn er keine Zeit hatte oder haben wollte, wurde zum geflügelten Wort. Am 15. Oktober würde Emil Hegetschweiler 120 Jahre alt.
Sprecher:Jean Paul: Johannes von Spallart
Herr von Niess: Hermann Ullmer
Dr. Katzenberger: Herbert Steiniger
Theoda, seine Tochter: Beatrice Schweizer
Herr von Theudobach: Otto Mächtlinger
Dr. Strykius: Wolfgang Rottsieper
Wirt: Karl Wagner
Apotheker: Georg Weiss
Badwirt: Arnold Putz
8 Bühnenstudio-SchülerInnen
Daten zu Kurt Früh:geboren: 1915
gestorben: 1979
Vita: Kurt Früh (1915 – 1979) drehte in den 1930er Jahren Kurz- und Werbefilme und arbeitete als Montagechef für die Schweizer Filmwochenschau. Er assistierte bei den drei letzten Filmen von Leopold Lindtberg, bevor ihm 1955 mit «Polizischt Wäckerli» der Durchbruch als Spielfilmregisseur gelang. Es folgten u.a. «Bäckerei Zürrer», «Café Odeon», «Hinter den sieben Gleisen» und einige Jahre später «Dällebach Kari». Seine bekannten Hörspiele sind «Bäckerei Zürrer», «Es Dach überem Chopf» (eine Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Gerwig) und «Der Sieger».
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 54
Titel: Blitz, blank & tot oder: Franz Musils vierter Fall
Autor: Jürg Brändli
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Seit gut zehn Jahren taucht er wiederholt im DRS-Aether auf und ist zur Kultfigur geworden: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv, der sich mit grenzenlosem Draufgängertum immer wieder in dubiosen Kriminalfällen verheddert - und damit beim Hörpublikum Begeisterung auslöst.

Nun ist mit «Blitz, blank & tot» der vierte Fall sendebereit. Und wieder wird der ungestüme Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die ihm keine ruhige Minute mehr lässt. Nicht nur eine Serie von rätselhaften Todesfällen in Altersheimen raubt ihm den Schlaf, auch privat ist es aus mit der Ruhe. Vor allem seit Flavia, die deutsche Schäferhündin, die Einzimmerbürowohnung an der Schipfe mit Musil teilt. Wie soll man sich als Privatdetektiv, gestresst von Freundin, Hündin und einer jungen Frau, die plötzlich auch noch in der Wohnung sitzt, auf einen brisanten Fall konzentrieren können? Den gilt es aber zu lösen, trotz Knatsch mit Frauen und Hunden. Ein Glück nur, dass Musil ein ausgekochter Profi ist, der das Wort «unlösbar» nicht kennt. Wenn da nur nicht Polizeileutnant Linder alias Mathias Gnädinger wäre, der dem Hobbyschnüffler Musil einmal mehr das Leben schwer macht.
Sprecher:Franz Musil: Ueli Jäggi
Bea Jost: Andrea Gloggner
Oscar Bloch: Yves Raeber
Herr Laubisser: Paul Lohr
Silvia Laubisser: Katharina Schneebeli
Willy Amherd: Peter Holliger
1. Polizist: Jörg Reichlin
2. Polizist: Walter Sigi Arnold
Frau Sprecher: Deborah Epstein
Kellner, Passant: Albert Freuler
Max Bloch: Heinz Bühlmann
Polizist: Jörg Reichlin
Jürg Hotz: Peter Grünenfelder
Roger Hilti: Jürgen Brügger
Moderatorin: Luzia Schmid
Moderator Rendezvous: Peter Läuffer
Bankbeamter: Röbi Koller
Daten zu Jürg Brändli:geboren: 16.11.1971
Vita: Jürg Brändli (* 16. November 1971 in Wald) ist ein Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist.

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Treffer 7 von insgesamt 54
Titel: Das Grabmal des unbekannten Soldaten
Autor: Paul Raynal
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Komponist: Hannes Zerbe
Inhalt: Eines der meistgespielten europäischen Weltkriegsdramen. Expressionistisches Antikriegsdrama. In dieser Tragödie offenbart sich die schicksalhafte Grausamkeit des Krieges, die Auflehnung des Kämpfenden gegen Gleichgültigkeit und Unwissenheit der Zivilisten und der unüberbrückbare Gegensatz der Generationen. Drei Personen tragen die Handlung: ein namenloser Soldat, sein Vater und seine Braut.
Erstsendung: 02.04.1977
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 54
Titel: De Dracheriiter
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2005
produziert von: DKultur; Stefano Giannotti 2005 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Stefano Giannotti
Inhalt: Die Drachen leben friedlich in einem einsamen Tal, bis die Menschen kommen. Ein Staudamm soll gebaut werden. Das Tal wird überflutet. Was tun? Schieferbart, der älteste der Drachen, weiss Rat: jemand muss den «Saum des Himmels» suchen. Ein geheimer Ort, wo Drachen noch ungestört leben können. Aber wo liegt dieses Tal? Gibt es dieses Tal überhaupt? Und ist es wahr, dass auf dem Weg dorthin ein Monster Jagd auf Drachen macht? Lung, ein junger Drache, macht sich zusammen mit Schwefelfell, einem frechen Koboldmädchen, und dem Knaben Ben mutig auf den Weg. Sie wollen zusammen den «Saum des Himmels» suchen.

Eine zauberhafte, spannende Geschichte, die uns bis in den Himalaja führt.
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 54
Titel: De föift Bremer
Autor: Max Huwyler
produziert in: 1992
produziert von: HR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Max Huwyler rollt in seinem Hörspiel die bekannte Geschichte der vieralten Bremer Stadtmusikanten witzig und augenzwinkernd auf. Er erzählt die Geschichte vom Esel und Hund, von der Katze und dem Güggel aberdort weiter, wo sie im Märchen aufhört.


In der Fortsetzung von "D Bremer Stadtmusikante" taucht plötzlich ein fünfter Bremer auf und bringt die gewohnte Ordnung der andern vier arg durcheinander.


Eine stimmungsvolle Wiederbegegnung mit einem bekannten Märchen und die Entdeckung einer unbekannten Fortsetzung.
Sprecher:
offen
Annemarie Schradiek (Alte Frau)
Ursula Illert (Junge Frau)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 54
Titel: De föift Bremer Stadtmusikant
Autor: Max Huwyler
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Geri Dillier
Inhalt: 1819 veröffentlichten die Brüder Grimm erstmals das Märchen der «Bremer Stadtmusikanten», und es ist zu einem ihrer bekanntesten Märchen geworden.

2003 schrieb der Zuger Autor und Erzähler Max Huwyler die Geschichte vom ausgedienten Esel, dem müden Hund, der traurigen Katze und dem alten Hahn neu, das heisst: eigentlich beginnt alles so, wie wir es kennen - dann aber spinnt Max Huwyler den Faden weiter, über das Grimmsche Märchen hinaus, und da gesellt sich eben dieses fremdartige Wesen, das sich als Giraffe zu erkennen gibt, zu den Vieren im Räuberhaus und bringt die eingespielte Rangordnung arg durcheinander.

Eine wunderbare Spielvorlage für Schauspielergrössen wie Peter Brogle, Vincenzo Biagi, Paul Felix Binz, Stephanie Glaser und Trudi Gerster, die für einmal nicht als Märchenerzählerin in unzähligen Rollen zu hören ist sondern in einer einzigen, nämlich der der Katze.
Sprecher:Christian Ehrich
Judith Strößenreuter
Oliver Urbanski
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 54
Titel: Der Abenteurer und die Sängerin
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1958
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Ausgehend von Casanovas Memoiren schuf Hofmannsthal in diesem Stück die Gestalt des Abenteurers aus Lebensdurst: Baron Weidenstamm. Sein Gegenbild ist die Sängerin Vittoria, seine frühere Geliebte, die einen Sohn von ihm hat, ihm das aber verheimlicht. Ein Stück über Identität und Selbstverlust, Vergänglichkeit und Dauer, Kunst, Tod und Leben, Vergessen und Erinnern, aber auch über die Lüge des Lebens und die Lüge der Kunst.

(Möglicherweise wurde die Sendung verschoben, so daß es sich bei der Sendung am 20.8.1959 nicht um eine Wiederholung, sondern um die Erstsendung handelt)
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 19.11.1958
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 54
Titel: Der Abenteurer und die Sängerin
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Hofmannsthal hat in diesem Jugendstück (1898) eine Episode aus Casanovas Memoiren mit der Kunst seiner liebenswerten Decadence ins Lyrisch-Theatralische gehoben.
Sprecher:Kurd Pieritz (Der Bürgermeister)
Walter Morbitzer (Momolo)
Kurt Hepperlin (Werwolf)
Karl Meixner (Der Ansager)
Fritz Eckardt (Zvane)
Mila Kopp (Barbara)
MusikerKarl Steeb (Violine) Walter Meyer (Violine) Horst Schneider (Cembalo) Gert Pohl (Viola) Albrecht Kuen (Violoncello) Hubert Schmidt (C-Bass) Kraft Thorwald Dilloo (Flöte; Altflöte) Otto Voigt (Flöte) Hans Helmut Boehm (Oboe) Martin Linder (Oboe) Helmut Müller (Fagott) Otto Romeis (Trompete) Paul Stingl (Gitarre; Violine)
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 10.02.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 54
Titel: Der brennende Zeitvertreib
Autor: Silja Walter
Regie: Hans Jedlitschka
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Gregor hat durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren und lebt geistig gestört an der Seite seiner Frau, die den gemeinsamen Lebenunterhalt mit einem Bahnhofskiosk verdient. Er widmet sich der Konstruktion einer Maschine, die imstande sein soll, die Vergagenheit einzufangen, sie von der Geschichte zu reinigen, um auf diese Weise Zeit im Grundzustand zu gewinnen, um ihr wieder teilhaftig zu werden. Im Verlauf der Handlung fügt sich das Unauflösbare an Zeit und Geschehen immer mehr zu einem bestimmten Ereignis zusammen: der Kreuzigung Christi. In der Gestalt eines mitgekreuzigten Schächers wird Gregor selbst mitten ins Geschehen gerissen. Er sieht, wie aus dem Gekreuzigten in der Mitte ein Feuer ausbricht, das sich aller Welt bemächtigt und alle Zeit in sich hineinzieht. Der irre und doch im dunklen Drang richtig ahnende Mensch stößt auf den wahren Zeiterhalter, auf den "brennenden Zeitvertreib" Gott.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 54
Titel: Der Chinese
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1974
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Wachtmeister Studer wird diesmal in den kleinen Ort Pfründisberg gerufen. Hier hat man James Jakob Farny - auf dem noch frischen Grab seiner Nichte - erschossen aufgefunden. Studer hatte Farny selbst vor Monaten kennengelernt und ihn insgeheim wegen seiner geschlitzten Augen den "Chinesen" genannt. Farny war gerade - nach langen Wanderjahren - in die Schweiz zurückgekehrt, um an seinen Memoiren zu schreiben. Schon damals fühlte er sich bedroht und bat Studer, im Falle seines plötzlichen Ablebens die Suche nach dem Mörder zu übernehmen...

Die Figur des Wachtmeisters Jakob Studer ist in der Schweiz beinahe so berühmt wie sein englischer Kollege Sherlock Holmes oder Georges Simenons Kommissar Maigret.

Er ist ein eigensinniger Kriminalpolizist, dieser Brissago rauchende Wachtmeister Studer, einer, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und einer, der ungewöhnlich viel Verständnis für gestrauchelte Existenzen hat. Nach 'Wachtmeister Studer' (1936) und 'Die Fieberkurve' (1938) löst Studer in 'Der Chinese' (1939) seinen dritten Fall, den Fall «der drei Atmosphären»...

Glausers Romanen merkt man an, dass der Autor weiss, wovon er spricht, dass er immer wieder eigene Erlebnisse verarbeitet. Und er schlägt einen mit eindringlichen Milieustudien und packenden Schilderungen der sozialpolitischen Situation in seinen Bann.
Sprecher:Klaus-Jürgen Wussow (Rex, Rexon, Schriftsteller)
Sonja Sutter (Evelyn Colber)
Frank Dietrich (Fred Planer)
Karl Bosse (Allen Murphy)
Ludwig Hirsch (Phyllip)
Guido Wieland (Charly Beverly)
Michael Toost (Bill van Dycks)
Kurt Heintel (Herr von Manteuffel)
Brigitte Xander (Fräulein von Manteuffel)
Marianne Schönauer (Miß September)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 04.02.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 54
Titel: Der Fall Maurizius
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Hans Schüttler
Inhalt: Als Jakob Wassermann am Neujahrstag 1934 sechzigjährig starb, war sein Werk dem Autodafé der Nationalsozialisten bereits anheimgefallen. Nach dem Krieg hat es trotz einer 1948 abgeschlossenen Werkausgabe den Ruhm von einst nicht wiedergewinnen können, der mit den Romanen "Caspar Hauser" (1908), "Christian Wahnschaffe" (1919) und dem "Fall Maurizius" (1928) auch in breite Leserkreise gedrungen war. Thomas Mann bewunderte an Wassermann die "großartige Mischung von Virtuosität und heiligem Ernst". An den Erkenntnissen der zu seiner Zeit noch jungen Psychologie modernen Zuschnitts geschult, beobachtete und schilderte er die symptomatischen Gebrechen seiner Zeit, gegen die er seine idealen Vorstellungen von Menschenliebe, von Wahrheit und Gerechtigkeit vertrat, getrieben von einem, wie er selbst einmal sagte, "Heißhunger nach Reinlichkeit und Menschenwürde".

"Der Fall Maurizius" beruht auf einem berühmten Justizirrtum, dem Fall Hau. Wassermann wehrt sich gegen einen oberflächlichen Vergleich. "Ähnlichkeit ist ja unleugbar vorhanden, allerdings mehr in der psychischen Konstellation als im äußeren Verlauf; ... es ist eine Ähnlichkeit, die aus der Zeitverfassung hervorgeht, auch aus der allgemeinen Rechtsverfassung; die Motive, die speziell und individuell gewesen sind, werden... typisch und generell. Der ungeheure Vorgang beschäftigte mich schon vor zwanzig Jahren, er blieb mir inneres Bild und reifte langsam zum Symbol."

Henry Miller, den von Wassermann literarische Welten trennen, schreibt: "Ich glaube, ich habe über den Fall Maurizius mehr nachgedacht als über jedes andere Buch. Das Thema des Romans ist nicht allein die Unzulänglichkeit menschlicher Rechtsprechung, sondern die Unmöglichkeit, jemals zu einem gerechten Urteil zu gelangen. Alle Personen bezeugen das auf ihre eigene Weise, sogar die "Säule der Gerechtigkeit", Herr von Andergast selbst. Das Recht, so scheint es, war nur ein Vorwand, den Schwächeren grausam zu behandeln. Gerechtigkeit ohne Liebe wird zur Rache. Deshalb kann es keine Lösung geben, kein Ende der Verbrechen, kein Ende der Ungerechtigkeit des Menschen gegen den Menschen, außer durch zunehmendes Verständnis, durch Mitleid und Verzeihung, was jedoch langwierig und schmerzlich ist. Selbst, wer die Gerechtigkeit liebt - vielleicht besonders gerade der -, steht als Verurteilter vor dem höheren Gerichtshof der Liebe und des Erbarmens."
Sprecher:Martin Reinke (V-Mann Jac Garthmann)
Sandra Borgmann (Kriminalhauptkommissarin Bettina Breuer)
Samuel Weiss (Zielke)
Horst Kotterba (Bunge)
Susanne Wolff (Frau Leitner)
Christian Redl (Grossmann)
Kathrin Angerer (Madeleine)
Jean Maesér (Bürgermeister)
Anne Moll (Schmude)
Sebastian Wirnitzer (Herbert)
Jona Mues (Polizist)
Carolin Spieß (Kassiererin)
Theresa Rose (Bedienung)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 21.02.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 54
Titel: Der fliegende Arzt
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1984
produziert von: ORF
Laufzeit: 117 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Der reiche Bürger Gorgibus hat seine Tochter Lucile an den greisen Filou Villebrequin verschachert. Lucile aber liebt Valère, einen bürgerlichen jungen Mann, der ihre Liebe erwidert. Da Villebrequin aber schon den Notar zur Trauung bestellt hat, stellt sich Lucile krank und wird vor Schmerz stumm. Damit der Vater ihr nicht auf die Schliche kommt, verkleidet sich der Diener Valères als Arzt und Philosoph und verwirrt Gorgibus mit seinem pseudomedizinischen Gerede. In der Zwischenzeit haben Lucile und Valère, der plötzlich eine Erbschaft gemacht hat, heimlich geheiratet. Da der Vater seinen Segen gibt, bleibt auch Villebrequin nichts anderes übrig, als gute Miene zum üblen Spiel zu machen.
Sprecher:Elfriede Ott (Mama)
Gretl Schörg (Florence Dana Moorehead)
Ernst Anders (Papa)
Peter Erdelij (Hotelpage)
Greta Putz (Katrin)
Martina Wirth (Dagmar)
Petra Liederer (Christine)
Alfons Haider (Nils)
Kurt Heintel (Mr. Hyde)
Ina Peters (Tante Trina)
Margit Gara (Tante Jenny)
Inge Rosenberg (Tante Sigrid)
Fred Liewehr (Onkel Chris)
Herta Block (Yessie)
Harry Fuß (Herr Thorkelson)
Erich Auer (Dr. Johnson)
Matthias Futterknecht (Arne)
Elisabeth Rawitz (Krankenschwester)
Eva-Heide Frick (Aufnahmeschwester)
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Erstsendung: 12.02.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 54
Titel: Der Schiffbruch des "Eisschranks"
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Arens
Bearbeitung: Peter Arens
Inhalt: Zu früher Morgenstunde machte sich der dicke Boussus auf dem Weg zu seinem Boot. Er war weder richtig angekleidet, noch hatte seine Morgenwäsche vorgenommen. Er war der Besitzer und Kapitän des Eisschrankes, wie er von den Bewohnern der Insel genannt wurde, dessen offizieller Name aber »Girelle Royale« war. An dem bewussten Morgen machte sich Boussus auf den Weg zur Pointe des Mèdes, einem hohen Steilfelsen, der dem Angler Schatten spendete. Das Wasser war klar und man konnte auf den Boden in zwanzig Meter Tiefe schauen, auf dem sich jeder Stein erkennen ließ. Boussus ließ die Angel zu Wasser und es sich im Anschluss gut gehen. Irgendwann hörte er einen Ruf: »Mimile!«. Er wusste, seine Zeit war gekommen. Denn keiner auf der Insel kannte diesen Namen, seit 25 Jahren hatte er ihn, auf sich angewendet, nicht mehr gehört. Der Mann, der ihn gerufen hatte, war von weit her gekommen, hatte ihn gefunden...
Sprecher:Hermann Wagner (Mr. Hacker)
Ingeborg Sievers (Sally)
Ruth Hausmeister (Mrs. Grimes)
Hans Wilhelm Hamacher (Mr. Waterbury)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 54
Titel: Der Stumme
Autor: Otto F. Walter
produziert in: 1989
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Albert Rösler
Bearbeitung: Wolfgang Weyrauch
Komponist: Karl-Heinz Waldschütz
Inhalt: Ein Bauarbeiter kommt bei einem Sprengunglück ums Leben. Der Sohn des Verunglückten, wird vom Polizeiarzt verhört. Langsam kommt die tragische Geschichte dieses Menschen zum Vorschein: der Vater verschuldete gewaltsam den Tod der Mutter, was der Knabe mitansehen musste, um daraufhin die Sprache zu verlieren; die Flucht des Vaters; die späte Rache des Sohnes. Der Tod des Vaters gibt dem Sohn wieder die Sprache zurück.
Sprecher:
offen
Heike Falkenberg (Milena)
Ralf Knicker (Wolf)
Ulrich Pleitgen (Klotz)
Brigitte Röttgers (Engel)
Heinz Schubert (Boskop)
Dietmar Mues (Mann 1 und 2)
Lothar GrütznerFriederike Brüheim (Frau 1 und 2)
Erstsendung: 13.02.1962
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 54
Titel: Der Turm
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Ernst Lothar
Inhalt: Der als Bruder Ignatius in einem Kloster lebende ehemalige Großalmosenier, dessen Weissagung König Basilius veranlaßt hatte, seinen Sohn Sigismund gefangenzuhalten, soll seinem königlichen Besucher nun Auskunft geben, ob der Gefangene wirklich ein dämonischer Aufrührer sei oder ob der König ihn zu seinem Nachfolger und Erben bestimmen könne. Bruder Ignatius verweigert die Auskunft, aber der Gouverneur des Schlosses rät dem König, seinen Sohn einer Prüfung zu unterziehen. Sie besteht darin, daß der König verlangt, Sigismund möge den Gouverneur, "die Schlange Julian", als Schuldigen am Aufruhr töten. Sigismund glaubt das nicht und schlägt schließlich den König nieder. Nun will der Gouverneur Sigismund an die Spitze eines Aufstandes gegen den König stellen, aber die Verschworenen töten nicht den König, sondern Julian; sie wollen Sigismund ihren eigenen Zielen gefügig machen. Am Schluß geht Sigismund in den Wirren zugrunde, an seine Stelle tritt ein Kinderkönig, denn, so heißt es, "die Gesetze müssen immer von den Jungen kommen".
Sprecher:Siemen Rühaak (Erzähler)
Ulrich von Bock (Doktor de Soto)
Gabriele Blum (Isabella)
Peter Kaempfe (Maulwurf)
Rudolf Höhn (Fuchs)
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 28.08.1959
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 20 von insgesamt 54
Titel: Die Befreiung
Autor: Eugen Andergassen
produziert in: 1984
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 106 Minuten
Regie: Dietlindt Haug
Inhalt: Der Häftling Paul Markland wird zu Weihnachten vorzeitig aus der Haft entlassen. Als er unangemeldet nach Hause kommt, muß er feststellen, daß seine Frau mit einem anderen Mann zusammenlebt und sich von ihm trennen will. Zu diesem anderen Mann muß seine Tochter bereits Papa sagen. Seine früheren Freunde und Nachbarn verschließen sich ihm gegenüber ebenfalls, so daß er keinen Ausweg mehr sieht ...

Dieses Weihnachtsspiel wurde 1938 geschrieben.
Sprecher:Else Ludwig (Katia)
Heidemarie Hatheyer (Lydia)
Michael Thomas (Thomas)
Günther Sauer (Böblinger)
Klaus Wildbolz (Werner)
Klaus Jürgen Wussow (Riemenschild)
Felix Franchy (Haase)
Herbert Stefan (Kuno)
Dieter Naumann (Bitterim)
Renate Schmidt (Planner)
Heinz Filges (Johanson)
Franz Gary (Zillner)
Erstsendung: 24.12.1983
Datenquelle(n): ORF
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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