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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 29
Kriterien: Sprecher entspricht 'Oliver Urbanski' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Aus den Fugen 2: Casting ist alles
Autor: Jiri Polak
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Aus den Fugen geraten scheint heute so manches. Die fünf Hörstücke erzählen auf ganz individuelle Weise vom Zustand unserer westlichen Zivilisation. Sie beschreiben den Zwang zur totalen Vermarktung des eigenen Ich oder den enormen Druck, immer neu, innovativ und vor allem einzigartig zu sein. Die Annahme, dass es in punkto Zustand der Welt noch fünf vor 12 sei, scheint ihnen längst obsolet. Was bleibt, ist Restlaufzeit. Wie diese genutzt werden könnte, davon entwerfen die Hörstücke ganz unterschiedliche Visionen.
Sprecher:Christian Ehrich
Judith Strößenreuter
Oliver Urbanski
Daten zu Jiri Polak:vollständiger Name: Jiri Sik-Polak
geboren: 1948
gestorben: 2014
Vita: Jiri Polak, geboren 1948 in Prag, besuchte die Film- und Fernsehakademie und arbeitet seit 1972 als Hörfunk- und Fernsehautor. Sein Widerstand gegen das politische System führte zu Verfolgung und Berufsverbot, 1980 wurde er ausgebürgert. Er lebte in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.jiripolak.de
Erstsendung: 06.05.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 29
Vorige/nächste Ausstrahlung:07.04.2019 um 17:06 bei SRF 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bilder von uns
Autor: Thomas Melle
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; NDR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Steffen Moratz
Komponist: Hans Platzgumer
Inhalt: Ein Mann, noch keine 40 Jahre alt, erfolgreicher Manager eines Großunternehmens, wird von einem Foto aufgeschreckt. Es landet aus dem Nichts heraus auf seinem Handy: Er als zehnjähriger Junge. Nackt. Wer hat ihm das geschickt? Erinnerungs-Bilder aus seiner Schulzeit drängen in sein Bewusstsein. Katholisches Eliteinternat, Fotoshooting im Umkleideraum, im Park, Berührungen – er war sicherlich nie Opfer von sexuellem Missbrauch. Oder doch? Er sucht Kontakt zu drei Klassenkameraden. Einer von ihnen könnte der Absender des Fotos sein. Seine Suche nach Antworten entwickelt sich zu einem komplexen, bedrängenden Psychokrimi, einem Kampf um Recht und Unrecht, um die Deutungshoheit über die eigene Vergangenheit, das eigene Leben.
Sprecher:Max von Pufendorf (Jesko)
Nico Holonics (Malte)
Sebastian Blomberg (Johannes)
Oliver Urbanski (Konstantin)
Cristin König (Lehrerin)
Eva Meckbach (Bettina)
Deborah Kaufmann (Sandra)
Maria Hartmann (Beamtin)
Wilfried Hochholdinger (Reporter)
Friedhelm Ptok (Stimme)
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 29
Titel: Cadavre Exquis
Autor: Antye Greie-Ripatti
Gordon Kampe
Antje Vowinckel
Neele Hülcker
Elisabeth Hager
produziert in: 2018
produziert von: DKultur; Konzerthaus Berlin
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Antye Greie-Ripatti
Gordon Kampe
Antje Vowinckel
Neele Hülcker
Elisabeth Hager
Dramaturgie: Christine Mellich; Markus Gammel
Inhalt: Ein Melodram.

Das Surrealistenspiel "Cadavre Exquis" als Kompositionsprinzip.
Jemand zeichnet einen Kopf. Das Papier wird umgeknickt, weitergereicht. Die nächste Person skizziert den Oberkörper. Knick. Beine. Eine Figur entsteht. Diese spielerische Methode entstammt dem Surrealismus und heißt ‚Cadavre Exquis’. 2017 wurde sie von der Konzertreihe ‚Open your Ears’ zum Kompositionsprinzip für Musik und Libretto ernannt. Das entstandene Melodram hörten am Tag der Uraufführung neben den Besuchern auch die Komponisten und Librettisten zum allersten Mal.
Sprecher:Margarete Huber, Daniel Gloger (Stimme)
Oliver Urbanski (Sprecher)
MusikerJosa Gerhard (Viola) Miguel Pérez Iñesta (Klarinette) Robin Hayward (Tuba) Matthias Engler (Schlagzeug und Elektronik)
ergänzender Hinweis: Gesendet wird ein Mitschnitt vom 15. März 2018.
Konzept: Christine Mellich und Marcus Gammel
Daten zu Antye Greie-Ripatti:geboren: 1969
Vita: Antye Greie-Ripatti (AGF), geboren 1969 in Ostdeutschland, lebt als Klangkünstlerin, Vokalistin, Produzentin und Musik-Aktivistin in Hailuoto/Finnland.
Daten zu Gordon Kampe:Vita: Der Komponist Gordon Kampe, zweimaliger Preisträger des Stuttgarter Kompositionspreises (2007 und 2011) und seine Librettistin Gabriele Adams haben im Auftrag von SWR Young Classix aus diesem Stoff ein musikalisches Hörspiel gemacht, bei dem alles – die Atmosphäre, die Klangwelten, die frechen Zwischenrufe und natürlich auch alle Geräusche mit rein vokalen Mitteln erzeugt werden. Eine Gattung, die es so noch nie gab. Ein Vergnügen für das SWR Vokalensemble Stuttgart, das seine an experimenteller Musik geschulte Stimmtechnik virtuos gebraucht. Gordon Kampe wurde 1976 in Herne geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektriker 1998-2003 Kompositionsstudium bei Hans-Joachim Hespos, Adriana Hölszky und Nicolaus A. Huber. Außerdem Studium der Musik- und Geschichtswissenschaften in Bochum. Mehrfache Auszeichnungen, darunter der Folkwwangpreis, der Stipendienpreis der Darmstädter Ferienkurse sowie der Stuttgarter Kompositionspreis (2007 und 2011). 2008 Promotion mit einer Arbeit über Märchenopern im 20. Jahrhundert. Seit 2012 ist Kampe gewähltes Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften/Leopoldina.
Erstsendung: 06.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 29
Titel: Das Handy
Autor: Daniela Böhle
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Das Handy: Jeder hat sich schon von ihm gestört gefühlt, und doch mag niemand so recht auf es verzichten. Mit Augenzwinkern werden in diesem Hörstück das Handy und die Blüten, die seine Benutzung treibt, aufs Korn genommen.
Sprecher:Ursula Werner
Astrid Kohrs
Christian Ehrich
Oliver Urbanski
Liv-Juliane Barine
Daten zu Daniela Böhle:Vita: Daniela Böhle, geboren 1970 in Köln, lebt in Berlin und arbeitet als Autorin und Lektorin für Verlage, Radio und Printmedien.
Erstsendung: 08.10.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 29
Titel: Das mörderische Leben
Autor: Félix Edouard Valloton
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Komponist: Christoph Baumann
Übersetzer: Werner Weber
Inhalt: Unter Vallottons literarischen Arbeiten ragt dieser Roman als ein tiefgründiges Lebensbild hervor. Schuld, Leiden und Liebe des jungen Jacques Verdier, eines Kunstkritikers, kommen hier unter schicksalhaften Fügungen ans Licht.

Verdier zieht seit seiner Kindheit das Unheil an. Aber wirklich getroffen werden stets die anderen. Wo immer er auftritt, folgt ein "absurder Tod". Im Paris der Jahrhundertwende muss er sich dann zwischen zwei Frauen entscheiden. Das Schicksal nimmt seinen Lauf ...
Sprecher:Maximilian von Pufendorf (Jacques Verdier)
Linda Olsansky (Marthe)
Stefan Witschi (Montessac)
Oliver Urbanski (Darnac)
Monika Praxmarer (Jeanne)
Martin Engler (Kommissar)
Christian Gaul (Boulot/Hubertin)
Deborah Kaufmann (Krankenschwester)
Thomas Fränzel (Lambel)
Michael Rotschopf (Jessen)
Kevin Arand (Jacques V.)
Joshua Tiemann (Vincent (Kind))
Lukas Huthmann (Musso (Kind))
Cristin König (Mutter)
Falk Rockstroh (Vater)
Gerd Grasse (Doktor)
MusikerChristoph Baumann (Farblichtflügel; Präpariertes Klavier) Matthias Ziegler (Flöten)
Daten zu Félix Edouard Valloton:Vita: Félix Edouard Vallotton (1865-1925), Maler, Grafiker und Schriftsteller schweizerischer Herkunft, kam 1882 nach Paris, beeinflusste mit seinen Illustrationen und Holzschnitten den Jugendstil und den Symbolismus. "La Vie meurtrière", 1907/08 geschrieben, erschien erst nach dem Tode des Autors.
Erstsendung: 05.11.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 29
Titel: Der erste Schnee
Autor: Johan Bargum
produziert in: 2009
produziert von: SWR; WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Patrick Blank
Bearbeitung: Judith Ruyters
Inhalt: Die Wichtlinger führen auf ihrer Insel ein beschauliches Leben: Blomberg baut am Strand an seinem Steg, Charlie fängt seinen ersten Fisch. Frida pflückt die letzten Blumen und Daniel denkt darüber nach, wie er besonders nett zu Frida sein kann. Die Wichtlinger wohnen in ihren niedrigen Hütten, nur im Winter müssen sie in den Berg. Irgendwo lebt auch Bossa, die aufpasst, dass der schwarze Schatten niemandem etwas tut. Doch eines Tages ist die Ruhe dahin: Ein alter Gummistiefel taucht plötzlich auf. Jemand muss übers Meer gekommen sein. Die Entdeckung, dass die Wichtlinger nicht alleine sind auf der Welt, verändert alles. In Blomberg reift ein Entschluss: Er will mit einem Floß übers Meer fahren und nachsehen, was auf der anderen Seite ist. Aber dann fällt der erste Schnee.
Sprecher:Matthias Haase (Erzähler)
Laura Maire (Frida)
Paul Herwig (Charlie)
Alexander Khuon (Daniel)
Winnie Böwe (Ditta)
Oliver Urbanski (Blomberg)
Katja Bürkle (Bossa)
Effi Rabsilber (Wusel)
David-Noel Grünewald (Kind)
Nadine Kettler (Mutter)
Daten zu Johan Bargum:Vita: Johan Bargum, geboren 1943 in Helsinki, lebt dort als finnlandschwedischer Schriftsteller und Regisseur und arbeitet am Lilla Theatern. Er veröffentlichte mehrere Romane und Erzählungen. Darüber hinaus schrieb er Drehbücher für Filme, Hörspiele und zahlreiche Theaterstücke. Viele seiner Theaterwerke sind für das Kinder- und Jugendtheater konzipiert, wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt.
Erstsendung: 26.12.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 29
Titel: Der letzte Drache
Autor: Edith Nesbit
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Michael Hinze
Dramaturgie: Heide Böwe
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Drachen waren einst so häufig wie Autos. Da war es für Könige kein Problem, ein Exemplar zu finden, welches einem die eigene Königstochter raubte, damit ein kühner Königssohn sie wieder befreien konnte. Leider ist das lange her, und nur noch ein einziger Drache übrig. Die Königstochter will viel lieber selbst mit dem Drachen kämpfen, denn so gut fechten wie sie, kann kein Königssohn weit und breit. Tja, und der Königssohn, der für dieses Unternehmen auserkoren wurde, ist nun ein besonders schmächtiger Jüngling. Da der König aber durchaus nicht auf die Tradition verzichten will, müssen sie sich etwas einfallen lassen...
Sprecher:Eva Weißenborn (Erzählerin)
Maria Kwiatkowski (Königstochter)
Oliver Urbanski (Königssohn)
Hilmar Eichhorn (Drache)
Peer-Uwe Teska (König)
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel ist Bestandteil der Sendung Drachen, Katzen, Königskinder
Daten zu Edith Nesbit:geboren: 15.08.1858
gestorben: 04.05.1924
Vita: Edith Nesbit (* 15. August 1858 in Kennington; † 4. Mai 1924 in New Romney, Kent) war eine englische Autorin, deren Werke für Kinder im englischen Original unter dem „geschlechtslosen“ Namen E. Nesbit veröffentlicht wurden. Sie verfasste über 40 Kinderbücher. Einige davon wurden später verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.03.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 29
Titel: Der lombardische Kurier
Autor: Giorgio Scerbanenco
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Komponist: Mario Schneider
Cornelius Renz
Übersetzer: Christiane Rhein
Inhalt: Darf ein Ermittler der Gerechtigkeit nachhelfen, wenn er weiß, dass der Täter durch die Maschen des Gesetzes schlüpfen wird? In seinem dritten Fall steht Duca Lamberti schockiert am Bett der jungen Lehrerin, die gerade an ihren schweren Verletzungen gestorben ist. Sie wurde von ihren halbwüchsigen Schülern im Klassenzimmer einer Abendschule brutal misshandelt und vergewaltigt. Voller Zorn über diese bestialische Tat ist Lamberti fest entschlossen, diesen Fall mit allen Mitteln aufzuklären. Minutiös studiert er die Akten der verhafteten Schüler, die fast alle aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen und teilweise vorbestraft sind. Aber auch in den nachfolgenden Einzelverhören findet Duca trotz massivem Druck auf die jungen Männer keine Anhaltspunkte dafür, wer an dem orgiastischen Massaker beteiligt war. Jeder behauptet, es seien die anderen gewesen. Am Ende beschleicht Duca der Verdacht, dass ein Erwachsener die Schüler angestiftet und auch ihr Verhalten gegenüber der Polizei mit ihnen einstudiert hat. Als sich der einzige Junge, der vielleicht zu einer Aussage bereit gewesen wäre, in den Tod stürzt, wagen Lamberti und sein Vorgesetzter Carrua ein riskantes Experiment: Duca nimmt einen der Schüler, Carolino, mit zu sich und hofft, durch materielle und emotionale Zuwendung sein Vertrauen zu gewinnen. Zunächst scheint sein Plan aufzugehen, doch dann entschließt sich Carolino, hin und her gerissen zwischen der Hoffnung auf ein besseres Leben und der Angst vor dem Heim, zu fliehen. Er ahnt nicht, dass er beschattet wird. Aber die alternde Hure Marisella, die er um Hilfe bittet, erkennt die Gefahr für ihn und für sich. Entschlossen nimmt sie die Sache in die Hand...
Sprecher:Martin Reinke (Dr. Duca Lamberti)
Klaus Manchen (Commissario Carrua)
Reiner Heise (Sergente Mascaranti)
Irina Wanka (Livia Ussaro)
Amela Herceg (Listza)
Heidi Ecks (AlbertaRomani)
Liv-Juliane Barine (Ernesta Romani)
Carmen Birk (Beatrice)
Andrea Solter (Marisella Domenici)
Irm Hermann (Tante)
Oliver Urbanski (Carolino Marassi)
Philipp Niedersen (Carletto Attoso)
Maximilian Dinnebier (Fiorello Grassi)
Jonas Hien (Michele Domenici)
Sebastian Kaufmane (Vero Verini)
Ursula Werner (Hausmeisterin)
Corinna Waldbauer (Krankenschwester)
Daten zu Giorgio Scerbanenco:geboren: 28.06.1911
gestorben: 27.10.1969
Vita: Giorgio Scerbanenco (1911-1969) wurde in Kiew als Sohn eines ukrainischen Offiziers und einer Italienerin geboren. Nach Ausbruch der Revolution floh er mit seiner Mutter nach Italien. Er versuchte sich in allen möglichen Jobs, bis er als Reporter zu arbeiten begann und seine schriftstellerische Begabung entdeckte. Von seinen sechzig Romanen machten ihn vor allem die vier Kriminalromane um Duca Lamberti berühmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.11.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 29
Titel: Der Teddy und die Tiere
Autor: Michael Ende
produziert in: 2007
produziert von: MDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Franz Bartsch
Inhalt: Michael Ende hat neben seinen großen Romanen auch wunderschöne Bilderbücher geschrieben. Nach "Das kleine Lumpenkasperle" und "Das Traumfresserchen" vertonte der MDR nun drei weitere Geschichten - mit der Musik von Franz Bartzsch und vielen, vielen Schauspielern.

"Wozu bist du überhaupt da?" fragte eines Tages die Fliege den Teddybären Washable. Der Junge, dem er gehörte, brauchte ihn schon lange nicht mehr, und als Washable nichts einfiel, schimpfte ihn die Fliege einen Dummkopf. Aber das ließ der alte Bär nicht so einfach auf sich sitzen! Er kletterte von der Fensterbank und machte sich auf die Suche nach einem Sinn, in der Geschichte "Der Teddy und die Tiere".

"Warum", so fragt der Willi seinen betagten Onkel Eduard, "warum nur, Onkel, hast du einen so großen, langen, weißen Bart?"... Was Onkel Eduard seinem Neffen auf diese Frage antwortet, das ist so poetisch wie witzig. Klar, dass Willi darauf eine zweite Frage aus dem Ärmel zieht, und dann noch eine dritte und noch eine noch eine, bis der Onkel dem wilden Reimen einen Ende setzt - für heute jedenfalls - in "Lirum Larum Willi Warum".

Im Lande Hule-Sule, zehntausend Tagesreisen weit, da gibt es eine Schule für Ungezogenheit. Da prahlt und protzt man, da motzt man und trotzt man, und wer dort am lautesten tobt, wird sehr von den Lehrern gelobt... Alles wird auf den Kopf gestellt: Für Schreien Toben, Schmatzen und Schmutzigsein gibt es hier gute Noten und der Lehrer ist erst zufrieden, wenn ihm seine Schüler so richtig auf der Nase herumtanzen, in: "Die Rüpelschule".
Sprecher:Klaus Manchen (Washable)
Wolfgang Völz (Onkel Eduard /Erzähler (Rüpelschule))
Eva Weißenborn (Erzählerin (Lirum))
Alexander Weber (Willi)
Paula Dinnebier (Fliege)
Elisabeth Treichel (Maus)
Jolande Blech (Biene)
Sven Plate (Mistfink)
Walter Niklaus (Schwan)
Gerd Baltus (Kuckuck)
Hilmar Eichhorn (Oberaffe)
Wolfgang Sörgel (Elefant 1)
Armin Dillenberger (Elefant 2)
Reinhard Straube (Elefant 3)
Ellen Hellwig (Schlange)
Oliver Urbanski (Schmetterling)
Emma Telemann (Mädchen)
Max Urlacher (Erzähler (Teddy))
Daten zu Michael Ende:vollständiger Name: Michael Andreas Helmuth Ende
geboren: 12.11.1929
gestorben: 28.08.1995
Vita: Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt-Bonlanden) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelende.de/
Erstsendung: 30.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 29
Titel: Die verbotene Welt
Autor: Frank Naumann
produziert in: 2012
produziert von: SR; RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Inhalt: "Ich war 1,68, der zweitkleinste der Klasse. Und in Sport der zweitletzte. Ich besaß als einziger kein Moped und bekam Klavierunterricht. Von meiner Mutter." Nicht die besten Voraussetzungen für den Mitte der Siebziger Jahre in einer DDR-Kleinstadt aufwachsenden René, der eigentlich nur das will, was alle Jungs seines Alters wollen: eine Freundin. Um den Mädchen besser zu gefallen, erlernt René autodidaktisch Französisch, die Sprache der Liebe - und "die Sprache eines imperialistischen Kapitalistengebildes".

Frank Naumann erzählt in "Die verbotene Welt" lakonisch und mit situationskomischer Leichtigkeit die Geschichte von René, der wider allen sozialistischen Argwohn Französisch lernt, um sein Glück und seine Freiheit zu finden.
Sprecher:Oliver Urbanski (René)
Eva Weißenborn (Lehrerin)
Meike Droste (Heike, Schülerin 1)
Katrin Wichmann (Schülerin 2)
Maximilian Mauff (Holger, Schüler)
Bärbel Röhl (Buchhändlerin)
Monika Lennartz (Mutter)
Udo Kroschwald (Offizier)
Ernst Georg Schwill (Buchhändler)
Thomans Neumann (Bibliothekar (Uni-Bib.))
Winnie Böwe (Sekretärin (Direkt. Ph.))
Frauke Poolman (Angestellte des Freundschaftskommitttees DDR-Frankreich)
Paul Schröder (Jürgen, Student)
Susanne Rummel (Sprecherin Nachrichten)
Lucie Zelger (Bibliothekarin franz. Kulturzentrum)
Anne Müller (Renée)
Axel Wandtke (Stasi-Mitarbeiter)
Alexander Khuon (Westdeutscher)
Anne Osterloh (Angestellte beim Ar-beitsamt)
Emmanuelle Bischoff (Französische Stimmen)
Mila Matthiessen (Französische Stimmen)
Arnaud Robin (Französische Stimmen)
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 11.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 29
Titel: Die Wohltäterin
Autor: Jörg Maurer
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Jutta Schnirch
Inhalt: Alle Jahre wieder steht nicht nur Weihnachten vor der Tür, sondern damit verbunden auch ein vielfältiges Programm an Wohltätigkeitsveranstaltungen. Die Geschichte einer solchen mit allem, was zu einer richtigen Charity-Veranstaltung so dazugehört, allerdings mit einem etwas unerwarteten Ausgang erzählt dieses Hörstück.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs
Astrid Kohrs
Oliver Urbanski
Joachim Schönfeld
Eva Weißenborn
Joachim Kaps
Cathlen Gawlich
Wolfgang Condrus
Astrid Meyerfeldt
Gustav Villnauer
Erstsendung: 12.10.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 29
Titel: Die Zecke
Autor: Andra Joeckle
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Philippe Gordiani
Inhalt: Ragna, eine Malerin, wird von einer Zecke gestochen, als sie versucht, ihren Bildern neuen Schwung zu geben, indem sie ‚plein air‘ malt. Sie spürt eine körperliche Veränderung. Hat sie sich mit der ‚modernen Syphilis‘ infiziert? Eine Periode des Bangens und der Recherchen in der Insektenwelt beginnt. Die kuriosen Erlebnisse mit der Zecke versprechen, Ragna aus ihrer Schaffenskrise herauszuholen. Eine erfreuliche Sache!
Sprecher:Katharina Marie Schubert (Ragna Schmitz, Malerin / Zecke)
Holger Stockhaus (Rainer, Kunstagent und Schulkamerad Ragnas / Kakerlake)
Oliver Urbanski (Helge, Zeckenforscher / Bakterium)
Alina Stiegler (Doris, Yogalehrerin und Ragnas Freundin / Wanze)
Steffen C. Jürgens (Arzt)
Daten zu Andra Joeckle:geboren: 1967
Vita: Andra Joeckle, 1967 in Freiburg geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin, schreibt Features und Hörspiele. Für "Krakau mit Händen und Füßen" (DKultur 2009) erhielt sie den deutsch-polnischen Journalistenpreis 2010. DKultur produzierte "Eine Stadtschreiberin ist interessanter als eine Bohrmaschine" (2011), "Am tiefsten ist die Haut" (2012) und 2013 ihre Übersetzung "Drei Menschen und das Salz im Meer" nach Mathieu Beurton.
Erstsendung: 13.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 29
Titel: Drachen, Katzen, Königskinder
Autor: Edith Nesbit
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Michael Hinze
Dramaturgie: Heide Böwe
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Diese Sendung besteht aus zwei Geschichten:
1. Der letzte Drache
2. Ein Königssohn, zwei Mäuse und mehrere Küchenmädchen

1. Der letzte Drache:
Drachen waren einst so häufig wie Autos. Da war es für Könige kein Problem, ein Exemplar zu finden, welches einem die eigene Königstochter raubte, damit ein kühner Königssohn sie wieder befreien konnte. Leider ist das lange her, und nur noch ein einziger Drache übrig. Die Königstochter will viel lieber selbst mit dem Drachen kämpfen, denn so gut fechten wie sie, kann kein Königssohn weit und breit. Tja, und der Königssohn, der für dieses Unternehmen auserkoren wurde, ist nun ein besonders schmächtiger Jüngling. Da der König aber durchaus nicht auf die Tradition verzichten will, müssen sie sich etwas einfallen lassen ...

2. Ein Königssohn, zwei Mäuse und mehrere Küchenmädchen
Man weiß ja, was passiert, wenn zur Taufe einer Prinzessin nicht alle Feen eingeladen werden. Aber der König wird in den Krieg gerufen, gerade als er die Einladungen schreibt, und da passiert es eben doch. Eine Fee wird nicht eingeladen. Sie erscheint natürlich trotzdem zum Fest. Böse ist sie sowieso, aber nun ist sie auch noch beleidigt. Ihrem Furcht erregenden Auftritt verdankt der Königssohn seine Angst vor Katzen und diese komische Prophezeiung, nach der er sich in ein Küchenmädchen verliebt, aber ein Wesen mit vier Händen und ohne Füße heiratet.
Sprecher:Eva Weißenborn (Erzählerin, erste Geschichte)
Maria Kwiatkowski (Königstochter, erste Geschichte)
Oliver Urbanski (Königssohn, erste Geschichte)
Hilmar Eichhorn (Drache, erste Geschichte)
Peer-Uwe Teska (König, erste Geschichte)
Eva Weißenborn (Erzählerin, zweite Geschichte)
Ellen Hellwig (Königin, zweite Geschichte)
Martin Seifert (König, zweite Geschichte)
Max Urlacher (Königssohn, zweite Geschichte)
Kathrin Angerer (Küchenmädchen/Maus, zweite Geschichte)
Angelika Waller (Malevola/Katze, zweite Geschichte)
Carmen-Maja Antoni (Ratte, zweite Geschichte)
Walter Niklaus (Vater von Küchenmädchen, zweite Geschichte)
Conny Wolter (Erste Fee, zweite Geschichte)
Corinna Waldbauer (Zweite Fee, zweite Geschichte)
Christina Weidemann (Dritte Fee, zweite Geschichte)
Daten zu Edith Nesbit:geboren: 15.08.1858
gestorben: 04.05.1924
Vita: Edith Nesbit (* 15. August 1858 in Kennington; † 4. Mai 1924 in New Romney, Kent) war eine englische Autorin, deren Werke für Kinder im englischen Original unter dem „geschlechtslosen“ Namen E. Nesbit veröffentlicht wurden. Sie verfasste über 40 Kinderbücher. Einige davon wurden später verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.12.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 29
Titel: Dunkler Schlaf
Autor: Karin Fossum
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: Thomas Köner
Übersetzer: Gabriele Haefs
Inhalt: Chronischer Geldmangel treibt Andreas und Zipp durch die Straßen einer norwegischen Kleinstadt. Sie reißen einer jungen Frau die Tasche weg. Deren Kind fällt dabei aus dem Wagen. Die Beute reicht gerade für einen Joint. Bei einem Einbruch in das Haus der einsamen Irma Funder stürzt Andreas. Bewegungslos bleibt er in ihrem Keller liegen. Von nun an ist er Irma hilflos ausgeliefert. Kommissar Sejer befragt Zipp, erfährt jedoch nichts als Lügen.
Sprecher:Winfried Glatzeder (Kommissar Sejer)
Matthias Walter (Andreas)
Oliver Urbanski (Zipp)
Christine Oesterlein (Irma)
Jens Bohnsack (Robert)
Corinna Kirchhoff (Frau Winther)
ergänzender Hinweis: Es existiert auch eine Langfassung von 59 Minuten, die am 16.11.2015 zum ersten Mal gesendet wurde.
Daten zu Karin Fossum:geboren: 06.11.1954
Vita: Karin Fossum, geboren 1954 in Sandefjord/Norwegen, erfand 1995 die Figur des Kommissars Sejer. Neben dem Rivertonpreis für den Roman "Fremde Blicke" erhielt sie für ihre Bücher mehrere internationale Preise. Übersetzt wurden ihre Werke in zwölf Sprachen.

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Erstsendung: 21.02.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 29
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.03.2019 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ein Nachmittag im Museum der unvergessenen Geräusche
Autor: Christoph Buggert
produziert in: 2018
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Liquid Penguin Ensemble
Komponist: Stefan Scheib
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Inhalt: Da war dieses Geräusch. Es erinnert ihn – an die Front, die sich drohend weiter vorschob, seiner Heimatstadt entgegen, an die Flucht davor, noch als Kind. Hört er dieses Geräusch, auch noch Jahrzehnte später, sind der Krieg und das ihm eigene Grauen wieder da. Andere bedeutsame Geräusche gab und gibt es in seinem Leben, mit jedem ist ein Erlebnis verbunden, viele verweisen auf die Kriegszeit und die ersten Jahre danach. Nicht nur in Form der Geräusche lebt der Krieg in ihm weiter.
Sprecher:Wolf-Dietrich Sprenger (Ich)
Christiane Motter (Frau)
Oliver Urbanski (Mann)
Bernd Michael Hanke
MusikerDirk Rothbrust Liquid Penguin Ensemble
Daten zu Christoph Buggert:geboren: 17.06.1937
Vita: Christoph Buggert, geb. 1937 in Swinemünde, deutscher Schriftsteller, Hörspieldramaturg. Hörspiele u.a. "Weichgesichter" (BR 1971), "Bumerang" (HR 1973), "Vor dem Ersticken ein Schrei" (WDR 1977, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Nullmord" (WDR/BR/SWF 1987), "Blauer Adler, roter Hahn" (WDR/BR/SWF 1989), "Domino"(MDR/WDR 2012).

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Erstsendung: 24.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
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Treffer 16 von insgesamt 29
Titel: Es muß alles anders werden 2: Der schnellste Verkehr im ganzen Land
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Irgendwo in Deutschland: Zwei arbeitslose Frauen suchen nach einer zündenden Idee für eine Ich-AG, zwei Stammtischbrüder wollen die Welt retten, ein Paar bei einem Blind-Date die Liebe neu erfinden. Ein Fernfahrer träumt von seiner Liebsten, aber dann taucht da plötzlich dieses kleine Auto auf, voll mit jungen Leuten. Eine junge Frau hatte den Traum von der großen Liebe längst schon aufgegeben, aber dann ist da dieser Friseur mit dieser seltsamen Musik. Auch für eine andere scheint sich das Leben zu wandeln, als sie zwischen zwei Flügen auf einen jungen Mann trifft, der sie, wenngleich nur per Telefon, an seiner Welt teilnehmen läßt. Jemand trifft im Gedränge auf einem Bahnsteig unvermutet einen Indianer, der ihn mitnimmt auf einen Trip, hinaus aus Raum und Zeit. Fünf Hörstücke über Träume und Sehnsüchte und harte Realitäten.
Sprecher:Jockel Tschiersch
Fabian Oscar Wien
Oliver Urbanski
Liv-Juliane Barine
Astrid Kohrs
Andreas Dölling
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 17.06.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 29
Titel: Flucht zu Pferd bis ans Ende der Stadt
Autor: Bernard-Marie Koltès
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Martin Schulze
Bearbeitung: Martin Schulze
Komponist: Janko Hanushevsky
Übersetzer: Simon Werle
Inhalt: Auf unheilvolle Weise sind sie miteinander verbunden: die von allen begehrte Barba, ihre verrückte Zwillingsschwester Félice, der junge Araber Chabanne und Cassius, der drogensüchtige Junge aus gutem Hause. In den gierigen Nächten am Rande der Stadt jagen alle nach ihrem Glück, auch Kommissar Tragard. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen in einem albtraumhaften Szenario.

"Solcher Art ist die Macht derer, gegen die du deine Hand zu erheben wagst; solcher Art ist das Geld: aus Ungeziefer vermag es ein Zeichen von Reichtum zu machen."
Sprecher:Ulrich Matthes (Erzähler)
Helene Grass (Barba)
Anna Thalbach (Félice)
Sebastian Blomberg (Chabanne)
Bastian Trost (Cassius)
Tonio Arango (Tragard)
Hans-Peter Hallwachs (Gros-Nez)
Heinz Werner Kraehkamp (Wirt)
Sabin Tambrea (Junge)
Uwe Müller
Heidrun Bartholomäus
Oliver Urbanski
Aleksandar Tesla
Daten zu Bernard-Marie Koltès:Vita: Bernard-Marie Koltès (1948-1989) war ein französischer Regisseur und Schriftsteller. 1976 feierte er mit "Die Nacht kurz vor den Wäldern" seinen ersten internationalen Erfolg als Dramatiker. Er schrieb u.a. die Hörspiele "Rückkehr in die Wüste" (SDR/RIAS 1989), "Roberto Zucco" (SDR/RIAS 1991) und "Dumpfe Stimmen" (SWF/RB 1992).
Erstsendung: 25.11.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 29
Titel: Gespräch mit meiner Mutter
Autor: André Herzberg
produziert in: 2011
produziert von: MDR; DLR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: André Herzberg
Inhalt: Was bleibt dem Sohn nach dem Tod seiner Mutter? Erinnerungen - und der sehnliche Wunsch nach einem Gespräch, für das es aber zu spät ist. A. H. alias André Herzberg, der als Pankow-Frontmann und Solosänger bekannt wurde, aber auch als Autor hervorgetreten ist, versucht es dennoch: Er erforscht die ungewöhnliche Biografie seiner Mutter, die aus einer Berliner jüdischen Familie stammte.

Was bleibt dem Sohn, nachdem er seine Mutter begraben hat, außer Ratlosigkeit? Erinnerungen natürlich: An Kindheit und Jugend, an Fürsorglichkeit und Bevormundung.

An die Zeit des Alters, der Krankheit, die letzten Tage. Und es gibt die vielen Hinterlassen-schaften: Kaderakten, Zeugnisse, Fotos, Briefe ... all das sind Anhaltspunkte für die Spurensuche, auf die sich A.H. alias André Herzberg nun begibt, um die Biografie seiner Mutter zu erforschen:

"Das Unfassbare, das ihr Schicksal war"

Er sucht nach den Wurzeln der jüdischen Berliner Familie, aus der seine Mutter stammt.

Er versucht, sich vorzustellen, wie sie als 17-Jährige vor den Nazis nach England emigriert und dann Briefe ihrer ins Vernichtungslager abtransportierten Mutter bekommt.

Schon im Ausland beginnt sie, für die Kommunistische Partei zu arbeiten. Die Motive der Tochter "aus kleinbürgerlichen Verhältnissen" klingen durch in einem Lebenslauf, den sie 1954 verfasst. Darin heißt es lapidar:

"Nach 4-jährigem Volksschulbesuch kam ich ins damalige 'Sophienlyzeum'. Diese Schule musste ich 1933 verlassen, da mir aufgrund meiner jüdischen Abstammung das Stipendium entzogen wurde. Von 1933 bis 1937 ging ich zur jüdischen Mittelschule, die ich mit dem Zeugnis der mittleren Reife verließ. Ich wäre gerne weiter zur Schule gegangen, aber meine Eltern waren auf meinen Verdienst angewiesen. Ich musste eine Arbeit als Kontoristin aufnehmen."

Aus dem Lebenslauf, geschrieben 1954

Dann - nach der Rückkehr in den Osten Deutschlands - schlägt sie eine Laufbahn als Staatsanwältin ein, mit drei Kindern und, wie man noch nicht sagte: alleinerziehend.

Dann - viele Jahre später und schon im Rentenalter - arbeitet sie beim Weltfriedensrat in Helsinki im Auftrag ihres Landes. Nach der politischen Wende von 1989 folgt dann der Bruch mit der PDS.

A.H. folgt den Spuren, all das liegt geordnet vor ihm, seine Mutter hat die Jahre der Rente genutzt, alles sauber hinterlassen: "das Unfassbare, das ihr Schicksal war".

A.H. durchleuchtet seine eigenen Erinnerungen, stößt dabei auf alte, nie ausgetragene Konflikte.

Was bleibt: Das dringende Bedürfnis nach einem Gespräch - einem Gespräch über all das, was ein Leben lang in der Luft lag und nie ausgesprochen wurde. Nach einem Gespräch, für das es zu spät ist, und das man trotzdem nachzuholen versucht.

"Zuletzt war ich mit ihr in einer Ausstellung über Juden in der DDR, es war wie immer, ihr entschiedenes Nein, so war das gar nicht, wenn ihr was nicht passt, war laut vor den Anschauungstafeln zu hören. Wie später auch im Krankenhaus, sie beherrscht mich ..."
Sprecher:André Herzberg (André Herzberg)
Corinna Harfouch (Mutter)
Deborah Kaufmann (Großmutter)
Peter Ambros (Schwiegervater)
Frank Sieckel (Staatsanwaltschaft)
Andreas Keller (Firma Landsberger)
Oliver Urbanski (Sohn)
Wolf-Dietrich Rammler (Hilfsstaatsanwalt)
Jörg Pose (Stimme Bürokratie)
Kathleen Morgeneyer (Doris Wetterhahn)
Daten zu André Herzberg:geboren: 1955
Vita: André Herzberg, geboren in Berlin 1955, ist vor allem als Musiker und Sänger bekannt. Als Frontmann von "Pankow" gehörte er zu den Protagonisten der Ostrock-Szene. Neben seiner 1991 einsetzenden Solo-Karriere ist er auch als Autor hervorgetreten: mit dem Erzählungsband "Geschichten aus dem Bett" (2000) und dem autobiografischen Roman "Mosaik" (2004). 2007 produzierte der DLF sein Hörspiel "Die wundersame Geschichte eines Ostrockers, erzählt von ihm selbst".
Erstsendung: 13.11.2011
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 29
Titel: Haikus aus dem Werkzeugkasten
Wurfsendung (Folge 35)
Autor: Patricia Görg
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Götz Naleppa
Komponist: das mollsche gesetz
Inhalt: 01. Anschlagwinkel, Laenge: 0'31"

02. Biegsame Welle, Laenge: 0'27"

03. Klauenhammer, Laenge: 0'36"

04. Krallendübel, Laenge: 0'38"

05. Krampen, Laenge: 0'30"

06. Richtscheit, Laenge: 0'25"

07. Schropphobel, Laenge: 0'28"

08. Schwundklammer, Laenge: 0'27"

09. Skarstenschaber, Laenge: 0'25"

10. Wasserschenkel, Laenge: 0'41"

11. Winkelschmiege, Laenge: 0'32"

12. Zahntraufel, Laenge: 0'34"
Sprecher:Oliver Urbanski
Daten zu Patricia Görg:geboren: 21.03.1960
Vita: Patricia Görg, geboren 1960 in Frankfurt/Main, lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Berlin, Autorin zahlreicher Hörspiele für diverse Sender, zuletzt: "Dots Fahrt im Leichenwagen" (NDR 2013), Prosa-Veröffentlichungen z.B. "Glas - Eine Kunst" (2013).
Hompepage o.ä.: http://www.patricia-goerg.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 29
Titel: Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel
Autor: Robert Weber
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Inhalt: Hauptfeldwebel Heinrich, vormals stationiert in Afghanistan, steht vor Gericht: Wann hat er den Grat zwischen Töten auf Befehl und Morden überschritten?

2014. Der Krieg in Afghanistan ist für die NATO vorbei. Bis auf ein Restkontingent haben die ISAF-Truppen das Land verlassen. Auch die Soldaten der Bundeswehr sind nach Hause zurückgekehrt. Heinrich, Mitglied des Kommando Spezialkräfte, gilt als vermisst. Als er sich den afghanischen Behörden stellt, hat er über 100 Menschen getötet. Heinrich ist der erste Bundeswehrsoldat, der wegen Kriegsverbrechen vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wird. Wann hat der Scharfschütze den schmalen Grat zwischen Töten auf Befehl und Morden auf eigene Faust überschritten? Robert Webers Hörspiel schildert die Gerichtsverhandlung und zeichnet das Psychogramm eines Soldaten, "der selbst zum Krieg geworden ist".
Sprecher:Oliver Urbanski
Hansjürgen Hürrig
Thomas Schendel
Gerd Grasse
Karim Cherif
Susanne Bormann
Ingo Hülsmann
Uli Plessmann
Sebastian Becker
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 07.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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