• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 408 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.647 (1.647/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 48
Kriterien: Sprecher entspricht 'Patrick Güldenberg' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Heiko Buhr
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Tim Frühwirth
Inhalt: Jan ist behindert, er hat eine Muskelkrankheit, kann nur noch seinen Kopf bewegen und lebt seit Jahren in einem Heim. Ihm wird ein neuer Zivi zugeteilt, Max. Der hat gehört, Jan sei hier der netteste und witzigste Bewohner, der immer neue Ideen habe.

Die beiden scheinen sich anzufreunden. Dabei nimmt der kluge Behinderte zunehmend Einfluss auf den hilfsbereiten, aber naiven Max und stiftet ihn zu riskanten Spielereien an. Jan ist nicht gut auf Werner, den Chef der Einrichtung, zu sprechen.

Er gibt vor, diesem einen Streich spielen zu wollen und lässt sich von dem Zivi in Mülltüten einwickeln und in einen Abfallcontainer stecken, wo Werner ihn angeblich finden wird ?

Eine beklemmende Geschichte über schwierige Pflegebedingungen und ihre Folgen. Ihr liegt ein wahrer Fall zugrunde. Der Autor bewältigt die Erzählung durch unkonventionelle Behandlung des Stoffes, subtile Schilderung der Charaktere und eine genaue Sprache.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Max)
Markus Meyer (Jan)
Daten zu Heiko Buhr:geboren: 1964
Vita: Heiko Buhr, 1964 in Neumünster geboren, studierte Literatur- und Sprachwissenschaft sowie Philosophie in Kiel und schloss sein Studium 1997 mit einer Promotion ab. Er arbeitete u.a. alsMuseumswärter, Tischlereigehilfe, Regalbestücker, Korrekturleser, Druckereiversandmitarbeiter. Seit 1999 ist er als Sozialarbeiter im Bereich Jugendhilfe/Ambulante Hilfen tätig.
Erstsendung: 11.12.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 48
Vorige/nächste Ausstrahlung:04.06.2019 um 20:10 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 2018
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Einer kann nicht schlafen. Der andere darf nicht. Ist es Radfahrerprinzip, wenn Schlaflose ihre Bettgenossen diskriminieren? Der, der nicht schlafen kann, schläft dauernd ein. Er träumt von Amerika, er träumt einen ewigen Facebook-Feed, er träumt mit Untertiteln, mit Zombies und David Bowie, medial vernichtet und postmodern versaut. Er träumt seinen Mann als seine Mutter und umgekehrt. Das ist schon eine Zumutung. Könnte man Träume zusammenschalten, multiplayermäßig, eine Art Urlaub für zwei? Das wäre schön und modern. Ob ein Gutenachtlied hälfe? Eine postapokalyptische Sexmaschine? Eine Runde Tai Chi? Und warum steht eigentlich "Rumi" unter jedem Zitat? Ein Musical für Schlafgestörte, fast eine Liebesgeschichte.
Sprecher:Aljoscha Stadelmann (Sprecher "A")
Sebastian Blomberg (Sprecher "B")
Nele Rosetz (Puritanerin/Twig/Ü1)
Lea Draeger (Puritanerin/Twig/Ü2)
Patrick Güldenberg (Puritanerin/Twig/Ü3)
MusikerMusiker: Ulrich Lampen
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 04.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 48
Titel:
Autor: T. C. Boyle
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Susanne Heising
Inhalt: Weihnachten im Kreise der Lieben. Das müssen nicht immer die Eltern und Geschwister sein. Für Buzz, siebzehnjähriger Ausreisser aus Oxnard, Kalifornien sind die Liebsten seine Helden der beat generation: die Schriftsteller und Spontanpoeten Jack Kerouac, Allen Ginsberg und William S. Burroughs.

Und weil Weihnachten ja bekanntlich alle Wünsche in Erfüllung gehen, darf Buzz das Fest mit diesen Beatniks verbringen; den Trampern, Gammlern und Lebenskünstlern jener Generation, die sich vom realen Leben ein Feuerwerk erwartete.

T.C. Boyle hat in seiner Kurzgeschichte «Beat» ein Bild der amerikanischen Weihnacht der 50er Jahre gezeichnet, das nicht von Kaminfeuer, Blinklicht-Weihnachtsbaum und Schneeglöckchengebimmel lebt, sondern vom jugendlichen Hunger nach Freiheit und Genuss, vom Streben nach Leben, Lust und LSD.
Sprecher:Patrick Güldenberg
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Franz Baumann
Daten zu T. C. Boyle:geboren: 02.12.1948
Vita: T. C. Boyle, 1948 geboren in Peekskill, New York, wuchs in schwierigen Familienverhältnissen auf. Nach ausschweifenden Jugendjahren in der Hippie- und Protestbewegung der 60er Jahre war Boyle Lehrer an der High School in Peekskill und publizierte während dieser Zeit seine ersten Kurzgeschichten in namhaften Zeitschriften. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Kalifornien und unterrichtet an der University of Southern California "Creative Writing". Zuletzt erschienen Die Frauen (Roman, 2009) und Das wilde Kind (Erzählung, 2010).
Hompepage o.ä.: http://www.tcboyle.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Wir leben in einer sexualisierten Gesellschaft. Werbung muss sexy sein, „50 Shades of Grey“ muss man gesehen haben, Sex ist Lifestyle. Und natürlich ist jeder in gewisser Weise ein Experte in Sachen Sexualität. In diesem Sinne lässt Gesine Schmidt in ihrer „dokufiktionalen Feldforschung“ – der Text ihres Hörspiels entstand auf der Basis von Interviews – sechs Menschen zwischen 26 und 75 Jahren, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Präferenz erzählen: von ihrem Verlangen, von Bedürfnissen und Fantasien, von Ängsten und Scheitern, von One-Night-Stands, Beziehungshopping, Langzeitaffären, festgefahrenen Ehen und Einsamkeit.
Sprecher:Rainer Bock (Thomas)
Marina Frenk (Laura)
Patrick Güldenberg (Ole)
Wilfried Hochholdinger (Gero)
Jutta Hoffmann (Helga)
Katharina Marie Schubert (Julia)
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Charles Juliet
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Stefanie Hoster
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Frank Wingold
Übersetzer: Kay Borowsky
Inhalt: Herbst 1948 in Aix-en-Provence. Der mittellose 14-jährige François hat auf einer Militärschule die Chance, einen Schulabschluss zu machen. Er ist ehrgeizig, aber er leidet unter dem Drill und der Brutalität der Mitschüler. François will Boxen lernen von seinem Zugführer Julien, einem ehemaligen Boxer. Die Sonntage in der Villa von Julien und seiner Frau werden für den Jungen zur Entdeckung.
Sprecher:
offen
Charles und Erzähler: Patrick Güldenberg
Erzähler: Falk Rockstroh
Chef: Martin Engler
Frau des Chefs: Gabriela Maria Schmeide
Unteroffizier: Wilfried Hochholdinger
Feldwebel: Marian Funk
Hauptmann: Michael Rotschopf
Oberst: Felix von Manteuffel
Detektor: Claudius von Stolzmann
Führer des 4. Zugs: Markus Meyer
Daten zu Charles Juliet:Vita: Charles Juliet, geboren 1934 in Jururieux bei Lyon, wuchs bei einer Pflegefamilie auf, trat zwölfjährig in die Militärschule von Aix-en-Provence ein. Später brach er ein Medizinstudium ab, um sich dem Schreiben zu widmen. 1989 gelang ihm mit "L'année de l'éveil" der Durchbruch. Seine Werke wurden .nternational bekannt; Einige,so auch dieses, verfilmt.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Ezra Pound
produziert in: 2018
produziert von: HR; DKultur
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Christian Bertram
Bearbeitung: Christian Bertram
Komponist: Gebrüder Teichmann
Dramaturgie: Peter Liermann
Übersetzer: Eva Hesse
Manfred Pfister
Rainer G. Schmidt
Inhalt: Grundlage des Radiostücks ist eine Auswahl von Texten aus dem Hauptwerk des amerikanischen Dichters und Avantgardisten Ezra Pound (1885-1972), den Cantos – Gesänge, die erst 2012 in ihrer Gesamtheit auf Deutsch und Englisch im Arche-Verlag erschienen. Die Cantos entstanden in einem über fünfzig Jahre währenden »work-in-progress« und zählen zu den wichtigsten und einflussreichsten Epen moderner Dichtung. Sie sind ein figurenreicher, vielstimmiger und lebensbejahender Gesang, dessen polyphone akustische Umsetzung einen unmittelbaren, lebendigen und poetischen Zugang zu Pound, seiner hohen sprachlichen und bildhaften Intensität, eröffnet und eine Ahnung davon vermittelt, was Dichtung sein kann. Pound begann die Cantos 1915 in unmittelbarer Reaktion auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. In Schüben veröffentlichte er bis in die 60er Jahre neun Blöcke mit über 110 Cantos. Aus diesem Konvolut hat Christian Bertram knapp dreißig Cantos ausgewählt, die essentielle und elementare Themen und Motive des Gesamtwerks vergegenwärtigen. Durchgehendes erzählerisches Prinzip des Hörspiels ist die Verwandlung. In seinem Epos nimmt Pound raffinierte dramaturgische Rückbindungen vor, versetzt Gegenwärtiges in die Vergangenheit und umgekehrt. Bögen werden gespannt von den modernen Großkriegen zu Homers Odyssee, von der Finanzindustrie zu den »Höllenzecken« in Dantes Inferno. Dokumen-tarisches fließt ein, aber auch Noten und viel Musikalisches. Auf der Suche nach Lösungen aus Chaos und Krieg wird Tradiertes aus der Antike, Afrika und China neu belebt, Kulturkreise werden in Verbindung gesetzt (z.B. Konfuzius und das alte Griechenland), um »eine Brücke zu schlagen über Welten« (Pound). Geglückte Momente der Geschichte, Beispiele eines guten und gerechten Regierens werden aufgerufen, Wege zur Natur aufgezeigt, um die Zerstörung von Lebensräumen aufzuhalten. Negativer Schlüsselbegriff ist in diesem Zusammenhang »Usura«, die krankhafte Habgier und die Geldschöpfung aus dem Nichts entgegen der Natur. Pounds utopisches Ziel ist es, nicht ein himmlisches, sondern ein »irdisches Paradiso« zu schaffen. Dieses ganz pragmatisch verstandene Paradiso-Projekt zieht sich wie ein roter Faden durch das Hörstück. Stets geht es darum, neue Denk- und Handlungsräume zu erschließen. Dabei variieren die Erzählsituationen und Haltungen zwischen Bericht, provokatorischer Rede, szenischen Dialogen, Rezitation, Lecture, Aufrufung, Feier, Manifest, Gesang und Klang. Aus den Cantos sprechen viele Stimmen und Erzähler. Zeitgenossen, histo-rische und mythologische Gestalten treten auf und mit ihnen eine Vielzahl von Sprachen. Über »Personae« zu reden und in historischen Masken zu erscheinen, war eine gängige Praxis von Pound. Es war Marshall McLuhan, der spätere Pop-Star der Medientheorie, der mit Pound korrespondierte und die Cantos mit dem Medium der modernen Radiokultur verglich. Und in der Tat sind die Cantos als »mixtum compositum« und mit ihrem Netz von kalkulierten Koordinaten ein Medium par excellence, eine keineswegs willkürliche Komposition, die sich gerade für das Hörspiel eignet. Das Stück versucht nicht Pounds Widersprüche und Abirrungen zu leugnen oder sie einzuebnen. Es lebt gerade aus dem provozierenden Neben- und Gegeneinander und der Energie überschießender Poundscher Form- und Sprachgestaltung. Gegensätzliche Tendenzen sind ineinander verschränkt, reiben sich aneinander und offenbaren doch letztlich einen Sinnzusammen-halt von großer ethischer Klarheit.
Sprecher:Michael Rotschopf
Jürgen Holtz
Friedhelm Ptok
Imogen Kogge
Patrick Güldenberg
u.a.
Daten zu Ezra Pound:geboren: 30.10.1885
gestorben: 01.11.1972
Vita: Ezra Weston Loomis Pound (* 30. Oktober 1885 in Hailey, Blaine County, Idaho; † 1. November 1972 in Venedig) war ein amerikanischer Dichter. Er gilt als einer der herausragenden Vertreter der literarischen Moderne. Sein Hauptwerk ist The Cantos. Er propagierte vor 1914 den Imagismus und den Vortizismus. Während seines Italienaufenthalts von 1924 bis 1945 bewunderte und unterstützte er den italienischen Faschismus.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 48
Vorige/nächste Ausstrahlung:09.06.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
10.06.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; RB
Laufzeit: 151 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Cécile Wajsbrot
Komponist: Michael Riessler
Dramaturgie: Stefanie Hoster
Übersetzer: Nathalie Mälzer
Paul Zech
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1 (82:00 Min.):
Paris im Jahre 1838. Madame Adeline Hulot, schöne Lothringerin im besten Alter, könnte die Mittel für die Verheiratung ihrer Tochter Hortense beschaffen, wenn sie dem unverhohlenen Werben des Hauptmanns der Ehrengarde und Parfümfabrikanten Crevel nachgäbe. Das Vermögen der Familie brachte Adelines Ehemann durch. Still folgt dem Geschehen die Cousine Lisbeth, die ihre Tage im Palais der Familie verbringt. Nahe am Louvre in einer dunklen Straße liegt Lisbeths Wohnung. Dort birgt sie ein Geheimnis.

Teil 2 (69:09 Min.):
Madame Marneffe, uneheliches hübsches Kind eines Maréchal, Frau eines Angestellten im Kriegsministerium, baut sich mit Cousine Lisbeths Hilfe einen florierenden Salon mit Aussicht auf gute Renten auf. Von drei Männern erwartet sie dasselbe Kind - ein Detail, das die Ehe von Hortense mit dem polnischen Grafen und Künstler Steinbock zerstört und den Baron Hulot endgültig ruiniert. Die Familie verarmt, der Baron verschwindet. Cousine Lisbeth, scheinbar an der Seite der Familie, übt in aller Stille Rache für eine große Kränkung.
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
Astrid Meyerfeldt (Lisbeth)
Imogen Kogge (Adeline)
Gustav Peter Wöhler (Crevel)
Felix von Manteuffel (Baron Hulot)
Leonie Rainer (Hortense)
Katja Sieder (Valérie)
Patrick Güldenberg (Wenceslas)
Lisa Hrdina (Josépha)
Martin Engler (Henri)
Tonio Arango (Marneffe)
Martin Seifert (Kommissar)
Marguerite Gateau (Die Leserin)
Friedhelm Ptok (Balzac)
MusikerJean-Louis Matinier (Akkordeon) Michael Riessler (Bassklarinette)
ergänzender Hinweis: Vorlage: La cousine Bette (Roman)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.06.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR 1. Teil
SWR 2. Teil
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Gisela von Wysocki
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Nach Gisela von Wysockis fulminantem Prosa-Debut Wir machen Musik – Geschichte einer Suggestion im Jahr 2010, eine szenenreiche éducation musicale, die zwischen Drama und Burleske die Geschichte der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik erzählt, folgte 2016 ihr zweiter Roman Wiesengrund, für den sie ein Jahr später den Heinrich-Mann-Preis erhielt.

Die junge Hanna Werbezirk kommt kurz nach der Matura aus Salzburg zum Studium nach Frankfurt am Main. Sie ist fasziniert von dem Philosophieprofessor Wiesengrund, für dessen Denken sie anhand zahlreicher heimlich unter der Bettdecke erlauschten Nachtstudiosendungen ein brennendes Interesse entwickelt hat. Sie lebt nun in einer beengten Dachwohnung, die sie mit einer Reihe anderer Mieter teilt. An der Universität wird sie mit der wiederkehrenden Frage Wiesengrunds »Wie geht es Ihnen?« konfrontiert und gehörig in Verlegenheit gebracht. Sie ist auf der Suche nach einer Antwort, in der sich ihre Wirklichkeit spiegelt und lässt sich auf ein »Von-Wort-zu Wort-Experiment«, wie sie es nennt, ein, das zu neuen Verknüpfungen von Denken und Leben führt.
Sprecher:Sophie Rois (Hanna Werbezirk)
Barbara Nüsse
Patrick Güldenberg
Astrid Meyerfeldt
Wolfgang Pregler
Andrea Dewell
Daten zu Gisela von Wysocki:geboren: 1940
Vita: Gisela von Wysocki lebt in ihrer Geburtsstadt Berlin und in Frankfurt am Main. Für Ihre Theater- und Hörspieltexte sowie ihre Essays erhielt sie u.a. 1996 die Roswitha von Gandersheim-Gedenkmedaille. Ihre Arbeit "Klopfzeichen" steht beispielhaft für die postdramatische Struktur zeitgenössischer Dramatik. Eine nacherzählende Inhaltsangabe im klassischen Sinne würde von diesem Stück einen völlig falschen Eindruck erwecken. Statt dessen: Der Form nach ist "Klopfzeichen" als große Erzählung angelegt. Das Bild des Würfels, der die Geschichte in Facetten zerlegt, liegt als Figur dem Text zugrunde. Deshalb gibt es keine logisch-chronologischen Abläufe, keine kausalen Verknüpfungen, die ins Auge springen. Wirklichkeit ist den Personen nur in Bruchstücken zugänglich und kann sich nur in episodenhafter Zerstückelung zeigen. Und so sind in Wysockis Text neben dem Galeristen und der jüdischen Malerin mit von der Partie des Clans, der sich über Klopfzeichen verständigt: der Präparator, die Systemberaterin, zwei Männer mit Format, eine Frau mit Lähmung - und nicht zuletzt, als Wanderer zwischen den Zeiten, Jean-Baptiste Lully, Tänzer und Komponist am Hof Ludwig des XIV. "Klopfzeichen" hat in seiner ursprünglichen Gestalt 26 Personen. Für die szenische Lesung mit nur 6 Personen hat die Autorin den Text eingestrichen, zahlreiche Rollen wurden mehrfach besetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.giselavonwysocki.de/1.html
Erstsendung: 26.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Ulrich Alexander Boschwitz
produziert in: 2019
produziert von: NDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Historisch; Flucht und Vertreibung
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Er ist wohlhabend und gebildet, angesehener Kaufmann und Unternehmer, ein Bürger durch und durch. Und er ist Jude. Obwohl die Welt um ihn herum gerade in Scherben zerbricht, und die Gewaltexzesse gegen Juden in vollem Gange sind, wähnt er sich in Sicherheit. Doch dann poltert die Gestapo in seine Wohnung und er muss fliehen, Hals über Kopf. „Mir ist der Krieg erklärt worden, mir persönlich.“ Sein Teilhaber drängt ihn aus der eigenen Firma, ein Fluchtversuch nach Belgien scheitert, und der Schwager, bei dem Silbermanns arische Frau untergeschlüpft ist, lässt ihn auflaufen. „Ich lebe mit Verlust“, resümiert er schließlich. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Rattert auf Geleisen erschöpft durch die Republik, drückt sich in ständiger Hab-Acht-Stellung auf Bahnsteigen herum und in Bahnhofsrestaurants, begegnet Menschen, die es mal besser, mal schlechter mit ihm meinen, bis ihm auch noch die letzte Sicherheit abhandenkommt: Seine prall gefüllte Aktentasche. Während er schläft, wird sie ihm geklaut. Jetzt ist er auch pekuniär bankrott und kann nicht mal mehr reisen. Wie ein Krimineller versteckt er sich in seiner eigenen Wohnung. Stur auf seinen Rechten beharrend, begibt er sich anderntags aufs Polizeirevier, um den Diebstahl zu melden. Dabei wird er verhaftet.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Erzähler)
Wolfgang Pregler (Silbermann)
Felix von Manteuffel (Findler)
Oda Thormeyer (Elfriede)
Anne Weber (Hilde)
Jonas Minthe (Eduard)
Paul Herwig (Becker)
Achim Buch (Ernst)
Erkki Hopf (Herr Rose)
Julian Greis (Kellner)
Matti Krause (Krause, Matti)
Jürgen Uter (Uter, Jürgen)
Bekim Latifi (Sekretär)
Sebastian Rudolph (Kommissar)
Anne Moll (Fernamtstimme/Nachbarin)
Jens Wawrczeck (Lilienfeld)
Jan-Peter Kampwirth (Herr Stein)
Tilo Werner (Grenzbeamter)
Christoph Tomanek (Schaffner)
Anne Müller (Junges Mädchen)
Veit Stübner (Grauhaariger Herr)
Angelika Richter (Elegante Frau)
Peter Weis (Herr Hamburger)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Christian Alpen; Angelika Körber
Regieassistenz: Christine Wegerle
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 48
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Sina Ness
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Glück auf! Helm ab!
Sprecher:Jonas Rüegg (Jonas)
Patrick Güldenberg (Walter)
Isabel Schaerer (Erzählerin)
Daten zu Sina Ness:geboren: 1982
Vita: Sina Ness, geboren 1982 in Basel, arbeitete als Filmvorführerin und studierte Philosophie sowie Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Sie schreibt Lyrik und Prosa und arbeitet an einer Dissertation. "Gewitter" war ihr erstes Hörspiel.
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Raoul Schrott
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Michael Farin
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Suzanne Farrin
Inhalt: Poetische Porträts: Menschen in alltäglichen Berufen fragen nach dem Gelingen des Lebens oder der Kunst des Scheiterns.

Nicht selten ist ein Buch der Auslöser, Ausgangspunkt für ein neues, ein weiteres Buch. In diesem Fall: ›De Arte Nihil Credendi - Über die Kunst an nichts zu glauben‹, ein Traktat aus dem 17. Jahrhundert. Gäbe es dieses »Manual der transitorischen Existenz« nicht, es müsste erfunden werden. Passagen daraus bildeten die Inspirationsquelle für neue Gedichte, sie sind zugleich aber auch ihr Spiegel, Illuminationen von fremder Hand. Es entsteht ein Wortgewebe, das den Moment feiert, ganz im Diesseits angesiedelt.
Sprecher:Katharina Franck
Patrick Güldenberg
Dagmar Manzel
Ulrich Noethen
Michael Rotschopf
Lilith Stangenberg
Vera Teltz
Joachim Witt
Raoul Schrott
Daten zu Raoul Schrott:geboren: 17.01.1964
Vita: Raoul Schrott, geb. 1964, Lyriker, Romancier, Hörspielautor, Übersetzer. Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft in Norwich, Paris, Berlin, Innsbruck. 1986 Sekretär des französischen Schriftstellers Philippe Soupault, danach Lektor am 'Istituto orientale' in Neapel. Hörspiele u.a. "lingua franca sonora I-IV" (BR 1994- 1995), "Hotels" (BR 1995, mit Klaus Buhlert, Hörspiel des Jahres 1995), "Finis terrae" (mit Klaus Buhlert, BR/ORF 1996), "Tropen" (BR/HR/ORF 1998), "Die Erfindung der Poesie" (BR/HR/ORF 1998), "Zarzura" (mit Michael Farin, BR 1998), "Die Wüste Lop Nor" (mit Michael Farin, BR 2000, Hörspiel des Monats August), "Gilgamesh" (BR 2001, Hörspiel des Monats Oktober), "Die Blüte des nackten Körpers" (SWR/HR 2010), "Erste Erde Epos"(BR 2013/14).
Erstsendung: 17.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Andreas Maus
Karmen Frankl
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Feature
Regie: Karmen Frankl
Inhalt: Durch Steppen, Wüsten und Gebirge sind Mensch und Tier unterwegs auf abenteuerlicher Reise: so der Mythos "Karawane". Die Karawanen heute sind weniger pittoresk.
Konzerne ziehen als Herstellungskarawanen rund um den Globus, immer dorthin, wo Lohnkosten sinken, wo Steuergeschenke und Subventionen locken, wo ein Markt kurzfristig interessant ist. Der finnische Mobilfunkgeräte-Hersteller Nokia gilt – besonders hierzulande – als eindrückliches Beispiel für eine solche Karawane: 2008 machte er sein Werk in Bochum dicht und verlagerte die Produktion nach Rumänien. Um auch da im Frühjahr 2012 die Zelte wieder abzubrechen und weiter nach Südostasien zu ziehen.
Sprecher:Patrick Güldenberg
Maja Schöne
Hüseyin Michael Cirpici
Alexandra von Schwerin
u.a.
Erstsendung: 12.01.2013
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Gila Lustiger
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Inhalt: Ein fast vergessener Mordfall, ein hartnäckiger Journalist und unlösbare Verstrickungen der Macht.
Die 18-jährige Emilie Thevenin kam vor 27 Jahren aus der französischen Kleinstadt Charfeuil nach Paris, um Geschichte zu studieren. Ihren Unterhalt verdiente sie sich als Prostituierte im Escort-Service, bis sie vergewaltigt und erdrosselt wurde.
Fast drei Jahrzehnte nach dem Verbrechen soll ein DNA-Abgleich den Täter überführen. Journalist Marc Rappaport stößt bei seinen Recherchen auf einen Skandal von schockierendem Ausmaß.
Sprecher:Nico Holonics (Marc Rappaport)
Joachim Bliese (Arnaud Delorme)
Patrick Güldenberg (Pierre)
Christopher Heisler (Alex)
Michael Rotschopf (Stefanaggi)
Marguerite Gateau (Regine Dubois)
Kim Pfeiffer (Li Mei)
Judith Engel (Caroline Neuhart)
Katharina Matz (Madame Lejeune)
Gesine Cukrowski (Isabelle Bukowinski)
Hans Diehl (Gilles Louvel)
Wilfried Hochholdinger (Tessier)
Thomas Wodianka (Robert)
Stefan Witschi (Guerin)
Daten zu Gila Lustiger:geboren: 1963
Vita: Gila Lustiger, 1963 in Frankfurt/Main geboren, studierte an der Hebräischen Universität in Jerusalem Germanistik und Komparatistik, 1987 zog sie nach Paris. Dort arbeitete sie als Journalistin für Radio France Internationale und das ZDF. 1995 erschien ihr erstes Buch "Die Bestandsaufnahme", "So sind wir" (2005) war für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2015 kam "Die Schuld der anderen" heraus, der Roman stand mehrere Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste.
Erstsendung: 02.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 172 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Claudio Puntin
Inhalt: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei Wissenschaftler an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, untersucht Flöhe, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren ­ er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Bonpland)
Patrick Güldenberg (Eugen)
Michael Rotschopf (Humboldt)
Udo Schenk (Gauß)
Alexander Geringas (Daguerre)
Rolf Becker (Kapitän 1)
Stephan Schad (Büttner)
Lutz Herkenrath (Zimmermann)
Werner Rehm (Herzog von Braunschweig)
Marco Albrecht (Pilatre)
Sandra Borgmann (Inès)
Jörg Petzold (Julio)
Hans Löw (Gabriel)
Nina Weniger (Johanna)
Hedi Kriegeskotte (Mutter Humboldt/Minna)
Victoria Trauttmansdorff (Gauß' Mutter)
Max Schwarz (Humboldt als Kind)
Anton Weniger (Gauß als Kind)
Konstantin Graudus (Polizist 1)
Marie Leuenberger (Erste Dirne)
Nadja Kruse (Zweite Dirne)
Alexander Schuhmacher (Führer/Bote)
Dietmar Mues (Diener Kants)
Traugott Buhre (Kant)
Hartmut Schories (Curare-Meister)
Philipp Baltus (Gendarm)
Felix Kramer (Revolutionär)
Christoph Bantzer (Goethe)
Achim Buch (Kunth)
Woody Mues (Der Ältere, Kind)
Stephan Schwartz (Pastor)
Wolf-Dietrich Sprenger (Gauß' Vater)
Hannes Hellmann (Urquijo)
Johanna Griebell (Volk, etc.)
Isabell Giebeler (Volk, etc.)
Theresa Rose (Volk, etc.)
Betty Freudenberg (Volk, etc.)
Hendrik Heutmann (Volk, etc.)
Gabriel Rodriguez-Silvero (Volk, etc.)
Birger Frehse (Volk, etc.)
Johannes Fast (Volk, etc.)
MusikerInsa Rudolph (Singstimme) Samuel Rohrer (Schlagzeug; Spielzeuginstrument) Kim Efert (Gitarre; Spielzeuginstrument) Flavio Puntin (Flöten) Claudio Puntin (Spielzeuginstrument; Klarinette)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 12.12.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 48
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2006
Autor: Michael Engler
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Theo und Mira. Er: der Sohn einer freakigen 68iger Familie und sie: das verwöhnte Reiche-Eltern-Töchterchen. Sie entflammen füreinander, verlieben sich Hals über Kopf. Zwei Welten prallen zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Während Theo planlos durchs Leben stolpert und durch die Trennung der Eltern gerade aus der Bahn katapultiert wird, bereitet sich Mira unbeirrbar auf ihre Karriere vor und stolziert in Designer-Klamotten dem vorprogrammierten Erfolg entgegen. Wäre die Liebe nicht, ihre Umlauf-Bahnen hätten sich nie berührt. Doch die Konstellation ist hochexplosiv und bekanntlich ist auch die Liebe kein Garant für das Glück - Eine moderne Romeo-und Julia-Romanze. Ein sentimentales Stück über die Irrungen und Wirrungen der Liebe, changierend zwischen coolen Schnodder-Jargon und zarter Poesie.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Theo)
Agnes Julia Mann (Mira)
Wolf-Dietrich Sprenger (Herr Simon)
Victoria Trauttmansdorff (Frau Simon)
Anne Vonjahr (Sabrina)
Simona Pahl (Vivian)
Hans Löw (Alexander)
Alexander Schuhmacher (Gregor/Benno)
Kerstin Hilbig (Marie)
Daten zu Michael Engler:Vita: Michael Engler, geboren 1961, studierte Visuelle Kommunikation, war Szenarist und Illustrator, von 1996 bis 2002 Art Director und Creative Director in Werbeagenturen und arbeite seit 2002 als freier Autor. Er publizierte "20 1/2 Freundschaftsgeschichten" (2003), "Sommerschnee" (2004), "Julia und das Zauberwort" (2005).
Erstsendung: 12.02.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Christoph Richter
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Werkstattbericht zur Produktion von 'Tom Sawyers Abenteuer'
Sprecher:Stefanie Hoster
Alexander Schuhmacher
Patrick Güldenberg
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Phonofix
produziert in: 2009
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Phonofix
Komponist: Matthias Grübel
Inhalt: Es gibt einen Schimmer, der uns verspricht, daß das 20. Jahrhundert endlich zuende ist, der Schimmer einer Welt, die alle betreten können, immer wenn sie wollen. Im always-on-Zustand ist Utopie lebendig wie nie, als aufmüpfiger Teenager hat sie Wege gefunden, sich über die gesamte Welt zu verteilen. Um unser Wahrnehmungssystem in dieser world wide world dreht sich du kannst nicht immer schimmern, mein Spatz!

Das Bloggen als Mischung aus privater und öffentlicher Äußerung, als Softwarefehler. Das life 2.0 als Bootleg des life 1.0. Zwischen Logosphäre und Blogosphäre schauen auch Brigitte Zypries, Tine Wittler und der Road Runner immer mal wieder vorbei und fragen: How to become a famous blogger? Wo die Neutralität des Web beschnitten werden soll, zeigt sich sein Potential: Findet sich Identität gerade nicht in geschlossenen Blindtexten, sondern da, wo etwas schiefgeht? Wenn die Software knackt, kann Identität die eigenen Möglichkeiten und Bedingungen in immer neuen Remixen befragen. Dagegen stellt sich eine Geschichte, die festgeschrieben und nicht aktualisierbar oder kopierbar sein will; Geschichte als Original, gehortet im Headquarter der Hochkultur. Können Menschen Wege finden, Macht, Wissen und Daten nicht anzusammeln, sondern zu verteilen, durch non-blind copy? Können sie Fehler nicht als Fehler verstehen, sondern als Teile gemeinsamer Geschichte? Können sie mit den Geräten zusammenleben und Wahrnehmung mit ihnen teilen?

Jörg Albrecht, Texter von phonofix, beschäftigt sich mit der Verbindung von Macht und noch nicht zuende entwickelten Technologien. Matthias Grübel, Musiker von phonofix, nimmt unfertige und im Werden begriffene Technologien in Form von Open-Source Software und selbstgeformten elektronischen Arbeitsumgebungen als Bestandteile seiner Musik. So setzen phonofix ihre Arbeit fort, Gegenwart mitsummbar, Text mittanzbar zu machen. Bastard-Pop-artig mischen sie verschiedene recordings: Butler und Theweleit, Bugs Bunny und bugging Blogs, Gitarrenschlieren und Delaytürme, das Jahr 1997 und heute. "Das 21. Jahrhundert in der garbage can, in der sich alle Fehler versammeln, um gemeinsam Geschichte zu machen, um gemeinsam zu leben, Fehler der Programme, der Geräte und deiner Identität. Bis der Download abgeschlossen ist und ihr nicht mehr wißt, ob es eure Band jemals gab. [...] Podcast: the uppumping century / the downdumping century. Download it NOW! (Jörg Albrecht)"
Sprecher:Anna Graenzer
Patrick Güldenberg
Janna Horstmann
Steffen Klewar
Sebastian Thiers
Erstsendung: 14.06.2009
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 48
Titel:
Autor: A. K. Dolven
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Gaby Hartel
Ingo Kottkamp
Bearbeitung: Gaby Hartel
Inhalt: Hörstück nach der gleichnamigen Soundperformance der A.K. Dolven.

Ende August 2015 erklang im historischen Vogelsaal des Berliner Museums für Naturkunde zwischen Hunderten ausgestopfter Exponate aus 300 Jahren Sammlungsgeschichte ein mehrstimmiges SoundPoem, eine temporäre Performance der norwegischen Künstlerin A K Dolven. ›echo echo‹ erzählt in Fragmenten von Migration, Entwurzelung, Unsicherheit.

Viele Recherchen der Künstlerin legen Zeugnis von Wirklichkeiten ab, die jenseits der optischen Raumerfahrung des Vogelsaals liegen: Texte zeitgenössischer Entdecker, Praktiken der Exponatenbenennung, Selbstreflexionen. Diese verborgenen Aspekte erhalten durch ihre Hörbarmachung in Verschränkung mit dem Soundpoem einen radiophonen Nachklang.

Eine Produktion im Rahmen von Kunst/Natur-Künstlerische Interventionen im Museum für Naturkunde Berlin in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes und Deutschlandradio Kultur 2015/2016.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Zitator 1)
Robert Frank (Zitator 2)
Cristin König (Künstlerin)
Sabine Falkenberg (Erzählerin)
Irm Hermann (Installation und Hörstück)
Jule Böwe (Installation und Hörstück)
Bettina Kurth (Installation und Hörstück)
Friedhelm Ptok (Installation und Hörstück)
Klaus Manchen (Installation und Hörstück)
Shaun Lawton (Installation und Hörstück)
Patrick Güldenberg (Installation und Hörstück)
Janusz Kocaj (Installation und Hörstück)
A. K. Dolven (O-Tongeber)
Daten zu A. K. Dolven:geboren: 1953
Vita: A K Dolven, geboren 1953 in Oslo, vielfach ausgezeichnete und Norwegens bekannteste Multimediakünstlerin, aufgewachsen nördlich des Polarkreises auf den Lofoten, die auch in ihren Werken eine wichtige Rolle spielen. Ihre Skulpturen, Malerei, Foto- und Videokunst werden weltweit ausgestellt. 2000 erhielt sie den Fred-Thieler-Preis für Malerei und 2005 die schwedische Prinz Eugen Medaille für herausragende künstlerische Leistungen. A K Dolven wohnte vor 1989 mehrere Jahre im Westteil von Berlin direkt an der Mauer. Heute lebt sie auf den Lofoten und in London.
Erstsendung: 05.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 48
Titel:
Autor: Philip Roth
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Dieter Glawischnig
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Werner Schmitz
Inhalt: Marcus Messner startet 1951, im zweiten Jahr des Koreakrieges, sein Studium an einem christlichen College in Ohio. Dort, weit weg von seiner Heimat New Jersey, glaubt er, der erstickenden Liebe seines sorgenkranken Vaters entkommen zu sein und sich die Chance erworben zu haben, aus der kleinbürgerlichen Existenz eines jüdischen Metzgersohnes aufzusteigen. Mit verbissenem Ehrgeiz kämpft er um Bestnoten und Anerkennung. Doch Marcus passt nicht ins System. Keineswegs religiös, sondern freigeistig-liberal und hemmungslos individualistisch wie er ist, widersetzt er sich allen Vorschriften und Restriktionen und geht in offene Rebellion gegen die Führungsautoritäten. Marcus Unbotmäßigkeit führt zum Rausschmiss und kostet ihn letztlich das Leben, denn er wird zum Koreakrieg eingezogen. Marcus erzählt die Geschichte seines kurzen Lebens aus dem Jenseits. Dabei ersteht das Bild einer vergangenen Epoche mit vielfachen Bezügen zur Gegenwart. Dass Marcus auf zwangsläufige Art zum Opfer wird, ist historischen Bedingungen geschuldet, die jederzeit wiederkehren können.
Sprecher:Patrick Güldenberg
Wolf-Dietrich Sprenger
Ulrike Grote
Birger Frehse
Stefan Haschke
Kathrin Angerer
Mathias Lange
Dietmar Mues
Eva Solloch
Daten zu Philip Roth:geboren: 19.03.1933
gestorben: 22.05.2018
Vita: Philip Milton Roth [ɹɑːθ] (* 19. März 1933 in Newark, New Jersey, † 22. Mai 2018) ist ein amerikanischer Schriftsteller. Seine Romane, Erzählungen und Essays wurden vielfach ausgezeichnet und brachten ihm den Ruf eines bedeutenden Romanciers der Gegenwart ein, der in der Öffentlichkeit seit Jahren als Kandidat für den Nobelpreis für Literatur gehandelt wird. Roths Werke sind häufig autobiografisch geprägt. Seine Romanfiguren teilen seine Herkunft aus einer jüdischen Familie der unteren Mittelschicht, seine Geburtsstadt Newark, die späteren Wohnsitze New York City und eine Farm in Connecticut sowie die Erfahrungen seiner beiden Ehen. Nachdem bereits Roths Erstling Goodbye, Columbus im Jahr 1959 eine positive Aufnahme in der Kritik fand, wurde zehn Jahre später der Roman Portnoy’s Complaint zu einem Skandalerfolg. Ab den 1970er Jahren begleitete die Figur Nathan Zuckerman Roths Werk durch zwei Trilogien und mehrere Einzelromane. Im Oktober 2012 gab Roth bekannt, sich vom Schreiben zurückzuziehen.
Hompepage o.ä.: http://www.philip-roth.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.06.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 1,1874 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555964966
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.721.967
Top