• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.649 Einträge, sowie 1.746 Audiopool-Links und 477 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 218 (218/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 35
Kriterien: Sprecher entspricht 'Patrycia Ziolkowska' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Bei uns in Auschwitz
Autor: Tadeusz Borowski
produziert in: 2008
produziert von: RBB; RB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Friedrich Griese
Inhalt: Zwölf Häftlinge aus Auschwitz-Birkenau werden im drei Kilometer entfernten Stammlager zu Krankenpflegern ausgebildet. Unter ihnen Tadeusz, eigentlich Literaturstudent. Er soll lernen, wie man steril eine Blinddarmoperation durchführt und Phlegmonen behandelt, um seine Mithäftlinge zu heilen und die Sterblichkeit im Lager zu senken. Alltag in Auschwitz. In den Briefen an seine Freundin Maria, die im Frauenlager in Birkenau verblieben ist, berichtet Tadeusz von diesem Alltag, vom Blick aus dem Fenster, von dem aus man das "Kremo" nicht sieht, von Boxkämpfen und Orchesterkonzerten, vom Kampf um die Habseligkeiten der neu angekommenen Häftlinge, vom Lagerbordell und vom Tauschhandel. In seinen Briefen hält er Zwiesprache mit der Geliebten - Sprache als Möglichkeit, in dem Normalität suggerierenden Wahnsinn des Lageralltags seelisch zu überleben. "... verlier nicht den Mut, wenn es Dir schlecht geht. Denn von diesem Lager, dieser Zeit des Betruges werden wir vielleicht einmal den Lebenden Bericht erstatten und die Toten verteidigen müssen."

Für seine Inszenierung begab sich Kai Grehn auf Soundrecherchen in die Gedenkstätten Auschwitz und Auschwitz-Birkenau.
Sprecher:Vincent Leittersdorf (Tadeusz)
Patrycia Ziolkowska (Maria)
Otto Mellies (Abramek)
Andreas Schmidt (Witek)
Sven Plate (Häftling 27 000)
Daten zu Tadeusz Borowski:geboren: 1922
gestorben: 1951
Vita: Tadeusz Borowski, geboren 1922 in Schitomir, Ukraine, war ein polnischer Schriftsteller. 1943 wurde er verhaftet und nach Auschwitz deportiert, später in weitere Lager, zuletzt nach Dachau. Nach der Befreiung arbeitete er als Redakteur und Korrespondent. 1951 nahm er sich in Warschau das Leben.
Erstsendung: 23.05.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 35
Titel: Blackout
Kilroy was here (Folge 5)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Das Internet fällt aus – Blackout weltweit. Dahinter steckt Kilroy, der einen Zombievirus, welcher auf dem Bach-Präludium der Cellosuite Nr. 1 basiert, durch den IBM-Supercomputer Watson freigesetzt hat. Die Kommunikationsnetze brechen zusammen, der Verkehr liegt lahm, weite Teile der industriellen Produktion stehen still, die Finanzmärkte drehen hohl.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das Chaos aufzuhalten und das Internet zu resetten: Mindestens drei Schlüsselträger müssen in Virginia zusammenkommen, um den Zentralrechner neu aufzusetzen. Wainwright, Europol-Direktor und einer der sieben Schlüsselträger, macht sich zusammen mit Juwe auf den Weg. Doch plötzlich ändert ihr Flugzeug seinen Kurs.
Sprecher:Matthias Bundschuh (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Linda Olsansky (Messerli)
Nils Althaus (Burki)
Tomas Spencer (James/McCartney)
Florian von Manteuffel (Wainwright)
Thomas Douglas (Pompeo)
Mark Zak (Naryschkin)
Peter Matic (Watson)
Jens Wawrczeck (Babbage)
Astrid Meyerfeldt (von der Leyen)
Yves Raeber (Haussmann)
Tayfun Bademsoy (Akcin)
Michael Wächter (Co-Pilot/Aldrin)
Holger Kunkel (Pilot/Armstrong)
Yusuke Yamasaki (Kitano)
Peer Oscar Musinowski (Lorenz)
Patrycia Ziolkowska (Jeong)
Berth Wesselmann (De Castries)
Imam Cagla (Ordu/Mike)
Michael Stauffer (Bahnmitarbeiter)
Mia Lüscher (Stewardess)
Isabelle Demey (SWR-Nachrichten)
Ivana Pribakovic (SRF-Nachrichten)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 09.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 35
Titel: Danziger Tassen
Autor: Mariola Brillowska
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Mariola Brillowska
Komponist: Günter Reznicek
Dramaturgie: Ulrike Thoma
Inhalt: Um sich um das Erbe ihrer verstorbenen Tante zu kümmern, reist Mariola Brillowska, Performerin, Kunstprofessorin, Hörspielautorin, im Sommer 2015 nach Sopot. Der Danziger Kurort ist ihre Geburtsstätte. 1981, vier Tage vor dem Ausrufen des Kriegsrechts, war sie Hals über Kopf aus ihrer Heimat nach Hamburg geflohen. Jetzt gräbt sie im Garten der Tante nach Hinterlassenschaften. Dabei spült die Macht der Erinnerungen sie zu den Ereignissen von damals zurück, als sie in Deutschland gerade Fuss fasste, sich im Aussiedlerlager Friedland einbürgern ließ, Bildende Kunst mit Schwerpunkt Kleptomanie studierte und diese Spezifikation als „Criminal Art“ definierte. Merkwürdige Wiederbegegnungen begleiten ihre irrwitzige Suche nach dem Erbe der Tante.
Sprecher:Patrycia Ziolkowska (Frau 1 - Lola)
Isabella Golinski (Frau 2 - An- und Absage, Stewardess, Beamtin, Stimme Rotes Kreuz)
Marek Wlodarczyk (Mann 1 - Onkel, Zöllner, Marek, Polizist, Passant 3, Mann, Telefonansage)
Christoph Leszczynski (Mann 2 - Anton, Zivi, Gustav, Passant 1)
Rafael Stachowiak (Mann 3 - Andrzej, Pilot, Adrian, Beamter)
Achim Buch (Mann 5 - Jörg, Passant 2, Polizist, Walkie Talkie, Bahner)

Günter Reznicek (Musiker, Performancekünstler, Komponist)
Bela Brillowska (Tochter von Mariola)
Gloria Brillowska (Tochter von Mariola)
Luca Scardovelli
Mariola Brillowska (polnisch-deutsche Künstlerin, Schriftstellerin und Autorenfilmerin)
Daten zu Mariola Brillowska:geboren: 1961
Vita: Mariola Brillowska, geboren 1961 in Sopot/Danzig, lebt in Hamburg. Studium der Freien Kunst in Hamburg. Seit 1988 in eigener Regie Animationsfilme sowie Performances. 2005- 2013 Professur für Zeichnen und Illustration an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main. Werke u.a. Roman Hausverbot (2013). Gewinnerin des ARD-PiNball Awards 2014.
Erstsendung: 07.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR plus Kurzvideo
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 35
Titel: Das Geisterschiff
Autor: Margareth Obexer
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Gegenwartskritik; Flucht und Vertreibung
Regie: Martin Zylka
Komponist: Haarmann
Inhalt: Um Weihnachten 1996 ertranken fast 300 Flüchtlinge vor der Südküste Siziliens. Wochen später fanden Fischer Leichenteile in ihren Netzen. Als die Küstenwache nichts unternahm, warfen die Fischer die Körper zurück ins Meer.

Sechs Jahre lang behielt das Dorf den Vorfall für sich, der untergegangene Kutter wurde offiziell zum "Geisterschiff" erklärt, bis eine italienische Tageszeitung mit Unterwasserbildern den Beweis von der Existenz des Schiffes erbrachte. Prominente wie Romano Prodi und Dario Fo schickten Petitionen an die italienische Regierung und forderten die Bergung des Schiffes. Aber da es knapp außerhalb der italienischen Hoheitsgewässer gesunken war, sah man keine Verpflichtung, sondern eine rein humanitäre Angelegenheit. Bis auf den heutigen Tag ist nichts geschehen.

Diese Fakten nimmt die Theater- und Hörspielautorin zum Anlass, mit wechselnden Perspektiven auf dieses Ereignis zu reagieren. In fiktiven Dialogen auf der Basis intensiver Recherchen am Ort des Geschehens gestaltet Margareth Obexer eine eindringliche Stimmenkomposition, die mit Elementen des "fliegenden Holländers" und der Apokalypse ein modernes Requiem darstellt.
Sprecher:Patrycia Ziolkowska (Journalistin)
Fabian Busch (Journalist)
Sissy Höfferer (Kuratorin)
Walter Renneisen (Passagier 1)
Josef Tratnik (Passagier 2)
Christian Tasche (Volpe)
Mark Oliver Bögel (Assessore)
Oliver Nitsche (Bürgermeister)
Lutz Herkenrath (Pfarrer)
Silke Linderhaus (Stewardess)
Daten zu Margareth Obexer:geboren: 1970
Vita: Maxi Obexer wurde in Brixen, Südtirol, Italien geboren. Sie ist Autorin von Theaterstücken, Hörspielen. Erzählungen und Essays. 2011 erschien ihr erster Roman "Wenn gefährliche Hunde lachen". Sie lebt in Berlin und in Südtirol.
Hompepage o.ä.: http://www.m-obexer.de/index.htm
Erstsendung: 11.01.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 35
Titel: Der Himmel - wegen Überfüllung geschlossen
Autor: Mona Winter
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Mona Winter
Komponist: Bülent Kullukcu
Inhalt: Flughafen Berlin. Im Transitraum begegnen sich zwei ältere Herren: Celino Bleiweiss, Jude, polnischer Herkunft und T, Industrieller, der in Amerika neue Märkte mobilisiert. In ihr Gespräch mischen sich die Stimmen der toten Eltern, Täter wie Opfer. T's Eltern, Industrielle vom alten deutschen Schlag, sind tonangebende Waffenproduzenten im Dritten Reich gewesen. Celino Bleiweiss´ Eltern wurden in Auschwitz vergast. Die Stimmen der Toten symbolisieren den Abgrund innerhalb einer ganzen Generation: Schrecken und Gleichgültigkeit, Kriegsgewinnstreben und Tod. Dies alles in scheinbarer Koexistenz. Jenseits der fiktiven Begegnung ist Celino Bleiweiss zugleich Erzähler seiner eigenen Kindheits-Biografie. Sie handelt von seiner höchst ungewöhnlichen, ja wundersamen Rettung vor den Nazis.
Sprecher:Celino Bleiweiß (C/Originaltonpassagen)
Dieter Mann (T)
Sunnyi Melles (Mutter C)
Samuel Finzi (Vater C)
Patrycia Ziolkowska (Mutter T)
Heiko Raulin (Vater T)
Julita Witt (Mutter T, polnisch)
Rafael Stachowiak (Vater T, polnisch)
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 26.09.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 35
Titel: Die Einsamkeit des Amokläufers
Autor: Lorenz Lorenz
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Junge trifft Mädchen. Und es geht schief. Auch beim zweiten Mal. Das ist die einzigartige Geschichte, die jeder, der einmal glücklich unglücklich verliebt war, erlebt hat. Okay, es ist eine Jungs-Geschichte, die Frau mit Namen Ludwig scheint ein wenig unerreichbar, sonnenartig; der Junge stellt sich natürlich ungeschickt an, hört komische Musik, nimmt seltsame Drogen, alle sind betrunken, das ganze Jugend- und Partyding eben. So eine Geschichte kann man nur einmal schreiben. Und wenn sie gut ist, trifft sie ins Herz. Leider ist sie auch eine schmerzhafte Erinnerung an die Zeit, als man noch dumm war, so verdammt jung und gut aussehend.
Sprecher:Markus Scheumann (Sprecher 1)
Daniel Wiemer (Sprecher 2)
Bernhard Schütz (Sprecher 3)
Katharina Schüttler (Ludwig)
Christoph Bach (Karl)
Jonas Baeck (Anatol)
Andreas Bichler (Florian)
Patrycia Ziolkowska (Babette)
Patrice Cuvier (Hercule)
Caroline Schreiber (Wirtin)
Daten zu Lorenz Lorenz:geboren: 1960
Vita: Lorenz Lorenz, Jahrgang 1960, war Anfang der 80er Jahre als König von München bekannt und wurde mit "Die Einsamkeit des Amokläufers" und "Die Nacht des Fehlers" zum vergessenen Vater der Popliteratur. Heute lebt er in Berlin.
Erstsendung: 21.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 35
Titel: Die kalte Schnauze des Hundes
Autor: Volker Anding
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Als Gansel die Augen aufschlägt, ist es dunkel. Eine Augenbinde nimmt ihm die Sicht, an Armen und Beinen ist er gefesselt. Allmählich dämmert es ihm, dass er entführt wurde. Bedroht wird er nicht, man quält ihn nur mit Musik, die er nicht mag. Aber woher kennen die Entführer seinen Musikgeschmack? Offenbar sind sie sogar im Besitz seiner Plattensammlung. Gansel hat Zeit nachzudenken. Seine Erinnerungen führen ihn weit zurück, aber weder in seiner frühen Kindheit noch in der jüngeren Vergangenheit kann er einen Grund entdecken, warum man ausgerechnet ihn entführen sollte - bis seine Frau auftaucht.
Sprecher:
offen
Gansel: Bernhard Schütz
Eva: Patrycia Ziolkowska
Katsche: Michael Brandner
Petra: Johanna Gastdorf
Hasse: Vadim Glowna
Klavierspielerin: Bogumila Sokirko
Daten zu Volker Anding:geboren: 1950
Vita: Volker Anding, geboren 1950 in Radevormwald, ist Autor und Filmemacher. Seit 2002 ist er Dozent am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. 2009 produzierte der WDR sein erstes Hörspiel "Die kalte Schnauze des Hundes".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 35
Titel: Die Konferenz
Kilroy was here (Folge 1)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2017
produziert von: SWR; SRF
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Katrin Zipse; Mark Ginzler
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Im Genfer Hotel Beau Rivage haben Unbekannte die Teilnehmer der sagenumwobenen Bilderberg-Konferenz als Geiseln und lebende Bomben genommen. Polizeileutnantin Messerli ruft den suspendierten Europol-Officer Juwe zu Hilfe, weil die Geiselnehmer nur mit ihm sprechen wollen.
Juwe trifft im Beau Rivage auf einen gewissen James, der keine Forderungen für die Freilassung der Geiseln stellt, sondern ihn nur auffordert, in die NZZ zu schauen. Juwe und Messerli durchforsten die Zeitung und stossen auf eine Anzeige, die ihnen verschlüsselt bedeutet, dass Juwe zur Mona Lisa in den Louvre kommen soll.
Dort wartet Kilroy auf ihn, entspinnt ein Streitgespräch, in dem er die Echtheit des berühmtesten Gemäldes Da Vincis infrage stellt, und lässt sich von Juwe und Messerli in ein Schweizer Gefängnis verfrachten.
Sprecher:Matthias Bundschuh (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Linda Olsansky (Messerli)
Nils Althaus (Burki)
Tomas Spencer (James/McCartney)
Florian von Manteuffel (Wainwright)
Thomas Douglas (Pompeo)
Mark Zak (Naryschkin)
Peter Matic (Watson)
Jens Wawrczeck (Babbage)
Astrid Meyerfeldt (von der Leyen)
Yves Raeber (Haussmann)
Tayfun Bademsoy (Akcin)
Michael Wächter (Co-Pilot/Aldrin)
Holger Kunkel (Pilot/Armstrong)
Yusuke Yamasaki (Kitano)
Peer Oscar Musinowski (Lorenz)
Patrycia Ziolkowska (Jeong)
Berth Wesselmann (De Castries)
Imam Cagla (Ordu/Mike)
Michael Stauffer (Bahnmitarbeiter)
Mia Lüscher (Stewardess)
Isabelle Demey (SWR-Nachrichten)
Ivana Pribakovic (SRF-Nachrichten)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 05.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 35
Titel: Die leichten Schritte des Wahnsinns
Autor: Polina Daschkowa
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Rothin
Bearbeitung: Peter Rothin
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Margret Fieseler
Inhalt: Lena Poljanskajas gut organisiertes Leben als alleinerziehende Mutter und Redakteurin einer Literaturzeitschrift wird plötzlich durcheinander gebracht: Ihr Studienfreund Mitja soll sich angeblich im Drogenrausch erhängt haben. Die Polizei glaubt an Selbstmord, doch Lena hat erhebliche Zweifel. Mitja hatte nie Drogenprobleme und war zudem voller Pläne für sein Comeback als Liedermacher. Bei seiner Beisetzung entdeckt Lena Einstiche auf Mitjas rechter Hand. Doch Mitja war Rechtshänder! Wie konnte er sich da selbst eine Spritze setzen? Immer mehr Fragen bleiben unbeantwortet und Lenas Verdacht erhärtet sich.

Nur zwei Tage später geschieht ein weiterer Todesfall: Mitjas Frau Katja stirbt in ihrer brennenden Wohnung. Auch sie hatte Zweifel am selbstverschuldeten Tod ihres Mannes geäußert, und langsam begreift Lena, dass sie einer gefährlichen Fährte folgt und selbst ins Fadenkreuz geraten ist. Doch sie forscht weiter und begibt sich in Mitjas und auch ihre eigene Vergangenheit. Damals - vor 14 Jahren - hatte sie etwas Entscheidendes übersehen.
Sprecher:
offen
Lena Poljanskaja: Natalia Wörner
Wenjamin Borissowitsch Wolkow: Axel Milberg
Regina Valentinowna Gradskaja: Steffi Kühnert
Olga Sinizyn: Frauke Poolman
Katja Sinizyna: Patrycia Ziolkowska
Mitja Sinizyn: Alexander Khuon
Sergej Krotow: Dmitry Alexandrov
Anna: Antonia Sarah Herrmanns
Professor Sitschkin: Bernt Hahn
Igor: Gereon Nußbaum
Ina Jewgenjewna / Sekretärin: Petra Redinger
Tanja: Cathérine Seifert
Genadi / Radiosprecher / Locke: Markus Scheumann
Ludmilla / Dicke Frau: Susanne Bredehöft
Büffetfrau / Kinderfrau: Gisela Keiner
Beamter / Kellner / Fernsehmoderator: Gregor Höppner
Schlafwagenschaffner: Peter Rothin
Student: Gregor Rothin
Mädchen 1 / Tatjana: Anna Kaplun
Mädchen 2 / Flughafenansagerin, russisch: Maryya Gaysynskaja
Michael Barron: Tyree Glenn jr.
Sascha Slepak: Josef Tratnik
Pate: Horst Mendroch
Lara: Silke Linderhaus
Jewgeni / Werbestimme, männlich, russisch / Mann 3, russisch: Boris Kosak
Daten zu Polina Daschkowa:vollständiger Name: Tatjana Wiktorowna Polatschenko
geboren: 14.07.1960
Vita: Polina Daschkowa (russisch Поли́на Да́шкова; * 14. Juli 1960 in Moskau als Tatjana Wiktorowna Polatschenko) ist eine russische Krimiautorin. Ihre Bücher erreichten bis heute eine Gesamtauflage von 25 Millionen Exemplaren. Sie studierte am Gorki-Literaturinstitut und arbeitete als Journalistin für eine Literaturzeitschrift sowie als Parlamentsberichterstatterin. In den 70er Jahren begann sie mit dem Schreiben, zunächst von Gedichten. Bevor 1996 ihr erster Kriminalroman herauskam, übersetzte sie auch Bücher aus dem Englischen. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Dokumentarfilmer, und ihren beiden Töchtern in Moskau. 2006 erhielt sie den Radio Bremen Krimipreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.03.2004
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 35
Titel: Die letzten schönen Tage
Autor: Helmut Krausser
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Max Knoth
Inhalt: Serge Hanowski ist Mitte dreißig und Werbetexter in einer Berliner Agentur. Eines Nachts wartet Serge auf die letzte Bahn nach Neukölln, als er auf den Gleisen ein Centstück liegen sieht. Er weiß sofort: Das ist mein Glückscent. Aber runterspringen? Die Vernunft siegt. Serges größter Wunsch ist es, endlich seine Freundin Kati zu heiraten. Was er nicht weiß: Kati hat ein Verhältnis mit seinem Arbeitskollegen David. Doch sie entscheidet sich für ihn und eine gemeinsame Auszeit auf Malta. Die beiden kommen bei den halbseidenen Angestellten eines Online-Poker-Servers unter, was ihr Leben nicht einfacher macht. Und auch auf der Insel wird Serge von Eifersucht getrieben. Er hackt sich in Katis E-Mail-Zugang ein und beginnt in ihr Leben einzugreifen. Kati kann nur ahnen, wozu Serge in der Lage ist. Tempo, Witz und die Fallstricke einer Dreiecksbeziehung machen Helmut Kraussers neuen Roman zu einer rasanten Tragikomödie um Liebe, Entsagung und nahrungsverweigernde Kater. In Helmut Kraussers Roman (2011) geht es um Vereinzelung, Lebenskrisen und Rollenmodelle in Zeiten der Glo - balisierung. Alle wirken wie ferngesteuert. Die Beziehungen der Menschen scheinen vollkommen entleert.
Sprecher:
offen
Serge: Sebastian Zimmler
Kati: Patrycia Ziolkowska
David: Marc Hosemann
Jule: Elisabeth Schwarz
Lisbeth: Marlen Diekhoff
Becky: Leonie Landa
Cyberjack: Leve Kühl
Ryan: Thore Kühl
Arved: Stephan Schad
Adolf: Martin Wißner
Erzähler: Bernhard Schütz
Daten zu Helmut Krausser:geboren: 1964
Vita: Helmut Krausser, geboren 1964 in Esslingen, wuchs in München auf. Er lebt als Schriftsteller in Potsdam. Er veröffentlichte Gedichte, Theaterstücke, Erzählungen und Romane, z.B. "Fette Welt" (1989), "Melodien" (1993), "Ultrachronos" (2003). Krausser zählt zu den vielseitigsten und sprachmächtigsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren und ist nicht zuletzt ein passionierter, turniererfahrener Schachspieler.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 35
Titel: Ein Schnitt unter die Haut
Autor: Andrea Brüdern
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Diagnose Brustkrebs. Plötzlich geht ein Riss durchs Leben. Zum dritten Mal liegt die Frau auf dem OP. Bislang wurde brusterhaltend operiert, jetzt wird ihr die rechte Brust ganz abgenommen.Was bedeutet eine solch radikale Prozedur das für ihr weibliches Selbstverständnis? Was für die Sexualität, was für die Liebe, was für das Leben? Hineingeschleudert in einen gefrosteten Raum, in ein nicht-beherrschbares, unpersönliches System, ausgeliefert an Apparate, Ärzte, Schwestern, umstellt von kirchlichen Seelsorgern und Psycho-Onkologen, umschwirrt von wohlfeilen praktischen und existentiell-philosophischen Ratschlägen, ringt die Frau um Selbst-Bestimmung und Individualität. Erinnerungspartikel an ihre Kindheit wechseln sich ab mit Träumen, Dämmerzuständen, impulsgesteuerten Aktionen. Zwischen Wut und Ohnmacht, Trauer und Hoffnung versucht sie, sich einen neuen Weg zu ebnen. Einen neuen Weg ins Leben. Andrea Brüdern hat ihre Geschichte, jenseits von Pathos und falscher Dramatik, als polyphones Stimmen-Spiel arrangiert, das über die Einzel-Erfahrung hinaus exemplarische Gültigkeit hat.
Sprecher:Lina Wendel (1. Frauenstimme)
Anne Weber (2. Frauenstimme)
Patrycia Ziolkowska (3. Frauenstimme)
Christiane Leuchtmann (4. Frauenstimme)
Victoria Fleer (5. Frauenstimme)
Hedi Kriegeskotte (6. Frauenstimme)
Alicia Aumüller (7. Frauenstimme)
Oda Thormeyer (8. Frauenstimme)
Felix Knopp (1. Männerstimme)
Jörn Knebel (2. Männerstimme)
Tilo Werner (3. Männerstimme)
Michael Prelle (4. Männerstimme)
Leticia Wolfrum (Mädchen)
MusikerAnne Mücke (Alt) Nik Bohnenberger (Tenor) Simon Ortmeyer (Bariton und Beatbox) Johannes Held (Bass)
Daten zu Andrea Brüdern:Vita: Andrea Brüdern ist freiberufliche Journalistin beim Bayerischen Rundfunk, Buchautorin sowie Verfasserin zahlreicher Beiträge in Printmedien.
Erstsendung: 28.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 35
Titel: From somewhere in the mediterranean Abie Nathan, Odysseus
Autor: Mona Winter
produziert in: 2015
produziert von: WDR; RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Mona Winter
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Abie Nathan, Frauenheld, Freigeist, Friedensaktivist 1973, als die Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Arabern auf eine weitere kriegerische Auseinandersetzung zusteuern, installiert Abie Nathan auf einem Schiff im Mittelmeer den Piratensender The Voice of Peace und erreicht auf diese Weise mit seinen völkerverständigenden Friedensbotschaften Millionen von Zuhörern. Schon davor hatte er mit tollkühnen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht: Zum Beispiel, als er 1966 mit einem Doppeldecker von Israel nach Ägypten fliegt, um Präsident Nasser zu kontaktieren. Abie Nathans Geschichte ist die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, dessen Vision es war, in den Lauf der Weltgeschichte einzugreifen und sie ein Stück weit besser zu machen. Darüber hinaus ist sie eine gewaltige Lektion in Sachen Zivilcourage. Und vielleicht ist sie auch eine Hoffnungsbotschaft: dass da, wo Fronten über Jahrzehnte einzementiert zu sein scheinen, sich Türen öffnen können.
Sprecher:Ari Gosch (Sprecher)
Karl Markovics (Abie Nathan / Kopfstimme)
Heiko Raulin (Mossi Raz)
Sebastian Schwarz (Noam Tal)
Patrycia Ziolkowska (Journalistin)
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 27.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 35
Vorige/nächste Ausstrahlung:13.03.2019 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Gespräche mit Astronauten
Autor: Felicia Zeller
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Komponist: Antje Vowinckel
Dramaturgie: Hilke Veth
Inhalt: Sie sind billiger als Billiglohnkräfte und haben keinerlei Rechte. Sie heißen Olanka, Anjuschka, Olga und kommen aus Ländern an der Grenze Mitropas. Ländern, die ihnen keine Perspektive bieten. Das Land ihrer Träume ist das Land der Skispringer und heißt Knautschland. Sie sind die Dienstmägde der Globalisierung und nennen sich "Au Pair". "Au Pair" bedeutet "auf Gegenseitigkeit". Was das heißt, diktieren die anderen. Gegen Kost und Logis erhalten die jungen Frauen eine Lektion nach der anderen im Ökospießertum von ehemals Linksbewegten.

Felicia Zeller stapelt, was da an unterschiedlichen Lebenshaltungen und Bedürfnissen aufeinander prallt, zu einer vielschichtigen Kakophonie. Die Ausflüchte genervter Au Pairs werden überflutet von den Wortkaskaden gestresster Powerfrauen, unterbrochen von dem Geschrei tyrannischer Kinder ... Einzig die Väter sind in diesem Wortschwall nicht hörbar, schweben im All oder kommen gegen halb zehn oder heute vielleicht später oder gar nicht mehr.
Sprecher:Irina Potapenko (Irina)
Margarita Breitkreiz (Mascha)
Patrycia Ziolkowska (Olga)
Anne Weber (Maren)
Catrin Striebeck (Gabriele)
Susanne Lothar (Helga)
Felix Kramer (Thomas)
Achim Buch (Sprecher)
MusikerChris Dahlgren (Bass) Steven Heather (Schlagzeug) Thomas Meadowcroft (Orgel)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Hilke Veth
Technische Realisierung: Peter Kretschmann; Ole Halver
Regieassistenz: Stefanie Porath-Walsh
Daten zu Felicia Zeller:geboren: 1970
Vita: Felicia Zeller, geboren 1970 in Stuttgart, lebt in Berlin. Sie schreibt Theatertexte und dreht Kurzfilme. Bei den 33. Mülheimer Theatertagen erhielt sie für "Kaspar Häuser Meer" 2009 den Publikumspreis.
Hompepage o.ä.: http://www.felicia-zeller.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 35
Titel: Glücksbrief, bitte weitergeben!
Autor: Maraike Wittbrodt
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Michael Rodach
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Seit sie vor vier Jahren zur Schule kamen, sind Leonie und Ina beste Freundinnen. Aber jetzt steht Leonie vor Inas Tür und traut sich nicht hinein zu gehen. Hinter der Tür liegt Ina im Krankenbett. Sie hatte gestern einen Fahrradunfall und Leonie war nicht nur dabei, sie war auch schuld daran.

Aber das hat Ina nicht gesehen und Leonie traut sich nicht ihr das zu sagen. Da kommt auch noch die Krankenschwester und redet von einer schweren Operation am Arm und sie solle der Freundin die Daumen drücken, nur mit viel Glück wird sie wieder ganz gesund. Da rast Leonie los, ihr Opa hat einen Glücksbrief, nur der kann jetzt noch helfen.
Sprecher:Hanna Matejka (Leonie)
Paula Berning (Ina)
Horst Bollmann (Opa)
Patrycia Ziolkowska (Mutter)
Boris Aljinovic (Vater)
Tonio Arango (Fritz)
Carmen-Maja Antoni (Inge)
Klaus Manchen (Werner)
Martin Engler (Reisender 1)
Margit Bendokat (Reisender 2)
Antje von der Ahe (Krankenschwester)
Matthias Matschke (Erzähler)
Daten zu Maraike Wittbrodt:geboren: 1953
Vita: Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin, schreibt Hörspiele und Erzählungen für Kinder, zuletzt "Glücksbrief" und "Staffellauf".
Erstsendung: 26.12.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 35
Titel: Ich bin doch Cheops
Autor: Uta Ackermann
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Jörg Gollasch
Übersetzer: Katarzyna Kaminska-Hoffmann
Inhalt: "Woher kommst du, Staub? Wohin gehst du?" Danuta ist allein, wenn sie putzt, also redet sie mit sich oder mit dem Staub. Sie kommt von Polen nach Berlin, weil sie hier als Putzfrau in drei Tagen mehr verdient als dort in einem Monat als Krankenschwester. Im Staub sieht Danuta Raum und Zeit aufgehoben, sie versetzt sich in das alte Ägypten, wo sie sich in Gestalt von Pharaonen oder mythologischen Figuren wiederfindet. Impressionen aus dem heutigen Ägypten, wohin Danuta mit ihrer Tochter gereist war, kontrastieren damit. "Ägypten" aber bedeutet für Danuta noch mehr, "Ägypten" nennt sie ihren Freund. Sie liebt ihn, aller Fremdheit zum Trotz, die sich immer wieder zwischen sie zu drängen versucht - im Jetzt und in mythischen Dimensionen wie in der Geschichte von Isis und Osiris.
Sprecher:Patrycia Ziolkowska (Danuta)
Daten zu Uta Ackermann:geboren: 1964
Vita: Uta Ackermann, geboren 1964 in Dresden, aufgewachsen in Leipzig, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Neben Gedichten und Theaterstücken veröffentlichte sie eine Reihe von Hörspielen, so "Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr" (SR 2004), "Ich bin doch Cheops" (WDR 2008), "Lenin und der liebe Gott sind meine besten Freunde" (HR 2009), "Supermarkt" (RBB 2011, zusammen mit Werner Fritsch), außerdem das Kinderhörspiel "Eine Reise nach Pompeji" (HR 2012).
Erstsendung: 09.04.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 35
Titel: Ich bin ein Cyborg, aber das macht nichts
Autor: Park Chan-wook
Chung Suh-kyung
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Julia Tieke
Komponist: Thomas Leboeg
Inhalt: Das Mädchen Young-gun fühlt sich als Cyborg, als Mensch-Maschine, die sich ständig aufladen muss. Deshalb sind Dioden und Leuchtröhren ihre Freunde, und sie lutscht lieber an Batterien, als Reis und Rettich zu sich zu nehmen.

Im psychiatrischen Krankenhaus mit seinen liebenswerten Patienten und ihren Welten lernt sie Il-sun kennen, den Dieb mit der Maske, der zuerst Young-guns Mitleid stiehlt, dann zum Hungerstreik für sie aufruft und schließlich das Reis-Megatron erfindet, das Essen in elektrische Energie umwandelt.
Sprecher:
offen
Erzähler: Matthias Matschke
Young-gun: Patrycia Ziolkowska
Stimme: Linda Olsansky
Il-sun: Lars Rudolph
Seul-ki: Cathlen Gawlich
Sul-mi: Hedi Kriegeskotte
Gop-dahn: Astrid Meyerfeldt
Mutter: Sonja Deutsch
Oma: Ingeborg Medschinski
Jun-bum: Ingo Hülsmann
Dae-pyong: Guntram Brattia
Dak-chun: Falk Rockstroh
Kyu-suk: Peter Kurth
Eun-young: Sandra Flubacher
Schwester: Bettina Kurth
Pfleger: Peter Moltzen
Daten zu Park Chan-wook:Vita: Park Chan-wook, geboren 1963, gewann bei der Berlinale 2007 mit "I´m a Cyborg, but that´s ok" den Alfred-Bauer-Preis für neue Perspektiven in der Filmkunst. Der südkoreanische Regisseur wurde international bekannt mit seiner Rache-Trilogie, die 2003 mit der Manga-Adaption "Oldboy" begann.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 35
Titel: Ich ist ein anderer - Fünf Variationen über ein Thema
Autor: Paulina Bohenska
Florian Hawemann
Karolin Killing
Johannes Leisen
Heiko Martens
Sophie Narr
Johannes Scherzer
Ulli Scuda
Kai Theißen
Antje Volkmann
Daniel Wild
produziert in: 2008
produziert von: RBB; HFF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Inhalt: "Ich ist ein Anderer" - der berühmte Satz von Arthur Rimbaud war für die Arbeit an diesem Projekt bestimmend.

In fünf unterschiedlichen Herangehensweisen haben sich Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen mit dem Thema des Doppelgängers auseinandergesetzt. Ausgehend von fünf Stoffen aus der Weltliteratur haben sie jeweils ihre eigenen Versionen zum Thema Doppelgänger erarbeitet. Die Auswahl der zugrunde liegenden Stoffe geht über "Der Sandmann" von ETA Hoffmann und "Der Horla" von Guy de Maupassant über "Der Doppelgänger" von Dostojewski bis hin zu "Der Student aus Prag" von Hanns Heinz Ewers und "William Wilson" von Edgar Allen Poe.



Am Anfang stand ein Seminar über Wellenfeldsynthese und 5.1-Surround-Technik

an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg, das Alfred Behrens, Bernhard Albrecht und ich gemeinsam betreuten. Das Seminar, das für Studenten der Studiengänge Drehbuch und Ton gleichermaßen angeboten wurde, verfolgte den Grundansatz, dass neue Übermittlungstechniken - wie die Wellenfeldsynthese und die 5.1-Technik - zwangsläufig auch nach neuen Erzählstrategien verlangen.

Im Mittelpunkt unserer Überlegungen stand das Phänomen eines "immersiven" Klangerlebnisses. Was bedeutet "immersiv" im Kontext dieser neuen, auditiven Technologien? Es bedeutet ein 3-DHören, ein Hören mit dem ganzen Körper, ein Hören, das haptische Qualitäten annimmt. Wir tauchen ein in den Wellenschlag der Töne, sind ganz und gar benetzt von Klang, sind eingehüllt davon. "We are engulfed by the sounds we listen to." Diese Expedition

in den noch weitgehend unerforschten Raum des "immersiven" Hörens, die "immersion totale", galt es mit einem Hörspielprojekt zu begleiten. Ein Hörspielprojekt, das aus dem Klang der Welt und der Materialität der Töne heraus schöpfen sollte.

Auf der Suche nach einem geeigneten Stoff stießen wir bald auf das Motiv des Doppelgängers, weil es in sich bereits eine Duplizität bzw. Simultanität beinhaltet. Spätestens seit der Romantik ist dieses Motiv in der Literatur strukturbestimmend.

Stets geht es um den Dualismus zweier oder (mehrerer) Identitäten, eines bewussten und eines unbewussten Anteils, der sich leiblich inkarniert und physisch projiziert wird. In dieser Entdeckung des gespaltenen Ichs, der gebrochenen Persönlichkeit, spiegelt sich die zunehmende Identitätsproblematik wieder, die dann mit der Psychoanalyse Anfang des 20. Jahrhunderts auch wissenschaftlich untermauert wurde. Ausgehend von fünf Stoffen aus der Weltliteratur

haben fünf Autorenteams jeweils ihre eigene Version zur Doppelgänger-Thematik entwickelt. Die Auswahl der zugrunde liegenden Stoffe reicht von Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann und Der Horla von Guy de Maupassant über Der Doppelgänger von Dostojewski bis zu Der Student von Prag von Hanns Heinz Ewers und William Wilson von Edgar Allen Poe.
Sprecher:Jule Böwe
Anne Helm
Markus Hoffmann
Anna Barbara Kurek
Irina Potapenko
Falk Rockstroh
Matthias Scherwenikas
Ulf Schmitt
Axel Wandtke
Matthias Weidenhöfer
Patrycia Ziolkowska
Erstsendung: 12.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 35
Titel: Ludwigshöhe
Autor: Hans Pleschinski
produziert in: 2011
produziert von: NDR; DLR
Laufzeit: 144 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Die drei Geschwister Berg - Clarissa, Monika und Ulrich - machen ein vertracktes Erbe. Ihr Onkel Robert hat sie sie mit gewaltigen Vermögenswerten bedacht, allem voran mit einer Villa am Starnberger See. Auf einen Schlag wären alle drei ihre Existenzsorgen los. Aber im Testament gibt es eine Klausel: Sie müssen dieses Haus als Hospiz für Lebensmüde betreiben und ihnen dabei helfen, ihren Wunsch auch in die Tat umzusetzen. Voller Skrupel und Ängste, aber auch scharf aufs Erbe öffnen die Geschwister die Villa an der Ludwigshöhe für eine stetig wachsende Zahl von "Finalisten". Darunter sind eine verzweifelte Verkäuferin neben einem Bühnenbildner, eine ausgebrannte Lehrerin neben einer vereinsamten Schauspielerin, eine liebeskranke Domina, aber auch eine erst 17jährige "Immanitin", die Angst hat, Opfer eines Ehrenmords zu werden. Doch bald machen die potentiellen Selbstmörder fast gar keine Anstalten mehr, ihrem dunklen Drang zu folgen. Die alte Villa erlebt ein Fest des Lebens - der kuriosen Beziehungen, Gespräche, Annäherungen und Abstoßungen, neuer Liebe und Lebensmutes. "In Ludwigshöhe" - so urteilte die Süddeutsche Zeitung - "nimmt eine ganze Gesellschaft Urlaub von sich selbst - und es bekommt ihr prächtig. Düster ist zwar der Hintergrund des Sterbenwollens, aber ohne diesen wäre der Traum eines festlichen Lebens und eines Lebensfestes nicht zu haben."
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Jens Wawrczeck (Ulrich Berg)
Inga Busch (Clarissa Berg)
Tanja Schleiff (Monika Berg)
Hedi Kriegeskotte (Hilde Hoffmeister)
Jens Harzer (Olaf Deutler)
Joachim Bliese (Herr Kipphard)
Imogen Kogge (Ute Wimpf)
Wolfgang Pregler (Markus Fehling)
Astrid Meyerfeldt (Hanna Reutte)
Angela Schmid (Frau Jakoubek)
Uwe Friedrichsen (Herr Bauer)
Stefan Haschke (Tassilo Wang)
Marlen Diekhoff (Frau von Meyenburg)
Friedhelm Ptok (Dr. Lay)
Brigitte Janner (Frau Hattinger)
Olaf Kreutzenbeck (Mann)
Thore Kühl (Junge)
Lisa Hrdina (Azíza)
André Szymanski (Jürg Jüssen)
Patrycia Ziolkowska (Ilse)
Astrid Meyerfeldt (Hanna Reutte)
Angela Schmid (Frau Jakoubek)
Daten zu Hans Pleschinski:geboren: 23.05.1956
Vita: Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, lebt in München. Veröffentlichte zahlreiche Romane, u.a. "Ostsucht" (1993) und "Leichtes Licht" (2005). 2008 erschien der Roman "Ludwigshöhe", für den er 2008 den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.06.2011
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 35
Titel: Manche Frauen
Autor: Alice Munro
produziert in: 2015
produziert von: NDR; HR; SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Jean-Claude Kuner
Bearbeitung: Jean-Claude Kuner
Komponist: Dmitri Kourliandski
Dramaturgie: Ulrike Thoma
Übersetzer: Heidi Zerning
Inhalt: "Es verwundert mich manchmal, wie alt ich bin." Mit diesem lapidaren Satz beginnt die Erinnerung der betagten Erzählerin. Als Hausmädchen hatte sie in einer kanadischen Kleinstadt gearbeitet, als sie jung war und zur Highschool ging. Ein Sommerjob, Mitte der 50er-Jahre, als Wespentaillengürtel und klare Rollenverteilung von Bedeutung waren. Im Mittelpunkt der begüterten Familie: der an Leukämie erkrankte Kriegsheimkehrer Bruce, der von den verschiedenen Frauen im Haus umsorgt und umschwärmt wird, beobachtet von der jungen Hausangestellten, die das Leben einer reichen, konservativen Familie mit ihren ganzen Widersprüchen und Abgründen hautnah erlebt - dazu Missgunst, Neid, Eifersucht, Tod und Liebe. Nach dem Sommerjob ist für das Mädchen nichts mehr wie früher. "Ich wurde erwachsen und alt." In wenigen markanten Szenen entwirft die kanadische Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro ein komplexes Beziehungsgeflecht und schildert ganz nebenbei auch das Sozial- und Rollengefüge dieser Zeit.
Sprecher:Nadja Tiller (Sie)
Marina Frenk (Sie (jung))
Oda Thormeyer (Mutter)
Jörg Pohl (Mr. Crozier)
Karin Neuhäuser (Old Mrs. Crozier)
Patrycia Ziolkowska (Young Mrs. Crozier)
Karoline Bär (Roxanne)
Daten zu Alice Munro:geboren: 10.07.1931
Vita: Alice Munro (geborene Alice Ann Laidlaw; * 10. Juli 1931 in Wingham, Ontario, Kanada) ist eine kanadische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin, deren Werk mehr als 150 Kurzgeschichten umfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.07.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 35
Titel: Maschenka
Autor: Vladimir Nabokov
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Regie: Alice Elstner
Bearbeitung: Alice Elstner
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Klaus Birkenhauer
Inhalt: Es ist das Jahr 1924. Ganin, ein junger Mann, lebt zusammen mit einer kleinen Gruppe von russischen Exilanten in einer Pension in Berlin. Alle warten darauf, dass irgendetwas geschieht. Für Alfjorow, seinen Zimmernachbarn, gibt es nur ein Thema: die bevorstehende Ankunft seiner Frau. Als Ganin ihr Foto sieht, erkennt er darauf Maschenka wieder, seine Jugendliebe. Er durchlebt in der Erinnerung noch einmal die schönste Zeit seines Lebens in der russischen Heimat. Und so wächst der Plan, Maschenka bei ihrer Ankunft abzufangen. Doch es kommt anders. "Maschenka", der erste Roman von Vladimir Nabokov (1899-1977), trägt unverkennbar autobiographische Züge.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Erzähler 1)
Wolf-Dietrich Sprenger (Erzähler 2)
Tobias Schenke (Lew Glebowitz Ganin)
Marina Frenk (Maschenka)
Andreas Schmidt (Alexej Iwanowitsch Alfjorow)
Klaus Dittmann (Anton Sergejewitsch Podtjagin)
Maria Magdalena Wardzinska (Klara)
Leve Kühl (Gornozwetow)
Steffen Siegmund (Kolin)
Patrycia Ziolkowska (Ljudmila)
Daten zu Vladimir Nabokov:geboren: 22.04.1899
gestorben: 02.07.1977
Vita: Vladimir Nabokov (vor allem in englischer Schreibweise bekannt, Wladimir Wladimirowitsch Nabokow; * 10. (jul.)/ 22. April 1899 (greg.) in Sankt Petersburg; † 2. Juli 1977 in Montreux) war ein russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher. Er zählt zu den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8017 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382275
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.637.595
Top