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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 69
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Titel: Bagnosträfling 4720 (Der Fall Seznec)
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Robert Adolf Stemmle
Komponist: Vlatko Kucan
Inhalt: Hörspiel nach Gerichtsdokumenten: Der "Justizirrtum" wird hervorgerufen durch die menschliche Unzulänglichkeit strebsamer Justizbeamter. Er löst verhängnisvolle Folgen für den irrtümlich Verurteilten aus. Der Fall Seznec hat Frankreich sehr bewegt, er zog sich über 25 Jahre hin. Guillaume Seznec wurde beschuldigt, den mit ihm befreundeten Staatsrat Pierre Quemeneur auf einsamer Wegstrecke umgebracht und beraubt zu haben. Quemeneur war 1925 spurlos verschwunden. Eine unkorrekte Gerichtsverhandlung, voreingenommene Zeugen und ein korrupter Inspektor tun ein übriges, um den völlig unschuldigen Seznec zur Deportation nach Cayenne zu verdammen. Erst 1947 kehrte der Bagnosträfling in die Heimat zurück, begnadigt zwar, aber nicht rehabilitiert. Das geschah erst 1950, vor dem großen Forum der Liga für Menschenrechte.
Sprecher:Corinna Harfouch (Anne Sexton)
Stephan Benson (Kayo)
Erstsendung: 05.04.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 69
Titel: Bridge mit Onkel Tom
Autor: Robert Cedric Sherriff
produziert in: 1974
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Spier
Übersetzer: Wolfgang Nied
Inhalt: Der Zufall will, daß ein erfolgloser Schriftstller des Mordes verdächtigt iwrd. Er weiß sich unschuldig und kann seine Unschuld jederzeit beweisen. Aber aus zwiefachem Grund faßt er den absonderlichen Plan, sich als Mörder verhaften und verurteilen zu lassen: Kurz vor der Hinrichtung will er seine Unschuld beweisen. Als Autor verspricht er sich von dieser Sensation den lang erhofften Durchbruch. Denn er hat die Absicht, in einem großen Tatsachenbericht seine Erlebnisse vom ersten Verhör bis zur Todeszelle zu schildern. R.C. Sherriff, der englische Dramatiker, wurde unter anderem durch sein Antikriegsstück"Die andere Seite" bekannt. (Pressetext)
Sprecher:Jürgen Jung (Lord Peter Wimsey)
Rüdiger Bahr (Robert Duckworthy)
Udo Wachtveitl (Robert Duckworthy (als 18jähriger))
Gunther Beth (Hotelboy)
Claudia Bethge (Mrs. Hairbottle)
Marlies Schönau (Mrs. Brown)
Wolf Ackva (Chefinspektor Parker)
Gerd Anthoff (Soldat)
Alexander Malachovsky (Fotograf)
Rolf Illig (Arzt)
Ruth Küllenberg (Junge Dame)
Marlies Compere (Gast)
Fred Büttner (Freddy)
Wolfgang Dörich (Portier)
Wolf Petersen (Friseur)
Georg Kostya (Seargant 1)
Michael Lenz (Seargant 2)
Christian Marschall (Erzähler)
Daten zu Robert Cedric Sherriff:geboren: 06.06.1896
gestorben: 13.11.1975
Vita: R. C. Sherriff (* 6. Juni 1896 in Hampton Wick, Kingston upon Thames; † 13. November 1975 in Esher; eigentlich Robert Cedric Sherriff) war ein englischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.08.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 69
Titel: Da geht einem der Hut hoch
Autor: Paul Ickes
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Erich Köhler
Sprecher:Erik Schumann (Alain Jaumier)
Carl-Heinz Schroth (Boris Chaillou)
Ernst Ronnecker (Mario Ségalas)
Willi Reichmann (Raoul Brouseame)
Fritz Albrecht (Varlotte, Notar)
Eva Maria Meinecke (Diane Lancestre)
Annemarie Holtz (Louise Lancestre)
Ortrud Bechler (Susy Viaur)
Elsa Pfeiffer (Irma Ségalas)
Sabine Hahn (Hélene)
Erstsendung: 21.02.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 69
Titel: Das Ghetto stirbt
Autor: Rolf Goetze
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Bearbeitung: Hanns Korngiebel
Komponist: Ernst Roters
Inhalt: Ein Hörspiel um den Aufstand des Warschauer Ghettos 1943
Sprecher:Curt Trepte (Bunsen)
Walter Hehner (Greiner)
Willy Prager (Löwenstein)
Charlotte Radspieler (Junge Bäuerin)
Friedrich Maurer (Meissner)
Friedrich Gnass (Willich)
Kurt Weitkamp (Füllgrabe)
Herwart Grosse (Fischer)
Walter Werner (Marnet)
Franz Lichtenauer (1. Gefangener)
Werner Segtrop (2. Gefangener)
Goetz Kronburger (Walter Wallau)
Harald Sawade (SA-Mann)
Marianne Lutz (Kind)
Peter Weiss (1. Pimpf)
Klaus Krauleidies (2. Pimpf)
Werner Hinz (Georg)
Franz Nicklisch (Paul)
Siegmar Schneider (Herr Kress)
Ehmi Bessel (Frau Kress)
Werner Pledath (Overkampf)
Walter Schramm (Aldinger)
Alfred Schieske (Mansfeld)
Konrad Wagner (Peltzer)
Heino Kurz (Fahrenberg)
Elsa Wagner (Großmutter)
Inge Huber (Ältere Bäuerin)
Karin Vielmetter (Frau Fiedler)
Paul Esser (Herr Fiedler)
Harry Hindemith (Hermann)
Heinz Ludwig (1. Arbeiter)
Gerhard Prager (2. Arbeiter)
Harold Schaper (Männerstimme)
Ilse Wolf (Frauenstimme)
Hans Fiebrandt (1. Gast)
Klausjürgen Wussow (2. Gast)
Hans-Georg Thies (Karl Wallau)
Loni Pledath (Else)
Else Schneider (Frauenstimme)
Oscar Krüger (Kommissar)
Curt Goetz-Pflug (3. und 4. Arbeiter)
MusikerChor der Pestalozzi-Synagoge
Erstsendung: 28.05.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 69
Titel: Das Spielzeugauto
Autor: Günter Wagner
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Heinrich von Glinski
Bearbeitung: Claus B. Maier
Erstsendung: 24.12.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 69
Titel: Das Taubenhaus
Autor: Günter Jannasck
produziert in: 2014
produziert von: Lübbe-Audio
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Inhalt: Nach der Ursendung schrieb der "Tagesspiegel": "Die Geschworene Mary Baker soll in einem Schwurgerichtsprozeß die Entscheidung über "schuldig" oder "nicht schuldig" treffen. Sie soll über eine Tat urteilen, derer sie sich selbst schuldig weiß. Auch sie war vor Jahren in einer ähnlichen Situation wie die Angeklagte. Sie hat einem Menschen, der nach ihr rief, die Hilfe verweigert, sie hat ihn schweigend sterben lassen. Sie wurde damals nicht angeklagt, denn niemand wußte von ihrer Schuld. Doch ihr Gewissen ist ein unerbittlicher Richter, erläßt sie nicht vergessen und quält sie mit der Frage: "Läßt sich das überhaupt verstehen? Ein Mensch stirbt, und man steht dabei und schweigt?" Bedrängt von den Schatten der Vergangenheit, erlebt die Geschworene während der Gerichtsverhandlung noch einmal, was damals geschah, wie es dazu kam, daß sie menschlich versagte. Diese dunklen Bilder seelischer Not in einer Atmosphäre der Bitterkeit, des Hasses und der Einsamkeit, hat der Autor sparsam und sehr eindringlich aufgezeichnet. Wolfgang Spier inszenierte das nachdenklich stimmende herbstliche Spiel mit der sensiblen Marion Degler und mit Roma Bahn. Ihnen gelingt, im Hörer mehr als Anteilnahme für ein trauriges Geschick zu wecken: ein mahnendes Gefühl für die Schuldbeladenheit jedes menschlichen Lebens".Der evangelische Pressedienst "Kirche und Rundfunk" schrieb: "Der Hörer wird nicht durch unnötige Gerichtskulissen abgelenkt, das ganze technische Dekor, das Hin und Her von Vorsitzenden, Geschworenen, Angeklagter, Publikum wird vermieden. Einzig und allein das Gewissen, das psychische Unbehagen der Hauptperson wird herausgeschält und beleuchtet. Und darin teilt sich dem Hörer etwas mit, in eben dieser Wachhaltung, dieser Schärfung des Gewissens. Schon aus diesem Grunde verdient die Sendung volle Zustimmung".
Erstsendung: 19.10.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 69
Titel: Das tote Herz
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1946
produziert von: SRF
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: Eine Frau, die ihren Mann, einen Maler, verloren hat, quält sich mit Gewissensbissen. Sie liebt den Freund ihres Mannes, den behandelnden Arzt Doktor Lorentz. Der befreundete Arzt fühlte sich schuldig am Tod des Malers, und das tote Herz seines Freundes pocht an sein Gewissen. Als Doktor Lorentz erschlagen aufgefunden wird, wird auch die Frau des Malers dem Untersuchungsrichter vorgeführt.


In Rückblicken und Erinnerungen wird die Geschichte des Paares und die Dreiecksbeziehung aufgerollt.


"Das tote Herz" ist eines der wenig erhaltenen Hörspiele der NS-Zeit, ganz jenseits des für diese Zeit typischen propagandistischen Tons im Radio, der auch für viele Hörspiele maßgeblich wurde. Am 25. Februar 1938 war die Ursendung im Reichssender Berlin. Die Produktion ist mehr als ein reines Tondokument seiner Zeit, sie gibt Einblicke in eine aus heutiger Sicht überraschend moderne Produktionsästhetik von damals, besitzt zeitlose künstlerische Qualitäten.


Als der Deutschlandsender in Berlin im Jahr 1938 bei seinen Hörern eine Umfrage nach dem besten Hörspiel durchführte, erhielt "Das tote Herz" bei weitem die meisten Stimmen. Die Produktion galt als verschollen, bis sie nach der Wende in einem Prager Archiv wiedergefunden wurde.
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Treffer 8 von insgesamt 69
Titel: Dem deutschen Volke - Der Reichstag
Autor: Georg Zivier
produziert in: 1962
produziert von: SR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Hermann Schindler
Inhalt: Berlin 1945. Zerfetzte Baumreste und ein Trichterfeld, wo einst der Tiergarten grünte, ein trauriger Rest das Brandenburger Tor mit dem zerschossenen Siegeswagen, ringsum Trümmer, so weit das Auge reicht. Aber alles überragend eine mächtige, rauchgeschwärzte Ruine; über geborstenen Säulen mahnt an der Hauptfassade unversehrt in grossen Bronzelettern die Inschrift DEM DEUTSCHEN VOLKE - Symbol und Menetekel einer ganzen Epoche. Seit Kaiser Wilhelm II. am 5. Dezember 1894 den Schlußstein zum Reichtagsgebäude gelegt hatte, war gleichsam das deutsche Schicksal mit in diese Mauern gebannt. Die Monarchie musste versinken, damit das deutsche Parlament zur echten Zentrale der Politik, zum wesentlichen Machtfaktor des Staates werden konnte. Und aus der Kuppel des Hohen Hauses schlugen 1933 zuerst die Flammen, an denen fast die ganze Welt verbrennen sollte. - Heute steht der Bau unmittelbar an der Grenze zweier Welten und dennoch mitten in Deutschland. Seine architektonische Wiederherstellung symbolisiert erneut unsere Hoffnung auf ein gesamtdeutsches Parlament. Die Sendung will mit Hörszenen und historischen Originalaufnahmen eine Skizze des Reichstages in seinen wesentlichsten Epochen geben.
Sprecher:Rüdiger Renn (Karl)
Katja Kessler (Sybille)
Karl Fürstenberg (Meyer)
Tosca Dohnke (Frau Elsa)
Udo Richter (Charly)
Christa Adomeit (Marianne)
Alfred Wittstock (Pitt)
Friedrich Otto Scholz (Bühnenmeister)
Hans Heinz Klüfer (Beleuchter)
Erstsendung: 07.03.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 69
Titel: Demolition
Autor: Alfred Bester
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Science Fiction
Kunstkopf:
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: In dem Science-Fiction-Krimi geht es um einen Kampf auf Leben und Tod, den sich die beiden letzten verbliebenen universalen Wirtschafts-Imperien des Sonnensystems - personifiziert durch die Großkonzern-Inhaber - liefern. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Gilde der Gedankenleser, "Esper" genannt, die jeden Plan schon im Entstehen aufdecken kann und dadurch eine entscheidende Kontrollposition einnimmt. Doch Ben Reich, der sich seines Rivalen entledigen will, setzt gegen die "Esper" eine telepatische Sperre ein: das "Trenser-Lied", einen musikalischen Ohrwurm.

"Demolition" ist die erste Kunstkopf-Produktion der Hörspielgeschichte und wurde auf der Funkausstellung in Berlin 1973 als Sensation gefeiert.

Anfang der 70er Jahre machte eine neue Aufnahmetechnik im Radio von sich reden, die inzwischen fast wieder in Vergessenheit geraten ist: die Kunstkopf-Stereophonie. Als herausragendes Demonstrationsprojekt wurde 1973 in den damaligen RIAS-Studios ein Science-Fiction-Krimi nach dem Roman "The demolished man" des bekannten amerikanischen Autors Alfred Bester produziert. Ziel war es, für ein Hörspiel sämtliche Wirkungsmöglichkeiten der neuen Aufnahmetechnik unter Einbeziehung von Mono-, Stereo- und Quadrophonie-Technik, optimal zur Geltung zu bringen.

Die Redaktion "TV Hören und Sehen" verlieh dem Realisationsteam des Hörspiels "Demolition" für die erfolgreiche Anwendung der Kunstkopf-Stereophonie im Hörfunk das GOLDENE MIKROPHON 1973. Die Produktion gehört inzwischen zum festen Bestand moderner Hörspielklassiker.
Sprecher:Per: Henry Hübchen
Klas: Peter Tepper
Frau: Regina Beyer
Teufel: Friedo Solter
Nils: Jürgen Heinrich
Muhme: Wiebke Fuhrken
Alter: Christoph Engel
Erzähler: Klaus-Dieter Klebsch
Daten zu Alfred Bester:geboren: 18.12.1913
gestorben: 30.09.1987
Vita: Alfred Bester (1913-87), US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. 1953 Auszeichnung mit dem Hugo Award. Romane u.a. "Die Rache des Kosmonauten" (1956), "Der Computer und die Unsterblichen" (1975), "Tender Loving Rage" (1991). Weitere Hörspieladaption "Nach Null" (SDR 1980).

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Erstsendung: 03.09.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 69
Titel: Der Chinese vom Quartier Latin
Autor: Louis Chavance
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Immer wenn ein Verbrechen geschieht, treffen bei der Polizei anonyme Briefe ein, die den Studenten Marcel Ribaldi der Täterschaft bezichtigen. So wird Inspektor Herzchen - er heißt wirklich so - zu einem häufigen Gast in der kleinen Studentenpension der Frau Morel. Ribaldi kann jedes Mal ein Alibi nachweisen. Aber die anonymen Briefe reißen nicht ab: Nicht nur den Raubmord an der alten Frau, auch den Einbruch in das große Juweliergeschäft soll er verübt haben! Geradezu auffällig interessiert sich für den Fall ein undurchsichtiger Antiquitätenhändler und Astrologe, genannt der "Chinese". Er ist auch sehr auf der Hut, als man versucht, ihm eine Schriftprobe abzulocken. Ribaldi selbst plant unterdessen zusammen mit seiner Frau eine Reise. Auf dem Bahnhof aber geschehen Dinge, die Ribaldi in heftigen Schrecken versetzen.
Sprecher:Gerd Peiser
Günther Beyer
Annegreth Ronald
Fritz Brünske
Eberhard Johow
Arnold Richter
Eberhard May
Erich Herr
Gerd Berger
Gunnar Petersen
Kurt Meyer
Martl Ferber
Hans Joachim Steindamm
Erstsendung: 17.12.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 69
Titel: Der gestiefelte Kater
Autor: Ludwig Tieck
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Robert Adolf Stemmle
Komponist: Hans-Martin Majewski
Sprecher:Martin Held
Konrad Georg
Werner Schrötter
Heidi Kuhlmann
Max Noack
Otto Rouvel
Egon Zehlen
Erstsendung: 23.09.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 69
Titel: Der Graben
Autor: Günter Jannasck
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Peter Beauvais
Inhalt: Der Autor schreibt über sein Hörspiel: Es sind nicht nur große Ereignisse, die uns aufhorchen lassen, bisweilen genügt auch eine kurze Zeitungsnotiz: In einer Kleinstadt lebt ein Mann und die Nachbarn, nach ihm gefragt, hätten erzählt, daß er im Krieg war, verheiratet ist, einen siebzehnjährigen Sohn hat, arbeitet, nicht trinkt und seine Steuern bezahlt. Doch dieser Mann wird plötzlich, nach mehr als 16 Jahren, eines Kriegsverbrechens wegen verhaftet. Man hatte geschwiegen, weil es unbequem ist, von der Vergangenheit zu reden, oder weil man das Ganze satt hat, oder weil man sich - vielleicht - auch ein wenig schämt. Doch darf man schweigen? Ist es richtig, wenn die Jugend nur aus zweiter Hand erfährt, wie das damals war? Sollten nicht gerade die Eltern mithelfen und Sorge tragen, daß alle Unklarheiten verschwinden? Der "Fall Hartmann" zeigt, daß es keine Unbeteiligten gibt. Auch die nächste Generation ist noch mit im Spiel. Niemand sollte daher sagen: Die Kinder werden das Ganze nie begreifen! Es könnte sonst sein, daß der durch unser Schweigen entstandene Graben immer tiefer wird. (Pressetext)
Sprecher:Annelie Jansen
Anneliese Rehse
Heinz von Cleve
Harry Flotow
Alois Garg
Kurt Lieck
Alwin Joachim Meyer
Wilhelm Pilgram
Heinz Schacht
Rudolf Schult
Erstsendung: 17.01.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 69
Titel: Der letzte Ritter
Autor: Jon Manchip White
produziert in: 2006
produziert von: NDR; Nippon Hōsō Kyōkai
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Bearbeitung: Rolf von Goth
Komponist: Kai-Uwe Kohlschmidt
Übersetzer: Ruth von Marcard
John Lackland
Inhalt: Es geht um eine Erbschaft und das Schriftstück eines Testaments, das fingiert ist. Der Verstorbene hat es nicht unterschrieben, wie sich später herausstellt. Eine Unterschrift fehlt noch, damit es vom Gericht als rechtmäßig anerkannt wird: die Unterschrift des Bruders des Verstorbenen, eines ehemaligen Obersten und Gentleman alter Schule. An seiner Weigerung, zu unterschreiben, scheitert das Ränkespiel, sich der Hinterlassenschaft zu bemächtigen. Die Witwe des Verstorbenen, die in betrügerischer Absicht bereits unterschrieben hat, muss "einen Haufen Geld opfern", damit der Oberst seine "Tugend bewahrt". Ein vornehmer Club wird um die Sanierung gebracht. Der Oberst aber, obwohl selbst in Geldschwierigkeiten, verzichtet auf den durch Manipulation ihm zugedachten Anteil, um seine Ehre zu retten, um der Wahrheit zum Siege zu verhelfen.
Sprecher:Ulrich Noethen (Akutagawa)
Hiroyuki Kinoshita (Akatagawas Schatten)
Mary Endo (Sie)
Daten zu Jon Manchip White:geboren: 23.06.1924
gestorben: 31.07.2013
Vita: Jon Manchip White, (1924–2013) geboren in Cardiff, lebte in Tennessee/USA. Er hat über 30 Bücher geschrieben, außerdem zahlreiche Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Er starb in Knoxville, Tennessee

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Erstsendung: 19.12.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 69
Titel: Der Mann des Vertrauens
Autor: Joseph Conrad
produziert in: 1965
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Bearbeitung: Georg Zivier
Inhalt: Leben und Werk Joseph Conrads können nur im Zusammenhang gesehen werden. Viele seiner Romane spielen unter Seeleuten; eigene Erfahrungen, Erlebnisse und Träume haben darin ihren Niederschlag gefunden.Teodor Jozef Konrad Korzenowski, 1857 in der Ukraine geboren, verließ früh seine Heimat und begann als Siebzehnjähriger seine seemännische Laufbahn in Marseille. Zwölf Jahre befuhr er auf englischen Schiffen die Meere des Fernen Ostens. Von seiner letzten Reise brachte er das Manuskript eines Buches mit - Galsworthy, der als Passagier auf seinem Schiff fuhr, war der erste, der es zu Gesicht bekam. Von nun an widmete sich Conrad ganz dem Schreiben.Der Roman "Mit den Augen des Westens", 1912 erschienen, nimmt in seinem Werk eine Sonderstellung ein. In Thema und Stil an Dostojewski erinnernd, führt er in das Rußland des beginnenden 20. Jahrhunderts.Anarchistische und revolutionäre Gruppen beunruhigen das Land. Der Student Rasumoff ist nicht gewillt, sich in solche Umtriebe und Aktionen hineinziehen zu lassen. Seine Examina und die bescheidene Karriere, die er vor sich sieht, gelten ihm mehr als alles, was um ihn herum vorgeht, und wovor er die Augen schließt. Da erscheint Viktor Haldin bei ihm, ein Student wie er, der den Polizeiminister bei einem Attentat getötet hat. Rasumoff ist der einzige, dem er vertraut, und er hofft, sich bei ihm bis zu seiner Flucht verbergen zu können. - Plötzlich sieht Rasumoff seine Pläne, ja sein Leben gefährdet. Verzweifelt und verbissen sucht er nach einem Ausweg - aber seine schlimmsten Befürchtungen vermögen ihm nicht auszumalen, was ihn in Wahrheit erwartet.Milieu und Atmosphäre des damaligen Russland und russischer Emigrantenkreise in der Schweiz, das Treiben des Spitzel und Agenten, die geheimen Wege der Konspiration und der Abwehr, die Verlorenheit des Einzelnen, der in das Getriebe hineingerät - dies alles fügt sich in Joseph Conrads Roman, dem das Hörspiel folgt, zu einem unheimlichen und packenden Bild, das die kommende Katastrophe ahnen läßt. "Undurchsichtig für die Augen des Westens", heißt es am Ende, "bleibt diese Welt der Gewalt."
Sprecher:Christoph Bantzer (Jakob)
Gisela Trantow (Lisa)
Hans Mahnke (Ohmert)
Mila Kopp (Hadusch)
Peter-Timm Schaufuß (Junger Mann)
Daten zu Joseph Conrad:vollständiger Name: Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski
geboren: 03.12.1857
gestorben: 03.08.1924
Vita: Joseph Conrad (eigentlich Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski; * 3. Dezember 1857 in Berdyczów in der heutigen Ukraine; † 3. August 1924 in Bishopsbourne) war ein Schriftsteller polnischer Herkunft, der seine Werke in englischer Sprache verfasste.

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Erstsendung: 04.09.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 69
Titel: Der Mann mit dem Hämmerchen
Autor: Hans Hömberg
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Peter Thomas
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Einem Steinklopfer, der mit seinem Los unzufrieden ist, erscheint die Fuchsgöttin. Sie verwandelt ihn, der nach grenzenloser Macht strebt, nacheinander in einen Kaufmann, einen Landesfürsten, den Kaiser, die Sonne, eine Regenwolke und einen Felsen. Aber der Fels zerbricht, wenn der Mensch Steine für seine Häuser und Straßen braucht. Die in Japan spielende Geschichte von dem Mann, der das Höchste für sich gewinnen will und schließlich klein und bescheiden zu sich selbst zurückkehrt, ist voller Ironie und bietet viele Parallelen, die zum Nachdenken auffordern.
Sprecher:Dagmar Altrichter (Alkestis)
Hermann Speelmanns (Herakles)
Hans Quest (Admet)
Hans Herrmann-Schaufuß (Vater des Admet)
Anne Kersten (Mutter des Admet)
Brigitte Klingbeil (Sklavin Aglaja)
Hans Cossy (Priester)
MusikerOskar Sala (Trautonium)
Daten zu Hans Hömberg:geboren: 14.12.1903
gestorben: 04.07.1982
Vita: Hans Hömberg (* 14. Dezember 1903 in Berlin; † 4. Juli 1982 in Kufstein) war ein deutscher Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor, auch unter dem Pseudonym J. R. George bekannt.

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Erstsendung: 27.08.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 69
Titel: Der Mantel
Autor: Nikolai Gogol
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Die Geschichte eines engherzigen Beamten im zaristischen Rußland, der erfahren muß, wie es ist, wenn man vor den Schranken der Amtsstuben steht. Baschmatschkin braucht dringend einen neuen Mantel, also kopiert er abends Akten, spart sich Rubel für Rubel vom Munde ab, bis endlich der neue Mantel vom Schneider geliefert wird. Nach einer fröhlichen Feier mit Bürokollegen steigt B. einer Straßenschönen nach, wobei er von zwei Räubern überfallen wird, die ihm den Mantel entreißen. Um eine ordnungsgemäße Anzeige erstatten zu können, muß er bescheiden vor Polizeibeamten und höheren Dienststellen erscheinen, aber so, wie seine Kunden früher bei ihm, stößt er jetzt auf taube Ohren und muß unwürdige Behandlungen erdulden. Als nach Monaten der Bescheid kommt, er dürfe sein Gesuch persönlich im Vorzimmer einer Exzellenz abgeben, ist er nicht mehr am Leben.
Sprecher:Carl Hinrichs (Bauer Olben)
Ruth Westerholt (Seine Tochter Meta)
Hella Schöttler (Kathrin)
Rolf Güth (Hein)
Emil Riemer (Jührn Steffens)
Hans Rastede (Der Aukschonator)
Georg Gläseker (Musiker Harm)
Fritz Binder (Musiker Peter)
Fritz Hüer (Musiker Jan)
Daten zu Nikolai Gogol:vollständiger Name: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
geboren: 01.04.1809
gestorben: 04.03.1852
Vita: Nikolai Wassiljewitsch Gogol (* 1. April 1809. in Welyki Sorotschynzi; † 4. März 1852 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 27.12.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 69
Titel: Der schwarze Schwan
Autor: Joachim Tettenborn
produziert in: 2006
produziert von: ORF
Laufzeit: 241 Minuten
Regie: Erich Köhler
Inhalt: Der schwarze Schwan war der Film, der Jean Maidon zum weltberühmten Star machte. Maidon hinterlässt ein Testament, das derjenigen Filmfirma sieben Millionen Dollar zusichert, die eine Reprise des "Schwarzen Schwans" bringt, und zwar mit ihrer Nichte Helene in der Hauptrolle. Diese Nichte ist dumm, langweilig und unbeholfen; fotogen ist sie schon gar nicht. Nur eine einzige Firma, der das Wasser bereits bis zum Hals steht, entschließt sich zu dem Wagnis. Aus dem armen Lenchen soll eine Miss Helen werden. Der Wirbel, den dieses tollkühne Unternehmen auslöst, ist unbeschreiblich und führt zu einem Bombenerfolg.
Sprecher:Felix Bauman: Simon Jaritz
Georg Kucera: Michael Ostrowski
Nina Gödel: Katrine Eichberger
Sarah Gödel: Barbara Stieff
Susanne Bauman: Michou Friesz
Heike Summerauer: Sabrina Reiter
Announcer im Filmtrailer: Wolfgang Pampel
Trainer: Herbert Knötzl
Taxifahrer: Martin Bermoser
MusikerHans-Otto Borgmann
Erstsendung: 06.02.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 69
Titel: Der Verrat von Ottawa
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: An einem geheimgehaltenen Ort in Kanada lebt unter Polizeischutz und mit falschem Namen ein Mann, der durch seine Tat der Weltgeschichte von einem Tag auf den anderen ein neues Gesicht gab. Bis zu jenem entscheidenden 6. September 1945 hieß er Igor Gusenko und war ein kleiner Beamter der sowjetrussischen Botschaft in Kanadas Hauptstadt Ottawa. An diesem Tag verließ er sein Büro mit einer Mappe von Geheimakten. Als die westliche Welt ihren Inhalt kennenlernte, war mit einem Schlag ihr Glaube zerstört, im alleinigen Besitz des Atomgeheimnisses zu sein. Die unmittelbare Folge von Gusenkos Tat war die Zerschlagung der großen Spionageringe, die mit den Namen Klaus Fuchs, Allan Nunn May und Rosenberg verbunden sind. Die mittelbare Folge waren Mißtrauen und Angst, in deren Zeichen seitdem die Welt steht. Das Hörspiel verfolgt Gusenkos Weg vom Verlassen der Botschaft bis zum Gelingen seines Vorhabens. Was ihn auf diesem Weg begegnete, war eine - heute beinahe grotesk anmutende - Verkettung von Ahnungslosigkeit, Naivität und Selbstsicherheit. Die Schilderung Wickerts beruht auf authentischem Material. Aus ihm h eraus entsteht das Bild eines dramatischen historischen Augenblicks.
Sprecher:Valerie Koch (Tine Schüller)
Devid Striesow (Stefan Brodersen)
Barbara Wurster (Hanna Brodersen)
Mischa Kreiskott (Dirk)
Christian Dimache
Maximilian Ketchik
Stjepan Markovic
Kirstin Petri
Andrey Rovno
Maja Schäfermeyer
Julian Schneider
Maria Vad
Uwe Zahn
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 69
Titel: Der Wunderdoktor oder Der Triumph der Medizin
Autor: Jules Romains
produziert in: 1951
produziert von: RIAS
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Peter Thomas
Bearbeitung: George Andrew Schaafs
Inhalt: Jules Romains will in seinem "Wunderdoktor" keineswegs einen Wundertäter zeigen, dessen Türen von tausend unglücklichen Menschen belagert werden. Er zeigt einen Arzt in einer verlorenen Landpraxis, der, ein meisterhafter Psychologe, es versteht, aus seiner kümmerlichen Arbeit sehr bald eine Goldgrube zu machen. Unter dem Motto: "Die sogenannten gesunden Menschen sind solche, die von ihrer Krankheit nichts wissen", gelingt es dem Wunderdoktor, die mißtrauischen Patienten in seine Praxis zu ziehen. Sein Vorgänger, der ihm für teures Geld die armselige Landpraxis "angedreht" hat, möchte sie ihm nun sehr gern wieder abkaufen.
Sprecher:Gerty Soltau (Dorothy Bancroft)
Alfred Schieske (Oliver Nicholson)
Herbert Wilk (Gilbert Trafford)
Hans Wiegner (Max Ingram)
Siegfried Schürenberg (Direktor Webster)
Alfred Balthoff (Smolensky)
Daten zu Jules Romains:geboren: 26.08.1885
gestorben: 14.08.1972
Vita: Jules Romains (bürgerlich Louis Henri Farigoule; * 26. August 1885 in La Chapuze, heute Saint-Julien-Chapteuil; † 14. August 1972 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Nachdem er zunächst mit Lyrik im Geiste der Lebensphilosophie und satirischen Dramen auf sich aufmerksam gemacht hatte, nahm er um 1930 den seine Epoche spiegelnden großangelegten Romanzyklus Die guten Willens sind in Angriff. Einsichtige „Auserwählte“ sollten die Menschheit von Krieg und Ungerechtigkeit erlösen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 69
Titel: Die Brücke von Berczaba
Autor: Heinrich Böll
produziert in: 1967
produziert von: SFB; BR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Harald Philipp
Inhalt: Die Brücke von Berczaba ist eine der vielen Brücken im Osten, die gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gesprengt, wieder aufgebaut und nochmals gesprengt wurde. Die letzte Zerstörung aber war die fürchterlichste: Die Befolgung eines Befehls versperrte den flüchtenden Menschen den Weg, ohne den Vormarsch der vorrückenden Truppen aufhalten zu können.
Sprecher:Edith Wöber (Alexandra)
Karl Hellmer (Senecky)
Maria Wollek (Frau Senecky)
Liesl Tirsch (Tante)
Erwin-Walter Zipser (1. und 3. alter Mann)
Richard Tomaselli (2. alter Mann)
Erich Arnold (Pfarrer)
Tobias Pagel (Förster)
Enzi Fuchs (Förstersfrau)
Anton Herbert (Kaderleiter)
Inge Drexel (Frau des Kaderleiters)
Erhard Stettner (Vorsitzender)
Manfred Schuster (Sentimal Johnnie)
Joachim Nottke (Rezitator im Rundfunk)
Daten zu Heinrich Böll:vollständiger Name: Heinrich Theodor Böll
geboren: 21.12.1917
gestorben: 16.07.1985
Vita: Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.heinrich-boell.de/
Erstsendung: 26.08.1953
Datenquelle(n): dra
YaGru
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1544610829
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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