• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.650 Einträge, sowie 1.748 Audiopool-Links und 460 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 450 (450/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 14
Kriterien: Sprecher entspricht 'Olivia Grigolli'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Das Puppenspiel
Autor: Katrin de Vries
produziert in: 1995
produziert von: SFB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Thirza Bruncken
Komponist: Markus Fräger
Helmut Zerlett
Inhalt: Eine Frau geht durch die Straße, sie trägt eine Puppe auf ihren Schultern. Es ist das Gewicht der Welt, das sie da trägt. Und dennoch muß die Frau die Puppe weiterschleppen. Den Mann, der ihr Hilfe anbietet, weist sie zurück. Aber sie willigt ein, die Puppe in die Wohnung der Mutter zu tragen. Schafft sie den Aufstieg - viele Treppen hoch - nicht mehr, werden die Kinder die Puppe übernehmen. "Ich denke, daß wir in einer Welt leben, in der wir durch die Medien sehr stark überflutet werden mit Bildern, die eine so hohe Wirkkraft haben, daß eigentlich kaum noch anderes gedacht und gesehen werden kann. In meinem Schreiben entwickle ich Bilder, die über diese Realität hinausgehen. Der Leser kann zwar anknüpfen an etwas, das er kennt - im 'Puppenspiel' etwa die Puppe -, es geht dann aber weiter, er wird in eine Welt geführt, die ihm so nicht zugänglich, die ihm fremd ist ... Kunst sollte meiner Meinung nach immer etwas zeigen, was in unserer Welt so zunächst nicht sichtbar ist." (Katrin de Vries)
Sprecher:Margit Bendokat (Mutter)
Heide Kipp (Tante)
Bruno Cathomas (Mann)
Olivia Grigolli (Kind)
Annett Kruschke (Kind)
Sophia Rois (Frau)
Inge Keller (Puppe)
Daten zu Katrin de Vries:Vita: Katrin de Vries, geboren 1959 in Norddeutschland, lebt seit 1984 in Berlin. Sie hat in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und hat eine Reihe literarischer Videos produziert und veröffentlicht. "Das Puppenspiel" ist ihre erste Hörspielarbeit.
Erstsendung: 06.06.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 14
Titel: Denk an morgen
Autor: Elias Schneitter
produziert in: 1983
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Milieustück aus einem Tiroler Dorf. Das Dialekthörspiel spiegelt Leben und Sorgen der Familie Holzner, Prototyp des Nebenerwerbsbauern. Alle - außer Mutter - müssen in der nahen Hauptstadt oder im Dorf arbeiten und zugleich, in der Freizeit, die kleine Bauernwirtschaft bearbeiten. Das geht, trotz aller Widerstände von der Jugend her, gut. Aber Christian, der jüngste Sohn, wird als Lehrling Tag für Tag von seinem Meister zu Primitivarbeit an einer Maschine gezwungen und geht daran seelisch zugrunde. Selbstverständlich wird dadurch die ganze Familie betroffen und unsicher gemacht...
Sprecher:Rudolf Hießl (Johann Holzner, Vater)
Margit Hartmann (Nothburga Holzner, Mutter)
Olivia Grigolli (Regina Holzner, Tochter)
Ernst Grießer (Peter Holzner, Sohn)
Volkmar Seeböck (Christian Holzner, Sohn)
Walter Fleischmann (Klaus)
Volker Krystoph (Psychiater)
Evelyn Esterhammer (Hertha, Wirtin)
Hermann Mair (Gast 1)
Helmut Haidacher (Gast 2)
Josef Grießer (Gast 3)
Erstsendung: 21.03.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Titel: Der Sessel der Contessa
Autor: Eva Lubinger
produziert in: 1982
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Zwei junge Paare okkupieren eine einsame Insel. Widersprüchliche Charaktere finden sich zu rezitativähnlichen Duetten und Quartetten. Immer mehr folgen sie dem Cembalo (der Inselherr, der Urkraft und Kraft der Wahrhaftigkeit verkörpert). Komödienhaft klären sich Selbsterkenntnis und gegenseitiges Verständnis. Dabei spielt eine menschlich stimulierende Rolle der Sessel der Contessa...
Sprecher:Helmut Wlasak (Inselherr)
Günter Rainer (Hans)
Franziska Grinzinger (Susanne)
Winfried Goerlitz (Marcel)
Olivia Grigolli (Marlies)
Erstsendung: 15.08.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 14
Titel: Die Insel
Autor: Gert Rydl
produziert in: 1982
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Gert Rydl
Inhalt: Auf Vorschlag der Tochter und nach demokratischer Abstimmung hat die Familie beschlossen, einmal nicht gemeinsam den Urlaub in Rimini zu verbringen; jeder soll vielmehr seine Vorstellungen verwirklichen. - Der Sohn, ein "Grüner", kehrt vom Urlaub bei einem befreundeten Bergbauern mit einem Beinbruch zurück; die Tochter bleibt in einer Kommune hängen; der Vater hat auf einer Afrika-Safari Hemingway nachgeahmt, und die Mutter baute sich den Traum von einer griechischen Insel mit Inselherrn auf. Erstmals zeigt sich die eigentliche Struktur dieser Famile...
Sprecher:Sonja Höfer
Olivia Grigolli
Volker Krystoph
Martin Haensel
Fritz Hörtenhuber
Helmut Wlasak
Harry Kalenberg
Erstsendung: 03.01.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Titel: Die Schnapsidee oder Der motorisierte Engel
Autor: Hans Hömberg
produziert in: 1982
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Seit 30 Jahren fährt der Autobuschaffeur Emil Pilkens auf derselben Strecke. Immer schon hat er sich gewünscht, nach der Station Gruberstraße einmal nicht rechts abzubiegen, sondern geradeaus zu fahren. Im Rahmen einer kleinen Jubiläumsfeier nötigt ihn der Direktor, vor der Fahrt ein Gläschen Cognac zu sich zu nehmen, und in dieser Stimmung chauffiert Emil seine Fahrgäste eben einmal geradeaus. Sie protestieren, beginnen sich zu entlarven, verstehen nichts oder nehmen die Gelegenheit wahr. Jedenfalls landen sie in einem Waldgasthof jenseits der Staatsgrenze und begreifen allmählich, daß das Nichtfahrplanmäßige viel reizvoller sein kann als die alltägliche Routine.
Sprecher:Franz Kainrath (Reporter)
Emo Cingl (Direktor Hornemann)
Kurt Müller-Walden (Emil Pilkens)
Günter Rainer (Karl Wimpassinger)
Günter Lieder (Humorist)
Gerti Rathner (Alte Frau)
Volker Krystoph (Grobian)
Franziska Grinzinger (Cilly)
Gretl Fröhlich (Dame mit Schnupfen)
Winfried Goerlitz (Direktor Schnorps)
Andrej Michalsen (Jüngling)
Olivia Grigolli (Kellnerin)
Daten zu Hans Hömberg:geboren: 14.12.1903
gestorben: 04.07.1982
Vita: Hans Hömberg (* 14. Dezember 1903 in Berlin; † 4. Juli 1982 in Kufstein) war ein deutscher Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor, auch unter dem Pseudonym J. R. George bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.07.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Titel: Ehe im Fegefeuer
Autor: Vera von Grimm
produziert in: 1982
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Irene mußte seinerzeit zwischen Ernst, einem Beamten, und Peter, einem Freischaffenden wählen - sie entschied sich für Ernst. Nach außen hin scheint die Ehe zwar vorbildlich zu sein, doch in den eigenen vier Wänden ist sie ein "Fegefeuer" - immer wieder angefacht durch die Eifersucht des Mannes: auf Katzen, die Tauben und sogar die eigene Tochter. Das Mädchen schlägt eine Trennung vor; die Mutter soll endlich "ihr Leben" leben. Irene meint zunächst, dieses "Fegefeuer" sei eben ihr Leben. Der Konflikt verdichtet sich, als Peter nach vielen Jahren seine Freunde wieder einmal aufsucht.
Sprecher:Eleonore Bürcher (Irene)
Volker Krystoph (Irenes Vater)
Günter Rainer (Ernst)
Kurt Müller-Walden (Peter)
Marion Richter (Resi)
Olivia Grigolli (Karin)
Emo Cingl (Speisewagenkellner)
Erstsendung: 07.03.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 14
Titel: Ein zweiter Tartuffe oder die Schuld der Mutter
Autor: Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais
produziert in: 1986
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Nach dem "Barbier von Sevilla" und "Der tolle Tag" kehrt Beaumarchais mit diesem dritten Teil der Trilogie zu den Anfängen seiner Dramatik zurück. Das bürgerliche Drama tritt wieder an die Stelle der Komödie der Verwechslungen.
Sprecher:Sonja Sutter (Gräfin Almaviva)
Karl Michael Vogler (Graf Almaviva)
Helmut Lohner (Figaro)
Gundi Ellert (Suzanne)
Leo Braune (Chevalier)
Olivia Grigolli (Florestine)
Horst Christian Beckmann (Monsieur Begerass)
Rudolf Weitlaner (Monsieur Fall)
Daten zu Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais:geboren: 24.01.1732
gestorben: 18.05.1799
Vita: Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais (* 24. Januar 1732 in Paris; † 18. Mai 1799 ebenda) war ein französischer Unternehmer und Schriftsteller. Er ist vor allem bekannt als der Autor von La Folle Journée ou le Mariage de Figaro „Der tolle Tag oder die Hochzeit des Figaro“, einer der meistgespielten französischen Komödien, die schon bald nach ihrer Uraufführung 1784 von Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart zu der Oper Le nozze di Figaro „Figaros Hochzeit“ verarbeitet wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.07.1986
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 14
Titel: Jonas im Walfisch
Autor: Heinrich Payr
produziert in: 1983
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Ein Spiel aus der Jugendszene der sechziger Jahre. Die Gegensätze ziehen sich an. Charly aus Weltschmerz resignierend, und "Jesus", aus Weltschmerz übertreibend, nämlich gekünstelte Heiterkeit übertreibend. Jener will schlafen, dieser will fröhlich sein. Naturgemäß kommen auch Mädchen ins Getriebe und bauen teilweise auf. Aber am Schluß bleibt Charly wieder nur die Sehnsucht, Jonas im Walfisch zu sein: geschützt, gewärmt, abgesichert.
Sprecher:Fritz Hörtenhuber (Charly)
Oliver Karbus ("Jesus", sein Freund)
Harry Kalenber (Ein alter Mann)
Ludwig Dornauer (Der Bursch)
Olivia Grigolli (Das Mädchen)
Franziska Grinzinger (Die Kellnerin)
Kurt Müller-Walden (Würstelverkäufer)
Franz Kainrath (Ein Steirer)
Erstsendung: 25.07.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 14
Titel: Kellerratten
Autor: Heinrich Payr
produziert in: 1980
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Rudolf Kautek
Inhalt: Der Killer und seine drei Kumpel (die Gang nennt sich "Kellerratten") ziehen nachts durch die Nebenstraßen von New York und sprechen Passanten an. Dieses "Ansprechen" entwickelt sich zu einer Brutalitäts- und Angstorgie, die im Hörspiel vom Autor mit allen technischen Interpretationsstützen aufbereitet wird.
Sprecher:Robert Hauer-Riedl (Killer)
Günter Lieder (Erster, später Ratte)
Fritz Hörtenhuber (Zweiter)
Volkmar Seeböck (Dritter)
Roswitha Sickinger (Sylvia)
Rudolf Hießl (Harry)
Georg Matthes (Besoffener)
Karl Siebold (Mann)
Brigitte Schmuck (Suzie)
Tajana Hölbing (Mädchen)
Raimund Folkert (Bursche)
Josef Hauser (Straßenkehrer)
Robert Sorg (Kind)
Olivia Grigolli (Kind)
Erstsendung: 27.07.1980
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Titel: Kilian oder die gelbe Rose
Autor: Paul Kornfeld
produziert in: 1982
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 119 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: "Kilian" ist die Geschichte eines Buchbindermeisters gleichen Namens. Eine überspannte Gesellschaft der österreichischen Jahrhundertwende macht ihn versehentlich zum Meister der Philosophie. Die Leiter seines Aufstiegs ist steil, und die Schwindelgefühle bleiben nicht aus...
Sprecher:Gerti Rathner (Frau Samson)
Olivia Grigolli (Erika)
Volker Krystoph (Schiroga)
Fritz Hörtenhuber (Julius)
Harry Kalenberg (Vierfuß)
Gretl Fröhlich (Gräfin Ziegeltrum)
Günter Lieder (Schumpeter)
Emo Cingl (Kummer)
Franz Kainrath (Natterer)
Helmut Wlasak (Kilian)
Günter Rainer (Mantl)
Kurt Müller-Walden (Samson)
Erstsendung: 20.11.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 14
Titel: Maitanz
Autor: Karl Schönherr
produziert in: 1980
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Fast traumhafte Schilderung des Leben- und Lieben-Wollens eines todgeweihten jungen Mädchens, das sich noch ein letztes Mal zu Erlebnis aufbäumt, aber betrogen wird.
Sprecher:Walther Reyer (Der Goldene Ganswirt)
Kurt Weinzierl (Der Tischler)
Hermann Ölberg (Tischlerhansl)
Ernst Grießer (Der Mesner)
Peter Bäumler (Mesnerfritz)
Edith Martinstetter (Die alte Basl)
Evelyn Plank (Das Annerl)
Resi Fritz (Die Waschzuberin)
Olivia Grigolli (Waschzuberrosl)
Sabine Osterholz (Die Paula)
Claudia Schiefer (Die Franzi)
Harry Kalenberg (Der Arzt)
Albert Peychär (Ein Meeralter)
Daten zu Karl Schönherr:geboren: 24.02.1867
gestorben: 15.03.1943
Vita: Karl Schönherr (* 24. Februar 1867 in Axams, Tirol; † 15. März 1943 in Wien) war Arzt und Schriftsteller.
Erstsendung: 20.09.1980
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 14
Titel: Veränderungen
Autor: Felix Mitterer
produziert in: 1982
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Herr Aigner war früher einmal Feinmechaniker, wandte sich dann aber von der Technik ab und der Natur zu: Er wurde Stadtgärtner. Jetzt, in Pension, pflegt er das uneheliche Kind seiner berufstätigen Tochter Agnes. Als Stefan, der Informatiker, in das Leben der Tochter tritt, ergeben sich naturgemäß Veränderungen. Stefan fühlt sich als Priester im Tempel der Computertechnik und leidet - fast traumatisch - unter seinem Reinlichkeitsfanatismus. Das ergibt Reibungen stiller Natur; Konfliktträgerin ist die Tochter. Ein Zeitproblem wird auf zwischenmenschliche Dimensionen verdichtet.

Das Bühnenstück wurde 1981 beim "Steirischen Herbst" von einem Ensemble des Theaters in der Josefstadt uraufgeführt. Die stark gekürzte Hörspielfassung ist im Tiroler Dialekt geschrieben.
Sprecher:Helmut Haidacher (Herr Aigner)
Olivia Grigolli (Agnes)
Ernst Grießer (Stefan)
Daten zu Felix Mitterer:geboren: 06.02.1948
Vita: Felix Mitterer (* 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol) ist ein österreichischer Dramatiker und Schauspieler. Er ist als Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 14
Titel: Vom Nachteil, geboren zu sein
Autor: E. M. Cioran
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Helmut Oehring
Übersetzer: François Bondy
Inhalt: In der griechischen Mythologie foltert König Midas den Satyr Silenos, um endlich in Erfahrung zu bringen, was für des Menschen Wohl das Beste sei. Die Antwort wurde u. a. von Aristoteles überliefert: »Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.«

E. M. Ciorans Aphorismenbuch »Vom Nachteil, geboren zu sein" nimmt direkten Bezug auf die »Weisheit des Silenos«: seine 1973 erschienenen »Miniessays« sind Wirklichkeitskritik, die sich jedoch eine letzte Instanz der Wahrheit, die Intimität des Einzelnen, offenhält. Einzig möglicher Ausdruck des Versuchs, dem »Rausch der Auswegslosigkeit« Gestalt zu geben, sind bei Cioran Musik und Poesie. Formulierbare "Wahrheit" beginnt für ihn in dem Augenblick, in dem sie sich selbst aufhebt. "Letzteres", schreibt Kai Grehn, "ist für mich der Anknüpfungspunkt für eine Hörspielarbeit nach Ciorans Buch »Vom Nachteil, geboren zu sein«. 101 Aphorismen dieses großstädtischen Einsiedlers werden 99 Schauspielern in den Mund gelegt. Die „Spezies Mensch“ selbst ist es, die vom Nachteil spricht, geboren zu sein, wobei jeder einzelne Aphorismus von einem anderen Sprecher interpretiert wird, die „Intimität des Einzelnen“ erfährt, um durch den nächsten Sprecher sogleich wieder aufgehoben zu werden usw. usf.

Ciorans Denken war und bleibt ein Skandalon. Dem Werk dieses Außenseiters und aus Prinzip Gescheiterten eine Hörspielarbeit zu widmen, scheint mir Pflicht und Kür zugleich."
Sprecher:Florian Anderer
Kathi Angerer
Hendrik Arnst
Paula Beer
Bibiana Beglau
Benjamin Berger
Luise Berndt
Johanna Bittenbinder
Sebastian Blomberg
Bärbel Bolle
Niels Bormann,
Jule Böwe
Maximilian Brauer
Heinz-Josef Braun
Margarita Breitkreiz
Volker Bruch
Matthias Buss
Jean-Pierre Cornu
Brigitte Cuvelier
Maren Eggert
Josephine Ehlert
Lars Eidinger
Alexander Fehling
Samuel Fintzi
Georg Friedrich
Pippa Galli
Robert Gallinowski
Claudia Geisler
Christian Grashof
Claudia Graue
Bernd Grawert
Olivia Grigolli
Robert Gwisdek
Jörg Hartmann
Franz Hartwig
Irm Hermann
Jonas Hien
Fabian Hinrichs
Brigitte Hobmeier
Marc Hosemann
Thomas Huber
Eva Irion
Ueli Jäggi
Peter Jordan
Mario Klischies
Wolfram Koch
Eva Maria Kurz
Vincent Leittersdorf
Christoph Letkowski
Ulli Lommel
Inka Löwendorf
Felix von Manteuffel
Dagmar Manzel
Matthias Matschke
Annika Meier
Marcus Melzwig
Sarah Sophia Meyer
Birgit Minichmayr
Christopher Nell
Josef Ostendorf
Mira Partecke
Milan Peschel
Uli Plessmann
Trystan Pütter
Anne Ratte-Polle
Bastian Reiber
Judith Rosmair
Lars Rudolph
Mandy Rudski
David Ruland
Marianne Sägebrecht
Alexander Scheer
Hans Schenker
Mex Schlüpfer
Andreas Schmidt
Martin Schneider
Kay Bartholomäus Schulze
Jannik Schümann
Katharina Schüttler
Sebastian Schwarz
Michael Schweighöfer
Marie-Lou Sellem
Jeanette Spassova
Lilith Stangenberg
Lore Stefanek
Ernst Stötzner
Bettina Stucky
Christine Urspruch
Sebastian Urzendowsky
Ulrich Voß
Axel Wandtke
Harald Warmbrunn
Jens Wawrczeck
Kathrin Wehlisch
Angela Winkler
Dolores Winkler
Luise Wolfram
Doris Wolters
Franziska Wulf
Almut Zilcher
Vokalensemble Stuttgart
Daten zu E. M. Cioran:geboren: 08.04.1944
gestorben: 20.06.1995
Vita: Emil M. Cioran (1911-1995) Geboren 1911 in Siebenbürgen, Rumänien, gilt Cioran als radikalster Skeptiker und Kulturkritiker unter den französischen Essayisten und Dichterphilosophen des 20. Jahrhunderts. Zeitweise von der faschistischen Bewebung angezogen, hat er sich später für seine Verirrungen entschuldigt. Von 1933 bis 1935 hielt sich Cioran in Berlin auf. 1937 zog er nach Paris, wo er den Rest seines Lebens in einer kleinen Mansardenwohnung verbrachte. Seine frühen Werke verfasste er in rumänischer, die nach 1945 entstandenen in französischer Sprache.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 14
Titel: Wenn du mich lieb hast, geht's
Autor: Elisabeth Wäger
produziert in: 1981
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heinz Poßberg
Inhalt: Am Bahndamm eines Dorfes wird ein toter Säugling gefunden. Die Polizei wird verständigt und die Ermittlungen beginnen. Die Gerüchtebörse kommt auf Hochtouren. Verdächtigungen, Denunziation und Verleumdung sind die Folge. Bis zur Klärung ist das Klima der Kleinstadt vergiftet, der Spießbürger entlarvt.
Sprecher:Emo Cingl (Gendarmerieinspektor)
Kurt Müller-Walden (Gendarm)
Olivia Grigolli (Helga Esser)
Adisat Semenitsch (Maria Angerer)
Franziska Grinzinger (Gertrud Hauser)
Marion Richter (Frau)
Gretl Fröhlich (Mutter Magda)
Alexandra Tichy (Tochter Brigitte)
Sonja Höfer (Tante Herma)
Gerti Rathner (Frau Kaiser)
Tatjana Hölbing (Mädchen Carola)
Daten zu Elisabeth Wäger:geboren: 1942
Vita: Elisabeth Wäger, geb. 1942 in Rankweil/Vorarlberg, vielfach ausgezeichnete Autorin von Erzählungen, Romanen, Theaterstücken und Hörspielen. Der ORF produzierte zuletzt ihre Hörspiele "Eine Geschichte vom Fräulein Helene", "Cassette an Ella" und "Blick durch den Spiegel".
Erstsendung: 30.06.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7718 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550580735
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.640.343
Top