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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 46
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Titel: "Ein Ausschnitt nur. Momentaufnahme - Aber so ist das Leben, liebe Dame!" Friedrich Bischoffs Hörspielexperimente
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1978
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Komponist: Hans Martin Majewski
Inhalt: Als Friedrich Bischoff 1925 zum künstlerischen Leiter des Senders Breslau berufen wurde, steckte die Radiokunst noch in den Kinderschuhen. Man adaptierte vor allem Theaterklassiker und Werke berühmter deutscher Dichter für den Live-Vortrag am Mikrophon. Bischoff erwies sich als Visionär mit praktischem Zugriff und trieb die Entwicklung eigenständiger radiophoner Spielformen und geeigneter Aufzeichnungs-Verfahren voran, schrieb Radiostücke, setzte sich mit Technikern im Studio zusammen, wo er die Blende "erfand", und zeichnete erstmals Hörspiele auf Schallplatte und Tonfilm auf. Unermüdlich arbeitete er an einer Dramaturgie des Hörspiels, dessen Charakteristika er weniger aus der Literatur als aus Film und Musik ableitete.
Sprecher:1. Stimme (männlich): Matthias Ponnier
2. Stimme (weiblich): Rita Russek
Stimme: Johannes Hertel
Arzt: Gert Keller
Kommissar: Bernd Lau
Ahlberg: Herbert Stass
Beck: Charles Wirths
Inga, seine Frau: Heta Mantscheff
Kolberg: Hubert Suschka
Melander: Peter Franzon
Kafka: Joachim Nottke
Mulvaney: Michael Thomas
Heizer: Christian Brückner
Oberst: Horst Beilke
3. Stimme (Mann) / Hammar: Dieter Eppler
Göta: Marianne Lochert
Karin: Verena Buss
Frau: Else Brückner-Rüggeberg
2. Arzt: Friedrich von Bülow
Folke Bengtsson: Ernst Jacobi
Sonja Hansson: Karin Schroeder
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 25.01.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 46
Titel: 20.000 Meilen unter dem Meer
Autor: Jules Verne
produziert in: 1950
produziert von: ORF-ST
Genre: Abenteuer; Science Fiction
Regie: Henrik Albrecht
Bearbeitung: Henrik Albrecht
Dramaturgie: Uta-Maria Heim; Kirsten Ruppel; Birgit Rismondo
Inhalt: Chor-und Orchesterhörspiel

Nach der erfolgreichen Uraufführung der musikalischen Erzählung von Henrik Albrecht nach dem beliebten Roman von Jules Verne im Juli 2013 in Stuttgart und Mannheim setzen das SWR Vokalensemble Stuttgart und das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR ihre Fahrt durch die Tiefen der Weltmeere fort. Das Multimediaprojekt von SWR Young CLASSIX gibt Jules Vernes Klassiker "20.000 Meilen unter dem Meer" ein neues musikalisches Gesicht. Im Auftrag des SWR vertonte der Komponist Henrik Albrecht, dessen musikalische Kinderhörspiele preisgekrönt sind, den fantastischen Roman. Die Geschichte vom wissensdurstigen Professor Aronnax und dem impulsiven Walfänger Ned Land auf ihrer Suche nach dem ominösen Seeungeheuer wird frisch und packend erzählt.
MusikerRadio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Chor: SWR Vokalensemble Stuttgart SWR Vokalensemble Stuttgart
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

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Erstsendung: 01.01.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 46
Titel: Aller Anfang ist schwer
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1977
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Urs Widmer
Inhalt: Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern, die bis heute überliefert sind und angewendet werden. Das Sprichwort zielt nicht gerade auf den "gesunden Menschenverstand". Es dient der Beschwichtigung, auch der Einschüchterung, es erinnert an "gottgewollte" Hierarchien. Das Sprichwort hebt auch Tugenden hervor: Fleiß, Gehorsam, Armut. Das Sprichwort steht in aller Unschuld da. Alberto Sarrabandini sen., der Unvergleichliche, wird in seinem Programm "Sprichwörter live" nun beweisen: "die unumstößliche Richtigkeit der herrlichsten, der seltensten, der bekanntesten Sprichwörter".
Sprecher:Christian Brückner (Paul Loeschen)
Klaus Langer (Edwin von Zwennen)
Hildegard Krekel (Gaby Millner)
Wolfgang Höper (Gerke)
Jochen Busse (Zazirk)
Heinz Schimmelpfennig (Dr. Franzen)
Marianne Lochert (Frau Becker)
Klaus Wennemann (Herr Zieten)
Wolfram Weniger (Herr Berken)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 18.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 46
Titel: Amadois vo Rhifelde oder: Reich mir die Hand, mein Leben
Autor: Gilles Mebes
produziert in: 1996
produziert von: SFB
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Gerhard Willert
Inhalt: Hauptfigur dieses flippigen Stücks, das im Jugendmilieu spielt, ist Amadois. Der junge Typ wird so genannt, weil er sich den Mozartfilm "Amadeus" schon 12 mal angeschaut hat und sich vollständig mit dem genialen Rebellen auf der Leinwand identifiziert. Eltern und Freunde können nichts mehr mit ihm anfangen. Am Ende tut sich gar zwischen Amadois und Nahide, seiner türkischen Freundin, eine Kluft auf. Es sieht aus, als gebe es für Amadois in Rheinfelden keinen Platz mehr.
Sprecher:Sophia Rois (Irene Schneider)
Jockl Tschiersch (Alex Schneider)
Rainer Philippi (Werner Seitz)
Nana Spier (Miriam Seitz)
Hermann Treusch (Gunther Willem)
Irm Hermann (Frau Becker)
Heide Kipp (Frau Klingel)
Stefanie Stappenbeck (Frau Graf)
Eckhart Strehle (BfA/Herr Hoffmann)
Götz Schulte (EEK/Herr Bischof)
Ulrich Anschütz (Dr. Berger)
Udo Kroschwald (Herr Malz)
Daten zu Gilles Mebes:geboren: 1958
Vita: Gilles Mebes, geboren 1958 in Zürich, aufgewachsen in Rheinfelden, schrieb mehrere Hörspiele für das Landesstudio Freiburg. "Des Engels Kopfball" ist eine Auftragsarbeit aus aktuellem Anlaß.
Erstsendung: 12.10.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 46
Titel: Anna Marx und der Kaviar
Anna Marx (Folge 3)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1993
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Anna Marx, Klatschtante beim Bonner WOCHENMAGAZIN, groß und üppig, rothaarig und trinkfest, mit starken Neigungen zu detektivischen Nebenjobs, sitzt diesmal selbst in der Patsche. Sie soll geklaut haben! Und zwar Kaviar - zwei Dosen! Das behaupten die Hausdetektive eines Supermarktes: Braun und Lausitz. - Alle, denen Anna diese Begebenheit voller Zorn erzählt, schlagen schamhaft die Augen nieder, raten ihr, das Bußgeld zu bezahlen. Sogar ihr Rechtsanwalt meint das. Empörend ist für sie jedoch, daß Philipp Handke, jener verheiratete Biedermann, den Anna nun mal liebt, ihren Unschuldsbeteuerungen nicht zu glauben scheint. Die Angst vor Skandal in Bonn ist groß. Annas Mutter Caroline, gerade aus Hamburg zu Besuch, ist da anders gestrickt. Am Ende hält Anna Marx doch wieder die Fäden in der Hand, indem sie einen Skandal entlarvt, als dessen Opfer sie zunächst ausersehen war.
Sprecher:Barbara Freier (Anna Marx)
Dietmar Mues (Anton Groß)
Christoph Zapatka (Max Gellhaus)
Matthias Fuchs (Dr. Dieter Gellhaus)
Marianne Mosa (Monika Gellhaus)
Klaus Barner (Dr. Hero Steiner)
Charles Wirths (Richter Maltus)
Christian Redl (Adolf Krupp)
Siir Eloglu (Renan Uluntchock)
Stefan Reck (Bernd von Mohlen)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 46
Titel: As time goes by: Nobodaddy's Reise nach Kimmeria
Autor: Frank Werner
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Peter Gotthardt
Inhalt: Am Anfang bricht eine Supermacht zusammen, am Schluß die andere. Dazwischen tummeln sich die Stichwortgeber und Redner internationaler Kongresse und suchen die Zeichen der Zeit auf den bündigen Begriff zu bringen. Ein solcher Thesen-Ritter des Zeitgeistes ist Professor Montag, genannt Nobodaddy, um des eigenen Rufes willen stets bereit zu neuen Vorstößen ins Reich der (geistigen) Finsternis. Die Mama und sein akademisches Groupie im Gefolge, aber ohne das bestellte Eröffnungsreferat im Koffer, reist er zum Germanisten-Kongreß nach Kimmerien. Alles wie gehabt; wer hätte also ahnen können, daß die Katastrophe vor Ort gleich ein solch ozeanisches Ausmaß annehmen würde? - Ein ironischer Streifzug durch das Zeitgeist-Business.
Sprecher:Herbert Stass (Artur Hernstadt)
Dieter Montag (Hannes, sein Enkel)
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 22.04.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 46
Titel: Bannwald
Autor: Reinhard Zähringer
produziert in: 1982
produziert von: ORF
Regie: Thomas Köhler
Inhalt: Die wahren Geschichten sind immer unglaublich. In einem abgelegenen Haus mitten im Schwarzwald überleben zwei Menschen das Dritte Reich und den Weltkrieg. Er ist ein Deserteur von der Wehrmacht, sie zieht dem drohenden Berufsverbot auf der Bühne die Waldeinsamkeit vor. Natürlich werden beide von den Zeitläufen eingeholt. Natürlich verschonen sich beide selber nicht.
Sprecher:Alma: Vilma Degischer
Cilli: Susi Nicoletti
Erstsendung: 21.09.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 46
Titel: Bei Betty
Autor: Jan Decker
produziert in: 1994
produziert von: BR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: München, Stunde null. Die Stadt liegt in Trümmern. Auf dem Schwarzmarkt werden Kunstwerke gegen Zigaretten getauscht, in improvisierten Stehausschänken tummeln sich zwielichtige Gestalten. Die Vergangenheit: fragwürdig. Die Zukunft: ungewiss. Für Wolfgang Koeppen der ideale Stoff für einen Film.

Die Nachkriegswelt der Schlepper und Schnapper inspiriert Wolfgang Koeppen zu seinem Drehbuch «Bei Betty». Es soll ein ungeschönter, realistischer Krimi werden, der die Schmonzetten und Propagandafilme der Nazizeit hinter sich lässt. Doch Koeppens Leben gerät selbst zu einem Film: Die Beziehung mit der alkoholkranken Marion eskaliert, die neuen Filmproduzenten fordern heitere Filme – und auch die Geister der Vergangenheit lassen Koeppen keine Ruhe.
Sprecher:Rolf Boysen (Selbs)
Dieter Eppler (Korten)
Peter Fricke (Firner)
Angelika Thomas (Buchendorff)
Helmut Stange (Herzog)
Gernot Duda (Arzt)
Peter Pius Irl (Danckelmann)
Heini Göbel (Schmalz)
Horst Raspe (Schneider)
Detlef Kügow (Mischkey)
Reinhard Glemnitz (Gremlich)
Renate Grosser (Babs)
Horst Sachtleben (Philipp)
Jochen Striebeck (Giovanni)
Martin Umbach (Arbeiter/Barkeeper)
Karin Anselm (Sprecherin)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 09.09.2015
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 46
Titel: Blickwinkel
Autor: Ian Boersma
produziert in: 1999
produziert von: BR; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Hans Platzgumer
Übersetzer: David Julian Chotjewitz
Inhalt: Nach dreijähriger Geiselhaft im Libanon kehrt ein britischer Geschäftsmann nach Hause zurück. Vermißt hat ihn dort eigentlich niemand. Erst während seiner Gefangenschaft war es seiner Frau und seinem Sohn möglich, den eigenen Vorstellungen entsprechend zu leben. Jetzt scheint es keine Basis mehr für eine Verständigung zwischen seiner Familie und ihm zu geben. Das Idyll der glücklichen wiedervereinten Familie, das in den Medien so gerne entworfen wird, hat mit der Wirklichkeit offensichtlich nichts zu tun.
Sprecher:Dörte Lyssewski (Parthenope Nighttalkerin)
ergänzender Hinweis: h*rdat listet diesen Titel unter "Angles (Standpunkte)"
Erstsendung: 19.11.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 46
Titel: Das Bild
Autor: Jochen Brunow
produziert in: 1987
produziert von: RIAS; RB
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Franz Bartsch
Inhalt: "Das Bild" von Jochen Brunow erzählt die spannende Geschichte einer glänzenden Kopie von Pierre Auguste Renoirs Bild "Die Schaukel". Die junge Malerin Isabelle hat sie zur eigenen Freude angefertigt, ihr Freund Pierre aber denkt sofort an ein Riesengeschäft. Das Hörspiel vermittelt jedoch nicht nur diese Handlung - vielmehr gibt der Autor Jochen Brunow dem Zuhörer Gelegenheit, sich an der Entstehung einer Geschichte zu beteiligen, dem Prozeß des Schreibens und der Verwandlung von Sprache in Bilder zu folgen.
Sprecher:Sonja Deutsch (Frau Eschner)
Brita Sommer (Gerlinde)
Hilmar Thate (Jockel)
Hermann Ebeling (Karl)
Rainer Pigulla (Holzschneider)
Sybille Gilles (Frau Holzschneider)
Hans Madin (Schulmeister)
Herbert Stass (Vetter)
Klaus Herm (Uzkoreit)
Ingolf Gorges (Haggy)
Edith Robbers (Frieda)
Christine Gerlach (Erzählerin)
Erstsendung: 07.02.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 46
Titel: Das fliehende Kind
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hermann Naber
Komponist: Hans Koch
Inhalt: Ein kleines Postamt in irgendeiner europäischen Provinz, versorgt von einem Beamten und seiner vereinsamten älteren Schwester, die von ihrer mißratenen Tochter längst vergessen ist. Ein Ort für Gespräche, die von der Spannung des Rätsels leben. Ein Stück, das ebenso konkret wie vielschichtig vom Verstreichen der Lebenszeit handelt, vom Rückblick und von der Erwartung der kimmerischen Finsternis, von der gestörten Kommunikation zwischen inneren und äußeren Realitäten, vom Spiel mit der Imagination, in dem sich bizarre Besucher einstellen.
Sprecher:Ich: Wolfgang Dehler
A-zwei: Klaus Henninger
A-eins: Rainer Zur Linde
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 03.12.1995
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 46
Titel: Das Spreitlinger Matt
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Inhalt: Hörspiel in Umgangssprache
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

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Erstsendung: 27.05.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 46
Titel: Der Besuch in Summerfield oder Zwei Revolutionäre treffen sich
Autor: Wolfgang Duffner
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Klaus Gülker
Inhalt: Zwei Männer treffen sich auf einer Farm im Mittleren Westen der USA. Der eine, ein engagierter Aufsteiger, will den Hausherrn für seine Partei gewinnen. Doch der, Friedrich Hecker, der badische Revolutionär von 1848, ist in seinem amerikanischen Exil skeptisch geworden: Was kann Politik? Was nützt Engagement. Kann sein Besucher, Carl Schurz, selber an der badischen Revolution beteiligt, ihn umstimmen? Der Autor hat eine Begegnung rekonstruiert, die es in den 1850er Jahren tatsächlich gegeben hat, in Summerfield/Illinois. Doch unabhängig von der Authentizität großer Textpassagen stellen sich sehr aktuelle Fragen: Rückzug ins Private oder Teilnahme am politischen Leben? Reform, Revolution oder Resignation?
Daten zu Wolfgang Duffner:geboren: 05.07.1937
Vita: Wolfgang Duffner, geboren 1937 in Stuttgart, aufgewachsen in Freiburg und Sasbach, studierte Geschichte, Archäologie und Germanistik in Freiburg und Wien. Fünf Jahre verbrachte er in Südamerika. Bis 1993 nahm er eine Lehrtätigkeit in Villingen, Schwarzwald, wahr. Er lebt in Brigachtal auf der Baar. Er veröffentlichte u.a. "Das neue Rollwagenbüchlein" sowie Hörspiele und Mundarthörspiele.

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Erstsendung: 09.02.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 46
Titel: Der Dieb der süßen Dinge
Autor: Andrea Camilleri
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Daniel Grünberg
Übersetzer: Christiane von Bechtolsheim
Inhalt: Commissario Montalbano lässt sich verführen

Commissario Salvo Montalbano, aus Vigàta/Sizilien, kann sich über Mangel an Arbeit nicht beklagen. An einem Tag geschehen gleich zwei Verbrechen in dem malerischen Küstenstädtchen: Auf einem Fischerboot wird während einer nächtlichen Ausfahrt ein Tunesier erschossen, und im Aufzug eines Wohnhauses wird der pensionierte sizilianische Geschäftsmann Lapecora erstochen aufgefunden. Auf den ersten Blick haben die beiden Verbrechen nichts gemeinsam, bis Commissario Montalbano ein drittes "Verbrechen" aufklärt: Seit ein paar Tagen sorgt ein Dieb - offensichtlich ein kleiner Junge - für Aufregung im Ort. Er klaut den Schulkindern die Pausenbrote und die "süßen Dinge".
Sprecher:Wolfgang Forester (Erzähler)
Ludger Burmann (Taxifahrer)
Reinhart Firchow (Hans)
Michael Thomas (Kurt)
Felicitas Wolff (Stewardess)
Wolf Aniol (Museumsdirektor)
Barbara Blümel (Frau des Museumsdirektors)
Rotraut Rieger (Oberbürgermeisterin)
Helga Uthmann (Sekretärin)
Rolf Berg (Referent)
Sylvia Springer (Empfangsdame/Bedienung)
Tirzah Haase (Stimme 1)
Jörg Victor Neumann (Stimme 2)
Silvan-Pierre Leirich (Mann im Museum)
Daten zu Andrea Camilleri:geboren: 06.09.1925
Vita: Andrea Camilleri (* 6. September 1925 in Porto Empedocle, Sizilien) ist Drehbuchautor, Theater- und Fernsehregisseur und Schriftsteller. Seine erfolgreichste Romanfigur ist der sizilianische Commissario Montalbano, den er nach dem spanischen Schriftsteller Manuel Vázquez Montalbán benannte. Die Kriminalromane mit Commissario Montalbano wurden in mehrere Sprachen übersetzt und machten Camilleri international bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.andreacamilleri.net/
Erstsendung: 04.11.2001
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 46
Titel: Der Polstein
Autor: Jens-Uwe Bartholomäus
produziert in: 2006
produziert von: ORF
Laufzeit: 241 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jens-Uwe Bartholomäus
Inhalt: Plötzlich hat die Erde zwei Monde. Die Sonne geht im Westen auf, lesen und schreiben, wird behauptet, macht krank. Oma hört nur noch Death Metal. An den Straßen stehen statt Kastanien Zitronenbäume. Es gibt spatzengroße Hummeln und Weintrauben, prall wie Pfirsiche. Ein Jahr hat 35 ½ Monate, ein Tag zwischen 36 und 41 Stunden. Wie konnte das geschehen" Ganz einfach: Der Polstein wurde verschoben. Die Erde hat "ne Delle. Deshalb hat das Universum jetzt eine Beule, die Zeit spielt verrückt und die Welt ist aus den Fugen geraten.

Professor Klaasen weiß, was zu tun ist. Er schnappt sich eine Verkäuferin und zwei Kinder, die alle in einem "Poljahr" Geburtstag haben. Zusammen gehen sie auf die Reise, mit einem übertrieben schweren Stein im Gepäck. Der muss so schnell wie möglich von Deutschland nach Grönland transportiert und im Meer versenkt werden. Das Unterfangen ist nicht einfach, denn durch das Herumtragen des Steins werden dauernd Raum und Zeit verändert. So kann es eben passieren, dass alle vier auf dem Weg zum Flughafen plötzlich in einem Raubtierkäfig landen ...
Sprecher:
offen
Felix Bauman: Simon Jaritz
Georg Kucera: Michael Ostrowski
Nina Gödel: Katrine Eichberger
Sarah Gödel: Barbara Stieff
Susanne Bauman: Michou Friesz
Heike Summerauer: Sabrina Reiter
Announcer im Filmtrailer: Wolfgang Pampel
Trainer: Herbert Knötzl
Taxifahrer: Martin Bermoser
Daten zu Jens-Uwe Bartholomäus:Vita: Jens-Uwe Bartholomäus, geboren 1962 in Wolfsburg, lebt als Regisseur, Komponist, Musiker, Musik- und Hörspielproduzent in der Nähe von Berlin. Neben freien Hörspiel- und Multimedia-Produktionen für Rundfunkanstalten und Hörbuchverlage spielt er auch in einem Kinder- und Jugendtheater.
Erstsendung: 27.10.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 46
Titel: Der Ritt auf dem Tetramorph
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1998
Autor: Patricia Görg
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: In der babylonischen Gefangenschaft erblickte der Prophet Hesekiel in einer Vision viergestaltige Engel (Tetramorphen): "Ein Sturmwind brach vom Norden herein, eine mächtige Wolke und ein loderndes Feuer: Mitten aus dem Feuer erschien etwas, das glich vier Lebewesen, die anzusehen waren wie Menschengestalten. Jedes hatte vier Gesichter und vier Flügel. Und mitten aus den Gestalten glühte es, wie brennende Kohlen glühen, und aus der Glut fuhren Blitze. Und wieder schaute ich hin: da war bei jedem der vier Wesen auf der Erde ein Rad. Die Räder waren so gemacht, daß immer ein Rad am anderen war. Wohin der Geist sie trieb, dahin fuhren sie." - Seit 1995 rollt der deutsche Atom-Müll in Castor-Transporten quer durch Europa, wie der Transport, der in Patricia Görgs Hörspiel von La Hague an der Atlantikküste nach Ahaus in Westfalen unterwegs ist. Entlang der Strecke leben viele Millionen Menschen. Einige werden in Momentaufnahmen vorgestellt. Der Zug beunruhigt sie nicht, ein Güterzug wie viele andere. - Segenssprüche, die vor einem Jahrtausend aufgezeichnet wurden, hat ihm die Autorin auf den Weg gegeben.
Daten zu Patricia Görg:geboren: 21.03.1960
Vita: Patricia Görg, geboren 1960 in Frankfurt/Main, lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Berlin, Autorin zahlreicher Hörspiele für diverse Sender, zuletzt: "Dots Fahrt im Leichenwagen" (NDR 2013), Prosa-Veröffentlichungen z.B. "Glas - Eine Kunst" (2013).
Hompepage o.ä.: http://www.patricia-goerg.de/
Erstsendung: 06.09.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 46
Titel: Die Jagd auf den Wolpadinger
Autor: Christina Calvo
Thomas Lehner
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Thomas Lehner
Komponist: Werner Cee
Inhalt: Frage: Wie befriedigt der Bewohner einer zivilisierten und durchrationalisierten Welt sein Bedürfnis nach dem Unbegreiflichen? Antwort: Mit der Jagd auf Wesen, die ihre Existenz dem Hörensagen verdanken. Solche Wesen sind Nessie von Loch Ness, aber auch der Wolpadinger gehört dazu, der entgegen anderslautenden Gerüchten nicht im Bayerischen, sondern im Schwarzwald seinen Ursprung hat, genauer: im Hotzenwald. Dort weist das Dorf Wolpadingen eindeutig auf den Wolpadinger hin, aber natürlich ist nicht jeder Einwohner von Wolpadingen ein Wolpadinger oder gar der Wolpadinger.
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 03.02.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 46
Titel: Die Libelle
Autor: John le Carré
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Übersetzer: Werner Peterich
Inhalt: Eine Einsatzgruppe des israelischen Geheimdienstes ist auf der Jagd nach dem palästinensischen Top-Terroristen Khalil. Der Kopf des Teams, Marty Kurtz, entwirft einen raffinierten Plan. Die junge englische Schauspielerin Charlie wird als Lockvogel in die Palästinenserszene geschleust. Sie soll die Rolle einer Geliebten von Khalils Bruder Michel spielen. Charlie ist schließlich so mit ihrer neuen Identität verwachsen, daß die Palästinenser sie ohne Argwohn akzeptieren. Die Rolle ihres Liebhabers übernimmt der israelische Spitzenagent Joseph, in den sie sich tatsächlich verliebt. Doch je mehr Charlie Joseph verfällt, desto fragwürdiger wird ihr die Sache der Israelis.
Sprecher:Renata Borowczak (Renka)
Johanna Rubinroth (Aska)
Daten zu John le Carré:vollständiger Name: David John Moore Cornwell
geboren: 19.10.1931
Vita: John le Carré (* 19. Oktober 1931 in Poole, Dorset, Vereinigtes Königreich; eigentlich David John Moore Cornwell) ist ein englischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.johnlecarre.com/
Erstsendung: 07.06.1992
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 46
Titel: Die Nächte von Saint Germain
Neue Geheimnisse von Paris (Folge 5)
Autor: Léo Malet
produziert in: 1983
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Hans-Joachim Hartstein
Inhalt: Existentialismus in den Köpfen, Libertinage in den Beziehungen, Bebop in den Jazzkellern, Avantgarde in allen Galerien - das ist die Idealvorstellung vom Paris der fünfziger Jahre. Aber wer sich damals in den Cafés und Bohèmetreffs um St. Germain des Prés herumtrieb, die zum Inbegriff der Existentialisten-Szene geworden sind, bekam eher die Sternchen als die Stars des Milieus zu Gesicht, die modischen Nachahmer und Möchtegern-Dichter, die Süchtigen und die Gescheiterten. - Ihren Intrigen und Verstrickungen kommt der Privatdetektiv Nestor Burma auf die Spur, als er im 6. Arrondissement für eine Versicherung nach Schmuck-Hehlern fahndet.
Sprecher:Curt Bock (Janosch)
Brigitte Grothum (Edit)
Lola Müthel (Gisko)
Hans Caninenberg (Gesa)
Daten zu Léo Malet:geboren: 07.03.1909
gestorben: 03.03.1996
Vita: Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, schrieb etwa 50 Kriminalromane. Die "Schwarze Trilogie" schrieb er 1947/48; sie nimmt mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Krimi-Literatur ein.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.1994
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 46
Titel: Die Wandlung des Herrn Fähnrich oder Die Mühlsteine an der Weichsel
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.2002
Autor: Eugeniusz Rudnik
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Eugeniusz Rudnik
Übersetzer: Monika Muskala
Inhalt: Der literarische Stoff des Hörstücks von Eugeniusz Rudnik ist ein sechzigzeiliges Zitat aus dem Roman "Die schöne Frau Seidenmann" von Andrej Szcypiorski. "Die literarische und musikalische Qualität dieses Prosafragments", schreibt der polnische Komponist, "seine kanonische Struktur und sein besonderer Rhythmus scheinen ein vielversprechender, zugleich aber ein sehr widerspenstiger Stoff für einen Komponisten experimenteller musikalischer Formen zu sein. Der Text wird in meinem Werk zersplittert, zergliedert, zerfetzt und zugleich 'verlangsamt', Fragmente von ihm werden repetiert, multipliziert und unterliegen einer musikalischen Transformation. Die Transformation des Textes und die Repetition einiger Gedanken, Phrasen und Motive dienen der musikalischen Architektur des Werkes. Die Struktur der Komposition ist linear, scheinbar statisch."
Daten zu Eugeniusz Rudnik:Vita: Eugeniusz Rudnik, geb. 1933, langjähriger Leiter des Elektronischen Studios des Warschauer Rundfunks. Mit seinen Werken als Komponist für Tonbandmusik einer der großen Pioniere polnischer Radiokunst und der elektronischen Musik. Mehrere internationale Auszeichnungen für seine konkreten Tonpoeme, u.a. den Prix Italia. Für Radio, Film und TV realisierte er mehrere hundert elektroakustischer Kompositionen, für das Studio Akustische Kunst die Klangcollage "Homo ludens".
Erstsendung: 17.01.2002
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,8473 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544941005
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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