• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Wir bieten jetzt auch Verlinkungen in die Mediatheken und Audiopools der Sender an. Mehr dazu findet man hier.
  • Wie auch in den Vorjahren wird dem ARD Radiofestval, das vom 14. Juli bis 8. September stattfindet, wieder eine ganze Reihe der Hörspiel-Termine am Abend zum Opfer fallen.

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 58.728 Einträge, sowie 1.541 Audiopool-Links und 622 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 180 (180/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 420
Kriterien: Sprecher entspricht 'Paul Hoffmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... und bauten am Abgrund
Autor: Patrick Bair
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Otto Heinrich Kühner
Übersetzer: Th. A. Knust
Inhalt: An einem Wasserfall, der fast so groß ist wie die Niagarafälle, soll ein Hotel gebaut werden. Es würde sich nur rentieren, wenn es gelänge, den Wasserfall durch raffinierte technische Eingriffe so zu vergrößern, dass er die Niagarafälle überträfe. Der Plan wird durchgeführt, das Hotel wird umgebaut. Dem anfänglichen sensationellen Gelingen folgen erhebliche Rückschläge. Trotzdem wird das Unternehmen weiter getrieben, ohne Rücksicht auf die ins Riesige anwachsenden Kosten oder auf persönliche Sicherheit der Gäste. Niemand vermag den gigantischen Bau aufzuhalten.
Sprecher:Siegfried Lowitz (Jones)
Kurt Hoffmann (Schwede)
Ingeborg Engelmann (Rose)
Kurt Norgall (Frank)
Friedrich Schönfelder (Daniel)
Margarete Carl (Milly)
Fred Metzler (Munter)
Alf Tamin (Sim)
Otto Wernicke (Marchese Harry)
Paul Hoffmann (Sir Peter)
Fred C. Siebeck (Cope)
Carlo Fuss (Menzies)
Ferry Dittrich (Fürst)
Peter Höfer (Agent der Landhandelsgesellschaft)
Klaus Ponto (Reporter)
Erstsendung: 03.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 420
vorige/nächste Ausstrahlung:30.12.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: 6.810.000 Liter Wasser pro Sekunde
Autor: Michel Butor
produziert in: 1966
produziert von: SR; SFB
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: Der ungewöhnliche Titel zeichnet für ein aussergewöhnliches Hörspiel. '6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde' lautet die lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Der "Etude stéréophonique" genannte Versuch von 1965, das komplexe Phänomen der Niagarafälle bis in die privaten Reflexe der Besucher darzustellen, hat keine Fabel. Ausgangs- und Endpunkt sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Was hat sich seither geändert? Fahrstühle befördern heute Menschen in gelben Gummimänteln dicht an die Sensation. Ihre Stimmen aber - die von Liebespaaren und Eheleuten, Einsamen und Geschwätzigen - erklingen als verlorene Episoden in den Artikulationen der materiellen Kraft und der Dauer dieser Wasserfälle. Die auseinander klaffenden und übereinander greifenden Klang- und Sprechebenen des Hörspiels will der Autor in verschiedenen Lautstärken vernehmlich gemacht haben. Dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entspricht die Sprache im Fall der Sätze und in der Rhythmik ihrer Wiederkehr.
Sprecher:Rolf Boysen (Leser)
Heiner Schmidt (Sprecher)
Monika Debusmann
Melanie de Graaf
Edith Heerdegen
Mila Kopp
Liselotte Reger
Uta Rücker
Marianne Simon
Paul Hoffmann
Werner Pochath
Renate Liebenow
Maria Wiecke
Karin Schlemmer
Ursula Oberst
Julia Costa
Thessy Kuhls
Elisabeth Schwarz
Anneliese Benz
Milia Fögen
Ortrud Bechler
Eva-Maria Strien
Rita Plum
Maria Walenta
Gaby Gasser
Marisa Gaffron
Friedrich Theuring
Johannes Grossmann
Karl Ebert
Hans Mahnke
Peter Roggisch
Carlo Fuss
Kurt Haars
Uwe-Jens Pape
Lothar Trautmann
Ernst August Schepmann
Hans Helmut Dickow
Heinz Baumann
Kurt Norgall
Alexander Diersberg
Ulrich Matschoss
Walter Thurau
Harald Baender
Nicolaus Haenel
Herbert Dubrow
Dieter Scheil
Ludwig Anschütz
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 01.12.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 420
Titel: Abendlied
Autor: Eduard König
produziert in: 1980
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Heinz-Wilhelm Schwarz
Komponist: Dietrich Boden
Inhalt: "Sie - Er, ein hochbetagtes Ehepaar: Wieder einmal Altersthematik, Altersproblematik? Der Autor hat versucht, dem Thema eine heitere Seite abzugewinnen. Also nicht Misere, Trostlosigkeit, Verzweiflung, keine Altersheim-Tristesse, keine soziale Anklage, sondern immer noch geistige Wachheit. Überlegenen Heiterkeit, sarkastische Zeit- und Gesellschaftskritik. Den beiden alten Leuten bereitet es ungeheures Vergnügen, von den im Hausflur für die Altpapiersammlung des Roten Kreuzes gestapelten Zeitungen und Illustrierten mehrere Exemplare leihweise abzuzweigen und die Lektüre auf ihre Art zu kommentieren". (Eduard König)
Sprecher:Vilma Degischer (Sie)
Paul Hoffmann (Er)
MusikerDietrich Boden (Gitarre)
Erstsendung: 20.04.1980
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 420
Titel: Aber der Zar darf nichts erfahren
Autor: Nikolai Semjonowitsch Leskow
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Hellmut H. Führing
Inhalt: Unter Verwendung eines alten russischen Motivs

Es ist nicht immer leicht, ein guter Christ und ein guter Soldat zugleich zu sein. Grenadier Kaprow hört, als er unweit der Newa vor dem Palais des Zaren auf seinem Posten steht, die Hilferufe eines Ertrinkenden. Seinen Posten darf er nicht verlassen, weil darauf drakonische Strafen stehen. Aber Kaprow entschließt sich, dem Unglücklichen beizustehen. Der Oberst ist empört, als ihm die Geschichte zu Ohren kommt. Er fürchtet um den Ruf seines Regiments. Auch andere wollen den Vorfall so gut wie möglich vertuschen, der Zar soll nichts davon erfahren. So wird das Vergehen des kleinen Grenadiers plötzlich Anlass zu einer geheimen Haupt- und Staatsaktion. Der Polizeichef von Moskau muss all sein diplomatisches Geschick aufbieten, um die Angelegenheit zu einem guten Abschluss zu bringen.
Sprecher:Paul Hoffmann (Polizeichef)
Albert Florath (Oberst)
Gerhard Geisler (Hauptmann)
Martin Lübbert (Adjudant)
Max Noack (Kommandant)
Klaus Schwarzkopf (Karpow)
Heinz Schimmelpfennig (Feldwebel)
Jürgen Goslar (Ein Rittmeister)
Erstsendung: 05.02.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 420
Titel: achterloo
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1984
produziert von: ORF-S; SRF; WDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Traumphantasie
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Paul Arth
Inhalt: In Dürrenmatts Komödie, die 1983 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt worden ist, sind Raum und Zeit aufgehoben: Napoleon streitet sich mit Kardinal Richelieu über Marxismus und Katholizismus und läßt sich beim Rasieren von seinem Scharfrichter Woyzeck die wichtigsten Neuigkeiten erzählen. Er muß den Ketzer Jan Hus, der ohne Rücksicht auf die internationale Lage um ein paar kleine Freiheiten für sein Volk streitet, im Zaum halten. In dem Land, das zwischen zwei Supermächten eingeklemmt ist, läßt sich das Polen unserer Tage erkennen. Jan Hus trägt Züge Lech Walesas. Daß "Achterloo" aber eigentlich ein Rollenspiel von Patienten einer psychiatrischen Anstalt ist, zeigt sich in dem abschließenden Riesenspektakel, als Woyzecks Tochter Marion in einem Anfall von religiösem Wahn Napoleon ermordert.
Sprecher:Ernst Schröder (Napoleon)
Georges Ourth (Plon-Plon)
Christian Lichtenberg (Cambronne)
Hubert Berger (Louis)
Branko Samarovski (Woyzeck)
Holtzmann Thomas (Franklin)
Marianne Hoppe (Richelieu)
Axel Radler (Hus)
Paul Hoffmann (Robespierre)
Christine Buchegger (Marion)
Benno Sterzenbach (Marx I)
Michael Degen (Marx II)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.1984
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 420
Titel: Affäre Blum
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1953
produziert von: SWF; BR; RB
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Kurt Lieck (Fabrikant Blum)
Otti Schütz (Sabine, seine Frau)
Hans Christian Blech (Gabler)
Horst Beilke (Landgerichtsrat Konrad)
Franz Schafheitlin (Landgerichts-Direktor Hecht)
Heinz Klingenberg (Kriminalkommissar Schwerdtfeger)
Leonard Steckel (Kriminalkommissar Bonte)
Erich Ponto (Rechtsanwalt Wormser)
Paul Hoffmann (Der Regierungpräsident)
Dagmar Altrichter (Christina)
Wolfgang Golisch (Wilhelm Platzer)
Else Brückner (Anna, seine Schwester)
Edith Heerdegen (Luzie, seine Braut)
Gert Westphal (Merkel)
Herbert Fleischmann (Hans)
Hans Timerding (Lorenz)
Ernst Sladeck (Waffenhändler)
Anette Roland (Therese)
Karl Bockx (1. Beamter)
Kurt Ebbinghaus (2. Beamter)
Gunhild Bohnen (Hedwig)
Rudolf Siege (Bremer)
Margot Pfeiffer (1. Sekretärin)
Irene Reisinger (2. Sekretärin)
Wolfgang Preiss (1. Sprecher)
Alois Garg (2. Sprecher)
Herbert Mensching (Dietrich)
Walter Thurau (Tischbein)
Friedrich von Bülow (Zahnarzt)
Liselotte Lindikoff (Frau)
Ernst Ehlert (Stimme)
Hans Günther (Stimme)
Günther Holbeck (Stimme)
Hans Georg Andrée (Stimme)
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 420
Titel: Ahasver
Autor: Walter Jens
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Ludwig Cremer (Erzähler/Dr. Schwellin)
Paul Hoffmann (Albrecht Busch)
Heinrich Ockel (Pastor)
Lieselotte Köster (Ruth)
Andreas von der Meden (Joachim)
Günther Schramm (Joachim)
Viola Altrichter (Lore)
Joseph Dahmen (Dr. Sörensen)
Klaus Miedel (Tarotte)
Erna Nitter (Patientin)
Anna Blask (Schwester)
Hanns Lothar (Henrici)
Heinz Klevenow (Moulette)
Florent Anthony (Stimme)
Walter Klam (Colonel)
Günther Jerschke (Poussine)
Fritz Schröder-Jahn (Dr. Rosenbaum)
Ida Ehre (Frau Chamberlu)
Charlotte Schellenberg (Marthe)
Heinz Klingenberg (Offizier)
Alfred Balthoff (Unger)
Georg Lippert (Wache)
Eduard Marks (Aaron)
Jo Wegener (Schwester Anneliese)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 420
Titel: Alkestis
Autor: Euripides
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Erwin Wickert
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: "Alkestis" ist die ergreifende Geschichte der Gattenliebe: Apollon gewährt dem König Admetos als Belohnung den Tod. Da er den Tod fürchtet, bestimmt das Schicksal: Admetos kann leben bleiben, wenn ein anderer freiwillig für ihn stirbt. Aber alle Menschen finden Ausreden; nur seine Gattin Alkestis erklärt sich bereit. Der König hat jedoch jetzt die Angst überwunden und will ihr Opfer nicht annehmen. Da Alkestis ohne ihren Gatten nicht leben kann, wirft sie sich dem Tod in die Arme, läßt aber ihren Mann verzweifelt auf der Erde zurück. Herakles gelingt es, sie und ihren Gatten zu erlösen.
Sprecher:Paul Hoffmann (Männliche Stimme, genannt der "Chor")
Hans Caninenberg (Admetos, König der Thessaler)
Edith Heerdegen (Alkestis, seine Frau)
Erich Ponto (Pheres, Admetos' Vater)
Harald Baender (Apollon)
Kurt Haars (Tod)
Elsa Pfeiffer (Klotho)
Lotte Betke (Lachesis)
Irma Schwab (Atropos)
Hans Mahnke (Hofmarschall)
Michael Konstantinow (Herakles)
Hans Lindegg (Fischhändler)
Walter Thurau (Soldat)
Theodor Loos (Philosoph)
Heinz-Dieter Eppler (Schüler des Philosophen)
Hans Fromann (Diener)
Heinz Reincke (Ausrufer)
Daten zu Euripides:Vita: Euripides (* 480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. in Salamis; † 406 v. Chr. in Pella; begraben in Makedonien) ist einer der großen klassischen griechischen Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 420
Titel: Alles gerettet, kaiserliche Hoheit
Autor: Oskar Willner
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Ein Hörbild zum 100. Jahrestag des Brandes des Ringtheaters am Wiener Schottenring, bei dem durch Mißachtung aller Vorschriften und grenzenlose Schlamperei viele Menschen ums Leben kamen, während der Polizeipräsident die Meldung "Alles gerettet" erstattete. Der Prozeß, bei dem alle Schuld den kleinen Leuten wie Bühnenarbeitern, Feuerwehrmännern usw. zugeschoben wurde, während die Verantwortlichen billig davon kamen, gibt ein deutliches Bild von der Handhabung der Justiz in jener Zeit.
Sprecher:Paul Hoffmann (Sprecher)
Fred Liewehr (Richter)
Fritz Friedl (Lindau,Newald)
Oskar Willner (Heer,Gerasch)
Hanna Tomek (Sprecherin)
Axel Corti (Czernitz)
Walter Langer (Pia, Jautz)
Hanns Kraßnitzer (Jauner,Billroth)
Ernst Meister (Hofmann,Nitsche)
Dietrich Siegl (Adametz,Breithofer)
Edd Stavjanik (Helmesberger,Eckstein)
Peter Hey (Bernauer,Wilhelm)
Ferdinand Kaup (englischer Korrespondent, Straßenausrufer, Ober, Bukovics)
Jaromir Borek (Marschner,Geringer)
Franz Stoß (Franz Josef,Langsteiner)
Erstsendung: 08.12.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 420
Titel: Alphabet in der Ewigkeit
Autor: Beatrice Ferolli
produziert in: 1972
produziert von: ORF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Ein märchenhaftes Spiel um Liebe. Es hat alles seine Ordnung; auch im Himmel. So erfährt man überrascht, daß dieser nicht unbedingt ein einheitlicher Ort der Seligen ist, sondern sich in drei Ränge aufteilt: in einen ersten Rang für die Heiligen, einen zweiten für die lebenslang Gütigen und einen dritten für die zwar guten, aber mit Fehlern behafteten Menschen.
Um den Himmel dritten Ranges geht es nun in diesem Spiel: Hier wird - als eine Erleichterung der Organisation - ein neues System eingeführt. Nunmehr werden die einzelnen zusammengehörenden Gruppen nicht mehr chronologisch, sondern alphabetisch geordnet; in einer Gruppe befinden sich aus diesem Grund Gaius Julius Caesar, Antoine de Saint Casery, ein Dichter, der Schauspieler Roland Cavana und zwei Grenadiere aus dem 30-jährigen Krieg.
Als sich ein junges Mädchen auf der Erde unsterblich in den verstorbenen Dichter verliebt, begeben sich Antoine und der weise gewordene Caesar auf die Erde, um das Lebensglück der todessehnsüchtigen Marion zu retten. Verstorbenen, die sehr geliebt werden ist es nämlich vergönnt, für kurze Zeit - unsichtbar, aber nicht ungehört - auf die Erde zurückzukehren...
Sprecher:Hedi Marek (Eva, Marion, Gabrielle)
Klaus Wildbolz (Klaus)
Paul Hoffmann (Gaius Julius Cäsar)
Sebastian Fischer (Antoine de Saint Casery)
Otto Tausig (Friedrich Cadmus)
Egon Jordan (Roland Cavana)
Herwig Seeböck (Wenzel Cadera)
Erstsendung: 15.07.1972
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 420
Titel: Altmodische Komödie
Autor: Alexej Arbusow
produziert in: 1978
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Eine Kassiererin wird zur Kur in ein Sanatorium geschickt. Sie kann sich jedoch dort nicht einleben. Auch die Schwestern beklagen sich beim Chefarzt über die widerspenstige Patientin. Darauf spricht er mit ihr, will sie belehren und verliebt sich in die nicht mehr junge Frau. Doch die zarte Liebesbeziehung ist belastet: Sie, schuldlos geschieden, hängt noch immer an ihrem Mann; er, schon lange Witwer, kann seine über alles geliebte Frau nicht vergessen.
Sprecher:Marianne Hoppe (Lidija Wassiljewna)
Paul Hoffmann (Rodion Nikolajewitsch)
Daten zu Alexej Arbusow:vollständiger Name: Aleksei Nikolaevich Arbuzov
geboren: 26.05.1908
gestorben: 20.04.1986
Vita: Aleksei Nikolaevich Arbuzov (Russisch: Алексей Николаевич Арбузов) (May 26 [O.S. May 13] 1908 - April 20, 1986) war ein sowjetischer Autor von Schauspielen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.1978
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 420
Titel: Anne Frank - Spur eines Kindes
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Herbert Fuchs
Inhalt: In einem Dokumentarbericht sind die Aussagen jener Menschen zusammengefaßt, die das Mädchen Anne Frank (bekannt durch die Veröffentlichung seines Tagebuches) in den letzten Jahren seines Lebens gekannt haben. Aus diesen sachlichen Berichten entsteht ein lebendiges Zeitbild.
Sprecher:Rudolf Schomberg (Autor)
Wolfgang Gasser (Journalist)
Marianne Nentwich (Anne Frank)
Eva Kerbler (Lies Goosen)
Paul Hoffmann (Otto Frank)
Günter Haenel (Herr Kaphlius)
Elisabeth Stemberger (Miep)
Emmerich Schrenk (Gemüsemann)
Erika Pluhar (Elli)
Kurt Heintel (Zeitstimme)
Guido Wieland (Herr Kraler)
Eva Zilcher (Frau De Wiek)
Lotte Tobisch (Renate Lang)
Liesl Kienast (Frau Lett)
Gaby Banschenbach (Chronistin)
Willi Schumann (Herr Rump)
Fritz Schmiedl (Herr Körner)
F. Selinger (Frau Burg)
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.12.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 420
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Cläre Schimmel
Übersetzer: Franz Geiger
Inhalt: Eine Tragödie

Durch ihre Sprache und die Kleidung sind die Akteure als Menschen des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet. Das Drama lehnt sich aber an die antike Tragödie an. König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder Polyneikes trotzdem zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie. Während in Sophokles Vorlage göttliches und menschliches Gesetz miteinander streiten, beziehen die Menschen bei Anouilh das Gesetz ihres Handelns ausschließlich aus sich selbst.
Sprecher:Gustl Halenke (Antigone)
Paul Hoffmann (Kreon)
Julia Costa (Ismene)
Wolfgang Stendar (Hämon)
Walter Richter (Der Wächter)
Lina Carstens (Amme)
Herbert Fleischmann (Sprecher)
MusikerRichard Sohm (Schlagzeug)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 420
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1969
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Paul Hoffmann
Inhalt: 1944 wurde Anouilhs "Antigone" in Paris uraufgeführt. Er wollte sein Stück als Tragödie verstanden wissen, deren Geschehen als unerbittliches Schicksal wie von selbst abläuft. In seiner Auffassung des Schicksals aber zeigt sich die Distanz zur Tragödie des Sophokles. Stehen in dessen "Antigone" göttliches und menschliches Gesetz im Widerstreit, so begegnen sich bei Anouilh in einer göttlichen Welt zwei Menschen, die das alleinige Gesetz ihres Handels aus ihrer persönlichen Haltung zum Leben beziehen: Kreon. der die Bejahung des Lebens, Antigone, die die Verneinung des Lebens bis zur letzten Konsequenz treibt.
Sprecher:Sonja Sutter (Antigone)
Helma Gautier (Ismene)
Roswitha Possel (die Amme)
Paul Hoffmann (Kreon)
Norbert Beilharz (Hämon)
Max Mairich (1. Wächter)
Jörg Hube (2. Wächter)
Ortwin Speer (3. Wächter)
Wolfgang Weiser (Sprecher)
Peter Kollek (Bote)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.1969
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 420
Titel: Antigone-Modell 1948
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Joachim Kaiser
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: Brecht ging hier nicht auf das Sophoklesche Original, sondern auf die Hölderlinsche Übertragung des griechischen Dramas zurück. Das "Antigone-Modell1948" ist also die Bearbeitung einer Bearbeitung. Brecht hat das Werk auch inhaltlich abgewandelt. Er fügte eine Rahmenhandlung hinzu, die in Berlin im März 1945 spielt. Während des Kampfes um die Stadt stellt er einem SS-Mann zwei Schwestern gegenüber, die ihren desertierten und darum erhängten Bruder bestatten wollen. Damit wird die Tat der Antigone, die gegen das ausdrückliche Verbot des Königs Kreon ihren gefallenen Bruder Polyneides bestattet und dafür den Tod auf sich nimmt, in Parallele zu unserer Zeit gesetzt. (Pressetext)
Sprecher:Gertrud Kückelmann (Antigone/2. Schwester)
Doris Schade (Ismene/1. Schwester)
Herbert Mensching (SS-Mann/Wächter)
Paul Hoffmann (Der Alte)
Max Noack (Der Alte)
Karl Luley (Der Alte)
Max Nemetz (Der Alte)
Hans Goguel (Der Alte)
Konrad Mayerhoff (Der Alte)
Friedrich Siemers (Hämon)
Hermann Menschel (Tiresias)
Gisela von Collande (Botin)
Alf Tamin (1. Stimme)
Kurt Lieck (2. Stimme)
Hans Dieter Zeidler (Bote)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 420
Titel: Anton S. oder die Möglichkeiten
Autor: Elisabeth Borchers
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Otto Düben
Sprecher:Ursula Langrock (Anna)
Paul Hoffmann (Der Partner ihres Berichts)
Horst Tappert (Anton)
Ingeborg Engelmann (Frau Stratmann)
Ulrich Matschoss (Herr Wieber)
Karin Schlemmer (Fräulein Wirt)
Wolfgang Höper (Robert)
Erstsendung: 18.06.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 420
Titel: Antrobus stirbt
Autor: Karl-Richard Tschon
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Rochus Gliese
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Rochus Gliese
Komponist: Karl von Feilitzsch
Inhalt: Dieses Hörspiel, das aus dem 2. Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks mit einem Preis hervorging, behandelt ein brennendes Problem: das Ende des Menschen in der vollkommenen Diktatur. Ein Mann ist von den Machthabern eines Zukunftsstaates seiner Gedanken und Träume wegen gefangengesetzt worden. Gedanken und Träume unterliegen der Meldepflicht. Wer dieser Meldepflicht nicht nachkommt, ist ein Verräter. Der Mann träumte von einem "anderen Land" jenseits der Grenze von dem niemand mehr etwas wissen darf, denn das Gesetz sagt: "Das Ende des Landes ist das Ende der Welt." Das Anliegen dieses Stückes ist es zu warnen vor der Lethargie und Gleichgültigkeit, die in letzter Konsequenz dazu führen kann, daß ein Mensch seiner "Gedanken und Träume" wegen zum Verräter gestempelt wird, daß Antrobus stirbt.
Sprecher:Paul Hoffmann (Der Beobachter)
Christian Marschall (Der Gefangene)
Ellen Mahlke (Aglaja)
Kurt Stieler (Der Vater)
Hans Magel (Der Angestellte des Amtes für Reisen)
Ernst Rotmund (Der Vorstand des Amtes für Reisen)
Rudolf Vogel (Der Gehilfe des Rats)
Harald Mannl (Der Rat)
Daten zu Karl-Richard Tschon:geboren: 09.12.1923
gestorben: 28.02.1993
Vita: Karl Richard Tschon (* 9. Dezember 1923 in Teplitz-Schönau; † 28. Februar 1993 in München) war ein deutscher kaufmännischer Angestellter, später Komponist, seit 1945 freier Schriftsteller in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 420
Titel: Astoria
Autor: Jura Soyfer
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Die Schmetterlinge
Inhalt: Dieses letzte Stück des 1939 im Konzentrationslager Buchenwald umgekommenen, politisch engagierten Autors und Kabarettisten beruht auf einer Zeitungsnotiz, nach der tatsächlich eine Bande von Schwindlern durch Aufmachung einer "Astorischen Gesandtschaft" in London leichtgläubigen Menschen Geld aus der Tasche gelockt haben...

"Astoria" ist ein Spiel von dem im abstrakten Staatsbetrieb heimatlos gewordenen Bürger, von der Fragwürdigkeit einer Gesellschaft, für deren Arbeiterschaft der Begriff des Staates und jener der Heimat nicht länger vereinbar sind. (Jarka)

Die Rahmenhandlung des "Märchens aus der Systemzeit" spielt auf der Landstraße, frei nach Nestroys "Lumpazivagabundus". Zwei Arbeitslose beschließen, ihr Glück zu machen. Die Gräfin Gwendolyn ist auf der Suche nach einem Staat, den sie ihrem senilen Gatten zum Geburtstag schenken möchte. Der ausgesteuerte Hupka schlägt nun vor, einen Staat ohne Land zu gründen. Der Graf wird als Außenminister eingesetzt, die Spitzen der Londoner Gesellschaft zu einem Botschaftsempfang geladen. Vor der astorischen Botschaft drängen sich unterdessen arme Menschen, um ein Visum in jenes glückliche Land zu erhalten. Hupka beginnt ein verbrecherisches Spiel mit der letzten Hoffnung verzweifelter Flüchtlinge. Schließlich bereut Hupka, doch der Staat Astoria, reduziert auf den Staatsapparat, lebt weiter.
Sprecher:Johannes Schauer (Hupka)
Jaromir Borek (Pistoletti)
Erwin Steinhauer (Gendarm)
Rudolf Jusits (Paul, ein junger Bursch "auf der Walz")
Trude Hajek (Hortensia, eine alte Prostituierte)
Maria Bill (Rosa, eine junge Prostituierte)
Friedrich Jores (Herr Jakob, Hortensias Verlobter)
Ingrid Burkhardt (Gräfin Gwendolyn Buckelburg-Marasquino)
Paul Hoffmann (Graf Luitpold Buckelburg-Marasquino)
Axel Corti (James, der Butler)
Jochen Brockmann (Lord R.)
Emmi Werner (Lady P.)
Axel Klingenberg (G. B. Shaw)
Robert Hunger-Bühler (Journalist)
Herta Block (Sekretärin)
Georg Mittendrein (Lichtkassier)
Fritz Goblirsch (Mann mit der Sammelbüchse)
Peter Hey (Partei Nr. 23.687)
Trixi Danell
Walter Nader
Erna Böhm
Renate Krula
Christian Müller
MusikerErich Meixner (musikalische Leitung)
Daten zu Jura Soyfer:geboren: 08.12.1912
gestorben: 16.02.1939
Vita: Jura Soyfer (geboren 8. Dezember 1912 in Charkow, Russisches Kaiserreich; gestorben 16. Februar 1939 im KZ Buchenwald) war in den 1930er Jahren ein politischer Schriftsteller in Österreich. Er publizierte in mehreren Zeitschriften und verfasste insgesamt fünf Stücke und drei erhaltene Szenen, die bis heute aufgeführt werden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.05.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 420
Titel: Attentat auf den Mächtigen
Autor: Edzard Schaper
produziert in: 1959
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Lutz Besch
Inhalt: Um die Jahrhundertwende kommt eine hochgestellte russische Persönlichkeit, der Wirkliche und Geheime Russische Reichsrat und Oberprokureur des Heiligen Dirigierenden Synods zu St. Petersburg, Konstantin Petrowitsch Pobjedonoszew, in eine deutsche Bäderstadt, um sich einer Kur zu unterziehen. Ein schwieriger Fall für die deutschen Behörden, denn in Russland gärt es, und Pobjedonoszew gilt als radikaler Feind und Unterdrücker aller freiheitlichen Bestrebungen. Es steht also zu befürchten, dass sein Leben auch im Ausland bedroht ist. Tatsächlich wird, trotz aller Überwachungsmaßnahmen, ein Attentat auf ihn versucht. Der Anschlag misslingt. Doch der Oberprokureur, ein Mann von tiefer Frömmigkeit, schützt den, der ihn töten wollte. Er verschweigt den Vorfall gegenüber den preußischen Behörden und verhilft damit seinem Gegner zur Flucht. Das Bibelwort, dass man seine Feinde lieben solle, erfüllt sich in ihm. Pobjedonoszew ahnt, dass die modernen, gegen die bestehende Ordnung in Russland gerichteten umstürzlerischen Bewegungen neuen, noch viel furchtbareren Hass erzeugen werden.
Sprecher:Egon Clauder (Konstantin Petrowitsch Pobjedonoszes)
Ludwig Anschütz (Vater Jakim)
Werner Bruhns (Graf Stefan Wysocki)
Doris Schade (Gräfin Sofia Iwanowa)
Paul Hoffmann (Regierungsassessor von Dubrow)
Wolfgang Büttner (Regierungsreferendar von Diebitsch)
Kurt Haars (Freiherr von Maltzahn)
Gerhard Just (Wachtmeister Paul)
Franz Essel (Fußsoldat Bienert)
Karl Bockx (Fußsoldat Burde)
Fred C. Siebeck (Wagenseil)
Walter Thurau (Portier)
Wolfgang Wendt (Sprecher)
Erstsendung: 15.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 420
Titel: Auf der Menschheit Höhen
Autor: Alfred Prugel
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Robert Vogel
Inhalt: Hörfolge zum 500. Geburtstag von Leonardo da Vinci
Sprecher:Walter Kottenkamp (da Vinci)
Hans Mahnke (Del Giocondo)
Theodor Loos (Alvado)
Egon Clauder (Terrocchio)
Paul Hoffmann (Sforza)
Curt Condé (Bartolomeo)
Susanne Eggers (Viscontessa)
Kurt Haars (Prior)
Hans Lindegg (Notar)
Kurt Elwenspoek (Stendhal)
Franz Moser (Sänger)
Erstsendung: 16.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Die Anzahl der Treffer ist nicht mehr sinnvoll durchsuchbar.
Bitte die Kriterien überprüfen und neue Abfrage starten.
Hinweise zur Nutzung der Suchfunktion findet man hier
Abfragedauer: 0,8728 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (19.07.2018)  (20.07.2018)  (21.07.2018)  (22.07.2018)  (23.07.2018)  (24.07.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1531874719
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.426.000
Top