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Hörspieldatenbank

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Titel: Abschied in Taganrog
Autor: Friedrich Märker
produziert in: 1953
produziert von: RSB
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Theo Schierbel
Inhalt: In zwei Welten zu leben und ein immer unbefriedigter Wanderer zu sein zwischen der Wirklichkeit, deren Symbol das Schwert ist, und dem (erhofften) Reich christlicher Nächstenliebe, das unter dem Zeichen des Kreuzes steht: Das ist die allgemein-menschliche Tragik des Zaren Alexander I. [...] Diese Tragik erlebte Alexander, als er 1801 vor die Wahl gestellt wurde, zu dulden, daß sein Vater wie ein wahnsinniger Mörder über Rußland herrschte, oder zum Mitschuldigen der Mörder seines Vaters zu werden. Solche mit schwerer Schuld verbundenen Entscheidungen mußte Alexander immer wieder treffen [...]. Weil Alexander sein Gewissen nicht noch mehr belasten wollte, verzichtete er - so wird berichtet - 1825 insgeheim auf den Thron und ging zu den Heimat- und Rechtlosen nach Sibirien. - Ist es Wahrheit? Ist es eine Legende? [...] Ob Legende, ob historische Wahrheit - die psychologische Möglichkeit ist gegeben. Sie ist der Grund, auf dem Friedrich Märker sein Hörspiel aufgebaut hat.
Sprecher:Theo Schulte
Demetrius Galbierz
Knut Roennecke
Friedhelm Schauwienhold
Carla Best
Erstsendung: 31.03.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 101
Titel: Barabbas
Autor: Pär Lagerkvist
produziert in: 1963
produziert von: ORF-S
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Lutz Neuhaus
Inhalt: Das Hörspiel gestaltet das Schicksal des Mannes Barabbas, des Mörders und Aufrührers, der auf Verlangen des Volkes an Christi Stelle freigesprochen wurde. Er war damals das Haupt einer Verbecherbande, kam als Sträfling in die kyprischen Kupfergruben und gelangte später nach Rom, wo er mit der christlichen Gemeinde zusammenkam; er schloß sich den verfolgten Christen an und ohne einer der ihren zu werden, teilte er das Leid jener, die um des neuen Glaubens willen mit dem Tode bestraft wurden.
Daten zu Pär Lagerkvist:vollständiger Name: Pär Fabian Lagerkvist
geboren: 23.05.1891
gestorben: 11.07.1974
Vita: Pär Fabian Lagerkvist (* 23. Mai 1891 in Växjö; † 11. Juli 1974 in Danderyd bei Stockholm) war ein schwedischer Schriftsteller und Dichter. Im Jahr 1951 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 101
Titel: Barabbas
Autor: Pär Lagerkvist
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Fritz Wilm Wallenborn
Bearbeitung: Fritz Wilm Wallenborn
Inhalt: Nach seinem Roman "Barabbas" hat Pär Lagerkvist eine dramatisierte Fassung hergestellt. Die Uraufführung fand 1953 am Königlichen Theater in Stockholm statt. Das Stück behandelt das Schicksal des Mörders Barabbas, der statt Christus freigelassen wurde, und der seitdem von Unruhe und Gewissenskämpfen gequält wird. Die Passion Christi übt eine geheimnisvolle Anziehung auf ihn aus. Er wird zu einem suchenden Menschen, der aber von seiner eigenen Natur gefangen bleibt.
Sprecher:Günther Kind (Der Prinz von Beauvau)
Karl Luley (Der Abbe)
Martin Hirthe (Der Kommandant)
Ellen Daub (Marie Durand)
Marianne Kehlau (Die Marquise)
Raoul Wolfgang Schnell (Der Pate)
Richard Münch (Der König)
Herbert Ebelt (Diener)
Robert Seibert (Hofmeister)
Erwin Scherschel (Kutscher)
Kurt Singotta (Sprecher)
Armas Sten Fühler (Voltaire)
Daten zu Pär Lagerkvist:vollständiger Name: Pär Fabian Lagerkvist
geboren: 23.05.1891
gestorben: 11.07.1974
Vita: Pär Fabian Lagerkvist (* 23. Mai 1891 in Växjö; † 11. Juli 1974 in Danderyd bei Stockholm) war ein schwedischer Schriftsteller und Dichter. Im Jahr 1951 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 25.03.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 101
Titel: Besser gar nicht als spät
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Vor 12 Jahren hat Inspektor Chew in einem Entführungsfall jämmerlich versagt. Eine Woche vor seiner Pensionierung macht ihn ein Polizeischüler auf etwas aufmerksam, das die damalige Tragödie in einem ganz neuen Licht erscheinen und Chew die Ermittlungen erneut aufnehmen lässt.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Helga Piur (Brigitte Neumann)
Mario Müller (Jan Neumann)
Hans Oldenbürger (Steffen)
Jürgen Kluckert (Ohme)
Werner Kamenik (Ober)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

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Erstsendung: 01.01.1972
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 101
Titel: Damals in Kongalonga
Autor: Walter Panofsky
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Axel von Ambesser
Inhalt: Ein heiteres Hörspiel

Irgendwo in einer Hafenkneipe. Einer spielt ein Lied auf dem Schifferklavier. Tom Baxter, Kapitän der "Buffalo 3", den das Seemannsleben schon auf allen Meeren von der Arktis bis zum Südpol herumgetrieben hat, will dieses Lied nicht hören. Er bekommt Erinnerungen dabei, Erinnerungen an Kongalonga, das kleine Nest an der Küste von Mexiko und an die kurze Zeit, da die "Buffalo 3" dort vor Anker lag. Die Geschichte, die Tom nun erzählt, ist eine richtige Seemannsgeschichte, derb, lustig und dabei nicht ohne eine versteckte Wehmut.
Sprecher:Klaus Herm (Malthe)
Margit Bendokat (Barbara)
Michael Maertens (Uwe)
Lisa Adler (Christiane)
Elke Czischek (Dagmar)
Erstsendung: 13.01.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 101
Titel: Das Boot ohne Fischer
Autor: Alejandro Casona
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Kurt Hommel
Inhalt: Im "Boot ohne Fischer" tritt der Teufel in einer neuen Gestalt auf. Er ist provinzlerisch, kleinbürgerlich, ein Teufel des Mittelstandes, der weiß, daß beim Töten vor allem das Zuschauenmüssen doch eine recht peinliche und grausige Angelegenheit ist. Er weiß auch, daß viele Verbrechen nicht verübt werden würden, wenn die Menschen mehr Vorstellungskraft besäßen. Er möchte ein Experiment machen. Er verführt einen Börsenmagnaten zu einem Mord aus der Ferne an einem Menschen, den dieser nicht kennt, und rettet ihn dafür vor dem finanziellen Ruin. Aus experimentellen Gründen führt er ihm gleichzeitig den Augenblick vor, in dem ein junger Fischer im fernen Norwegen wie von unbekannter Hand ins Wasser gestoßen wird und sein leeres Boot dann hilflos auf den Wellen treibt. Der Entsetzensschrei des Fischers und das leere Boot lassen den Jobber, der seine Seele und sein Gewissen verkauft hat, nicht schlafen. Wie viele Verbrecher treibt es auch ihn an den Ort der Tat. Er sucht etwas über den jungen Fischer zu erfahren und lernt dessen einsam gewordene Frau kennen und lieben. Die Liebe dieser Frau erlöst ihn. Er bl eibt in dem Dorf unter einfachen Menschen, bereut sein Tun und macht eine Wandlung durch, so daß der Teufel ihn wieder freigeben muß.
Sprecher:Hans Joachim Schenck (Korl Schult)
Erika Rumsfeld (Sien Mudder)
Carl Schenck (Emmo Harms)
Inge Tesch (Inge)
Hermann Budde (Börgermeister Bülter)
Ernst Waldau (Schoolmester Brammer)
Hinnerk Gronau (Hein Dierks)
Ferdinand Zeisner (Een Buer)
Hermann Bartschat (Een Discher)
August Wendt (Een Maler)
Wilhelm Westernhagen (De Postbüdel)
Georg Gläseker (Harm Pingelbein)
Ernst Otto Schlöpke (Redakteur Lammers)
Erstsendung: 04.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 101
Titel: Das Extemporale
Autor: Hans Sturm
Moritz Färber
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Sprecher:Eleonore Schroth
Heinz Drache
Friedhelm Ptok
MusikerHeinz Brüning (Klavier)
Erstsendung: 28.10.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 101
Titel: Das Festbankett
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Sprecher:Kinga von Felbinger
Heinz Klingenberg
Wolfgang Engels
Trudik Daniel
Else Hackenberg
Friedrich W. Bauschulte
Ernst Friedrich Lichtenecker
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

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Erstsendung: 14.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 101
Titel: Das goldene Rad
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: "Das goldene Rad" ist der Name eines Radrennens, eines "Steherrennens für Berufsfahrer hinter schwedischen Motoren", wie es in der Fachsprache heißt. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Menschen, die von diesem Sport leben, die ihn ausüben und die ihn lieben, wenn auch nur als Zuschauer. Da ist Karl, ein invalider, ehemaliger Radrennfahrer, der Platzwächter Fritz, eine Frau mit einem kleinen Kind, die sich für den aus Bamberg angereisten jungen Rennfahrer Anton interessiert, der trotz großen Könnens doch nur Sechster wird. Am Ende winkt aber ein neues Rennen, und Anton wird mehr gewinnen als nur einen Pokal.
Sprecher:Valerie Niehaus (Helen Handke)
Wilfried Hochholdinger (Wolfgang Winkelzeig)
Alexander Radszun (Hans Urban)
Maren Kroymann (Sabine Bellinger)
Gerd Wameling (Dr. Maximilian Schleicher)
Fabian Gerhardt (Philipp Rechenberg)
Jürgen Mai (Michael Liebig)
Friedhelm Ptok (Ganz großer Chef/Martial)
Jürgen Kuttner (Radiosprecher 1)
Viktor Neumann (Radiosprecher 2)
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 12.12.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 101
Titel: Das Licht der Welt
Autor: Heinz Flügel
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Otto Arneth
Inhalt: Szenen nach einem biblischen Stoff

Die Geschichte im Neuen Testament von dem Blindgeborenen, den der Herr am Sabbat sehend macht und ihn dann zum Teiche Sila schickt, damit er sich wasche. Schalom, der nun Sehende, kommt aber nicht nach Hause zu seinen Eltern, denn er ist festgenommen und einem Verhör unterworfen worden, weil jener ketzerische Rabbi von Nazareth ihm an einem Sabbat die Augen geöffnet hat. Schalom wird aus der Gemeinschaft der Rechtgläubigen ausgestoßen in eine Einsamkeit, die ihn ärger dünkt als seine frühere Blindheit. So hockt er wieder auf seinem alten Bettelplatz im Elendsviertel der Stadt - bis ihm der Herr zum zweitenmal begegnet.
Sprecher:Will Quadflieg (Der Erzähler)
Klaus Kammer (Pierre)
Frecca-Renate Bortfeld (Pierres Mutter)
Anneliese Römer (Isabel)
Inge Windschild (Lucy)
Erstsendung: 21.11.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 101
Titel: Das Tagebuch der französischen Bürgerin Désirée Clary
Autor: Annemarie Selinko
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Heinz Günter Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Inhalt: Désirée war zu der Zeit, da Napoleon noch ein junger General in Toulon war, seine Verlobte. Nach seinen ersten Erfolgen heiratete Napoleon Josephine Beauharnais. Die verlassene Geliebte aber findet Trost bei dem Marschall Bernadotte, an dessen Seite sie später Königin von Schweden wurde.
Sprecher:Karl-Maria Schley (Gennaro Munini, Erfinder)
Ingeborg Enbelmann (Frau Munini)
Jutta Fischenich (Clodia, 6 Jahre alt)
Inge Schulte-Bahr (Clodia, 19 Jahre alt)
Paul Daettel (Tampioni, ein Manager)
Herbert Weissbach (Exzellenz Gottardo)
Alwin Joachim Meyer (Carabiniere)
Curt Faber (Amerikaner)
Joachim Böse (Torstensen, dänischer Matrose)
Erstsendung: 14.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 101
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.02.2019 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Harald Braun
Bearbeitung: Harald Braun
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm..." (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Wolfgang Hoeper (Gordon Marks)
Heidemarie Rohweder (Christine Marks)
Jürgen Prochnow (Sergeant Cooper)
Siegfried Lowitz (Kriminalinspektor Blake)
Wolfgang Schwalm (Charlie Jennings)
Hans Timerding (Bruce Wakefield)
Irene Marhold (Rosemary Steele)
Gabriele Laske (Telefonistin)
Harald Baender (Inspektor Marleby)
Karin Schroeder (Olive Simons)
Klaus Barner (Dr Warwick)
Antonio de Montis (Alberto Fiori)
Uwe Jens Pape (Polizist + Wärter)
Dietz Werner Steck (Chefinspektor Middleton)
Dieter Eppler (Chefinspektor Middleton)
Jürgen Thormann (John Shaw)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 101
Titel: Das Wunder des Malachias
Autor: Bruce Marshall
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Heinz Schwarzmann
Übersetzer: Jakob Hegner
Inhalt: Zweiteilige Hörspielfassung

Wie schon in anderen Romanen Bruce Marshalls ist auch hier die Hauptgestalt ein Priester, Pater Malachias Murdoch vom Orden des Heiligen Benedikt. Dieser zeitlos gesehene Priester findet, in unsere moderne Welt gestellt, mit seinem gütigen Humor und der siegenden Macht des Gebets begnadet, den rechten Weg zu den Herzen seiner Ordensbrüder und den skeptischen Menschen unserer Tage.Das Wunder ist handgreiflich: er versetzt ein dubioses Tanzetablissement samt Inventar von Edinburgh auf einen Felsen vor der schottischen Küste.
Sprecher:Tönne Vormann (Frans Essink)
Hanni Fockele-Grollmes (Settken, seine Schwester)
Wilm Böckenholt (Jans, ein Kiepenkerl/Ein Öhm, well vertellt)
Wilhelm Wahl (Baron von Bullrig)
Käte Kortenkamp (Frau Midy)
Mimi Frenke (Möhne Dahlhoff)
Werner Brüggemann (Bennatz Dahlhoff)
Josef Grimberg (König)
Franz Blanke (Wachtmeister)
Erstsendung: 31.12.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 101
Titel: Der Apollo von Bellac
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Übersetzer: Charles Regnier
Inhalt: Giraudoux schrieb dieses unwiderstehliche Scherzo im Jahre 1939, also unmittelbar nach den vielgespielten Bühnenstücken "Der Trojanische Krieg findet nicht statt", "Elektra" und "Undine". Wie in allen seinen Werken geht es dem genialen französischen Dichter auch hier weniger darum, eine ungewöhnliche Fabel zu erfinden, als vielmehr darum, im Rahmen eines fast alltäglichen Geschehens uralte, für unser Zusammenleben wichtige Weisheiten neu zu beleben. Der Mensch wird, ja, muß lieben, wenn man ihm dabei auf halbem Wege entgegenkommt - oder wenn man doch wenigstens so diplomatisch ist und so tut als ob ... Das etwa ist es, was Herr von Bellac auf stets liebenswürdige, selten frivole und niemals banale Weise zu bedenken gibt. Diese These in einer Reihe von espritgesättigten Dialogen und originellen Szenen von Triumph zu Triumph zu führen, bleibt allerdings einer Frau überlassen.
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 07.12.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 101
Titel: Der arme Mensch
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Irgendwo steht ein nacktes rotes Gebäude mit schmalen vergitterten Fenstern - ein Militärgefängnis. In einer der kahlen, nüchternen, weißgekalkten Todeszellen sitzt Boll, dr arme Mensch Boll, der Gefangene Nr. 2783, seit zweihundertdreiundvierzig Tagen und zweihundertdreiundvierzig Nächten und wartet auf seine Erschießung. Jeden Morgen um einhalb vier fürchtet Boll, daß ihn das Kommando abholen wird. Da wird ein Achtzehnjähriger - wegen Feigheit vor dem Feind zum Tode verurteilt - in die Zelle des "Methusalems" unter den Todeskandidaten gelegt. Zwei Welten, denen das baldige Sterben am Erschießungspfahl gewiß ist, begegnen sich, Einzelschicksale unter den Gesetzen der Masse. Ihr Schicksal ist ausweglos. Selbst die Möglichkeit einer Flucht wird von diesem düsteren Geschick verhindert.
Sprecher:Eduard Marks (Erzähler)
Charlotte Joeres (Symforosa)
Hans Dieter Zeidler (Martinus)
Else Theel (Jungfer Muishondt)
Erna Nitter (Erste Begine)
Barbara Lienau (Zweite Begine)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 10.05.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 101
Titel: Der Engel mit der Plastikbombe
Autor: Günther Menthen
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Bearbeitung: Walter Netzsch
Sprecher:Günter Lüders (Kommissar Frémond)
Thomas Stroux (Inspektor Maxime)
Ulrich Matschoss (Monsieur Rénevier)
Elisabeth Schwarz (Ctherine)
Mila Kopp (Corentine)
Volker Spahr (Pascal Marquaire)
Fritz Wepper (Michel Guilloux)
Thessy Kuhls (Denise)
Angelika Schneider (Stimme)
Anne Liekmann-Ravit (Stimme)
Susanne d'Albert (Stimme)
Dietrich Schröder (Stimme)
Joachim Luger (Stimme)
Christoph Hofrichter (Stimme)
Erstsendung: 30.03.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 101
Titel: Der Fall Herbert Whitney
Inspektor Hornleigh (Folge 6)
Autor: John P. Wynn
produziert in: 1960
produziert von: BR
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Hans Lang
Sprecher:Dirigent: Walter Popper
Erstsendung: 23.06.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 101
Titel: Der falsche Schutzengel
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1953
produziert von: RIAS
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: "In dieser Funkkomödie, die im Himmel und auf der Erde zwischen heiterer Phantasie und drastischer Wirklichkeit angesiedelt ist, wird auf eine amüsante Art die menschliche Weisheit der himmlischen gegenübergestellt: ein sehr irdischer Mann kommt durch eine Verkettung von Zufällen in den Besitz sehr überirdischer Erziehungsgewalt. Verwicklungen und Verwirrungen entstehen, ein Engel gerät in Nöte, eine lebenslustige Witwe in Verzweiflung, bis der Himmel lächelnd seine Überlegenheit beweist. Liebenswürdige Ironie und behutsame Einsicht geben dem Feuerwerk der Handlung tieferen Glanz." (Hellmut von Cube)
Sprecher:Friedrich Luft (Moderator)
Joseph Plaut (Striese)
Paul Günther (Prof. Gollwitz)
Christa Mattner (Friederike Gollwitz)
Karin von Dassel (Paul Gollwitz)
Horst Niendorf (Dr. Leopold Neumeister)
Anneliese Privat (Marianne Neumeister)
Gerd Vespermann (Emil Sterneck)
Carsta Löck (Rosa)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

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Erstsendung: 20.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 101
Titel: Der Flug nach Portugal
Inspektor Hornleigh (Folge 1)
Autor: John P. Wynn
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Bearbeitung: Walter Netzsch
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Für den Passagier John Johnson ist es ein Flug wie jeder andere, bis der vermeintliche Musiker neben ihm plötzlich eine Maschinenpistole aus seinem Geigenkoffer zieht. Und er ist nicht allein. Zwei Komplizen halten die Crew und die Passagiere in Schach, während der vermeintliche Musiker den Funker erschießt und den Kapitän zu einer Landung auf einem verlassenen Militärflugplatz zwingt. Der Grund: Gold. Viel Gold. Eine halbe Millionen Pfund, die für die Bank in Portugal bestimmt sind und im Frachtraum des Fliegers lagern. In seinem ersten Fall trifft Inspektor Hornleigh auf ein perfekt organisiertes Netzwerk des Verbrechens. An Verdächtigen mangelt es nicht, doch wer ist der Kopf der Bande? Als in Düsseldorf die ersten gestohlenen Goldbarren auftauchen, führen alle Spuren nach Tanger und der Kommissar setzt sich in den nächsten Flieger.

In der Krimiserie haben die Zuhörer jeweils vor der Aufklärung des Falles in einer Musikpause Gelegenheit, den Täter selbst zu überführen.
Sprecher:Lissy Tempelhof (Charlotte Heckendorf)
Heide Kipp (Cäcilie Heckendorf)
Margit Bendokat (Clementine Heckendorf)
Jürgen Holtz (Rudolf Moosdenger / Moritatensänger)
Erstsendung: 05.05.1960
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 101
Titel: Der gelbe Reiter
Autor: Rolf Reißmann
produziert in: 1946
produziert von: Berliner Rundfunk
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Harald Braun
Komponist: Georg Haentzschel
Inhalt: Dieser "Hörfillm" wird im Untertitel als "Tatsachenspiel aus der Welt des Dschingis Chan" ausgewiesen. Heinz Schwitzke wertet ihn als "ein Unternehmen fast von den Ausmaßen der historischen Ausstattungsfilme aus Amerika, nahezu das gesamte Ensemble des Berliner Staatstheaters wirkte mit".

Dieser Hinweis auf die historischen Ausstattungsfilme wird für eine richtige Einschätzung des Hörspiels ebenso zu beachten sein wie sein Untertitel "Tatsachenspiel" und die Tatsache, daß die "Welt des Dschingis Chan" in der damaligen Zeit wiederholt Gegenstand literarischer Bearbeitung war.
Sprecher:Kurt Meisel (Herbert)
Heinz Drache (Karl)
Robert Forsch (Pope)
Käthe Haack (Maria)
Max Gülstorff (Oberlehrer)
Gudrun Genest (Liesl)
Herbert Wilk (Eduard)
Josef Pelz von Felinau (Der Funker)
Kurt Strelow (Thomas)
Erich Musil (Hauptmann)
Waldemar Pottier (Benjamin)
Erstsendung: 12.10.1936
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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