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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Paul Dättel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Harold Pinter
produziert in: 1967
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Willy H. Thiem
Inhalt: Der Held des Hörspiels ist Walter, ein Pechvogel, der gerade wieder einmal aus dem Kittchen kommt. Als er ins Haus seiner Tanten zurückkehrt, muß er feststellen, daß diese sein Zimmer an eine junge Lehrerin vermietet haben. Er unternimmt verzweifelte Anstrengungen, aus dieser Situation etwas zu machen. Aber wie immer ist alles, was er tut, falsch.
Sprecher:Gerd Baltus (Walter)
Annemarie Schradiek (Annie)
Ruth Hellberg (Milly)
Gardy Granass (Sally)
Hans Helmut Dickow (Solto)
Paul Dättel (Tully)
Ute Remus (Barbara)
Christa Dubbert (Mavis)
Werner Simon (Manager)
Hans Röhr (Kellner)
Daten zu Harold Pinter:geboren: 10.10.1930
Vita: Harold Pinter, geboren am 10.10.1930 als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner East End, gilt als der bedeutendste britische Gegenwartsdramatiker. Mit "Der Hausmeister" (1960) erzielte er den internationalen Durchbruch. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Erstsendung: 02.08.1967
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Arkadij Awertschenko
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Horst Uhse
Bearbeitung: Karl Blanckmeister
Inhalt: Ein Funksketch

Schwätzer aus Veranlagung finden schon während einer Reise ihre Opfer. Ein solcher Faselbold war zum Leidwesen seiner Mitreisenden Herr Schitomirski. Von den chronischen Gähnkrämpfen seines unfreiwilligen Publikums ließ sich der unermüdliche Alleinunterhalter nicht beirren. Mit seinem Geschwätz verwandelte er das Abteil allmählich in eine kleine Hölle auf Rädern - bis der geheimnisvolle Fremde auftauchte und mit einem Revolver die einseitige Unterhaltung beendete.
Sprecher:Hermann Pfeiffer
Irmgard Weyrather
Paul Dättel
Walter Andreas Schwarz
Hans Timerding
Erstsendung: 30.10.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alan Steward Paton
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Pieter van Vlaanderen war ein schmucker Polizeioffizier. Er stammte aus einer alten angesehen Burenfamilie. Seine Zukunft schien gesichert, da lernte Pieter das Mädchen Stephanie kennen. Heftige Leidenschaft packte ihn. Er vergaß, daß er verheiratet war und er vergaß noch mehr: er wollte einfach nicht wahrhaben, daß Stephanie eine Farbige war. Die Hautfarbe aber ist im Land der Rassentrennung eine unüberwindliche Schranke. Pieter versuchte, sich darüber hinwegzusetzen. (HörZu)
Sprecher:Lina Carstens (Sophie)
Heinz Klingenberg (Pieter)
Freddy Klaus (Dick)
Joana Maria Gorvin (Stephanie)
Otti Schütz (Nella)
Heinz Klevenow (Hauptmann)
Wilhelm Kürten (Richter)
Resi Reichertz (Koss)
Kurt Ebbinghaus (Jakob)
Hans Timerding (Japie)
Trudik Daniel (Mina)
Joseph Dahmen (Sergeant)
Ernst Kiefer (Stimme)
Max Walter Sieg (Sybrand)
Elfie Peschel (Dame)
Elisabeth Frohne-Dischinger (Dame)
Liselotte Lindikoff (Dame)
Annegret Riffel (Dame)
Paul Dättel (Beamter)
Hans Georg Andrée (Polizist)
Robert Rathke (Hannes)
Gudula Kownatzky (Base Anna)
Elisabeth Bereny (Esther)
Barbara Greiser (Stimme)
Dieter Löbach (Stimme)
Karl Georg Saebisch (Stimme)
Erich Elstner (Stimme)
Erstsendung: 28.09.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1958
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Karen Wellmann (Alice)
Hans Söhnker (Erzähler)
Edith Heerdegen (Herzkönigin)
Charles Regnier (Raupe)
Hans Mahnke (Hutmacher)
Hans Timerding (Kaninchen)
Steffy Helmar (Maus)
Paul Dättel (Lakai)
Martina Otto (Herzogin)
Else Reval (Köchin)
Hannes Tannert (Lachkatze)
Hermann Pfeiffer (Märzhase)
Kurt Ebbinghaus (Murmeltier)
Ernst Sladeck (Herzkönig)
Peter van Hamme (Herzbube)
Alf Reigl (Herz Zwei)
Friedrich von Bülow (Herz Fünf)
Robert Rathke (Herz Sieben)
Walter Starz (Scharfrichter)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Ernst Ehlert (Stimme)
Werner Kliemke (Stimme)
Peter Bohne (Stimme)
Lydia Lang-Nöltner (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Gudrun Gewecke (Vorsprechen)
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1959
Autor: Günter Eich
produziert in: 1957
produziert von: SWF; RB; BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Hans Martin Majewski
Inhalt: Hakim, Hausmeister der ägyptischen Botschaft erzählt beim Reinigen der Botschaftstreppe einem jungen Mann, der ihn nach dem hundertsten Namen Allahs fragt: nur neunundneunzig Namen könne er nennen, doch sei ihm , dank Allah, auch der hundertste bekannt. Er war einst von einem Essen beim Imam von Alamut zusammen mit der Tochter des Imams, Fatime, als einziger mit dem Leben davon gekommen, da Allahs Stimme ihn vor dem Genuss des Festbratens gewarnt hatte. Auf Allahs Befehl ging Hakim nach Paris, um den Schuster Dupont nach dem hundertsten Namen Allahs zu fragen. Doch Dupont starb nach dem Anmessen ein Paar schöner grüner Schuhe, ohne den Namen zu nennen. Allah wies Hakim auf weitere Stationen: an Janine im Fischrestaurant, an Mademoiselle Ninon. Doch außer einem meisterhaften Kalbsbraten und einer Liebesnacht erreichte Hakim nichts. Fatime war, ehe Hakim unverrichteter Dinge zu ihr zurückkehrte, Putzfrau in der ägyptischen Botschaft geworden. Sie besorgte ihm die Hauswartsstelle. Hakim fiel plötzlich ein, dass Allah wohl doch nicht gelogen habe, dass vielmehr seine Erlebnisse - die Schuhe, der Kalbsbraten, die Liebesnacht - in Wirklichkeit Übersetzungen des hundertsten Allahnamens gewesen sind. Seither sah er in allem Schönen und Guten den Namen des Propheten, zuletzt setzt er ihn täglich gleich mit dem Glanz der Botschaftstreppe.
Günter Eich hat in seinem Hörspiel "Allah hat hundert Namen" sein Lieblingsmotiv von der Suche nach dem letzten Sinn des Lebens wieder aufgegriffen. Die Suche Hakims nach dem hundertsten Namen Allahs, nach jenem Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gestattet sich zu einer Irrfahrt von anmutiger Paradoxie. Sie bringt durch wechselndes Milieu von Orient und Okzident reizvolle Kontraste ins Spiel und führt schließlich zu einer Lösung, die nicht nur anmutig ist, sondern auch von hintergründiger Listigkeit.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Ein Jüngling)
Carl-Heinz Schroth (Hakim)
Friedrich Domin (Die Stimme des Propheten)
Ursula Langrock (Mädchen, Fatima)
Lina Carstens (Janine)
Paul Dättel (Der Imam von Alamut)
Joseph Offenbach (Dupont)
Friedrich von Bülow (Kellner)
Ernst Sladeck (Wirt)
Traute Rose (Wirtin)
Hilde Hildebrandt (La Petronne)
Ruth Grossi (Ninon)
Anette Roland (Frau Dupont)
Gert Keller (Bankbeamter)
Helene Richter-Mielich (Postbeamtin, Odette)
Herberth Schimkat (Botschafter)
MusikerKarl Schreiner (1. Violine) Herbert Rohrer (1. Violine) Walter Mayer (2. Violine) Arthur Bühler (2. Violine) Hans Wessely (Viola) Ruth Herberger (Viola) Siegfried Then-Bergh (Violoncello) Magnus Wolf (C-Bass) Otto Voigt (Flöte) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Maria Kindler (Harfe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.06.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Paul E. Börner
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Helene Schmoll
Sprecher:Karl Bockx (Vincent van Gogh)
Hans Odendahl (Theo van Gogh, sein Bruder)
Mila Kopp (Christine)
Egon Clauder (Tersteeg)
Kunibert Gensichen (Toulouse-Lautrec)
Paul Dättel (Gauguin)
Max Weber (Dr. Gachet)
Erstsendung: 28.09.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jakov Lind
produziert in: 1968
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Ein eigentümliches, höchst unangenehmes, peinliches Gefühl, mit Beengung und Zusammenschnürung der Brust, Herzklopfen und allgemeiner Unruhe verbunden. Der Verstand wird durch sie betäubt, die Phantasie zu trüben Vorstellungen aufgeregt ..." Diese Definition des Begriffs "Angst" in einem Lexikon seiner Großväter erscheint dem Zeitgenossen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beinahe idyllisch. Angesichts der Bedrohungen, denen seine Gegenwart und seine Zukunft ausgesetzt sind, gleicht er einem Manne, der - wie alle Menschen vor ihm - das Glück und die Fröhlichkeit sucht und sich statt dessen allen Ängsten des Daseins ausgeliefert findet. Auf der Flucht vor ihnen gibt er nach und nach alles hin, was seine menschliche Erscheinung ausmacht, entledigt er sich seiner Körperlichkeit Stück für Stück - und findet doch erst im absoluten physischen Tod seine Ruhe.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Mann)
Hans Christian Blech (Mann)
Hans Goguel (Mann)
Hanns Bernhardt (Mann)
Paul Dättel (Mann)
Edith Heerdegen (Frau)
Hanns Ernst Jäger (Der Arzt)
Tobias Lelle (Kind)
Sigrid Seiferth (Kind)
Daten zu Jakov Lind:geboren: 1927
Vita: Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 nach Holland entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Aufenthalten in Palästina, Wien, Paris, Amsterdam und New York lebt Lind heute in London. Zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Anläßlich seines 70. Geburtstags erscheint 1997 im Picus Verlag erstmals seine komplette dreiteilige Autobiographie ("Selbstporträt", "Nahaufnahme" und "Überqueren").
Erstsendung: 09.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Eugene O'Neill
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Ernst Schnabel
Komponist: Karl Holder
Übersetzer: Ernst Schnabel
Sprecher:Heinz Kilian (Ansager)
Erich Ponto (Chris)
Edith Heerdegen (Anna)
Harald Baender (Burke)
Elsa Pfeiffer (Marthy)
Paul Dättel (Jonny)
Gerhard Eichwein (Matrose/Stimme in der Kneipe)
Heinz Kilian (Matrose/Stimme in der Kneipe)
Willy Seiler (Stimme in der Kneipe)
Kurt Karas (Stimme in der Kneipe)
Ruth Schneider (Stimme in der Kneipe)
Lilo Simon (Stimme in der Kneipe)
Annelore Götz (Stimme in der Kneipe)
Karl Holder (Klavier)
Fred Häussler (Akkordeon)
Erich Mäding (Klarinette)
Max Schulze (Bass)
MusikerKarl Holder (Klavier) Fred Häussler (Akkordeon) Erich Mäding (Klarinette) Max Schulze (Bass)
Daten zu Eugene O'Neill:vollständiger Name: Eugene Gladstone O’Neill
geboren: 16.10.1888
gestorben: 27.11.1953
Vita: Eugene Gladstone O’Neill (* 16. Oktober 1888 in New York City; † 27. November 1953 in Boston) war ein US-amerikanischer Dramatiker und Literaturnobelpreisträger irischer Abstammung. Er ist zudem bis heute neben Robert Frost die einzige Person, der vier Pulitzer-Preise (1920, 1922, 1928, 1957) verliehen wurden – der letzte postum.
Hompepage o.ä.: http://www.eoneill.com/
Erstsendung: 03.10.1948
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thomas Narcejac
Pierre Boileau
produziert in: 1967
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peterpaul Schulz
Übersetzer: Christa Schulze-Rohr
Inhalt: Zwei Schwerverbrecher sind ausgebrochen. Der eine findet Unterschlupf in einem einsamen Haus, in dem sich nur die Ehefrau befindet. Bald darauf aber kommen sowohl der Ehemann als auch der Hausfreund. Die Auseinandersetzungen im Hause verlaufen für einige der Beteiligten tödlich.
Sprecher:Rolf Beukert (Fred)
Hanns Bernhardt (Paul)
Hans Helmut Dickow (Merlier)
Paul Dättel (Bertrand)
Marianne Lochert (Susanne)
Ludwig Thiesen (Maurice)
Ernst Peter Horn (Kommissar)
Manfred Kothe (Polizist)
Erstsendung: 10.11.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Im Frühjahr 1546 kommt Karl V. nach Regensburg. Ein Zufall führt ihm die junge Bürgerstochter Barbara Blomberg in den Weg. Sie wird die Geliebte des alternden Kaisers und bringt einen Sohn zur Welt, welcher der Mutter nach der Geburt weggenommen wird. Am Hofe von Madrid erhält er eine vornehme Erziehung. Die Geschichte kennt ihn unter dem Namen Don Juan d'Austria und als Sieger der Seeschlacht von Lepanto, in welcher die christliche Welt von den Türken gerettet wurde. Barbara wird mit einem kaiserlichen Offizier verheiratet und in die Niederlande gebracht. Mit dem Tod ihres Mannes beginnt Zuckmayers Stück. Die Witwe Blomberg wird aus Lebenshunger und Sorge für ihre in der Ehe geborene Tochter in die große Politik getrieben. Als Mutter des illegitimen Kaisersohnes gerät sie in die Wirren der spanischen Besatzungspolitik. Bei Brüssel werden ihr auf Anordnung des Hofamts ein Schloß geschenkt und ein sorgenfreies Leben gesichert. Nach einer Liebesaffäre mit dem Abenteurer Ratcliff gelingt es ihr, ihren vornehmen Sohn zum ersten Mal nach seiner Geburt zu sehen und zu sprechen. Diese Begegnung bildet für die Frau, die mit Ratcliff von der Liebe Abschied nahm, den letzten Höhepunkt des Lebens. Sie hat sich entschlossen, den Wünschen der spanischen Politik nachzugeben, den flandrischen Hexenkessel zu verlassen und auf einem spanischen Schloß den Rest ihres Lebens zu verbringen. - Bei den bisherigen Bühnenaufführungen spielten verhältnismäßig junge Schauspielerinnen die Titelrolle. Es ist deshalb von besonderem Reiz, in der Hörspielfassung Lina Carstens zu begegnen, die als erste Mütterdarstellerin der deutschen Bühne gilt.
Sprecher:Arno Ebert (Quixada)
Otto-Ernst Lundt (Perez)
Reinhardt Neudörffer (Comez)
Lina Carstens (Barbara Blomberg)
Kurt Ebbinghaus (Massi)
Horst Beilke (Kegel)
Lothar Timm (Stimme)
Wolfgang Regentrop (Gardist)
Claire Ruegg (Frayken)
Wolfgang von Rotberg (Ferdinand)
Wolfgang Golisch (Albernez)
Agi Prandhoff (Karoline)
Hermann Siemek (Ratcliff)
Paul Dättel (Alba)
Alexander Hegarth (Hoghstraate)
Günther Vulpius (Kaplan)
Hanns Bernhardt (Don Juan d'Austria)
Klaus Friedrich (Escovedo)
Ernst Sladeck (Don Carlos de la Mota)
Anette Roland (Maddalena)
Heinz Born (Haushofmeister)
Günther Gube (Der Mann)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 29.11.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Egon Jameson
produziert in: 1952
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Tatsachen-Hörspiel

Egon Jameson konnte auf seinen Reportagefahrten manches beobachten und erforschen, an dem wir gleichgültig vorübergehen. So fesselte ihn ein Streit, den elf Frauen um ein kleines Mädchen führten. Jede behauptete, sie allein sei die wirkliche Mutter. Egon Jameson ging dem Fall nach. Am Anfang war da ein Eisenbahnzug, der in den letzten Kriegstagen in einen Fliegerangriff geriet. Der Zug wird getroffen, es gibt Tote und Verwundete. Ein Ehepaar rettet einen fremden Säugling und nimmt ihn an sich, da die Mutter offenbar umgekommen ist. Tatsächlich aber beginnt für die wirkliche Mutter eine jahrelange und verzweifelte Suche nach ihrem Töchterchen Barbara. Es beginnt ein Kampf, an dessen Ende sich elf Mütter um Barbara streiten.
Sprecher:Freddy Klaus (Franzose)
Lieselotte Köster (Frau Wegner)
Kurt Ebbinghaus (Schaffner)
Wolfgang Golisch (Herr Tobien)
Otti Schütz (Frau Tobien)
Stephanie Wiesand (Krankenschwester)
Ernst Sladeck (Arzt)
Paul Dättel (Gastwirt)
Käthe Lindenberg (Stiftsdame)
Friedrich von Bülow (Schlien)
Klaus Friedrich (Mann)
Renate Holste (Frau)
Claire Ruegg (Wahrsagerin)
Wolfgang Preiss (Rechtsberater)
Miltenberger (Französischer Ansager)
Rudolf Köppler (1. Beamter)
Hanns Bernhardt (2. Beamter)
Klaus Friedrich (3. Beamter)
Liselotte Lindikoff (1. Besucherin)
Ernst Ehlert (1. Besucher)
Heinz Schimmelpfennig (Jugendamtsbeamter)
Egon Jameson (Reporter)
Heinz BornResi Reichertz (Barbara)
Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 194
Titel:
Autor: Adrian Rhys
produziert in: 1967
produziert von: SWF; WDR; ORF-V
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Adrian zeigt den Alltag von Großstadtmenschen, die versuchen, ihre Isolation zu durchbrechen.

Vor der Nationalgalerie haben sie sich kennengelernt. Aber "es lief alles von Anfang an falsch", sie hatte ihn angesprochen, sich ihm aufgedrängt. Einen Sommer lang hatten sie sich hin und wieder getroffen, beide kontaktarm, in sich verschlossen. "Freundliche" Wirtinnen, "verständnisvolle" Polizisten, "teilnahmsvolle" Freundinnen und gegenseitige Scheu tun das ihre, um jeden Ansatz zu einem wirklichen Kontakt im Keim zu ersticken. Doch beide fühlen, daß es eine Möglichkeit geben muss, die einmal verspielte Chance ein zweite Mal zu erproben.
Sprecher:Annemarie Schradiek (Frau Eins)
Otti Schütz (Frau Zwei)
Ingrid Andree (Mädchen)
Herbert Fleischmann (Mann)
Christine Davis (Anderes Mädchen)
Klaus Henner Russius (Junger Kerl Eins)
Gian Fadri Töndury (Junger Kerl Zwei)
Heinz Schimmelpfennig (Kriminalbeamter)
Klaus Guth (Sergeant)
Paul Dättel (Kneipenwirt)
Helene Elcka (Schaffnerin)
Robert Rathke (Fremder Gast)
Erstsendung: 12.03.1968
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 194
Titel:
Autor: Brendan Behan
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Heinrich Böll
Annemarie Böll
Inhalt: Das Stück spielt in den wildbewegten Jahren des irischen Unabhängigkeitskampfes: ein Gaunerpaar nimmt sich eines von seiner englischen verlassenen Gutshauses an, um für sich selbst in Sicherheit zu bringen, was nicht niet- und nagelfest ist. Das alte Haus (Gerda Gemlin) selbst erzählt ächzend, was es dabei zu leiden hatte.
Sprecher:Paul Dättel (Das singende Haus)
Tilla Durieux (Oma Growl)
Albert Johannes (Looney)
Fritz Schröder-Jahn (Das sprechende Haus)
Hans Hessling (Angel)
Gerda Schöneich (Mrs. Baldcock)
Heinz Klevenow (Mr. Baldcock)
Reinhard Brox (Oberwachtmeister)
Werner Schumacher (Wachtmeister)
Heinz Reincke (Chuckles)
Rudolf Fenner (Kellner)
Lotte Klein (Oma Grunt)
Erich Weiher (Molloy)
Willy Witte (Gepäckträger)
MusikerBrendan Behan (Singstimme)
Erstsendung: 13.05.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Christian Boehme
Komponist: Hans Peter Haller
Inhalt: Eichs dritte Arbeit für die Baden-Badener Hörspieldramaturgie, bei der er mit seiner orientalischen Parabel "Geh nicht nach El Kuwehd" zunächst auf Ablehnung gestoßen war, erinnert an Szenerien im italienischen Nachkriegskino. Der Hörspielchef Christian Boehme verstärkte den Realismus des Textes und strich für seine Regie das, was ihm nur sprachlicher Symbolismus zu sein schien. Emilio, Benedetto und Gaspara sind drei Blinde, ansässig in Venedig, einer Stadt, deren augenfällige Schönheit ihnen verborgen ist. Sie bauen diese Stadt für sich neu auf aus der Fülle von Klängen und Geräuschen, die ihnen der Wind über die Lagunen zuträgt. Es ist eine andere Stadt als Sehende sie kennen. Plötzlich aber kann einer der drei, Emilio, nach einer Operation wieder sehen. "Ein Blinder, der sieht. - Das wäre ein guter Zustand, aber hält er sich?"
Sprecher:Dagmar Altrichter (Gaspara)
Wolfgang Golisch (Anselmo)
Herbert Mensching (Matrose)
Karl Georg Saebisch (Koch)
Paul Dättel (Kapitän)
Kurt Ebbinghaus (Heizer)
Erwin Klietsch (Arzt)
Eugen Lundt (Stimme)
Hanns Bernhardt (Emilio)
Franz Everth (Prof. Masch)
Elisabeth Fritzschler (Beamtin)
Sigi Küchle (Stimme)
Ernst Sladeck (Stimme)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.05.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Toni Impekoven
Hans Reimann
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Peter Hamel
Bearbeitung: Willy Krone; Peter Krone
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Es gibt Tyrannen, die in keinem Geschichtsbuch verzeichnet sind, obwohl sie sich als Quälgeister erster Güte erweisen. Einen Vertreter dieser Gattung stellt das Hörspiel "Das Ekel" vor. Er hört auf den friedlichen Namen Fürchtegott Friedlich und besitzt außer einer geduldigen Frau eine heiratsfähige Tochter und eine Wohnung, die er als Hauptmieter zäh und leidenschaftlich gegen seine Untermieter verteidigt. Denn das Wohnungsamt hat ihm einen jungen Mann zwangsweise zugewiesen. Hieraus entwickelt sich ein harter Kampf "Friedlich" gegen alle.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Vortragender)
Willy Reichert (Herr Friedlich)
Käthe Lindenberg (Frau Friedlich)
Paul Dättel (Schellhase)
Rudolf Köppler (Pietsch)
Günther Gube (Scheibelein)
Elisabeth Amann (Malchen)
Wolfgang Golisch (Rübsam)
Ingrid Basan (Inge)
Jochen Basan (Konrad)
Hildegard Krost (Lenchen)
Horst Beilke (Untersuchungsrichter)
Ernst Sladeck (Käse)
Otto-Ernst Lundt (Richter)
Bernd Schorlemer (Staatsanwalt)
Ernst Ehlert (Wärter)
Hanns Bernhardt (Alfons Strunck, Untermieter)
Erstsendung: 03.07.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fritz Hochwälder
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Sprecher:Hannes Tannert (Provinzial)
Heinz Schimmelpfennig (Hundertpfund)
Ernst Sladeck (Clarke)
Alois Garg (Oros)
Wolfgang Golisch (Miura)
Alexander Hegarth (Arago)
Ernst Jäger (Villano)
Paul Dättel (Querini)
Paul Becker (Bischof)
Wolfgang von Rotberg (Bustillos)
Lothar Timm (Soldat)
Erstsendung: 04.01.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thomas Wolfe
produziert in: 2000
produziert von: SWF
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Günther Rennert
Inhalt: (Sendung erfolgt in der Reihe "Hörspiel-Studio", Programm Österreich 1, 20.30h)

"Herrenhaus" schildert das Schicksal einer Familie und eines Hauses im amerikanischen Süden. Ein Vorspiel zeigt den Kolonisten Ramsay, ein Urbild des amerikanischen Siedlers um 1735 beim Bau des Hauses. Die eigentliche Handlung setzt 1861 mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges ein und zeigt die Familie mit ihren Freunden im Siegestaumel. Nur der rebellische Skeptiker Eugene Ramsay muß erst von seinem Vater, dem General Ramsay, zur Teilnahme am Krieg bewogen werden. Vier Jahre später ist das Haus vom Verfall bedroht, von den Sklaven verlassen. Der sterbende General muß das Haus an den früheren Knecht Porter verkaufen, der das Haus abreißen lässt. Dabei kommen er und Eugene unter den einstürzenden Trümmern um.
Sprecher:O. E. Hasse (General Ramsay)
Johanna Hofer-Kortner (Mrs. Ramsay)
Jürgen Goslar (Eugene Ramsay)
Helmut Schmid (Ralph Ramsay)
Walter Richter (Major Patton)
Doris Schade (Margaret, seine Tochter)
Karl Heinz Martell (ein Kadett)
Ernst Sladeck (Mr. Porter)
Arthur Mentz (Todd, ein alter Negerdiener)
Dirk Dautzenberg (Bynum, ein junger Neger)
Herbert Schimkat (erster Zimmermann)
Paul Dättel (zweiter Zimmermann)
Gert Westphal (Sprecher)
Daten zu Thomas Wolfe:vollständiger Name: Thomas Clayton Wolfe
geboren: 03.10.1900
gestorben: 15.09.1938
Vita: Thomas Clayton Wolfe (* 3. Oktober 1900 in Asheville, North Carolina; † 15. September 1938 in Baltimore, Maryland) war ein amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.thomaswolfe.org/
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Titel:
Autor: Waldemar Maass
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Wolfgang Golisch (Jonny Lüttke)
Gardy Granass (Gretel, seine Frau)
Wolfgang von Rotberg (Onkel Hugo)
Hannes Tannert (Emil Ganowski)
Margot Müller (Ursula von Kanitz)
Alexander Hegarth (Willi)
Lothar Timm (Hochzeitsgast)
Ingeborg Preisendanz (Hochzeitsgast)
Paul Dättel (Vater Staat)
Robert Fitz (1. Beamter/Frager)
Ludwig Baschang (2. Beamter)
Ludwig Lang (3. Beamter/12. Beamter)
Friedrich Prüter (4. Beamter/11. Beamter)
Alois Garg (5. Beamter)
Heinz Schimmelpfennig (Fragebogen)
Ernst Sladeck (Wachtmeister)
Bernd Schorlemer (6. Beamter)
Günther Vulpius (7. Beamter)
Hanns Bernhardt (8. Beamter)
Rudolf Köppler (9. Beamter)
Gerd Segatz (10. Beamter)
Alfons Klöble (Frager)
Ernst Jäger (Frager)
Heinrich Bertsch (Türhüter)
Erstsendung: 01.02.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Bahr
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Cläre Schimmel
Sprecher:Heinz Kilian (Ansager)
Hannes Tannert (Gustav Heink, Pianist)
Uta Rücker (Marie, seine Frau)
Harald Baender (Dr. Franz Jura)
Elsbeth von Lüdinghausen (Delfine, seine Frau)
Marianne Simon (Eva Gerndl)
Paul Dättel (Pollinger)
Emmy Tornow (Frau Pollinger)
Elisabeth Zimmer (Frl. Wehner)
Gerti Fricke (Frl. Selma Meier)
Ilse Künkele (Miss Garden)
Renate Junker (Frau Claire Floderer)
Daten zu Hermann Bahr:vollständiger Name: Hermann Anastas Bahr
geboren: 19.07.1863
gestorben: 15.01.1934
Vita: Hermann Anastas Bahr (* 19. Juli 1863 in Linz; † 15. Januar 1934 in München) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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